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DE1137988B - Verfahren zur Herstellung von Tabakfolien - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Tabakfolien

Info

Publication number
DE1137988B
DE1137988B DEG30317A DEG0030317A DE1137988B DE 1137988 B DE1137988 B DE 1137988B DE G30317 A DEG30317 A DE G30317A DE G0030317 A DEG0030317 A DE G0030317A DE 1137988 B DE1137988 B DE 1137988B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tobacco
cellulose
production
foils
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG30317A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Ernst-Rolf Deter
Wilhelm Buchholz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gerlach E GmbH
Eduard Gerlach GmbH
Original Assignee
Gerlach E GmbH
Eduard Gerlach GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL134994D priority Critical patent/NL134994C/xx
Application filed by Gerlach E GmbH, Eduard Gerlach GmbH filed Critical Gerlach E GmbH
Priority to DEG30317A priority patent/DE1137988B/de
Priority to CH938861A priority patent/CH438129A/de
Priority to BE607225A priority patent/BE607225A/fr
Priority to DK331061A priority patent/DK111405B/da
Publication of DE1137988B publication Critical patent/DE1137988B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B15/00Chemical features or treatment of tobacco; Tobacco substitutes, e.g. in liquid form
    • A24B15/10Chemical features of tobacco products or tobacco substitutes
    • A24B15/12Chemical features of tobacco products or tobacco substitutes of reconstituted tobacco
    • A24B15/14Chemical features of tobacco products or tobacco substitutes of reconstituted tobacco made of tobacco and a binding agent not derived from tobacco
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B15/00Chemical features or treatment of tobacco; Tobacco substitutes, e.g. in liquid form
    • A24B15/10Chemical features of tobacco products or tobacco substitutes
    • A24B15/12Chemical features of tobacco products or tobacco substitutes of reconstituted tobacco
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L1/00Compositions of cellulose, modified cellulose or cellulose derivatives
    • C08L1/08Cellulose derivatives
    • C08L1/26Cellulose ethers
    • C08L1/28Alkyl ethers

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture Of Tobacco Products (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Tabakfolien Es ist bekannt, Tabakfolien herzustellen, indem gemahlener Tabak mit einer Lösung eines Zellulosederivates zu einem Brei verarbeitet und dieser mit Hilfe von Maschinen in ein Tabakband geformt wird.
  • Diese Tabakfolien sollen in ihren Eigenschaften möglichst dem natürlichen Tabakblatt gleich sein. So werden, abgesehen von den Anforderung= an Geschmack und Abbrand der mit den Folien hergestellten Erzeugnisse, besondere mechanische Eigenschaften verlangt, und zwar im Verbrauchszustand soll die Tabakfolie, wenn sie z. B. das Deckblatt einer Zigarre bildet, verhältnismäßig hart, stabil und speichelfest sein; bei der für die Zigarrenherstellung erforderlichen Verarbeitung im gefeuchteten Zustand wird dagegen Geschmeidigkeit, Dehnbarkeit, hohe Reißfestigkeit und ausreichende Wasserquellbarkeit verlangt. Diese an sich gegensätzlichen Bedingungen, nämlich Sprödigkeit und Speichelfestigkeit einerseits und gute Verarbeitbarkeit im feuchten Zustand andererseits, sind die wichtigsten Voraussetzungen für eine brauchbare Tabakfolie, sie stellen aber gleichzeitig auch das schwierigste Problem dar, welches sich bei ihrer Herstellung bietet.
  • Es ist bekannt, bei der Verarbeitung von Tabakstaub zu Blattform als Bindemittel Acetylzellulose in Gegenwart von Lösungsmitteln wie Aceton, Äther, Alkohol oder Mischungen zu verwenden oder Tabakteilchen in Acetylzellulose einzubetten und diese Masse in Folien- oder Papierform zu bringen. Hierbei hat man aber mehr die Erzeugung eines tabakhaltigen Papierersatzes bezweckt als die Erzeugung einer dem natürlichen Tabakblatt möglichst gleichwertigen, in der Hauptsache Tabak enthaltenden Folie.
  • Es ist weiter bekannt, hochmethylierte Methylzellulose in einem Gemisch aus Methylenchlorid und Methylalkohol gelöst als Bindemittel zur Erzeugung von Tabakfolien aus gemahlenem Tabak zu verwenden. Die so hergestellten Tabakfolien erfüllen normalerweise die Anforderungen, die an eine Tabakfolie gestellt werden müssen, soweit sie als Umblatt oder in geschnittener Form als Einlage und Pfeifentabak verwendet wird. Als Deckblatt für Zigarren oder zur Herstellung von Einblattzigarillos oder ähnlichen Erzeugnissen müssen die Folien jedoch in ihrer Reißfestigkeit, Geschmeidigkeit und Speichelfestigkeit höheren Ansprüchen genügen. Man hat aus diesem Grunde bereits die nach dem vorerwähnten Verfahren hergestellten Tabakfolien mit Lösungen von wasserunlöslichen Zellulosederivaten nachbehandelt, d. h. die Folien mit einer solchen Lösung beschichtet.
  • Die Erfindung, welche die Herstellung vcn Tabakfolien durch Vermengen feingemahlenen Tabaks mit einer viskosen Lösung von Zellulosederivaten in organischen Lösungsmitteln, Verformen der erhaltenen Paste und Austreibung des Lösungsmittels betrifft, besteht darin, daß als Bindemittel ein Gemisch aus Azetylzellulose oder Äthylenzellulose und hochmethylierter, aber noch wasserlöslicherMethylzellulose verwendet wird. Als Lösungsmittel wird dabei vorzugsweise ein Gemisch aus 8 Teilen Methylenchlorid und 2 Teilen Methanol verwendet, was an sich bekannt ist. Man hat es dabei in der Hand, die von der Methylenzellulose eingebrachte Wasserquellbarkeit durch Verschiebung des Mischungsverhältnisses Methylzellulose zu Azethylzellulose (bzw. Äthylzellulose) den jeweils vorliegenden Erfordernissen anzupassen. Schon ein geringer Zusatz von Azetylzellulose bewirkt eine beträchtliche Erhöhung der Reißfestigkeit, ohne die Wasserquellbarkeit einzuschränken, während ein höherer Anteil Azetyizellulose Reißfestigkeit und Wasserbeständigkeit erhöht und Folien entstehen läßt, die infolge der erreichten guten mechanischen Eigenschaften und der ausreichenden Wasserbeständigkeit auch als Deckblatt benutzt werden können.
  • Die Erfindung ist auf folgenden Erkenntnissen aufgebaut: Methylzellulose ist je nach Höhe der Substitution mit Methoxylgruppen wasserlöslich bis wasserunlöslich. Bei einem Substitutionsgrad von 0,1 bis 1,5 ist sie nur wasserlöslich, von 1,5 an nimmt die Lösemitteillöslichkeit zu und die Wasserlöslichkeit ab. Im Substitutionsbereich vom 1,5 bis 2,5 fallen beide Lösungsmöglichkeiten zusammen. Höhersubstituierte Methylzellulosen sind wasserunlöslich. Azetylzellulosen, die einen Gehalt an Azetylgruppen bis zu 4411/a besitzen können, sind in einem Bereich von 31 bis 4411/a wasserunlöslich, lassen sich aber gut in dem obenerwähnten Gemisch von Methylenchlorid und Methanol lösen. Äthylzellulose ist in einem Bereich von 43 bis 49% Athoxylgehalt in dem gleichen Lösungsmittel löslich.
  • Die nachstehenden Beispiele zeigen, wie die mengenmäßige Zusammensetzung sein kann.
    1. Methylzellulose . . . . . . . . . . . . 12,5 Teile
    Äthylzellulose . . . . . . . . . . . . . 12,5 Teile
    Tabak . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 Teile
    100 Teile
    -f- Lösungsmittel (Methylen-
    chlorid-Methanol 8 : 2) 400 Teile
    2. Methylzellulose . . . . . . . . . . . . 10 Teile
    Azetylzellulose . . . . . . . . . . . . . 5 Teile
    Diäthylenglykol . . . . . . . . . . . . 10 Teile
    Tabak .................... 75 Teile
    100 Teile
    -I- Lösungsmittel (Methylen-
    chlorid-Methanol 8 : 2) 500 Teile
    Aus den Gebieten, wo die hier in Betracht kommenden Zellulosederivate in der Hauptsache Verwendung finden - nämlich in der Lack- und Farbenindustrie und der Herstellung von Filmen -, konnte eine Anregung auf die Erfindung hin nicht kommen, weil dort die Aufgabe, ein der Tabakfolie vergleichbares Erzeugnis herzustellen, unbekannt ist. Auf dem Gebiet der Tabakfolli'en hat man seit langer Zeit nach einer brauchbaren Lösung gesucht. Man ist aber, obwohl die hier in Betracht kommenden Zellulose derivate je für sich schon immer verwendet wurden, nicht auf die Lösung gemäß der Erfindung gekommen. Selbst den auf diesem Gebiet schon lange arbeitenden Erfindern hat die Lösung nicht nahegelegen. Sie behandelten vielmehr die mit Methylzellulose hergestellten Folien. mit einer Lösung von wasserunlöslichen Zellulosederivaten nach.
  • Es war auch keineswegs zu erwarten, daß die Verwendung eines Gemisches von Zellulosederivaten gemäß der Erfindung eine bessere Wirkung haben würde als die bisherige Art der Anwendung.
  • Die wesentlichen Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens lassen sich folgendermaßen zusammenfassen: 1. Eine Tabakfolie gemäß der Erfindung erfüllt die Bedingungen der Geschmeidigkeit, Dehnbarkeit, Reißfestigkeit und der Fähigkeit der für die Verarbeitung erforderlichen Feuchtigkeitsaufnahme in hohem Maße.
  • 2. Es können gegenüber anderen Verfahren 10 bis 15% Lösungsmittel eingespart werden.
  • 3. Eine Überfeuchtung und damit ein Ve.rklebung der Bobinen während der Lagerung in Räumen mit hoher relativer Feuchtigkeit ist nicht mehr möglich.
  • 4. Die gefeuchtete Folie ist in den üblichen Fabrikationsräumen gut verarbeitbar. Die sehr lästige extreme Klimatisierung dieser Räume entfällt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Tabakfolien durch Vermengen feingemahlenen Tabaks mit einer viskosen Lösung von Zellulosederivaten in organischen Lösungsmitteln; Verformen der erhaltenen Paste und Austreiben des Lösungsmittels, dadurch gekennzeichnet, däß man als Bindemittel ein Gemisch aus Azetylzellulose oder Äthylzellulose und hochmethylierter, aber noch wasserlöslicher Methylzellulose verwendet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1044 695; französische Patentschriften Nr. 1222 281, 1216945.
DEG30317A 1960-08-18 1960-08-18 Verfahren zur Herstellung von Tabakfolien Pending DE1137988B (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL134994D NL134994C (de) 1960-08-18
DEG30317A DE1137988B (de) 1960-08-18 1960-08-18 Verfahren zur Herstellung von Tabakfolien
CH938861A CH438129A (de) 1960-08-18 1961-08-10 Verfahren zur Herstellung von Tabakfolien
BE607225A BE607225A (fr) 1960-08-18 1961-08-16 Procédé de préparation de feuilles de tabac
DK331061A DK111405B (da) 1960-08-18 1961-08-16 Fremgangsmåde til fremstilling af tobaksfolier.

Applications Claiming Priority (1)

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DEG30317A DE1137988B (de) 1960-08-18 1960-08-18 Verfahren zur Herstellung von Tabakfolien

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DE1137988B true DE1137988B (de) 1962-10-11

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BE (1) BE607225A (de)
CH (1) CH438129A (de)
DE (1) DE1137988B (de)
DK (1) DK111405B (de)
NL (1) NL134994C (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1215567B (de) * 1963-12-06 1966-04-28 Heinr Borgwaldt Fa Verfahren zur Herstellung von folien- oder blattartigen Gebilden (Flakes) aus zerkleinertem Tabak, Tabakmischungen oder anderen Pflanzenteilen
DE1256133B (de) * 1964-12-29 1967-12-07 Gerlach Gmbh E Verfahren zur Herstellung einer speichelfesten Tabakfolie
DE1900491A1 (de) * 1968-01-10 1969-11-27 Celanese Corp Austauschmaterial fuer Rauchwaren
DE2055672A1 (de) * 1970-11-12 1972-05-18 Eduard Gerlach GmbH, 4990 Lübbecke Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Tabakfolien

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FR1216945A (fr) * 1957-08-05 1960-04-29 Gen Cigar Co Procédé de fabrication de tabacs broyés et agglomérés conformes à ceux obtenus
FR1222281A (fr) * 1958-06-30 1960-06-09 Arenco Ab Procédé de préparation d'une feuille ou bande insoluble de tabac

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DK111405B (da) 1968-08-12
NL134994C (de)
BE607225A (fr) 1961-12-18
CH438129A (de) 1967-06-15

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