DE1510762A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Ab- und Aufziehen der Spulen von den Spindeln einer Spinn- oder Zwirnmaschine - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Ab- und Aufziehen der Spulen von den Spindeln einer Spinn- oder ZwirnmaschineInfo
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Description
1 Dr. Expi·
Wiener ir·.7.-Ui.München790570
ü-An 21 224/Schr München-Pullach, den 2?. August
JAMES MACKEE & SONS LIMITED, Belfast 12, Northern Ireland,
Verfahren und
Vorrichtung zum Ab- und Aufziehen der Spulen von den Spindeln einer Spinn- oder Zwirnmaschine.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abziehen voller Spulen von den Spindeln, einer Spinn- oder Zwirnmaschine und
zum Aufstecken oder Aufziehen leerer Spulen auf diese Spindeln.
Verschiedene Arten von Vorrichtungen zum selbsttätigen Aufziehen und/oder Abziehen derartiger Spulen 3ind bisher bekannt,
aber keine hat sich als zufriedenstellend erwiesen, insbesondere wenn die Spulen an beiden Seiten geflanscht waren*
Dies rührt von der Schwierigkeit beim Transport beidseitig geflanschter Spulen her, da diese dazu neigen, unregelmäßig
zu rollen und aus der Flucht zu geraten, so dass sich ihre Flansche gegenseitig blockieren·
Eine Spulen-auf- und -abziehvorrichtung für die Spindeln dner
Spinn- oder Zwirnmaschine nach der Erfindung kann sowohl bei Maschinen mit beidseitig geflanschtes Spulen als auch
bei Maschinen mit anderen Arten von Spulen verwendet werden·
Sie umfasst Abziehvorrichtungen (z.B. einen Greifer), um die vollen Spulen von den Spindeln abzuheben, Vorrichtungen,
um die Spulen in eine Spulenaufbewahrungsanlage einzuführen.
BAD
009030/1623
vorzugsweise in eine wie sie der Gegenstand der gleichzeitig eingereichten Anmeldung "Aufbewahrüngs- und !Transportvorrichtung
für Spulen von Textilmaschinen11 ist, die so ausgeführt ist, dass die Spulen in einer "geordneten"
Stellung (anschliessend definiert) gehalten werden, so dass
die Einführung einer vollen Spule oder Spulen*bewirkt, und
(Aufzieh-) Vorrichtungen, um die leere Spule oder Spulen von der Aufbewahrungsanlage auf eine leere Spindel oder Spindeln
zu überführen. Eins"geordnete" Stellung bezeichnet eine Lage
in der eine Spule in bestimmter Richtung in Bezug auf die anderen Spulen oder die Aufbewahrungsanlage derartig gehalten
wird, dass sie ohne die Gefahr einer Blockierung mit anderen Spulen, ausgestossen werden kann·
Die Vorrichtung, um Spulen in die Vorratsanlage einzuführen, ist vorzugsweise derart wie sie in der Beschaibung der genannten
Patentanmeldung erläutert ist·
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist relativ zur Textilmaschine beweglich und es können Schaltvorrichtungen vorgesehen sein,
um die Vorrichtung von einer Spindel oder einer Spindelgruppe zu einer anderen nach der Durchführung eines Auf- und
Abziebvorganges zu bewegen· Vorzugsweise wird eine Spindel nach der anderen abgezogen und anschliessend aufgezogen,
wobei die aufeinanderfolgenden Abzieh- und Aufziehvorgänge an derselben Spindel durchgeführt werden.
Die verschiedenen, durch die Vorrichtung ausgeführten Arbeitsvorgänge
werden vorzugsweise durch die Bewegung der Spulen gesteuert, so dass die Vorrichtung zu arbeiten aufhört, sobald
eine Spule sich verkantet oder 3ioh mit einer anderen Spule *άβη Ausstoss einer entsprechenden Anzahl von (leeren) Spulen
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blockiert. So kann z.B. die Ankunft einer leeren Spule an einer Spindel "bewirken, dass eine Vorwärtsschaltvorrichtung
arbeitet und die Abziehvorrichtung eine volle Spule von der nächsten Spindel abhebt und diese ansahliessend
in die Aufbewahrungsanlage überführt wird, wobei die Ankunft der vollen Spule bei der Aufbewahrungsanlage bewirkt, dass
eine Spuleneinführungsvorrichtung arbeitet, um die Spule in die Afbewahrungsanlage einzuführen, wodurch eine leere
Spule hieraus ausgestossen wird. Durch die Ankunft der leeren
Spule>6n der leeren Spindel wird der Beginn des nächsten
Arbeitsablaufszyklus ausgelöst· Auf diese Art kann der gesamte Vorgang des Abziehens voller Spulen, gleichgültig
ob beidseitig geflanscht oder nicht, und das Aufziehen leerer Spulen selbstätig für alle Spindeln einar Maschine
nacheinander durchgeführt werden, wobei die abgezogenen Spulen in der Aufbewahrungsanlage gehalten werden, die zu
einer weiteren Garnverarbeitungsstation befördert werden kann.
Die Bewegungen der Teile der Vorrichtung werden vorzugsweise auf pneumatischem Wege bewirkt· In diesem Falle veranlasst die Ankunft einer Spule bei der Spindel oder bei der
Aufbewahrungsanlage das Offnen oder Schliessen eines pneumatischen
Ventiles. Die Bewegung der Schaltvorrichtung oder der Greifvorrichtung können durch pneumatische Steuervorrichtungen gesteuert werden, die aus zwei Zylindern bestehen,
wobei einer fest und einer beweglich isijund jeder mit einem
JSLben versehen ist·
Der feste Zylinder besitzt an jedem Ende eine Öffnung
zum Anschluss an entweder eine Druckmediumquelle oder an
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einen Auslass in Abhängigkeit von der Stellung eines
Umkehrventiles· Zwischen mindestens einer Seite des Kolbens im festen Zylinder und einer Seite des Kolbens in beweglichen
Zylinder besteht eine Verbindung und der bewegliche Zylinder besitzt eine Öffnung für das/Tledium, das zum Beispiel
zu dem Greifer führt· Der Kolben in dem festen Zylinder bedient vorzugswise/iie Schaltvorrichtung· Die Anordnung
ist derartig, dass die Schaltvorr: chtungen und die Greifvorrichtung
beide durch die Einführung von Druckmedien in die eine oder andere der Offnungen im festen Zylinder bedient
werden können, woraus sich sehr wenige Ventilbewegungen, die Vermeidung biegbarer Leitungen und gleichzeitig
eine Kraftteil ong in einem verbundenen Drucksystem ergibt·
Die grössere Kraft dient zum Nachziehen einer schweren Spulenaufbewahrungseinheit über möglicherweise unempfindliche
oder unebene Oberflächen durch die Vorrichtnag· Die zweite und kleinere Kraft bewirkt einen fester Zugriff an der auf
der Maschine befindlichen Spule, der aber sanft genug ist, um die Beschädigung der Spule oder Masdlne zu vermeiden·
Die Erfindung befasst sich nicht nur mit einer Vorrichtung zum Auf- und Abziehen von Spulen, sondern gleichzeitig mit
einem VeriJhren zum Ab- und Aufziehen vonSpulen auf die
Spindeln einer Spinn- oder Zwirnmaschine, welches folgende Schritte umfasstt Abziehen einer Spule oder einer Anzahl
von Spulen von der Spindel (Spindeln), Einführen der Spule oder Spulen in eine Spulenaufbewahrungsanlage in einer
"geordneten" Stellung (wie zuvor beschrieben), Entfernen
einer leeren Spule oder Spulen aus der Aufbewahrungsanlage und Einsetzen der leeren Spule oder Spulen auf die Spindel
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(Spindeln), von denen die volle Spule oder Spulen gerade
abgezogen wurden«»
Die erfindungsgemässe Vorrichtung dient nicht nur dem Ab- und
AufzJäien beidseitig geflanschter Spulen (gleichgültig ob
die Plansche gleielm Durchmesser haben) sondern kann ehenso bei Spulen, die einen flansch nur an einem Ende haben
oder bei geradwandigen Rohr- oder Schußspulen .verwendet werden. Sie kann sowohl bei Spinnmaschinen (eingeschlossen
Ringspinnmaschinen) als auch bei Zwirnmaschinen verwendet werden.
Eine Ausführungsform der Spulenab- und -aufziehvorrichtung
nach der Erfindung ist als Beispiel in der Zeichnung veranschaulicht.
Es zeigts
Fige 1 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung
auf einer Maschine,
Fig. 2 die Seitenansicht eines Teils der Vorrichtung
am Anfang eines Arbeitszyklus, wobei eine leere Spule gerade auf die Spindel aufgesetzt
wird,
fig. 3 eine Stir-nansicht von Figur 2
Fig. 4 die Anäofcfc der anderen Seite eines (Teiles
der Vorrichtung in der Stellung, in der eine Spule gerade abgezogen werden soll,
Fig. 5 eine Stiraansfaht von igur 4·,
Fig· 6 dieselbe Ansicht wie figur 2, jedoch in der Stellung, in der die Spule abgezogen worden
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ist,
Fig© 7 eine Stirnansicht von Figur 6, Fig· δ einen Schnitt durch, ein Abteil der Spulenaufbewahrungsanlage,
wobei gerade eine volle Spule eingeführt und eine leere Spule ausge-.
stossen wird.
" Fig. 9 und 10 Schnitte, die die Arbeitsweise der
Steuervorrichtung veranschaulichen·
Wie aus Figur 1 ersichtlich, umfasst die Vorrichtung einen Stützbügel 2, der obere und untere Rollen 4· trägt, die so
angeordnet sind, dass sie die Seiten der Spulenbank ξ> einer
Spinnmaschine entlanglaufen· Die Stütztlammer 2, welche
dadurch von der Maschine getragen wird, trägt ein Rohr 8, an dessen unterem Ende, schwen-kbar angebra-oht, sich eine beidseitig
geflanschte Rolle 9 (siehe Figur 3, 5 und 7) angebracht sein kann, die über die untere Kante einer Schiene
an der Haschine eingreift, um eine grosserθ Steifheit des
Aufbaues zu gewährleisten.
Das Rohr 8 trigz}; einen allgemein mit 1o bezeichneten Greift?
und eine Schleppstange 12, die lösbar mit einer Spulenaufbewahrungsanlage
14(Fig. 1A) verbunden werden kann· Die
Aufbewahrungsanlage ist mit Rädern versehen, so dass sie dem Bügel 2 und dessen Rohr 8 folgen können, wenn diese
längs der Haschine von Spindel zu Spindel bewegt werden.
In der in Figur 2 und 3 veranschaulichten Stellung wird eine beidseitig geflanschte Spule 16 gerade duroh eine
Schütte 18,auf eine der Spindeln 20 der Maschine geleitet.
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Während die Spule unter ihrer Schwerkraft auf die Spindel
fällt, berührt sie einen Auslöser 22, der ja der gezeigten
Stellung mit einem Hebel 24 in Verbindung steht und auf ihm ruh-to Der Hebel 24 ist schwenkbar an dem Bügel 2 angebracht
und mit einem Bedienungsarm 26 eines Umkehrventiles 28 verbunden, welches ebenfalls an dem Bügel 2 befestigt iste
Der Hebel 24 ist so balanciert, dass er den Auslösestift 22 in gespender Stellung hält· Durch den FaIl der Spule unter
Schwerkraft auf die Spindel wird der Auslöser nach unten
gedrückt· Die Abwärtsbewegung des Auslösers bewirkt, dass der Arm 26 im Uhrzeigersinn, wie durch die Zeichnung veranschaulicht,
bewegt wird, wodurch der Stößel 30 des ^Ventiles 28
nach aussen bewegt wird, da das gegabelte Ende-32 des Armes 26 in einen Stift 34 am äusseren finde des Stempels eingreift.
Die Bedienung des Ventiles bewirkt, die Zufuhr von Druckluft
aus einer Versorgungsleitung 36 (siehe Figur 9) zu einer
öffnung 38 in der Wandung eines im "festen" Zylinder 40, der
einen feil des Haupttragrohres 8 bildet oder sich in ihm befindet. Die öffnung 38 befindet sich am oberen Ende des
Zylinders 40, so dass die durcb die öffnung gelangende
Druckluft auf die obere Fläche eines Kolbens 42, der la Zylinder arbeitet, wirkt·
Der Kolben 42 ist über die Wandungen eines sich im Zylinder
40 befindlichen beweglichen Zylinders 46 mit einer Pleuelstange 44 verbunden, in welchem ein zweiter Kolben 48 arbeitet·
Der Kolben 48 ist mit einem zweiten beweglichen Zylinder 50 mittels einer hohlen 'stange 52 verbunden, welche In loser
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Passung durch eine zentrale Öffnung 54 im Kolben 42 gleitet·
Eine Abwärtsbewegung der Pleuelstange 44 betätigt die Vorwärtsschaltvorrichtung, die die Vorrichtung längs der
Haschine bewegt.
Der Zylinder 40 besitzt ausserdem eine untere Öffnung 46, die ebenfalls mit dem Uinkehrventil 28 und über das V4tntil
je nach dessen Stellung entweder bei einem Auslass kleinen Querschnitts bzw» Zapfstelle 58 oder der Druckluftleitung
36 in Verbindung steht. An dem Punkt des Arbeitsablaufzyklus,
den Figur 9 veranschaulicht, ist sie mit der Zapfstelle 58 verbunden. Am unteren Ende des beweglichen Zylinders 50
befindet sich ein den Greifer 10 tragender Arm 60 und das obere Ende der Hohlstange 52 ist mittels einer Leitung
62 mit dem Greifer verbunden, um Druckmedium aus dem Zylinder 46 zur Bedienung des Greifers 10 zu befördern.
Venn Druckmedium oberhalb des Kolbens 42 eingelassen wird,
bewegt sich dieser im Zylinder 40 abwärts, wodurch der abgerundete Kopf der Pleuelstange 44 gegen die Flanke des
Nockenhebels 66, der an einem aus dem Bohr 8 herausragenden Bügel 68 schwenkbar angebracht ist, gedrückt· Dadurch
wird der Nockenhebel 66 gezwungen,sich im Uhrzeigersinn zu bewegen, wie es die Zeichnung veranschaulicht, /odurch
ein Schaltarm 70, der an der Stelle 72 schwenkbar an der
Spitze des Hebels 66 angebracht ist, und welcher lait einem
Kopfstück 74 an seinem anderen Ende versehen ist, ebenfalls
im Uhrzeigersinn in Bezug auf das Rohr 8 bewegt wird· Da
das Kopfstück 74 des Armes 70 in einer Raste 76 auf der
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Spulenbahn $ eingreift, wird dieser Arm auf der Stelle gehalten,
und der Bügel 2 mit dem Rohr 8 und den sich daran befindlichen Teilen wird in Bezug auf die Maschine um eine
Entfernung, die der zwixhen zwei Spindeln entspricht, nach links bewegt oder geschaltet, wie es die Zeichnung veranschaulicht
ο ä
Während sich der Kolben 42 nach unten bewegt, komprimiert er das Medium unter sich in seinem Zylinder 40. Dieses
Medium kann nur durch die (kleine) Abzapföffnung 56 entweichen
und bleibt so unter Druck. Der Zylinder 46 ist mit dem Zylinder 40 mittels einer kleinen öffnung 78 verbunden,
so dass der Kolben 48 oben in seinem Zylinder gehalten wird, wie es Figur 9 veranschaulicht, bis der Druck im Zylinder
40 im wesentlichen auf atmosphärischem Druck vermindert ist. Wegen seines Gewichtes und wegen des Druckmediums das
auf dem Kopf des Kolbens 48 durch die öffnung 54 um die
Stange 52 wirkt, können sich dann der Kolben 48 und infolgedessen
der Zylinder 50 in Basug auf den Zylinder 46 nach (
unten bewegen. Murch bewegt sich der Greifer um die GesamtstoBcke
des Kolbenhubes 42 im Zylinder 40 und des Kolbens 48 im Zylinder 46 nach unten.
Während der Kolben 48 eine Abwärtsbewegung in seines: Zylinder
46 beginnt, bewegt er sich über ein Ventilelement 80,
welches mittels einer Stange 82 an der Unterseite des Zylinders 46 befestigt if., und eine öffnung 84 im Kolben
4B achliesst, wenn dieser sich in seiner höchsten Stellung
im Zylinder befindet (sÄie Figur 9). Während die Abwärtsbewegung des Kolbens fortgesetzt wird, wird die öffnung 84
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freigegeben (siehe Figur 10), so dass der Innenraum der Hohlstange
52 mit dem Innenraum des Zylinders 4£ unterhalb
des Kolbens 48 in Verbind^ing steht, In diesem Zustand jedoch
ist das Medium unterhalb Ies Kolbenc nicht in einem zur
Bedienung des Greifers nötigen Maße komprimiert.
Die stellung ies Armes 44- am Ende des Hubes ist in Figur
und Figur 4 und 5 dargestellt«
An diesem Punkt greift das Kopfstück 64- der Pleuelstange
44 in eine Einbuchtung 86 nahe dem unteren Ende des Nockan»
hebeis 66, so dass dieser in der in Figur 4 dargestellten Lage gehalten wird· Zur gleichen Zeit befinden sich die drei
Arme 88 des Greifers 10 in einer Stellung,· in der ihre i^inger 90 in den oberen Flansch einer vollen Spule 16a,
die sich auf der benachbarten Spindel zu der in Figur 2 und 3 gezeigten befindet, eingreifen. Es ist zu sehen, dass die
Arme 88 zum Körper 92 des Greifers geschwenkt werden und sich wegen der Stellung der Finger 90 zu der oberen Oberfläche
des oberen Flansches der Spule leicht nach aussen bewegen lassen, unvien Spulenflansch freizugeben.
Während der Abwärtsbewegung des Zylinders 50 in Bezug auf den
Zylinder 40 wird er auf Grund des Eingriffs einer am Zylinder 40 befindlichen Rolle 94 in einen Schlitz 96 in der
Wandung des Zylinders 50 gedreht. Die Form des Schlitzes
1st derart, dass der vom Zylinder 50 getragene Greifer von
einer von der Spindel entfernten Lage zu «Lner unmittelbar
darüberliegenden geschwenkt wird· Während dieser Greiferbewegung
stöest seine Befestigung 60 gegen die Seite der
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Schüttre 18, die an die äussere Oberfläche einer aus einer
Klammer 100, die bei 102 in dem Hauptbügel 2 schwenkbar gelagert ist, hervorstehenden Stange 98 angeschweisst ist. Dadurch
wird die Schütte 18 im Bogen von der Spindel weggeschwankt zu einer Stellung, wie sie Figur 4 und 5 zeigen, so
dass der Greifer selbst nicht mit der Schütte zusammenstoß st.
Der Auslöser 22 wird ebenfalls von der Klammer 100 getragen, um von der Spindel zur Vermeidung eines Zusammenstosses mit
der nächsten Spindel weggeschwenkt zu werden. Zn dem Moment, in dem die Arme 88 über den Flansch der Spule greifen,
wird das Ventil 28 durch Eingreifen eines vom Zylinder 50
getragenen Mitnehmerarms 104 umgeschaltet, wodurch eine Bewegung
des Bedienungsarmes 26 entgegen dem Uhrzeigersinn bewirft wird, mit der darauf resultierenden Bewegung des
Stössels 30 des "Ventils.(Figur 2) Anschließend wird Druckmedium
aus der Leitung 36 zu der öffnung 56 im Zylinder
40 der hydraulischen Steuervorrichtung (sihe Figur 10)
geleitet und öffnung 38 mit einem Auslass 58 verbunden.
Während das Druckmedium nun auf die Unterseite des Kolbens
52 wirkt, wird dieser in seinem Zylinder 40 zusammen mit der Pleuelstange 44 gehoben, wodurch bewirkt wird, dass sich
der Nockenarm 66 entgegen dem Uhrzeigersinn durch Pendelvorrichtungen (nicht dargestellt) zurück-bewegen kann. Ebenfalls wird der Zylinder 50 mit dem Greifer 10 gehoben. Da
der Innenraum der Hohl stange 52 mit dem Zylinder 46 unterhalb
des Kolbens 48 verbunden ist, wird das Medium in ihm und in der Leitung 62 unter Druck gesetzt, wodurch die Greifarme 88 zueinander bewegt werden und wiederum gewährleistet
wird, dass die Finger 90 einen festen Griff auf die Unterseite
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des oberen Flansches einer vollen Spule 16a ausüben« Dieser Druck der Pincer beginnt sofort mit der Umschaltung des
Ventiles 28, so dass der Greifer einen festen Griff an der vollen Spule behält, während diese hechgehoben wird. Die
Spule wird von der Spindel zu der in Figur 6 und 7 dargestalten
Stellung gehoben oder abgezogen·
Die Pleuelsta:oge 44 und der Zylinder werden weiterhin angehoben
und während der Aufwärtsbewegung des Kolbens 48 in seinem Zylinder 46 wird der Zylinder 50 zu seiner Anfangsstellung zurückgedreht, in der sich der Greifer über einer
Schütte 106, der/xeil der Spulenaufbewahrungsanlage 14 ist,
befindet· Diese Bewegung der Greiferbefestigung 60 erlaubt der Schütte 18 unter der Wirkung einer sich in der Angel
102 befindlichen Feder zu einer Stellung zurückzuschwenken, die sich in einer Flucht mit der leeren Spindel befindet,
wobei die Schütte genau zu der leeren Spindel durch einen sich ^n ihr befindlichen Fiihlarm 108, der die Spindel
berührt, wenn die Schütte in der richtigen Stellung ist, in Stellung gebracht wird. Ebenso wird während dieser Bewegung
der Auslöser 22 zu seiner Ausgangsstellung zurückbewegt· Wenn dieser mit dem Hebel 24 in Berührung kommt,
wird er zu seiner "geladenen" Position durch eine am Hebel
befindliche rampenartige Oberfläche 107 angehoben·
Während die Pleuelstange 44 ihren Aufwärtshub beendet, nimmt
der Nockenhebel 66 wieder die in Figur 1,2 und 3 gezeigte Stellung ein, nachdem das Kopfstück 74 dee Armes 70 über
die benachbarte Haste an der Maschine geglitten ist, womit die Vorwärtsschaltvorrichtung bereit zu einer weiteren
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Schaltbewegung ist.
Wenn der Zylinder 50 und infolgedessen der Greifer 10 die
höchste Stelle des Hubes erreichen, schliesst das Ventilelement 80 das Loch 84 im Kolben 48, wodurch der Nachschub
von Druckmedium zum Greifer beendet wird. Die Luft oberhalb des Kolbens 48 kann durch iinen Ausströmkanal 109 im Körperstück
des öreifers entweichen. Dadurch lässt der auf die Greif·time 88 wirkende Druck nach, wodurch diese durch
das Gewicht der vollen Spule 16a geöffnet werden, um die Spule freizugeben, welche dann in das offene Ende der
Schütte 106 fällt. Diese ist so geformt, dass das Loch im unteren Flansch der Spule über einen Dorn 110, der in den
unteren Teil der Schütte eingreift und einen Teil einer Spuleneinführungsanlage ist greift.
Vie es im Einzelnen in der Beschreibung der erwähnten Anmeldung
erläutert,auf die Bezug genommen wird (nicht nur zur Beschreibung der Arbeitsweise der Einführungsvorrichtung
sondern auch für rine Gesamtbeschreibung der Spulenaufbewahrungsanlage )bedi ent das Gewicht der Spule, wenn diese
sich auf dem Dorn befindet ein Kipphebel, der den Spuleneinführungsmechanismus
in Bewegung setzt. Dies bewirkt das Schwenken des Dornarmes 112 in eine horizontale Stellung
und dann das Anheben des Domes mit seiner Spule. Dadurch
wird die Spule in das untere Ende eines Abteilen der Aufbewahrungsvorrichtung (siehe Figur 8) eingesetzt, wodurch
alle anderen Spulen in den Abteil angehoben werden und eine leere Spule 16 vom oberen Ende des Abteiles auf einen zweiten
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Zapfen 116 ausgestossen wird, Dieser wirddann, wie die Figur 8 veranschaulicht, zu einer Stellung nach aussen geschwenkt,
in der die leere Spule vom Zapfen in das offene Ende einer zweiten Schütte 118 abfallen kann« Da sich die
Spulen in geordneter Reihe in dem Abteil befinden, werden die w Spulen bewegt, ohne dass sich die Spulenflansche blockieren.
Wie genauer in der Beschreibung der erwähnten Anmeldung beschrieben,
umfasst die Aufbewahrungseinrichtung eine Anzahl gleicher Abteile, die rund um die Aussenwahdung einer Trommel
angeordnet sind, wobei das Einführen einer Spule ifl eines
der Abteilung bewirkt, dass die Trommel gedreht wird, so dass das benachbarte Abteil oberhalb des EinführungsZapfens
liegt. Auf diese Art werden alle Abteile mit vollen Spulen gefüllt, fobei gleichzeitig die vorhandenen leeren Spulen
ausgestosaen werden. Das Spulenfassungsvermögen der Vorratseinrichtung ist vorteilhaft gleich dem einer Textilmaschine.
Die leere Spule 16 fällt durch die Schütte 118 in das offene obere Ende der Schütte 18, die sich unterhalb der Schütte
118 befindet, weniylhr unteres Ende mit einer Spindel fluchtet.
Sie fällt dann durch die Schütte 18 und auf die Spindel 20, von der die volle Spindel 16a gerade abgezogen worden ist.
Durch diesen Vorgang berührt es den VerÜ4auslöser 22, um
den Arbeitsablauf wieder von vorn beginnen zu lassen.
Wenn sich die Vorrichtung am Anfang in seiner Stellung in Übereinstimmung mit eher Endspindel einer Maschine befindet,
wird sie sich automatisch den Weg Sings der Maschine langarbeiten,
wobei eine Spindel nach der anderen ab- und aufgezogen wird, wobei die leeren Spulen in der Aufbewahrungseinriohtung
durch volle ersetzt werden. Die Vorrichtung kann dann von
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ihrer Zugstange 12 abgenommen werden, und z.B. zu einer
Wickelmaschine gebracht werden, bei der leere Spulen eingeschoben werden, wodurch die vollen Spulen ausgestossen
werden. Venn eine entsprechende Anzahl leerer Spulen eingeschoben,
und alle vollen Spulen herausgenommen wurden, die Vorrichtung zurück ar Spinnmaschine gebracht werden,
wo sie, wie beschrieben, die leeren Spulen gegen volle ausgetauscht.
Wenn die Vorrichtung von einer Spindel zur nächsten vorwärtsbewegt
wird, wird die Vorratseinrichtung nachgezogen, aber wenn die Vorrichtung bei einer Spindel anhält, neigt
das !Trägheitsmoment der Aufbewahrungseinrichtung, die scher
ist, dazu eine unzulässige Kraft auszuüben, die die Stellung der Ab- und Aufziehvorrichtung beeinflussen und unzulässige
Beanspruchung auf das Rohr δ ausüben könnte. Deshalb ist es wünschenswert, das Moment der Vorräseinrichtung
auf die Haschine zu übertragen und dies kann wie es genauer' in der Beschreibung der erwähnten parallel laufenden Anmel- t
dung beschrieben wurde, mit Hilfe einer allgemein mit 120 bezeichneten Kupplung erreicht werden, die schwenkbar
mit der Zugstange 12 verbunden ist. Diese Kupplung enthält ein Bremsstück 1227?äurch ein Loch in dem Bügel 2 bewegt
wird, so dass es gegen die Seite der Spulenbank der Maschine gedrückt wird, wenn die Schubstange beginnt, in Bezug auf
das Bohr 8 beim Halten des Bügls 2 zu verschwenken,
Wenn gewünscht, kann eine weitere Schütte vorgesehen wer-den,
um die abgezogenen Spulen vom Greifer zu der Schütte 106 zu befördern. Diese weitere Schütte liann mit der Schütte 18
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verbunden sein, um eine zusammengesetzte Schütte zu bilden,
die als Einheit geschwenkt werden kann.
Während die Vorrichtung, die bier unter Bezugnahme auf die
Zeichnungen "beschrieben wurde, dazu dient, einzelne Spulen auf- und abzuziehen, kann sie auch insofern abgewandelt werden,
um eine Anzahl von Spulen gleichzeitig von einer Anzahl von Spindeln abzuziehen und hinterher leere Spulen auf alle
leeren Spindel-η zu setzen· Dieses könnte z.B. getan werden, indem man eine Anzahl Greifer alle gleichzeitig arbeiten
lässt und gleichzeitig zu einer neuen Anzahl von Spulen weiterschaltet·
Sämtliche in der Zeichnung dargestellten und in der Beschreibung erläuterten technischen Einzelheiten sind für die Erfindung
von Bedeutung.
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Claims (1)
- PATMTANSTRÜOHE1. Verfahren aim Ab- und Aufziehen der Spulen von den Spindeln einer Spinn- oder Zwirnmaschine, gekennzeichnet durch folgende Schritte» Abziehen einer Spule oder einer i Gruppe von Spulen von den Spindeln, Einfüllen der Spule oder der Spulen in ein Spulenvorratsgerät in einer "geordneten" Stellung, Entfernen einer leeren Spule oder Spulen aus einer Vorratsanlage und Einführen der leeren Spule oder Spulen auf die Spindel oder Spindeln, von der die Spule oder die Spulen abgezogen wurde.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Spindel nach der anderen eine volle Spule abgezogen und eine leere Spule aufgezogen wird.3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dassdie aufeinanderfolgenden Abzieh- und Aufziehvorgänge an ein ' und derselben Spindel durchgeführt werden.4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 - 3i gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Abziehen der vollen Spulen von den Spindeln, EiM Spulenaufbewahrungseinrichtung, in welche die Spulen in geordneter Lage so gehalten werden, dass die Einführung einer vollen Spule oder mehrerer voller Spulen dan Ausstolen einer gleichen Anzahl leerer Spulen bewirkt, wenn sie mit Spulon angefüllt ist, eine Einrichtung zur Übergabe der Spulen von der Abziehvorrichtung an diese, lowie eine Aufziehung für daa Auf-009838/1623bringen der leeren Spulen auf die leeren Spindeln.5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie derart ausgebildet ist, dass die Spulen von den Spindeln eine nach der anderen abgehoben werden.6. Vorrichtung nach Anspruch 4· oder 5» dadurch gekennzeichnet, dass sie Anordnungen zum Vorwärtsschalten längs der Maschine von Spindel zu Spindel enthält.7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ankunft einer leeren Spule bei der Spindel Mittel auslöst, die die Schaltvorrichtung in Gang setzen, Anschließend die Abziehvorrichtung eine volle Spule von der nächsten Spindel abzieht und danach die Spule freigibt,8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7» gekennzeichnet durch eine Fühlvorrichtung, um die Abziehvorrichtungen mit der Spin-) del in Übereinstimmung zu bringen.9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung, die die Scha"1 '•vorrichtung steuert, ein pneumatisches oder hydrauliBch.es Ventil aufweist, welches von einem durch eine auf eine Spindel herabfallende Spule ausgelösten Auslöser o.dgl. geöffnet oder geschlossen wird.10· Vorrichtung nach Anspruch 7 his 9, dad.j?ch gekennzeichnet, dass die Schalt- und/oder Spulenhebeeinriohtung durch eine pneumatische oder hydraulische Steuervorrichtung bewegt werden, die aus/zwei Z-ylindern besteht, von denen einer fest009838/1623und der andere beweglich ist, jeder einen Kolben hat und der feste Zylinder an jedem seiner Enden eine öffnung zur Verbindung mit entweder einer Quelle eines Druckmittels oder einen Auslass je nach Stellung des Umkehrventiles besitzt, wobei eine Verbindung zwischen mindestens einer Seite des Kolbens in festem Zylinder und einer Seite des Kolbens in dem beweglichen Zylinder vorhanden ist und der bewegliche Zylinder mit einer ölhung für das Druckmedium versehen ist, die zu einem zu bewegenden Teil führt und der Kolben in dem festen Zylinder vorzugsweise einen anderen Teil bewegt·11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche4 bis 10, gekennzeichnet durch eine Schütte zum Überführen leerer Spulen von der Aufbewahrungseinrichtung zu den Spindeln mittels Schwerkraft.12. Vorrichtung nach Anspi*uoJri 4 - 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorratsanlage Bediamnge- oder Steuerorgane aufweist,die eine, von einer, zu ihr von der Abziehvorrichtung (transportierten, vollen Spule benutzte Einlassöffnung besitzen, durch die die Spuleneinführungavorrichtung in Gang gesetzt wird, um die Spule/n die Vorratsanlage einzuführen, wodurch hieraus eine leere Spule ausgestossen wird.15· Vorrichtung nach Anspi'uci 4-12, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenkapazität der Vorrateanlage, der Spulenkapazität der zugehörigen Maschine entspricht·14. Vorrichtung nach einem der/vorhergehenden Ansprüche 4 bis 13, dadurch gekennzeichafc, dass die Aufziehvorrichtung009838/1623 WJOftw'-eine Führungsanordnung für leere Spulen enthält, welche die Achse der Spindeln, auf die die Spule aufgezogen werden sollen, umschliesst, und Vorrichtungen, um die Führungsanordnung von der Spindel wegzubewegen, wenn die Gesa"tvorrichtung zu der benachbarten Spindel bewegt wird, sowie Vorrichtingen, um hinterher die Führungsanordnung wieder Xn der Position festzulegen, in der sie die Achse der benachbarten Spindel umsüLiesst.15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4- - 14-, dadurch gekennzeichnet, dass die Abziehvorrichtung einen Greifer und Mittel enthält, um a) den Greifer in Richtung einer Spule oder Spindel nach unten zu bewegen,b) den Greifer zum Ergreifen einer Spule zu steuern, c) den Greifer mit der Spule nach oben zu bewegen, d) den Greifer in eine gewünschte Stellung an der AufbeWährungsanlage zu bewegen, e) die Spule freizugeben und f) den Greifer zu seiner Anfangspositioii oberhalb der nächsten vollen Spule zu bewegen·009838/1623 iM..BAD OBlGWALLeerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB3596164A GB1118052A (en) | 1964-09-02 | 1964-09-02 | Improvements in and relating to a method of and apparatus for doffing and donning bobbins on and from the spindles of a textile twisting or spinning machine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
ID=10383412
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19651510762 Pending DE1510762A1 (de) | 1964-09-02 | 1965-08-31 | Verfahren und Vorrichtung zum Ab- und Aufziehen der Spulen von den Spindeln einer Spinn- oder Zwirnmaschine |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE1510762A1 (de) |
| GB (1) | GB1118052A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102745504B (zh) * | 2012-07-17 | 2014-07-02 | 江苏联发纺织股份有限公司 | 一种半自动卸筒机 |
-
1964
- 1964-09-02 GB GB3596164A patent/GB1118052A/en not_active Expired
-
1965
- 1965-08-31 DE DE19651510762 patent/DE1510762A1/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1118052A (en) | 1968-06-26 |
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