DE1505245C - Vorrichtung zum Stützen und Einstellen eines Fahrradsattels - Google Patents
Vorrichtung zum Stützen und Einstellen eines FahrradsattelsInfo
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Description
I 2
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum ' wenigstens zwei Uger für die erste Bolzen-Schrau-
Stützen und Einstellen eines Sotteis eines Fahrrads bauverbindung aufweist.
oder eines ähnlichen Fahrzeugs mit einem schrägen Bei der erfindungsgema'ßen Ausbildung der Sattel-Rahmenstützteil,
das Tretlager und Sattel verbindet. stützvorrichtung kann die schräge Hinterradmit
einer waagerechten Hinterradgabel, die das 5 Doppelstrebe auf dem Rahmenstützteil mit Hilfe
Tretlager mit der Hinterradachse verbindet, mit einer Schraubbolzenverbindung wenigstem in zwei
einer schrägen Hinterrad-Doppelstrebe, die im ent- verschiedenen Siellungen angebracht werden, entgegengesetzten
Sinne wie das Rahmenstützteil geneigt sprechend zwei verschiedenen Neigungen dieser
ist und das schräge Rahmenstützteil mit der Hinter- Doppelstrebe, wobei die Löcher in den beiden
radachse verbindet, wobei die schräge Hinterrad- io Armen der Gabel aus zwei länglichen Aussparungen
Doppelstrebe mit ihrem vorderen Ende an das bestehen, so daß eine Regelung der Winkelstellung
hintere obere Ende des Rahmenstützteils fest mit der Gabel um die genannte horizontale Achse
Hilfe einer quer verlaufenden Bolzen-Schrauben- möglich wird, insbesondere um die Veränderungen
verbindung angeschlossen und ihr hinteres unteres der Neigung der schrägen Hinterrad-Doppelstrebe
Ende mit dem hinteren Ende der waagerechten 15 auszugleichen und dem Sattel in allen Fällen eine
Hinterradgabel verbunden ist, und mit einem Sattel- optimale Neigung zu geben.
träge 1. der gleichzeitig an dem schrägen Rahmen- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an
stützteil und au der schrägen Hinterrad-Doppel- Hand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt
strebe durch diese Bolzen-Schraubenverbindnng be- Fig. 1 eine seitliche Teilansicht eines Mopeds
strebe durch diese Bolzen-Schraubenverbindnng be- Fig. 1 eine seitliche Teilansicht eines Mopeds
festigt ist. ao mit einer erfindungsgemäßen Sattelstütz- und -ein-
Is ist eine Vorrichtung dieser Art bekannt, die Stellvorrichtung, wobei Teile des Mopeds forteine
Höhen- und Längsverstellung des Sattels zu- gelassen wurden, ·
läßt, um dem Benutzer ein optimales Betätigen der Fig. 2 entsprechend einer Ansicht in Rich-Pedale zu ermöglichen, und eine Verstellung der tung H-II der Fig 1 ein Detail dieser Sattelstütz-Neigung des Sattels, um ein bequemes Sitzen unJ 25 und -einstellvorrichtung und
läßt, um dem Benutzer ein optimales Betätigen der Fig. 2 entsprechend einer Ansicht in Rich-Pedale zu ermöglichen, und eine Verstellung der tung H-II der Fig 1 ein Detail dieser Sattelstütz-Neigung des Sattels, um ein bequemes Sitzen unJ 25 und -einstellvorrichtung und
eine günstige Gewichtsverlagerung zu erreichen. Fig. 3 ein . Sema, das das Verständnis für die
Dies wird durch eine zweiteilige Anordnung bewirk:. Einstellung dies Vorrichtung bei einer besonderen
deren eines Teil ·.. Richtung des Rahmenstützteils Ausführungsform erleichtert.
verschiebbar durch Bolzen-Schraubenverbindungen Bei der dargestellten beispielsweisen Ausführungs-
an letzterem befestigt ist und zur Höhenverstellung 30 form besteht das Rahmenstützteil 1 aus einem in
dient, während ein quer dazu angebrachtes zweites Form eines U gewölbten Blech, das mit seiner
Teil zur Längsverstellung und Neigungsänderung konkaven Seite nach hinten zeigt, wie in dem ein-
des Sattels dient. Diese zweiteilige Vorrichtung ha gangs genannten Patent beschrieben. Die Achse 2
den Nachteil, daß· infolge der Beanspruchung des Hinterrads 3 ist mit dem Rahmenstützteil 1
durch das Gewicht des Fahrers und Stöße voi 35 einerseits durch eine waagerechte Hinterradgabel 4
Falirbahnunebenheiten ein Nachgeben der Höhen- verbunden, die die Achse lagert ..r,d mit Hilfe einer
verstellung in Richtung des Rahmenstützteils unJ qucrverlaufenden Bolzenverschraubung am unteren
ein Kippen des Sattels nicht ausgeschlosse 1 vorderen Finde der Stütze 1 angebracht ist und
werden können, besonders wenn die Schrauben- andererseits durch eine schräge Hinterrrad-Doppel-
veibinduntsL-n nicht sehr stark angezogen wur- 40 strebe 6, die unten bei 7 an der Hinterradgabel 4
den tKler sich durch Erschütterungen gelockert in der Nähe der Achse 2 und oben mit Hilfe eines
haben. Außerdem sind infolge der l.angloch- quergerichteten Bolzens 8 und einer Schraube 9 am
vcr-teilung größere Verstellwege nur bei erheb- oberen hinteren Ende des Rahmenstützteils be-
licher I inschrankunf· der Stabilität der Konstruktion festigt ist.
möglich. 45 Jede der Streben 4 und 6 kann aus einem L-Profil
möglich. 45 Jede der Streben 4 und 6 kann aus einem L-Profil
Aufgabe der Erfindung ist es. eine Stütz- und oder Winkeleisen aus Blech bestehen, das relativ
Einstellvorrichtung für einen Fahrrad- oder ahn- dünn ist. (das z.B. nur erne Dicke von 1,5 mn.
liehen Fahrzciigsattcl zu schaffen, bei der die ge- besitzt).
nannten Nachteile vermieden werden und die Ver- Von der schrägen Hinterrad-Doppelstrebe 6 sind
stellmöglichkeilen durch größere Vcrstellwege vcr- 50 beide Arme bei 6, nach vorn und nach oben über
bessert, das Verstellen vereinfacht und erleichtert die Bolzen-Schraubverbindung8,9 hinaus verlängert,
und die Stabilität erhöht werden. und an den freien Enden dieser beiden Verlänge-
Erfindiingsgemäß wird dies bei einer Vorrichtung rungen 6, sind jeweils zwei kreisrunde Löcher 62,
der eingangs genannten Art dadurch erreicht, daß die axial einander gegenüberstehen, ausgespart,
der Satielirägcr von der Sattelnase ausgehend eine 55 Der Sattel 10 selbst kann in jeder gewünschten
der Satielirägcr von der Sattelnase ausgehend eine 55 Der Sattel 10 selbst kann in jeder gewünschten
Gabel bildet, die an der schrägen Hinterrad-Doppel- Weise aufgebaut sein, z.B. durch eine dicke und
strebe nicht nur durch die erste, quer verlaufende nachgiebige Schicht au» Leder, Kautschuk oder
durch eine /weite Bolzen-Schraubenverbindung hr- β· sind, spannt, wobei diese auf ein starres Gerippe 12
festigt ist, welche die Oabel durch Löcher und die gegebenenfalls gespannt sind,
schräge Hlnlerrad-Doppelstrebe auf der Höhe einer Die Sattelnase ist schwenkbar um eine horizon-
vorn und nach oben über das schrage RnhmenstUir- getragen wird, und die WinketsiöBe dieses Sattels
teil hinaus erstreckt, wobei die Langlöcher für die «s um die Achse 13 werden elastisch durch eine starke
erste und die Löcher (Ur die zweite Bolzen- Schraiihendruckfeder 15 gedämpft, die zwischen dem
Gnbel X4 eingesetzt ist (an der sie durch eine Verbindung von Bolzen 18 und Schraube 19 befestigt
ist).
Die Gabel 14 besteht aus einer relativ dicken Metallplatte (ζ, B, 2 mm dick), die im wesentlichen
in der Verlängerung der schrägen Hinterrad-Doppelstrebe 6 liegt. Diese Platte weist zwei Flansche 14,
auf, die rechtwinklig zur Platte umgebogen sind, sowie zww! Arme 14., (Fig, 2), die über das Rahmenstützttil
1 greifen. Jeder der umgebogenen Flansche 14, besitzt wenigstens ein Paar von kreisrunden
Löchern I4a, die einander gegenüberstehen, und
wenigstens ein Paar von Langlöchern 14,, die sich
ebenfalls gegenüberstehen.
Die Gabel 14 (und daher der Sattel 10) ist auf
dem Moped über den Bolzen 8 und die Schraube 9, wie oben erwähnt, die außer durch das Rahmenstützteil
1 und die schräge Hinterrad-Doppelstrebe 6, durch zwei der einander gegenüberstehenden Langlöcher
M1 dieser Gabel reichen und andererseits mit
Bolzen 20 und Schraube 21 (oder ν ·η zwei solchen koaxialen Verbindungen), die durch die Löcher 6.,
der schrägen Hinterrad-Doppelstrebe und zwei einander gegenüberstehenden kreisrunden Löchern 14,
der Gabel reichen, befestigt.
Die Bemessung und Lage jedes Langloches 14, sind im wesentlichen in einer Richtung senkrecht
zur Geraden orientiert, die die Mitte des Loches mit der Mitte des hiermit zusammenhängenden
ausgesparten Loches 14a im gleichen Flansch verbindet oder längs eines auf diesem Loch 14, zentrierten
Kreisbogens, so daß die Neigung der Gabel (und daher des Sattels) um kleine Winkelverschiehungen
um den Bolzen 20 (oder mehrere Bolzen 20) eingestellt werden kann.
Man sieht in den Flanschen 14, für die kreisförmigen
Löcher 14., und die länglichen Löcher 14, jeweil·. zwei abgestufte Sätze vor, so daß dem Sattel
mehrere unterschiedliche Stellungen der gleichen Neigung gegeben werden können. Auf diese Weise
sind bei der dargestellten Ausführungsform 3 Sätze von Löchern jeder der beiden Arten vorgesehen
(wobei die beiden untersten kreisförmigen Löcher 14,
mit einem Teil der beiden länglichen obersten Löcher 144 zusammenfallen). Hierdurch kann man
dem Sattel drei unterschiedliche Höhui geben.
In den Figuren sieht man noch unter anderem: einen Gepäckträger 22, dessen hinteres Ende von
einer schrägen Doppelstrebe 23 abgestützt wird und durch dessen vorderes Ende der Bolzen 8 gesteckt
ist. einen ergänzenden, vom Gepäckträger getragenjn
Schmutzfänger 25 und Distanzstücke 26. die um den Bolzen 8 zwischen den Flanschen 14, und der
Stütze 1 eingesetzt sind.
Bei der in den Figuren dargestellten Ausführungsform hat die Hinterrad-Doppelstrebe 6 jeweils eine
der beiden unterschiedlichen Neigungen, wodurch der Sattel 10 in Längsrichtung gegeneinander verschobene Stellungen einnehmen kann, nämlich eine
vordere Stellung (schematisch mit durchgehenden Linien in Fig. 3 gezeichnet) und eine hintere Stellung (schemetisch in strichpunktierten Linien angedeutet).
Hierzu sind swei verschiedene Lager auf dem RahmenstUtzteil 1 zur Aufnahme des Bolzens 8
vorgesehen. Diese beiden Lager (mit den Bezugszeichen A und B in Fig. 1 bezeichnet, wo sie diesen
Bolzen 8 und einen dnalogen Bolzen 24 aufnehmen)
sind unter gleichem Abstand von der Achse 7 angeordnet, so daß die beiden Lagen der Winierrad-Doppelslrebe
6 auf dem RahmunstüUteil 1 sich
voneinander durch eine einfache Winkelverschiebung
s um dun Winkel ix um diese Achse 7 ableiten.
Für diesen Fall sind die Bemessung und Lage jedes Langloches 14. derart, daß die maximale
Winkelverschiebung ν (Fig. 3) für die Gabel 14 um
die Achse der benutzten Löcher 14., (eine Verschie-
jQ bung, die durch den Anschlag des Bolzens 8 gegen
die jeweiligen beiden Enden des benutzten Langloches 144 begrenzt ist) wenigstens gleich dem
Winkel λ ist, der die beiden möglichen Neigungen für die schräge Hinterrad-Doppelstrebe 6 trennt.
is Wenn die Winkel V und \ gleich sind (was in
Fig. 3 der Fall ist), genügt es, um die Änderung der Neigung der Hinterrad-Doppelstrebe 6 auf Grund
des Durchgangs des Bolzens 8 von einem der Lager A in das andere B auszugleichen, die Gabel 14 leicht
ao um den Bolzen 20 (odu mehrere Bolzen 20) /u verschwenken, damit an die-«;m Bolzen 8 dasjenige
Ende eines jeden Langloches 144 anliegt, das dem
ursprünglich anliegenden Hnde gegenüberliegt.
So kann die optimale Neigung des Sattels im
Λ5 vornherein ein für allemal leicht bei Veränderungen
seiner Lage beibehalten werden.
Hieraus folgt bei beliebiger Ausführungsform, daß eine Sattelstütze vorliegt, die robuster, wirtschaftlicher
und weniger leicht einer Verstellung während
der Fahrt unterworfen ist: insbesondere sind die Verstellungen während der Fahrt in horizontaler
Richtung hierbei völlig ausgeschlossen, was ja oft bei Befestigungen auf Rohren der Fall war.
Claims (1)
- Patentanspruch:Vorrichtung zum Stützen und Einstellen eines Sattels eines Fahrrads oder eines ähnlichen Fahrzeugs mit einem schrägen Rahmenstützteil, das Tretlager und Sattel verbindet, mit einer waagerechten Hinterradgabel, die das Tretlager mit der Hinterradachse verbindet, mit einer schrägen Hinterrad-Doppelstrebe, die im entgegengesetzten Sinne wie das Rahmenstützteil geneigt ist und das schräge Rahmenstützteil mit der Hinterradachse verbindet, wobei die schräge Hinterrad - Doppelstrebe mit ihrem vorderen Ende an das hintere obere Ende des Rahmenstützteils fest mit Hilfe einer quer verlaufenden Bolzen-Schraubenverbindung angeschlossen und ihr hinteres unteres Ende mit dem hinteren Ende der waagerechten Hinterradgabel verbunden ist, und Tiit einem Sattelträger, der gleichzeitig an dem schrägen Rahmenstützteii und an der schrägen Hinterrad Doppelstrcbc durch diese Bolzen*Schraubenverbin'Jung befestigt ist. da durch gekennzeichnet, daß der Sattel- träger von der Sattelnase ausgehend eine Gabel (14) bildet, die an der schrägen Hinterrad- Doppelstrebe (6) nicht nur durch die erste, quer verlaufende Bolzen-Schraubenverbindung (8, 9), welche die Arme (I4f) der Gabel (14) durch Langlöcher(14.) durchquert, sondern auch durch eine zweite Bolzen-Schraubenverbindung (20,21) befestigt ist, welche die Gabel (14) durch Löcher(14.,) und die schräge HinterradOoppel strebe (6) auf' der Höhe einer Verlängerung (6.) van dieser durchquert, die »ich nach vorn und nach oben oben das schräge Rahrtienstützteil (1) hinaus erstreckt, Wöbd die Langlöcher (144) für die ersteund die Löcher (14,) für die zweite Bolzen-Schraubenverbindung jeweils zu zwei abgestuften Sätzen gehören und das schräge tUhmemttitzteil (1) wenigstens zwei Lager (A, B) tut die erste Bolzen-Sehraubenverbindung (β, 9) aufweist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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