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DE3124502A1 - Selbstausrichtbares, durch ein pedal-kettenantriebssystem angetriebenes fahrzeug - Google Patents

Selbstausrichtbares, durch ein pedal-kettenantriebssystem angetriebenes fahrzeug

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Publication number
DE3124502A1
DE3124502A1 DE19813124502 DE3124502A DE3124502A1 DE 3124502 A1 DE3124502 A1 DE 3124502A1 DE 19813124502 DE19813124502 DE 19813124502 DE 3124502 A DE3124502 A DE 3124502A DE 3124502 A1 DE3124502 A1 DE 3124502A1
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DE
Germany
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self
tube
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vehicle according
Prior art date
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DE19813124502
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English (en)
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DE3124502C2 (de
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Yves Chomerac Ardèche Garel
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Protproduct Sa Vaduz Li
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority claimed from FR8018078A external-priority patent/FR2488209B2/fr
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    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
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    • B62K5/02Tricycles
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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    • B62K5/10Cycles with handlebars, equipped with three or more main road wheels with means for inwardly inclining the vehicle body on bends

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)
  • Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)

Description

-o-
PATENTANWÄLTE ZIPSE + HABERSACK BEIM EUROPÄISCHEN PATENTAMT ZUGELASSENE VERTRETER
DIPL-ING. H.-J. HABERSACK, MÜNCHEN DIPL.- PHYa E. ZIPSE. BADEN-BADEN
Telefon (Cf^2 3D^ 2;4;tSV
* « » » Z ., '. Tftlfe&raiTime ATOWr1ATEMT
Telex O7 81307 zipat d Lessingstraße 12
D-757O BADEN-BADEN
Anmelder:
GAREL, Yves
Artisan, Champ-Ia-Lioure
CHOMERAC, Ardeche (Frankreich)
Titel:
Selbstausrichtbares, durch ein Pedal-Kettenantriebssystem angetriebenes Fahrzeug
Priorität:
25-06-1980 Frankreich Nr-. 80 U 581
08-08-1980 Frankreich Nr. 80 18 078
Die Erfindung betrifft ein selbstausrichtbares Fahrzeug, das durch ein Pedal-Kettenantriebssystem angetrieben wird.
Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich insbesondere auf das technische Gebiet der Fahrzeuge, wie z. B. auf Fahrräder zu sportlichen, spielerischen und Unterhaltungszwecken.
Durch, die Erfindung soll ein einfaches und ökonomisches Fahrzeug geschaffen werden, welches es dem Benutzer ' er-
moglicht, sich mit einem neuen Empfinden des Lenkens fortzubewegen, das durch den Aufbau des genannten Fahrzeuges ermöglicht wird. Zu. diesem Zweck ist das Fahrzeug 'gemäß der Erfindung im wesentlichen von einem Fahrrad abgeleitet und ganz allgemein von einem Fahrzeug, das durch ein Kettenantriebssystem angetrieben wird.
Gemäß einem ersten Kennzeichen besteht die Erfindung in . der Tatsache', daß das Fahrzeug im wesentlichen ein Gerüst auf-weist, welches ein Hinterrad aufnimmt, das insbesondere' durch ein Pedal angetrieben wird, das in einem mit dem Gerüst verbundenen Pedalgehäuse gelagert ist, wobei das Gerüst einen Sattel aufnimmt, wobei am äußeren Ende des Pedal gehäuses eine Rollvorrichtung angeordnet ist, um die Aufrechterhaltung des Gleichgewichts in Ruhestelung des Fahrzeuges in Verbindung mit dem Antriebsrad aufrechtzuerhalten, und andererseits die Selbstausrichtung des genannten Fahrzeuges durch einfache, geeignete querverlaufende Neigungsbewegungen des Körpers des Benutzers zu ermöglichen.
Gemäß einer abgewandelten Ausführungsform ist die Selbstausrichtevorrichtung des Fahrzeuges mit verschiedenen Einrichtungen ausgestattet und eingerichtet, um in einer in bezug auf die Neigung des Gerüstes winkelmäßig und längs einstellbaren Art aufgebaut zu sein, um den Wendehalbmesser des genannten Fahrzeuges verändern zu können.
Diese und weitere Eigenschaften ergeben sich aus der folgenden Beschreibung.
Die Erfindung soll anhand der beigefügten Zeichnungen beispielshalber näher erläutert werden.
ψ *
* ir
-8-
In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Fahrzeuges gemäß der Erfindung.
Fig. 2 zeigt eine mit Fig.. 1 vergleichbare Ansicht, welche die Selbstausrichtung des Fahrzeuges darstellt.
Fig. 3 zeigt in vergrößertem Maßstab eine Längsseitenansicht entsprechend der Linie 3-3 von Fig. 1.'
Fig. 4 zeigt eine Teilseitenansicht der Selbstausrichtevorrichtung gemäß einer abgewandelten Ausführungsform.
Fig. 5 zeigt eine Schnittansicht entsprechend der Linie 5-5 von Fig. 4.
Die Fig. 6 und 7 zeigen vergleichbare Ansichten mit Pig,- 4 und stellen verschiedene Ausrichtungen der Selbst-.ausrichtevorrichtungen dar, um den Wendehalbkreis mehr oder weniger zu bestimmen»
Fig. 8 zeigt eine partielle Ansicht im Quersehnitt einer anderen Ausführungsform der Selbstausriehtevor= richtung.
Aus Fig. 1 ergibt sich, daß das Fahrzeug gemäß der ir= findung im wesentlichen aus einem Rahmen besteht, der in seiner Gesamtheit durch 1 bezeichnet ist und ein Hinterrad 2 aufnimmt, das durch eine Kette 3 mittels einer Pedal§eheibe 4 mit Pedalen 5 angetrieben wird, welche .in bekannter. Weis© in einem Pedal lagergehäuse gelagert sind.
Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel bildet das Gerüst 1 ein Sattel rohr 1 , während, ausgehend vom Pedal lagergehäuse 6, die Rohre Is und T3, die eine hintere Gabel bilden und zur Bildung e.ines ' Gepäckträgers verlängert sind, am hinteren Ende des genannten Sattelrohres 1 befestigt sind. Das Rohr 1 nimmt einen Sattel .7 auf und bildet oberhalb
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des Pedal lagers 6 eine Wiege 1 .
Eine mit Rollen R versehene Vorrichtung D^ ist in der·. Nähe des Pedallagergehäuses 6 befestigt und so ausgebildet, daß ■einesteils das Gleichgewicht des Fahrzeuges aufrechterhalten werden kann und andererseits die Selbstausrichtung . des genannten Fahrzeuges durch geeignete, transversale, einfache Neigungsbewegungen des Körpers des Benutzers ermöglicht wird.
Die Vorrichtung D weist einen Träger 8 auf, der' geeignet' profiliert ist, um durch bekannte Mittel, insbesondere durch Sehweißen, unter dem Pedal lagergehäuse und am äußersten
4 · 1
freien Ende der Abstützwiege 1 des Sattelrohres 1 befestigt werden zu können; Der Träger 8 kann beispielsweise aus einer oder ,mehreren genügend starren .Blechplatten gebildet werden, die, zusammengebaut, zwei Befestigungslaschen 8 und 8a bilden, die in bezug auf eine horizontale Abstützplatte '83, die bei 8 verstärkt und verlängert ist, geeignet dimensioniert und geneigt sind.
Die horizontale Abstützplatte Θ3 nimmt in fester Weise ein bekanntes Rollensystem S auf, das geeignet ist, verschiedene Ausrichtungen in einer horizontalen Ebene unter der Einwirkung des Benutzers einzunehmen, der durch Schwerkraft und Querneigung in der einen oder anderen Richtung einwirkt, um dem Fahrzeug entsprechend eine geradlinige oder gekrümmte Laufrichtung zu verleihen. Beispielsweise ist dieses
selbstausrichtende RoI lensystem unter Rollbrettern befestigt, welche mit der Bezeichnung "Skateboard" bekannt . wurden.
Das Rollensystem weist eine Befestigungsplatte 9 auf, die unter der unteren Fläche der horizontalen Abstützplatte 3 des Trägers 8 befestigt ist. Die Platte 9 bildet eine axial profilierte Seele 9 zum winkelförmigen Eingriff einer Verbindungsachse 10 an ihrem äußeren, unteren Ende, die mit einem abgeflachten Teil 11 der Radachse 11 zusammenwirkt, welche an jedem äußeren Ende frei drehbare Rollen 12 aufnimmt.
Das äußere, freie Ende des abgeflachten Teiles 11 der Radachse 11 ist mit der Platte 9 durch einstellbare Puffereinrichtungen in Form von Silentblocks 13, 13 verbunden, die in Torsionswirkung arbeiten, um in Verbindung mit der geneigten Verbindungsache 10 die Ausrichtung der Radachse 11 unter der Wirkung der Neigung des Benutzers in der einen oder anderen Richtung zu ermöglichen.
Die Befestigung der Vorrichtung D in der Nähe des Pedälagergehäuses 6 ist vorzugsweise jedoch nicht begrenzt. Tatsächlich genügt es, daß die Vorrichtung im wesentlichen in Richtung der' Senkrechten angeordnet ist, die durch den Schwerpunkt- des auf dem Sattel sitzenden Benutzers· läuft und dieser vollständig und wirksam auf das Rollensystem im Hinblick auf die gewünschte Ausrichtung einwirken kann.
Aus Fig. 1 ergibt sich beispielshaber, daß die Vorrichtung D, insbesondere die an jedem äußeren Ende der Radachse befestigten Rollen, in gleicher Weise das Gleichgewicht in. der Ruhestellung des Fahrzeuges in Verbindung . mit dem Hinterrad 2 durch eine Dreipunktaufstellung gewährleisten.
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Die Länge der Radachse 11 kann in Bestimmung der Dreipunktaufstellung am Boden variabel sein, wobei die Basis mehr oder weniger groß ist und in der Folge ein mehr oder weniger stabiles Gleichgewicht erhalten wird. Außerdem - können die Rollen R aus einfachen Röllchen bestehen oder aus Rollen mit einer pneumatischen Bereifung und mit verschiedenen •möglichen Durchmessern, die jedoch vorzugsweise unter dem Durchmesser des hinteren Antriebsrades 2 des Fahrzeuges I legen.
Was den Durchmesser der Rollen betrifft, so wird dieser bestimmt durch die Abmessungen des Trägers 8, insbesondere seiner Höhe, in der, Weise, daß nach der Befestigung der gesamten Vorrichtung- D unterhalb des Gerüstes 1 des Fahrzeuges, welches mit seiner Basis eine horizontale Ebene bestimmt, die im wesentlichen parallel zum Boden verläuft (Fig. 3). ...
Gemäß dem in den Figuren der Zeichnungen dargestellten Beispiel ist das Gerüst 1 des Fahrzeuges derart ausgebildet, daß nach dem Aufsitzen des Benutzers auf den Sattel 7 das Antriebsrad 2 sich hinter der Vorrichtung D befindet, entsprechend der normalen Fortbewegungsrichtung des genannten Fahrzeuges.
Es ist selbstverständlich, daß die umgekehrte Stellung der Benutzung möglich ist. Es genügt beispielsweise, insbesondere das Sattelrohr 1 di
und zu profilieren.
das Sattelrohr 1 des Gerüstes 1 verschieden anzuordnen
In gleicher Weise kann auch' das Gerüst 1 des Fahrzeuges,
beispielsweise oberhalb der Abstützwiege 1 , durch ein vertikales oder diagonales Rohr 1 (in Fig. 1 gestrichelt dar-
I C *+ ^J U Z.
gestellt) verlängert werden, welches" an seinem oberen Teil
■ 'mit einem Profil 14 versehen ist, welches beispielsweise eine Abstützeinrichtung für die Hände des Benutzers darbietet.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann die Achse 11 zur Aufnahme einer einzigen Rolle ausgebildet sein. Diese Rolle muß genügend breit sein, um die Aufrechterhaltung des Gleichgewichts des Fahrzeuges in Ruhestellung zu gewährleisten.
Die Benutzung des Fahrzeuges gemäß, der Erfindung ist besonders einfach und besonders originell. Der Benutzer setzt sich einfach auf den Sattel 7 und treibt das. Fahrzeug m bekannter Weise durch Einwirkung auf die Pedale an. In normaler Stellung beschreibt das Fahrzeug eine geradlinige Bahn {Fig. 1), während, wenn der Benutzer durch Schwerkraft auf die Vorrichtung D durch Querneigung in der einen oder anderen Richtung einwirkt, das Fahrzeug eine gekrümmte Fahrspur beschreibt, deren Krümmungsradius vom Grad der Neigung des Benutzers abhängt.
Gemäß einer abgewandelten und in den Figuren 4, .5 und 6 dargestellten Ausführungsform ist die in ihrer Gesamtheit mit D bezeichnete SelbstausrichtevQrrichtung in gleicher Weisemit einem selbstausrichtbaren Rollensystem mit einem Träger 15 versehen, der. eine axial profilierte und geneigte Seel-e
15 zum winkelförmigen Eingriff einer Verbindungsachse
16 aufweist, welche einen Träger 16 bildet, um die Achse 16Z aufzunehmen oder zu bilden, um die Anordnung der einstellbaren, mit dem Träger 15 verbundenen Dämpfereinrichtung zu ermöglichen. An den freien äußeren Enden der Achse 162 sind Röllchen R1 oder andere RoI leneinricntungen frei drehbar befestigt.
Gemäß dieser abgewandelten Ausführungsform ist die Vorrichtung D1 mit verschiedenen Einrichtungen versehen, um winkelmäßig in bezug auf die Neigung des Fahrzeuges in einstellbarer Weise angeordnet zu werden.
Zu diesem Zweck ist ein Rohr 17 vorgesehen, das in bekannter und geeigneter Weise, beispielsweise durch Schweißen, am Pedal lagergehäuse 18 des Gerüstes 19 befestigt ist. Dieses Rohr 17 arbeitet mit einer Abstützplatte 20 zusammen, die direkt oder in angesetzter Weise angeordnet ist, um ihm verschiedene Neigungen in bezug auf das genannte Rohr 17. zu ermöglichen, und außerdem mit Blockierungseinrichtungen in der gewünschten Winkelstellung * Die Abstützplatte 20 ermöglichst die Anordnung des selbstausrichtbaren Rollensystems, insbesondere des Trägers 15; ·
In bevorzugter, jedoch nicht begrenzter Weise ist das äußere Ende des Rohres 17 an der entgegengesetzten Seite seiner Befestigung in bezug · auf das Gerüst 19 derart' bearbeitet, um zwei parallele, ebene Flächen 17 und 172 zu bilden, von denen· jede außen konzentrische Rillen 173 oder andere Unebenheiten oder hohle und reliefartige Formen aufweisen (Fig. 5). Das äußere, mit Rillen versehene Ende des- Rohres 17 steht in freiem Eingriff zwischen zwei Schalen 20 und 202, die senkrecht und seitlich zur Erzeugung einer Gabel gebildet sind. Die gegenüberliegenden Seiten der Schalen 20 und 202 sind in gleicher Weise mit konzentrischen Rillen 203 versehen und geeignet, mit den Rillen 173 des Rohres 17 zusammenzuwirken.
Ein Verriegelungsorgan 21 durchquert frei die Schalen 20 und 202 und das Rohr 17, welche zu diesem Zweck entsprechend durchbohrt sind. Das Spannorgan 21 ermöglicht die axiale·
O UHÜUZ.
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Annäherung der genannten Schalen durch Elastizität in bezug auf das äußere, mit Rillen versehene Ende .des Rohres, um eine winkelmäßige Blockierung in der Stellung durch Übereinandergreifen der Rillen oder anderen reliefartigen Formen der Schalen 20 , 202 und des Rohres 17 zu ermöglichen. Es kann beispielsweise ein Spannorgan verwendet werden, das unter der Bezeichnung "Schnellblockierung" bekannt ist. (Fig. 4 und 5). . ·
Die Abstützplatte 20 mit den mit. Rillen versehenen Schalen 20 und 202 besteht vorzugsweise aus Kunststoff und wird unmittelbar durch Gießen erhalten.
Wenn das selbstausrichtbare Rollensystem auf der Abstützplatte 20 befestigt ist, genügt es, das äußere, gerillte Ende 173 des Rohres 17 zwischen die gegenüberliegenden gerillten Seiten 203 der zwei Schalen 20 und 202 zu bringen, um die Befestigung der gesamten Anordnung durch das Spannorgan 21 zu ermöglichen. Wenn dieses nicht vollständig blockiert ist, ist es möglich, die gesamte Vorrichtung D1 in bezug auf das Rohr zu drehen wobei die verschiedenen Rillen 203 und 173 entsprechend in den Schalen 20 , 202 und in dem Rohr 17 nicht ineinandergreifen. Dagegen, wenn das Spannorgan 21 blockiert ist, werden sich- die Schalen 20 und 202 durch ihre Elastizität annähern, wobei die Rillen in Eingriff mit den entsprechenden Rillen 173 des Rohres 17 gelangen, wodurch die Blockierung in der Winkelstellung der Vorrichtung gewährleistet ist und eine Verschwenkung, insbesondere der Schalen 20 und 202 in bezug auf das äußere, mit Rillen versehene Ende des Rohres 17, unmöglich wird.
Es ist daher möglich, die- gesamte Vorrichtung D1, die die Selbstausrichtung des Fahrzeuges gewährleistet, in den.· ver-
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sehiedenen Winkelstellungen, in bezug auf die Neigung des genannten Fahrzeuges zu montieren und diesem, so einen mehr oder weniger großen Wendekreis zu verleihen.
Wenn z* B. die Verbindungsachse 16 des selbstausrichtbaren Systems auf eine horizontale Stellung hinzielt (Fig. 6), d.h. daß die Vorrichtung D1, insbesondere die Rollen RI
dazu neigen, sich der Senkrechten zu nähern, die durch den Schwerpunkt des normalerweise auf dem Fahrzeug sitzenden Benutzers geht, wird ein großer Wendekreis erhalten. Umgekehrt, wenn die Verbindungsachse 16. einer vertikalen
Stellung zustrebt (Fig. 7), d.h. .wenn die Vorrichtung Di sich von der Vertikalen entfernt, die durch -den Schwerpunkt des normalerweise auf dem Fahrzeug sitzenden Benutzers geht, wird ein kleiner Wendekreis erhalten·.
Bei der Ausführungsform von Fig. 8 ist die Vorrichtung DI wie zuvor unter dem Pedal lagergehäuse angeordnet und in der Lage, verschiedene winkelmäßige Stellungen in bezug auf das Fahrzeug einzunehmen, wobei nur das selbstausrichtbare Rollensystem unterschiedlich ist.
Dieses besteht im wesentlichen aus einem Tragbügel 22, der eine Gabel bildet und frei drehbar in bezug auf die Abstützplatte 20 mit einem beliebigen Drehorgan 23 angeordnet ist, um eine vollständige Drehung von 360° der Anordnung zu ermöglichen. Die RolleneinrichtLng besteht aus einer einzigen Rolle 24, die zwischen den senkrechten Armen 22 und 222 der Gabel des Tragbügels 22 angeordnet ist.
Es ist klar, daß, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, auch andere Einrichtungen und Anordnungen vorgesehen sein können, die geeignet sind, die seitliche, einstellbare
Winkelstel lung der selbstausrichtenden Vorrichtung In bezug auf die Neigung des Fahrzeuges zu gewährleisten. Z. B. kann das Rohr 17 mit einem offenen und unabhängigen Spannring zusammenwirken, welcher Unebenheiten, Rillen oder dergleichen bildet, die mit entsprechenden hohlen und reliefartigen Komplementärformen zusammenwirken, welche in den Schalen 20 und 20z der Abstützplatte 20 angebracht sind und das Rollensystem aufnehmen.
Leerseite

Claims (9)

  1. PATENTANWÄLTE ' ' 3124502 tj*fen(oVaai)fc
    ZiPSE + HABERSACK : ■ Hewa
    Telex 07 SI 307 zlpet d.
    BEIM EUROPÄISCHEN PATENTAMT ZUGELASSENE VERTRETER
    . Lessingstroße 12
    DIPL.-INQ. H.-J-- HABERSACK. MÜNCHEN
    DIPL.- PHY& E. ZIPSE. -BADEN-BADEN . D-7 57 O BADEN-BADEN
    GAREL, Yves
    PATENTANSPRÜCHE
    / 1.) Selbstausrichtbares Fahrzeug, welches durch ein auf eine V^ Kette zum Antrieb eines Rades wirkendes Pedalsystem angetrieben wird, das an einem Gerüst mit einem Sattel befestigt ist und eine Rolleneinrichtung aufweist, die geeignet ist, verschiedene Ausrichtungen in einer horizontalen Ebene unter der Wirkung des Benutzers einzunehmen,, welcher durch Schwerkraft und Querneigung in der einen oder anderen Richtung einwirkt, um dem Fahrzeug entsprechend eine geradlinige oder gekrümmte Bahn zu verleihen, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsrad (2) durch eine Kette (3) mittels
    3124G02
    eines Pedal lagers (4) angetrieben wird, welches in einem Pedal lagerkasten (6) befestigt ist, der mit der Basis eines Sattelrohres (1 ) verbunden ist, welches einen Sattel (7) aufnimmt, und relativ zum hinteren Teil desGerüstes (1) des Fahrrades, welches das Basisgerüst des Fahrzeuges bildet, wobei das genannte Pedal lagergehäuse (6) zwischen dem Antriebsrad (2) und einer, selbstausrichtbaren Rollenvorrichtung (S) angeordnet ist, welche mit einem Träger . (8), der selbst mindestens unter dem Pedal lagergehäuse (6) befestigt ist, verbunden ist.
  2. 2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch g e -
    kennzeic h η e t , daß der Träger (8) zwei
    Befestigungslaschen (8 und 82) zur Befestigung unter dem Pedal lagergehäuse (6) und gegebenenfalls an einem angepaßten Teil (1 ) des Gerüstes .(1) aufweist, wobei die genannten Laschen (8 , 82 ) geeignet dimensioniert und winkelmäßig in bezug auf eine horizontale Abstützplatte (83 \ angeordnet sind, welche ein oder mehrere Verstärkungselemente (8 ) in Verbindung mit den Laschen (8 und 8Z ) bildet, wobei auf der genannten Platte (83 \ die selbstausrichtende Rollvorrichtung (S) befestigt ist.
  3. 3. Fahrzeug nach Anspruch 1 und 2, dadurch" ge- kennzeich η e t , daß" die selbstausrichtbare
    Rollenvorrichtung aus einer Befestigungsplatte (9) besteht," die unter der Platte (83 ) angeordnet ist und eine axiale, profilierte und geneigte Seele (9 ) aufweist, deren äußeres, unteres Ende den winkelmäßigen Eingriff einer Verbindungsachse (10) aufnimmt, die mit einem abgeflachten Teil (11 ) einer Radachse (11) zusammenarbeitet, welche an jedem äußeren Ende Rollen (12) trägt, die frei dreh-
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    -3-
    bär befestigt sind und das freie äußere Ende des abgeflachten Teils ΟΙ1) der Achse (11) mit der Platte (9) durch einstellbare Puffereinrichtungen in Form von Silent-Blöcken. (13, 13.) verbunden ist, die auf Torsion arbeiten, um in Verbindung mit der geneigten Verbindungsachse (10) die Ausrichtung der Radachse (H) unter der Einwirkung der Neigung in der einen oder der anderen Richtung des Benutzers des Fahrzeuges zu ermöglichen.
  4. 4. Fahrzeug nach Anspruch 1 ,· 2 und 3 dadurch
    gekennze I chn e t , daß das Gerüst (1)
    an der Vorderseite der selbstausrichtenden Vorrichtung -(S) ein senkrecht oder diagonal verlaufendes Rohr (1 ) aufweist, weiches an seinem oberen Teil mit einem Profil (14) versehen ist, das als manuelle Abstützung dient.
  5. 5. Fahrzeug nach den Ansprüchen 1, 2, 3 und 4 dadurch ge k e η η ζ ei c h η et ,"-· daß die selbstausrichtende Vorrichtung (Dl) mit verschiedenen Einrichtungen ausgebildet und versehen ist, um winkelmäßig und in bezug auf die Neigung des Gerüstes in längs einstellbarer Weise die Veränderung des Wendekreises des Fahrzeuges zu: ermöglichen.
  6. 6. Fahrzeug nach Anspruch 5, dadurch g e k e η η ζ ei c h η et , daß die Vorrichtung (Dl) ein Rohr (17) aufweist, welches mit dem Pedal lagerkasten (18) des Gerüstes (19) verbunden ist, wobei das genannte Rohr (17)' mit einer Abstützplatte (20) zusammenwirkt, die direkt angeordnet oder angesetzt ist, um in einer facial en Ebene verschiedene Neigungen in bezug auf das genannte Rohr (17) mit zusätzlichen Blockierunqs-
    _ einrichtungen in der gewünschten Winkelstellung zu er-
    -4-
    möglichen, wobei an der genannten Platte (20) das gesamte Rollensystem befestigt ist, das verschiedene Richtungen in einer horizontalen Ebene unter der Wirkung des Benutzers einnehmen kann, der durch Schwerkraft und Querneigung in der einen oder anderen Richtung einwirkt, um dem Fahrzeug entsprechend eine gerade oder gekrümmte .Bahn zu verleihen.
  7. 7. Fahrzeug nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere, freie
    Ende des Rohres (17) zwei parallele Seitenflächen (17 und 172) aufweist, die an der Außenseite Rillen (173)
    oder andere hohle oder reliefartige Formen besitzen, um in zwei Schalen (20 und 202 ) frei einzugreifen, welche senkrecht und seitlich der Platte (20) gebildet sind und eine Verbindungsgabel bilden, wobei die sich gegenüberliegenden Seiten der Schalen mit Rillen (203 ) versehen sind, die zu denjenigen Rillen des äußeren Endes des Rohres (17) komplementär sind, wobei ein Spann- und Zusammenhaltorgan (21) die Schalen und das . Rohr frei durchquert, wobei sich die genannten Schalen (20 und 20z) durch Elastizität in. bezug auf das äußere, gerillte Ende (173) des Rohres nähern, um die Festlegung der winkelmäßigen Stellung durch Ineinandergreifen der Rillen oder anderer reliefartiger Formen dei
    202 ) des Rohres (17) zu .gewährleisten.
    oder anderer reliefartiger Formen der Schalen (20 und
  8. 8. Fahrzeug nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennze i c h ne t , daß die Platte (20) mit den mit Rillen versehenen Schalen (20 , 20z ) aus gegossenem Kunststoff bestehen.
  9. 9. Fahrzeug nach den Ansprüchen 5 und 6, · dadurch
    g e k e η η ζ e ϊ c h η e t , daß das Rollensystern
    im wesentlichen aus einem gabelförmigen Tragbügel (22) besteht, der frei drehbar in bezug auf die Abstützplatte (20) mittels eines RoI lenorganges (23) befestigt ist, das die vollständige Umdrehung um 360° in einer horizontalen Ebene ermöglicht, wobei eine einzige Rolle (24) zwischen den senkrechten Armen des Bügels befestigt ist.
DE19813124502 1980-06-25 1981-06-23 Selbstausrichtbares, durch ein pedal-kettenantriebssystem angetriebenes fahrzeug Granted DE3124502A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR8014581A FR2485465A1 (fr) 1980-06-25 1980-06-25 Vehicule auto-orientable propulse par un systeme de pedales agissant notamment sur une chaine
FR8018078A FR2488209B2 (fr) 1980-08-08 1980-08-08 Vehicule auto-orientable propulse par un systeme de pedales agissant notamment sur une chaine

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DE3124502A1 true DE3124502A1 (de) 1982-04-29
DE3124502C2 DE3124502C2 (de) 1990-12-13

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ID=26221865

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813124502 Granted DE3124502A1 (de) 1980-06-25 1981-06-23 Selbstausrichtbares, durch ein pedal-kettenantriebssystem angetriebenes fahrzeug

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