DE1500030A1 - Unterputz-Ventil - Google Patents
Unterputz-VentilInfo
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Description
-
Unterputz-Ventil Die Erfindung betrifft ein Unterputz-Ventil mit'. einem in einem Gehäusestutzen hin und her schraubbaren Ventilkörper. und einer Abäeckzosette,, Bekannte Unterputz- Ventile dieser Art haben den Nachteil, dass sie nur eine re- lativ geringe Einbautiefe gestatten und zudem diese Tiefe nur in sehr beschränktem se den örtlichen Verhältni-asen ent- sprechend variiert werde karui; Der' Kanannte Gshäueestutzen muss nämlich Fis nahezu zur Aussenfläche den,Putzes reichen'..- und die Rosette ist n,rrhltnismss`g. karmpl,xierter weine auf einen abgeputzten inderuce ;etestie,.y Diese . _ . Ventile sind. in dor Monte e nht utänälich verultxiamäesig "teuer und babe:p texngr, d tn, liehet..,., dass- iss. Falle von Undicht".: . hsit aus dem. ,GehUsetufinustretendes .Trtrfwasser n d« Putz läuft und denselben hescUdigt.. Igs Unterputz-Ventil nach der Ert4pg, welehe die, Behebwng, dieaer Nachteile anstrebt, zeichnet sich huh- aus". !as,,a auf.,,et.,se- - stutzen das innere sitzt, an dessen äusssgreNk,,-, zum, Puzt;#lacra,Y, Abdeckrasette. befestigt° st.. In Fit;. 1 der c.säcxhz>utg_;ist e,;nfüh@jit spiel; des Erfindungsgegenstande im., ngsseh,tt@ dae, wobei' einzelne Elemente augeiner--g$Zcxgex@: '1;c,. : Fä:g@-'°t einen Querschnitt gemäss Linie @ll iI von; rigJ, 1.::-, @@@_=; ` , . Das dargestellte` Uhtergut@z-l:ntiiseit I:dse 1 üblicher Art auf; 'das mit zwei einander geniN4t t#.e.den Anschluss-Stutzen und ea-u cense.b,:sre@t,zur Aufnahme eines Ventilkö"e- dienenden StÜ-tzeh E ,hen ist. Der Aufnahmestutzers 4 weist ein 'nixd -" ätfin das ein am äusseren .Ende' des Ve tiikörpe 3'rg@eis Aussengewinde 6 eingeschraubt- is°t:' 3r L@exxtilfi;ip'@.:'eist ferner an seinem äus'sere'n Ende ein znttrale's 71.: quadratischem querschni# `' euf', -das AKW '4 :#reren, @# vierkantigen Endteiläs 91 eines, BatcA;tguptgs-ehe,'` Das innere Ende des .Venlkörper-s 3 ist" iritr 0" I'xrrE - scheibe g aus Gummitex@ stellten Sehliessläge ded Ventils `gÜei@sD`' 10 gebildeten Ventilsitz-,sitzt.'Ee Büchse @`#rf,' .n`@ :>t°:J.mit Gewinde 11 vereeh en ei `rehgangggfnng@ ezii@.s Et k 1 gebildeten erennwand 1eingesehrat: -tüt'Ahdi,i°@.. . des-.Ventilkörpers 3 gegen den 'Stuten 4 diene "r'ainer ' k Ringnut 13 dieses.Körpers 3 angeordneter ƒ-Ring. In das äussere Ende eines Stutgens 4 ist eine 4ie: Bewegung des Ventilkörpers .3 begrenzende Buchse 14 eingeschraubt. ' Auf den Stutzen 4 ist das innere Ende eines Rohres 15 aus Kunststoff aufgeschoben, so dass es fest auf zwei en .demselben vorgesehenen ringförmigen (tippen 16 sitzt, zwischen denen eine `flache Nut 17 vorgesehen ist. )'Um eine absolute Dichtheit der Verbindung zwischen Stutzen 4 und Rohr 15 zu gewährleisten,. ist auf letzterem nach eine stramm angezogene Bride 18 angebracht. Diese Bride h8 besteht gemäss Fig. in bekannter Weise aus einem dünnen Stahlring, der zwei: diametral einander gegenüberliegende Ausbuchtungen 19 auf- weist und bei der Montage mit'wenig Spiel, aber mühelos auf das Rohr 15 gegenüber der Nut 17 geschoben werden kenn.' Hierauf werden die Ausbuchtungen-19 mit in Richtung der . Pfeile wirkenden Zangen Y zusammengedr@ekt, Awodurehsie manent deformiert werden und die Bride 18 äusserst fest angezogen wird. Man kann aber auch eine beliebige `Bri'de 'anderer Art verwenden, Das Rohr 15 dient zur Schaffung eines Betatigungs- zugenges zu dem in der Wand 20d.n. nuntsr Putz", ;m@. geordneten Gehäuse 1. Im äusseren Ende des Rohres 15, Idas zur: Wand 20, also zum "Pute" herauaragt, steckt ein Nippel 21,, der mit einem Innengewüde- 22 reehdn ist. Am äusserte Umfang das Nippels 21 sind ebenfalls zwei ringförnide .-Rippen ;:: 23 mit einer dazwischen liegenden flachen Nut 24 vorgesehen, urid ferner wird auch das äussere Rohrende durch eine Brille 18 auf dem Nippel 21 festgehalten. Der Schaft 8 steckt in einer gohrung 26 einer Abdeck- rosette 26 und ist durch einen Sprengring 27 gegen axiale Ver- schiebung nach aussen gesichert. Die Rosette 26 weist einen etwa glockenartigen Abdeckteil 28 und eine in denselben-vor- ragende Buchse 29 auf, die mit einem Aussengewin4@.t#,ßp:ver- sehen ist, das in das Innengewinde-22 des N2.ppels 21 einge- schraubt schraubt wird. Der äussere Endteil 8" des mindestens in.der. Bohrung 25 runden Schaftes 8 ist ebenfalls vierkantig und passt in einen zentralen Innenvierkant 31 eines Betätigungs- knopfes 32. Eine im Schaftende 8" vorgesehene Gewindebcfhrung 33 und eine im Knopf 32 vorgesehene zentrale Bohrung 34 ge- statten, den Knopf 32 mittels einer nicht dargestellten Schraube am Schaftende 8'Au befestigen. Einkleiner ,farbiger Ring 35, der dabei mittels des Kopfes diesmer Schraube am Knopf 32 befestigt wird, kann zur Kenntlichmachung@dex durch das Ventil fliessenden Flüssigkeit dienen, z.B. rot für warmes, und blau für kaltes Wasser. ,Es ist klar, dass durch Drehung des Knopfes 32 der Ventilkörper 3 ,m Stutzen 4 hin und her geschraubt werden kann, um das Ventil zu öffnen oder zu schliessen. Dabei muss natürlich dafür gesorgt dass das Stirnende des Schaftendteiles ß' in der Seixllasslage nicht am Grund des Vieri;antloches 7 anliügt, Bondorn einen dem oci:Llfnungsl@ub antsprochdndan Abstand von duitisolbon hat Das Rohr 15 und der innere Zndteil 3' des Schaftes 8 haben vor der Montage eine einer vorgeseliunon maximalen Einbautiefe das Ventilbdhäusos 1. entsprechende Länge und werden bei dar Montage auf die der tatsd.chlichon Einbautiofo entsprechende Läpgo gekdrzt, Do.r Hauptvorteil das dargestellten Untorputz-Vontils gegenüber bekannten Unterputz-Vontilen besteht darin, dass das Gehäuse '1 in einer viel gröberen Tiefe eingebaut worden . kann und dass diese Tiefe in einem grossen Bereich von z.B: 40 bis 120- ium auf einfachste Weise verändert worden kann. Dieser Bereich kann dabei ohne Aandarung der Konstruktion durch Vorsehen, eines längeren Rohres 15, und eines längeren 8chaftendteiles #3' beliebig grösser oder kleiner vorgesehen worden. Ein weiterer wichtiger Vorteil des dargestellten Ven- tils besteht darin, dass im ?alle eines Undichtwerdens des 0-hinges 14 das aus denn Stuten 4 austretende Troptwasser keinesfalls in die Wand 20 eindringen kann, sondern durch et- ne Nut 21a des. Nippels 21 aus dem Bohr l5 austreten kann; dieses Wasser läuft dann an der Aussenfläche der Wand 20 ab, so dass der Mangel sotort erkannf und leicht behoben werden kann, ohne 'Sehaden sau vnrursaau, yrrr ißt auch die Montage,-' des darge$tollten Ventil« etnfa*her als ejenige fh@rer. . gentile, bei denen während g-Auingo» g putzen be_ sondere Abdeckteile auf dem Gehäuse angebracht werden mussten, die dann vor dem Anbringen der Abdeckrosette Ürid des Be- tätigungsknopfes entfernt werden mussten. Schliesslich sind auch die Herstellungskosten dieses Ventils infolge seines. einfacheren Aufbaues geringer als diejenigen früher verwendeter Ventile. Falls das Unterputz-Ventil nur gelegentlich geöffnet oder geschlossen oder in. einer bestimmten Drosetlstellung . eingestellt werden soll, sind der Schaft 8 und der Knopf 32 über:- flüssig. Man wird dann eine Abdeckrosette ohne Bohrung 2,6 benützen. Wenn das@Ventil betätigt werden soll., wird man dann - diese Rosette abschrauben und den Ventilkörper 3 mittels eines -' Steckschlüssels oder eines gewöhnlichere Schraubenziehers hin oder her schrauben. Für letzteren Fell ist im Ventilkörper 8 auch eine zum Eingreifen eines Schraubenziehers gesignete.fr@errut 36 vorgesehen. Es ist ersichtlich, dass das dargestellte Ventil somit auf einfachste Weise, nämlich duh Weglassen dar Teile 8 und 32 und Ersatz der Rosette@26 auch a1:s einfaches Einstellventil verwendet werden kann. Die Abdeckrosette 26, die vorzugsweise gus Kunst- , Stoff besteht, kann auch zweiteilig ien, wie- in rig. l durch 'nop. eine strichpunktierte Trennlinie 37 angedeutet- ist. 32 besteht vorzugsweise ebenfalls aus tna tstoff. -
Claims (1)
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P a t e n t a n .s p r ü a h e ' 1. Unterputz-Ventil mit einem in einem Gehäusestutzen:. hin und her schraubbaren Ventilkörper und'einer Abdeckresatte, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Gehäusestutzen (4) das innere Ende eines gewindelosen Rohres (15) fest sitzt, an dessen äusserem, zum Putz herausragenden Ende die Abdeckrosette (26) befestigt ist. 2. Unterputz-Ventil nach Anspruch l,, dadurch gekehn- zeichnet, dass die Abdeckrosette (26) in einen Nippel (1)- ein- geschraubt ist, der fest im äusderen Ende des' Rohres (15) steckt, 3. Unterputz-Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekenn- ,_ zeichnet, dass das Rohr (15) aus Kunststoff besteht* 4. Unterputz-Ventil nach Anspruch 39 dadurch Bekenn= zeichnet, dass der Stutzen (4)@ und der Nippel (21) an Ihrem äusseren Umfang zwei Ringrippen (16a 2) aufweisen, die durch eine flache, der Bride (18) gegenüberliegende Nut (1'l! 24) von- einander getrennt sind. 5. Unterputz-Ventil..h@.Äpxt,hra. dadurch .ekenr- . . . . ..-._._.e" zeichnet, dass die Abdeekrosette (26) eine zentrale Bohrung (2'5) aufweistv* durch die ein Schaft (8) hindurchgeht9 dessen inneres. Ende mit dem Ventilkörper (3) unter Gestattung einer axialen Relativverschiebung zu gemeinsamer Drehung"gekuppelt ist ixnd auf dessen äusserem Ende ein Betätigungsgriff (32)@s'it;t. &. Unterputz-Ventil -nach Anspruah 5rp durch` ekeM- zeichnet y dass der Schaft (8) einen inneren ;Endteil-(81) von polygonalem, z.B. viereckigem, Querschnitt aüfVeistrt der in ein entsprechendes Loch (7) des Ventilkörpern (3) passt und beider' Montage ebenso wie das Rohr (15) auf eine der Einbautiefe des." Gehäuses (1) entsprechende Länge zu kürzen ist* 7. Unterputz-Ventil nach Anspruch 69 dadurch gekenn- zeichnety dass auch eine Abdeckrosette ohne zentrale Bohrung vorgesehen ist, um das Ventil unter Weglassung des Schaftes und des Betätigungsgriffes auch als mittels eines -Steckschlüssels, oder dgl. zu betätigendes Ventil verwenderf,zh ken.,. `
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH621664A CH411494A (de) | 1964-05-13 | 1964-05-13 | Unterputz-Ventil |
| CH621664 | 1964-05-13 | ||
| DEG0043092 | 1965-03-16 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1500030A1 true DE1500030A1 (de) | 1969-02-13 |
| DE1500030B2 DE1500030B2 (de) | 1972-08-17 |
| DE1500030C3 DE1500030C3 (de) | 1976-06-10 |
Family
ID=
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0473118A1 (de) * | 1990-08-30 | 1992-03-04 | ARI-ARMATUREN ALBERT RICHTER GmbH & Co.KG. | Armatur |
| US5472011A (en) * | 1994-08-05 | 1995-12-05 | St. Marie; Mark D. | No shut-off repair apparatus for stop valves |
| EP1052336A3 (de) * | 1999-05-14 | 2002-04-03 | Franz Schlemmer | Schneeanlage-Hydrant |
| EP2228495A1 (de) * | 2009-03-10 | 2010-09-15 | Georg Fischer JRG AG | System zur Befestigung und Betätigung von Unterputzventilen |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0473118A1 (de) * | 1990-08-30 | 1992-03-04 | ARI-ARMATUREN ALBERT RICHTER GmbH & Co.KG. | Armatur |
| US5472011A (en) * | 1994-08-05 | 1995-12-05 | St. Marie; Mark D. | No shut-off repair apparatus for stop valves |
| EP1052336A3 (de) * | 1999-05-14 | 2002-04-03 | Franz Schlemmer | Schneeanlage-Hydrant |
| EP2228495A1 (de) * | 2009-03-10 | 2010-09-15 | Georg Fischer JRG AG | System zur Befestigung und Betätigung von Unterputzventilen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1500030B2 (de) | 1972-08-17 |
| CH411494A (de) | 1966-04-15 |
| AT256573B (de) | 1967-08-25 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |