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DE1292587B - Vorrichtung zum Belueften eines aus einem Zapfhahn austretenden Wasserstrahls - Google Patents

Vorrichtung zum Belueften eines aus einem Zapfhahn austretenden Wasserstrahls

Info

Publication number
DE1292587B
DE1292587B DEW25560A DEW0025560A DE1292587B DE 1292587 B DE1292587 B DE 1292587B DE W25560 A DEW25560 A DE W25560A DE W0025560 A DEW0025560 A DE W0025560A DE 1292587 B DE1292587 B DE 1292587B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
support ring
tap
recesses
tool
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW25560A
Other languages
English (en)
Inventor
Goodrie Joseph J
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WRIGHTWAY ENGINEERING Co
Original Assignee
WRIGHTWAY ENGINEERING Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WRIGHTWAY ENGINEERING Co filed Critical WRIGHTWAY ENGINEERING Co
Publication of DE1292587B publication Critical patent/DE1292587B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/08Jet regulators or jet guides, e.g. anti-splash devices
    • E03C1/084Jet regulators with aerating means

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Belüften eines aus einem Zapfhahn austretenden Wasserstrahls mit einem Gehäuse und einem Tragring, der im Gehäuse an dem dem Zapfhahn zugekehrten Ende drehbar gelagert und mit dem Zapfhahn lösbar verbunden ist.
  • Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art ist der Tragring von außen greifbar und somit die Belüftungsvorrichtung mit einem Werkzeug ohne weiteres vom Zapfhahn lösbar.
  • Bekannte Belüftungsvorrichtungen an Zapfstellen zum Mischen von Wasser und Luft, die einen aufgelockerten, nicht spritzenden Strahl zu erzeugen haben, sind nicht nur in Privatwohnungen, sondern auch an der Öffentlichkeit zugänglichen Stätten, wie Hotels, Motels, Eisenbahnzügen, Waschräumen u. dgl., weitgehend in Gebrauch. Diese Verbreitung hat jedoch auch dazu geführt, daß sie aus solchen öffentlichen Gebäuden gestohlen worden sind und immer wieder haben ersetzt werden müssen.
  • Obwohl der Preis einer Belüftungsvorrichtung nicht hoch ist, ist doch das häufige Ersetzen einer solchen wegen eines Diebstahls sehr lästig. Die Erfahrungen, die man dabei macht, sind nicht sehr ermutigend, weil ein großer Teil der im Gebrauch befindlichen Belüftungsvorrichtungen als Zubehörteile in Normalgrößen verkauft wird, so daß diese an Normalhähnen gegeneinander austauschbar sind. Durch die Leichtigkeit, mit der sie wiederverwendet werden können, stellen sie einen Anreiz zum Diebstahl dar. Es ist daher wünschenswert, eine Belüftungsvorrichtung zu erfinden, die so ausgebildet ist, daß sie einerseits von einem Gelegenheitsdiebstahl abschreckt, andererseits jedoch leicht in einen Zapfhahn oder ähnlichen Wasserleitungsanschluß einbaubar oder zu Reinigungs- oder Ersatzzwecken von ihm lösbar ist.
  • Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Belüftungsvorrichtung der eingangs genannten Art diebessicher auszubilden, jedoch mit einem dazugehörigen Werkzeug leicht in einen Zapfhahn oder einen ähnlichen Wasserleitungsanschluß eingebaut oder aus diesen ausgebäut werden kann, aber nicht ohne Verwendung dieses Werkzeuges ausgebaut werden kann. Dabei soll die Belüftungsvorrichtung, wenn sie einmal an einen Zapfhahn od. dgl. angebaut worden ist, jeden etwaigen Versuch eines Ausbauens des Kopfteils der Belüftungsvorrichtung vereiteln bzw. den dieses Versuchenden entmutigen.
  • Diese Aufgabe wird-, dadurch gelöst, daß der Tragring außen von der Wand des Gehäuses überdeckt ist und das Gehäuse gegenüber dem Tragring frei drehbar gelagert ist und daß im Tragring und im Gehäuse Ausnehmungen derart angeordnet sind, daß sie durch Drehen des Gehäuses deckungsgleich sind und in sie ein für den Angriff am Tragring geeignetes Werkzeug zum Lösen und Befestigen des Tragringes am Zapfhahn einsetzbar ist.
  • Auf diese Weise wird eine diebessichere Belüftungsvorrichtung geschaffen, die einen gelegentlichen Diebstahl oder ein unbeabsichtigtes Entfernen vom Zapfhahn schwierig macht, wenn der Betreffende den inneren Aufbau der Vorrichtung nicht kennt oder nicht im Besitz eines Werkzeugs ist, das sich speziell dazu eignet, den Ein- oder Ausbau der Belüftungsvorrichtung in ein übergangsstück oder das mit Gewinde versehene Ende eines Zapfhahns bzw. aus diesen zu erleichtern. Der Tragring, und damit die Art der Verbindung zum Zapfhahn, ist nicht sichtbar. Außerdem ist der Aufbau der neuen Vorrichtung denkbar einfach und erfordert keine schwierigen konstruktiven Änderungen an bestehenden Vorrichtungen, wodurch sowohl die Erzeuger- als auch die Verbraucherkosten auf einMinimumreduziertwerden.
  • Zweckmäßigerweise sind sowohl die Ausnehmungen im Gehäuse als auch im Tragring jeweils diametral zueinander angeordnete Bohrungen.
  • Die Ausnehmungen können im Querschnitt so ausgebildet sein, daß in sie ein stiftartiger Ansatz des Werkzeugs einsetzbar ist.
  • Weitere Ausbildungen der Vorrichtung nach der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 4 und 5. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung nach der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht eines Zapfhahnes ohne Gewinde, an dessen Ende eine Vorrichtung zum Belüften des Wasserstrahls befestigt ist, F i g. 2 einen Schnitt längs der Linie 2-2 in F i g. 1, F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 in F i g. 2, wobei das Werkzeug zum Lösen der Belüftungsvorrichtung eingeführt ist, F i g. 4 den Schnitt gemäß F i g. 3 bei herausgezogenem Werkzeug und gesicherter Belüftungsvorrichtung. In F i g. 1 und 2 ist die Belüftungsvorrichtung mit 10 bezeichnet; sie weist einen Belüftungskopf 12 auf, der ein Werkzeug 13 aufnehmen kann, mit welchem das Befestigen und Loslösen vom Ende des Zapfhahns möglich ist, wenn dieser mit Gewinde versehen ist, oder - wie in F i g. 1 und 2 gezeigt - ein übergangsstück 14 mit unten anschließendem Gewinde aufweist.
  • Nach F i g. 2 weist der Belüftungskopf 12 ein rohrförmiges Gehäuse 16 auf, das ein obenliegendes Einlaßende 17, ein untenliegendes Auslaßende 18 und eine durch das Gehäuse zentral hindurchgehende Längsbohrung 19 besitzt, durch die eine zylindrische Innenwand 20 geschaffen wird. In der Wand des Gehäuses 16 sind drei in Umfangsrichtung auf Winkelabstand stehende Seitenschlitze 21 für den Zutritt der Luft zum Inneren des Gehäuses 16 angeordnet. Das obere Ende des Gehäuses 16 ist- bei 22 erweitert und weist dort eine innere Ringschulter 23 auf. Ein mit Innengewinde versehener Tragring 24 von geringer Axiallänge und mit einem ringförmigen, herabhängenden Ansatz 26 sitzt auf der Schulter 23 auf und ist in der Erweiterung im oberen Ende des Gehäuses 16 frei drehbar. Der Ansatz 26 bildet oben Ringschulter 27. Die Gewindegänge des Tragrings 24 sind mit 28 bezeichnet und verlaufen vom oberen Ende des Tragrings bis zum Ansatz 26. Die Höhe der Erweiterung 22 ist etwas größer als die axiale Länge des Tragrings 24 bei seinem Aufsitzen auf der Schulter 23. Das obere Ende 17 des Gehäuses ragt über den oberen Rand des Rings 24 und ist umgebördelt, so daß es eine den Ring 24 einschließende Lippe 25 bildet. Der Tragring wird somit durch die Lippe 25 dauernd im oberen Ende 17 des Gehäuses 16 in diesem frei drehbar gehalten.
  • Zentral im Gehäuse 16 ist zur Umwandlung des Wasserstrahles in einen aufgelockerten, zusammenfließenden Strahl ein Mischstopfen angeordnet, der an eine Querwand 31 anschließt und unten einen herunterhängenden Stopfen 32 aufweist. Die Querwand 31 ist mit Öffnungen 33 versehen und hat einen Durchmesser, der etwas kleiner als der Innendurchmesser des Tragringes 24 ist, so daß sie am Umfang von der Schulter 27 getragen wird. Der herunterhängende Stopfenteil 32 hat eine pilzförmige Gestalt, die einen eingezogenen Halsteil 34, einen verbreiterten Kopf 35 und einen herabhängenden zylindrischen Schaft 36 von geringerem Durchmesser als der Kopf 35 einschließt. Die obere Fläche 37 des Kopfes 35 ist gleichmäßig nach außen und unten gekrümmt, so daß der Durchmesser des Kopfes 35 denjenigen des unmittelbar darüberliegenden Lochringes 33 überschreitet. Der Gesamtdurchmesser des Kopfes 35 ist etwas kleiner als der Innendurchmesser des Ansatzes 26, wodurch ein Ringkanal 38 zwischen beiden gebildet wird.
  • Das untere Ende der zentralen Bohrung 19 ist mit einer radial einwärts verlaufenden Ringschulter 39 versehen, wodurch eine verengte Austrittsöffnung 40 für den Belüftungskopf entsteht. Ein scheibenförmiges Sieb 41 aus Drahtgaze od. dgl. wird von der Schulter 39 getragen und wird durch einen Ring 42 gehalten, der einen konzentrisch nach innen zu abstehenden, herabhängenden Ansatz 43 hat, welcher einen dem Innendurchmesser des Auslasses 40 im wesentlichen gleichen Innendurchmesser besitzt. Der äußere Durchmesser des Ringes 42 ist etwa gleich dem Innendurchmesser des Gehäuses, so daß der Ring mit Preßsitz an der Innenwand 20 anliegt.
  • Das Übergangsstück 14 in F i g. 2 weist ein flaches, napfförmiges Teil 44 auf, das eine dehnbare, propfenartige Halterung 46 trägt. An das napfförmige Teil 44 schließt unten eine mit Außengewinde versehene Hülse 47 und oben ein ringförmiger, in Radialrichtung umgebördelter Teil 48 an, der einen Anschlag zum Anliegen am unteren Ende des Zapfhahnes bildet, und ist mit einer zentralen Bohrung versehen, die - wie bei 49 angedeutet - ein Gewinde trägt, mit dem die pfropfenartige Halterung verbunden ist. Auf der Hülse 47 ist das Gewinde etwa so bemessen, daß es das Innengewinde des Tragringes 24 des Belüftungskopfes 12 aufnehmen kann. Zwischen die obere Fläche der Querwand 31 des Mischstopfens 29 und den unteren Rand der Hülse 47 ist eine Dichtungsscheibe 51 gelegt.
  • Die dehnbare, pfropfenartige Halterung 46 schließt eine innenliegende längliche, außen mit Gewinde versehene Büchse 52 mit einem ringförmigen Radialflansch 53, der um ihr oberes Ende herum gebildet ist, und eine diesen umschließende, federnd nachgiebige, rohrförmige Büchse 54 ein, deren Durchmesser etwa gleich dem Innendurchmesser des Zapfhahnauslasses ist. Zwischen die obere Fläche der federnd nachgiebigen Büchse 54 und den Flansch 53 kann ein Stützring 55 gelegt werden.
  • Das Übergangsstück 14 wird im Ende des Zapfhahns 11 untergebracht, indem die Büchse 52 in den umgebördelten Teil 48 eingeschraubt wird, so daß die federnd nachgiebige Büchse 54 in Axialrichtung zusammengedrückt wird und die zylindrischen Wände derselben in Radialrichtung ausgedehnt werden, so daß ein gut schließendes, dichtes Anliegen an den Innenwänden des Zapfhahnes zustande kommt. Das Gewinde an der Büchse 52 und dasjenige in dem radial umgebördelten Teil 48 kann dem an der Hülse 47 und im Tragring 24 vorgesehenen Gewinde entgegengesetzt sein, um ein Loslösen der pfropfenartigen Halterung 46 nach längerem Gebrauch zu verhüten.
  • Der Belüftungskopf 12 könnte auch unmittelbar mit einem Zapfhahn verbunden werden, wenn dieser einen mit passendem Außengewinde versehenen Endteil besitzt, der den mit Gewinde versehenen Tragring 27 aufnimmt; das Übergangsstück 14 ist zumeist nur bei älteren Wasserleitungsanschlüssen erforderlich.
  • Es soll nun unter Bezugnahme auf F i g. 3 und 4 beschrieben werden, wie die Sicherheit vor Diebstahl gewährleistet wird. Im oberen Bereich des Gehäuses 16 des Belüftungskopfes und am Tragring 24 sind zwei, diametral angeordnete Ausnehmungen 56 bzw. 57, die in Achsrichtung etwas unterhalb der oberen Fläche des Dichtringes 51 liegen. Infolge der frei drehbaren und in axialer Richtung unverrückbaren Anordnung des Tragringes 24 am oberen Ende des Gehäuses 16 werden die Ausnehmungen 56, 57 durch gegenseitiges Drehen deckungsgleich. Ein geeignetes Werkzeug kann in beide Ausnehmungen eingeschoben werden, wodurch eine Bewegung der beiden Teile gegeneinander verhindert wird. Ein Drehmoment wirkt am Tragring 24, um sein Gewinde mit demjenigen der Hülse 47 des Übergangsstückes 14 zu verbinden und dadurch einen dichten Verschluß zwischen Belüftungskopf 12 und Übergangsstück 14 herzustellen.
  • Das Werkzeug 13 besitzt vorzugsweise die Form eines Drahtbügels mit stiftartigen Ansätzen, die seitlich eingebogene Enden 58 aufweisen. Das radial einwärtsgerichtete Stück der Enden 58 ist etwa der Tiefe der Ausnehmungen am Gehäuse 16 und des Tragrings 24 gleich. Der Drahtbügel wird vor dem Befestigen bzw. Lösen des Belüftungskopfes 12 von Hand gespreizt und in die Ausnehmungen 56, 57 eingeführt. Wenn diese Ausnehmungen nicht deckungsgleich sind, so kann es notwendig sein, das Gehäuse 16 zu drehen, um diese Deckungsgleichheit herbeizuführen. Infolge der Federwirkung am gespreizten Drahtbügel werden die Enden 58 in die Ausnehmungen 56, 57 einschnappen und bis zur Entfernung des Werkzeuges in dieser Lage bleiben, so daß das Gehäuse 16 und der Ring 24 zu einem Teil verbunden werden und als solches bei der Anbringung der Belüftungsvorrichtung am Zapfhahn gedreht werden können. Somit kann dann der Tragring 24 in der gewünschten Weise an dem mit Gewinde versehenen Hülsenteil 47 befestigt bzw. von diesem gelöst werden, um den Belüftungskopf zu befestigen bzw. zu lösen.
  • Sobald einmal der Belüftungskopf 12 auf das übergangsstück 14 aufgeschraubt und das Werkzeug von ihm entfernt worden ist, läßt sich der Belüftungskopf frei gegen den Tragring 24 und das Übergangsstück 14 drehen, wodurch ein Loslösen oder ein gelegentlicher Diebstahl desselben verhindert werden wird. Die Ausnehmungen 56 und 57 brauchen nur sehr klein zu sein, da auf die Enden 58 des Werkzeuges nur sehr kleine Kräfte ausgeübt werden, wodurch die Ausnehmungen einem zufälligen Beobachter ziemlich unauffällig bleiben und ihr Zweck und ihre Funktion ihm unbekannt bleiben werden.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Belüften eines aus einem Zapfhahn austretenden Wasserstrahls mit einem Gehäuse und einem Tragring, welcher im Gehäuse an dem dem Zapfhahn zugekehrten Ende drehbar gelagert und mit dem Zapfhahn lösbar verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragring (24) außen von der Wand des Gehäuses (16) überdeckt ist und das Gehäuse gegenüber dem Tragring frei drehbar gelagert ist und daß im Tragring und im Gehäuse Ausnehmungen (56, 57) derart angeordnet sind, daß sie durch Drehen des Gehäuses deckungsgleich sind und in sie ein für den Angriff am Tragring geeignetes Werkzeug (13) zum Lösen und Befestigen des Tragringes am Zapfhahn (11) einsetzbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Ausnehmungen (56) im Gehäuse als auch die Ausnehmungen (57) im Tragring jeweils diametral angeordnete Bohrungen sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (56, 57) im Querschnitt derart ausgebildet sind, daß in sie ein stiftartiger Ansatz des Werkzeuges (13) einsetzbar ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragring im oberen Teil der Gehäusewand versenkt angeordnet und die Gehäusewand an ihrem oberen Ende ringförmig nach innen umgebogen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in die Ausnehmungen ein Drahtbügel mit einwärtsgebogenen Enden (58) einsetzbar ist.
DEW25560A 1958-05-27 1959-05-05 Vorrichtung zum Belueften eines aus einem Zapfhahn austretenden Wasserstrahls Pending DE1292587B (de)

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Publication Number Publication Date
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