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DE1216805B - Anschluss der Anschlussstutzen einer sanitaeren Armatur, insbesondere einer Mischbatterie fuer Badewannen, Spueltische oder Brausen, an die Zuleitungen - Google Patents

Anschluss der Anschlussstutzen einer sanitaeren Armatur, insbesondere einer Mischbatterie fuer Badewannen, Spueltische oder Brausen, an die Zuleitungen

Info

Publication number
DE1216805B
DE1216805B DEG41894A DEG0041894A DE1216805B DE 1216805 B DE1216805 B DE 1216805B DE G41894 A DEG41894 A DE G41894A DE G0041894 A DEG0041894 A DE G0041894A DE 1216805 B DE1216805 B DE 1216805B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connecting piece
fitting
wall
connection
eccentric
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG41894A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Goswin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Goswin & Co
Original Assignee
Goswin & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Goswin & Co filed Critical Goswin & Co
Priority to DEG41894A priority Critical patent/DE1216805B/de
Publication of DE1216805B publication Critical patent/DE1216805B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/04Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths
    • E03C1/042Arrangements on taps for wash-basins or baths for connecting to the wall

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)

Description

  • Anschluß der Anschlußstutzen einer sanitären Armatur, insbesondere einer Mischbatterie für Badewannen, Spültische oder Brausen, an die Zuleitungen Die Erfindung betrifft den Anschluß der Anschlußstutzen einer sanitären Armatur, insbesondere einer Mischbatterie für Badewannen, Spültische oder Brausen, an die Zuleitungen. Um solche Armaturen an die Zuleitungen anzuschließen, enden diese in einem Winkelstück bzw. einer Wandscheibe, in deren nach vorn gerichtete Gewindeöffnung mit Außengewinde versehene, die Armatur tragende Winkelstücke, Exzenter, Nippel od. dgl. eingeschraubt werden. Da der Abstand der Stirnfläche von der Putzoberfläche oder einer auf dieser befindlichen Kachelung in der Regel unterschiedlich ist, haben die erwähnten Zwischenstücke zugleich die Aufgabe, diese jeweiligen Unterschiede auszugseichen. Die Anschlußstutzen der Armatur tragen ferner zur Abdeckung des Austrittsloches in der Wand bzw. der Kachelung Abdeckrosetten, die an ihrem einwärts ragenden Kragen mit Innengewinde versehen und an die Wand herangeschraubt oder nur gewindelos verschiebbar aufgesetzt sind.
  • Soweit die Armatur für Unterputzeinbau als Einzelhahn ausgebildet ist, besitzt sie am Anschlußstutzen ein Innengewinde, in das ein zylindrischer, mit Außengewinde versehener Nippel in entsprechender Länge zunächst eingeschraubt und dann durch vorgesetzte Gewinderinge gesichert wird, wobei die Durchlaßöffnung des Nippels zur Erleichterung dieses Vorganges mit einwärts ragenden Nocken oder Rippen für den Ansatz eines Drehschlüssels versehen ist. Andererseits muß die Armatur am Anschlußende zum Ansetzen des Anzugschlüssels kantig profiliert werden. Diese Kantflächen wirken unschön, und sie werden in der Regel beim Anziehen oder Lösen durch den Schlüssel sichtbar beschädigt.
  • Zum Anschluß der Anschlußstutzen einer Mischbatterie an die Wandscheiben von zwei Zuleitungen finden mit Außengewinde versehene Winkelstücke bzw. Exzenter Verwendung, um Einbauungenauigkeiten in der Höhe und Tiefe der beiden Wandscheiben auszugleichen. In diesen Falle kann die Armatur zum Zwecke des Anschlusses nicht gedreht, sondern in der schon vorbestimmten Lage nur angezogen werden. Aus diesem Grunde hat man an der Rückseite der Armatur an den Anschlußstutzen mittels einer Hohlschraube je eine in ihrem Innenraum eine Ringdichtung aufnehmende Ringmutter angebracht, die auf das Stirnende des Winkelstückes bzw. Exzenters aufgeschraubt wird. Zur Erleichterung der Montage des überwurfringes durch die Hohlschraube besitzt diese ebenfalls für das Einsetzen eines Steckschlüssels an einem Teil ihrer Wandung ein mehrkantiges Innenprofil. Diese gebräuchlichste Ausführung hat zur Voraussetzung, daß die sichtbar bleibende überwurfmutter zum Ansatz eines Anzugswerkzeuges geriffelt oder kantig profiliert werden muß. Auch diese als Konstruktionskörper erkennbaren überwurfmuttern wirken unschön und werden beim Anziehen oder Lösen leicht beschädigt. Abgesehen davon, daß diese Konstruktion im Hinblick auf die überwurfmutter den Preis verteuert, ist das Hantieren mit dem Anzugswerkzeug in dieser Nähe der Wandoberfläche verhältnismäßig schwierig und führt gelegentlich auch zu deren Beschädigung.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, Kantflächen und überwurfmuttern und die im Zusammenhang damit erwähnten Nachteile zu beseitigen und den Anschluß ohne Benachteiligung der Abdichtung für den Installateur zu erleichtern, sowie das Aussehen der angeschlossenen Armatur bei Verringerung ihrer Bauhöhe so zu verbessern, daß das der Armatur zugewendete Winkelstück- Exzenter, Nippel od. dgl. stirnseitig dem Anschlußstutzen der Armatur unmittelbar flächig anliegt und die eigentliche Trennung beider Teile vor der Abdeckrosette nur in einer ringförmigen Fuge sichtbar wird.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß an dem dem Anschlußstutzen der Armatur zugeordneten Ende des Winkelstückes, Exzenters, Nippels od. dgl. eine gegenüber dessen Außenwandung zurückgesetzte, ringförmige Stirnfläche mit einem gegenüber dieser vorspringenden, zylindrischen Stutzen vorgesehen ist, dessen Außenwandung glatt ausgebildet ist, wohingegen die Innenwandung dieses Stutzens mit einem Innengewinde versehen ist, und daß zur Verbindung des Anschlußstutzens der Armatur mit dem Stutzen des Winkelstückes, Exzenters, Nippels od. dgl. der Anschlußstutzen, mit einer glatten ringförmigen Öffnung versehen ist, in der zwei Ringrinnen für die Einlagerung von Dichtungen vorgesehen sind, wobei die Befestigung durch eine sich im Innengewinde des Stutzens führende, von außen her durch die Ventilkammer der Armatur einschraubbare Hohlschraube erfolgt, die im Hohlraum axial verlaufende Rillen oder Kantflächen zum Einsetzen eines Steckschlüssels besitzt und deren Flansch die ihm zugewendete Ringdichtung in axialer Richtung unter Spannung setzt. Vorteilhaft ist dabei die vordere Stirnfläche der Hohlschraube als ringförmiger Dichtungssitz für das Ventil ausgebildet. Die Außenwandung des Endes des Winkelstückes, Exzenters, Nippels od. dgl. ist dabei im Anschluß an die abgesetzte ringförmige Stirnfläche zur Anordnung von an sich bekannten Abdeckrosetten entweder glatt ausgeführt oder mit einem Gewinde versehen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Form einer Mischbatterie im Längsschnitt dargestellt, bei der der Anschluß unter Verwendung von mit den Anschlußstutzen der Armatur und den Zuleitungen verschraubbaren Exzentern erfolgt.
  • Die als Mischbatterie ausgebildete Armatur 1 besitzt an ihrer Rückseite zwei nur in geringem Maße vorspringende, ringförmige Anschlußstutzen 2, die mit einer glatten ringförmigen Öffnung 3 versehen sind, in der zwei Ringrinnen 4, 5 für die Einlagerung je eines Dichtungsringes 6, 7 angeordnet sind. Daran schließt sich die Ventilkammer 8 an, zu der die mit Innengewinde versehene, koaxial zum Anschlußstutzen angeordnete öffnung 9 für die Aufnahme des nicht dargestellten Ventils führt. Der Anschluß der Anschlußstutzen 2 der Armatur 1 erfolgt hier durch mit den Zuleitungen verschraubte Exzenter 10. An dem dem Anschlußstutzen 2 zugewendeten Ende 11 des Exzenters 10 ist eine gegenüber dessen Außenwandung zurückgesetzte, ringförmige Stirnfläche 12 mit einem gegenüber dieser vorspringenden, zylindrischen Stutzen 13 vorgesehen, dessen Außenwandung glatt ausgebildet ist. Die Befestigung erfolgt durch eine sich im Innengewinde 14 des Stutzens 13 führende, von außen her durch die Ventilkammer 8 der Armatur 1 einschraubbare Hohlschraube 15, deren dem Flüssigkeitsdurchtritt dienender Hohlraum 16 in seiner Wandung axial verlaufende Rillen oder Kantflächen 17 zum Einsetzen eines Steckschlüssels aufweist und deren Flansch 18 die ihm zugewendete Ringdichtung 5. in axialer Richtung unter Spannung setzt. Die vordere Stirnfläche der Hohlschraube 15 ist zugleich als ringförmiger Dichtungssitz 19 für das Ventil ausgebildet.
  • Die Außenwandung des vorderen Endes 11 des Exzenters 10 ist im Anschluß an die abgesetzte Ringfläche 12 zur Anordnung von an sich bekannten, mit einem einwärts gezogenen Kragen 20 versehenen Abdeckrosetten 21 ausgebildet. Besitzt diese Außenwandung Gewinde (obere Bildhälfte), so kann die am Kragen 20 mit entsprechendem Innengewinde versehene Abdeckrosette 21 in der bekannten Weise aufgeschraubt werden. Steht bei einem schlechten Einbau des Exzenters 10,11 dieser zu weit aus der Wand hervor, so muß die Rosette 21 so weit angezogen werden, daß ein Teil des Gewindes des Exzenterendes 11 vor ihr sichtbar bleibt, was unangenehm empfunden wird. Bevorzugt wird daher eine glatte Ausbildung des vorderen Exzenterendes 11 (untere Bildhälfte) und eine Ausführung der Abdeckrosette 21 in der Weise, daß ihr Kragen 20 verschiebbar aufsitzt, der dann mit Vorteil in einer Ringnut einen eingelegten elastischen Ring 23 aufnimmt. Wenn auch in diesem Falle der Exzenter 10 ungünstig eingebaut ist und vor der Rosette 21 ein Teil des Exzenterendes 11 sichtbar wird, so stört doch kein Gewinde das ästhetische Aussehen. Die gleiche Verschiebbewegung erhält man, wenn der Kragen 20 der Rosette 21 als streng passende zylindrische, durch Längsschlitze aufgeteilte Hülse ausgebildet ist (nicht dargestellt).
  • Die Zeichnung zeigt, daß die Anschlußstutzen 2 der Armatur 1 eine gefällige runde Form, also keinerlei Kantflächen besitzen und ihre Oberflächen den Durchmesser der anliegenden konzentrischen Stirnfläche 12 des Exzenterendes 11 zur Abdeckung noch etwas überragen können und dann praktisch in die Oberfläche der Rosette 21 übergehen, so daß höchstens eine Ringfuge sichtbar bleibt, und daß der Anschluß der Armatur 1 durch das Anziehen der Hohlschrauben 15 von vorn her durch einen eingesteckten Hohlschlüssel in so erheblichem Abstande von der Armatur erfolgen kann, daß Beschädigungen derselben und der Wand praktisch ausgeschlossen sind. Sie zeigt ferner, daß die Anschlußstutzen 2 so wenig gegenüber der Armatur 1 vorragen, daß der Abstand der Armatur von der Wand veringert und an Messing gespart wird. In gleicher Richtung wirkt sich die sparsame Anwendung von Gewinden aus. Im übrigen führt die Anordnung der Gewinde an der Armatur dazu, daß bei dem rauhen Betrieb auf Baustellen beim Einbau keine Gewindebeschädigung zu befürchten ist.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Anschluß der Anschlußstutzen einer sanitären Armatur, insbesondere einer Mischbatterie für Badewannen, Spültische oder Brausen, an die Zuleitungen unter Verwendung von mit den Anschlußstutzen der Armatur und den Zuleitungen verschraubbaren Winkelstücken, Exzentern, Nippeln od.dgl., dadurch gekennzeichnet, daß an dem dem Anschlußstutzen (2) der Armatur (1) zugeordneten Ende (11) des Winkelstückes, Exzenters (10), Nippels od. dgl. eine gegenüber dessen Außenwandung zurückgesetzte ringförmige Stirnfläche (12) mit einem gegenüber dieser vorspringenden, zylindrischen Stutzen (13) vorgesehen ist, dessen Außenwandung glatt ausgebildet ist, wohingegen die Innenwandung dieses Stutzens (13) mit einem Innengewinde (14) versehen ist, und daß zur Verbindung des Anschlußstutzens (2) der Armatur (1) mit dem Stutzen (13) des Winkelstückes, Exzenters (10), Nippels od. dgl. der Anschlußstutzen (2) mit einer glatten ringförmigen Öffnung (3) versehen ist, in der zwei Ringrinnen (4, 5) für die Einlagerung von Dichtungen (6,7) vorgesehen sind, wobei die Befestigung durch eine sich im Innengewinde (14) des Stutzens (13) führende, von außen her durch die Ventilkammer (8) der Armatur (1) einschraubbare Hohlschraube (15) erfolgt, deren Hohlraum (16) axial verlaufende Rillen oder Kantflächen (17) zum Einsetzen eines Steckschlüssels besitzt und deren Flansch (18) die ihm zugewendete Ringdichtung (6) in axialer Richtung unter Spannung setzt.
  2. 2. Anschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere -Stirnfläche der Hohlschraube (15) als ringförmiger Dichtungssitz (19) für das Ventil ausgebildet ist.
  3. 3. Anschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwandung des Endes (11) des Winkelstückes, Exzenters (10), Nippels od. dgl. im Anschluß an die abgesetzte, ringförmige Stirnfläche (12) zur Anordnung von an sich bekannten Abdeckrosetten (20, 21) entweder glatt ausgeführt oder mit einem Gewinde versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1880 698; österreichische Patentschriften Nr. 202 527, 231365.
DEG41894A 1964-10-29 1964-10-29 Anschluss der Anschlussstutzen einer sanitaeren Armatur, insbesondere einer Mischbatterie fuer Badewannen, Spueltische oder Brausen, an die Zuleitungen Pending DE1216805B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2452659A1 (fr) * 1979-03-29 1980-10-24 Pont A Mousson Dispositif de raccordement mural de robinet melangeur
EP0117549A3 (en) * 1983-02-28 1985-09-25 Kohler Co. Wall mountable vacuum breaker
EP0537652A1 (de) * 1991-10-18 1993-04-21 Friedrich Grohe Aktiengesellschaft Rosette für einen Wandanschluss einer Mischbatterie

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT202527B (de) * 1955-12-17 1959-03-10 Gustav Schmiedl Als einfacher Exzenter ausgebildetes Ausgleichsstück für Armaturen an Rohrleitungsenden, insbesondere für Mischbatterien
DE1880698U (de) * 1963-04-30 1963-10-10 Paul Ramm Rosette zum abdecken des aus einer gebaeudewand austretenden stutzens einer heizungs-, wasser- oder abwasserleitung.
AT231365B (de) * 1962-11-07 1964-01-27 Gustav Schmiedl Mischbatterie zum Wandanschluß bei Badewannen, Waschbecken u. dgl.

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