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DE1593941A1 - Verfahren zur Herstellung von Fluorcarbonacrylaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Fluorcarbonacrylaten

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DE1593941A1
DE1593941A1 DE19671593941 DE1593941A DE1593941A1 DE 1593941 A1 DE1593941 A1 DE 1593941A1 DE 19671593941 DE19671593941 DE 19671593941 DE 1593941 A DE1593941 A DE 1593941A DE 1593941 A1 DE1593941 A1 DE 1593941A1
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DE
Germany
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formula
adduct
isolated
carbon atoms
fluorocarbonamide
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Application number
DE19671593941
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English (en)
Inventor
Groves James D
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3M Co
Original Assignee
Minnesota Mining and Manufacturing Co
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Publication date
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Description

Minnesota Mining and Manufacturing Company, Saint Paul, Minnesota 55 101, V*Stο A«
Verfahren zur Herstellung von I1IuOrCarbonacrylaten
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Umsetzung von Fluorcarbonamiden mit Estern vom Typ des Acrylsäureesters und die dabei entstehenden Verbindungen (Addukte )o
' Das Verfahren der Erfindung betrifft die Anlagerung eines Pluorcarbonamlds an einen Ester vom Typ der Acrylsäure ( Acrylsäure oder Methacrylsäure ) und die Isolierung der dabei entstehenden Verbindungen ( Addukte ). Erfindungsgemäss wird ein Pluorcarbonamid, das ein Wasserstoffatom am Amidstickstoff
009839/2150
■ -" 2 - M 2224
trägt ( ein primäres oder sekundäres Amid ) an die C-C-Doppelbindung eines Esters vom Typ des Acrylsäureesters angelagert ( d»h. an die Dopperbindung im Säureteil des Esters ), so dass das Wasserstoffatom an das eine Kohlenstoffatom der Doppelbindung und der Rest des Fluor carbonamide an das andere Kohlenstoffatom gebunden wird und die Doppelbindung zur C-C-Einf achbindung wird und das entstandene Produkt ( Adöukt ) isoliert-. Wie später ausgef'Xirt wird, können sowohl das Fluorcarbonamid und auch die Ester-Vorläufer so gewählt werden, dass sie an^ einer oder mehr als einer solchen AdcLitionsreaktion teilnehmen können,
G-ewohnlich, aber nicht unveränderlich, verläuft die Addition in der Art und Weise, dass der Amidwasser stoff an dasjenige äthylenische Kohleristoi" '"'-atom des Esters vom 2yp des Acrylsäureesterε angelagert wird, das zur Estergruppe ^-ständig ist und der Best des Fluorcarbonamide an dasjenige äthylenische Kohlenstoffatom, das zur Estergruppe ρ -ständig ist» Der Einfachheit halber soll die hier -beschriebene Addition in dieser Weise verlaufen, obgleich es .klar ist, dass auch die umgekehrt verlaufende Addition in Betracht gezogen werden muss, (doh„ in der das Wasserstoffatom an dasjenige äthylenische Kohlenstoffatom,-das zur Estergruppe β-ständig ist und der Eest des Fluorcarbonamide an dasjenige äthylenische Kohlenstoffatom, das zur Estergruppe ©^-ständig ls*s angelagert wird .).
009839/2150 ' '
BAD Die
:_ 3 - M 2224
Die Fluorearbonamide, die fur das Verfahren der Erfindung geeignet sind, umfassen sowohl Monoals auch Diamide, und die einzelnen funktion eil en Gruppen können sowohl Sulfonamide als auch Carbonsäureamide sein. Ausserdem können die funktionellen Gruppen sowohl primäre Amide ( in denen 2 Wasserstoffatome an den Amidstickstoff gebunden sind ) oder sekundäre Amide (in denen ein Wasserstoff atom an den Amidstickstoff gebunden ist ) darstellen· Zu diesen Verbindungen gehören &e folgenden:
CP3SO2E(GH3)H
/&{ C2H5)HOCC2P4J^2O
H2NSO2C2P4H(C2P4) 2NC2P4SO2KH2
Diese Verbindungen enthalten gewöhnlich zwischen 1 und etwa 50 Kohlenstoffatome, vorzugsweise nicht mehr als etwa JO Kohlenstoff atome.
Die Pluorcarbongruppen der Pluoroarbon— amide können PerJTluoralkylgruppen mit einer ofienen (acyclischen ) geraden oder verzweigten Kette sein, oder sie können eine cyclische Struktur aufweisen,
00 9839/2150 BÄD
15939Λ1
- 4 - M 2224
βΒ· eine Perfluorcyclohexylgruppe mit 6-Ringstruktur), oder sie können eine Kombination aus'einer geraden Perfluoralkylkette und cyclischen Perfluorgruppen darstellen. Die iluorcarbongruppe kann an den Rest dee Meleküls <*3.t./~ckr durch ein cyclisches oder durch ein acyclisches Kohlenstoffatom gebunden sein (d*h. dieses Kohlenstoffatom kann gegebenenfalls in einem Ring sein ) und zwei Kohlenstoffatome der Fluorcarbongruppe können durch ein Sauerstoffatom,verbunden sein oder drei Kohlenstoffatome können durch ein Stickstoffatom verbunden sein, da Sauerstoff und Stickstoff bewirken sehr stabile Bindungen zwischen den Fluorcarbongruppen und stehen nicht im Gegensatz zu dem sehr stabilen und inerten Charakter der gesamten Fluorcarbongruppe oder -struktur· Bin geringer Prozentsatz der Fluoratome in den Fluorcarbongruppen ( vorzugsweise nicht mehr als etwa 20 $ ) kann auch durch andere Atome wie Wasserstoff, Chlor, BrAm usw. er- · setzt sein.
Die Ester vom Typ des Acrylsäureesters ( bzw· deren Vorläufer ) der vorliegenden Erfindung umfassen Monoester, Diester und Polyester, wie z.B. Methylacrylat, Äthylmethacrylat, Octylmethacrylat, Decylacrylat, Octadecylmethacrylat, Athylenglykol·*· diacrylat, Tetrapropylenglykol-dimethacrylat, Penta-
009839/2150 erythrit-
159394T
~ 5 -.. M 2224
erythrit--tetramethacrylat usw. Gewöhnlich enthalten dless Ester nicht mehr als etwa 22 Kohlenstoff atome, obgleich sie auch 40 oder mehr Kohlenstoff atome enthalten könneno Sie können auch nur 4 Kohlenstoff atome enthaltene- , ,
Die Fluorearbönamide (-Vorläufer) können in Bezug auf die Standardreaktion mit der äthylenischen Doppelbindung des Esters vom Typ des··.Acrylsäureesters sowohl mono—, di- als auch polyfunktionell sein, wobei die Funktionalität von der Anzahl der am Amidstickstoff gebundenen Wasserstoffatome abhängt. S® ist ZoB. ein sekundäres Monoamid monofunktionell, ein primäres Monoamid oder ein sekundäres Diamid bifunktionell, ein Diamid mit einer primären Amidfunktion und einer sekundären Amidfunktion ist trifunktionell t ein primäres Diamid ist tetrafunktionell uswo Die Monoester vom Typ des Acrylsäureesters sind monofunktionell, die Diester difunktlone11, die Triester -trifunktionell, die tetrafunktionellen Ester sind tetrafunktionell usw., jeweils im Hinblick auf die Standardreaktion.
Jede der vorher beschriebenen Typen der Fluorcarbonamide kann mit jedem Ester vom Typ des Acrylsäureesters iorfcer Ausbildung der Addukte der Erfindung reagieren, und, in Abhängigkeit von der · s
009839/2150
' Stöchiometrie
6 - .H 2224
Stöchiometrie der "beiden Partner im Reaktionsgemische kann eine oder können mehrere oder alle Punktionen jedes Reaktionspartners betätigt werden« Wenn äquimolare Mengen eines sekundären Fluorcarbonmonoaeids und eines Monoesters miteinander reagieren, entsteht ein l:l-Addukt, das keinen reaktionsfähigen Amidwasserstoff oder eine äthyleniach ungesättigte Gruppe inoCj β-Stellung zur Acrylsäureestergruppe enthalte Wenn äquimolare Mengen eines sekundären Fluorcarbonmonoamids und eines Diesters umgesetzt werden, hat das entstehende l:l-Addukt eine einzige reaktionsfähige C-C-Doppelbindung usw. Ferner ist zu erkennen, dass lineare und veraltetzte Polymere und Verbindungen die aus Einheiten bestehen, bei denen die Verhältnisse von Fluor c arb onami den zu Acrylsäure es tern variieren, ebenfalls zu den Addukten der Erfindung zählen«
Eine bevorzugte Klasse von Addukten der Erfindung sind Verbindungen der Formel:
worin Rf eine Fluorcarbongruppe mit nicht mehr als etwa 25 Kohlenstoffatomen, Q -GO- oder -SO2- » Rf Wasserstoff oder eine Hethylgruppe, Rf» eine Alkyl-
00 98 39/2180
- .7 - M 2224
gruppe mit bis zu etwa 18 Kohlenstoffatomen und R Wasserstoff, eine Alkylgruppe mit bis zu 6 Kohlenstoffatomen, oder -OH2-CKE1-)HCO2R'1 f bedeuten· Von diesen Verbindungen sind jene besondere bevorzugt, in denen R^. eine Perfluoralkylgruppe mit etwa 3-18 Kohlenstoffatomen ist·
Bas Verfahren der Erfindung wird normalerweise in (legenwart stark basischer Katalysatoren durchgefflhrt, wie z.B· Benasyltrimethylammoniumhydroxyd, ein tertiäres aliphatiscb.es Amin und/oder ein heterocyclischee Amin, z.B· Triethylamin oder Pyridin. Gegebenenfalls kann auch ein inertes Lösungsmittel, besonders eines,indem sich das Fluorearbonamid bei der Reaktionstemperatur löst, dem Reaktionsgemisch zugefügt werden. Zu den geeigneten Lösungsmitteln zählen niedere aliphatisch^ Xther, wie Diäthyläther und der Birnethyläther von Tetraäthylenglykol, aromatische Kohlenwasserstoffe, wie Benzol, Toluol und Xylol und Alkohole, wie Methanol und Äthanol·
Die Reaktion verlauft normalerweise bei einer Temperatur oberhalb von etwa 50° C und erfolgt vorzugsweise i* Bereich von etwa 80 - 150° C oder bei der Bückflusstemperatur des Gemisches. Ss ist manchmal von Torteil, die Reaktion in einem Druckgefäss vorzunehmen, im die Reaktionstemperatur weiter
009839/21 SO
steigern
-θ - H 2224
«Weigern zu können ohne alles oder einen Seil dee Reaktionsgemisches zu. verlieren» insbesondere dann, wenn besonders flüchtige lösungsmittel oder Reaktiö&spaxtner verwendet werden. Am Ende der Reaktion kann das gewünschte Addukt nach einem der verschiedenartigen bekannten Terfahren isoliert wträen» wie Krietallieation, Destillation ( besonders Takuumdestillation ) USW-, Sie Katalysatoren werden oft am Ende der Reaktion mit starken anorganischen Säuren neutralisiert. Sie sind im allgemeinen wasserlöslich und können gegebenenfalls leicht von dem restlichen Seaktionsgemiseh abgetrennt werden. .
Die Addukte der Erfindung reichen von Flüssigkeiten fels zu niedrig schmelzenden feststoffen und !Polymeren· Diejenigen, die noch reaktionsfähige $ruppen enthalten, sind wertvolle Zwischenprodukte für weitere Reaktionen, z»S* können sie weiter umgesetzt werden und Addukte der Erfindung bilden, die keine · aktiven Gruppen mehr enthalten· Die Addukte Äe-r Erfindung, die keine reaktionsfähigen Gruppen enthalten, finden zu folgenden Zwecken Anwendung: Die !Flüssigkeiten werden im allgemeinen als dielektrische fllessmittel oder als Wärmeübertragungsmittel verwendet. Sie sind auch srtark polar und neigen zur Adsorption auf Metalloberflächen und dienen dort als Schmiermittel.
009839/2150
Die
- 9 - K 2224-
Bie monomeren Feststoffe bilden, ablösbare Überzüge, dienen, al» Bestandteile in festen Scimiergeaischen und einige von ihnen kcShnen als öl- und wasaerabstossende Überzüge verwendet werden» Die Polymeren erzeugen Sperrschichten und Öl- und wasserabstossende Überzüge. Die Addukte, die als öl- und wasserabstossende Überzüge verwendet werden, ( ZoB« auf faserigen und porösen Oberflächen, wie gewebten Erzeugnissen oder Stoff, Materialien mit ungleiehmässiger Struktur, einschliesslich Pilz und Papier, Holz, Leder, Pelz, Asbest j Keramiken, gegossenen Polymeren usw. ) sind vorzugsweise solche, die perfluorierte Gruppen mit wenigstens 3 und normalerweise nicht mehr als
etwa 18 vollständig fluorierte Kohlenstoffatome enthalten, wie ζίοΒο Perfluoralkylgruppen» Addukte, die als Schmiermittel Anwendung finden sollen, brauchen nur Trifluormethylgruppen zu enthalten, obgleich
stärker fluorierte Gruppen bevorzugt werden»
Die folgenden Beispiele dienen dem besseren Verständnis der vorliegenden Erfindung und sind in keiner Weise als eine Begrenzung „anzusehen«. Alle
Prozent angaben sind Gewichtsprozente, wenn nicht
anders angegeben«
00 9S3 9/21SO
Bei spj£i el 1
. BAD ORIGINAL
Beispiel 1
Etwa 50,0 g (0,095 m) C8 20 g (0,2 m) CH2*CHÖ02G2H5 und 5 g einer 40 #Lgen me thanolis chen Lösung von Benzyltrimethylammoniumhydroxyd wurden auf dem Dampfbad 5 Stunden auf 80 85° C erhitzt. Das Gemisch wtarde in Biäthyläther aufgenommen und mit 5 $iger Salzsäure gewaschen· Nach dem Abtrennen wurde die organische Phase liter MgSO^, getrocknet. Bei der Vakuumdestillation erhielt man 52,8 g ( 88,7 fo Ausbeute ) eines farblosen Öls; Siedepunkt 120 - 124° C "bei 0,25 mm Hg. Analytische Berechnung für
C15F17H14IiSO^ : C 28,7; F 51,4; H 2,24 = Gefunden; C 28,3? F 52,4; H 2,3»
Beispiel 2
.Etwa 10,0 g (0,02 m) C8F17SO2HH2, 20 g (0,2 m) CH2=CHCO2C2H5 und 10 tropfen Sriäthylamin wurden auf dem Dampfbad 10 Stunden lang auf 75 - 80° C
009839/21S0 erhitzt.
BAD
- 11 - M 2224
erhitzt, Das Gemisch wurde in Biäthyl&ther aufgeaommen, sit IO ...jiiger Salzsäure gewaschen und über MgSO. getrocknet. lach dem Entfernen des Lösungsmittels und vierfachem !!»kristallisieren aus Heptan hinterblieben 8fIg einer Verbindung mit dem Schmelzpunkt 48 51° O* las Infraretspektrum dieser Substanz zeigte im Bereich von 3,öitt keine Absorption, was auf die Abwesenheit von Iodwasserstoff achliessen Hess und die angegebene Formel bestätigt· Analytische Berechnung für .
G18IP17H18SIO6 8 0 30,9; H 2,57. Gefunden ι G 30,5; H 2,6.
Beispiel 3
Sin Gemisch aus 15,7 g (0,05 m) C5 10,0 g (0,1 a) CH2SCHCK)2C2H5 und 5 g Benzyltrimethylammoaiuiahyöroxyd ( 40 9&ige methanolische Lösung) wurde 10 Stunden lang auf dem Dampfbad auf 70 - 30° C erhitzt. Sas Eeaktionsgemisch wurde in Äther aufgenommen, mit 10 feiger HCl gewaschen und getrocknet, Hach Entfernen des Lösungsmittels hinterblieben 3»3 g
009839/2150
BAD CfIJGINAL
- 12 - M 2224·
eines flüssigen Destillats, Siedepunkt 90 -.95° C (1 Ii Hg)© Das InfrarotSpektrum dieser Substanz zeigte im Bereich von 3,0yu und von 5,8/1* Absorption und zeigte damit die Anwesenheit von Amidatickstoff bzw· Carbonyl an, so dass die angegebene/ Formel bestätigt wurde»
Analytische Berechnung für
C11F11H10IG5 ί G 32,0; ? 48,6. Gefunden $ G 31*35 P 51»β·
Patentansprüche
39/2150

Claims (1)

1IfM*1
Ϊ atentaiiaprttehä ι
Ir Ter^ahrem, dadurch; gekennzeichnet, dass ein Plaoroarbonaaald mit einem Beter Tom Syp des Acryl- ; .'esters'-uageset&t und dass ein. Addukt aus dem Pluoroartionamid uaiä dem Acrylester aus dem Seaktiensgemisch. isoliert wird. V
: 2* TTerfahren naeh Anspruch 1, dadüroh. ge- feeimzeichnet, dass ein gluoro^rbonami d, das ein Wasserstoff atom am Amidstickstofί trägt, ait einem Ester vom .Typ· des Aerylsäureesters, der nicht sehr als etwa 40 Kohlenstoffatome trägt,,umgesetzt,und das erhalten© Addukt isoliert wird.
3· Verfahren, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ester yom Typ des Acrylesters ein Konoacrylat ist.
4.Verfahren
009839/21SO ,'bad or;q»nal
4-. Verfahren, dadurch gekennzeichnet, dass βία ?luorea3?bon«*i& der lorael
worin, Rj eine FLuorearbongrupp« mit nicht mehr ale ttwa 25 Kohlenstoffatomen, Q -CO- oder —SO^— und E Wasserstoff» eine Alkylgruppe mit Ms zu etwa 6 Kohlenstoffatomen oder -GHgC(BV)HGOgR* * bedeutest, mit eine« Bat er tob lyp des Aeryleeters der Formel
worin R1 Wasserösff oder eine Metiiylgruppe und R*' eine Al^lgcuppe Bit bis su etwa X8 Kohlenstoffato men "bedeuten, umgesetzt und dass ein Addnkt der Formel
aus dem Reaktionsgemisch isoliert" wird.
5· Yerfahren nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, dass ein Fluorcarbonamid der Formel
00883S/21S0 worin
BAD
-. 15 -■■-■■ H 2224
alt etwa 5 *- 1 Wasserstoff, ei&e Alkyl* Mt Ms SS ®tw& 6 .Kohlenstoffatoiiea ©der feedetiteSLy mit eiam Bster vom
öder ©ine Metny!gruppe und R·* jf © Mt ?öis sn'.etwa 18 KofcuLenstoff atoisgsestst und ein Addukt der formel
a si&uh
fiaas ©äa Fluoree^boBainid ier Formel
©in© BsyfltxoralSylgrupp© sät Qtwa 5-18
5jai a I'Jasserstoff 9 eias "bis sm ©twa δ ICoMenstoffatoiaea oder ©^!8 8 pedeatea salt "sinea Sster vom
BADCfIiGINAL
- 16 - M 2224
Typ des Acryleeters der Formel
CH2=C-COgR'·
R1
umgesetzt und ein Addukt der Formel Rf COH(R)CH2CHCO2R1·
aus dem Reaktionegemisch isoliert wird.
7· Verfahren naoh Anbruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Pluorcarbonamid der Formel
nit A'thylacrylat umgesetzt und ein Addukt der Formel
C5F11COHHCH2OH2CO2CgH5 isoliert wird.
8* Verfahren naoh Angruch 5f dadurch gekennzeichnet, dass ein Pluorcarbonamid der Formel
C8P17SOgN(C2H5)H
ait Athylatrylat umgesetzt und ein Addukt der Formel
C8P17SO2N(C2H5)CH2CH2CO2C2H5 isoliert wird·
9.Verfahren 009839/2150
9β Verfahren nach Anspruch 5» dadurch ge kennzeichnet 5 dass ein Fluorcarbonamid der Formel
mit Äthylacrylat ungesetzt und ein Addukt der Formel
isoliert wird.
./Br.
M 2224
009839/2150
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