DE1569444A1 - Feste,stabilisierte Polymerenzusammensetzung - Google Patents
Feste,stabilisierte PolymerenzusammensetzungInfo
- Publication number
- DE1569444A1 DE1569444A1 DE1965ST023992 DEST023992A DE1569444A1 DE 1569444 A1 DE1569444 A1 DE 1569444A1 DE 1965ST023992 DE1965ST023992 DE 1965ST023992 DE ST023992 A DEST023992 A DE ST023992A DE 1569444 A1 DE1569444 A1 DE 1569444A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- solid
- polymer
- polymer composition
- stabilized
- composition according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08K—Use of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
- C08K5/00—Use of organic ingredients
- C08K5/49—Phosphorus-containing compounds
- C08K5/5399—Phosphorus bound to nitrogen
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
Alfred Hoeppener
Dr.HansJoadiim Wolff Dr. Hans Chr. Beil
Dr.HansJoadiim Wolff Dr. Hans Chr. Beil
Unsere Nr. 11.641
Stauffer Chemical Company
Hew York, N.Y., V.St.A.
Feste, stabilisierte Polymerenzusammensetzung.
Die vorliegende Erfindung betrifft die Stabilisierung
von polymeren Stoffen gegenüber Verfall infolge der. Bin wirkung
von Ultraviolett- und ähnlichen aktihischen Strahlen
durch Einarbeitung von bestimmten Organophosphorsäuren
und deren Ester.
Ea ist weitgehend bekannt, daß plastische und polymere
Stoffe im allgemeinen einem charakteristischen Abbau unterliegen, wenn sie dem Sonnenlicht oder anderen Quellen von
Ultraviolettstrahlen ausgesetzt werden. Obgleich sich die Wirkung-bei den verschiedenen Stoffen verschieden zeigt,
so zeigt sie sich doch, gewöhnlich im Anfang als ein Nachlassen
der Zugfestigkeit des Polymeren, das bei fortge setzter
Bestrahlung zunehmend brüchiger wird, bis ein Punkt erreicht wird, bei dem ein mechanischer Bruch statt-
. ,909833/1273 ' offlGlNM.
findet. In einigen Fällen kann das Polymere in eine pulvrige Masse umgewandelt werden, was oft mit starkem
Nachdunkeln begleitet wird.
Es gibt zahlreiche Vorschläge zur Herstellung von Kunststoffen, die in Gegenwart von Ultraviolettstrahlen
verbesserte Dauerhaftigkeit besitzen. Die bekanntesten Vorschläge dieser Art bestehen im Mischen des Kunststoffs
oder Polymeren mit einem Sroff, der in sich ein starkes
Absorptionsmittel für Ultraviole.ttstrahlen ist. Diese
Eigenschaft schützt offensichtlich den Kunststoff gegen Zerstörung durch aktinische Strahlen. !Tatsächlich ist
es üblich, die vorstehenden Zusätze als Ultraviolett stabilisatoren zu bezeichnen. Wegen der ihnen inne wohnenden
schwachen Beständigkeit gegenüber Ultraviolettlicht hängt die erfolgreiche industrielle Verwendung von
synthetischen Polymeren eng mit der Entwicklung eines geeigneten Stabilisators zusammen.
Die Hauptfunktion eines Ultraviolettstabilisators ist zwar der Schutz des Polymeren, jedoch sind bestimmte
Hilfsfunktionen und Eigenschaften gleichfalls erforderlich.
Z.B. ist es von großer Bedeutung, daß der Stabilisator das Polymere nicht modifiziert oder anderweitig nachteilig
verändert. Eine besonders unangenehme Eigenschaft von vielen Kunststoffzusätzen liegt -in ihrer Neigung, dem
Polymeren, in das sie eingearbeitet werden, Färbung oder Flecken zu verleihen, wobei Ultraviolettstabilisatoren
besonders zu diesem Verhalten neigen. Solche Nebenwirkungen können dort nicht geduldet werden, wo ein klares oder
farbloses Polymeres erforderlich ist. Selbst gefärbte oder pigmentierte Kunststoffe werden nachteilig durch den
fleckenverursachenden Stabilisator beeinflußt, da er zu einem gesamten Abbau der Farbe führt. Andere unerwünschte
Nebenwirkungen, die oft auftreten sind Geruchbildung, Weichwerden, Auslaufen und dergleichen; Vom wirtschaftliehen
Standpunkt aus gesehen soll der Stabilisator leicht erhältlich und für den Hersteller preiswert sein.
9 0 98 3 3/1273 Ö*D
__ ϊ _ ■ ; ■ ■
Ee wurde him gefunden, daß eine ausgezeichnete
Ultraviolettstabilisierung von Polymeren erzielt werden
kann, ohne daß die vorstehenden unerwünschten Nebenwirkungen
auftreten* wenn man in das Polymere eine NiiJjiP »N'^ietiaälkylphosphördiamidothiönsaure oder deren
latex» einarbeitetj die durch die folgende Formel
dargestellt werden können:
*2
4S£ % eine Medeüfe Alkyl gruppe Mi t 1 biä 8 Kohlen·*
Möthyl^üthyii isöpröpyl» Isobutyl»
lööpentyl» h-HiS3cyli Isöhexyl,
utttQötyi ödir eih§ Ärylg^üppe» wie SSiB* Phenyl,
Mjpnöriyl tlsw» bedeutet^ S1 eine Hydrockrbyigru||i§i
^sB* eiü AiHyi mii; 1 biö 24 Köhleiistöffattinlen,
n-Piöpyl, Isbbutyl, n-Pentyl» Iöo-Stiöhexyli
n-Heptyii n-Öötyl, isö^
ü-Wönyij n-Deöylj Isödecyl^ Ündeöylj Dödecyl,.
l?eträdecyii •'Pentadeoyli Hexadecyl, Hepta Öetädeöylj
Nöhdeöyl, licoayl» Heneicosylj
Üiriööäyii . Üietracosyl Usw» j Phenyl, iJaphthyl»
Aralkylj ζ*S. Benzyl» Phenäthylr gamma-Pheriylpropyi
usv/ί oder ein substituiertes Phenyl bedeutet, bei
dem die Ljübstitüent.eii ein niederes Alkyl, niederes Älköxylj
Olilör, l^lüöi1 oder Brom sind.
Hei spiele für Iferbindungeni die in den Rahmen
der vörötelieiiö besöhriebenen Formel gehör eil t sind:
S^Ij,Ii' j I/'-ietramethylphosphordiämidothioiisäiüref
,^V,iii--tetramethylphosphordiamidothioa
fi1,N'-teträäthylphosphördiamidothioat}
90ft33/1273 bad
Isopropyl-Ν,Ν,Ν1 ,N'-tetraisobutylphosphordiamidothloat;
Isobutyl-N,N,N', N·-tetraäthylphosphordiamidothioatj
n-Ootyl-N,N,N',M"'-tetramethylphosphordiamidothioat;
N,N-Diäthyl-N',N' -diäthylphosphordiamidothionsäure;
Benzyl-Ν,Ν,Ν1 ,N'-tetraäthylphosphordiamidothioatj
Phenyl-Ν.,Ν,Ν1 ,N'-tetraisopropylphosphordiamidothioat;
p-Chlorphenyl-Ν,Ν,ϊί·1 ,N'-tetramethylphosphordiamidothioatj
p-Xthoxyphenyl-Ν,Ν,Ν1 ,N'-tetramethylpliosphordiamidothioat;
Isoootyl-Ν,Ν,Ν1 ,N'-tetramethylphospliordiamidothioat}
OyClOlIeXyI-N1NjN1 ,N1-tetramethylphosphordiamidothioat j
A -Naphthyl-Ν,Ν,Ν',N'-tetraäthylphosphordiamidothioatj
n-Heptyl-Ν,Ν,Ν',N'-tetramethylphosphordiamidothioat;
Isopropyl-Ν,Ν,Ν1,N1-tetramethylphosphordiamidothioat.
Ν,Ν,Ν1,N'-Tetraalkylphosphordiamidothionsäuren, einschließlich
ihrer Ester, sind bekannte chemische Verbindungen, deren Beschreibung und Herstellung in der
technischen und chemischen Literatur gefunden werden kann. In diesem Zusammenhang wird auf die als Chemische Anzüge
(Chemical Abstracts) gut bekannten Veröffentlichungen verwiesen , deren Indices zahlreiche Vermerke über die
vorstehend erwähnte Organophosphorsäure und deren Ester
enthält.
Bei der Durchführung der vorliegenden Erfindung kann die niedere N,N,N1,N'-Tetraalkylphosphordiamidothionsäure
oder ihr Esterderivat mit dem Polymeren vermischt oder in dasselbe nach einem der herkömmlichen
Verfahren, die zum Mischen derartiger Stoffe mit Harzen und Kunststoffen angewandt werden, eingearbeitet werden.
Ein typisches Verfahren besteht im Pressen auf er hitzten
Walzen, obgleich auch Fällung aus Lösungsmitteln und Trockenmischung andere bekannte Verfahren sind.
Beim Testen der erfindungsgemäßen Stabilisatoren wurde gefunden, daß dieselben einzigartig wirksam im
Hinblick auf den Schutz von Poly-ot-olefinen, Diolefinen,
Mischpolymeren von Olefinen oder Olefinen urid Diolefinen
909833/1273
ßAO ORIGINAL
156944A-.
und anderen Kohlenwasserstoffpolymeren, Polymeren von
substituierten Vinylverbindungen und Polyestern gegen Verfall infolge aktinischer Bestrahlung sind. Die gemäß
der vorliegenden Erfindung stabilisierten polymeren Verbindungen zeigen eine verlängerte"Lebenserwartung
,-. sind 'wertvoller' und praktischer als nicht stabilisierte Polymeren und besitzen eine Vielfältigkeit
von Anwendungsbereichen, einschließlich Außeninstallätionen,
die eine ausgedehnte Einwirkung von Sonnenlicht und Witterungseinflüssen bedingen. Außerdem Entstehen
durch die Anwendung von ΙΤ,ΪΤ,Ν'1 ,N'-Tetraalkylphosphordiamidothionsäure.und
deren Ester, obgleich dieselben äußerst wirksam als Ultraviolettstabilisatoren sind,
keine unerwünschten Nebenwirkungen. Selbst nachdem sie einer Einwirkung über Zeiträume von mehr als 1000
Stunden unterworfen worden waren, zeigten die Testproben lediglich einen leichten Verlust der mechanischen Festigkeit,
während sie im wesentlichen frei von !'lecken oder
•Verfärbung blieben.
Die erfindungsgemäß stabilisierten Polymeren können gegossen, stranggepreßt, gewalzt oder zu Platten,
Stangen, Rohren, leitungen, Fäden und andere profilierten Gegenständen, einschließlich Platten oder Filmen
mit einer Stärke von 0,0127 bis 2,54- mm verformt werden. Die erfindungsgemäßen polymeren Gemenge können
als Überzüge auf Papier, Tuch, Draht und Metallfolien
aufgebracht werden und sind ferner zur Herstellung von synthetischen Fasern und Geweben geeignet. Obgleich die
Menge des Stabilisators nicht besonders kritisch ist,
soll die Konzentration, bezogen auf das Gewicht des
Polymeren, vorzugsweise bei etwa 0,01 bis etwa 5,0 <fi gehalten
werden.
Die vorstehend beschriebenen niederen Ν,Ν,Ν1,N'-Tetralkylphosphordiamidothionsäuren
und ihre Ester sind zur Stabilisierung einer großen Vielzahl von festen
polymeren Zusammensetzungen gegen Verfall der durch
9 09 8 3 3/1273 BAD original.
aktinische Strahlen hervorgerufen wird, geeignet. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, daß
alle normalerweise festen Polymeren, die bei der Polymerisation von a-monoolefinisehen aliphatischen und
arylsubstituierten aliphatischen Kohlenwasserstoffen mit
2 bis 10 Kohlenstoffatomen erhalten werden, dazu gehören. lypische poly-a-?Olefine sind z.B. Polyäthylen, Polypropylen,
Poly-(3-me thy lbuten-l), $oly-(4-methylpeiiten-l),
Poly-(penten-1), Poly-(3,3-methylbuten-1), Poly-(4,4-dimethyl-buten-1),
Poly-(octen-l), Poly-(decen-l), Polystyrol und dergleichen. Mischpolymeren von Olefinen,
die aus Äthylen und Propylen oder Äthylen und Butenen oder dergleichen erhalten werden, werden gleichfalls geschützt,
wie die Polydiolefine, d.h. Polybutadien- oder Polyisopropen- und Olefin-Diolefin-Mischpolymeren, beispielsweise
Butadien-Styrol- oder Isobutylen-Isopren-Mischpolymeren.
Polymere Stoffe, die aus Olefinen und/oder Diolefinen mit einem geringen Gehalt an Vinylmonomeren,
wie z.B. Acrylnitril oder Vinylchlorid, z.B. die sogenannten ABS-Harze, Acrylnitril-, Butadien- und Styroltripolymeren
gehören gleichfalls in den lahmen der vorliegenden Erfindung, sowie Polymeren von substituierten
Vinylmonomeren, wie z.B. Vinylchlorid, Vinylidendiehlorid, Vinylacetat, Acrylnitril und dergleichen. Polyesterharze
mit und ohne zugesetztem Styrol, Divinylbenzol und der gleichen
werden gleichfalls durch die N,If,N1 ,N'-Tetraalkylphosphordiamidothionsäure
und deren Ester stabilisiert.
Es wurde gefunden, daß die erfindungsgemäßen Stabilisatoren besondere wertvoll zur Verhinderung
von Photozersetzung durch Ultraviolett- oder Sonnenlicht bei stereoregulären Polyolefinen, wie z.B. isotaktischen
Polypropylen sind. Isotaktisches Polypropylen ist ein stereoreguläres Polymeres, worin die monomeren
Einheiten vorwiegend Kopf-Schwanz-addiert sind und
die Methylgruppen alle auf einer Seite der Kette gebunden sind, statt in der üblichen Anordnung, bei der
die Methylgruppen willkürlich auf beiden Kettense-iten 909833/1273
BAD ORIGINAL
: ·■ ■■-,■ - - 7■- .■.-■,■■
verteilt sind. Außerdem führt diese isotaktische oder
einseitige Anordnung der Substituenten an der Kette
zu einer gleichsinnigen Ausrichtung der Moleküle. Derartige stereoreguläre Polymeren zeigen oft eine hochgradige
Kristallini tat und sind hinsichtlich ihrer physikalischen
Eigenschaften den ataktischen Polymeren mit willMiriieher Verteilung der monomeren Einheiten
überlegen. Stereoblockpolymeren, bei denen lange Kettensegmente die eine oder andere Konfiguration haben,
sowie Polymeren mit amorphen Hegionen werden gleichfalls geschützt. Bezüglich einer eingehenderen Beschreibung
dieser Polymeren wird auf Scientific American, Bd. 197, Nr. 5, Seiten 98 bis 104 (1957)J Bd. 205, Nr. 2, Seiten
33 bis 41 (1961) verwiesen. Amorphe oder stark amorphe
Polymeren werden gleichfalls stabilisiert.
Das Molekulargewicht von Polymeren schwankt zwar innerhalb eines weiten Bereiches, jedoch sind
die erfindungsgemäßen stabilisierenden Verbindungen nicht auf einen besonderen Molekulargewichtsbereich
von Polymeren beschränkt. iDatsächlich wurde gefunden,
daß ein ausgezeichneter Schutz bei Polymeren erreicht werden kann, die sowohl einen weiten als einen engen
Bereich haben. Außerdem können auch die sogenannten amorphen, niedrigmolaren Poly-a-olefinwachse oder Öle
mittels der erfindungsgemäßen Verbindungen stabilisiert
werden.
Polyester, die mittels der Ν,Ν,Ν· ,Nf-!Petraalkylphosphordiam"Ldothionsäure
und ihrer Ester gegen Ultraviolettstrahlen geschützt werden kennen, sind bekannte
chemische Verbindungen und werden eingehend in der technischen Literatur und in zahlreichen U.S.Patenten beschrieben. Ein Polyestertyp wird durch
Additionspolymerisation von äthylenisch ungesättigten
organischen Estern, insbesondere Vinylestermonomeren
erhalten und in disem Zusammenhang wird auf die Acryl-,
909833/1273 0 0R1G,Nal
156944^
Vinylester und alle organischen Ester mit folgender chemischer Struktur!
. o = σ-σ-oR
I It
R2 0
verwiesen, wobei R, R,, Rg und R, ein Wasserstoffatom
oder einen organischen Hydrocarbylsubstituenten bedeuten.
Die Polymerisation wird gewöhnlich durch Kontakt des Monomeren mit einem Polymerisationsregler, wie z.B.
einem organischen Peroxyd mit oder ohne Anwendung von Wärme bewirkt.
Ein anderer Polyestertyp, der gemäß der vorliegenden
Erfindung stabilisiert werden kann, wird durch sukzessive Veresterung von Dicarbonsäuren mit
Polyglykolen gebildet. Der erhaltene polymere Ester besteht aus alternierenden Bindungen von.Dicarbonsäure und
Polyglykolresten, die durch Wasserabspaltung zwischen
den Reaktionsteilnehmern erhalten werden. Die erhaltenen Polymeren können in Abhängigkeit von der Komponentenwahl
linear oder vernetzt sein. Z.B. erzeugt ein Diglykol mit endständigen Hydroxylgruppen einen linearen Polyester,
während Polyglykole, wie z.B. Glycerin zu einem vernetzten Polymeren, wie z.B. die bekannten Glyptale führt, das
durch Umsetzung von Glycerin mit der Dicarbonsäure, z.B.
Phthalsäure in Form ihres Anhydrids erhalten wird.
Modifikationen von Polyestern sind die weitgehend bekannten Alkydharze, die dadurch erhalten werden, daß
man einen Polyester durch Umsetzung eines Polyglykole und einer α-3-äthylenisch ungesättigten Di- oder PoIycarbonsäure
und Vernetzen der restlichen Äthylendoppelbindung mit einem geeigneten Vernetzungsmittel herstellt.
909833/1273 ßAD or/qiNal
In apezifiaeherer Weise werden die vorstehenden
mit einer Vielzahl von polymerisierbaren a-S-äthylenieöh
ungesättigten Bindungen versehenen Alkydharze durch Vereinigung eine» mehrwertigen Alkohols mit einer PoIycarbonsäure
oder deren Anhydrid, das α,ß-äthylenisch ungesättigteBindungen besitat, erhalten. Allgemein
fallen die Säure und ihr Anhydrid im vorliegenden unter die Bezeichnung Polycarbonsäure» Gesättigte Garbonsäuren
werden zur Modifizierung der Harzeigenschaften ebenfalls häufig in das Reaktionsgemisch eingearbeitet.
Vom Kostenstandpunkt aus gesehen, sind Maleinsäure und Fumarsäure, gewöhnlich als Anhydrid, die am häufigsten
verwendeten Polycarbonsäuren. Andere α,β-ungesättigte Carbonsäuren, die verwendet werden können, sind z.B.
Paraitakonsäure, itakonsäure, Aoonitsäure und Mesakonsäure. Andere geeignete Säuren können in der chemischen
und technischen Literatur gefunden werden. Eine oft zur
Modifizierung der Eigenschaften eines Polyesterharzes verwendete Säure ist Phthalsäure, die in Form ihres Anhydrids
verwendet wird. Andere derartige Säuren, die benzoid- oder aromatisch ungesättigt sind, sich aber
wie gesättigte Säuren verhalten, da ihre ungesättigte Benzoidstruktur nicht in die übliche Polymerisation '
vom Äthylentyp eingreift, werden gewöhnlich dazu verwendet, verschiedene und spezielle Eigenschaften und
Wirkungen in dem Alkydharz zu erzeugen. In diesem Zusammenhang wird auf Säuren, wie z.B. Isophthalsäure,
Adipinsäure, Azelainsäure, Tetrachlorphthalsäure,
Sebacinsäure, Suberinsäure, Endomethylentetrahydrophthalsäure
und Hexachlorendomethylentetrahydrophthalsäure verwiesen.
Beispiele für mehrwertige Alkohole, die für die Synthese der Alkydharze brauchbar sind, sind Äthylenglykol,
Diäthylenglykol, Propylenglykole, Dipropylenglykol,
Butylenglykol und dergleichen. Die weniger üblichen
Polyglykole sind gleichfalls in der Literatur zu finden.
909833/1273
BAD
Bs wird darauf hingewiesen, daß wie im Fall der Dicarbonsäure
ein Polyglykolalkohol ausgewählt werden kann, der äthyleniseh ungesättigt ist und daher zu restlichen
äthylenischen Doppelbindungen führt, die eine Vernetzung
des Polyesters unter gleichzeitiger Modifikation der physikalischen und chemischen Eigenschaften Terureacht.
Bei der Herstellung eines Alkydharzeβ werden die
Polycarbonsäure und der jeweilige mehrwertige Alkohol gewöhnlich bei erhöhten lemperaturen und in Gegenwart
eines inerten Gases umgesetzt. Die Umsetzung wird normalerweise in einem (Temperaturbereich von etwa 150°
bis etwa 230°0 durchgeführt. Das inerte (ras ist zweckmäßigerweise
Kohlendioxyd oder Stickstoffgas. Im allgemeinen überschreitet die Gesamtzahl der Alkoholmole
die Zahl der Säuremole um etwa 5 bis 20 ^, was notwendig
ist, um eine vollständige Veresterung zu erzielen, obgleich die Mengenanteile nicht kritisch sind. Ein ver hältnismäßig
inertes organisches !lösungsmittel, wie z.B. Xylol ist manchmal für die Durchführung der Umsetzung
von Nutzen. Da die Umsetzung eine Veresterung ist, wird Wasser abgespalten, das aus dem System entfernt werden
soll. Nachdem nahezu das gesamte Wasser ausgeschieden wurde, wird evtl. anwesendes !lösungsmittel entfernt
und nach Kühlen des Gemisches, wird das geeignete ungesättigte
monomere Vernetzungsmittel- zugegeben. Falls die Vernetzungspolymerisation verlängert werden soll,
ist die Anwesenheit eines geeigneten Reglers erforderlich.
Ungesättigte Monomeren, die zur Verwendung als Vernetzungsmittel geeignet sind, können aus einer
großen Vielzahl von polymerisierbaren Verbindungen ausgewählt werden, die durch die Gegenwart einer CHp-OH-Gruppe
gekennzeichnet sind. Beispiele für derartige Monomeren sind Styrol, Vinyltoluol, Methylacrylat,
Divinylbenzol, Diallylphthalat, Dimethylstyrol,
Methylmethacrylat, Vinylacetat, Butadien und dergleichen,
909833/1273
BAD ORIGINAL
.--Ea-.'1st ferner is der. Prss±s UbIlCh1 spezielle Monom®s®n
. zur -ErsieXimg einer besonderes Wirkung %u verwendene- ■
..- In diesem /Zusainmeish&ng wirä friallyleyaaurat erwähnts
das geeignet ist 0 den Harssn -eine hohe famebestäadig-=-"
keit au' Terlaiken-p f©raer Älkylallylöigljeolat star
Verwendung als ' RefraktioasHodifisienaagsmittel;» während
;DIallylpla©iiylpli©splist verwendet wirds na Peuerb©ständig=
keit zu
gefundesp -SaS-die-nachfolgenden drei
'besonders .geeignet wo.6l awecifemäßig
."bei--der Herstelliang von Polyestern simis --(-I)-wie,
beispielsweise Elalein-p. Fumar-, Itacon-,
säure w&ä. ■ dergleichen}- (2) Alkohole oder
wie. SoBe iJLlylalkohol, Xthylenglycol iaad Diäthylenglyc'olg
(5): .-iasagesättigte Kohlenwasserstoffe9 .wie beispielsweise.
Styrol, .Cyclopentadien und dergleichen«, Die .in dem
U.S.-Patent Nr. 2,255.313 angeführtem Polyester sind Beispiele für diese ungesättigten Polyester,, Bestimmte
handelsübliche .'Polyester, wie .ss.B. die" MMIiTAOB1T 'die
von der Americani^ranamid öompany vertrieben werden,
bilden ebenfalls zufriedenstellende Äselipolymereiio
Weiterhin können Po^ester, wie sie beispielsweise In
dem U.S.-Patent lir; 2.44J.756 beschrieben werden, die
ein AlkenylarylvernetzungsiBittelj wie ζ,Β. Diallylphthalat:,.
enthalten, und das Reaktionsprodukt einer alpha, beta-äthylenisch ungesättigten Polycarbonsäure,
wie z.B. Malein- oder fumarsäure, eine gesättigte Polycarbonsäuren
die kein® ungesättigte benssolde Bindung
besitzt, wie z.B. „Phthalsäure und wenigstens ein Glycol,
wie beispielsweise Jithylenglycol und/oder Diäthylenglycöl,
hergestellt von der öyanamid Company, verwendet werden.
3)ie für die Herstellung von Polyestern geeigneten
Bestandteilmengen können weitgehend schwanken. In den
meisten Eällen ist ein Verhältnis von etwa 2 Gewichtsteilen
eines ungesättigten Alkydharses zu 1 öewiohtsteil
S09833/1273 WD 0BIG,NAL .
des monomeren Vernetzungsmittels geeignet, obgleich,
wie vorstehend erwähnt, die Mengenanteile innerhalb eines weiten Bereiches schwanken können.
Ein anderes bedeutendes Polymeres, das gemäß der vorliegenden Erfindung stabilisiert werden kann, ist
Polyvinylchlorid. Dieses Polymere wird normalerweise durch Emulsionspolymerisation unter Verwendung eines
Redoxreglers zur Polymerisation von Vinylchlorid hergestellt.
Ein lyp des Polyvinylchlorids ist das sogenannte steife oder nicht weichgemachte Polyvinylchlorid
und diese besondere Modifikation von Polyvinylchlorid kann wirksam durch die erfindungegemäßen
Verbindungen stabilisiert werden. Wie vorstehend bereits angeführt wird, sind die Ν,Ν,Ν1,SP-Tetraalkylphosphor-'
diamidothionsäure und ihre Ester als Stabilisatoren entweder für die Polymeren selbst oder für verschiedene
Mischpolymeren und lerpolymeren sowie Gemische derselben wirksam. Eine Klasse von Polymerenzusammensetzungen,
die sich durch Stabilisation mittels der erfindungsgemäßen Verbindungen eignet, besteht aus
Harzgemischen, die Gemische oder Mischpolymeren eines Kunststoffs sind, wie z.B. Polystyrol oder Styrolacrylnitrilmischpolymeren
mit einem Kautschuk, gewöhnlich einem Butadienaorylnitrilmischpolymeren. Derartige
Zusammensetzungen können innige physikalische Gemische der beiden Komponenten sein, sogenannte Polygemische
oder ein echtes Terpolymeres, das heißt, ein ABS-Harz, das nach Block- oder Pfropfverfahren hergestellt werden
kann. Ein Beispiel für den letzteren Fall ist ein Pfropf-Mischpolymere» von Styrol oder Fitrilkautschuk.
!Typieohe Zusammensetzungen enthalten 20-30 i» Acrylnitril,
20-30 Jt Butadien und 40-60 $> Styrol. Die Abküraung
ABS setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der drei Monomeren zusammen.
Eine eingehendere Beschreibung der verschiedenen Polymeren, Mischpolymeren und Terpolymeren, die sich
909833/1273 BAo
' stir Stabilisation gemäß der vorliegenden Erfindung eignen,
findet sich ausführlich in den technischen und
chemischen Veröffentlichungen. In diesem Zusammenhang wird auf gut bekannte Abhandlungen, wie z.B. " PoIy-^
ester Resins " von J. R. lawrence, Reinhold Publication
Corp., New York (I960) und " Textbook of Polymer Science"
von P.W. Billmeyer, veröffentlicht durch Interscience
Publishers^ New York, (1962) verwiesen.
Die nachfolgenden Beispiele erläutern dasVerfahren zur Herstellung stabilisierter Polymerenzusammensetzungen
der vorliegenden Erfindung, obgleich diese Beispiele nicht als Begrenzung oder Einschränkung in
irgendeiner Weise der vorliegenden Erfindung angesehen
werden sollen} es wird darauf hingewiesen, daß Ver änderungen
in der Ausführung derselben vorgenommen werden können, one daß der Rahmen oder Sinn der Erfindung
verlassen werden, was für den Fachmann auf der Hand
liegt.
B e i s
ν
1 e 1 1 :
Ein trockenes Gemisch von 0,5 Gew,-# Ν,Ν,Ν1 ,N1-Eetraieethylphosphordiamidothionsätire
und 50 g isotaktischem.Polypropylen.wurde
einem Pormpreßverfahren in übliche Weise bei einer Temperatur von 204-0O 6 Minuten
lang bei einem Druck von 140,6 kg/cm unterworfen. Das
Polymerengemisch wurde formgepreßt oder zu einer 0,635 mm dicken Platte gepreßt und danach in Probequadrate mit
einer jeweiligen Seitenlänge von 5,08 cm geschnittenl
Eine gleiche Probe, die keinen Stabilisator enthielt, wurde ebenfalls hergestellt und getestet. Die Proben wurden
dann in einem .Xenon-*Arc^Bewitterungsapparat, der mit
6.0ÜQ fatt arbeitete, bestrahlt. Der Wasserzyklus wurde
so eingestellt, daß Jede Probe während jeweils 2-stündiger
Bestrahlung 18 Minuten mit Wasser besprüht und 102 Minute«=
troekenbestrahlt wurde. Die der Polypropylenprobe
zugefügten Schäden durch die Bestrahlung wurden mit Hin-9 0 98 3 3/1273
blick auf die Strukturveränderung geprüft. "
Nach über 100-stÜndigem Bestrahlen wies die Polypropylen-Testplatte
keine Anzeichen von Brüchigkeit bei einem Biegetest um 180° auf. Es bestand ssu dieser
Zeit auch keinerlei Anzeichen für irgendwelche Ober flächenrisse oder irgendwelche Verfärbung oder Fleckenbildung.
"Eine nicht stabilisierte Polypropylenprobe, welche gleichzeitig mit dem stabilisierten Produkt bestrahlt
wurde, bestand den Biegetest nach 250- bis 30Q-stündiger
Bestrahlung nicht.
Der Bewitterungsapparat, wie er zum Erhalt der hier beschriebenen Daten und Tests verwendet wurde, wurde
von der Atlas Electric Devices Company, Chicago, Illinois, erworben. Das Instrument wird als 6000 Watt Xenon-Arc-Weatherometer,
Modell 60 W bezeichnet.
Das bei dem vorstehend beschriebenen Beispiel verwendete Polypropylenharz ist ein nicht stabilisiertes,
für allgemeine Zwecke geeignetes, hoch molekulargewichtiges Polypropylen des isotaktischen oder kristallinen
Typs. Typischerweise hat es einen Schmelzindex von 4· bei 2300C und ein spezifisches Gewicht von 0,905. Das
Harz wurde von der Hercules Powder Company unter der Handelsbezeichnung PHOS1AX gekauft und mit der Nummer
6501, Typ P-02004 bezeichnet und wird in Form natürlicher Flocken geliefert. Es wurden auch andere handelsübliche
Sorten nicht stabilisierten isotaktischen Polypropylenharzes verwendet und in diesem Zusammenhang
wird das nicht stabilisierte Avisun-Polypropylen (Avisun
Corp.) und nicht stabilisierte Shell-Polypropylen (Shell Chemical Co., Division of Shell Oil) erwähnt. Die bei
Verwendung der verschiedenen Sorten und Typen von Polypropylen erhaltenen Ergebnisse stimmten im allgemeinen
überein. -
BAD 909833/1273
si stiel 2 ■ t
- Das Verfahr*en.*-des Beispiels 1 wurde mit der
weichung wiederholt, daß man Polyäthylen anstelle von
Polypropylen verwendete» Im. allgemeinen erhielt man
s die denen ;de_s ©raten Beispiels entsprachen»
1 s p- i e -1 5 s
Das Jertahrsn des Beispiels 1 wra*de mit der* Abweichung*
wiederholt, daß man anstelle'von.Polypropylen'
Polyvinyl Chlorid -verwendete β Im allgemeinen war- der
-."Stabilisierungsgraft mit demjenigen der-..vorstehenden Bei
spiele*--vergleichbarc . . .- -..'-■_■■.-'■
Das Verfahren des Beispiels 1 isnarde wiederholt^
in diesem fall war'das Polymere jedoeh ein I®rpplymeree.£,
das durch ..Polymerisieren eines öemisclis von.Acrylnitrilρ
Butadien -sand Styrol erhalten'wurde. Bas "in di©e©a Beispiel verwendete Serpolymere gehörte■m.
schlagfesten Typ» der im Handel, gewöhs
Bözeiohnang ABS-Polym©ren angeböten wird. ·
'_.,"■. _■ -;". B »1 a» IeI 5 Λ .Z.:-_ . ;
TmB nachfolgend· Beispiel^ besohreibt «in Verfahren
zur Verweadung der erf indungsgemäSen V«f bixiduägeii iur
Stabilisierung eines PolyestersΛ&& Alkydtype.
0,25 g HvH^N1 ,H'-SetradiBlethylphosphordiamidO-thionsäure
wurde sorgfältig mit 59© g Styrol vermischt,
anschließend wurden 0,5 g Benaoylpero^yd eugegeben.
Die sorgfältig gemischten Bestandteile wurden dann mil»
95 g 3*AMIIilC 4125 (erhältlich von der American Oyanamid
Company) gemischt* Zum Härten des LAMIHAO 4123 wurde die
909833/1273
BAD ORIGINAL
Zusammensetz"ung zwischen Pyrex-Glasplatten gegeben,
die Kanten wurden versiegelt und das "Sandwich" wurde in aufrechter Stellung bei 800G 30 Minuten lang, anschließend
bei 1050O nochmals 30 Minuten lang und
schließlich eine Stunde bei 1200C erhitzt. Die ausgehärtete
Probe wurde aus der Form entfernt und in den Bewitterungsapparat für den in Beispiel 1 beschriebenen
Test gegeben. Der Stabilisationsgrad des Polymeren stimmte mit den im ersten Beispiel erhaltenen Ergebnissen
überein.
909833/1273
Claims (1)
- - 17 - ■■■:■"■■.PatentansprücheiIy feste, stabilisierte Polymerenzusammensetzung, enthaltend ein festes Polymeres, wie beispielsweise einen Kohlenwasserstoff, ein substituiertes Kohlenwasserstoff polymeres, -einen Polyester, ein Vinylpolymeres oder eines ihrer lischpölymeren und Teipolymeren und als Stabilisator für dieselben eine stabilisierende Menge N,if,W ,H' letraalkylphosphordiamidothiönsäüre, in der jedes der N-Alkyle 1 bis S Kohlenstoffatome enthält, oder deren Alkylöder Phenylester, wobei dieses Alkyl 2 bis 24 Kohlenstoff atome aufweist*2* feste, stabilisierte Polymerenzusammensetzung naöh Anspruch 1Ί v/orin das feste Polymere ein Pöly-oo· Olefin ist.3* -feate, stabilisierte Polymerenzusaffimensetzung nach Aniprüöli 1$ worin das feste Polymere eine poly substituierte Vinylirerbindung ist*4-, iPeste, stabilisierte Polymerenäusammensetaung naeh Anspruöh 1, worin das feste Polymere ein Polydiolefin ist.5. iPeste, stabilisierte Polymerenzusammensetzung nach Anspruch 2, worin das Poly-a-olefin Polypropylen ist.909833/1273Z ii"t 66. Feste, stabilisierte Polyinerenzusammensetzung nach Anspruch 2, worin das Poly-a-olefin Polyäthylen ist.7. Feste, stabilisierte Polymerenzusammensetzuhg nach Anspruch 2, worin das Poly-a-olefin Polyäthylen ist.8. Feste, stabilisierte Polymerenzusammensetzung nach Anspruch 3, worin die polysubstituierte Vinylverbindung Polyvinylchlorid ist.9* Feste, stabilisierte Polymerenzusammensetzung nach Anspruch 1, worin das ,Mischpolymere ein Polymerisat zweier verschiedener Olefine ist*10. Feste, stabilisierte Polymerenzusammensetzung nach Anspruch 1, worin das Mischpolymere ein Polymerisat eines Olefins und eines Diolefins iat.11. Feste, stabilisierte Polymerenzusammengetzung nach Anspruch 1, worin das Mischpolymere ein Polymerisat einer substituierten Tinylverbindtmg und eines Olefins ist.12* Feste, stabilisierte Polymerenzusammensetzung nach Anspruch 1, worin das Mischpolymere ein Polymerisat einer substituierten Vinylverbindung und eines !Diolefins13* Feste, stabilisierte Polymerenzusammensetzung nach Anspruch 1, worin das Terpolymere ein gemischtes Polymerisat von Acrylnitril, Butadien und Ötyrol ist.909833/1273ORfGfNAL (NSPECTED14. Feste, stabilisierte Polymerenzusammensetzung nach Anspruch 1, worin das feste Polymere ein Polyester ist.Für Stauffer Chemical CompanyRecht909833/127 3
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US376274A US3359233A (en) | 1964-06-18 | 1964-06-18 | Poly-gamma-olefin compositions containing n, n, n', n'-tetralkylphosphorodiamidothioic acid and esters thereof |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1569444A1 true DE1569444A1 (de) | 1969-08-14 |
Family
ID=23484338
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965ST023992 Pending DE1569444A1 (de) | 1964-06-18 | 1965-06-18 | Feste,stabilisierte Polymerenzusammensetzung |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3359233A (de) |
| JP (1) | JPS4842707B1 (de) |
| DE (1) | DE1569444A1 (de) |
| FR (1) | FR1436964A (de) |
| GB (1) | GB1080091A (de) |
| NL (1) | NL6506303A (de) |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL133874C (de) * | 1965-11-11 | |||
| US3923733A (en) * | 1973-04-13 | 1975-12-02 | American Cyanamid Co | Polyolefin light stabilizers |
| US3984348A (en) * | 1973-11-05 | 1976-10-05 | American Cyanamid Company | Polyolefin light stabilizers |
| SU692261A1 (ru) * | 1974-12-19 | 1984-06-15 | Предприятие П/Я М-5885 | Полимерна композици |
| US4910853A (en) * | 1980-09-08 | 1990-03-27 | Btm Corporation | Apparatus for joining sheet material |
| JP6847117B2 (ja) | 2016-08-26 | 2021-03-24 | 細田工業株式会社 | 脱水処理装置 |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2912411A (en) * | 1957-11-27 | 1959-11-10 | Eastman Kodak Co | Polyvinyl chloride plastic compositions containing an organophosphorus amide as an ultraviolet inhibitor |
| BE575273A (de) * | 1958-02-01 | |||
| US3098840A (en) * | 1958-03-01 | 1963-07-23 | Bayer Ag | Coating composition comprising a solvent solution of rubber and an isocyanato aryl phosphorous compound |
| US3157568A (en) * | 1959-02-16 | 1964-11-17 | Philips Corp | Bis(dimethylamido)pentachlorophenyl fungicidal compositions |
| NL125569C (de) * | 1960-12-17 |
-
1964
- 1964-06-18 US US376274A patent/US3359233A/en not_active Expired - Lifetime
-
1965
- 1965-04-29 GB GB18136/65A patent/GB1080091A/en not_active Expired
- 1965-05-18 NL NL6506303A patent/NL6506303A/xx unknown
- 1965-06-01 FR FR19059A patent/FR1436964A/fr not_active Expired
- 1965-06-18 DE DE1965ST023992 patent/DE1569444A1/de active Pending
- 1965-06-18 JP JP40036225A patent/JPS4842707B1/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL6506303A (de) | 1965-12-20 |
| FR1436964A (fr) | 1966-04-29 |
| JPS4842707B1 (de) | 1973-12-14 |
| GB1080091A (en) | 1967-08-23 |
| US3359233A (en) | 1967-12-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3781025T2 (de) | Thermoplastische zusammensetzung von kristallinem polyolefin und aethylen-copolymer. | |
| DE1569141A1 (de) | Polymerisatmischung zur Herstellung von geformten Gegenstaenden | |
| DE1034851B (de) | Verfahren zur Herstellung von thermoplastischen Massen aus harzartigen Polymeren monovinyl-aromatischer Kohlenwasserstoffe und kautschukartigen Elastomeren | |
| DE3105329C2 (de) | ||
| DE2454770C2 (de) | Thermoplastische Formmassen mit erhöhter Schlagzähigkeit | |
| DE2428908A1 (de) | Flammhemmende polymerzusammensetzung | |
| DE69121005T2 (de) | Zusammensetzung zur Vernetzung von Äthylenpolymeren, Verfahren zur Vernetzung von Äthylenpolymeren und vernetzbare Zusammensetzung | |
| DE1794072C3 (de) | Schwerbrennbare Formmassen auf der Basis von Polymerisaten des Propylene | |
| DE1040793B (de) | Verfahren zur Herstellung einer Kunstharzmasse aus einem monovinylaromatischen Kohlenwasserstoff und einem natuerlichen oder synthetischen Kautschuk | |
| DE1905452A1 (de) | Homogene Polyamidpfropfpolymere | |
| DE1569033A1 (de) | Feuerhemmende Polymermassen mit verbesserten thermischen Eigenschaften | |
| DE2454773C3 (de) | Herstellung von beschleunigt eindickenden Formmassen auf Basis ungesättigter Polyesterharze | |
| DE1569444A1 (de) | Feste,stabilisierte Polymerenzusammensetzung | |
| DE3018203A1 (de) | Verfahren zur herstellung von polymerisaten | |
| DE69111887T2 (de) | Ungesättigte Polyesterharze. | |
| DE69029691T2 (de) | UV-Stabilisierung von Kunststoffen unter Verwendung von Nitroverbindungen | |
| DE2408898C3 (de) | Verfahren zur Herstellung polymerisierfähiger stabiler, organischer Dispersionen | |
| DE932986C (de) | Verfahren zur Herstellung modifizierter vinylaromatischer Harze | |
| DE1720950A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Vinylchloridmassen hoher Schlagfestigkeit | |
| DE2448416C2 (de) | ||
| DE2538180C2 (de) | Ethylen/Acrylester-Copolymerisate enthaltende polymerisierbare Polyesterharzdispersionen | |
| DE2526805C3 (de) | Phosphor enthaltende Flammschutzmittel, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung | |
| DE2410083C3 (de) | Polymerisierbare organische Dispersion | |
| DE2643491A1 (de) | Fuellstoffhaltige polyestermasse | |
| DE2222900A1 (de) | Oberflaechenmodifikator fuer synthetische hochpolymere Verbindungen |