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DE1568590C3 - Verfahren zur Herstellung von geradkettigen aliphatischen und cycloaliphatischen Sulfonsäuren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von geradkettigen aliphatischen und cycloaliphatischen Sulfonsäuren

Info

Publication number
DE1568590C3
DE1568590C3 DE19661568590 DE1568590A DE1568590C3 DE 1568590 C3 DE1568590 C3 DE 1568590C3 DE 19661568590 DE19661568590 DE 19661568590 DE 1568590 A DE1568590 A DE 1568590A DE 1568590 C3 DE1568590 C3 DE 1568590C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mixture
reaction
hydrocarbons
sulfonic acids
extraction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19661568590
Other languages
English (en)
Other versions
DE1568590A1 (de
Inventor
Sigurd Dr. 6000 Frankfurt Rösinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Publication of DE1568590A1 publication Critical patent/DE1568590A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1568590C3 publication Critical patent/DE1568590C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Nach dem deutschen Patent 7 35 096 ist die Herstellung von Sulfonsäuren von Paraffinkohlenwasserstoffen durch Belichten eines Gemisches der Kohlenwasserstoffe mit Schwefeldioxid und Sauerstoff mittels photoaktiver Strahlen bekannt.
Nach dem deutschen Patent 9 03 815 ist bekannt, langkettige aliphatische Sulfonsäuren von Paraffinkohlenwasserstoffen durch Einleiten von Schwefeldioxid und Sauerstoff unter Einwirkung von Ozon herzustellen. Nach dem deutschen Patent 8 87 503 läuft die Reaktion auch bei Zugabe von organischen Peroxiden ab. Allen diesen Verfahren ist gemeinsam, daß bei der Umsetzung langkettiger Kohlenwasserstoffe die Energiezufuhr in Gestalt von UV-Licht, Ozon oder Peroxiden ständig erfolgen muß. Nach F. Ansinger, »Chemie und Technologie der Paraffinkohlenwasserstoffe«, Berlin 1956, unterscheidet man zwei Gruppen von Paraffinkohlenwasserstoffen, deren eine Kohlenwasserstoffe umfaßt, bei denen die Umsetzung mit Schwefeldioxid und Sauerstoff zu Sulfonsäuren selbsttätig weitergeht, sobald sie durch Belichten, Eingasen von Ozon oder Zugabe von Peroxiden eingeleitet worden ist; zu dieser Gruppe gehören Cyclohexan, Methylcyclohexan und Heptan. Die andere Gruppe, zu der insbesondere die höhermolekularen Paraffinkohlenwasserstoffe gehören, bedürfen zur Umsetzung mit Schwefeldioxid und Sauerstoff ständig einer der oben angeführten Maßnahmen.
Weiterhin ist aus dem deutschen Patent 11 39 116 bekannt, aliphatische und cycloaliphatische Sulfonsäuren durch gleichzeitige Umsetzung gesättigter unverzweigter aliphatischer Kohlenwasserstoffe mit 10 bis 30 C-Atomen bzw. cycloaliphatischer Kohlenwasserstoffe mit Schwefeldioxid und Sauerstoff unter Einwirken von y-Strahlen herzustellen. Nach dem deutschen Patent 12 06 890 ist weiterhin bekannt, daß die Reaktion auch bei intermittierender Bestrahlung abläuft. Nach dem kanadischen Patent 6 97 085 ist bekannt, beim Bestrahlen von η-Hexan in Gegenwart von Schwefeldioxid und Sauerstoff eine selbsterhaltende Sulfoxidationsreaktion auszulösen. Nach Anlaufen der Reaktion können dem η-Hexan längerkettige Kohlenwasserstoffe z. B. Kerosin in Anteilen zugesetzt werden, die jedoch 10% des Reaktionsgemisches nicht übersteigen dürfen. Hierbei wird ein Gemisch von kurzkettigen und längerkettigen Sulfonsäuren erhalten. Nach dem Abtrennen der Sulfonsäuren aus dem Reaktionsgemisch mit Hilfe von Wasser und Alkohol müssen die nicht umgesetzten Kohlenwasserstoffe zum Zwecke einer kontinuierlichen Reaktionsführung einem besonderen Trockenprozeß mit wasserentziehenden Mitteln unterworfen werden, bevor sie in das Reaktionsgefäß zurückgelangen.
Bei allen derartigen Verfahren erhält man Sulfonsäuren mit wechselnden Gehalten an Disulfonsäuren; insbesondere bei Verwendung von /-Strahlung ist der Gehalt an Disulfonsäuren oft so hoch, daß die Waschmitteleigenschaften der daraus hergestellten Natriumsulfonate beeinträchtigt sind.
Es wurde weiter ein Verfahren zur Herstellung langkettiger Sulfonsäuren mit einem geringen Gehalt an Disulfonsäuren vorgeschlagen, wobei die flüssige Reaktionsmischung aus langkettigen Paraffinkohlenwasserstoffen, SO2 und O2 dauernd einer y-Strahlung ausgesetzt wird und die Konzentration an Sulfonsäuren im Reaktionsgefäß durch eine kontinuierliche Extraktion mit einem wäßrigen SuIfonsäureextrakt niedrig gehalten wird.
Es wurde nun ein Verfahren zur Herstellung von geradkettigen, aliphatischen und cycloaliphatischen Sulfonsäuren mit 10 bis 30 Kohlenstoffatomen durch Umsetzung der entsprechenden Kohlenwasserstoffe und Schwefeldioxid und Sauerstoff unter Einwirkung von energiereichen Strahlen gefunden in einem Reaktionsgefäß, wobei man die Bestrahlung so lange durchführt, bis die Bildung der Sulfonsäure in Gang gekommen ist, danach die Bestrahlung abschaltet und die drei Ausgangsstoffe weiter zuführt, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man das Reaktionsgemisch kontinuierlich in einem Extraktionsgefäß mit einer Mischung aus 15 bis 50% Sulfonsäuren, 5 bis 40% Wasser, 20 bis 60% Kohlenwasserstoffe und 3 bis 10% Schwefelsäure extrahiert, wobei man in den oberen Teil des Extraktionsgefäßes laufend so viel Wasser nachströmen läßt, daß der Wasseranteil der Extraktionsmischung erhalten bleibt, das sulfonsäurehaltige Gemisch abläßt und das überstehende Paraffin direkt in das Reaktionsgefäß zurückführt.
Als energiereiche Strahlung wird /-Strahlung oder /3-Strahlung mit einer Dosisleistung zwischen 103 und 1O7 rad/Stunde verwendet. Entsprechende y-Strahlung läßt sich z.B. aus 6°Co-Quellen von 50 bis 10000 Ci erhalten, oder aus 137Cs-Quellen. Weiterhin kann die /3-Strahlung von Radionukliden wie z.B. Strontium-90 verwendet werden. Ebenso ist die Strahlung von verbrauchten Brennelementen aus Kernreaktoren oder die Strahlung eines Kernreaktors selbst verwendbar. Auch Röntgenstrahlen oder energiereiche Elektronen aus Beschleunigern können zürn Starten der Reaktion
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benutzt werden. Röntgenstrahlen und auch energie- Die Gasmischung aus Schwefeldioxid und Sauerstoff reiche Elektronen haben vor y-Strahlen und /3-Strah- wird mit Hilfe einer weiteren Pumpe 8 im Kreislauf len aus Radionukliden den Vorteil, daß sie abge- durch das Reaktionsgefäß geführt. Während, der anschaltet werden können, sobald sie für den Start der fänglichen Bestrahlungszeit entsteht ein dunkles, sul-Reaktion nicht mehr benötigt werden. 5 fonsäurehaltiges spezifisch schweres Öl, das in der
Die Bestrahlungszeit kann in Abhängigkeit von der Kugel 14 abgeschieden und bei 19 abgezogen wird,
Dosisleistung zwischen 1 Minute und 60 Stunden während die übrige Reaktionsmischung über die
liegen. Bei einer Dosisleistung um 105 rad/Stunde Leitungen 15 und 16 mit Hilfe der Pumpe 5 umge-
liegt sie z. B. zwischen 2 und 25 Stunden. pumpt wird. Die Leitungen 18 und 17 sind hierbei
Es ist zweckmäßig, das während der anfänglichen io geschlossen. Wenn sich kein dunkles Öl mehr bildet
Bestrahlungszeit gebildete dunkle sulfonsäurehaltige und die Sulfonsäureanteile im Reaktionsgefäß den
schwere Öl abzuscheiden und aus dem Reaktions- gewünschten Wert zwischen 2 und 50% erreicht
gemisch zu entfernen. haben, wird die Strahlung abgeschaltet und die Re-
Die erfindungsgemäße Herstellung von Sulfon- aktionsmischung mit der Pumpe 5 über die Leitun-
säuren kann bei Temperaturen zwischen 0 und 800C, 15 gen 18 und 17 in das Extraktionsgefäß 6 befördert,
vorzugsweise zwischen 10 und 40° C durchgeführt In das obere Ende 7 des Extraktionsgefäßes 6 wird
werden. Drücke zwischen 0 und 50 atü, in besonderen das zur Extraktion nötige Wasser in einer Menge
Fällen auch darüber, werden verwendet, vorzugsweise zugeführt, daß eine Mischung aus den gewünschten
Drücke zwischen 0 und 5 atü. Anteilen Sulfonsäure, Wasser, Kohlenwasserstoff und
Das Gasgemisch aus Schwefeldioxid und Sauer- 20 Schwefelsäure entsteht. Dieser Extrakt wird kontistoff wird zweckmäßig im großen Überschuß einge- nuieriich am unteren Ende des Extraktionsgefäßes 10 setzt, wobei das Volumen der pro Stunde durch- abgezogen und anschließend in einem Abscheider 11 geleiteten Gasmischung das 10- bis 1500fache des bei erhöhter Temperatur weitgehend von Schwefel-Volumens der verwendeten Kohlenwasserstoffe be- säure befreit 12. Das resultierende Gemisch wird bei tragen kann; vorzugsweise wird das 100- bis 25 13 weiterverarbeitet. Der über dem Extrakt stehende lOOOfache Volumen verwendet. Das Verhältnis Kohlenwasserstoff wird am Kopf des Extraktions-Schwefeldioxid zu Sauerstoff soll gemäß der Re- gefäßes abgenommen und über die Leitung 9 dem aktionsgleichung 2:1 sein; vorteilhaft werden aber Reaktionsgefäß 1 kontinuierlich ohne weitere Be-Gasmischungen mit höherem Schwefeldioxidgehalt strahlung zugeführt.
im Verhältnis zwischen 3 :1 und 20: 1 verwendet, 3° Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens könbesonders günstige Ergebnisse erzielt man mit nen kontinuierlich in besonders wirtschaftlicher Mischungen zwischen 8:1 und 14:1. Die Gas- Weise biologisch abbaufähige Sulfonsäuren hergemischung wird zweckmäßig in feiner Verteilung, z. B. stellt werden. Besonders vorteilhaft und zugleich mit Hilfe eines Begasungsringes, in die Reaktions- überraschend ist es, daß die Gehalte der Verfahrensmischung eingeleitet. 35 produkte an Disulfonsäuren so klein sind, daß die
Die Extraktion kann zwischen 0 und 50° C, vor- Waschwirkung der Produkte nicht beeinträchtigt wird,
zugsweise zwischen 10 und 40° C vorgenommen ^ .
werden. Besonders vorteilhaft ist es, die Zusammen- e 1 s ρ 1 e
setzung des Extraktes so zu wählen, daß im Extrak- In einem Reaktionsgefäß von 50 1 Inhalt werden
tionsgefäß eine Trennschicht zwischen Extrakt und 40 in 40 1 eines Gemisches geradkettiger aliphatischer
überstehendem Paraffin wahrnehmbar ist. Kohlenwasserstoffe mit Kohlenstoffzahlen zwischen
Die Zusammensetzung des Extraktes hängt von 10 und 20 Schwefeldioxid und Sauerstoff im Verhält-
den Verfahrensbedingungen wie Temperatur, Kon- nis 12 : 1 mit einer Geschwindigkeit von 6 m3 pro
zentration der Sulfonsäure und Pumpgeschwindigkeit Stunde mittels eines Begasungsringes eingeleitet. In
ab. Man arbeitet dabei so, daß im Extraktionsgefäß 45 der Mitte des Reaktionsgefäßes befindet sich eine
eine Mischung aus 15 bis 50% Sulfonsäuren, 5 bis 60CO-Quelle, die das Reaktionsgemisch mit einer
40% Wasser, 20 bis 6O°/o Kohlenwasserstoffe und Dosisleistung von 2 · 105 rad/Stunde bestrahlt. Der
3 bis 10% Schwefelsäure vorhanden sind. Bevorzugt Gasdruck im Gefäß beträgt 0,2 atü, die Temperatur
wird ein Extrakt mit einem Gehalt an 20 bis 40% 15° C. Die Reaktionsmischung wird ständig über die
Sulfonsäuren, 10 bis 30% Wasser, 25 bis 45 %> 5° Kugel 14 mit Hilfe der Pumpe 5 über die Leitungen
Kohlenwasserstoffen und 4 bis 8% Schwefelsäure. 15 und 16 im Kreis gepumpt. Die Leitungen 18 und
Dieser Extrakt wird anschließend in einem Abschei- 17 bleiben geschlossen. Während der Anfangszeit der
der bei erhöhter Temperatur, vorzugsweise bei 80 Bestrahlung wird die Reaktionsmischung zuerst trübe,
bis 120° C weitgehend von Schwefelsäure befreit, dann dunkelbraun, und es scheidet sich ein dunkles
wonach das resultierende Gemisch, das im wesent- 55 spezifisch schweres Öl am Boden des Reaktions-
lichen aus Sulfonsäuren und aliphatischen Kohlen- gefäßes ab, das aus der Reaktionsmischung entfernt
Wasserstoffen besteht, auf Sulfonsäuren oder auf ihre wird. Im weiteren Verlauf der Bestrahlung hellt sich
Salze wie Natriumsalze, Kaliumsalze und Ammonium- die Reaktionsmischung auf; sie ist nach 10 bis
salze verarbeitet. 15 Stunden hellgelb. Nach weiteren 2 Stunden hat die
Eine Durchführungsform des Verfahrens gemäß 60 Ausbeute an öliger Sulfonsäure einen Wert von der Erfindung ist im Schema der Abbildung wieder- 0,7 kg pro Stunde erreicht, wonach die Bestrahlung gegeben. Hierbei werden die geradkettigen alipha- abgestellt und die Reaktionsmischung über die Leitischen und cycloaliphatischen Kohlenwasserstoffe tungen 18 und 17 mit Hilfe der Pumpe 5 mit einer mit 10 bis 30 C-Atomen über die Leitung 2 dem Geschwindigkeit von 30 1 pro Stunde in das Extrak-Reaktionsgefäß 1 zugeführt. Die gasförmigen Re- 65 tionsgefäß 6 gepumpt wird. Nach insgesamt 17 Stunaktionspartner werden über die Leitung 3 für Schwe- den ist der stationäre Zustand des Systems erreicht, feldioxid und 4 für Sauerstoff mittels eines Be- in dem am unteren Ende des Extraktionsgefäßes 10 gasungsringes in das Reaktionsgefäß 1 eingeblasen. pro Stunde 1,5 1 einer Mischung abgezogen werden,
die 36% Sulfonsäuren enthält. Diese Sulfonsäuren bestehen zu 86% aus Monosulfonsäuren und zu 14% aus Disulfonsäuren. Die Sulfonsäuremischung gelangt anschließend in den Abscheider 11, wo sie V2 Stunde lang bei 90° C verweilt. Dabei werden 7 Volumprozent einer 45%igen wäßrigen Schwefelsäure abgeschieden. Man erhält so 0,54 kg Sulfonsäuren pro Stunde. Nach 240 Stunden war die Reaktion noch unverändert im Gang; sie wurde dann durch Unterbrechen der Gaszufuhr beendet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von geradkettigen aliphatischen und cycloaliphatischen Sulfonsäuren mit 10 bis 30 Kohlenstoffatomen durch Umsetzung der entsprechenden Kohlenwasserstoffe mit Schwefeldioxid und Sauerstoff unter Einwirkung von energiereichen Strahlen in einem Reaktionsgefäß, wobei man die Bestrahlung so lange durchführt, bis die Bildung der Sulfonsäure in Gang gekommen ist, danach die Bestrahlung abschaltet und die drei Ausgangsstoffe weiter zuführt, dadurch gekennzeichnet, daß man das Reaktionsgemisch kontinuierlich in einem Extraktionsgefäß mit einer Mischung aus 15 bis 50% Sulfonsäuren, 5 bis 40% Wasser, 20 bis 60% Kohlenwasserstoffe und 3 bis 10% Schwefelsäure extrahiert, wobei man in den oberen Teil des Extraktionsgefäßes laufend so viel Wasser nachströmen läßt, daß der Wasseranteil der Extraktionsmischung erhalten bleibt, das sulfonsäurehaltige Gemisch abläßt und das überstehende Paraffin direkt in das Reaktionsgefäß zurückführt.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Extraktionsmischung aus 20 bis 40% Sulfonsäure, 10 bis 30% Wasser, 25 bis 45% Kohlenwasserstoffe und 4 bis 8% Schwefelsäure besteht.
DE19661568590 1966-09-09 1966-09-09 Verfahren zur Herstellung von geradkettigen aliphatischen und cycloaliphatischen Sulfonsäuren Expired DE1568590C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF0050173 1966-09-09
DEF0050173 1966-09-09

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1568590A1 DE1568590A1 (de) 1970-03-19
DE1568590C3 true DE1568590C3 (de) 1976-11-04

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