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DE1557580A1 - Fassreinigungs- und Abfuellanlage,vorzugsweise fuer zylindrische Bierfaesser mit staendig eingeschraubter Anstichvorrichtung - Google Patents

Fassreinigungs- und Abfuellanlage,vorzugsweise fuer zylindrische Bierfaesser mit staendig eingeschraubter Anstichvorrichtung

Info

Publication number
DE1557580A1
DE1557580A1 DE19671557580 DE1557580A DE1557580A1 DE 1557580 A1 DE1557580 A1 DE 1557580A1 DE 19671557580 DE19671557580 DE 19671557580 DE 1557580 A DE1557580 A DE 1557580A DE 1557580 A1 DE1557580 A1 DE 1557580A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
barrel
cleaning
following
tapping
carbonic acid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671557580
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Dipl-Ing Fritz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
THOMAS DIPL ING FRITZ
Original Assignee
THOMAS DIPL ING FRITZ
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by THOMAS DIPL ING FRITZ filed Critical THOMAS DIPL ING FRITZ
Publication of DE1557580A1 publication Critical patent/DE1557580A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/0804Cleaning containers having tubular shape, e.g. casks, barrels, drums
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67CCLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
    • B67C3/00Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus; Filling casks or barrels with liquids or semiliquids
    • B67C3/30Filling of barrels or casks
    • B67C3/32Filling of barrels or casks using counterpressure, i.e. filling while the container is under pressure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67CCLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
    • B67C7/00Concurrent cleaning, filling, and closing of bottles; Processes or devices for at least two of these operations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

  • Faßreinigungs- und Abfüllanlage, vorzugsweise für zylindrische Bierfässer mit ständig eingeschraubter Anstichvorrichtung. Die Erfindung betrifft eine Faßreinigungs- und Abfüllanlage, in der die Außen- und Innenreinigung, die Sterilisation und das isobarometrische Befüllen der Fässer mit beispielsweise Bier völlig selbsttätig erfolgt.
  • Die Erfindung soll wesentliche Personal-, Platz- und Kosteneinsparungen bringen, das gesäuberte Faß in der gleichen Anlage mit Dampf sterilisieren und mit dem sich sofort anschließenden Füllen ein über einen langen Zeitraum haltbares Faßbier gewährleisten.
  • Es ist bekannt, vorzugsweise zylindrische, mit ständig eingeschraubter@Anstichvorrichtung versehene Bierfässer auf einer geschlossenen Reinigungsmaschine außen und innen mit auf- und eingespritzten Reinigungsmitteln zu säubern. Über weite, verteilende Transporteinrichtungen läuft das dann mit der Anstichvorrichtung nach oben auszurichtende Faß in die wegen ihrer geringen Leistung zahlreichen Abfüllstationen, wo über den aufgesetzten Füllkopf das Faß mit Dampf sterilisiert, mit Kohlensäure unter Druck gesetzt und dann mit Bier befüllt wird (B.Ft. 629.5o3). Abgesehen davon, daß auch eine FaBreinigungsmaschiine nur etwa die doppelte Leistung einer Füllstation hat, sind die erforderlichen Transporteinrichtungen zwischen beiden Apparaturen sehr aufwendig und der Füllkopf mit seiner Steuerung sehr kompliziert. Auch muß zusätzlich zum Austreiben des gondensat#is Luft in das Faß eingeblasen werden. -Es werden auch spezielle Dosiervorrichtungen für Desinfektionsmittel eingesetzt, die aber-wegen der nur geringen zur Verfügung stehenden Einwirkzeit und der angewandten niedrigen Konzentration ohne ausreichende Wirkung sind (D.Pt. 767.261).
  • Auch sind Faßreinigungseinrichtungen bekannt, die mit anstichdegen-ähnlichen, langen Saugrohren nicht kondensierte Lösungsmitteldämpfe absaugen (D.Ft. 1.o65.355). Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, diese sehr viel Platz und Geld kostenden Transporteinrichtungen überflüssig zu machen und die beiden Apparaturen für Faßreinigung und we-. sentlich, zu vereinfachen und in einer Einheit zusammenzufassen. Die Erfindung ist auf ein Verfahren zur Reinigung und isobarometrischen Füllung von vorzugsweise zylindrischen Bierfässern mit ständig eingeschraubter Anstichvorrichtung auf selbsttätigen in Längsrichtung arbeitenden Faßreinigungsmaschinen und sich anschließenden Füllorganen gerichtet und besteht darin, daß die mit der Anstichvorrichtung nach unten ausgerichteten Fässer auf hintereinander liegenden in dieser Stellung außen und innen mit unterschiedlichen Reinigungsmitteln gereinigt, anschließend durch Einleiten von Dampf sterilisiert, mit Kohlensäure auf Gegendruck gebracht und dann mit Bier befüllt werden..
  • Zur Durchführung dieses Verfahrens dient eine Vorrichtung, die ähnlich der an sich bekannten beispielsweise ölhydraulisch arbeitenden Faßreinigungsmaschinen ausgebildet ist, wobei hier die Fässer jedoch zum Öffnen der eingeschraubten Anstichvorrichtung mit zusätzlichen Druckzylindern an die Spritz- oder Füllvorrichtungen der Anlage angepreßt werden. .
  • Die Zeichnung zeigt mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung und zwars -Fig. 1s Anlage für kleine Leistung, von der Seite gesehen, Fig. 2s Anlage für kleine Leistung, von oben gesehen, Fig. 3s Anlage für große Leistung, von oben gesehen, Fig. 4s eine weitere Anlage für große Leistung, von oben gesehen.
  • Aus der Richtung des Pfeiles 1 (Fig. 1) wird das zu reinigende und.zu füllende Faß 2, mit der eingeschraubten Anstichvorrichtung 3 nach unten ausgerichtet, mittels bekannter Transportschwingen 4 auf einen federnd gelagerten, sich lose drehenden Dreistern 5 abgesetzt. Durch zweckmäßige Schaltelemente gesteuert, fährt aus dem Anpreßzylinder 6 die Kolbenstange 7 und drückt das Faß nach unten, wobei das Spritzrohr 8 die Anstiohvorrichtung öffnet und nach Öffnen des Zuführventiles 9 das Reinigungswasser über den Anatiehdegen 10 mit Druck in das Faß gespritzt wird.- $s läuft an der Faßinnenwand nach unten und durch die Kohlensäureleitung der Anstichvorrichtung nach draußen ab. Die Anpreßzylinder sind über die Verbindungen 11 fest mit ,dem Maschinenträger 12 verbunden. Mit der Kolbenstange werden auch die mit ihr verbundenen und in seitlichen Führungen 13 gleitenden Rohrbügel 14 für die Außenreinigung nach unten bewegt. Damit wird die Bodenreinigung den unterschiedlichen Faßhöhen angepaßt. Beim Andrücken rastet der Dreistern in eine mit einem Keilriemen o. ä,. 15 durch einen Hydraulikmotor 16 angetriebene Kupplung 17 ein, das Faß wird in Drehung gebracht und durch gleichzeitiges Besprühen aus den Düsen 18 der beiden Rohrbügel außen von allen Seiten gereinigt. Die Umgebaung der Anstichvorrichtung wird von unten durch Spritzdüsen 19 mit Wasser beaufschlagt. Nach Ablauf"der mit bekannten Steuerelementen vorgegebenen Reinigungszeit fährt die Kolbenstange des Anpreßzylinders ein und bringt dabei die Rdhrbügel wieder mit nach oben. Mittels der@Transportschwinge wird das Faß auf der nächsten Station 20 abgesetzt. Auch hier wird das Faß durch die Kolbenstange 21 des Anprel3zylinders 22 auf einen federnden, starren Dreistern 23 gedrückt, wobei die Bierleitung der Anstichvorrichtung durch das Spritzrohr 24 geöffnet und über den Anstichdegen 25 die vorzugsweise alkalische Reinigungsflüssigkeit in das zu reinigende 1'aß gespritzt wird. Alle sich anschließenden Behandlungsstationen sind analog dieser aufgebaut.
  • Auf der nächsten Behandlungsstation 26 wird das Faß auf gleiche Weise mit warmen Wasser innen gereinigt.
  • Dann folgt die Dämpfstation 27. Hier wird das FaB sterilisiert. Das Kondensat fließt durch die für die Kohlensäure beim Anstich
    bestimmte Öffnung in der eingaserhraubten Anstichvnrrichtung ab.
    Aua der sich an:chli.ene D-`okkandluhgsstation 28 wird das FaB
    mit Kohlensäure auf .er. 9V:Zwa ssobarametrischen Füllvorgang
    erforderlichen Gegendruel: ,üllt Die Kohlensäure tritt durch
    die dafür in der eingeschraubten Anstichvorrichtung vorgesehe-
    nen Öffnung 29 ein und die verdrängte Zuuft entweicht oben 30
    durch den Anstichdegen nach Maaten. Da für diesen Vorgang genü-
    gend Zeit-zur.Verfügung stehtt soll das Einleiten der Kohlensäure
    lngsam erfolgen, um ein "a etarkes Mischen mit der Zuft bzw.
    de.u Dampf zu vermeiden.
    Auf der sich anschließenden Füllstation*31 wird in der gleichen . Art, wie vorstehend mit Kohlensäure beschrieben, das Faß mit Bier gefüllt. Damit ist das Faß in einer Anlage auf hintereinander liegenden Behandlungsstationen gereinigt, sterilisiert und mit Bier isobarometrisch gefüllt worden. Ohne komplizierte Zwischeneinrichtungen können mit der Erfindung auf kleinem Raum relativ hohe Leistungen erzielt werden, die vom Gefäß her eine bisher unbekannt einfache Handhabung und Sterilität bringen. Für ausgesprochen hohe Leistungen ist es zweckmäßig, einzelne Behandlungsstationen mehrfach vorzusehen (Fig. 3) urßddie Füllorgane in Form eines an sich bekannten Rundfüllers anzuschließen. Auch können die Füllorgane in der bisher üblichen Anordnung sich nebeneinander an die Faßreinigungsmaschine (Fig. 4) anschließen und ihnen die Fässer über an sich bekannte Transporteinrichtungen zugeführt werden.
  • Nach der Druckfüllstation mit Kohlensäure kann eine um 180o das FaB drehende Wendevorrichtung zwischengeschaltet werden, wodurch der Bierfüllvorgang auch durch die nach oben liegende Anstichvorrichtung erfolgen kann.
  • Des weiteren kann die Anlage durch den Einbau von Entspundungsvorrichtungen ergänzt werden. Wobei jetzt entsprechend die Anstichvorrichtung selbsttätig herausgeschraubt, nach unten weggeführt, und nach getrennter Reinigung von Faß und Anstichvorrichtung vor der gemeinsamen Sterilisation mit Dampf von unten wieder eingeschraubt wird. Die gesamte Anlage kann mit einer Verkleidung und einem Dunstahzug versehen werden.
  • Außerdem in Betracht gezogen: D.Pt. 669.493, D.Pt. 880.4351 D.Pt. 1.o44.oo6, D.Pt. 1.22o.371. Druckschrift der Fa. Joseph Sankey & Sons Ltd., Bilston, England

Claims (3)

  1. Patentansprüches 1. Verfahren-:zum Reinigen und Füllen von vorzugsweise zylindrischen Bierfässern mit ständig eingeschraubter Anstichvorrichtung auf ' in Längsrichtung hintereinander liegenden Behandlungsstationen, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Anstichvorrichtung nach unten ausgerichteten Fässer mittels-Kolbenstangen ( 7, 21) von Anpreßzylindern ( 6, 22) auf die Spritz - (8, 2¢) oder Füllrohre gepreßt werden, dadurch die beiden Öffnungen der Anstichvorrichtung (3) öffnen und das Faß in dieser Stellung hintereinander auf den einzelnen Stationen außen (18, 19) und innen (26) gereinigt, mit Dampf sterilisiert (27), mit Kohlensäure unter'Druck gesetzt (28) und dann mit Bier (31) gefüllt wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitung der Reinigungsmittel in das Faß durch den Anstich degen (10) und der Abfluß durch die für die Kohlensäure im Anstich vorgesehene Öffnung erfolgt.
  3. 3. Vorrichtung'nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß umgekehrt die Zuleitung der Kohlensäure und die des Bieres durch die für die Kohlensäure im Anstich vorgesehenen Öffnungen und der Abfluß bzw. Überlauf durch den Anstichdegen erfolgt. ¢. Vorrichtung nach Anspruch 2 und folgende, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne Behandlungsstationen mehrfach vorgesehen werden. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2 und folgende, dadurch gekennzeichnet, daß für größere Leistungen an die in Längsrichtung erbeitende Baßreinigungsmaschine eine im Kreis arbeitende Füllapparatur angeschlossen wird. 6. Vorrichtung nach Anspruch 2 und folgende, dadurch gekennzeichnet, daß für größere Leistungen gleich neben der Maschine mehrere nebeneinander stehende Füllköpfe vorgesehen sind. 7. Vorrichtung nach.Anspruch 2 und folgende, dadurch gekennzeichnet, daß vor und nach der Gesamtanlage um 180o drehende Faßwendevorrichtungen vorgesehen sind. B. Vorrichtung nach Anspruch 2 und folgende, dadurch gekennzeichnet, daß das mit Kohlensäure auf Druck gefüllte Faß durch eine um 180o drehende Faßwendevorrichtung gedreht wird und das Faß auch mit der eingeschraubten Anstiehvorrichtung nach oben ausgerichtet mit Bier gefüllt werden kann. 9. Vorrichtung nach Anspruch 2 und folgende, dadurch gekennzeichnet, daß zur separaten Säuberung der Anstichvorrichtung eine selbst-, tätige, von unten arbeitende Vorrichtung zum Herausschrauben und nach getrennter Säuberung des Fasses und der Anstichvorrichtung eine ebensolche Vorrichtung zum Wiedereinschraubengvor der gemeinsamen Sterilisation mit Dampf ,vorgesehen wird. 10. Vorrichtung nach Anspruch 2 und folgende, dadurch gekennzeichnet, daB die gesamte Anlage mit einer Verkleidung und einem Dunstabzug versehen ist.
DE19671557580 1967-06-21 1967-06-21 Fassreinigungs- und Abfuellanlage,vorzugsweise fuer zylindrische Bierfaesser mit staendig eingeschraubter Anstichvorrichtung Pending DE1557580A1 (de)

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DET0034159 1967-06-21

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ID=7558309

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DE19671557580 Pending DE1557580A1 (de) 1967-06-21 1967-06-21 Fassreinigungs- und Abfuellanlage,vorzugsweise fuer zylindrische Bierfaesser mit staendig eingeschraubter Anstichvorrichtung

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DE (1) DE1557580A1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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ITBG20090044A1 (it) * 2009-08-31 2011-03-01 Co Mac S R L Stazione di trattamento, in particolare prelavaggio/lavaggio/riempimento, per fusti ovvero barilotti per birra o simile.

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