DE4008636A1 - Spritzstation - Google Patents
SpritzstationInfo
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- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B9/00—Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
- B08B9/08—Cleaning containers, e.g. tanks
- B08B9/20—Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought
- B08B9/28—Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought the apparatus cleaning by splash, spray, or jet application, with or without soaking
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spritzstation einer
Behälterreinigungsmaschine, insbesondere Flaschenreinigungs
maschine, gemäß Oberbegriff Patentanspruch 1.
Es ist üblich und auch notwendig, bei Flaschenreinigungs
maschinen für die Innenspritzung bzw. Innenbehandlung mit
unterschiedlichsten Spritzmedien bzw. Behandlungsflüssig
keiten (z. B. Wasser, Lauge, Säure) Spritzstationen vor
zusehen, an denen die zu reinigenden Flaschen vorbeibewegt
werden. Diese sind hierfür in Aufnahmen, d. h. in Flaschen
zellen des Transporteurs der Flaschenreinigungsmaschine
angeordnet. Damit die Innenspritzung optimal erfolgen kann,
weisen Flaschenzellen Zentriermittel auf, die im einfachsten
Fall durch einen sich zu einem Flaschenzellende hin ver
engenden Flaschenzellen-Innenquerschnitt gebildet sind und
die im Bereich jeder Spritzstation dafür sorgen, daß jede
Flasche mit ihrer Mündung eine vorgegebene Zentrierung bzw.
Positionierung in der Flaschenzelle und damit auch eine
optimale Positionierung in bezug auf die Spritzöffnungen der
jeweiligen Spritzstation aufweist, so daß durch die Mündungen
der Flaschen die von den Spritzöffnungen erzeugten Spritz-
bzw. Flüssigkeitsstrahlen optimal in das Innere der Flaschen
gelangen können. In der Regel sind die aus den Spritzöff
nungen austretenden Flüssigkeitsstrahlen der unter Druck
(Spritzdruck) stehenden Behandlungsflüssigkeit nach oben
gerichtet. Die Flaschen sind ausschließlich durch ihr
Eigengewicht in der jeweiligen, oben offenen Flaschenzelle
gegen die von den Flüssigkeitsstrahlen erzeugte Kraftein
wirkung gehalten bzw. fixiert.
Schon aus Gründen der Umweltentlastung ist es heute in
zunehmendem Maße erforderlich, auch Flaschen mit äußerst
geringem Gewicht, wie beispielsweise Flaschen aus Kunststoff
und dabei insbesondere aus PET-Kunststoff oder dünnwandige
Flaschen aus Glas, die nur ein Gewicht von etwa 100 Gramm
oder weniger aufweisen, mehrfach zu verwenden. Diese Flaschen
müssen ebenfalls in Flaschenreinigungsmaschinen gereinigt
werden. Durch das geringe Eigengewicht solcher Flaschen ist
es bisher nicht möglich, in den vorhandenen Spritzstationen
einen hohen Spritzdruck zu verwenden, wie er im Interesse
einer einwandfreien Innenspritzung bei hoher Maschinen
leistung notwendig wäre. Übersteigt nämlich der Spritzdruck
einen Wert, bei dem das Eigengewicht der Flaschen nicht mehr
ausreicht, um die durch die Spritzstrahlen erzeugten Kraft
komponenten zu kompensieren, so werden die Flaschen in ihrer
Flaschenzelle nach oben bewegt, womit dann auch die Zen
trierung der Flaschen in den Flaschenzellen verlorengeht und
ein optimaler Eintritt der Flüssigkeitsstrahlen durch die
Mündungen in das Innere der Flaschen nicht mehr gewährleistet
ist. Der für einen einwandfreien Reinigungseffekt bei
vernünftiger Maschinenleistung erforderliche Spritzdruck
liegt in der Größenordnung von ungefähr 1,5 bis 3,0 Bar. Aus
den vorgenannten Gründen lassen sich insbesondere auch
Kunststoffflaschen in herkömmlichen Flaschenreinigungsma
schinen bzw. deren Spritzstationen nicht behandeln.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Spritzstation für eine
Behälterreinigungsmaschine, insbesondere Flaschenreinigungs
maschine aufzuzeigen, die eine einwandfreie Fixierung und
Zentrierung insbesondere auch von Behältern mit geringem
Gewicht in der jeweiligen Aufnahme des Transporteurs ge
währleistet.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Spritzstation entsprechend
dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 ausgebildet.
Der besondere Vorteil der erfindungsgemäßen Spritzstation,
die je nach verwendeter Behandlungsflüssigkeit für eine
Innenspritzung mit Lauge, Säure oder Wasser ausgebildet sein
kann, hat den besonderen Vorteil, daß die Behälter zumindest
während der Innnenspritzung gegen die aus den Spritzöffnungen
der ersten Spritzeinrichtung austretenden ersten Flüssig
keitsstrahlen bzw. deren Krafteinwirkung von den Flüssig
keitsstrahlen der zweiten Spritzeinrichtung in den Aufnahmen
des Transporteurs zuverlässig fixiert bzw. gehalten sind. Für
diese Zentrierung bzw. Halterung sind bei der Erfindung
insbesondere auch keine mechanischen Niederhalter und andere
mechanische Mittel notwendig, die eine aufwendige Konstruk
tion, zumindest aber eine Anpassung an unterschiedliche
Flaschengrößen erforderlich machen würden. Mit der erfin
dungsgemäßen Ausbildung, bei der die Zentierung sozusagen auf
hydraulischem Wege sichergestellt wird, ist es auch möglich,
ohne Umstellung in ein und derselben Reinigungsmaschine
Behälter mit sehr unterschiedlicher Höhen zu behandeln.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die
Flüssigkeitsführungen auf der den Spritzöffnungen gegenüber
liegenden Seite des Transporteurs bzw. der Bewegungsbahn der
Aufnahmen vorgesehen, d. h. sind die Spritzöffnungen unterhalb
des Transporteurs angeordnet, wie dies bei Spritzstationen an
sich üblich ist, so befinden sich die Flüssigkeitsführungen
oberhalb des Transporteurs.
Unabhängig von der jeweiligen, speziellen Ausbildung werden
die Behälter mit der an den Flüssigkeitsführungen der zweiten
Spritzeinrichtung unter Spritzdruck austretenden Flüssigkeit
an ihrer Außenfläche mit Druck beaufschlagt, so daß die
zweite Spritzeinrichtung auch als "Außenspritzeinrichtung"
bezeichnet werden kann, und zwar im Gegensatz zu der ersten
Spritzeinrichtung, die als "Innenspritzeinrichtung" dient.
Die Flüssigkeitsführungen der zweiten Spritzeinrichtung
können in der unterschiedlichsten Weise ausgebildet sein.
Diese Flüssigkeitsführungen sind beispielsweise Düsen oder
Austrittsöffnungen, z. B. gestanzte Löcher, insbesondere
schlitzförmige Austrittsöffnungen bildende Leitbleche usw.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unter
ansprüche.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren an
Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in vereinfachter Darstellung eine Flaschenreinigungs
maschine im Bereich einer Spritzstation gemäß der
Erfindung, und zwar in Ansicht der Flaschentrans
portrichtung;
Fig. 2 in vereinfachter Darstellung eine Seitenansicht der
Spritzstation nach Fig. 1;
Fig. 3 in ähnlicher Darstellung wie Fig. 2 eine weitere
Ausführungsform der Erfindung.
In den Figuren sind 1 und 2 die den Innenraum 3 begrenzenden
Seitenwände einer Flaschenreinigungsmaschine, die in den
Figuren lediglich im Bereich einer ihrer Spritzstationen
dargestellt ist. Diese Spritzstation dient als Innenspritz
station für die zu reinigenden Flaschen 4, die ein besonders
geringes Gewicht (z. B. 100 Gramm oder weniger) aufweisen,
d. h. entweder Kunststoffflaschen, beispielsweise PET-Kunst
stoffflaschen oder sehr dünnwandige Glasflaschen sind.
In der bei Flaschenreinigungsmaschinen üblichen Weise werden
die zu reinigenden Flaschen 4 mittels eines endlos umlaufen
den Transporteurs 5 zwischen einer Aufgabe für die zu
reinigenden Flaschen und einer Abgabe für die gereinigten
Flaschen nacheinander durch eine Vielzahl von im Innenraum 3
ausgebildeten Behandlungszonen hindurchbewegt. In diesem
Sinne passieren die Flaschen 4 auch mehrere Spritzstationen,
von denen eine in den Figuren dargestellt ist.
Der Transporteur 5 besteht aus zwei jeweils in sich ge
schlossenen Transportketten 6, die in einer Transportrichtung
T endlos umlaufend angetrieben und dort, wo dies erforderlich
ist im Innenraum 3 durch entsprechende Elemente umgelenkt
bzw. geführt sind. Zwischen den beiden Transportketten 6 sind
in Transportrichtung T jeweils in gleichen Abständen folgend
mehrere Flaschenkörbe 7 vorgesehen, von denen jeder mehrere
Flaschenzellen 8 aufweist, die senkrecht zur Transport
richtung T aufeinander folgend vorgesehen sind. Die Flaschen
zellen 8 besitzen die übliche Ausbildung, d. h. sie bestehen
im wesentlichen aus einem zylinderförmigen Zellenmantel, der
an einem Ende offen ist und dort die Öffnung 9 der jeweiligen
Flaschenzelle 8 zum Einbringen und Entnehmen der Flaschen 4
bildet sowie am anderen Ende einen Zentrierabschnitt 10
aufweist, der zum Zentrieren der Flaschen 4 im Bereich ihrer
Mündung in bezug auf die jeweilige Flaschenzelle 8 dient und
für diesen Zweck einen sich mit zunehmenden Abstand von der
Öffnung 9 kegelförmig verengenden Innenquerschnitt aufweist.
Am Ende des Zentrierabschnittes 10 ist jede Flaschenzelle 8
üblicherweise mit wenigstens einer Öffnung für die Innenbe
handlung bzw. Innenspritzung versehen.
Im Bereich der Spritzstation sind die Flaschenzellen 8 mit
ihren Achsen in vertikaler Richtung orientiert, so daß jede
Flaschenzelle 8 mit ihrer Öffnung 9 nach oben und mit ihrem
Zentrierabschnitt 10 nach unten weist.
An der Spritzstation ist eine als Spritzwagen ausgebildete
Spritzeinrichtung 11 vorgesehen, die die "erste Spritzein
richtung" im Sinne der Erfindung bildet und einen horizon
talen Rahmen 12 aufweist, welcher mit geeigneten Führungen
13, die bei der dargestellten Ausführungsform Führungsrollen
und Führungsschienen sind, im Innenraum 3 unterhalb der
Bewegungsbahn der Flaschenkörbe 7 hin- und herverschiebbar
ist (Doppelpfeil C).
An der Oberseite des Rahmens 12 sind mehrere Spritzrohre 14
angeordnet, die sich in horizontaler Richtung senkrecht zur
Transportrichtung T erstrecken. Bei der dargestellten
Ausführungsform weist die Spritzeinrichtung 11 vier derartige
Spritzrohre 14 auf. In Transportrichtung T sind die Spritz
rohre 14 in einem gegenseitigen Abstand vorgesehen, der
gleich dem gegenseitigen Abstand zweier Flaschenkörbe 7 des
Transporteurs 5 ist. An der Oberseite sind die Spritzrohre 14
jeweils mit mehreren, in Spritzrohrlängsrichtung in gleichen
Abständen aufeinanderfolgenden Düsen 15 oder anderen,
geeigneten Flüssigkeitsaustritten bzw. Spritzöffnungen
versehen, wobei der gegenseitige Abstand der Düsen 15 entlang
jedes Spritzrohres 14 gleich dem Abstand ist, den die Achsen
zweier benachbarter Flaschenzellen 8 eines Flaschenkorbes 7
voneinander besitzen. Durch einen nicht näher dargestellten
Antrieb wird die Spritzeinrichtung 11 über den Lenker 16 für
die hin- und hergehende Bewegung angetrieben, und zwar in der
Form, daß der entgegen der Transportrichtung T erfolgende
Rückhub dieser Bewegung zeitlich kürzer ist als der in
Transportrichtung T erfolgende Arbeitshub. Über einen relativ
großen Teil dieses Arbeitshubes wird somit die Spritzein
richtung 11 in gleicher Richtung und mit gleicher Geschwin
digkeit wie der Transporteur 5 derart bewegt, daß sich unter
der wenigstens einen Öffnung des Zentrierabschnittes 10 jeder
Flaschenzelle 8 eine Düse 15 befindet. Während eines relativ
großen Teils des Arbeitshubes ist es somit möglich, durch die
aus den Düsen mit einem Spritzdruck von beispielsweise 1,5
bis 3,0 bar austretende Flüssigkeit die Flaschen 4 innen zu
behandeln, was allerdings voraussetzt, daß jede Flasche 4 in
ihrer Flaschenzelle 8 ordnungsgemäß zentriert ist. Nur in
einem solchen Fall kann der aus der jeweiligen Düse 15
austretende Flüssigkeitsstrahl 17 in das Innere der je
weiligen Flasche 4 gelangen, d. h. nur in einem solchen Fall
ist eine optimale Innenspritzung der jeweiligen Flasche 4
möglich.
Bei dem relativ hohen Spritzdruck und bei dem geringen
Gewicht der Flaschen 4 ist nicht auszuschließen, daß die
Flaschen 4 durch den jeweiligen Flüssigkeitsstrahl 17 im
Inneren der Flaschenzelle 8 nach oben angehoben werden. Um
dies zu verhindern, sind die Flaschen 4 in der jeweiligen
Flaschenzelle 8 hydraulisch, d. h. durch Beaufschlagung mit
einem Flüssigkeitsstrahl 18 in der zentrierten Lage fixiert.
Zur Erzeugung der Flüssigkeitsstrahlen 18 ist oberhalb des
Transporteurs 5 eine ebenfalls von einem Spritzwagen ge
bildete Spritzeinrichtung 19 im Innenraum 3 vorgesehen. Diese
Spritzeinrichtung 19, die die "zweite Spritzeinrichtung" im
Sinne der Erfindung ist, weist bei der dargestellten Aus
führungsform ebenfalls von einem horizontalen Rahmen 20 auf,
der mit geeigneten Führungen 21 im Innenraum der Reinigungs
maschine für eine hin- und hergehende Bewegung (Doppelpfeil
D) geführt ist, und zwar mit einem entgegen der Transport
richtung T verlaufenden Rückhub und mit einem in Richtung der
Transportrichtung T verlaufenden Arbeitshub. Die Führungen 21
sind wiederum von Führungsrollen und entsprechenden Führungs
schienen gebildet. An der Unterseite sind am Rahmen 20
mehrere, mit ihrer horizontalen Längserstreckung senkrecht
zur Transportrichtung T angeordnete Flüssigkeitsrohre 22
vorgesehen, die in Transportrichtung T wiederum einen
gegenseitigen Abstand voneinander aufweisen, der gleich dem
Abstand zweier benachbarter Spritzrohre 14 ist. Weiterhin
sind die Flüssigkeitsrohre 22 an ihrer, dem Transporteur 5
zugewandten Unterseite jeweils mit einer Vielzahl von
Flüssigkeitsführungen bzw. Düsen 23 versehen, wobei die
Anzahl der Düsen 23 an jedem Flüssigkeitsrohr 22 wiederum
gleich der Anzahl der Flaschenzellen 8 eines Flaschenkorbes 7
ist und der gegenseitige Abstand zweier Düsen 23 gleich dem
Abstand zweier benachbarter Düsen 15 ist. Durch einen
starren, synchronen Antrieb, d. h. beispielsweise durch eine
starre Antriebsverbindung zwischen der ersten Spritzein
richtung 11 und der Spritzeinrichtung 19 ist dafür gesorgt,
daß sich nicht nur beide Spritzeinrichtungen jeweils gleich
sinnig und mit gleicher Geschwindigkeit bewegen, sondern daß
zu jedem Zeitpunkt jeder Düse 15 in vertikaler Richtung auch
eine Düse 23 gegenüberliegt.
Bei der in der Fig. 2 dargestellten Ausführungsform, bei der
die Spritzrohre 14 der Spritzeinrichtung 11 über eine
Verbindung bzw. über einen Verteilerkanal, der vorzugsweise
im Rahmen 12 ausgebildet ist und auch die Flüssigkeitsrohre
22 über eine Verbindung, beispielsweise über einen vorzugs
weise im Rahmen 20 ausgebildeten Verteilerkanal miteinander
verbunden sind, sind die Spritzrohre 14 bzw. die Flüssig
keitsrohre 22 mit dem Ausgang einer gemeinsamen Pumpe 24
verbunden, und zwar über den vorgenannten Verteilerkanal und
eine, zumindest über eine Teillänge flexible bzw. beweglich
ausgebildete Flüssigkeitsleitung 25 bzw. 26. Mit Hilfe der
Pumpe 24 wird somit den Spritzrohren 14 die Behandlungs
flüssigkeit, die entsprechend der Funktion der Spritzstation
der unterschiedlichsten Art sein kann, mit dem erforderlichen
Druck über die Flüssigkeitsleitung 26 zugeführt. Die gleiche
Behandlungsflüssigkeit wird mit gleichem Durck auf den
Flüssigkeitsrohren 22 über die Flüssigkeitsleitung 25
zugeführt. Durch die vorbeschriebene Anordnung der Düsen 15
und 23 sowie durch den vorbeschriebenen starren bzw. syn
chronen Antrieb der ersten und zweiten Spritzeinrichtung 11
bzw. 19 ist dafür gesorgt, daß immer dann, wenn ein Flüssig
keitsstrahl 17 von unten her auf eine Flasche 4 und dabei bei
richtiger Zentrierung bzw. Positionierung dieser Flasche in
der zugehörigen Flaschenzelle 8 im wesentlichen auf die
Innenfläche des Bodens der Flasche 4 auftrifft, auch ein
Flüssigkeitsstrahl 18 einer Düse 23 durch die Öffnung 9
hindurch auf die Außenfläche des Bodens der gleichen Flasche
4 trifft. Durch geeignete Maßnahmen, beispielsweise durch
entsprechende Wahl des effektiven Querschnitts der Aus
trittsöffnungen der Düsen 15 und 23, ist dafür gesorgt, daß
die jeweilige, vom Flüssigkeitsstrahl 17 erzeugte, nach oben
gerichtete Kraftkomponente zuverlässig durch die von einem
Flüssigkeitsstrahl 18 erzeugte, nach unten gerichtete
Kraftkomponente kompensiert ist.
Insbesondere dann, wenn innerhalb der Flaschenreinigungs
maschine die Möglichkeit besteht, daß sich die Flaschen 4 vor
Erreichen der Spritzstation aufgrund ihres Eigengewichtes in
der jeweiligen Flaschenzelle zentrieren, so ist es für die
Kompensation der durch die Flüssigkeitsstrahlen 17 nach oben
gerichteten Kraftkomponenten ausreichend, daß jeweils gleiche
Kraftkomponenten von den Flüssigkeitsstrahlen 18 erzeugt
werden, d. h. die Düsen 15 und 23 jeweils in etwa den
gleichen Düsenquerschnitt aufweisen. Zur Sicherstellung einer
einwandfreien Zentrierung ist es aber zweckmäßig, daß die von
den Flüssigkeitsstrahlen 18 erzeugten, nach unten gerichteten
Kraftkomponenten größer sind als die von den Flüssigkeits
strahlen 17 erzeugten, nach oben gerichteten Kraftkomponen
ten. Dies läßt sich beispielsweise durch einen im Vergleich
zu den Düsen 15 etwas größeren Düsenquerschnitt der Düsen 23
oder aber dadurch erreichen, daß anstelle jeder Düse 23
mehrere derartige Düsen vorgesehen sind. Auch andere Maß
nahmen, wie z. B. eine Reduzierung des Spritzdruckes an den
Düsen 15, sind denkbar.
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform, bei der zwei getrennte
Pumpen 27 und 28 vorgesehen sind, und zwar die Pumpe 27 zur
Versorgung der Spritzrohre 14 über die Flüssigkeitsleitung 26
und die Pumpe 28 zur Versorgung der Flüssigkeitsrohre 22 über
die Flüssigkeitsleitung 25. Diese Ausführung, die ansonsten
der vorbeschriebenen Ausführung entspricht, bietet u. a. die
Möglichkeit, den Spritzdruck an den Spritzrohren 14 bzw. den
Spritzdruck an den Flüssigkeitsrohren 22 unabhängig vonein
ander zu regeln. Weiterhin ist es auch möglich, die Pumpe 28
völlig abzuschalten, wenn mit der betreffenden Flaschen
reinigungsmaschine Flaschen 4 behandelt werden sollen, die
aufgrund ihres höheren Eigengewichtes eine zusätzliche
Fixierung durch die Flüssigkeitsstrahlen 18 nicht erfordern.
Mit der Ausführung nach Fig. 3 ist es auch möglich, für die
Flüssigkeitsstrahlen 18 eine Flüssigkeit zu verwenden, die
sich von der den Spritzrohren 14 zugeführten Flüssigkeit
unterscheidet (beispielsweise hinsichtlich Art, Temperatur
usw.). Hierdurch ergeben sich auch speziellere Behandlungs
möglichkeiten der Flaschen 4 in einer oder in mehreren
Spritzstationen einer Flaschenreinigungsmaschine.
Die Erfindung wurde voranstehend an Ausführungsbeispielen
beschrieben. Es versteht sich, daß zahlreiche Änderungen
sowie Abwandlungen möglich sind. Bei den vorbeschriebenen
Ausführungen ist die die Innenspritzung der Flaschen 4
bewirkende Spritzeinrichtung 11 von dem Spritzwagen mit den
Spritzrohren 14 und von den Düsen 15 gebildet. Für diese
erste Spritzeinrichtung sind aber auch verschiedenste andere
Ausführungen denkbar, die für eine Innenspritzung der
Flaschen 4 geeignet sind, so beispielsweise rotierende
Spritzwellen, mit den Flaschenkörben mitschwingende Spritz
rohre usw. Selbstverständlich können anstelle von Düsen 15
auch andere, geeignete Flüssigkeitsaustritte bzw. Spritz
öffnungen oder aber anstelle jeder Düse 15 oder Spritzöffnung
mehrere derartige Düsen oder Spritzöffnungen vorgesehen sein.
Auch die bei der vorbeschriebenen Ausführung aus dem Spritz
wagen, den Flüssigkeitsrohren 22 und den Düsen 23 bestehende
zweite Spritzeinrichtung 19 kann in der unterschiedlichsten
Weise ausgebildet sein. So ist es grundsätzlich schon bei den
vorbeschriebenen Ausführungen nicht unbedingt erforderlich,
daß jede Düse 23 exakt in vertikaler Richtung einer Düse 15
gegenüberliegend angeordnet ist. Wesentlich ist zunächst
einmal nur, daß immer dann, wenn ein Flüssigkeitsstrahl 17
auf eine Flasche 4 in der Flaschenzelle 8 trifft, auf den
Boden dieser Flasche 4 von oben her auch ein Flüssigkeits
strahl 18 auftrifft. Um eine möglichst exakte Zentrierung zu
erreichen, ist es allerdings am zweckmäßigsten, daß die von
den Flüssigkeitsstrahlen 18 erzeugten Kraftkomponenten
achsgleich mit den zu kompensierenden Kraftkomponenten der
Flüssigkeitsstrahlen 17 liegen. Dies läßt sich aber auch
dadurch erreichen, daß anstelle jeweils nur einer Düse 23
mehrere derartige Düsen oder andere Flüssigkeitsaustritts
öffnungen oder -führungen vorgesehen sind. Anstelle einzelner
Flüssigkeitsrohre 22 kann weiterhin auch eine, sich über die
gesamte Länge und Breite der zweiten Spritzeinrichtung
erstreckende geschlossene Kammer vorgesehen sein, die an
ihrer dem Transporteur 5 zugewandten Unterseite die Düsen 23
bzw. entsprechende Öffnungen aufweist und die in der Fig. 3
mit der unterbrochenen Linie 29 angedeutet ist.
Weiterhin ist es auch möglich, die zweite Spritzeinrichtung
auf andere Weise, als vorstehend beschrieben in Transport
richtung T sowie entgegen dieser Transportrichtung zu bewegen
bzw. für eine solche Bewegung an der Flaschenreinigungs
maschine zu führen. Grundsätzlich ist es auch möglich, diese
zweite Spritzeinrichtung ortsfest anzuordnen. Hierfür können
z. B. die Düsen 23 oder entsprechende Flüssigkeitsführungen
auch in Transportrichtung T in mehreren, in ihrer Anzahl der
Anzahl der Flaschenzellen 8 jedes Flaschenkorbes 7 entspre
chenden Reihen derart angeordnet sein, daß in jeder Reihe die
Düsen 23 oder entsprechende Öffnungen so dicht aufeinander
folgen daß zu jedem Zeitpunkt trotz der Bewegung des
Transporteurs jede in einer Flaschenzelle 8 angeordnete
Flasche 4 an ihrem Boden von mindestens einem Flüssigkeits
strahl 18 getroffen wird. Der Abstand der Düsen 23 bzw. der
entsprechenden Flüssigkeitsaustrittsöffnungen wäre dann in
jeder in Transportrichtung T verlaufenden Reihe höchstens
gleich dem Querschnitt des Bodens der Flaschen 4, vorzugs
weise jedoch kleiner als dieser Querschnitt. Bei dieser
Ausführung könnte dann anstelle der Vielzahl der Düsen 23
jeder Reihe auch eine schlitzförmige Düse bzw. eine schlitz
förmige Öffnung für die Flüssigkeit vorgesehen sein, und zwar
letzteres insbesondere dann, wenn anstelle von einzelnen
Flüssigkeitsrohren 22 die geschlossene Kammer 29 verwendet
ist.
Weiterhin ist es auch möglich, die Düsen 23 bzw. entspre
chende Flüssigkeitsführungen beispielsweise an einer oder
mehreren rotierenden Spritzwellen vorzusehen.
Bei den in den Figuren dargestellten Ausführungsformen
beginnt (bezogen auf die Transportrichtung T) die zweite
Spritzeinrichtung dort, wo auch die erste Spritzeinrichtung
beginnt, d. h. das bezogen auf die Transportrichtung T erste
Flüssigkeitsrohr 22 liegt in vertikaler Richtung mehr oder
weniger exakt über dem bezogen auf die Transportrichtung T
ersten Spritzrohr 14. Um eine exakte Zentrierung der Flaschen
4 sicherzustellen, bevor diese die Spritzstation erreichen,
kann es aber sinnvoll sein, daß die zweite Spritzeinrichtung
bereits vor der ersten Spritzeinrichtung wirksam wird. Dies
läßt sich beispielsweise durch eine entsprechende Steuerung
der Flüssigkeitszufuhr an die beiden Spritzeinrichtungen
erreichen, was insbesondere auch bei der Ausführung nach Fig.
3 mit der gesonderten Pumpe 28 für die Spritzeinrichtung 19
möglich ist. Das Wirksamwerden der zweiten Spritzeinrichtung
19 vor der ersten Spritzeinrichtung 11 läßt sich aber auch
dadurch erreichen, daß die Spritzeinrichtung 19 bereits vor
der Spritzeinrichtung 11 beginnt, d. h. in Transportrichtung
T bereits vor dem ersten Spritzrohr 14 ein Flüssigkeitsrohr
22′ mit Düsen 23′ vorgesehen ist, wie dies in der Fig. 2 in
unterbrochenen Linien angedeutet ist. Dieses zusätzliche
Flüssigkeitsrohr 22′ mit den Düsen 23′ kann dann beispiels
weise ortsfest oder ebenfalls beweglich vorgesehen sein.
Aufstellung der verwendeten Bezugsziffern
1 Seitenwand
2 Seitenwand
3 Innenraum
4 Flasche
5 Transporteur
6 Transportkette
7 Flaschenkorb
8 Flaschenzelle
9 Öffnung
10 Zentrierabschnitt
11 Spritzeinrichtung
12 Rahmen
13 Führung
14 Spritzrohr
15 Düse
16 Lenker
17 Flüssigkeitsstrahl
18 Flüssigkeitsstrahl
19 Spritzeinrichtung
20 Rahmen
21 Führung
22 Flüssigkeitsrohr
22′ Flüssigkeitsrohr
23 Düse
23′ Düse
24 Pumpe
25 Flüssigkeitsleitung
26 Flüssigkeitsleitung
27 Pumpe
28 Pumpe
29 Kammer
2 Seitenwand
3 Innenraum
4 Flasche
5 Transporteur
6 Transportkette
7 Flaschenkorb
8 Flaschenzelle
9 Öffnung
10 Zentrierabschnitt
11 Spritzeinrichtung
12 Rahmen
13 Führung
14 Spritzrohr
15 Düse
16 Lenker
17 Flüssigkeitsstrahl
18 Flüssigkeitsstrahl
19 Spritzeinrichtung
20 Rahmen
21 Führung
22 Flüssigkeitsrohr
22′ Flüssigkeitsrohr
23 Düse
23′ Düse
24 Pumpe
25 Flüssigkeitsleitung
26 Flüssigkeitsleitung
27 Pumpe
28 Pumpe
29 Kammer
Claims (16)
1. Spritzstation einer Behälterreinigungsmaschine, ins
besondere Flaschenreinigungsmaschine, mit einer Spritz
öffnungen (15) aufweisenden ersten Spritzeinrichtung (11),
welche mit ihren zur Ausbildung von ersten Flüssigkeits
strahlen einer unter Druck stehenden Behandlungsflüssig
keit dienenden Spritzöffnungen (15) an der einen Seite
eines Transporteurs (5) angeordnet und auf Aufnahmen (8)
des Transporteurs (5) gerichtet ist, mit dem in den
Aufnahmen (8) angeordnete und dort durch Zentriermittel
(10) zentrierte, zu reinigende Behälter (4) an der ersten
Spritzeinrichtung (11) für eine Innenspritzung vorbei
bewegt werden, wofür die Behälter (4) mit ihrer Mündung
jeweils auf die Spritzöffnungen (15) weisend orientiert
sind, gekennzeichnet durch wenigstens eine zweite Spritz
einrichtung (19) mit Flüssigkeitsführungen (23, 23′) für
eine unter Druck stehende Flüssigkeit zur Ausbildung
zweiter Flüssigkeitsstrahlen (18), wobei die Flüssig
keitsführungen (23, 23′) derart seitlich von dem sich auch
an der zweiten Spritzeinrichtung (19) vorbeibewegenden
Transporteur (5) angeordnet sind, daß die aus den Flüssig
keitsführungen (23, 23′) austretenden zweiten Flüssig
keitsstrahlen auf die Außenfläche der in den Aufnahmen (8)
angeordneten Behälter (4) mit einer Krafteinwirkung
auftreffen, die den von den ersten Flüssigkeitsstrahlen
(17) erzeugten Kraftkomponenten entgegengerichtet sind und
diese kompensieren.
2. Spritzstation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Spritzöffnungen (15) und Flüssigkeitsführungen (23,
23′) auf gegenüberliegenden Seiten des Transporteurs (5)
vorgesehen sind.
3. Spritzstation nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
jeder Spritzöffnung (15) auf einer Seite des Transporteurs
(5) wenigstens eine Flüssigkeitsführung (23, 23′) auf der
anderen Seite des Transporteurs (5) gegenüberliegt.
4. Spritzstation nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die erste Spritzeinrichtung (11) mit ihren
Spritzöffnungen (15) unterhalb des Transporteurs (5) und
die zweite Spritzeinrichtung (19) mit ihren Flüssigkeits
führungen (23, 23′) oberhalb des Transporteurs (5)
vorgesehen sind.
5. Spritzstation nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der
Transporteur (5) eine Vielzahl von in seiner Transport
richtung (T) aufeinanderfolgende Flaschenkörbe (7)
aufweist, von denen jeder quer zur Transportrichtung (T)
mehrere Flaschenzellen (8) bildet, und die Spritzöffnungen
(15) der ersten Spritzeinrichtung (11) wenigstens eine
Gruppe bilden, in der diese Spritzöffnungen (15) quer zur
Transportrichtung (T) angeordnet sind, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Flüssigkeitsführungen (23, 23′) der
zweiten Spritzeinrichtung (19) ebenfalls wenigstens eine
Gruppe bilden, in der diese Flüssigkeitsführungen (23)
quer zur Transportrichtung (T) aufeinanderfolgend vor
gesehen sind.
6. Spritzstation nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der
Transporteur (5) eine Vielzahl von in seiner Transport
richtung (T) aufeinanderfolgende Flaschenkörbe (7)
aufweist, von denen jeder quer zur Transportrichtung (T)
mehrere Flaschenzellen (8) bildet, und die Spritzöffnungen
(15) der ersten Spritzeinrichtung (11) wenigstens eine
Gruppe bilden, in der diese Spritzöffnungen (15) quer zur
Transportrichtung (T) angeordnet sind, dadurch gekenn
zeichnet, daß die zweite Spritzeinrichtung (19) eine
Flüssigkeitsführung mit wenigstens einer, sich quer bzw.
senkrecht zur Transportrichtung (T) erstreckenden schlitz
förmigen Öffnung aufweist.
7. Spritzstation nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß bei mehreren in Transportrichtung (T)
des Transporteurs (5) aufeinanderfolgend vorgesehenen
Spritzöffnungen (15) auch bei der zweiten Spritzein
richtung (19) in Transportrichtung (T) des Transporteurs
(5) jeweils mehrere Flüssigkeitsführungen (23, 23′)
aufeinander folgend vorgesehen sind.
8. Spritzstation nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
bei mehreren in wenigstens einer in Transportrichtung (T)
des Transporteurs (5) verlaufenden Reihe aufeinander
folgend vorgesehenen Spritzöffnungen (15) die zweite
Spritzeinrichtung (19) mindestens eine Flüssigkeitsführung
mit wenigstens einer, sich in Transportrichtung (T) des
Transporteurs (5) erstreckenden und der Reihe der Spritz
öffnungen zugeordneten schlitzförmigen Öffnung aufweist.
9. Spritzstation nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß insbesondere bei bewegbarer und/oder
schwenkbarer erster Spritzeinrichtung (11) die zweite
Spritzeinrichtung (19) bewegbar und/oder schwenkbar ist.
10. Spritzstation nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Spritzeinrichtung (19) gleichsinnig und
synchron mit der ersten Spritzeinrichtung (11) bewegbar
und/oder schwenkbar ist.
11. Spritzstation nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß die zweite Spritzeinrichtung (19) einen in
Transportrichtung (T) des Transporteurs (5) und in
Gegenrichtung hin- und herbewegbaren oder schwenkbaren
Rahmen (20) aufweist, an welchem wenigstens ein die
zweiten Spritzöffnungen (23, 23′) aufweisender Verteiler
kanal in Form eines Flüssigkeitsrohres (22, 22′) oder
einer Flüssigkeitskammer (29) vorgesehen ist.
12. Spritzstation nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekenn
zeichnet durch eine Pumpe (24), deren Ausgang sowohl mit
der ersten, als auch mit der zweiten Spritzeinrichtung
(11, 19) zur Erzeugung der Flüssigkeitsstrahlen (17, 18)
verbunden ist.
13. Spritzstation nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß für die erste Spritzeinrichtung (11)
und für die zweite Spritzeinrichtung (19) jeweils eine
gesonderte Pumpe (27, 28) zur Erzeugung der Flüssigkeits
strahlen (17, 18) vorgesehen ist.
14. Spritzstation nach einem der Ansprüche 1 bis 13, gekenn
zeichnet durch Steuermittel zur Steuerung der ersten
und/oder zweiten Spritzeinrichtung (11, 19) in der Form,
daß die zweite Spritzeinrichtung (19) vor der ersten
Spritzeinrichtung (11) wirksam wird.
15. Spritzstation nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß die zweite Spritzeinrichtung (19) in
Transportrichtung (T) des Transporteurs (5) vor der
ersten Spritzeinrichtung (11) beginnt.
16. Spritzstation nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Spritzeinrichtung (19) wenigstens eine
Flüssigkeitsführung (23′) aufweist, auf die in Bewegungs-
bzw. Transportrichtung (T) des Transporteurs (5) weitere
Flüssigkeitsführungen (23) folgen und der auf der anderen
Seite des Transporteurs (5) keine Spritzöffnung (15)
gegenüberliegend vorgesehen ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904008636 DE4008636A1 (de) | 1990-03-17 | 1990-03-17 | Spritzstation |
| EP19910103896 EP0447954A3 (en) | 1990-03-17 | 1991-03-14 | Spray-station |
| BR9101047A BR9101047A (pt) | 1990-03-17 | 1991-03-15 | Estacao de esguicho |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904008636 DE4008636A1 (de) | 1990-03-17 | 1990-03-17 | Spritzstation |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4008636A1 true DE4008636A1 (de) | 1991-09-19 |
Family
ID=6402461
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904008636 Withdrawn DE4008636A1 (de) | 1990-03-17 | 1990-03-17 | Spritzstation |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0447954A3 (de) |
| BR (1) | BR9101047A (de) |
| DE (1) | DE4008636A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009039585A1 (de) * | 2009-09-01 | 2011-03-17 | Krones Ag | Spritzvorrichtung |
| CN105363743A (zh) * | 2015-11-17 | 2016-03-02 | 浙江泰来环保科技有限公司 | 医疗废物垃圾桶清洗消毒设备 |
| CN106881323A (zh) * | 2017-03-07 | 2017-06-23 | 彭乐坤 | 可降解农药瓶加工装置 |
| EP4194113A1 (de) * | 2021-12-08 | 2023-06-14 | Krones AG | Verfahren und vorrichtung zum reinigen von kopfüber angeordneten behältern |
Family Cites Families (2)
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|---|---|---|---|---|
| US2655929A (en) * | 1950-01-11 | 1953-10-20 | Barry Wehmiller Mach Co | Apparatus for cleansing bottles |
| DE3341852A1 (de) * | 1983-11-19 | 1985-05-30 | Pirzer, Carl, 8402 Neutraubling | Flaschenreinigungsmaschine |
-
1990
- 1990-03-17 DE DE19904008636 patent/DE4008636A1/de not_active Withdrawn
-
1991
- 1991-03-14 EP EP19910103896 patent/EP0447954A3/de not_active Withdrawn
- 1991-03-15 BR BR9101047A patent/BR9101047A/pt not_active Application Discontinuation
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| EP4194113A1 (de) * | 2021-12-08 | 2023-06-14 | Krones AG | Verfahren und vorrichtung zum reinigen von kopfüber angeordneten behältern |
| DE102021132308A1 (de) | 2021-12-08 | 2023-06-15 | Krones Aktiengesellschaft | Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von kopfüber angeordneten Behältern |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0447954A3 (en) | 1992-08-12 |
| EP0447954A2 (de) | 1991-09-25 |
| BR9101047A (pt) | 1991-11-05 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |