DE1437354C - Vorrichtung zum Zurverfügungstellen eines Kanals in einem Telegrafensystem mit Fehlerkorrektur - Google Patents
Vorrichtung zum Zurverfügungstellen eines Kanals in einem Telegrafensystem mit FehlerkorrekturInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Zurverfügungstellen eines Kanals für einen aus
einer Anzahl von Teilnehmern in einem Telegrafensystem mit Fehlerkorrektur.
Eine solche Vorrichtung ermöglicht es, einer Gruppe von Teilnehmern, von denen einer oder mehrere
bevorzugt werden können, einen Telegrafenkanal mit automatischer Fehlerkorrektur durch Wiederholen,
auf den keine rhythmische Unterverteilung angewandt wird, zur Verfügung zu stellen.
Ein an-sich bekanntes System dieser Art hat den
Nachteil, daß die beiden Pausenzeichen (<x und ß)
dafür Verwendet werden müssen. Überdies bleibt, die
ίο Anzahl Teilnehmer auf zwei beschränkt. Wenn das
eine Pausenzeichen zum Angeben einer völlig freien Verbindung (Telexverkehr) dienen muß, kann dieses
Verfahren nicht benutzt werden (deutsche Patentschrift 1 033 241).
Ausgehend von diesem Stand der Technik, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Möglichkeiten
der Verteilung eines Kanals wesentlich zu erweitern, indem ausschließlich eines von den Pausenzeichen
benutzt wird, so daß das andere Pausenzeichen für andere Zwecke benutzt werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Gattung erfindungsgemäß durch je
einen Zähler an der Sende- und an der Empfangsseite gelöst, der ebenso viele Zählkriterien* hat, als es
Teilnehmer für diesen Kanal gibt, und der an der Sendeseite einen Schritt bei der Sendung eines bestimmten
Pausenzeichens durchführt, während der Zähler an der Empfangsseite einen Schritt durchführt, jedesmal
nach richtigem Empfang des bestimmten Pausenzeichens, wobei dieser letztere Zähler immer am
Ende der Übertragung von Verkehrszeichen in eine Nullstellung kommt.
Zweckmäßigerweise weist die Vorrichtung an der Sendeseite auf:
Eine Kippschaltung, die von Potentialen aus den Streifenleservorrichtungen der Teilnehmer in
eine von zwei Stellungen gebracht wird, wobei die jeweilige Stellung von der Nummer des sich
anmeldenden Teilnehmers und davon bestimmt wird, ob bestimmte Pausenzeichen oder andere
Zeichen gesendet werden,
eine Kippschaltung, die pro Kanalverteilerumdrehung einen Impuls abgibt,
eine mit der Anzahl von Teilnehmern übereinstimmende Anzahl von Kippschaltungen, von welchen jeweils die zu dem betreffenden Teilnehmer gehörende Kippschaltung ihre Stellung ändert, wenn dieser Teilnehmer durch Umlegen eines Kontaktes in seiner Streifenleservörrichtung zu erkennen gibt, daß er zu senden wünscht.
eine mit der Anzahl von Teilnehmern übereinstimmende Anzahl von Kippschaltungen, von welchen jeweils die zu dem betreffenden Teilnehmer gehörende Kippschaltung ihre Stellung ändert, wenn dieser Teilnehmer durch Umlegen eines Kontaktes in seiner Streifenleservörrichtung zu erkennen gibt, daß er zu senden wünscht.
Alle genannten Kippschaltungen steuern den Zähler für die bestimmten Pausenzeichen.
An der Empfangsseite weist die Vorrichtung eine erste mit der Anzahl von Teilnehmern übereinstimmende
Anzahl von Kippschaltungen, die gesteuert werden in Abhängigkeit von eintreffenden Verkehrszeichen
unter Steuerung des Zählers, welcher die richtig empfangenden, bestimmten Pausenzeichen
zählt, und eine zweite mit der Anzahl von Teilnehmern übereinstimmende Anzahl von Kippschaltungen
auf, die unmittelbar gesteuert werden von den eintreffenden Verkehrszeichen unter Überwachung durch
die erstgenannten Kippschaltungen.
F i g. I stellt die Sendeseite,
F i g. 2 die Empfangsseite dar.
Einfachheitshalber wird angenommen, daß sich nur zwei Teilnehmer den Kanal teilen.
F i g. I stellt die Sendeseite,
F i g. 2 die Empfangsseite dar.
Einfachheitshalber wird angenommen, daß sich nur zwei Teilnehmer den Kanal teilen.
Die in den beiden Figuren benutzten Symbole werden in den F i g. 3, 4, 5, 6 und 7 erläutert.
F i g. 3 zeigt die Anordnung einer Kippschaltung und das dafür verwendete Symbol. Aus
F i g. 4 ist die Schaltung und das Symbol eines UND-Tors und in.
Fig. 5 die Schaltung und das Symbol eines ODER-Tors
ersichtlich;
F i g. 6 gibt das Schema und das Symbol eines Verstärkers und
F i g. 7 die Schaltung und das Symbol eines Inverters wieder.
Der in F i g. 1 dargestellte Sendeteil arbeitet wie folgt:
Es wird angenommen, daß zwei Teilnehmer I und II an den Kanal angeschlossen sind. Die Information
der beiden Teilnehmer wird mittels fünf paralleler Kontakte eines Streifenlesers als + für einen
Sperrschritt und als — für einen Anlaufschritt den Ausgängen 1 bis 5 für die betreffenden Schritte des
Streifenlesers I oder II abgegeben. Die Kippschaltung R versorgt in der O-Lage die·Sendung des Pausenzeichens
ß, dadurch, daß dem ARQ-Kanal das positive Potential des Ausganges R 3 angeboten wird.
In der 1-Lage der Kippschaltung R wird das Pausenzeichen durch Verkehrszeichen, welche durch die
Kippschaltungen A, B, C, D und E als Fünfschrittzeichen zum ARQ-Kanal parallel angeboten werden,
ersetzt. Die Kippschaltungen A bis E werden durch die Kontakte 1 bis 5 des Streifenlesers I oder II, je
nach dem Teilnehmer, der im betreffenden Augenblick über den Kanal verfügt, gesteuert.
Die Kippschaltung T ist ein Zähler mit zwei Kriterien: ungerade und gerade.'Dieser Zähler registriert
die Anzahl in Zweierzyklen entsendete Pausenzeichen. Es wird angenommen, daß sich T und R in der
O-Lage befinden.
Das an /?3 auftretende positive Potential findet
man dann als Bedingung an den die Kippschaltung T steuernden UND-Toren 1 und 2 wieder. Diesen Toren
wird auch die Bedingung der T-Lage zugeführt, und zwar derart, daß das Tor 1 das T3-Potential und das
Tor 2 das r4-Potential hat. Als dritte Bedingung tritt an den beiden Toren ein Impuls Sa auf, und zwar bei
jeder Umdrehung des Kanals. Der Impuls Sa wird von der Kippschaltung S, die durch einen ungefähr
30 Millisekunden dauernden, vom ARQ-Kanal herrührenden Impuls 51 in die 1-Lage gesetzt wird, abgeleitet.
Dieser Sa-Impuls, der während des Übergangs der . Kippschaltung von O nach 1 durch Differenzieren der
54-Spannung im Stromkreis 3 erhalten wird, steuert die Kippschaltung Γ stets in die andere Lage, wenn
R3 positiv ist und sich also die KippschaltungR in
der O-Lage befindet.
Bei jeder ungeraden Anzahl entsendeter /^-Zeichen
befindet sich die Kippschaltung T in der 1-Lage; bei jeder geraden Anzahl entsendeter /J-Zeichen befindet
sie sich in der O-Lage. Will der Teilnehmer I Verkehr senden, so wird der Kontakt 6 im Streifenleser I
geschlossen, wodurch sich das Potential an 16 von negativ nach positiv ändert. Dieses positive Potential
am UND-Tor 5, mit dem positiven Potential von N3 zusammen — da sich die Kippschaltung N in der
O-Lage befindet —, bereitet das Tor 5 vor, damit dieses Tor leitend wird, wenn die Kippschaltung T
von O nach 1 geht, wenn also eine ungerade Anzahl entsendeter Zeichen/? registriert worden ist. Über das
ODER-Tor 7 wird die Kippschaltung R in die 1-Lage gesetzt, wodurch die Sendung des durch die Kippschaltungen
A bis E gebildeten Codes erfolgen kann. Dadurch, daß R die 1-Lage annimmt, ändert sich das
Potential an R4 von negativ nach positiv, so daß durch diesen im Kreis 8 differenzierten Potentialsprung
den UND-Toren 9 und 10 ein Impuls zugeführt wird. Da T4 positiv ist, wird das Tor 9 leitend, wodurch
die Kippschaltung M in die 1-Lage gesetzt wird, während die Kippschaltung N über'das ODER-Tor 12
eine O-Erregung empfängt.
Der Ausgang 4 der Kippschaltung M wird positiv, und durch die Lage der Streifenleser-Kontakte 11 bis
16 bedingt, kommt dieses positive Potential an die UND-Tore 13, 15, 17, 19 und 21. Die Kippschaltungen
A bis E sind stets durch jeden Sa-Impuls (Kreis 3) in die O-Lage gesetzt worden. Wenn beim
Annehmen der O-Lage durch die Kippschaltung S der im Kreis 23 entstehende SZ>-Impuls auftritt, wurden
die Kippschaltungen A bis E bzw. von den ODER-Toren24
bis 28 in die 1-Lage gesetzt, wenn der mit dieser Kippschaltung verbundene Streifenleser-Kontakt
geschlossen ist. Bei einem offenen Kontakt bleibt die betreffende Kippschaltung in der O-Lage.
Während der Zeit, wenn sich S in der 1-Lage befindet,
wird dann das UND-Tor 30 leitend, und über den Verstärker 31 wird der Streifentransport-Magnet
TFl erregt, so daß der Streifen um ein Zeichen vorgeschoben
wird. Ist die Nachricht zu Ende, so' öffnet sich der Streifenleser-Kontakt 16, wodurch 16 negativ
wird. Über den Invertor und Differentiator 33 ist das durch einen positiven Impuls am ODER-Tor wahrnehmbar,
wodurch die -Kippschaltung R wieder die O-Lage annimmt, so daß die weitere Sendung aus
Pausenzeichen β besteht.
Die in der O-Lage befindliche Kippschaltung bringt ·
über das ODER-Tor 11 die Kippschaltung M auch in die O-Lage, so daß keiner von den Teilnehmern
mehr angeschlossen ist.
Wenn M die 1-Lage annahm, wurde der Ausgang M 4 positiv. Diese Potentialänderung verursachte
durch den Differentiator einen positiven Impuls am ODER-Tor 4, wodurch die Kippschaltung T die
O-Lage annahm.
Hierdurch ist erzielt worden, daß die Zählung
stets bei einer bestimmten Lage der Kippschaltung Γ anfängt.
Ein solches Verfahren erfolgt, wenn der Teilnehmer II Verkehr anzubieten hat. R nimmt dann die
1-Lage ein, wenn sich T in der O-Lage befindet, da
dann das Tor 6 leitend werden kann. Nun wird über das UND-Tor 10 die Kippschaltung N in die 1-Lage
gesetzt. Die Bildung des Codes in den Kippschaltungen A bis E erfolgt nun von den Streifenleserkontakten
III bis 115 her oder an den UND-Toren 14, 16, 18, 20 und 22, während der Streifentransport
durch Erregung des /F(II)-Magnets erfolgt. Dafür sorgt das UND-Tor 30 und der Verstärker 32.
Wird während der Sendung von Verkehr an den Streifenleser der Streifenleser II eingeschaltet, so hat
solches erst Erfolg, nachdem wieder Pausenzeichen β entsendet worden sind. Wenn nämlich der Teilnehmer
I den Kanal benutzt, ist die Kippschaltung M in der 1-Lage, wodurch das Tor 6 gesperrt ist. Es
wird erst freigegeben, wenn M wieder die O-Lage angenommen hat, und dies erfolgt erst, wenn die Kippschaltung
R wieder in die O-Lage kommt, also Pausenzeichen β entsendet werden.
Elwas Derartiges gilt vom Teilnehmer I, wenn er einschaltet, während der Teilnehmer II den Kanal
benutzt. Will man einen von den Teilnehmern prävalieren lassen, so kann der bevorzugte Teilnehmer, dadurch
daß er einschaltet, die Kippschaltung R in die O-Lage bringen und das Einschaltetor 5 oder 6 der
anderen Teilnehmer sperren, was nicht in der Figur angegeben worden ist.
Vom Empfänger her wird der Empfang von Pausenzeichen;?
über die LeitungI (s. Fig. 2) mittels eines positiven Potentials und der Empfang von
anderen Zeichen (Verkehr oder Pausenzeichen α) mittels eines negativen Potentials der Schaltung mitgeteilt.
Ein beim Anfang des Sperrschrittes auftretender, positiver Impuls des Empfangsverteilers wird über die
Leitung PS und den Differenzierkreis 53 den UND-Toren 50 und 51 zugeführt.
Die Kippschaltung Γ0 wird mittels der ps-Impulse
stets von der O-Lage in die 1-Lage und von der
1-Lage in die O-Lage gesetzt. Diese ps-Impulse sind
aber nur dann wirksam, wenn die Leitung I den Empfang eines Pausenzeichens β angibt.
Bei allen ungeraden Anzahlen empfangenen Zeichen β ist TO in der 1-Lage und bei allen geraden
Anzahlen empfangenen Zeichen/? ist TO in der O-Lage. Beim Empfang von Verkehr werden die Tore
50 und 51 gesperrt. Das dann negative Potential der Leitung I wird vom Inventor 54 in ein positives umgesetzt
und differenziert den UND-Toren55 und 56 zugeführt. Der durch die Differenzierung erhaltene
Impuls ist an der Kippschaltung MO über das Tor 55 nur wirksam, wenn sich die Kippschaltung Γ0 in der
1-Lage befindet, also nach dem Empfang einer ungeraden Anzahl Zeichen ß. An NO ist über das Tor
56 der besagte Impuls nur wirksam, wenn sich Γ 0 in der O-Lage befindet, also nach einer geraden Anzahl
Zeichen ß. Durch die Tore 55 oder 56 werden NO oder MO in die 1-Lage gebracht. Kommt MO in die
ίο 1-Lage, so wird der Ausgang M4 positiv und wird
durch Differenzierung ein positiver Impuls erhalten, der über das ODER-Tor 52 wieder in die O-Lage
setzt. Dasselbe gilt von NOl, wenn NO in die 1-Lage kommt.
Befindet sich MO in der 1-Lage, so kann das ODER-Tor 57 Schritte, die vom ARQ-Kanal über
die Leitung P angeboten werden (wobei Stoppolarität = positiv und Startpolarität = negativ), der Kippschaltung
IO weitergeben, so daß die besagte Kippschaltung das vom ARQ empfangene Zeichen dem
Teilnehmer I weitertasten kann. Ist NO in der 1-Lage,
so versorgt das ODER-Tor 58 die Weitergabe der Anlaufschritte an die Kippschaltung II0, so daß diese
Kippschaltung das Zeichen dem Teilnehmer II weitertastet.
Ist MO in der 0-Lage, so ist am Eingang 1 von 10 stets ein positives Potential vorhanden, so daß diese
Kippschaltung stets Stoppolarität abgibt. Bei der Kippschaltung II0 ist dies der Fall, wenn NO in der
0-Lage ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Zur verfügungstellen eines Kanals für einen aus einer Anzahl von Teilnehmern
in einem Telegrafensystem mit Fehlerkorrektur, gekennzeichnet durch je einen
Zähler an der Sende- und an der Empfangsseite (T in Fig. 1 bzw. TO in Fig. 2), der ebenso viele
Zählkriterien hat, als es Teilnehmer für diesen Kanal gibt, und der an der Sendeseite (T in F i g. 1)
einen Schritt bei der Sendung eines bestimmten Pausenzeichens (/?) durchführt, während der Zähler
an der Empfangsseite (TO in Fig. 2) einen Schritt durchführt; jedesmal nach richtigem Empfang
des bestimmten Pausenzeichens, wobei dieser letztere Zähler immer am Ende der Übertragung
von Verkehrszeichen in eine Nullstellung kommt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie an der Sendeseite aufweist
eine Kippschaltung (R in F i g. 1), die von Potentialen aus den Streifenleservorrichtungen der Teilnehmer
in eine von zwei Stellungen gebracht wird, wobei die jeweilige Stellung von der Nummer des
sich anmeldenden Teilnehmers und davon bestimmt ist, ob bestimmte Pausenzeichen (ß) oder
andere Zeichen (Verkehrs- und α-Zeichen) gesendet werden und eine Kippschaltung (S), die pro
Kanal Verteilerumdrehung einen Impuls abgibt, eine mit der Anzahl von Teilnehmern, übereinstimmende
Anzahl Kippschaltungen (M und N in F i g. 1), von welchen jeweils die zu dem betreffenden
Teilnehmer gehörende Kippschaltung ihre Stellung ändert, wenn dieser Teilnehmer durch
Umlegen eines Kontaktes (6 in F i g. 1) in seiner Streifenleservorrichtung zu erkennen gibt, daß er
zu senden wünscht, wobei die genannten Kippschaltungen (R, S, M, N) den Zähler (T) für die
bestimmten Pausenzeichen (ß) steuern.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie an der Empfangsseite aufweist eine erste mit der Anzahl von Teilnehmern
übereinstimmende Anzahl von Kippschaltungen (MO und NO in F ig. 2), die gesteuert
werden in Abhängigkeit von eintreffenden Verkehrszeichen unter Steuerung des Zählers (Γ0 in
F i g. 2), welcher die richtig empfangenen, bestimmten Pausenzeichen (ß) zählt, und eine zweite
mit der Anzahl von Teilnehmern übereinstimmende Anzahl von Kippschaltungen (10 und HO
in Fig. 2), die unmittelbar gesteuert werden von
den eintreffenden Verkehrszeichen unter Überwachung-durch die erstgenannten Kippschaltungen
(MO und NO).
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung, daß ein bevorzugter
Teilnehmer durch Umlegen des Kontaktes, womit er zu erkennen gibt, daß er Verkehr zu
senden wünscht, in seiner Streifenleservorrichtung mittels mit dem Kontakt verbundenen Potentials
die Einschaltetore (5, 6 in F i g. 1) anderer Teilnehmer sperrt.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL302794 | 1963-12-31 | ||
| NL302794A NL129499C (de) | 1963-12-31 | 1963-12-31 | |
| DEST023033 | 1964-12-04 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1437354A1 DE1437354A1 (de) | 1968-10-10 |
| DE1437354B2 DE1437354B2 (de) | 1972-06-29 |
| DE1437354C true DE1437354C (de) | 1973-01-25 |
Family
ID=
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