DE2039921C3 - Schaltungsanordnung zur Anschaltung mehrerer Rufleitungen an eine Rufwechselstromquelle - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Anschaltung mehrerer Rufleitungen an eine RufwechselstromquelleInfo
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Description
der zeitlich gleichmäßigen Belastung eine bessere Ausnutzung der Rufstromquelle erreicht und andererseits
vermieden, daß die Kontakte der zur Rufanschaltung benutzten Relais unter Last geschaltet werden, so
daß keine .Schaltspannungen an diesen Kontakten auftreten und die Lebensdauer dieser Kontakte
vergrößert wird.
Die Erfindung ist im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Zeichnungen
näher beschrieben. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 ein Blockdiagramm eines Ausfiihrungsbcispiels
der Erfindung und
Kig. 2 ein Zeiilagendiagramm, das die Zeillagen der
von der in Fig. I dargestellten Schaltung erzeugten Zeichen zeigt.
In Fig.! wird ein Rufanforderungszeichen (Erde)
einem Eingang 2 oder 4 einer ODER-Schaltung G 2 zugeführt, die über eine Aiisgangsleitung 6 ein Zeichen
an einen Impulsgeber 8 liefert. Der Impulsgeber 8 kann eine bekannte Schaltung sein, /.. 15. eine differenzierschaltung,
die auf eine vorbeslimmte Änderung der F.ingangsspannung anspricht und einen nadeiförmigen
Ausgangsimpuls erzeugt. Dieser Aiisgangsinipuls wird
über einen Anschluß 10 als »Stell-« oder »Rüeksiellimpuls«
sowohl an einen Zahler 12. der durch sechzehn dividiert, als auch ,m -inen Folgegenerator 14 geliefert.
Wenn dieser Impuls ankommt, werden sowohl der
Zahler 12 als auch der Generator 14 in ihren je\ eiligen
O-Zusland zurückgestellt.
Der Zahler 12 ist von bekannter Bauart und umfaßt vier Mullivibratoren. Seine Funktion besteht darin, die
Impulse eines Taktgebers 16 zu empfangen und mehrere Zeitlagenimpulse an verschiedenen Ausgangen zu
erzeugen. Die Zeillagen zweier solcher Impulse sind in F i g. 2, Kurven A und B, durch den 15ten und durch den
Oten Impuls dargestellt. Der 15te Impuls erscheint an einem Anschluß 18 einer NAND-Schaltung G4 und
zeigt an, daß an jedem Ausgang der vier Multivibratoren des Zahlers eine logische »I« ansteht; dieser
Zustand »IIII« entspricht der binären Fünfzehn. In ähnlicher Weise zeigt der Ote Impuls, der an einem
Anschluß 20 der NAND-Schaltung G 6 erscheint, das
Vorliegen einer logischen »0« an jedem Ausgang der vier Multivibratorcn des Zählers an; dieser Zustand
entspricht einer binaren Null an jedem der vier Ausgänge. An einem Anschluß 22 des Zählers 12 ist ein
zusätzliches Zeichen verfügbar. Dieses Zeichen wird am Zähler 12 an der gleichen Stelle wie eines der
Eingangszeichen der Torschaltung G 4 abgenommen, und es hat die Form eines Impulszuges, dessen Periode
lömal sogroß ist wie die des Taktgebers 16.
Die Ausgangszeichen des Zählers 12 werden von den Anschlüssen 18, 20 und 22 über die in F i g. 1 gezeigten
Leitungen zu Gliedern 14, 21 und C 8 weitc-geleitet.
Der 0-lmpuls wird von dem Anschluß 20 einem Impulsgeber 21 zugeführt, der ihn auch verzögern kann.
Das Ausgangssignal dieses Impulsgebers 21, das dem des Impulsgebers 8 ähnlich sein kann, ist ein in Fig. 2D
gezeigter Impuls, der zu Beginn des Oten Impulses
gebildet wird. Dieser Nadelimpuls wird über einen Anschluß 23 einer Phasensteuereinrichtung 28 zugeführt.
In der Phasensteuereinrichtung 28 wird der Nadclimpuls dazu verwendet, einen Multivibrator (nicht
dargestellt) in einen ersten Zustand zu setzen und ein m F i g. 2E gezeigtes Ausgangszeichen zu erzeugen. Dieses
Ausgangszeichen wird über einen Anschluß 30 Torschaltungen
G'8, ClO, G 12 und 6'16 zugeführt. Die
Phasensteuereinrichtung 28 soll verhindern, daß durch den Beginn und durch das Ende des willkürlich
auftretenden Anforderungszeichens Relais R 10. R 12.
R 14 und R 16 sofort, also zu den Zeitpunkten geschaltet
werden, in denen ein Rufstrom vorliegt und ein Schulter 26 beim Finde des Anforderungszeichens noch nicht
abgeschaltet und beim Beginn des Anforderungszei chers schon eingeschaltet ist.
Ein Folget cnerator (Zähler) 14 umfaßt zwei Multivibratoren
(nicht dargestellt), die in einen ersten Zustand zurückgestellt werden, wenn ein Zeichen vom Impulsgeber
8 empfangen wird. Das Zeichen vom Ans hliiß 22
wird an der letzten Stufe des Zählers 12 abgenommen und besteht deswegen aus abwechselnd auftretenden
positiven- und Frdimpiilsen, deren Dauer das lbfachc
der Periode der Impulse des Taktgebers 16 beträgt. Der Folgegenerator ist so ausgebildet. d;:ß er beim
Auftreten des positiv ansteigenden I eils des vom Anschluß 22 klimmenden Impulses betrieben wird, w.is
bedeutet, daß lt die halbe Zeil 'ang beiriehen wild (S
TaklperiodiMi). Der Folgegenerator 14 kann ,ins zwei
Mullivibratoren bestehen, die über vier Leitungen Ausgangs/eichen zu den Torschaitungen G 10. G 12.
C/ 14 und G 16 lielern (I ι g. 1). jede dieser f orsehultinv
gen wird für die Dauer von fast genau einer Sekunde erregt, und wenn der Schalter 26 die JO-I Iz-Ruf wechsel·
stromquelle 24 abgeschaltet hat, werden die Kontakte der zugeordneten Relais «10. K 12. K 14 und R \h
während der Periode, die der Zählerslelliing 15
entspricht, geöffnet und während der Penode, die der
Zählerstellung 0 entspricht, geschlossen. Auf dk-si·
Weise wird der Rufstrom verschiedenen Ruflasten /- 10. L 12, /. 14. /. 16 nacheinander zugeführt, ohne die
Relaiskontakte (Teiiiasischalter) /· 10. λ 12. r 14 und /· 16
zu beschädigen. Der von der KufstrouK|ucl!c 24
gelieferte 30-Hz-Rufslrom wird bei Spannunyen von
110 V über einen Schalter 26 zugeführt, der aus zu ei
gesteuerten Sili/.iumgleichrichicin gebildet ist. Der
Schalter 26 wird von der Torschaltung G'8 gesteuert,
die wiederum durch die Zeichen auf den Anschlüssen 18,
20 und 30 gesieuert wird. Diese Zeichen bewirken. duH
der Schalter 26 einen Stromfluß von der Rufstromquelle 24 zuläßt wie es in F i g. 2C gezeigt ist. Aus der
Zeichnung geht klar hervor, daß tier Schalter 2b
während des größten Teils jeder Sekunde einen Rufstromfluß ermöglicht, daß er aber beim Eintreffen
der Impulse 15 und 0 durch die Torschallungen G'4 und G6 abgeschaltet wird und daß während dieser Zeit die
Rclaiskontakte zu den betreffenden Lasten geötfnet und geschlossen werden, wie es z. B. die Kurven /und G in
F i g. 2 zeigen.
Hierzu 2 Blatl Zeichnungen
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung zur Anschaltung mehrerer Rufleitungcn an eine Rufwechselstromquelle
zwecks Übertragung von Rufzeichen, die jeweils durch einen Wellenzug der Rufwechselstromquelle
bestimmter Dauer gebildet sind und denen jeweils eine Rufpause mit der Dauer eines etwa w-fachen der
Rufzeichendauer folgt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rufleitungen in η + I Gruppen (L 10, L 12. L 14, /. 16) eingeteilt sind, daß jede
Rufleitungsgruppe über die Schaltstrecke (r 10 ... rib) eines dieser Gruppe individuell zugeordneten
steuerbaren Teillastschalters (R 10... R 16) und über
die Schaltstrecke eines für alle Rufleitungen gemeinsamen steuerbaren Schalters (26) mit der
Rufwechselsiromquelle (24) verbindbar ist, daß ein
an einem Taktgeber (16) angeschlossener, zur Steuerung der Teillastschal'.er und des gemeinsamen
Schalters dienender und zyklisch umlaufender Zahler (12) vorgesehen ist, daß zur Kennzeichnung
wenigstens zweier besonderer, aufeinanderfolgender Schritte (15,0) des Zahlers dienende Spaltmittel
(G 4, (7 6) an den Zähler (12) angeschlossen sind, die ausgangsseitig mit einem Steuereingang des gemeinsamen
Schalters (26) verbunden sind und diesen Schulter für die Dauer der beiden besonderen
Zahlerschritte sperren, und daß ein ein Zählvolumen von /) + I aufweisender weiterer Zähler (14) an
einen beim Wechsel vom ersten besonderen auf den zweiten besonderen Zählerschritt ein Zählsignal
abgebenden Ausgang (22) des Zählers (12) angeschlossen ist, der ausgangsseitig derart mit den
Steuereingängen der Teillastschalter (R 10 ... R 16)
verbunden ist, daß diese Schalter abwechselnd und aufeinanderfolgend und jeweils für etwa die
Rufzeichendauer erregt werden, wobei die An- und Abschaltung der Teillastschaltcr zum Zeitpunkt des
vorgenannten Zählerschrittweehsels veranlaßt werden.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch !,dadurch
gekennzeichnet, dal) abhängig vom Erreichen des zweiten besonderen Zählerschritts (»0«) und vom
Vorhandensein eines Rufanforderungszeichens (2 bzw. 4) eine Phasensteuereinrichtung (28) angesteuert
wird, die bei ihrer Ansteuerung die Steuerung (G 10 bis G 16) der Teillastschalter (r 10
bis r 16) und die Steuerung (GS) des gemeinsamen Schalters (26) freigibt.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2.
dadurch gekennzeichnet, daß d;r erste Zähler (12) und der /.weite Zähler (14) abhängig vom Beginn
eines Rufanforderungszeichens über einen Impulsgeber (8) rückstellbar sind.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
genannten Schaltmittel durch zwei NAND-Schaltungen (G 4, G 6) gebildet sind, von denen die eine
(G 4) beim Erreichen des letzten Schrittes (15) und die andere (G6) beim Erreichen des ersten Schrittes
(0) des ersten Zählers (12) anspricht und daß die Ausgänge dieser NAND-Schaltungen durch eine
UND-Schaltung ^fTr 8) verknüpft sind, deren Ausgang
mit dem Steuereingang des gemeinsamen Schalters (26) verbunden ist.
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Anschaltung mehrerer Rufleitungen an eine Rufwechselstromquelle
zwecks Übertragung von Rufzeichen, die jeweils durch einen Wcllenzug der Rufwechselstroms
auelle bestimmter Dauer gebildet sind und denen
jeweils eine Rufpause mit der Dauer eines etwa ;i-fachen der Rufzeichendauer folgt.
In jeder Fernsprechvermittlungsanlage gibt es eine Stromquelle für die Rufzeichengabe für zu rufende
ι» Teilnehmer. In vielen bekannten Fernsprechvermittlungsanlagen
werden große Rufstromquellen mit gefährlich hohen Spannungen verwendet, die den Strom
für die Rufzeichengabe an jeden der zu rufenden Teilnehmer liefert. In einer Vermittlungsanlage mit
is starkem Verkehr ist ein solcher Rufzeichengeber
gewöhnlich sehr groß und sehr teuer. Es gibt andere Systeme, bei denen mehrere Rufstromqucllen verwendet
werden. Bei diesen Systemen ist zwar keine starke Stromquelle notwendig, sie erfordern aber mehrere
kleinere Rufmaschinen und eine Hilfseinrichtung. Für die Rufanschaltung können Relais verwendet sein,
deren Kontakte stark abgenutzt werden, da sie einen starken Strom unterbrechen und wiedereinschalten
müssen.
i.i Durch die deutsche Auslegeschrift 10 57 661 ist eine
Schaltungsanordnung .'.um Erzeugen wiederkehrender
Impulsgruppen, insbesondere für elektronische Ruf- und Signalmaschinen, bekannt, bei der auf mehreren
Ausgangsleitungen ihnen zugeordnete Impulsmuster,
3" beispielsweise aus Morse-s oder Morse-t, auftreten. Eine solche Schaltungsanordnung ist nicht Gegenstand der
Erfindung.
Durch die deutsche Auslegeschrift Il 15 795 ist eine
Schaltungsanordnung zur periodischen Erzeugung von Impulsen auf mehreren Ausgangsleitungen mit Hilfe
einer binären Zählkette bekannt, bei der eine Überschneidung von Impulsen vermieden werden soll, die an
mehreren Ausgangsleitungen nacheinander in Erscheinung treten. Zur Erzielung zeitlicher Abstände zwischen
aufeinanderfolgenden Impulsen auf den Ausgangslei-Hingen ist zwischen einem Taktgeber und dem Eingang
der Zählkette ein Multivibrator angeordnet, der veranlaßt, daß periodisch sämtliche Ausgangsleitungen
kurzzeitig kurzgeschlossen werden. Auch eine derartige Schaltungsanordnung ist nicht Gegenstand der Erfindung.
Ferner ist es in Zeitmultiplex-Vermittlungsanlagen üblich. Ruftöne in der dem betreffenden Teilnehmer
jeweils zugeordneten Zeitlage an die Leitung zu legen;
5" auf diese Weise werden aber nicht Rufzeichen zur Weckerbetätigung zum Teilnehmer übertragen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art
anzugeben, die einerseits die Verwendung einer einzigen starken Rufstromquelle, aber auch die Verwendung
vieler schwacher Rufstromquellen vermeidet und die andererseits Kontakte von zur Rufanschaltung
benutzten Relais gegen hohe Überspannungen schützt.
Dies wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch I
Dies wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch I
ho dargelegten Merkmale erreicht.
Diese Schaltungsanordnung führt abhängig von einem Anforderungszeichen den Rufstrom nacheinander
von einer einzigen (schwachen) Rufstromquelle zu mehreren l.citungsbündeln (Rufleitiingsgruppen) und
'"· verhindert, daß die Rufstrome in denjenigen Zeitpunkten
über die Kontakte der zur Rufanschaltung benutzten Relais geleitet werden, in denen diese Kontakte sich
öffnen oder schließen. Dadurch wird einerseits inlolce
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| US3443033A (en) * | 1963-10-31 | 1969-05-06 | Bell Telephone Labor Inc | Ringing arrangement for time division telephone systems |
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-
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Also Published As
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