DE1402281A1 - Ladevorrichtung fuer Drehautomat - Google Patents
Ladevorrichtung fuer DrehautomatInfo
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Description
Haine»
Tornos Pafrriane
de
Machine»
•
Die Erfindung Betrifft eine Ladevorrichtung für einen Drehaatooeten
der dazu dient, an Bade einer mittels einer Werkstückspindel in Drehung ▼ersetzten Haterialstange Serien ron identischen Werkstücken herauszuarbeiten, welche Vorrichtung eine Uagasintrönne 1 für eine Anzahl ton Matsrialstangeu,
eine MitnehBöTorrichtuiig zxm Torwärtestosaen jeweils einer
der Mftterialstangon in der Werkstückspindel, eins, stets im gleichen Sisae
bewegte Kette und einen Mitnehmer aufweist, welcher die Kette mit dem
StöeoeJ der jeweils in Arbeitslose gelegenen Materialstange kuppelt·
Zweok der Erfindung ist dio Schaffung ein^r derartigen laderor- |
richtung, welche die schrittveiüs Weiterechaltuag der XagazintroDinel mit
einfachen Mitteln in sicherer W^iee gewährlaistot. Dies soll dadurch erreicht
werden, dass die Troramol der Wirkung ei noa Gewichtes ausgesetzt
ist, welches das Bestrehen hat, sie. stets im gleichen Sinne zu drehen,
ferner dadurch gekennzeichnet, dass qin Eeicmungsoechanisimis vorhanden
ist, weloher die Magazintroramel sukzessire in Lagen festhält, in denen
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die Materlalatangen auf die Werkstückspindel ausgerichtet sind, und der
es der Magazintrommel gestattet, von einer dieser Drehlagen in diet nächstfolgende überzutreten bei Aufbrauch der Materialstange, die sich in der
jeweils ersten dieser Drehlagen befindet, und dadurch gekennzeichnet, dass
die Kette ein Element zur Betätigung des Honaechanismua bei jeden ihrer
Utaläufe aufweist.
Beiliegende Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes
dar.
Tig. 1 ist eine Allgemeinansioht eines mit der erfindungsgemässen
Laderorriohtung ausgerüsteten Drehautomaten,
Fig. 2 zeigt is Längsschnitt und im grSsseren llassstab den rückwärtigen
Endteil der LadeTorriohtung und
Flg. 3 ist efn Querschnitt nach der Linie III-III von Fig. 2.
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Der in Wg. 1 dargestellte Drehautomat weist ein Untergestell 1 auf,
In den der Hanptantriebstotor untergebracht ist, welcher in bekannter Art
lind Weis« des Spindelstock und die siannigfaohen Werkzeuge betätigt*
Dieses Untergestell 1 trägt ein Bett 2, auf dem ein Spindelstock 3, ein
Support 4 und sin Hilf sapparat 5 angebracht sind. Der Spindelstock ist sdt
einer Spindel ausgerüstet, die in bekannter Art und Weise durch den ssen
erwähnten Motor angetrieben wird und an deren rorderen Ende eine Spannzange angeordnet ist, die sich auf einer Materialstango 6 schliessen kann
sweoks Ueberadttlung des Drehantriebes und der Utagsbewegungen des Spindelstookes.
Der Spindelstock 3 ist an einer Führung 7 des Bettes 2 angeordnet und
der Wirkung einer starken (nicht dargestellten) Büokfuhrfeder unterworfen, "
die das Bestreben hat, ihn rückwärts, d.h. nach rechte in Pig. I eu bewegen.
Die Vorwärtsbewegung des Spinde1stookos wird von einer zur Achse
dor Spindel parallelen Steuerwelle abgeleitet, die auf der hinteren Seit·
den Bettes angeordnet ist. Eine auf dieser Steuerwelle angeordnete looke
wirkt auf einen Kipphebel 8 ein, &.&T seinerseits auf oinon Winkelhebel 9
einwirkt, der auf einem Lagerzapfen 10 gelagert Let, An einem seiner
Enden be ei t ist der Kipphebel einen Schnabel, Aer die rorerwähnte Bocke abfühlt und mit seines eudern Er,<Ie wirkt er auf eine Bolle 11, die an einest
dar Arno des "infcelhabels 9 galagex-t ist. Der andere Arm diesen Winke1-hebcls
9 ist mit einem Beizen 12 rersahen, an den eine an Spinde1stookkSx'per
befestigte Platte 13 durch die Wirkung einer Feder in Anlage ge- (
haiton wird. Zur ErnÖgliohung der Einstellung der beiden Endlagen des
SpindelStockes 3 ist der Körper dieses letzteren mit einer Kulisse 14
vorsehen, an der die Flatte 13 Yoretellbor ist. Der Winkelhebel 9 ist
ausserdeo mit einer Faineinstellschraube 15 auegerüstet! welche zur
Höhuneinotellung dec Bolzens und somit dos LSngshubes dos Spindelstookes
3 dient.
Der ata Bett 2 befestigte Support 4 trägt radial bewegliche Sohlitten
16, an jeden tob welchen ein Drehstahl 17 befestigt ist. Die Bewegung
dieser Sohlitten und DrehetShIe nach aussen erfolgt unter der Wirkung
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τοπ nicht dargestellten, starken Bückführfedern und die Bewegung nach
innen, also die Vorschubbewegung, wird durch Kipphebel 18 übertragen« tob
denen jeder eine Feine inst ellrorrioltung 19 besitzt, mittels we loher die
-vorderste Arbeitelage des sugehCrigen Drehstahles mit grSsster Präcisioo
eingestellt werden 'kann· Zur Vermeidung eines Abbiegens des aus der
Spindel herausragenden Materialstangenendstüokes durch die an ihn in
Wirkung körnenden Drehstähle ist der Support 4 mit einer drehbar oder
nicht drehbar gelagerten Führungebüohse 20 ausgerüstet.
!Die fächerartig angeordneten Drehstähle dienen somit eur Bearbeitung
der Seitenflächen der Werkstücke, die aus dem Vorderende der Material-Stange 6 herauszuarbeiten «sind. Währenddem diese Drehstähle nur radiale
Bewegungen ausführen, übermittelt die Werkstückspindel an die Haterialstange
6 nicht nur die Drehbewegung, sondern auch die Längabewegungen»
welche diese llaterialstange in bezug auf diese Drehstähle und in bezug
auf die Führungsbüohee 20 ausführen soll.
Die Werkzeuge, mit denen der Hilfsapparat 5 ausgerüstet ist, dienen
zur gleichzeitigen Ausführung τοη Be ar b&^tungeror gangen in der Achse
der Werkstücke. Es handelt eich dabei^ wie bereits erwähm, um Loohbohrer,
Gewindebohrer und dgl.} eines derselben ist bei 21 Angedeutet· Jedes
dieser Werkzeuge ist in einer Spindel angebracht, die ihrerseits in einem beweglichen Teil des Apparates angebracht ist bq, dass eise dieser Werfczeugspindeln
nacli der andern auf die Achse der Werkstückspindel ausgerichtet
werden kann* Bei diesem beweglichen Teil kann es sioh um eine
Wippe oder uri eine Rerolvertronmel handeln. Sobald eines der Werkzeuge
des Apparate* 5 in Punktioc treten soll, sorgt eine auf der weiter oben
erwähnten Steusrwelle angebrachte Bocke dafür, dass dieses Werkzeug auf
die Achse der Werkstückspindel auegerichtet wird, worauf eine andere
Äooko derselben Steuenrelle über einen Kipphebel diese Werkzeugspindel
gegen das in Bearbeitung begriffene Werkstück rorschiebt. Oaxiz wie die
Drehstahl« 17 arbeiten also auch die Werkzeuge des Apparates 3 eines naoh
dec anderen in einer ganz bestimmten Folge« Dabei ist es klar, dass jeweils
ein Werkzeug des Apparates 5 gleichzeitig pit einem der DrehetShle
17 in Wtigkeit »ein kann« . , r
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6ad C-: :■.:·.-■'..
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Pie Werkzeuge des Apparates 5 können undrehbar gelagert sein, veil
ja die Uaterialstange durch die Werkstückspindel in Drehung Tersetzt wird}
es ist aber auch möglich, diese Werkzeuge mittels Biemenantrieben 22 wahlweise
im gleichen oder in entgegengesetztem Sinne wie die Materialetange
in Drehung zu setzen, wie dies den Fachleute» bestens bekannt ist·
Sobald die !Drehstähle I7 und die Werkzeuge des Apparates 5 eine Bearbeitungsfolge
auegeführt heben, wird einer der Drehstähle 17, eben der
Abstechstahl, zusätzlich nach rorn bewegt, um das bearbeitete Werkstück
Ton der Materialstange 6 zu trennen. Dieser Absteohstahl bleibt dann in
dieser Torgesohob#nen Lage bis eine neue Bearbeitungsfolge einsetzen kann·
Zwischendrin öffnet sieh die Spannzange der Werkstückspindel, die während
der Bearbeitung in die Torderste Endlage gekommen ist, und der Spindelstock
3 wird durch seine Rückfuhrfeder zurückgefahren, und zwar ue einen
Betrag, welcher der Länge dor herzustellenden Werkzeugetücke entspricht· Sobald dor Spindelstock 3 in seiner rilokwfirtigen Endlage angelangt ist,
sohliesst sich seine Spannzange wieder auf der Materialatange 6, worauf
die Bearbeitung des nächsten Werkstückes beginnen kann. Zuvor muss allerdings
noch der Absteohetahl Tor der Materialstange 6 weggenommen werden,
damit der Spindelstock 3 cLie Materialstange durch die Führungsbüchse 20
hindurch Torsohieben kann um si» der Wirkung der Stähle 17 und der Werkzeuge des Hilfsapparates 5 auszusetzen.
Da die. Uaterialstangen sehr lang sind int Verhältnis zu ihren Durchmesser, ist dor Drehautomat mit, einer StangenführungsTorz-iohtung aus- f|
gerüstet. Diese Vorrichtung wird τοη einer Säule 23 getragen und hat ein
Gehäuse 24, das an seinem vorderen EnIe auf .deza Bett 2 abgestützt ist·
Auf dem Gehäuse 24 lot eine Revolvertrommel 25 drehbar gelagert, die
nehrere Rohre aufweist, «eiche je mit einer Materialstange beladen werden
konnonj die Vorrichtung bildet äemaufolgo zugleich eine Ladevorrichtung.
Dasjenige der Rohre, das sich jeweils zuoberst an der Trommel 25 befindet, ist auf die Achse der Werkstückspindel ausgerichtet und hält bzw»
führt die in Bearbeitung begriffene Materialstange· In jedem der Bohre ist ausserdes ein St'dssel 26 beweglich angeordnet. Jeder dieser St5ssei
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mi et eine in betr. Bohr angeordnet* Stange und eine durch einen
Längeeohlita dee Rohre« heranwagend« Tanns auf. Ein Mitnehmer 27 ist
jeweils am StBssel de*jenigen Bohre« angekuppelt, da« auf die Werkstüok-•pindel
ausgerichtet i«t. Damit dl« Materialstange »ei der Etüotarfirt«bewegung
de« Spindelstockes mit dem Abstechstahl in Berühruag bleibt, dom
dieser StSssel 26 einen genügend grosaen Druck auf die in Bearbeitung
befindliche Materialstang· ausüben. 2Su diesen Zweck ist der Mitnehmer
an einer endlos in sioh geschlossenem Kette 28 angebracht, die um die Kettenräder 29 und 30 läuft, tob denen das eins am vorderen und das ander«
aa rückwärtigen lade de» TCBuraogs- nnd Ledsrszriohtung angeordnet ist.
Diese Kette 28 wird daroh eins» Servomotor 31 angetrieben, der verteilhafterwsise
ans einen klein·» Asynohroaswtor «dt grosses Sohlupf (ungefähr
20 t) bestellt. Dieser nandslsuelich· Motor übt beim Anlauf eine rerh<ni
wissig gross« Kraft auf dl« Kette 28 au«. Bebetdem kann er ohne
veitere« recht laage Anhalteseiten ohne Ausschaltung de« 3pei«e«troee«
aushalten. Dies bedeutet, da«· dieser »otor 31 die K«tt« 28 antreibt»
sobald der St Bevel 26 «s dem Mitnehmer 27 erlaubt, «loh in Fig. 1 nach
links su bewegen, d.h., jedesmal wenn der Spindelstock selbst vorwärts
bowegt wird. Pies bedeutet, dass der Stosecl 26 beständig mit einer
geviosen Kraft auf die Ka-Urlalstange einwirkt, sobald diese einmal in
Bearbeitung genonson worden ist. Sobald aber di« llaterialet&nge aufgebraucht ist,, lttuft der Mitnehmer 27 um das Kettenrad 29 herum und der
Motor 31 niogit den Stöseel 26 von seiner vorderen Endlage bis in die
weiter unten sssohriebene rüokwärtige Bndlage zurück. Sobald der StSsssl
diese rückwärtige Indlage erreicht bat, vorlässt ihn der Mitnehmer 27 vm
ansohliesssnd das Kettenrad 30 su umfahren und dabei den Auslosehebel
n. betätigen, welcher es der Trommel 23 ermSglioht, in der weiter unten
beschriebenen Art und Weise unter der Wirkung eines Gewichtes 33 um einen Sohritt weitsr su drehen. Durch eine solche Drehung kommt das nächste Bohr
in dis Verlängerung der Werkstückspindel zu liegen und gleich danach •jrfasst der Mitnehmer 27 den StSesel dieses Sohres, worauf sich der oben
erwähnte fyklus wiederholt.
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Der Motor 31 Übt wohl ImIb Anlaufen «la· genügend gross« Craft auf
den Mitnehmer 2? «ns, ist aber niobt stark genug, tua das Materialetasgeartststfiok
aus der Tührungsbüohse 20 heraussusiehen wenn di· Kette 28 beginnt, dsn Mitnehmr rückwärts bu sieben, gleich naohdem dieser na das
Kettenrad 29 fltlanfen ist· Wie nachher in eins«Inen besohriehen wird,
unterstützt der Spindelstock den lCotor bei dieser Eüokeiehbewegang, üb
das Heraussiehen des MaterialstangenreststuolBes ans der Fuhrungsbüohse
20 su bewerkstelligen. Za diese« Zseok ist der Drehautomat Bit einer
Stossstange 34 ausgerüstet, die l&agabeweglioh in einem as. Bett 2 befestigten
Support 35 gelagert ist·
Bine zwischen dem Support 35 und der Stoesstange 34 gespannte Rüofc»
fükrfeder 36 drfiekt die Stange 34 stets gegen den Spindelstock 3, daait
sie den Bewegungen dieses leteteren felgt. line weiter unten ia einseinen
beschriebene Einrichtung 37 überträgt die Rfiokwurtsbewegungen der Stoesstange 34 auf den StSsool 26 sobald der Hitnehaer 27 beginnt, den StOssel
rUokwSrts eu bewegen, also sobald der StBssel das Haterialstangenreststüok
aus der FOhrungsotichse 20 heraussusiehen hat.
Die aus der Tührungehüohse 20 herauftgezogenen und anechliessend i»
Pührtuigsrohr rückwärts bewegten Slaiierialstangenreststüake verbleiben in
der Troenel, da bei der nächstfolgenden Vorwärtsbewegung de· Sätnehaer·
27 dieser den StSeeel eines anderen Rohres erfasst, das ßixsb Kit einer
Materialetaoge beladen ist.
Sobald alle in die Troca» 1 25 eingebrachten Uat«rislsteng*& aufgebraucht
sind, befinden sich die StCssel aller Bohre in ihrer rückwärtigen
Endlage, jeder mit einem Haterialstangenreststuok« Ken mmm dann den
Drehautoffiaten anhalten und ran HaM alle diese Bestetfiok» fet ah eine neue
Xaterialstange eraetssen. Sobald dies getan ist, kann der lAis.a*utoo*-t wiedar
in fmi3ction gesetzt werden, dealt ei* Sans aelbett&iig während längerer
Zeit, nämlich bie wieder alle in die Troaeel eiBgebrftoksss l&ierialetangen
a vif gebracht eind, arbeiten k&im.
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Der Aufbau, mit den die schrittweise Drehung der Magasiatroanel 25
bewerkstelligt wird, wird nun im einzelnen alt Bezueaahm auf die TXg, 2
und 3 beschrieben. In diesen ist der Stossel 26 desjenigen Ftthruafarahres
2Ja, das sich as der Magasintronael 25 sueberst befindet nad soait auf die
Werkstückspindel ausgerichtet iet, ia seiner rückwärtigen Bndlage gegeigt, in welche er durch den Arm 27b das Mitnehmers 27 gebracht word·.
Bei der Vorwärtsbewegung Bit einen am einen Glied der Kette 28 befestigten mtnehmereleiMnl 27a hatte sich der mtaehmerarm 27b mit einen an
seinem freien Ende angebrachten (feterstift 40 imter einen Sohnabel 38 da»
Fahne des Stossel* eingeschoben und daait dan Stossel und die Matärialstaage
nach room bewegt j ferner war, alt das lie—at 27a da« vordere
Kettenrad 29 unftdurj dar Vorsprung 40 la de» «unter dea Sohnabel 38 0»~
f legeaea linschnitt 39 der St.Bsselfahne naoh unten geglitten und hatte
dieser »ersohnitt bei der HüokwSrtabewegumg des mtnehaer· des BoaasJsel
41 der StCaselfahne hintergriffen und dadurch den StCssel rüokwtrts bewegt bis tu aeinea Eintreffen in der Lage nach Hf. 2. Ia dieser Is«· Haft
der Qaeretift 40 an einer Bampe 42 auf. Sine solche Baope ist an Jedem
Flügel eines Kranze β τοπ radialen Flügeln, rorhenden, der an einem eof
den rückwärtigen Magaaintroeanelande aufgepressten Ring 51 ausgebildet ist.
SeIa Auflaufen auf der Rampe 42 wird der Querstift 40 nach und nach
ea Sohnabel 41 aufwärts rersohoben, bis er το» diesen letsteren frei! mit
und aus den llasohuitt 39 heraustritt, waaf er dann tut, wenn der Stosssl
26 sich an rückwärtigen Ende des Längeschlltses des zugehörigen Führung·-»
rohre· befindet, wie in Fig. 2 für den StSasel des unteren Führungerohre· gezeigt ist.
Gleich danach umfährt das Xitnehmereleaent 27a da· rückwärtige
Kettenrad 30 ua «ioh aneohlieesend wieder läng· des oberen KettentruDes
Torwart· su bewegen,
BeTor es aber das Kettenrad 30 umfährt, stSeet das KLtnehaerelenea*
27a auf dea Sohwaaa 43 de· Hebels 32 und schwenkt diesen Hebel üb die
Aohssohraube 44 entgegen dea Widerstand der Feder 45. Bei dieser
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tritt ein Zahn 46 des Hebels 32 aus elfter Bahnnng 43 heraus, die. auf der
hinteren Stirnseite des Singes 5I au«gebildet ist, und ein anderer Zahn
47 des Hebels 32 körnet sit dieser Zähnung in Eingriff. Han ersieht insbesondere aus Fig. 3» dass das mittels einer Schnur 49 mit einem ie rüefc»
«artigen Znde eines der FBhrungsrohre eingesteokten Zapfen Terbundsne
Gewicht 33 stets das Bestreben hat, die Magasintrovael entgegen dem Uhrseigersinn BU drehen, da nämlich die Schnur 49 ·* der Peripherie einer
Sfiohse 52 anliegt; die sur Lagerung der Xagasintromnel 25 auf eine»
Zapfen 53 dient, der an einest Teil des Gehäuses 24 der Laderarriehtuaf
befestigt ist. Somit trachtet das Gewicht 33 ständig dansoh, de» Zahn 48·
des Binges $1 as Zahn 46 dee Hebels 32 in Anlage au halte», während der
gancen Zeit« «thread welcher der StSssel Torwarts und dam rttokwlrte eewegt
wird.
Anlässlich der Schwenkung des Hebels 32 duroh das Sleaeat 27» tritt
der Zahn 47 dieses Hebele 32 in die LOoke Bwisohen den Salinen 48a usd.
48b des Ringes 51 «in beror der Zahn 46 de· Hebels sicih '-wm Zahn 48a 4M
Hinges ablSst.
Sobald des Element 27a den'Hebel 32 genügend geschwenkt hat, davit
dessen Hebel 46 sieh rom Zahn 48a oblSst, dreht sich die HagasintrossMl
25 unter der ^Lnwirkung des Gewichtes 33 sprungweise um eine halbe feilung,
nämlioh bis der Zahn 48b des Binges 51 **>
Zahn 47 des Hebele 33 »»- stoset. Sobald ansohlieseend das Element 27a den Hebel 32 wieder rerlasst
und das Kettenrad 30 utofStart, kohrt der Zahn 46 dieses Hebele in die LQeks
zwischen den Zähnen 48a und 48b des Ringes 51 zurück und sein Zahn 47
tritt aus dieser Lücke heraus, wobei er eich roan Zahn 48b ablöst, der dann,
nach einer weiteren Drehung der Zahntrommel un eine halbe Teilung, an Zahn
46 des Hebels 32 anzuliegen kommt.
Somit wurde bei einer Hin- und Herschwenkung des Hebele 32 die
mel 25 um eine ganze Zahnteilung weiter gedreht und das F&hrungsrehr
ist an die Stelle des Fiihrungerohres 25a getreten· Sobald ansohllessead
das Element 27a längs des oberen Kettentrumes Torwarts wandert, tritt de«
Querstift 40 dss mtnehsttrarfcea 27b in den Binsohmitt 39 und histergvsift
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er don Schnabel 38 tun den Stossel 26 samt der la Führungsrohr 25b enthaltenen Materialstange nach torn zu stossen, bis letztere la der Beerbeitungslage
eintrifft·; - \
An Gehäuseteil 24 ist eine Führungsschiene 54 befestigt, die
Mitnehmers» 27b aeitlioh führt sobald da» MitnebmerelemeBt 27a das
Kettenrad 30 anfahren hat} aa wird damit vermieden, daaa der Qoerstift 4p
den Sinaohnitt 39 der StOaaelfahne verfehlt.
Claims (2)
- Patentansprüche»r -1· Ladevorrichtung für einen Brehatttomaten der dazu dient , am lade einer mittels einer Werkstückspindel in Drehung reraeteten Uaterialatanga Serien tob identiaohen Werkstücken herauszuarbeiten, welche Vorrichtung eine Xagazlntreamel für eine Anzahl ron Materialatangen, eine Mitnehme Yorriohtung zum Verwartestossen jeweils einer der Materialetangen in der Werkstückspindel* eine stets in gleichen Sinne bewegte Kette und eines Mitnehmer aufweist t welcher die Kette mit dem StSssel der jeweils in Ar— beitelage gelegenen Materialetango kuppelt, daduroh gekenneeichnet, dass die Tronmel der WirkuB"- einen Gewlohtee ausgesetzt ist, welches das Bestreben hat, i*lch stets im gleichen Sinne zu drehen, ferner dadurch r gekennzeichnet, dass ein HammupggKiachaniamus rorhanden ist, wciloher die MagazintroEioel sulczeeeive in Lagen festhält, in denen die Materialetangen auf die Werkstückaplndel ausgerichtet sind, und der es der Kagaeintroamal gestattet, von einer dieser Drehlagen in die nächstfolgende überzutreten bei Aufbrauch der Materialstange, die sich in der jeweils ersten dieser Drehlagen befindet, und dadurch gekennzeichnet, dass die Kette ein Slement zur Betätigung des Eesmeohaniamus bei jedem ihrer Umläufe aufweist.
- 2. Laderorrichtung nach Anspruch I9 daduroh gekennzeichnet, dass der Bemceohanismus einen federbelasteten Schwinghebel aufweist.909839/0002-.■■·;ίΑέ.3« LadeYorriohtunf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da·· dar Schwinghebel mi ZShne besits4, τοη denen der «in· in dar «iaan Sohwiagendlage und der andere in der anderen SohwiBgen&lage de· Itfbsl· ■it einerZähnung in Sinsriff steht, die an der Magaeintroonil aane»MlA«t iet.4· Ladevorrichtung naoh Anopraoh 3» dadoroh gekennaeiohnet9 da·· da· aur Betätigung de· HemBeohanieeo· dienend· Ileoant an· einem Teil de« Kitnehaer· lwBteht, mittel, «elohea die Satte die jeweils auf die WerkrKU*. spindel ausgeriohteto Materialetan^e909839/0002
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Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
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