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DE1402281A1 - Ladevorrichtung fuer Drehautomat - Google Patents

Ladevorrichtung fuer Drehautomat

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DE1402281A1
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DE19591402281
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Tornos SA Fabrique De Machine
Usines Tornos Fabrique de Machines Moutier SA
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Tornos SA Fabrique De Machine
Usines Tornos Fabrique de Machines Moutier SA
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B13/00Arrangements for automatically conveying or chucking or guiding stock
    • B23B13/12Accessories, e.g. stops, grippers
    • B23B13/128Stock rest handling devices, e.g. ejectors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B23B13/02Arrangements for automatically conveying or chucking or guiding stock for turning-machines with a single working-spindle
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B23BTURNING; BORING
    • B23B7/00Automatic or semi-automatic turning-machines with a single working-spindle, e.g. controlled by cams; Equipment therefor; Features common to automatic and semi-automatic turning-machines with one or more working-spindles
    • B23B7/02Automatic or semi-automatic machines for turning of stock
    • B23B7/06Automatic or semi-automatic machines for turning of stock with sliding headstock
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T82/00Turning
    • Y10T82/25Lathe
    • Y10T82/2514Lathe with work feeder or remover
    • Y10T82/2516Magazine type
    • Y10T82/2518Bar feeder

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description

Haine» Tornos Pafrriane de Machine»
Uoutier S.A.. Moutier (Schweiz).
Laderorriohtung für Drehautomat.
Die Erfindung Betrifft eine Ladevorrichtung für einen Drehaatooeten der dazu dient, an Bade einer mittels einer Werkstückspindel in Drehung ▼ersetzten Haterialstange Serien ron identischen Werkstücken herauszuarbeiten, welche Vorrichtung eine Uagasintrönne 1 für eine Anzahl ton Matsrialstangeu, eine MitnehBöTorrichtuiig zxm Torwärtestosaen jeweils einer der Mftterialstangon in der Werkstückspindel, eins, stets im gleichen Sisae bewegte Kette und einen Mitnehmer aufweist, welcher die Kette mit dem StöeoeJ der jeweils in Arbeitslose gelegenen Materialstange kuppelt·
Zweok der Erfindung ist dio Schaffung ein^r derartigen laderor- | richtung, welche die schrittveiüs Weiterechaltuag der XagazintroDinel mit einfachen Mitteln in sicherer W^iee gewährlaistot. Dies soll dadurch erreicht werden, dass die Troramol der Wirkung ei noa Gewichtes ausgesetzt ist, welches das Bestrehen hat, sie. stets im gleichen Sinne zu drehen, ferner dadurch gekennzeichnet, dass qin Eeicmungsoechanisimis vorhanden ist, weloher die Magazintroramel sukzessire in Lagen festhält, in denen
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die Materlalatangen auf die Werkstückspindel ausgerichtet sind, und der es der Magazintrommel gestattet, von einer dieser Drehlagen in diet nächstfolgende überzutreten bei Aufbrauch der Materialstange, die sich in der jeweils ersten dieser Drehlagen befindet, und dadurch gekennzeichnet, dass die Kette ein Element zur Betätigung des Honaechanismua bei jeden ihrer Utaläufe aufweist.
Beiliegende Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar.
Tig. 1 ist eine Allgemeinansioht eines mit der erfindungsgemässen
Laderorriohtung ausgerüsteten Drehautomaten,
Fig. 2 zeigt is Längsschnitt und im grSsseren llassstab den rückwärtigen Endteil der LadeTorriohtung und
Flg. 3 ist efn Querschnitt nach der Linie III-III von Fig. 2.
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Der in Wg. 1 dargestellte Drehautomat weist ein Untergestell 1 auf, In den der Hanptantriebstotor untergebracht ist, welcher in bekannter Art lind Weis« des Spindelstock und die siannigfaohen Werkzeuge betätigt* Dieses Untergestell 1 trägt ein Bett 2, auf dem ein Spindelstock 3, ein Support 4 und sin Hilf sapparat 5 angebracht sind. Der Spindelstock ist sdt einer Spindel ausgerüstet, die in bekannter Art und Weise durch den ssen erwähnten Motor angetrieben wird und an deren rorderen Ende eine Spannzange angeordnet ist, die sich auf einer Materialstango 6 schliessen kann sweoks Ueberadttlung des Drehantriebes und der Utagsbewegungen des Spindelstookes.
Der Spindelstock 3 ist an einer Führung 7 des Bettes 2 angeordnet und der Wirkung einer starken (nicht dargestellten) Büokfuhrfeder unterworfen, " die das Bestreben hat, ihn rückwärts, d.h. nach rechte in Pig. I eu bewegen. Die Vorwärtsbewegung des Spinde1stookos wird von einer zur Achse dor Spindel parallelen Steuerwelle abgeleitet, die auf der hinteren Seit· den Bettes angeordnet ist. Eine auf dieser Steuerwelle angeordnete looke wirkt auf einen Kipphebel 8 ein, &.&T seinerseits auf oinon Winkelhebel 9 einwirkt, der auf einem Lagerzapfen 10 gelagert Let, An einem seiner Enden be ei t ist der Kipphebel einen Schnabel, Aer die rorerwähnte Bocke abfühlt und mit seines eudern Er,<Ie wirkt er auf eine Bolle 11, die an einest dar Arno des "infcelhabels 9 galagex-t ist. Der andere Arm diesen Winke1-hebcls 9 ist mit einem Beizen 12 rersahen, an den eine an Spinde1stookkSx'per befestigte Platte 13 durch die Wirkung einer Feder in Anlage ge- ( haiton wird. Zur ErnÖgliohung der Einstellung der beiden Endlagen des SpindelStockes 3 ist der Körper dieses letzteren mit einer Kulisse 14 vorsehen, an der die Flatte 13 Yoretellbor ist. Der Winkelhebel 9 ist ausserdeo mit einer Faineinstellschraube 15 auegerüstet! welche zur Höhuneinotellung dec Bolzens und somit dos LSngshubes dos Spindelstookes 3 dient.
Der ata Bett 2 befestigte Support 4 trägt radial bewegliche Sohlitten 16, an jeden tob welchen ein Drehstahl 17 befestigt ist. Die Bewegung dieser Sohlitten und DrehetShIe nach aussen erfolgt unter der Wirkung
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τοπ nicht dargestellten, starken Bückführfedern und die Bewegung nach innen, also die Vorschubbewegung, wird durch Kipphebel 18 übertragen« tob denen jeder eine Feine inst ellrorrioltung 19 besitzt, mittels we loher die -vorderste Arbeitelage des sugehCrigen Drehstahles mit grSsster Präcisioo eingestellt werden 'kann· Zur Vermeidung eines Abbiegens des aus der Spindel herausragenden Materialstangenendstüokes durch die an ihn in Wirkung körnenden Drehstähle ist der Support 4 mit einer drehbar oder nicht drehbar gelagerten Führungebüohse 20 ausgerüstet.
!Die fächerartig angeordneten Drehstähle dienen somit eur Bearbeitung der Seitenflächen der Werkstücke, die aus dem Vorderende der Material-Stange 6 herauszuarbeiten «sind. Währenddem diese Drehstähle nur radiale Bewegungen ausführen, übermittelt die Werkstückspindel an die Haterialstange 6 nicht nur die Drehbewegung, sondern auch die Längabewegungen» welche diese llaterialstange in bezug auf diese Drehstähle und in bezug auf die Führungsbüohee 20 ausführen soll.
Die Werkzeuge, mit denen der Hilfsapparat 5 ausgerüstet ist, dienen zur gleichzeitigen Ausführung τοη Be ar b&^tungeror gangen in der Achse der Werkstücke. Es handelt eich dabei^ wie bereits erwähm, um Loohbohrer, Gewindebohrer und dgl.} eines derselben ist bei 21 Angedeutet· Jedes dieser Werkzeuge ist in einer Spindel angebracht, die ihrerseits in einem beweglichen Teil des Apparates angebracht ist bq, dass eise dieser Werfczeugspindeln nacli der andern auf die Achse der Werkstückspindel ausgerichtet werden kann* Bei diesem beweglichen Teil kann es sioh um eine Wippe oder uri eine Rerolvertronmel handeln. Sobald eines der Werkzeuge des Apparate* 5 in Punktioc treten soll, sorgt eine auf der weiter oben erwähnten Steusrwelle angebrachte Bocke dafür, dass dieses Werkzeug auf die Achse der Werkstückspindel auegerichtet wird, worauf eine andere Äooko derselben Steuenrelle über einen Kipphebel diese Werkzeugspindel gegen das in Bearbeitung begriffene Werkstück rorschiebt. Oaxiz wie die Drehstahl« 17 arbeiten also auch die Werkzeuge des Apparates 3 eines naoh dec anderen in einer ganz bestimmten Folge« Dabei ist es klar, dass jeweils ein Werkzeug des Apparates 5 gleichzeitig pit einem der DrehetShle 17 in Wtigkeit »ein kann« . , r
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Pie Werkzeuge des Apparates 5 können undrehbar gelagert sein, veil ja die Uaterialstange durch die Werkstückspindel in Drehung Tersetzt wird} es ist aber auch möglich, diese Werkzeuge mittels Biemenantrieben 22 wahlweise im gleichen oder in entgegengesetztem Sinne wie die Materialetange in Drehung zu setzen, wie dies den Fachleute» bestens bekannt ist·
Sobald die !Drehstähle I7 und die Werkzeuge des Apparates 5 eine Bearbeitungsfolge auegeführt heben, wird einer der Drehstähle 17, eben der Abstechstahl, zusätzlich nach rorn bewegt, um das bearbeitete Werkstück Ton der Materialstange 6 zu trennen. Dieser Absteohstahl bleibt dann in dieser Torgesohob#nen Lage bis eine neue Bearbeitungsfolge einsetzen kann· Zwischendrin öffnet sieh die Spannzange der Werkstückspindel, die während der Bearbeitung in die Torderste Endlage gekommen ist, und der Spindelstock 3 wird durch seine Rückfuhrfeder zurückgefahren, und zwar ue einen Betrag, welcher der Länge dor herzustellenden Werkzeugetücke entspricht· Sobald dor Spindelstock 3 in seiner rilokwfirtigen Endlage angelangt ist, sohliesst sich seine Spannzange wieder auf der Materialatange 6, worauf die Bearbeitung des nächsten Werkstückes beginnen kann. Zuvor muss allerdings noch der Absteohetahl Tor der Materialstange 6 weggenommen werden, damit der Spindelstock 3 cLie Materialstange durch die Führungsbüchse 20 hindurch Torsohieben kann um si» der Wirkung der Stähle 17 und der Werkzeuge des Hilfsapparates 5 auszusetzen.
Da die. Uaterialstangen sehr lang sind int Verhältnis zu ihren Durchmesser, ist dor Drehautomat mit, einer StangenführungsTorz-iohtung aus- f| gerüstet. Diese Vorrichtung wird τοη einer Säule 23 getragen und hat ein Gehäuse 24, das an seinem vorderen EnIe auf .deza Bett 2 abgestützt ist· Auf dem Gehäuse 24 lot eine Revolvertrommel 25 drehbar gelagert, die nehrere Rohre aufweist, «eiche je mit einer Materialstange beladen werden konnonj die Vorrichtung bildet äemaufolgo zugleich eine Ladevorrichtung. Dasjenige der Rohre, das sich jeweils zuoberst an der Trommel 25 befindet, ist auf die Achse der Werkstückspindel ausgerichtet und hält bzw» führt die in Bearbeitung begriffene Materialstange· In jedem der Bohre ist ausserdes ein St'dssel 26 beweglich angeordnet. Jeder dieser St5ssei
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mi et eine in betr. Bohr angeordnet* Stange und eine durch einen Längeeohlita dee Rohre« heranwagend« Tanns auf. Ein Mitnehmer 27 ist jeweils am StBssel de*jenigen Bohre« angekuppelt, da« auf die Werkstüok-•pindel ausgerichtet i«t. Damit dl« Materialstange »ei der Etüotarfirt«bewegung de« Spindelstockes mit dem Abstechstahl in Berühruag bleibt, dom dieser StSssel 26 einen genügend grosaen Druck auf die in Bearbeitung befindliche Materialstang· ausüben. 2Su diesen Zweck ist der Mitnehmer an einer endlos in sioh geschlossenem Kette 28 angebracht, die um die Kettenräder 29 und 30 läuft, tob denen das eins am vorderen und das ander« aa rückwärtigen lade de» TCBuraogs- nnd Ledsrszriohtung angeordnet ist. Diese Kette 28 wird daroh eins» Servomotor 31 angetrieben, der verteilhafterwsise ans einen klein·» Asynohroaswtor «dt grosses Sohlupf (ungefähr 20 t) bestellt. Dieser nandslsuelich· Motor übt beim Anlauf eine rerh&ltni wissig gross« Kraft auf dl« Kette 28 au«. Bebetdem kann er ohne veitere« recht laage Anhalteseiten ohne Ausschaltung de« 3pei«e«troee« aushalten. Dies bedeutet, da«· dieser »otor 31 die K«tt« 28 antreibt» sobald der St Bevel 26 «s dem Mitnehmer 27 erlaubt, «loh in Fig. 1 nach links su bewegen, d.h., jedesmal wenn der Spindelstock selbst vorwärts bowegt wird. Pies bedeutet, dass der Stosecl 26 beständig mit einer geviosen Kraft auf die Ka-Urlalstange einwirkt, sobald diese einmal in Bearbeitung genonson worden ist. Sobald aber di« llaterialet&nge aufgebraucht ist,, lttuft der Mitnehmer 27 um das Kettenrad 29 herum und der Motor 31 niogit den Stöseel 26 von seiner vorderen Endlage bis in die weiter unten sssohriebene rüokwärtige Bndlage zurück. Sobald der StSsssl diese rückwärtige Indlage erreicht bat, vorlässt ihn der Mitnehmer 27 vm ansohliesssnd das Kettenrad 30 su umfahren und dabei den Auslosehebel n. betätigen, welcher es der Trommel 23 ermSglioht, in der weiter unten beschriebenen Art und Weise unter der Wirkung eines Gewichtes 33 um einen Sohritt weitsr su drehen. Durch eine solche Drehung kommt das nächste Bohr in dis Verlängerung der Werkstückspindel zu liegen und gleich danach •jrfasst der Mitnehmer 27 den StSesel dieses Sohres, worauf sich der oben erwähnte fyklus wiederholt.
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Der Motor 31 Übt wohl ImIb Anlaufen «la· genügend gross« Craft auf den Mitnehmer 2? «ns, ist aber niobt stark genug, tua das Materialetasgeartststfiok aus der Tührungsbüohse 20 heraussusiehen wenn di· Kette 28 beginnt, dsn Mitnehmr rückwärts bu sieben, gleich naohdem dieser na das Kettenrad 29 fltlanfen ist· Wie nachher in eins«Inen besohriehen wird, unterstützt der Spindelstock den lCotor bei dieser Eüokeiehbewegang, üb das Heraussiehen des MaterialstangenreststuolBes ans der Fuhrungsbüohse 20 su bewerkstelligen. Za diese« Zseok ist der Drehautomat Bit einer Stossstange 34 ausgerüstet, die l&agabeweglioh in einem as. Bett 2 befestigten Support 35 gelagert ist·
Bine zwischen dem Support 35 und der Stoesstange 34 gespannte Rüofc» fükrfeder 36 drfiekt die Stange 34 stets gegen den Spindelstock 3, daait sie den Bewegungen dieses leteteren felgt. line weiter unten ia einseinen beschriebene Einrichtung 37 überträgt die Rfiokwurtsbewegungen der Stoesstange 34 auf den StSsool 26 sobald der Hitnehaer 27 beginnt, den StOssel rUokwSrts eu bewegen, also sobald der StBssel das Haterialstangenreststüok aus der FOhrungsotichse 20 heraussusiehen hat.
Die aus der Tührungehüohse 20 herauftgezogenen und anechliessend i» Pührtuigsrohr rückwärts bewegten Slaiierialstangenreststüake verbleiben in der Troenel, da bei der nächstfolgenden Vorwärtsbewegung de· Sätnehaer· 27 dieser den StSeeel eines anderen Rohres erfasst, das ßixsb Kit einer Materialetaoge beladen ist.
Sobald alle in die Troca» 1 25 eingebrachten Uat«rislsteng*& aufgebraucht sind, befinden sich die StCssel aller Bohre in ihrer rückwärtigen Endlage, jeder mit einem Haterialstangenreststuok« Ken mmm dann den Drehautoffiaten anhalten und ran HaM alle diese Bestetfiok» fet ah eine neue Xaterialstange eraetssen. Sobald dies getan ist, kann der lAis.a*utoo*-t wiedar in fmi3ction gesetzt werden, dealt ei* Sans aelbett&iig während längerer Zeit, nämlich bie wieder alle in die Troaeel eiBgebrftoksss l&ierialetangen a vif gebracht eind, arbeiten k&im.
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Der Aufbau, mit den die schrittweise Drehung der Magasiatroanel 25 bewerkstelligt wird, wird nun im einzelnen alt Bezueaahm auf die TXg, 2 und 3 beschrieben. In diesen ist der Stossel 26 desjenigen Ftthruafarahres 2Ja, das sich as der Magasintronael 25 sueberst befindet nad soait auf die Werkstückspindel ausgerichtet iet, ia seiner rückwärtigen Bndlage gegeigt, in welche er durch den Arm 27b das Mitnehmers 27 gebracht word·. Bei der Vorwärtsbewegung Bit einen am einen Glied der Kette 28 befestigten mtnehmereleiMnl 27a hatte sich der mtaehmerarm 27b mit einen an seinem freien Ende angebrachten (feterstift 40 imter einen Sohnabel 38 da» Fahne des Stossel* eingeschoben und daait dan Stossel und die Matärialstaage nach room bewegt j ferner war, alt das lie—at 27a da« vordere Kettenrad 29 unftdurj dar Vorsprung 40 la de» «unter dea Sohnabel 38 0»~ f legeaea linschnitt 39 der St.Bsselfahne naoh unten geglitten und hatte dieser »ersohnitt bei der HüokwSrtabewegumg des mtnehaer· des BoaasJsel 41 der StCaselfahne hintergriffen und dadurch den StCssel rüokwtrts bewegt bis tu aeinea Eintreffen in der Lage nach Hf. 2. Ia dieser Is«· Haft der Qaeretift 40 an einer Bampe 42 auf. Sine solche Baope ist an Jedem Flügel eines Kranze β τοπ radialen Flügeln, rorhenden, der an einem eof den rückwärtigen Magaaintroeanelande aufgepressten Ring 51 ausgebildet ist.
SeIa Auflaufen auf der Rampe 42 wird der Querstift 40 nach und nach ea Sohnabel 41 aufwärts rersohoben, bis er το» diesen letsteren frei! mit und aus den llasohuitt 39 heraustritt, waaf er dann tut, wenn der Stosssl 26 sich an rückwärtigen Ende des Längeschlltses des zugehörigen Führung·-» rohre· befindet, wie in Fig. 2 für den StSasel des unteren Führungerohre· gezeigt ist.
Gleich danach umfährt das Xitnehmereleaent 27a da· rückwärtige Kettenrad 30 ua «ioh aneohlieesend wieder läng· des oberen KettentruDes Torwart· su bewegen,
BeTor es aber das Kettenrad 30 umfährt, stSeet das KLtnehaerelenea* 27a auf dea Sohwaaa 43 de· Hebels 32 und schwenkt diesen Hebel üb die Aohssohraube 44 entgegen dea Widerstand der Feder 45. Bei dieser
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tritt ein Zahn 46 des Hebels 32 aus elfter Bahnnng 43 heraus, die. auf der hinteren Stirnseite des Singes 5I au«gebildet ist, und ein anderer Zahn 47 des Hebels 32 körnet sit dieser Zähnung in Eingriff. Han ersieht insbesondere aus Fig. 3» dass das mittels einer Schnur 49 mit einem ie rüefc» «artigen Znde eines der FBhrungsrohre eingesteokten Zapfen Terbundsne Gewicht 33 stets das Bestreben hat, die Magasintrovael entgegen dem Uhrseigersinn BU drehen, da nämlich die Schnur 49 ·* der Peripherie einer Sfiohse 52 anliegt; die sur Lagerung der Xagasintromnel 25 auf eine» Zapfen 53 dient, der an einest Teil des Gehäuses 24 der Laderarriehtuaf befestigt ist. Somit trachtet das Gewicht 33 ständig dansoh, de» Zahn 48· des Binges $1 as Zahn 46 dee Hebels 32 in Anlage au halte», während der gancen Zeit« «thread welcher der StSssel Torwarts und dam rttokwlrte eewegt wird.
Anlässlich der Schwenkung des Hebels 32 duroh das Sleaeat 27» tritt der Zahn 47 dieses Hebele 32 in die LOoke Bwisohen den Salinen 48a usd. 48b des Ringes 51 «in beror der Zahn 46 de· Hebels sicih '-wm Zahn 48a 4M Hinges ablSst.
Sobald des Element 27a den'Hebel 32 genügend geschwenkt hat, davit dessen Hebel 46 sieh rom Zahn 48a oblSst, dreht sich die HagasintrossMl 25 unter der ^Lnwirkung des Gewichtes 33 sprungweise um eine halbe feilung, nämlioh bis der Zahn 48b des Binges 51 **> Zahn 47 des Hebele 33 »»- stoset. Sobald ansohlieseend das Element 27a den Hebel 32 wieder rerlasst und das Kettenrad 30 utofStart, kohrt der Zahn 46 dieses Hebele in die LQeks zwischen den Zähnen 48a und 48b des Ringes 51 zurück und sein Zahn 47 tritt aus dieser Lücke heraus, wobei er eich roan Zahn 48b ablöst, der dann, nach einer weiteren Drehung der Zahntrommel un eine halbe Teilung, an Zahn 46 des Hebels 32 anzuliegen kommt.
Somit wurde bei einer Hin- und Herschwenkung des Hebele 32 die mel 25 um eine ganze Zahnteilung weiter gedreht und das F&hrungsrehr ist an die Stelle des Fiihrungerohres 25a getreten· Sobald ansohllessead das Element 27a längs des oberen Kettentrumes Torwarts wandert, tritt de« Querstift 40 dss mtnehsttrarfcea 27b in den Binsohmitt 39 und histergvsift
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er don Schnabel 38 tun den Stossel 26 samt der la Führungsrohr 25b enthaltenen Materialstange nach torn zu stossen, bis letztere la der Beerbeitungslage eintrifft·; - \
An Gehäuseteil 24 ist eine Führungsschiene 54 befestigt, die Mitnehmers» 27b aeitlioh führt sobald da» MitnebmerelemeBt 27a das Kettenrad 30 anfahren hat} aa wird damit vermieden, daaa der Qoerstift 4p den Sinaohnitt 39 der StOaaelfahne verfehlt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche»
    r -
    1· Ladevorrichtung für einen Brehatttomaten der dazu dient , am lade einer mittels einer Werkstückspindel in Drehung reraeteten Uaterialatanga Serien tob identiaohen Werkstücken herauszuarbeiten, welche Vorrichtung eine Xagazlntreamel für eine Anzahl ron Materialatangen, eine Mitnehme Yorriohtung zum Verwartestossen jeweils einer der Materialetangen in der Werkstückspindel* eine stets in gleichen Sinne bewegte Kette und eines Mitnehmer aufweist t welcher die Kette mit dem StSssel der jeweils in Ar— beitelage gelegenen Materialetango kuppelt, daduroh gekenneeichnet, dass die Tronmel der WirkuB"- einen Gewlohtee ausgesetzt ist, welches das Bestreben hat, i*lch stets im gleichen Sinne zu drehen, ferner dadurch r gekennzeichnet, dass ein HammupggKiachaniamus rorhanden ist, wciloher die MagazintroEioel sulczeeeive in Lagen festhält, in denen die Materialetangen auf die Werkstückaplndel ausgerichtet sind, und der es der Kagaeintroamal gestattet, von einer dieser Drehlagen in die nächstfolgende überzutreten bei Aufbrauch der Materialstange, die sich in der jeweils ersten dieser Drehlagen befindet, und dadurch gekennzeichnet, dass die Kette ein Slement zur Betätigung des Eesmeohaniamus bei jedem ihrer Umläufe aufweist.
  2. 2. Laderorrichtung nach Anspruch I9 daduroh gekennzeichnet, dass der Bemceohanismus einen federbelasteten Schwinghebel aufweist.
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    -.■■·;ίΑέ.
    3« LadeYorriohtunf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da·· dar Schwinghebel mi ZShne besits4, τοη denen der «in· in dar «iaan Sohwiagendlage und der andere in der anderen SohwiBgen&lage de· Itfbsl· ■it einerZähnung in Sinsriff steht, die an der Magaeintroonil aane»MlA«t iet.
    4· Ladevorrichtung naoh Anopraoh 3» dadoroh gekennaeiohnet9 da·· da· aur Betätigung de· HemBeohanieeo· dienend· Ileoant an· einem Teil de« Kitnehaer· lwBteht, mittel, «elohea die Satte die jeweils auf die WerkrKU*. spindel ausgeriohteto Materialetan^e
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DE19591402281 1958-11-06 1959-11-05 Ladevorrichtung fur einen Stangen drehautomaten Expired DE1402281C (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH6591258 1958-11-06
CH6591258 1958-11-06
DEU0006622 1959-11-05

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1402281A1 true DE1402281A1 (de) 1969-09-25
DE1402281B2 DE1402281B2 (de) 1972-12-07
DE1402281C DE1402281C (de) 1973-06-28

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GB917159A (en) 1963-01-30
GB932092A (en) 1963-07-24
AT220914B (de) 1962-04-25
DE1402280A1 (de) 1968-10-17
DE1402281B2 (de) 1972-12-07
DE1803785U (de) 1960-01-07
DE1803784U (de) 1960-01-07
IT618639A (de)
DE1402279A1 (de) 1969-09-25
DE1242075B (de) 1967-06-08
NL245109A (de)
IT618638A (de)
US3041904A (en) 1962-07-03
CH351474A (fr) 1961-01-15
DE1803781U (de) 1960-01-07
DE1803782U (de) 1960-01-07
IT618577A (de)
NL245111A (de)
GB932091A (en) 1963-07-24
IT618299A (de)

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