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DE1777170A1 - Selbsttaetige Nachschubeinrichtung zum Nachschub von Materialstangen an selbsttaetigen Drehbaenken - Google Patents

Selbsttaetige Nachschubeinrichtung zum Nachschub von Materialstangen an selbsttaetigen Drehbaenken

Info

Publication number
DE1777170A1
DE1777170A1 DE19581777170 DE1777170A DE1777170A1 DE 1777170 A1 DE1777170 A1 DE 1777170A1 DE 19581777170 DE19581777170 DE 19581777170 DE 1777170 A DE1777170 A DE 1777170A DE 1777170 A1 DE1777170 A1 DE 1777170A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rod
feed
lathe
piece
bar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19581777170
Other languages
English (en)
Other versions
DE1777170B2 (de
Inventor
Gerhard Foell
Karl Spohn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Index Werke GmbH and Co KG Hahn and Tessky
Original Assignee
Index Werke GmbH and Co KG Hahn and Tessky
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Index Werke GmbH and Co KG Hahn and Tessky filed Critical Index Werke GmbH and Co KG Hahn and Tessky
Priority to DE19581777170 priority Critical patent/DE1777170B2/de
Publication of DE1777170A1 publication Critical patent/DE1777170A1/de
Publication of DE1777170B2 publication Critical patent/DE1777170B2/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B13/00Arrangements for automatically conveying or chucking or guiding stock

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

  • Selbsttätige Nachschubeinrichtung zum Nachschub von Materialstangen an selbsttätigen Drehbänken Die Erfindung betrifft eine selbsttätige Nachschubeinrichtung zum Nachschub von Materialstangen an selbsttätigen, durch eine Steuerwelle gesteuerten Drehbänken, die am hint-eren,Maschinen -, ende einer:aterialvorschubvorrichtung aufweisen, die aus einer hinteren Greifstellung in eine vordere Vorschubendstellung Steuerbar ist, der ein Stangenmagazin nachgeschaltet ist, aus dem bei Aufbraueh der in der Drehbank vorhandenen ersten Stange auf eine bestimmte minimale Länge eine weiteren zweite Stange entnehmbar und über ein in der Stangenführung der Nachschubeinrichtung angeordnetes Nachschubstück derart vorbevtegbar ist, dass die Stange mit ihrem Vorderende die Arbeitsspindel nebst Spannzange durchdringt und ein vorbestimmtes Stück in den einen Schwinganschlag aufweisenden Arbeitsraum der Drehbank vorstösst: Die bekannten Nachschubeinrichtungen dieser Art arbeiten mit der vorgeschalteten Drehbank in der Weise zusammen, dass vor jedem Stangenvorschub der im Arbeitsraum der Drehbank vorhandene Schwinganschlag in seine Bereitschaftsstellung einschwingt, ura die Vorschubstrecke/betreffenden Materialstange genau zu fixieren. Erfolgt ein Stangenwechsel, d.h. wird durch ;die Nachschubeinrichtung eine neue Stange in die Maschine nachgeschoben, so wird das in der Arbeitsspindel verbliebene Reststück der bearbeiteten Stange ausgestossen,bevor das Vorderende der neuen Materialstange am Schwinganschlag anschlägt. Nach dem Fixieren des Vorderendes der neuen Stange im Arbeitsraum setzt sich die Drehbank in Gang, d.h. es läuft ein voller Arbeitszyklus ab. Hierbei werden särttliehe Arbeitsoperationen zur Herstellung eines Werkstückes durchgeführt und dieser Arbeitszyklus ist bekanntlich mit dem Abstechen des an die Stange angeformten Werkstückes abgeschlossen. Dieses erste Werkstück war bisher nicht brauchbar, da die Stirnfläche des Stangenvorderendes unbearbeitet ist, was zu Ungenauigkeiten im Längenmass führte. Bei Drehbänken, die mittels eines Revolver-' kopfes auch von der Stirnseite der Stange her eine,Werkatückbearbeitung durchführen, war man, um Beschädigungen von,B-ohrern usw: zu vermeiden, gezwungen, die !;ateriälstanren,bevor sie in das Magazin der Naehschubeinrichtung eingelegt wurden, an Vorderende plan zu drehen. In diesen Falle konnte das gefertigte Werkstück veri:endet werden, doch musste zunc'ichst eine Drehbearbeitung der Materialstange in Kauf genommen i.:erden.
  • Schliesslich mussten solche Nachschubeinrichtungen, wollte man das verbleibende Reststück möglichst kurz halten, in wesentlichen gleich lang sein.
  • Der Effindung.liegt nun die Aufgabe zugrunde, Nachschubeinrichtungen der eingangs erwähnten Art so zu verbessern, dass auch bei unbearbeitetem Stangenvorderende das erste Werkstück brauchbar und gewährleistet ist, dass auch bei unterschiedlicher Stangenlänge die Stangenreststücke im wesentlichen gleich lang anfallen.
  • Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung gelöst durch eine Tastvorrichtung, mit deren Hilfe beim Vorbeibewegen des Vorderendes der neuen, aus dem Stangenmagazin in die Arbeitsspindel der Drehban1: zu transportierenden Stange an einer vorbestimmten Stelle ihrer Transportbahn der Antrieb eines nacheinander mit einer ersten und einer zweiten Schaltvorrichtung zusammenwirkenden Steuerorganes einschaltbar ist, durch welches bei Betätigung der ersten Schaltvorrichtung für den folgenden Arbeitszyklus in der Drehbank sowohl das Nachschubstück in Förderrichtung steuerbar und der im Arbeitsraum der Drehbank vorhandene, sich in seiner Freigabestellung befindende Schwinganschlag nebst die die Materialvorschubvorrichtung steuernde Vorschubkurve verriegelbar als auch die Steuerwelle bei geöffneter Materialvorschubvorrichtung und Spannzange stillsetzbar ist und bei Betätigung der zweiten Schaltvorrichtung zum Fixieren der Abstechstellung des in den Arbeitsraum der Drehbank transportierten Vorderendes der neuen Stange date Nachschubstück in die entgegengesetzte Bewegungsrichtung um steuerbar ist, worauf durch die Freigabe der zweiten-Schaltvorrichtung die Steuerwelle zum Abstechen des Stangenvorderendes wieder eingekuppelt und Schwinganschlag nebst Vorschubkurve entriegelt, sowie durch die wiederholte Betätigung der ersten Schaltvorrichtung der Antrieb zur Rückführung von Naehsehubstüek und Steuerorgan ausgeschaltet wird.
  • Die erfindungsgemässe Nachschubeinrichtung übernimmt damit die Steuerung der Drehbank zu Beginn der Bearbeitung einer neuen. Materialstange und schiebt diese um einen solchen Betrag in die Arbeitsspindel der Drehbank hinein, dass deren Vorderende nur ein verhältnismässig kurzes Stück aus dem Spindelkopf herausragt. Anschliessend wird die Stange gespannt und abgestochen. Es wird somit lediglich noch eine Operation des Arbeitszyklus durchgeführt. Die Nebenzeit zu Beginn der Verarbeitung einer neuen Stange wird auf diese Weise beträchtlich verkürzt und der Materialabfall auf ein Minimum beschränkt. Die erfindunbsgerässe Anordnung der 'Tastvorrichtung gewährleistet hierbei, dass das Vorderende unterschiedlich langer Stangen zum Abstechen stets um den gleichen Betrag aus dem Spindelkopf hinausgeschoben wird.
  • Eine vorteilhafte Konstruktion ergibt sich hierbei, wenn die Tastvorrichtung über einen Tasthebel verfügt, der bei jedem durch die PIaterialvorschubvorrichtung bewirkten Stangenvorschub das Vorhandensein eines Stangenteils der in der Arbeitsspindel der Drehbank vorhandenen Stange an dieser Stelle abtastet und bei Fehlen eines Stangenteils sich in eine Bereitschaftsstellung bewegt. Bei Einschwenken des Tasthebels in seine Bereitschaftstellung wird der Antrieb von NTachschubstück und Steuerorgan eingeschaltet und eine neue Stange in die Führung der Nachschubeinrichtung eingelegt.
  • Eine einfache und zuverlässig arbeitende Tastvorrichtung ist in diesem Zusammenhang erhältlich, wenn sich der Tasthebel in seiner Bereitschaftsstellung in die Transportbahn der zuzuführenden Stange einstellt und beim Stangennachschub von dieser zur Auslösung eines Steuerimpulses für den Antrieb des Steuerorganes beaufschlagt wird.
  • Nachschubstück und Steuerorgan können in beliebiger Weise in der Nachschubeinrichtung antreibbar geführt sein. Eine besonders vorteilhafte Konstruktion ergibt sich, wenn dieselben auf zwei, vorzugsweise zueinander parallel angeordneten, endlos umlaufenden Steuerketten angeordnet sind, die eine gemeinsame Antriebsvorrichtung haben und mit dieser über Kupplungen verbunden sind, von denen die Kupplung für den Antriebsdes Steuerorganes durch die TastvorrichtunG elektrisch steuerbar sein nuss.
  • Aus der Zeichnung sind weitere Einzelheiten der Erfindung zu entnehmen,die ein Ausführungsbeipiel derselben veranschaulicht. Es zeigen: Fig.l die Seitenansicht eines Drehautomaten r.it einer selbsttätig arbeitenden Nachschubeinrichtung, Fig.2 eine Draufsicht ger:äss Fig.l, Fig:3 einen Teilschnitt nach Linie 3-3 in Fig.4, Fig.4 einen Schnitt nach Linie 4-4 in Fig.l, in grösserem Masstab als Fig.l, mit geschlossener Führungsrinne, Fig.5 einen Schnitt gemäss Fig.4 bei geöffneter Führungsrinne. 6 - 6 iti Fig. 1 in grösserem Kassatab als Fig. 1, Fig. 7 einen nach Linie 7 - 7 in Fig. 1 in gröaeeram llassatab als Fis. 1, Fig. 8 eins teilweise cufgebroeh""iiQ Draufsi cht genäse FiP. 7, Fig. 9 - 14 schematische Darotelltngen dc3 Arbeitsab= lanfes der erfindunrrv-gpmä:"sen Einrichtung. In die. 1 und 2 ist ein Drehuutomiit zuca::a-:an mit einer sutohachschubeinrichtung mati seien >e@x@c@pcxrxzxxixx 1 >> Saiteaanfjicht und Draufeic;bt dargestellt.
  • Dvi des Drehnntomaten handelt es eich um eine an eich bekannte ihsc:zino, so das3 im folgenden nur wenige Taile derselben inaO:%,cit er:iähnt und bezeichnet sind, als sie für das Vere-Z*.'L.zit-nia der gesamten .inrichtuig not7endi g sind. Mit 10 ist, ein Maschinengestell bezeichsa t, auf dem ein, eiran Revolverkopf tragerdsr Revolverschlitten 11, ein Spinde'? e-:ock 12 und eine lgterialvorac':ubvcrrichtur.j 13 c-ngeorcnet sind. Der Spi:Z3eis@och trägt an seinem S::irnende einen SchwiL;aiZ-echlag 15, der in der in Fig : 1 und 2 gezc i c'me tcn Stellung e16 Ansch Lag für dan Vorschub einer 1:3ieriFlstszge 38 dient. Dieser Schwinganschlag 15 kann mit Hilfe einen Elektromagneter 39 verriegelt und so zu gegebener Zeit sein Fine@ahwenken ter-Die vorrichtung hindert werden. D= Materialvoreohubmakitt"rx 13 ist @t-einer Vorschubzange ausgerüstet, Zie sich beim Vorschub' schliesst und beim Rückhub über die Werkmtottetange g1eiiet. Auf einer. Steuerwelle 16 sitzt eine Voreohubkurve 19a und eine Spannkurve 19b; von diesen werden. einerseits über iine die vorrridhtung. Vorschubgabel 1 Ba xlomc Materialvorschubualti*ttel1 13 und Über eine Spanngabel 18b das Spannen und Lösen der Werkstote-Spannzange 68 'erreicht. Die Steuerkurven werden in an sich bekannter Weise von einem Kotor des Drehautomaten über eine Antriebswelle 21 angetrieben, die mit der Steuerwelle durch eine Kupplung 22 verbunden ist. Die letztere kann Über, einen Blektromagneten 7gekuppelt bzw. entkuppelt werden. Durch einen Magneten 69 kann die Drehbewegung der Vorsohubkurrre 19a ver- riegelt werden, so dann sieh zu gegebener Zeit nur die Spannkurve 19b dreht. perner ist an der Stirnseite des Opinde1-stocken noch ein Absteohstahl 17 in an sich bekannter Weise angebracht.
  • . f Im folgenden soll nun die automatiaohe-Sta##enn"heohubeinriohtung beschrieben werden.
  • Wie aus hig. 1 und 2 ersiohtlioh, weint diese Naohsobubeinriohtung einen Hauptträger 20 auf, der mit Stimdern 25 a«tt dem Boden ruht. Der Hauptträger 20 weist swei D-äirea .
  • 26 und 27 auf, die durch eine obere und untere Platte 28 b». 29 miteinander verbunden sind. Auf der Ü0berplatte 28 sind, wie aus fig. 1 und 2 ersichtlich, insgesamt vier Zuftibrvorriohtungen befestigt, die als Genzen mit 30.bezeichnet sind. Die Einzelheiten dieser Zuführvorriehtungen sind aus den Fig. 3 -- 5 besonders deutlich erkennbar. Auf der Oberplatte 28 ist ein Träger 31 befestigt, der eine Pührungeechiene 32 trägt. In seitlichem Abstand von dem Träger 31 ist eine Stange 33 befestigt, auf der ein Halter 34 verstellbar bofegtigt ist, der seinerseits eine Anschlagplatte 35 trägt. Auf der Stange 33 ist ferner noch eine Abdeckplatte 36 befestigt. Durch die vorbesehriebenen Teile wird eine führungerinte - für eine Anzahl von Vorrstsstangen gebildet, wie dies aus den Figuren 4 und 5 deutlich ersichtlich ist. Diese Vorratsstangen sind allgemein nat 37 beseiohnet. Die beiden äusseren Zuführvorrichtungen 30 weisen je ein Ftihrungeblech 43 auf, durch deren 44 die gräsete Stangenlänge bestimmt ist, die von der Naohschubeinrichtung aufgenommen. werden kann.
  • Zwischen dem Träger 31 und .ler Stange 33 ist sui der Oberrinne deren platte 28 eirreiihrungsi@a@aix@nc 40, 41 angeordnet, dien stetionä..-3s Unterteil 40 aber Schrauben 42 en des Träger 31 bow. der Stange 33 und dessen Oberteil 41 an einen iiebel 45 be- festigt ist. Dieser Hebel 45 ist auf einer Verbindungswelle 48 drehfest angeordnet, die in ihrer Länge ungefähr der ge- samten Länge über sämtliche Zuführvorrichtungen entspricht. Die vorerwähnten Führungsrinnenteile tragen jeweils noch in Abständen untere bzw. obere Führungsschalen 5o bzw. 51. Der Hebel 45 trägt eine Nase 52, auf die ein unter Federspannung stehender Bolzen 55 drückt, so dass normalerweise der Hebel 45 die in den Fig.3 und 4 dargestellte Stellung einnimmt, in der ,die Führungsschalen geschlossen sind.
  • Auf dem Führungsrinnenoberteil bzw. dem Hebel 45 ist ein Druckstück 58 befestigt, das den Zuführungskanal des Stangenmagazins, wie aus Fig.4 ersichtlich, nach unten zu begrenzt. Zwischen dem Druckstück 58, dem Führungs.rinnenoberteil 41 und einem Anschlagteil 6o ist dabei ein Raum vorgesehen, der eine Vor- ratsstange 37 aufnehmen kann, doch ist, wie Fig.4 zeigt, im Ruhezustand dieser Raum von dem Zuführkanal so getrennt, dass weitere Stangen in diesen Raum nicht eintreten können. Am Träger 31 ist eine Klinke 62 angebracht, die aus der,in Fig.4 gezeichneten Lage gegen die Wirkung eines unter Federspannung stehenden Bolzens nach oben schwenkbar ist, und in der in Fig.5 geze@chneten Stellung gegen einen Anschlag anschlägt.
  • Im folgenden soll nun das Einführen einer neuen Stange zwischen die Führungsschalen beschrieben werden.
  • An der Nachschubeinrichtung sind Mittel vorgesehen, die durch Abtasten feststellen, dass eine Stange die Führungsrinne vgrlassen hat und eine neue Stange nachgeschoben werden soll. Auf diese Mittel wird noch weiter unten eingegangen. Sobald dieeer Zustand festgestellt wird, wird der Hebel 45 aus der inFig.4 gezeichneten Stellung entgegen der Wirkung des Federbolzens.55 in die Lage nach Fig.5 geschwenkt. Hierdurch bewegt sich das Druckstück 58 zusammen mit dem Führungsrinnenoberteil gemäss Fig.5 nach rechts und gibt den Weg für die nächste Stange nach unten zu frei, die auf das Führungsrinnenoberteil fällt und dort verbleibt. Zugleich ist die links vom Druckstück 58 (Fig.4) befindliche Stange in die nunmehr nach oben offene, untere Führungsschale 50 eingefallen.
  • Schwenkt nun der iiebel 45 nach seiner Freigabe unter der Wirkung des Federbolzens 55 in seine Ausgangslage gemäss Fig.4 zurück, so wird hierdurch mit Hilfe des Druckstückes 58 die gemäss Fig.5 links vom Druckstück liegende Stange mitgenommQn. Dabei drückt sie die Klinke 62 ein Stück nach oben und wird dann vari dieser Klinke in der Lage gemäss Fig.4 gegen Verschieben nach rechts gehalten.
  • Am hauptträger 2o ist ferner eine idachschubkette 7o vorgesehen, die über ein hinteres Kettenrad 71 und ein vorderes Kettenrad 72 läuft, das ungefähr in der 'litte des iiaupttrLgers 2o angeordnet ist. An ihrem unteren Trurz.:trägt die Nachschubkette ein Anschlagstück 75 und an ihrem oberen Trumm ein tlachschubstück 76. Das letztere ;eist ein Mitnahneteil 77 auf, das an einer plattenartigen Träger 78 befestigt ist. Dieser Träger durchgreift,-wie aus FigA erkennbar ist, einen Längsschlitz zwischen den Führungsrinnenteilen 4o,41 und den Führungsschalen 50,51, so dasV das Mitnahmeteil 77, wie aus der gleichen Figur ersichtlich ist, zentral in dem zwischen den Führungsschalen vorhandenen Lsngskanal angeordnet ist. Danit kann sich dieses Mitnahmeteil 77 in diesem Kanal vor- und rückwärts bewegen und kann bei einer Vori.:4rtsbe::egung eine in dieser. Kanal befindliche Materialstange mitnehmen: Im Abstand vor dem Kettenrad 72 ( gemäss Fig.1 links von diesem Kettenrad) ist am Hauptträger ein Auslösehebel 8o mit einem Bolzen 81 schwenkbar, der im Hauptträger 2o drehbar gelagert ist..Der eine Arm 82 des Äuslösehebels 8o ist-im wesentlichen nach unten gerichtet und weist einen Durchbruch 8.3 auf, durch den die Nachschubkette 7o hindurchgeführt ( vgl. insbesondere Fig. 4) ist. Gegen diesen Arm 82 kann das Anschlagstück 75 auftreffen, und es wirkt dann dieser Arm auf einen Druckschalter 85: Der Auslösehebel 8o weist ferner einen zweiten Arm 87 auf, der an seinem Ende eine Nase 88 besitzt, die mit einem Mitnahmeetift 89 eines Schwenkhebels 9o zusammenwirkt, der auf der Verbindungswelle 48 drehfest angeordnet ist.
  • Parallel und im Abstand zur Nachschubkette ist eine Steuerkette 95 vorgesehen, die über Kettenräder 96 und 97 läuft. Das obere Trumm dieser Kette trägt einen Schaltnocken 98, dessen Weg nach hinten zu ( in Fig.2 nach links) durch ein AnsehlagstUck loƒ begrenzt ist, das auf dem Hauptträger befestigt ist. Entlang der Bahn der Kette 95 ist ein Druckschalter log vorgesehen, der beim Vorbeigehen des Schaltnockens betätigt wird, und ausserdem ist im Abstand vor diesem Druckschalter ( in Fig.2 nach rechts im Abstand) ein fest auf dem Hauptträger 2o befestigter Druckschalter 103 vorgesehen, gegen den der Schaltnocken in seiner vordersten Stellung anschlagen kann.
  • Der Antrieb der Nachschubkette und der Steuerkette geschieht über. einen ari Hauptträger befestigten Antriebsmotor 11o, der über ein Ritzel 111 und ein Zwischenrad 112»ein Zahnrad 113 antreibt, das einen Teil einer als Ganzes mit 114 beseichnet'en Rutschkupplung bildet ( vgl. Fig.6). Die Rutschkupplung Ist auf einer Welle 116 angeordnet, die in einem allgemein mit 12o bezeichneten Gehäuse gelagert ist, das am hinteren Ende des Hauptträgers 2o befestigt ist. Auf dieser Welle ist neben der Rutschkupplung das Kettenrad 71 drehfest angeordnet. Auf dieser Welle ist ferner noch eine Elektrokupplung 121 vorgesehen, deren Kupplungshälfte 122 starr mit der Welle 116 verbunden ist. Die Kupplungshälfte 123 ist auf der Welle 116 frei drehbar und fest mit dem Kettenrad 96 der Steuerkette 95 verbunden.
  • Am Vorderende des Hauptträgers 2o ist eine Tasteinrichtung angebracht, die dazu dient, das Vorhandensein einer Stange in der Führungsrinne festzustellen. Diese Einrichtung 'weist einen doppelarmigen Tasthebel 124 auf, der am U-Eisen 26 mit Hilfe von Lagerbücken 128 auf einem Bolzen 129 schwenkbar gelagert ist. An seinem Vorderteil trägt der Arm 125 des Tasthebels 124 eine Tastscheibe 130, die bei Verschwenken des Tasthebels die Bahn einer Materialstange überkreuzt. In Fig.7 ist noch ein auf der Oberplatte 28 befestigtes Führungsstück 132 vorgesehen,das zum Führen einer Werkstoffstange 38 dient.
  • Auf dem Bolzen 129,auf dem der Tasthebel 124 in Bolzenachsrichtung-verschiebbar angeordnet ist, ist eine Druckfeder 134 vorgesehen, die den Tasthebel 124 in der in Fig.8 gezeichneten Stellung zuhalten versucht.
  • Am Arm 126 des Tasthebels ist eine Kugel 135 vorgesehen, die unter dem Druck einer Feder 136 in der in Fig.7 dargestellten Lage gehalten ist. Diese Kugel kann in die strichpunktierte Stellung gemäss Fig.7 bei Verschwenken im Uhrzeigersinn mit einem Schalter 138 und bei Verschieben des Tasthebels 124 in die strichpunktierte Stellung nach Fig.8 mit einem. Schalter 14o zusammenwirken. Das Verschwenken des Tasthebels geschieht mit Hilfe eines ' 'Elektromagneten 142,. der unter der Wirkung einer Feder in ab-` geschaltetem Zustand in der in Fig.7 gezeigten Stellung gehalten wird. Eine vom Anker betätigte Hubstange 144 ist an ihrem Ende gabelförmig ausgebildet. Zwischen den Gabelenden 148 ist ein Betätigungsstift 149 vorgesehen, der einen Schlitz 150 des Armes 126 durchdringt. Damit wird der Tasthebel bei Bewegen der Hubstange 144 sowohl in seiner vorderen als auch in seiner hinteren Stellung von dem Stift 149 nach oben bzw. unten mitgenommen.
  • Im folgenden soll nun die Wirkungsweise der Nachschubeinrichtung anhand der Figuren 9 - 14 im einzelnen beschrieben werden. Diese Figuren geben die Einzelteile nur schematisch wieder und zwar insoweit, als ihre Funktion für die Erklärung der Wirkungsweise erforderlich ist. Die strichpunktierte Linie. zeigt dabei die Trennung des Drehautomaten von'der Nachschubeinrichtung.
  • Nach Fig.9 ist in dem Drehautomaten eine Stange 38 vorgesehen, die bis in die Nachschubeinrichtung hineinreicht und insbesondere das Führungsstück 132 durchdringt und bis hinter den Tasthebel 124 reicht. Der Vorschub der Stange 38 erfolgt nun in an sich bekannter Weise durch die Vorschubvorrichtung 13, die über die Steuerwelle 16 in an sich bekannter Weise gesteuert wird. Der Vorschub der Stange 38 erfolgt dabei bis zum Schwinganschlag 15. Beim Vorschieben betätigt die Spann-Babel 18b den Druckschalter 14, der den Elektromagnet 142 betätigt. Der letztere zieht die Hubstange 144 an und versucht dabei den Tasthebel 124 gemäss Fig.7 im Uhrzeigersinn zu schwenken. Dabei trifft die Tastscheibe 13o in dem Zustand nach Fig.9 auf die Stange 38, wodurch die Schwenkbewegung des Tasthebels 124 begrenzt und so eine Betätigung des Schalters 138 verhindert wird. Ist nun die Stange 38 soweit vorgeschoben, dass sie mit 'ihrem hinteren Ende an dem Tasthebel 124 vorbeigewandert ist, wie dies in Fig.lo dargestellt ist, so kann bei dem entsprechenden Vorschub der StanCe 38 nunmehr der Tasthebel 124 unter der Wirkung des Elektromagneten 142 soweit nach unten schwingen dass der Ariü,126 den Schalter 138 betätigt. Dieser Schal-. ter 138 schaltet den Biotor 110 auf Nüoklauf, so dann sieh . das untere Trumm der Naohechubkotte 70 gemäss fig. t0 nach rechts bewegt. Dabei trifft das Anechlagetück 75 auf den. Auslösehebel 80 auf, nimmt diesen ein Stück mit, so dann er den Druckschalter 85 betätigt. Damit wird der Motor 110 und die Elektrokupplung zur Steuerkette abgeschaltet. Während des Vorlaufes des Anschlagstücken 75 hat sich der Schaltnocken 98 der Steuerkette 95 aus seiner vorderen Stellung nach rückwärts bis zum Anschlag gegen das Anschlag.. stück 100 bewegt. Ausserdem ist das Nacäsohubettlok 76 aa oberen Trumm der Naohachubkette in seinerückwärtige Stellung gemäße kg. 10 bewegt worden, Durch das Schwenken des Auelösehebele 80 wird dessen 11m 87 gemäss Pig. 10 nach unten geschwenkt. Dabei-trifft die Base des Armes 87 auf den MitnahmestiftS des Schwenkhebeln 9 0 auf, so dass die Verbindungswelle 48 gunammen mit dem Hebel 45 zum öffnen dPührunr: rinne, geschwenkt wird. Durch das über den Auslösehebel 80 betätigte Ofirianxtxx der rinne @ die ?hrungsütalkasa. fällt eine neue Stange 37 in da1X PUär=ge.. rinne ein. . Durch den Schalter 85 wurde ausserdem das Zeitrelais 160 in Gang gesetzt, das nach einer vorbestirmten Zeit den Motor 110 auf Vorlauf schaltet. Da die Elektrokupplung 121 gelöst ist, wird nurmehr die Steuerkette 95 nicht bewegt. Bei diesem Vor- lauf des Motors geht das Anschlagstück 75 gemäße Pia. 11 nach rückwärts und gibt dabei den Auslösehebel 80 frei, der unter der Wirkung des Federbolzens 55 in seine Ruhelage zurückkehrt, rinnen und wie bereits oben beschrieben das Pührungsiaüästoberteil 41 die rinne surückschwenkt und gleichzeitig xbomc fUhruagsbed@@etx sohliesat. Bei dem Vorlauf des Motors wird ausserdem das am oberen Trumm der Naohschubkette angeordnete Nachschubsttiok 76 nach vorwärts bewegt, und dieses NachsohubstUak trifft nach einen bestimmten Weg auf das hintere Ende der Stange 37 auf. Dabei können die Werkstoffstangen unter sich verschieden lang sein. Die Stange 37 wird hierdurch mitgenommen und so weit nach vorne bewegt, bis das Vorderende dieser Stange auf die Testschei- be 130 auftrifft. Diese Taetscheibe wird zusammen mit dem ganzen Testhebel 124 entgegen der Virkung der Feder 134 gemäss gig. 11 nach rechts bewegt, und hierbei wird der Ara 126 des Testhebels 124 von dem Druoksohalter 138 bis zu dem Druckschalter 140 bewegt, so.dassder Druoksohslter 138 freigegeben und der Druckschalter 140 betätigt wird. Durch die Betätigung des Druckschaltern 140 wird der Elektrow, magnet 142 äusgesehaltet, so dass der Taathebel in seine Ausgangsstellung zurückgeschwenkt wird und den Weg der Stange 37 freigibt. Gleichzeitig vrird durch den Druokiohalter 140 die Elektrokupplung 121 wieder gekuppelt. Bei dem vorbesehriebenen Vorgang wird@die Vorwärtsbewegung der Stan.-ge 37 durch die Taatscheibe 130 aufgehalten. Der Motor 110 wird dabei nicht abgeschaltet und kann deswegen weiterlauten, weil der Antrieb der Nachachubkette über die Futeohkupplung 114 erfolgt, die in diesem F$11 zu schleifen beginnt. Da wie eben erwähnt der Motor 110 nach wie vor auf Vorlauf geschaltet ist, wird die Stange 37 nach gerechwenkon des easthebela 124 Weiter vorgeschoben und tritt dann mit ihrem vorderen Ende auf das hintere Ende der Stange 38 auf, die sich während den vorbesehriebenen Vorganges bereite um ein Stück unter der Wirkung der Vorachubvorriohtung 13 nach vorwärts bewegt hat, da während den Einiallene einer neuen Stange und den Toreohubn-dereelben dar Drehautoatt ununterbrochen weitergearbeitet hat. Die beiden Stangrn 37 und 38 liegen während des nachfolgenden Arbeitens den Drehautomaten ständig gegeneinander an, und er versucht dabei der Motor 110 die Stange 37 ständig vorsuechieben. der Durrohführung Solange dann die Stange 37 während d@t@txMfesx--einen Arbeitshubes stationär gehalten wird, tritt die, Rttsahkupplu:ag 114 in Tätigkeit. 121 Wie bereits erwähnt, 'Wurde die Elektrokupplung tßJxdureh den Druckschalter 140 eingeschaltet, und von diesem Zeitpunkt ab wird auch die Steuerkette 95 vom Motor 110 angetrieben. Dpmit bewegt sich der Schaltnocken 98 nach vorne und gelangt nach einem vorbestimmten Weg" bis zu dem Drucksclialter 102, den er bei einen Werkstoffvorschub betätigt. Es wird dadurch angezeigt, dass nun die Bearbeitung des letzten Verkstückes der alten gerkstoffetange erfolgt. Der Druckschalter 102 . bewirkt einerseits tiber einen Magneten 39, dass der Schwing- anschlag 15 beim nächstfolgenden Arbeitszyklus (Fig. 14) verriegelt ist und so nicht einschwenken kann, und anderer- seits über einen Magneten 69 die Verriegelung der Vorsohubvorrichtung kurve 19a und -so den Stillstand des beim nun folgenden Arbeitszyklus.
  • Ist nun dar letzte Werkstück der alten Stange abgestochen, e0 die vorrichtung bleibt (nach Pig. 14) ässe Vorsehubss@#..1# stehen. Der von der Spanngabel 18b betätigte Druckschalter 14 schaltet, überbrückt durch den Druoksohalter 102, den Antrieb der Steuer-. welle 16 Ober Magnet 23 und Kupplung 22 ab. und zwar, wenn. die Spanneange geöffnet ist. Da der Xotor 110 nach wie vor auf Vorlauf geschaltet ist, wird durch die Stange 3? das Restetüek der Stange 38 vorgeschoben und auege:,yorfen. Dabei läuft der Schaltnocken 98 ,weiter und trifft dann auf den Druckeohalter 103 auf ,und damit ist die Abstechstellung der nachgeschobsiaen Stange 37 erreicht (Fig. 14). Der Druck= Schalter 103 bewirkt den Rücklauf des Antriebsmotors 110,und dieser nimmt dabei die beiden Ketten entsprechend mit. Hierdurch gelangen der Schaltnocken 98 und das Naohnchubatück 76 wieder in ihre Stellungen gemäss Fig. 9.*Hei-dieser Rückwieder wärtabewegung des Sehaltnockene betätigt deroelbex3äom den aw@vemcx@cx@@c3clsicSit3@x@texxAruckeQha3.ter i0@ @'@, wodurch der Motor 110 abgeschaltet wird.
  • Ferner wird durch den Druckschalter 103 die Steuerwelle 16 wieder gekuppelt, die Verriegelung des Schwinganschlages und der Vorschubkur re aufgehoben und eo der Normallauf den Drehautomaten ohne Stangennachschub hergestellt. Bei dem. nun folgenden leeren Durchlauf wird das Anfangentück der neuen Stange abgestochen.

Claims (1)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Selbsttätige Flachschubeinrichtung zum Flachschub von Materialstangen an selbsttätigen, durch eine Steuerwelle gesteuerten Dreinbänken, die am hinteren Maschinenende eine Materialvorschubvorrichtung aufweisen, die aus einer hinteren Greifstellung in'eine vordere Vorschubendstellung steuerbar ist, der ein Stangenmagazin nachgeschaltet ist, aus dem bei Aufbrauch der in der Drehbank vorhandenen ersten Stange auf eine bestimmte minimale Länge eine weitere zweite Stange entnehmbar und über ein in der Stangenführung der Nachschubeinrichtung angeordnetes Nachschubstück derart vorbewegbar ist, dass die Stange mit ihrem Vorderende die Arbeitsspindel nebst Spannzange durchdringt und ein vorbestimmtes Stück in den einen Schwinganschlag aufweisenden Arbeitsraum der Drehbank vorstösst, gekennzeichnet durch eine Tastvorrichtung ( 124), mit deren Hilfe beim Vorbeibewegen des Vorderendes der neuen, aus dem Stangenmagazin in die Arbeitsspindel der Drehbank zu transportierenden Stange (37) an einer vorbestimmten Stelle ihrer Transportbahn der Antrieb eines nacheinander mit einer ersten und einer zweiten Schaltvorrichtung zusammenwirkenden Steuerorganes einschaltbar ist; durch welches bei Betätigung der ersten Schaltvorrichtung für den folgenden Arbeitszyklus der Drehbank, sowohl das Nachschubstück in Förderrichtung steuerbar und der im Arbeitsraum der Drehbank vorhandene, sich in seiner Freigabestellung befindende Schwinganschlag (15) nebst die die Materialvorschubvorrichtung steuernde Vorschubkurve (19a ) verriegelbar als auch die Steuerwelle bei geöffneter ?"aterialvorschubvorrichtung und Spannzange stillsetzbar ist und bei Betätigung der ze!eiten Schaltvorrichtung (1o3) zum Fixieren der Abstechstellung des in den Arbeitsraum .der Drehbank transportierten Vorderendes-der neuen Stange (37) das Nachschubstück (76) in die entgegengesetzte Bewegungsrichtung umsteuerbar ist, worauf durch die Freigabe der zweiten Schaltvorrichtung (1o3) die Steuertrtelle (16) zum Abstechen des Stangenvorderendes wieder eingekuppelt und Schwinganschlag ( 15) nebst Vorschubkurve (19a ) entriegelt-, sowie durch die :niederholte Betätigung der ersten Schaltvorrichtung (1o2) der Antrieb zur Rückführung von Nachschubstück und Steuerorgan ausgeschaltet wird. I 2. Nachschubeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastvorrichtung über einen Tasthebel. (12) verfügt, der bei jedem durch die Materialvorschubvorrichtung (13) bewirkten Stangenvorschub das Vorhandensein eines Stangenteiles der in der Arbeitsspindel der Drehbank .vorhandenen Stange (38) an dieser Stelle abtastet und bei Fehlen eines Stangenteiis sidh in eine Bereitschaftsstellung bei-.-e-t, in der sich: derselbe in der Transportbahn der neu in die Arbeitsspindel zu transportierenden Stange (37) befindet und zun Einschalten des Antriebes des Steuerorganes (9ü) mit dem Vorderende der neu zuzuführenden Stange (37) zusammen,.: irken kann. 3. Vachschubeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet; dass das als Schaltnoc1.:e ausgebildete Steuerorgan (98) und das NachscaubstücY (76) auf zwei vorzugst:eise zueinander parallel angeordneten, endlos urilaufenden Steuerketten ( 7o,95) angeordnet si nd,die eire gemeinsame Antriebsvorrichtung ( llo) haben und mit dieser über Kupplungen (114,121) verbunden sind. 4. Nachschubeinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der sich in Bereitschaftsstellung befindliche Fasthebel ( 130) der Fastvorrichtung (124) durch das Stangecvorderende der neu zuzuführenden Stange (37) gegen die eirl:ung einer Feder (134) axial verstellbar ist und in seiner verstellten Lage mit einem Schalter (14o) zusammenwirkt, durch welchen der Antrieb (11o) für das Steuerorgan (98) und das t;achschubstück (76) zum Rücktransport dieser Teile in ihre Ausgangsstellung einschaltbar und der Tasthebel (13o) in seine Taststellung zurückfahrbar ist.
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