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DE1402280A1 - Stangenzufuhrvorrichtung fuer Einspindelautomat - Google Patents

Stangenzufuhrvorrichtung fuer Einspindelautomat

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Publication number
DE1402280A1
DE1402280A1 DE19591402280 DE1402280A DE1402280A1 DE 1402280 A1 DE1402280 A1 DE 1402280A1 DE 19591402280 DE19591402280 DE 19591402280 DE 1402280 A DE1402280 A DE 1402280A DE 1402280 A1 DE1402280 A1 DE 1402280A1
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DE
Germany
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chain
spindle
guide
ram
rod
Prior art date
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Pending
Application number
DE19591402280
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tornos SA Fabrique De Machine
Usines Tornos Fabrique de Machines Moutier SA
Original Assignee
Tornos SA Fabrique De Machine
Usines Tornos Fabrique de Machines Moutier SA
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Filing date
Publication date
Application filed by Tornos SA Fabrique De Machine, Usines Tornos Fabrique de Machines Moutier SA filed Critical Tornos SA Fabrique De Machine
Publication of DE1402280A1 publication Critical patent/DE1402280A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B13/00Arrangements for automatically conveying or chucking or guiding stock
    • B23B13/12Accessories, e.g. stops, grippers
    • B23B13/128Stock rest handling devices, e.g. ejectors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23B13/02Arrangements for automatically conveying or chucking or guiding stock for turning-machines with a single working-spindle
    • B23B13/025Arrangements for automatically conveying or chucking or guiding stock for turning-machines with a single working-spindle with stock drum
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B7/00Automatic or semi-automatic turning-machines with a single working-spindle, e.g. controlled by cams; Equipment therefor; Features common to automatic and semi-automatic turning-machines with one or more working-spindles
    • B23B7/02Automatic or semi-automatic machines for turning of stock
    • B23B7/06Automatic or semi-automatic machines for turning of stock with sliding headstock
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T82/00Turning
    • Y10T82/25Lathe
    • Y10T82/2514Lathe with work feeder or remover
    • Y10T82/2516Magazine type
    • Y10T82/2518Bar feeder

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description

319*S/W
Usines !Pornos Fabrique de Machines Moutier S.A. Moutier / Schweiz
Stangenzuf uhrvorrichtung für Sinspindelaut omat .
• Die Erfindung betrifft eine Stangenzufuhrvorriohtung für einen Einspindelautomaten, die eine, mehrere Stangenführungen umfassende, schrittweise'schaltbare Magazintrommel, einen jeder Stangenführung zugeordneten Stössel und Antriebsmittel aufweist, die den Stössel der jeweils mit der Automatenspindel ausgerichteten Stangenführung derselben entlag hin und her verschieben.
Es sind Stangenzufuhrvorrichtungen für Einspindelautomaten bekannt, bei denen die Werkstoff stangen mit Hilfe einer endlos
*
in sich geschlossenen Kette, mit der ein Stössel verbunden ifeb, in der Weise.vorgeschoben werden, dass dieser sich längs derStangenführung hin und her bewegt. In diesen bekannten Vorrichtungen trägt ein Kettenglied einen Quer stift, der in "~ einen vertikalen Schlitz des Stos-sels eingreift. Wenn also ^ dieser Querstift sich längs eines der Trume der Kette bewegt,
co -z.B. vorwärts, so bewegt er einen Stpssel samt der in Bearbeitung ο
oo begriffenen Werkstoffstange im gleichen Sinne. Jedesmal beim'
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Umfahren des vorderen Kettenrades hat der Querstift eine vertikale Bewegungskomponente und bewegt sich entsprechend im Schlitz des Stössels. Wenn dieser Stift sich längs des anderen Trumes der Kette rückwärts bewegt, nimmt er den Stössel nach dem rückwärtigen Ende der abführvorrichtung mit, bis er dort das andere Kettenrad umfährt. Bin solcher Stösselmitnahmemechanismus eignet sich besondemfür eine Stangenzufuhrvorrichtung, die Mittel aufweist zur selbsttätigen Einführung von neuen Werkstoffstangen in die betreffende Stangenführung.
Die Verwendung einer derartigen Vorrichtung ist besonders empfehlenswert, weil eine endlos in sich geschlossene Kette in sehr einfacher Weise durch einen kleinen Asynchronmotor mit grossem Schlupf angetrieben werden kann. Bin derartiger Motor kanm nämlich ununterbrochen unter Spannung gelassen werden, ohne Schaden zu erleiden.
In jenen Fällen, in denen die Stangenzufuhrvorrichtung nicht nur eine Stangenführung, sondern eine Mehrzahl von zu einer Magazintrommel zusammengefassten Führungen aufweist, ist jede dieser Führungen mit einem Stössel ausgerüstet, und es ist dann nicht ohne weiteres einzusehen, wie Jeder dieser Stössel mittels einer endlosen stets im gleichen Sinne laufenden Antriebskette betätigt werden kann.
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Ss wurde zwar bereits vorgeschlagen, eine Mehrzahl von ßtössein der Reihe nach durch eins und dieselbe Antriebsvor- richtung zu steuern. Dabei erfolgt der Stösseiantrieb über einen auf einer Schiene gleitbar angeordneten Schieber, der hin und her betätigt werden muss*
Die Mittel zur Betätigung der Stössel bei dieser vorgeschlagenen Lösung sind jedoch offensichtlich wesentlich komplizierter > als diejenigen der vorstehend als bekannt erwähnten Lösung. Die Antriebskette der bekannten Lösung ist sogar leichter steuerbar als die Antriebsmittel des Schiebers der bereits vorgeschlagenen Lösung. Während die endlose Kette immer in derselben Richtung angetrieben wird und deshalb keiner Umsteuerung bedarf, müssen die Antriebsmittel des Schiebers der vorgeschlagenen Lösung im richtigen AugenbEck immer wieder umgeschaltet werden. Dazu erfordert dieser Schieber eine starre Führungsschiene, die den Aufbau der gesamten Vorrichtung wesentlich schwerer macht. ι
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht nun darin, den Antrieb der verschiedenen Stössel einer Stangenzufuhrvorrichtung der eingangs erwähnten Gattung durch eine endlos in sich geschlossene Antriebskette derart zu gewährleisten, dass einerseits der Kettenantrieb keiner Umschaltung bedarf und andererseits die Verbindungsmittel zwischen der Kette und dem jeweils zu betätigenden Stössel keinen zusätzlichen Gestellteil erfordern.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch, einen mit einem Kettenglied gelenkig verbundenen ausschliessuch durch dasselbe getragenen und mit dem Stössel der jeweils mit der Automatenspindel ausgerichteten Stangenführung bei Beginn dessen Betätigung kuppelbaren und am Ende dieser Betätigung vom betreffenden Stössel lösbaren Mitnehmerarm gelöst.
t Beiliegende Zeichnung stellt schematisch ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar.
Fig. 1 ist eine Allgemeinansicht eines mit der erfindungsgemässen Ladevorrichtung ausgerüsteten Drehautomaten,
Fig. 2 zeigt im Aufriss und teilweise im Schnitt die Vorrichtung zur Mitnahme der Stössel, wobei ein solcher Stössel in seiner vorderen Endlage dargestellt ist,
Fig. 3 ist eine ähnliche Ansicht, die aber eine andere Betriebslage zeigt, und
die Fig. 4,5 und 6 zeigen in ähnlicher Weise den rückwärtigen Endteil der Ladevorrichtung, wobei der Stösselmitnehmer und andere bewegliche Vorrichtungsteile in drei verschieden Lagen gezeigt sind.
-4-
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sr
Der in Fig. 1 dargestellte Drehautomat weist ein Untergestell 1 auf, in den der Hauptantriebmotor untergebracht ist, welcher in bekannter Art und Weise den Spindelstock und die mannigfachen Werkzeuge betätigt. Dieses Untergestell 1 trägt ein Bett 2, auf dem ein Spindelstock 3» ein Support 4 und ein Hilfeapparat 5 angebracht sind« Der Spindelstock ist mit einer Spindel ausgerüstet, dip in bekannter Art und Weise durch den eben erwähnten Motor angetrieben wird und an deren vorderem Ende eine Spannzange angeordnet ist, die sich auf einer Materialstange 6 sohliessen kann zwecke Uebermittlung des Drehantriebes und der Längebewegungen des Spindel«· Stockes.
Der Spindelstock 3 ist an einer Führung 7 des Bettes 2 angeordnet und der Wirkung einer starken (nicht dargestellten) Büokführfeder unterworfen, die da» Bestreben hat, ihn rückwärts, d.h. nach rechts in FIgn 1 ?.u bewegen. Die Vorwärtsbewegung des Spindslstookes wird -von einer stur Achse der Spindel parallelen Steuerwelle abgeleitet, die auf der hinteren Seite des Bettes angeordnet 1st. Eine auf dieser Steuerwelle angeordnete locke wirkt auf einen Kipphebel 8 ein, der seinerseits auf einen Winkelhebel 9 einwirkt, der auf einem Lagerzapfen 10 gelagert ist· An einem seiner Enden besitzt der Kipphebel einen Sohnabel, der die vorerwähnte looke ab» fühlt and mit seinem andern Ende wirkt er auf eine Solle 11, die an einem der Λγγπρ dee ^inkelhebels 9 gelagert ist. Der andere Arm dieses Winkel« hebele 9 ist mit einem Beizen 12 versehen, an dem eine ac SpindelstookkCrper befestigte Platte 13 durch die Wirkung einer Feder in Anlage ge- ί haiton wird« Zur ürmCgtichung der Einstellung der beiden Endlagen des Spindolstockes 3 ist der Körper dieses letzteren mit einer Kulisse 14 versehen, an der die Platte 13 verstellbar ist. Der Winkelhebel 9 ist ausserdem mit einer FeinexnstelIschraube 15 ausgerüstet, welche zur ncheneinetellung des Bolzens und somit des Längshubee des Splndelstookes 3 dient.
Der am Bett 2 befestigte Support 4 trägt radial bewegliche Schlitten ]6, an jedem von welchen ein Drehstahl 17 befestigt ist. Die Bewegung dieser Schlitten und Drehstühle nach aussen erfolgt unter der Wirkung.
SAD C;"1.;XMAL
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Ton nicht dargestellten, starken Rückführfedern und die Bewegung naoh Innen, also die Vorschubbewegung, wird durch Kipphebel 18 übertragen, τοη denen jeder eine FeineinstellTorxdoUung 19 besitzt, mittels welcher die vorderste Arbeitelage des zugehöriges Drehstahles mit grSsster Präzision eingestellt worden kann. Zur Vermeidung «lass Abbiegen· des aus der Spindel heransragendea Materialstangsnendstüokes durch dl· an ihm in Wirkung kommenden Drehstahls ist der Support 4 alt einer drehbar oder nioht drehbar gelagerten Führungsbfüohs« 20 ausgerüstet.
Dis floherartig angeordneten Drehstfthle dienen somit zur Bearbeitung der Seitenfl&ohen der Werkstücke, die aus dem Vorderende der Materialstange 6 herauszuarbeiten sind. Währenddem dies· Drehstahl· nur radial· Bewegungen ausführen, übermittelt dl· Werkstückspindel an dis Materialstange 6 nicht nur die Drehbewegung, sondern auch dl· Längsbewegung·!!, welohe diese Materialstange In bezug auf dies« Drehst&hle und in bezug auf die Führungsbüohse 20 ausführen soll.
Di· Werkzeugs, mit denen der Hilfsapparat 5 ausgerüstet ist, dienen zur gleichzeitigen Ausführung tob BearBs£tuagSTorgftng«n in der Achs· ά·ι· Werkstücke. Bs handelt sich dabei^ wl· b*x*lts «rwehm um Loohbohrer, Gewindebohrer und dgl.| eines derselbe» Let pel 21 angedeutet. Jed«s dieser Werkzeuge ist in einer Spindel angebraoht, dl« ihrerseits in «inem beweglichen Teil des Apparates angebraoht ist so, dass eine dieser WerJc-. zeugspindsln naoh der andern auf die Achse dsr Werkstückspindel ausge- * richtet werden kann. Bei diesem beweglichen Teil kann es sich um eine Wippe oder um eine Revolvortrommel handeln· Sobald eines der Werkzeuge des Apparates 5 In Funktion treten soll, sorgt eine auf der weiter oben erwähnten Stauerwelle angebrachte Hooks dafür, dass- dieses Werkzeug auf die Aohse der Werkstückspindel ausgerichtet wird, worauf ein* ander· locke derselben Steuertrelle über einen Kipphebel diese Werkzeugspindel gegen das in Bearbeitung begriffene Werkstück Torschiebt· Ganz wie die Drehstähle 17 arbeiten also auoh dis Werkzeug· des Apparates 5 eins· nach dem anderen in einer ganz bestimmten Folg·· Dabei ist es klar, dass Jeweils e.in Werkzeug des Apparates 5 gleichseitig mit einem der Drehstahl· 17 in Titigkeit sein kann.
ν ■ .'
Die tterkssuge des Apparates 5 können unarehVar gelagert WiIn9 «eil ja di· Meterialstange durch die Werkstückspindel in Drehung versetzt wirdf ea ist aber auch mCglioh» diese Werkseuge mittels Riemenantrieben 22 wahlweise in gleichen oder in entgegengesetzten Sinne wie die Materiaistange in Drehung su set sen» wie dies den Fachleuten bestens bekannt ist.
Sobald die Drehstähle 17 und die Werkseuge des Apparates 5 eine Bearbeitungsfolge ausgeführt hüben, wird einer der Drahst&hle 17» eben der Absteohstahl, suaStelioh naoh rom bewegt» im das bearbeitete Werkstück Ton der Materialstenge 6 su trennen. Dieser Absteohstahl bleibt dann in dieser Yorgesohob*»en Lage bis sine neue Bearbeitungsfolge einsetzen kann« Zwischendrin Cffftst sioh dis Spanns&nge der Werkstückspindel, die wahrend der Bearbeitung in die Torderste Endlage gekosnen ist, und dar Spindel» stook 3 wird durch seine Hiiokführfeder suruokgsfahrsn9 und swar vm einen Betragt «sicher der Lings der hersustellsaden Tferkseugstüoke entsprloht. Sobald dar Spindelstock 3 in ssiser rüokstotige» Bndlag· angelangt ist, schlisset sioh seine Spannzans* «leder auf der Matera&lstangs 6» worauf die Bearbeitung des nächsten Wei&&*ü<3k·· »»ginnen ksn&. Zuror nass allerdings nooh der Absteohstakl vcü' d^t Material «ftsjags 6 veggenospsn werden» dajDi« de« Spindelstock 3 dl« K&terisleteag· Smreh di· ytlhrumgsbüohse 20 hinduroh roreohisben kann uas si· der Wirksag dsr Stähl« 17 und der Werkseugs des Hilfsapparatee $ auseusetssa.
Sa die Materialstaagen sehr lang siad la Tsrhlltnis su ihrem Durohmeeser» ist der Drehautenat alt einer StangenffthrungsTorriohtung ausgerüstet. Diese Vorrichtung wird tob einer Siule 23 getragen und kai ein Qehiuse 24» das am seinem rordersn Snde auf dem Bett 2 abgestützt 1st« Auf dem Oeh&use 24 ist eine BerolTertrommol 2$ drehbar gelagert» die mehrere lohre aufweist, welche je mit einer Materialstange beladen werden könnenf die Vorrichtung bildet demsufolge sugleioh «ine Laderorrlohtung. Dasjenige der Bohre» das sich jeweils zuoberst an der Trommel 25 befindet» ist auf die Aohse der Werkstückspindel ausgerichtet und hält baw. fuhrt die in Bearbeitung "begriffene Katerialstange· In jedem der Rohre ist ausserdem eis StSssel 26 beweglich angeordnet· Jeder dieser StBssel
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weist eine in betr. Boar angeordnete Stange <3f «ad «ine duroh einen Lfingaeohlitz des Rohres hersuaragende Fahne 3£ «of. lin Mitnehmer 27 ist jeweils «α StSssel desjenigen Rohr·« angekoppelt» dft· auf die Werkstück-» spindel ausgerichtet ist· Damit die Uaterialstange bei der Eückwärtebewegung dee Spindelstcokes mit dem Abstechstahl in Berührung bleibt, anas dieser StSseel 26 einen genügend gressen Brück auf die in Searbeitung ' befindliche Materialstange ausüben. Zu diese« Zaeok ist der Hitnehnar an einer endlos in si oh geschlossenen latte 28 angel»raoht, die üb die Kettenräder 29 und 30 läuft t τοη denen das ein« asu forderen und das aadere am ruokeritrtigen Sude der ?Qhrunes> uad Laderorriohtuae aneeordnet ist. Biese Zette 28 wird duroh »inen Servomotor 31 angetrieben, der Torteil- · hafterweise aus einem kleinen Aeynohroaeotcr ai* crossen Schlupf (ungefähr 20 ^) iHistelit· Dieser bssdelsubliche Hotor übt sei» Anlauf eine rer- . hältniüQÄssi* frosee ii^ffe auf die Sett« 28 aus. Jeestdea kann er ohne weiteres recht laues Ashalteseiten ohne Anasohaltung des Speiaestrosjss aushalten. Dies 'bedeutet, dass dieser Moter 31 die Zette 28 antreibt, sobald der StSssel 26 «s dem Mitnehasr 27 erlaobt, sieh ia Tt^. 1 naoh links au ;2xnregen9 d«h«, jedeoaal wenn der Spindelstook seloet Torwirta Tird. Dies bedeutet, dass der 3t3sscl 26 sestftndi« alt einer
Zsaft auf die Hat.iriÄletange einwirkt, sooald dies· einaal ia B«i..i'beituiig genomcen worden ist. Sobald aber die Materialstance auffe» braucht istf läuft der Mitnehmer 27 um das Xettenrad 29 herum und der Motor 31 nimmt den StSsael 25 tob seiner Torderen S&dlage bis in die weiter unten beschriebene rüokwärtie· Sillage surfiok· Sobald der StBesel diese rückwärtige Endlage erreicht hat, rerlasst ihn der Mitnehmer 27 m anschliessend das bttearad 30 zu umfahren und dabei den AuslSsehebel zu betätigen, welcher es der Trommel 25 ermöglicht, in der weiter unten beschriebenen Art und Weise unter der Wirkung eines Oewiohtes 33 um einen Schritt weiter su drehen. Durch eine solche Drehung kommt das nächste Hehr in die Verlängerung der Werkstückspindel su liegen und gleich danach erfasst der Mitnehmer 27 dem 3tBasel disses lohres, worauf sich der oben erwähnte fyklua wiederholt.
BAD CfiiGl.MAL
Der Motor 31 übt wool beim Anlaufen eine genügend gross« Kraft auf den Mitnehmer 27 au«, i«t aber nicht rwtark genug, üb das Materialatangenreststüok au« der TOhrungsbÜohse 20 herauaauaiehen wenn die Kette 28 beginnt t den Mitnehmer rückwfirt« bu Biehen, gleich nachdem dieser tan das le-ttenrad 29 gelaufen ist. Wie naohher ia einweisen beschrieben wird, unterstützt der Spindelstock den Motor bei dieser Rüokziehhewegung, um das Heraussiehen de« Materialstangeareotstüokes ans der TUhrungsbuohse 20 BU bwerellige«. Za diese« Zweck ist der Drehautomat mit einer Stossstange 34 ausgerüstet, die längebeweglich in einem am Sett 2 befestigten Support 35 gelagert ist.
Bine zwischen dem Support 35 und der Stossstange 34 gespannte Büokführfeder 36 drückt die Stange 34 stets gegen den Spindelstock 3, damit sie den Bewegungen dieses letsteren felgt· Sine weiter unten im einzelnen beschriebene Einrichtung 37 überträgt die Süokwartsbeweeungen der Stossstange 34 «α? den Stöeeei 26 sobald der Mitnehmer 27 beginnt, den StQssel rückwärts bu bewegen, also sobald der StSeeel da« Materialstangenreststüok aus oar Tührungsbuohse 20 heraassusiehen hat·
Die aus der TÜhruagshüohae 20 herausgesogsnen und ansohliessend im Führungsrohr rückwärts bewegten Materialxtamgsarest stücke -rerbleiben in der Trommel, da bei der nächstfolgenden Torwärtsbewegung des Mitnehmers 27 dieser den StSssel eines anderen Rohre« erfasst, das noch mit einer Materialstange beladen ist.
Sobald alle in die Troomel 25 eingebrachten Materialatangen aufgebraucht sind, befinden sich die StQssel aller Bohre in ihrer rückwärtigen Endlage, jeder mit einem Materialstanganreststück· Maa muss dann den Drehautomaten anhalten und ran Hand alle diese leststüoke durch, eise neue Materialstange ersetsen. Sobald dies getan ist, kann der Drehautomat wieder in Funktion gesstst werden, damit er garne selbsttätig während längerer Zeit, nämlich bis wieder alle in die Trommel eingebrachten Materialstangen aufgebracht sind, arbeiten
t ■ - Λ ■
Der Aufbau, ait d«m dl· ooen feesohristoasa Traktionen der Ladevorrichtung durchgeführt werden, ist der folgend· ι
Der StSaselmitnshmer weist ein an der Sett· 28 befestigte· Element 27a und einen an einem Ende dieses Element·· angelenkten Arm 27b auf. Das freie Ende dieses Armes ist mit der Fahne 39 des StSasels 26· verbunden, der sich in demjenigen, mit 25» bezeichneten führungsrohr befindet, das im betr. Zeitpunkt zuoberst an der Magaalntrosaa·! gelegen ist. Zar Ermogliohung der Kupplung des Arnes 27b mit der Vakm 39 ist diese mit einem geneigten, ltngliohen Sohlita 40 und einer in dieses Schlitz einmündenden Oeffnung 41 versehen, welch1 letztere sioh «wischen eisen horizontalen Sohnabel 42 und einem geneigten 3ohna»el 43 befindet. Der Are 27b besitzt seinerseits einen Stift 44» der duroh die Oeffnung 41 hinduroh in den Schlitz 40 eintreten kann. An seinem andern Snde besitzt der in 27b einen L&ngssohlits 45» damit er sioh quer sum Slemat 27a l>ewegsn kan&f das einen diesen Sohlitz 45 durohsetsenden Stift 46 trägt.
Wie bereits. oben erwähnt wurde, treibt d«r Servomotor di· Kette 28 stets im gleichen Sinne an, und zwar so, dass sich das ober· Kettentru· in den ?ig· 2-6 gesehen nach links, oämlioh Torwarts bewegt· Bei dieser Torwärtsbewegung dee Elementes 27a hintergreift d»r Stift 44 des Armes 27b den Schnabel 42 der Fahne 39 und niaant er folglich den StSssel 26 mit nach Tom und zwar "bis zum Zeitpunkt, in dem das Sle&snt 27a in der in Fig· 2 gezeigten Lage eintrifft. Der Stossel befindet sioh dann in ssiner vordersten Endlage· Ba er dann den Bewegungen des Elementes 27a keinerlei Widerstand mehr entgsgeosetst, kann dar Serronotor di· Zette 28 weiter bewegen, derart, dass dieses Slement 27a das Kettenrad 29 umfährt uad amschliessend in die in Fig. 3 &it vollen Linien je zeigt· Lage gelangt, ohne dass der StSssel 26 in Wssug auf das Sehr 25* bewegt wird« Der Stift 44 des Armes 27b hat sioh dann im Sohlitz 40 ganz naojTunten Tersohobea und auch der Stift 46 des filament·« 27a hat »iah la Schiit« 45 des 27b naoh unt*n versohoben.
laohdesi das BlMsnt 27a la diener Isis· da« Esttsarad 29 uafahr··. hat, befisAet ·■ sloA auf d«e vsttwea tettwrtr«, 4m si·*, «i·
AD On^l[If:''
wähnt, rückwärts bewegt. Da« Element kann «loh ein Stück weit rückwärt· bewegen, cum* dae· es dea StCesel 26 in bezug Auf das ftohr 25 bewegt, und zwar jedenfalls bis es in der in Fig. 3 mit strichpunktierten Linien eingezeichneten Lage angelangt ist. Beim Zurücklegen dieses ersten Wegstüokes bewirkt das Element 27a eine Schwenkung des Armes 27b um den Stift 44, der sich gang unten in Schiitβ 40 befindet. Äusserdes gleitet der Stift 46 des Sleneaiea 27a im Ltngsschlits 45 des Armes 27b nach, oben bis in die in ?ig. 3 »it »tricb-punktierten Linien gezeigte Lage. Bei seiner weiteren Rückwärtsbewegung hat das Element 27* das Bestreben, den StSssel 26 rückwärts zu ziehen, da der Stift 44 dee Armes 27b am Sohnabel 43 der Fahne 39 sieht.
Venn das Matsrialstaitgenriiatstiiok aua dar IHihroagsbüohae und aus der Werkstückspindel des Drehautomat»n herausgesehen werden aoll? wi* dies bei Srshautosataa alt bawesiiöhaai Spinde 1st eck im allgeseixum der Tall ist, kann sich da« Sl&aeat 27a uater der Siawirkuag des Sarroactoys 31 samt dem StSssel 26 frei r»loksärta beweffiaa, "»obei dana der Stöasel 26 alt dem Materialstangenr4»"S3·1&ϊ1 T^rVoade» seia aas» v$s& «a iiuoh
Sach einer kursea ZaiM^ass1 ho&zsm -isr M.ts£a.!»aer9 d^r St5s«al und das 3£aterlalrta&g9nrs3$ät1&k la dl« in Pig, 4 3«ϊϊ©1#·3 Lage? is welcher sich der 3tSeeel 2β bereits recht aahe ~bei aeis^? inksksirtigen Ssdlaga befindet. Wie aus dieser Tigur su arsehea iat, besitzt die Magasisitroisael 25 an ihren rückwärtigen 3odo Easapen 47» die so geschaffen sind, dass der tyierstlft 44 des Arnes 27b an diesen Sampen aufläoft, wobei der Qnerstift 44 aus de* Schlitz 40 herausgekoben, wird, wie dies durch Tergleiohen der Pig. 4 und 5 Terständlioh wird. In der Lage nach ?ig. 5 ^»^ ^r Querst if t 44 den Stöseel 26 Terlassen, der sich la seiner rückwärtigen Endlage befindet} das Slement 27a beginnt bereits, das rückwärtige Kettenrad 30 au umfahren, wobei es gleichzeitig den Schwanz 48 des AuslSsehebels 32 betätigt und dadurch den Hebel entgegen dea Widerstand der Teder 49 ua die Lagerschraube JO schwenkt. Sobald das Bleneat 27a den Schwanz 48 rwrlässt, hriaft die l%der 49 den Hebel 32 la seine Awsgangalage surücJb. Biese Hin» und Hersolareaku&g de« Hebels ersriSglloht es der Magasintrosswl 25,
um eine Heilung weiter su drehen unter 4er Slnwirkung des Gewichtes 33. Die Drehung erfolgt in swei Schritten τοη je einer halben Teilung, und zwar dank dem Zusaanenwirken der beiden Torsprünge 51 und 52 des Hebels mit einer na rückwärtigen Ende der Xagaalatroaael 25 ausgebildeten Zi 53.
Bei ihrer weiteren Bewegung bewegt die Kette 28 das Sleäent 27a noch gane ua das Kettenrad 30 und dann annähernd horieontal Torwarts, wie in Fig. 6 geneigt. Bei dieser Vorwärtsbewegung wandert auch der Querst!ft 44 des Eleaentee 27a nach rom, wobei er duroh die Oeffnung 41 hinduroh unter den Schnabel 42 der StSsselfahne su liegen koaatv wie dies in flg. 6 alt strichpunktierten Linien geseigt ist. Vo* hier aus bewegt die Kette 28 den StSeeel 26 dee aua oberen MsterialetaagenfQhrungsrohres 25b Torwarts, wobei die in diessa ?Hk?3ngerohr enthaltene Materialetange Torwirts wet wird bis sie aa Absteohstahl anliegt. Diese neue Materialstange kann dana bearbeitet werde* bis sls annähernd aufgebraucht 1st, was dann der Fall ist, wenn der Mitnehaer 27 in der in VIg. 2 gegeigten Lage ankoaat.
Die besohrisbens LsdeTorriohtung eraOglioht es dea Drebaataaaten, der mit ihr ausgerüstet ist, selbsttätig zu arbeiten w&hrend der gstuen Zeit, die es braucht t bis die Jiaterialstangen, die in siatlichen Führung»— rohren der Magazintroamel 25 enthalten sind, aufgebraucht Bind.
1OOPf

Claims (5)

Patentansprüche
1. Stangenzufuhrvorrichtung für einen Einspindelautomaten, die eine» mehrere Stangenführungen umfassende, schrittweise schaltbare Magazintrommel, einen jeder Stangenführung zugeordneten Stössel und Antriebsmittel aufweist, die den Stössel der jeweils mit der Automatenspindel ausgerichteten Stangenführung derselben entlang hin und her verschieben, gekennzeichnet durch einen zur sukzessiven Betätigung der verschiedenen Suössel (26) durch eine und dieselbe, in sich geschlossene, endlose Antriebskette (28) mit einem Kettenglied (27a) gelenkig verbundenen, und mit dem Stössel der jeweils mit der Automatenspindel (5) ausgerichteten Stangenführung bei Beginn dessen Betätigung kuppelbaren und am Ende dieser Betätigung vom betreffenden Stößel lösbaren Mitnehmerarm (27).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kette (28) über dem, auf die Werkzeugspindel ausgerichteten Führungsrohr angeordnet ist und um zwei um horizontale Achsen drehbare Kettenräder (29,30) läuft, die bei den Enden der Magazintrommel (25) angeordnet sind, dass der Servomotor diese Kette stets im gleichen Sinne, u. zw. ihr oberes Trum vorwärts und das untere Trum rückwärts bewegt, und schliasslich, dass der Stösseleinschnitt (4-1) einerseits einen oberen Teil
o aufweist, in dem das Ende (4-4·) des Mitnehmerarmes (27) eintritt,
cn wenn das an der Kette befestigte Gelenk eich länge des oberen
-43-
Kettentrumes vorwärts bewegt, und andererseits einen unteren Teil aufweist, in dem das Ende des Mitnehmerarmes eintritt wenn das Gelenk beginnt, sich mit dem unteren Kettentrum rückwärts zu bewegen.
3· - Vorrichtung nach Anspruch 2, in welcher die Stössel je eine im entsprechenden Führungsrohr gelegene Stange und eine aus dem Führungsrohr seitlich herausragende r Fahne aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Einschnitt (4-0) im rückwärtigen äusseren Teil der Fahne (39) angeordnet ist,und diese einen oberen Schnabel (4-2) hat, unter den sich ein seitlicher Vorsprung (44) des besagten Mitnehmerarmes (27) einschiebt bei der Vorwärtsbewegung, und ferner auch einen unteren Schnabel (4J), den der Vorsprung hintergreift bei der Rückwärtsbewegung.
4.' Vorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet,
L daß das Trommelmagazin (25) in der Nähe des rückwärtigen Endes der Längsschlitze seiner Führungaohre geneigte Rampen (47) aufweist, deren geneigter Teil sich im Bereiche zwischen der Wurzel . und dem Ende des unteren Schnabels (43) der Fahne (39) erstreckt.
5. ~ Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereiche des rückwärtigen Kettenrades (3o) und in der Bewegungebahn des Gelenkes (27a) ein Betätigungsorgan (48) für ein die Magazintrommel Jeweils um einen Drehschritt weiterbewegendes Schaltwerk vorgesehen ist. .
809803/0451
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