DE1485624A1 - Rennschuh - Google Patents
RennschuhInfo
- Publication number
- DE1485624A1 DE1485624A1 DE19631485624 DE1485624A DE1485624A1 DE 1485624 A1 DE1485624 A1 DE 1485624A1 DE 19631485624 DE19631485624 DE 19631485624 DE 1485624 A DE1485624 A DE 1485624A DE 1485624 A1 DE1485624 A1 DE 1485624A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- shoe
- fabric
- racing
- shaft
- foam
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 20
- 239000006260 foam Substances 0.000 claims description 10
- 239000000835 fiber Substances 0.000 claims description 6
- 229920002994 synthetic fiber Polymers 0.000 claims description 6
- 239000012209 synthetic fiber Substances 0.000 claims description 6
- 239000004952 Polyamide Substances 0.000 claims description 4
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 claims description 4
- 229920002647 polyamide Polymers 0.000 claims description 4
- 239000004753 textile Substances 0.000 claims description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 12
- 239000010985 leather Substances 0.000 description 11
- 239000004677 Nylon Substances 0.000 description 3
- 238000003475 lamination Methods 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- 229920001778 nylon Polymers 0.000 description 3
- 239000005871 repellent Substances 0.000 description 3
- 235000011037 adipic acid Nutrition 0.000 description 2
- 239000001361 adipic acid Substances 0.000 description 2
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 2
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 2
- -1 hexamethylene adipic acid Chemical compound 0.000 description 2
- WNLRTRBMVRJNCN-UHFFFAOYSA-N hexanedioic acid Natural products OC(=O)CCCCC(O)=O WNLRTRBMVRJNCN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 2
- 210000004243 sweat Anatomy 0.000 description 2
- 208000003643 Callosities Diseases 0.000 description 1
- 229920000742 Cotton Polymers 0.000 description 1
- 206010020649 Hyperkeratosis Diseases 0.000 description 1
- 241001494479 Pecora Species 0.000 description 1
- 240000008042 Zea mays Species 0.000 description 1
- 235000005824 Zea mays ssp. parviglumis Nutrition 0.000 description 1
- 235000002017 Zea mays subsp mays Nutrition 0.000 description 1
- 229920002678 cellulose Polymers 0.000 description 1
- 239000001913 cellulose Substances 0.000 description 1
- 235000005822 corn Nutrition 0.000 description 1
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 229920001821 foam rubber Polymers 0.000 description 1
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 102000004169 proteins and genes Human genes 0.000 description 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
- 239000002994 raw material Substances 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
- 238000005406 washing Methods 0.000 description 1
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 1
- 210000002268 wool Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B5/00—Footwear for sporting purposes
- A43B5/06—Running shoes; Track shoes
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
sr, \ Γ it \ H κ in; /.-.ni...!-....... ·.·. ' *τ O O O £ 4
IHII "■ Hi 7li
Adolf Dassler, Herzogenaurach bei Nürnberg
Hennschuh
Der Gebrauchswert eines Hennschuhes ist wesentlich von seinem Gewicht abhängig· Je leichter der Hennschuh ist,
um so größer ist die Erwartung, daß der Sportler seine Lauf leistung erhöht.
Man hat bereits verschiedene Maßnahmen getroffen, um das Gewicht eines Hennschuhes herabzusetzen. Diese Maßnahmen
erstreckten sich in erstur Linie auf dun Schuhboden. Das Gewicht eines Hennschuhes mittlerer Größe (Gr. 4U) konnte
so bis auf etwa 140 g herabgesetzt werden. Damit schien für das Gewicht eines Rennschuhes eine untere Grenze erreicht zu
sein·
Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Überlegung zugrunde,
durch eine grundlegende Neugestaltung des Rennschuhschaftes die Voraussetzung für eine weitere wesentliche Herabsetzung
des Rennschuhgewichte zu schaffen.
- 2 909834/0036
Bisher wurden die Schäfte für rtennschuhe aus Leder hergestellt.
Leder besitzt jedoch ein verhältnismäßig hohes Gewicht. Im Zusammenhang mit der Herstellung von Rennschuhen
ist weiterhin nachteilig, daß das Leder verhältnismäßig viel Feuchtigkeit aufnimmt, so daß sich bei feuchtem ketter das
Gewicht des Rennschuhes merkbar erhöht. Mt der Feuchtigkeitsaufnahme durch das Leder wird das Ansetzen von Schmutz (Erdreich)
am Rennschuhschaft noch begünstigt, nachdem bereits am trockenen Leder der Schmutz gut haftet. All dies wirkt sich
als besonders nachteilige Gewichtserhöhung (bis zu 50 g) des Rennschuhes aus.
Der Bemühung, das für die Herstellung des Rennschuhschaftes
bisher verwendete Leder durch ein anderes für diesen Zweck geeigneteres Material zu ersetzen, stellt sich die Schwierig—
keit entgegen, daß der für den Rennschuhschaft verwendete Werkstoff neben einem geringen Gewicht und einer geringen
Feuchtigkeitsaufnahme auch noch andere sich aus den speziellen Anforderungen an einen Rennschuh ergebende Eigenschaften
haben muß. So darf sich der Schaftwerkstoff nicht zu sehr ausweiten, weil andernfalls der Schuh seine Paßform und
damit seinen festen Sits am Fuß verliert. Es ist gerade für Rennschuhe, di· für Kurs- (Sprint-) Strecken (100-20Om) benutzt werden,
von Wichtigkeit, daß sie wie angegossen am FuB sitzen. Für den
90983A/003C
Langstreckenlauf muß das Schaftmaterial atmungsaktiv sein, und
es darf auch nicht die SchweißVerdunstung stören, weil andern—
falls der Fuß zu schnell ermüden würde.
Um die erwähnten Erfordernisse bei gleichzeitiger wesentlicher Herabsetzung des Hennschuhgewichts zu erfüllen, schlägt die
Erfindung vor, daß der Rennschuhschaft aus einem dünnen, dehnungs- und reißfesten Gewebe aus Kunstfaser, vorzugsweise
Polyamidfaser (Hexamethylen-Adipinsäure-Polykondensat;
holycaproiactum) besteht und das Gewebe iußseitig mit einer
nachgiebigen Kaschierung, vorzugsweise aus Schaumstoff (Schaumgummi,
Schaumkunststoff) versehen ist. Bei Verwendung von Polyamidfasern für den Gewebeschaft ergibt sich der zusätzliche
Vorteil, daß der Schaft bei Nässe nur sehr wenig Feuchtigkeit auinimmt, so daß bei xeuchtem Wetter das Gewicht des Rennschuhes
kaum erhöht wird. Für die Zwecke der Erfindung hat sich insbesondere ein Nylon(Hexamethylen-Adipinsäure-Polykondensat)-Gewebe
als geeignet erwiesen. Ein solches Gewebe läßt sich --br
einfach durch Abwaschen reinigen, ohne daß das Material hart wird.
Um eine ausreichende Festigkeit des Rennschuhschaftes zu erzielen,
genügt es, daß das Gewebe eine Stärke von 0,15 bis 0,3 mm aufweist.
Gegen die Verwendung von dehnungsfesten Geweben im allgemeinen und Nylon im besonderen als Werkstoff für einen Sportschuhschaft
bestand bisher offenbar ein Vorurteil, das sich daraus erklärt,
909834/0036 " 4 "
daß das mangelnde Dehnungsvermögen eines solchen Schaftes zu
schmerzhaften Druckstellen (z.B. an Hühneraugen) am Fuß führen kann. Ferner wird ein Nylongewebe im allgemeinen als hautfremd
empfunden, was die Trageigenschaften natürlich beeinträchtigt. Dieses Vorurteil wurde erfindungsgemäß dadurch ausgeräumt, daß
das Gewebe fußseitig mit einer nachgiebigen also in gewissem Umfang dehnbaren Kaschierung, vorzugsweise aus Schaumstoff,
versehen wird, wodurch die mangelnde Dehnbarkeit des Schaftgewebes
so weit ausgeglichen wird, daß Druckstellen am Fuß nicht auftreten können. Auf der anderen Seite kann sich aber der erfindungsgemäße
Schaft bei Feuchtigkeitseinwirkung nicht ausdehnen, wie es bei einem Lederschaft als besonderer Nachteil empfunden wird,
weil der Schuh dadurch seine Paßform verliert. Es wurde bereits eirgangddarauf hingewiesen, daß es gerade bei einem Rennschuhsah&ft
darauf ankommt, daß dieser seine Paßform beibehält. Da der erfindungsgemäße Gewebeschaft in jeder Richtung dieselbe Zugfestigkeit
besitzt, entstehen auch nicht die bei der Verarbeitung von Leder auftretenden und sich aus den natürlichen Strukturunterschieden
des Leders ergebenden Schwierigkeiten.
Durch die Gewebestruktur des erfindungagemäßen Schaftmaterials ist
die erforderliche Atmungsaktivität gewährleistet, was bei der Verwendung von Folienmaterial nicht der Fall wäre. Zufolge der
Verwendung einer wasserabstoßenden Kunststoff-Faser, speziell
- 5 909834/0036
-ό -
Polyamidfaser, wird eine die Haltbarkeit herabsetzende Verrottung des Schaftes ausgeschlossen, wie sie bei Verwendung
natürlicher Textilfaser^ auf Eiweißbasis (Schafwolle) oder
Zellulosebasis (Baumwolle) unter den verschärften Bedingungen, denen ein Rennschuh naturgemäß ausgesetzt ist, alsbald zu erwarten wäre. Durch die Gewebestruktur erhält der Schaft auch
einen weichen Griff, so daß er sich an den Fuß gut anschmiegen kann. Der besondere Wert des erfindungsgemäßen Rennschuhes besteht aber darin, daß sein Gewicht wesentlich niedriger liegt
als das der bekannten Rennschuhausführungen und das niedrige Gewicht auch noch bei Einwirkung von Feuchtigkeit und Schmutz
zufolge der wasserabstoßenden und schmutzabweisenden Eigenschaften der für das Schaftgewebe verwendeten Kunstfasern erhalten bleibt. Kin Rennschuh mittlerer Größe, der in der erfindungsgemäßen Weise ausgebildet ist, hat nur noch ein Gewicht
von ca. 120g.
Vorteilhafterweiae wird die Schaumstoffkaachierung des Gewebeschaftes fußseitig durch einen textlien Futterstoff abgedeckt.
Dadurch wird ein vorseitiger Verschleiß dea Schaumstoffes verhindert, da der Fuß nicht mehr unmittelbar an den Schaumstoff
reiben kann. lin solcher Futterstoff kann vor allem bei Rennschuhen für den Langstreckenlauf aweckmißig sein, um eine su starke Fettabsorption durch das Kunstfasergewebe und damit eine
Störung der SchweiAverdunstung tu verhindern.
- 6 -909834/0036
Bei der Herstellung des erfindungsgemäßen Kennschuhes brauchen
die einzelnen, den Schalt bildenden Schichten (Kunstrasergewebe, Schaums toll", Futter) nicht gesondert verarbeitet zu werden;
sie können zu einer Materialbahn miteinander verbunden sein,
die als Rohware bei der Schuhfabrik angelagert wird. Da beim Zuschneiden einer solchen Materialbahn nicht wie bei der Verarbeitung
von Leder auf StrukturSchwankungen (dadurch verhältnismäßig
großer AbfallI) Rücksicht genommen zu werden braucht, läßt sich ein solches Material auch einfacher und preisgünstiger
als Leder verarbeiten.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen
Hennschuhes dargestellt, üs zeigen:
Figur 1 den Rennschuh in perspektivischer Ansicht und Figur 2 einen vergrößerten Schnitt nach der Linie II-II der Figur
Der eigentliche Schaft wird aus einem Kunstfasergewebe 1 gebildet,
das innenseitig mit einer Lage 2 von poriger Struktur, vorzugsweise Schaumstoff, kaschiert ist, di· ihrerseits fuflseitig durch
ein Schaftfutter ) abgedeckt ist. Der Schaft ist mit der Kaschierung
2 und dem Futter } in Vorderteil des Schuhes, wo die Dornen 4 vorgesehen
sind, auf eine Brandsohle 3 geiwickt. Die Laufsohle des
Rennschuhes ist mit ό beieichnet.
BAD
909834/0036
Claims (3)
1. Hennschuh, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalt aus einem
dünnen, dehnungs- und reißfesten Gewebe (1) aus Kunstfaser, vorzugsweise Polyamidfaser (Hexamethylcn—Adipinsäure-
■ Poiykondensat; Poiycaproiactum) besteht und das Gewebe (1)
fußseitig mit einer nachgiebigen Kaschierung (2), vorzugsweise
aus Schaumstoff, versehen ist.
2. Kennschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Kunstfasergewebe ein geringes Feuchtigkeitsaui'nahmevermögen
besitzt.
3. Rennschuh nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaumstoff^ 3chierung (2)
fußseitig durch einen textlien Futterstoff (3) abgedeckt ist.
if. Hennschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Anspru^-a,
dadurch gekennzeichnet, daß der Gewebeschaxt (1) eine Stärke von 0,15 bis 0,3 mm aufweist.
90983^/0036
Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED0042112 | 1963-07-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1485624A1 true DE1485624A1 (de) | 1969-08-21 |
Family
ID=7046586
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19631485624 Withdrawn DE1485624A1 (de) | 1963-07-27 | 1963-07-27 | Rennschuh |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1485624A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4438574A (en) * | 1982-03-26 | 1984-03-27 | Nike, Inc. | Athletic shoe with two-piece upper forepart section |
| US4858339A (en) * | 1987-01-10 | 1989-08-22 | Nippon Rubber Co., Ltd. | Composite rubber sheet material and sports shoe employing the same |
-
1963
- 1963-07-27 DE DE19631485624 patent/DE1485624A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4438574A (en) * | 1982-03-26 | 1984-03-27 | Nike, Inc. | Athletic shoe with two-piece upper forepart section |
| US4858339A (en) * | 1987-01-10 | 1989-08-22 | Nippon Rubber Co., Ltd. | Composite rubber sheet material and sports shoe employing the same |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3021129C2 (de) | Schuhwerk, insbesondere für sportliche Zwecke | |
| DE2938514C2 (de) | ||
| DE60205475T2 (de) | Sportschuh mit verbesserter flexibilität | |
| DE1031694B (de) | Schwimmflosse | |
| DE102005017276A1 (de) | Schuhwerk, bei dem sich die Zehen einzeln aus dessen Vorderblatt herausstrecken lassen | |
| DE1197353B (de) | Ski-Schuh | |
| DE1485624A1 (de) | Rennschuh | |
| DE475363C (de) | Sportschuh mit gestricktem oder gewebtem Oberteil | |
| DE1992418U (de) | Rennschuh | |
| DE3111340C2 (de) | Synthetisches Schuhobermaterial für futterlose Schuhe | |
| DE809143C (de) | Sportschuh, insbesondere Fussballstiefel | |
| DE3232019A1 (de) | Schuh mit fussformbett | |
| DE2010635A1 (de) | Schuhwerk, insbesondere Sportschuh | |
| DE804453C (de) | Fussbandage fuer Sportzwecke | |
| DE569189C (de) | Schuhwerk mit netz-, tuell- oder spitzenartigen Einsaetzen | |
| DE452408C (de) | Schuhwerk mit zur Stuetzung des Fusses bestimmten Einsatzteilen aus schmiegsamem Stoff | |
| AT276154B (de) | Schuh, insbesondere Schischuh und Leisten zum Zwicken des Schaftes desselben | |
| AT75835B (de) | Holzsohle. | |
| AT247747B (de) | Fersenkissen | |
| AT225576B (de) | Schaftstiefel aus Gummi | |
| DE645441C (de) | Entwaesserungsfilz fuer Papier-, Pappen- und aehnliche Maschinen | |
| AT125392B (de) | Schuhsohle, insbesondere für Bade-, Turn-, Tennis- und andere Sportschuhe. | |
| DE8008115U1 (de) | Schuh mit einem Oberteil aus Kunstleder | |
| DE1955615C3 (de) | Schuhwerk, insbesondere Skistiefel, mit Auskleidung | |
| AT21943B (de) | Verfahren zur Herstellung von Rahmenschuhwerk und Rahmen für solches. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 | ||
| E771 | Valid patent as to the heymanns-index 1977, willingness to grant licences | ||
| EGA | New person/name/address of the applicant | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |