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DE1474786A1 - Selbstverkaeufer fuer gleichgrosse,nicht oder nur beschraenkt stapelfaehige Stueckwaren - Google Patents

Selbstverkaeufer fuer gleichgrosse,nicht oder nur beschraenkt stapelfaehige Stueckwaren

Info

Publication number
DE1474786A1
DE1474786A1 DE19661474786 DE1474786A DE1474786A1 DE 1474786 A1 DE1474786 A1 DE 1474786A1 DE 19661474786 DE19661474786 DE 19661474786 DE 1474786 A DE1474786 A DE 1474786A DE 1474786 A1 DE1474786 A1 DE 1474786A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
goods
support
self
bodies
seller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661474786
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Heberer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1474786A1 publication Critical patent/DE1474786A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F11/00Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles
    • G07F11/46Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from movable storage containers or supports
    • G07F11/50Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from movable storage containers or supports the storage containers or supports being rotatably mounted

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Vending Machines For Individual Products (AREA)

Description

  • Selbstverkäufer für gleiehgroße,;nicht.oder nur beschränkt
    stapelfähige Stückwaren
    Die Erfindung betrifft einen Selbstverkäufer für gleich@;roße,
    nicht oder-nur beschränkt stapeI fähige Stückwaren, bei zelchem
    eine Vielzahl solcher Stückwaren in glgiehbleibenden, der maxi-
    malen Höhe eines Warenkörpers entsprechenden Vertikalabständen
    von-einer Gruppe ihnen zugeordneter Stützglieder einzeln ge-
    tragen wirk auf denen die Warenkörper synchron ablenkbar und
    beim Erreichen einer für alle Stützglieder der Gruppe identieahen
    Absenkhöhe <_u einer Entnahmeöffnung hin freigebbar sind
    Unter nicht :oder nur beschränkt setapelfänieen Stückraren worden
    solcher Taren verstanden, die selbst Moder deren Verpackung aus
    Gründen der Festigkeit oder Druckempfindlichkeit oder auch wegen
    der besonderen Form des ""arenkdrpers keine Stapelung in bekannten
    Schachtautomaten gestatten. Hierzu zählen insbesondere Getränke,
    p in Packungen aus gewachstem Papier abgepackt sind. Pür sie
    -,!e-den zumeist die für verschiedenartige Stückw",ren, insbesondere
    ("b-t ?ind Fertigspeisen bestimmten Gefachautomaten verwendet, bei,
    .jenen i ed er "7arenkörper in einem verhältnisriäfsig großen Fach liegt
    -ind eine nach dem Münzeinwurf zu öffnende Tür oder eine aonstige
    r- 2t Aem F,ch in Deckung gebrachte Öffnung die Entnahme der Ware
    c- i :it auch bereits ein Selbstverkäufer der eingangs genannten
    rt bekannt, bei dem die Waren einzeln und übereinander von Stütem
    gliedern go:#trc.gen werden, die an.einem in sich geschlossenen Ketten-
    trieb an;elenkt sind und mit diesem synchron angesenkt zraerden. Beim'
    Erreichen einer bestimmten Absenkhähe gelangt ein Stützglied nach
    dem anderen aus seiner Stützstellung in eine wirkungslose Stellung
    iund gibt die von ihm getragene Ware zu einer Entnahmeöffnung hin
    frei,
    Trotz der Dlrixckentlastting der Waren infolge der Einzelabstützung,
    ist die Anzahl der Irin einem solchen Selbstverkäufer verkaufsbereit
    . zu haltenden Stückwaren durch die zumeist begrenzte Aufstellhöhe
    des Selbstverkäufers beschränkt und genügt vielfach nicht den Stück-
    zahlen, die beispieln";eioe für den Milch- und Pruchteaftverkauf in
    Kantinen, grUeren Gewerbebetrieben od ; dglbenötigt werden. Die
    Verwendung oder der ZusCmsInenba u mehrerer solcher Selbstverkäufer
    nebeneinander ist andererseits aufwendig-und kostspielig, denn .
    diese müssen entweder jeder für sieh ein eigenes Antriebssystem
    mit getrenntem Münzeinwurf besitzen, oder es muß beim ,gemeinsamen
    IIünzeinenxrf durch mechanische oder elektrische Verriegelung Se-
    trennter Antriebe für jeden » Selbstverkäufer oder durch selektive
    Zuordnung eines gemeinsamen Antriebe zu Jeweils nur einem Ketten-
    tarieb.beispiel.zwsise mit Hilfe eines Uanechaltgtriebes aicheras-
    etellt werden, das nur die Ware eines elbstverkiufsre abgesenkt .
    und an den Kunden freigegeben wird.
    Aufgabe der Erfindung ist es, einen Selbstverkäufer für eine ver- .
    hältnismäßig große Anzahl von Stückwaren zu schaffen, mit dem sich
    die aufwendige und in den meisten :Fällen unnötig viel Raum bean-
    spruchende Aneinanderreihung mehrerer Selbstverkäufer der vorbe-
    kannten Ausführung erübrigt. Gemäß der Erfindung wird diese Auf-
    gabe bei einem Selbstverkäufer der eingangs genannten Art ` eldet
    durch mehrere Gruppen von Stützgliddern für eine entsprechend
    große Gesamtanzahl: von Warenkörpern= wobei Warenkörper verschiedener
    Stützgliedgruppen einander benachbart angeordnet sind, sämtliche @ .
    Stützglieder - synahron absenkbar sind und .m Verlauf der Abeankung
    um den Vertikalabstand zwisoen awei aufeinäörfu14eriden St'Utz-
    gliedern deeelbn.ppe ein Nere#rppr eujedaStütsgliedppe
    ,Um besondere Mittel für die selektive Ausgabe der bei der Absenkung um den Vertikalabstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Stützgliedern derselben Gruppe freigegebenen Warenkörper wie beispielsweise gegenseitig verriegelnde Entnahmeklappen, -fenster oder -türen zu vermeiden, sind die Warenkörper der verschiedenen Stützgliedgruppen während der Absenkung zweckmäßig nacheinander freigebbar, wobei der Abserküngsbetrag zwischen zwei Freigaben gleich dem Quotienten aus dem-Vertikalabstand zwischen zwei aufenanderfolgenden Stützgliedern' derselben Gruppe geteilt durch die Anzahl der Stützgliedgruppen ist. In disem Fall werden die Stützglieder nach jedem IjdüxLzeinwurf nur um einen solchen Absenkungsteilbetrag weitergeschaltet, wobei der Freigabevorgang während der Absenkung um den Teilbetrag vorgenormen wird undimechanisch vom Absenkvorgang her gesteuert wird. In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind die Stützglieder als die Warenkörper untergreifende Stützhebel ausgebildet, welcher schwenkbar gn über obere und untere Umlenkmittel geführten, in sieh geschlossenen und synchron angetriebenen. ketten, Bändern od.dgl. angelenkt sind und durch während der Absenkung begrenzt wirksame Anschlagmittel in Stützstellung haltbar sind.. Nach anderen Ausgestaltungsmerkmalen der Err-indung sind die "'arenkörper während der Absenkung seitlich abgestützt, wobei zweckmäßig ein wenimstens einen Teil der Warenkörper zeitlich abstützender ortsfester Schacht vorgesehen ist. Besonders vorteilhaft ist es, wenn sich die
    :2<_.renkörper während der Absenkung wenigstens teilweise durch unmittel-
    h°- Anlage ans-incnder anstützen, wodurch eine-besonders gute Raum-
    r.irnrit7#ing erzielt wird. Dies kann bei der Anwendung der Erfindung .
    ..@" ##`r@nkörper mit in n'bsenkrichtung verlaufenden seitlichen Be-
    .-ren7i;nv^flächen in vorteilhafter ?'reise dadurch geschehen, daß die
    °s:PifT;-ch einander stützenden Warenkörper mit den'Zugehörigen Stütz- ,
    g?.ledorn abwechnelnd unterschiedlich hoch angeordnet sind, wobei zu-
    nKchat die tieferen und dann die höheren Warenkörper freigegeben wer-
    den. Diese Maßnahme stellt zu jeder Zeit eine wirksame eeitliehe Ab-
    ^tIlteiin;, des an tiefster Stelle liegenden garenkörper unabhänigig..vom
    Feb-I Pn bereits freigegebener Naehbartrper sicher, ohne daß es beeon-
    derer seitlicher Stützmittel w.ie zwischen den Narenkörpern angeordneter ortsfester Zwischenwände od.dgl.. bedarf. _ . Die Erfindung kann mit besonderen Vorteil auf.tetraederförmige Warenkörper angewendet werden. Ein Tetraeder ist bekanntlich ein aus vier gleichseitigen Dreiecken bestehender regelmäßiger Körper, von dem sieb die nach i4m benannten Tetraederpackungen darin unwesentlich unterscheiden, daß die die Körperflächen bildenden Dreiecke nicht genau -gleichseitig, sondern streng genommen nur gleichschenklig sind und die gesamte Packung herstellungsbedingt an zwei nicht aneinander angrenzenden Kanten abstehende Klebefalze aufweist. Der Verteil solcher Tetraederpacküngen liegt einmal in der 'tinfachheit des Gebrauchs, in dem die Packung durch blosses Abschneiden einer Spitze geöffnet und such mit einem Strohhalm mühelos geleert werden kann. Zum anderen lassen sich die tetraederförmigen Warenkörper innerhalb geeigneter Behälter sehr leicht Lind mit günstiger Raumausnutzung in teils übereinanderliegenden, teils zahnartig ineinander eingreifenden ringförmigen Schichten von je 6 Stück stapeln. Dabei nehmen sie jedoch in den sufeinanderfolgenden Stapelringen unterschiedliche Stellung:r ein, wobei niemals eine nach unten weisende Körperfläche in der Horizontalen liegt. Diese Eigenschaften-des bekannten Tetraederstapels lassen einen Abbau in herkömmlichen Schachtautomaten nicht zu. In den 'Gefach;automaten ist die Raumausnützung sehr schlecht, weil der Warenkörper das durch seine Abmessungen bedingte PachvolZmen nur zu einem verhältnismäßig kleinen Teil ausfüllt. Es ist auch bereits ein speziell für tetraederförmige Stückwaren entwickelter Selbstverkäufer bekannt, in welchem die mit einer senkrecht und einer waagrecht liegenden Klebefalzkante abwechselnd um 1800 zu einer senkrechten Ächse gedrehten Warenkörper in einer einzigen Säule übereinander gestapelt sind und durch eine Wechselwippe am unteren Stapelende sichergestellt ist, daß immer nur ein Warenkörper auf einmal freigegeben wird. Der verbleibende ungenutzte Räum im Stapelschacht ist jedobh immer noch verhältnismäßig groß, und die Höhe des Stapels ist durch die Beletbürkeit des untersten, Warenkörpers durch die darüberliegenden Warenkörper begrenzt. Bei einem anderen bekannten Selbstverkäufer für tetraederförmige Stückwaren ruhen die Warenkörper aneinander--gereiht auf den Gängen einer verhältnismäßig großen ortsfesten Spirale und greifen mit einer zur Spiralächse gerichteten senkrechterriKlebefalzkante zwischen d,ie Zähne eines innerhalb der Spirale=drehbar angeordneten längsgenuteten Zylinder,, bei dessen schrittweiser Drehung zie auf der Spirale-nach abwärts zu einer Entnahmeöffnung gefördert werden.
  • Die Raumausnützung di(pses Selbstverkäufers ist besonders schlecht: ?'n Verbindung mit der obigen Erfindung werden diese Nachteile der bekannten bzw. bisher für tetraederförmige Warenkörper benutzten Selbstverkäufer vermieden durch achtzehn Stützgliedergruppen, von denen je sechs Gruppen mit ihren Stützgliedern in gleicher Stellung liegende Warenkörper innerhalb des an sich. bekgnnten Tetraederstapels tragen. Dabei sind zweckmäßig im Verlauf der Absenkung der Warenkörper um einen Vertikalabstand, welcher der Höhe einer Dreieckseite einer Tetraederpackung entspricht, von den achtzehn dabei freizugebenden Warenkörpern jeweils sechs ringförmig in gleicher Stellung innerhalb des Tetraederstapels liegende Warenkörper unmittelbar hintereinander fregehbar. in weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der` Erfindung weist ein derartiger Oelbstverkäufer für tetraederförmige Warenkörper einen im Querechntt vorzugsweise zwölfeckigen Schacht mit am Schachtumfang verteilten Längsspalten und ausserhalb der Längsspalte angeordneten , in sich geschlossenen Ketten, Bändern od.dgl. mit daran ang-e-IenktenS.tützhebeln auf, welche in Stützstellung die Längsspalte durchgreifen, wobei, jede Kette bzw. jedes Band Stützhebel verschiedener Stützgliedereruppen trägt. Vorzugsweise sind dabei zwölf Längsspalte an oder in der Nähe der Innenecken des Schachtquerschnittes angeordnet, und es sind entsprechend viele Ketten, Bänder od.dgl. vorgesehen, wobei die jeweils einer Stützgliedgruppe angehörenden Stützhebe! abwechselnd an benachbarten Ketten bzw. Bändern aasgelenkt sind. "n Stelle eines besonderen Schachtes können auch die Stützhebel mit entsprechenden Schultern zur Aufnahme der radial wirkenden Kräfte der '" arenkörper, am Stapel versehen-sein. In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung eihes solchen Selbstverkäufers für tetraederförmige Stückwaren sind die Stützhebel der ersten sechs Stützgliedgruppen durch von der Anlenk'stelle nach abwärts gerichtete Einzelhebel gebildet, welche die mit nur einer hlebefalzkante bis an den Umfan: des Tetraederstapels heranreidienden 'RTarenkörper untergreifen, die Stützhebel der nächsten sechs Stützgliedergruppen sind durch von der Anlenkstelle nach aufwärtsgerichtete Einzelhebel gebildet, welche die mit einer Dreiecksseite mit unten liegender Basis am Umfang des Tetraederstspels liegenden Warenkörper Untergreifen, und für die Warenkörper der letzten sechs Stützgliedergruppen,@welche"mit einer mit der Spitze nach abwärts gerichteten Dreiecksseite :am'-i Umfang des Tetraederstapels liegen, sind je zwei am-benachbarten Ketten aasgelenkte und die Warenkörper an schräg nach unten gerichteten.Dreiecksflächen zwischen sich erfassende Stützhebel vorgesehen, von denen der eine schräg nach aufwärts und der andere schräg nach abwärts gerichtet sind. .
  • Durch die Anwendung der Erfindung in Verbindung mit tetraederförmigen Stückwaren gelingt in überraschend einfacher Weise die Lösung des Problems, im bekannten Tetraederstapel sechsunddreißig verschieden liegende Warenkörper in mehrfacher ';diederhalung, wie sie allein durch die iulässige Bauhöhe des Selbstverkäufers begrenzt-ist,-an nur zwölf Ketten, Bändern @d.dgl. einzeln abzustützen und durch synchrone Absenkung aller Ketten nacheinander einer Entnahmeöffnung zuzuführen. Die synchrone Absenkung der Ketten oder Bänder bedarf nur eines einzigen Antriebs, wobei'durah beispielsweise über Schnecken- und/ oder Malteserkreuzgetriebe leicht zu erreichende Absenkbeträge von einem Achthehntel des Abstandes zwischen zwei aufeinanderfolgenden Stützliedern einer Stützgliedgruppe nach jedem Münzeinwurf immer nizr ein Warenkörper aus dem gesamten Stapelverband freigegeben wird. Für. 36 Warenkörper werden 4.8 Stützhebel benötigt, die auf eine-Länge von denl@Doppelten des Vertikalabstandes zwischen zwei aufeinander folgenden Stützhebeln-derselben Stützgliedgruppe verteilt sind. Jede der zwö:lt Gruppen trägt demzufolge in-dem vorgenannten Bereich vier Stützhebel, die drei verschiedenen Stützgliedgruppen angehöre. Um. gegenseitige Störungen der Stützhebel zu vermeiden, sind an jeder Kette die Stützhebel abwechselnd rechts und links nngelenkt. '.ins solche Anordnung kommt der Ausbildung von Anschlagmitteln günstig entgegen, durch welche die Stützhebel in Stützstellung gehalten werden.
  • Dies geschieht vorzugsweise dadurch, daß beiderseits der Ketten, Bänder od:dgl.. mit in verschiedener Höhe endenden unteren Endkanten versehene Führungsschienen ortsfest'angeordnet sind, an denen sich die Stützhebel mittels exentrisch gelagerter Führungsrollen abstützen: Um die vier Stützhebel :d er drei verschiedenen Stützgliedgruppen an jeder Kette individuell steuern zu können, weist zweckmäßig -jede Führungsschiene nebeneinander zwei Führungsbahnen mit in verschiedenen Höhen endenden unteren Endkanten auf, denen-verschieden weit auggreifende Führungsrollen zugeordnet sind: Nach einem anderen Ausbildungsmerkmal eines solchen Selbstverkäufers für tetraederförmige@ Stückwaren ist ein unter dem Schacht angeordneter unä am unteren Ende die Entnahmeöffnung für die Warenkörper aufweisender Fa@igtrichAr vorgesehen, wobei zweckmäßig in der Entnahmeöffnung mindestens zwei um parallele Achsen zwangläufg im Gegensinn vessähwenkbare Viertelkugelschalen zurterhinderu- des Hindurch-und durch die Entnahmeöffnung und zur Sicherstellung der Ausgabe von je@Neils nur einem Warenkörper bei jeder auf einen Münzeinwurf folgenden Teilabuenkbewegung der ;"larenkörper angerordnet sind. Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert; Es zeigen t Fig. 1 in schematischer Darstellung das Arbeitsprinzip des erfindungsgemäßen 'Selbstverkäufers mit sechs ' nebeneinanderliegenden Warenkörpersäulen, die je einer stüteglieägruppr entspreoheri, Fig. Z in perspektivischer Ansicht schräg von unten die Absenk- und Freigabeeinrichtung eines erfindungsgemäßen Selbstverkäufers für rechteckige Warenkörper, wobei diese bei der Stapelung in gleichen Niveauebenen . angeordnet sind, Fig. 3 in gleicher Ansicht wie in Fig. 2 eine _ abgeänderte Ausführung der dort gezeigten Absenk- und Freigabeeinrichtung, bei welcher die nebeneinanderliegenden Warenkörper in der Höhe versetzt angeordnet sind,-s Fig. 4 eine sogenannte "Tetraederpackung" in . perspektivischer Ansicht, Fig. 5 einen aus achtzehn Warenkörpern bestehenden . Tetraederteilstapel, schräg von oben gesehen, Fig. 6 denselben Teilstapel wie in Fig. 5, aber schräg von unten gesehen, Fig. 7 in perspektivischer Ansicht die schematische Darstellung der Absenk- und Freigabeeinrichtung eines erfindungsgemäßen Selbstverkäufers für tetraederförmige Stückwaren, Fig. 8 einen halben Axialschnittfdurch die Einrichtung nach Fig. ? mit der Kette K2, Figo 9 sechs übereinanderliegende Querschnitte durch die ° ''4 Absenk- und Freigabeeinrichtung nach Pig. 7 in. verschiedenen Schnitthöhen mit DrauMicht auf verschiedene Ringschichten eines.aue insgesamt-36 1@ Warenkörpern bestehenden Tetraederstapele, Fig. 9a perspektivische Ansichten je eines Waren-14a körpers aus jeder Stapelschicht nach Fig. 9-1.4 mit Andeutung der zugehörigen Stützhebel und der sie tagenden Ketten, Fig: 15 eine Abwicklung des äußeren Stapelumfangs mit den in Fig. 9a bis 14a dargestellten Warenkörpers,-wobei die Ansatzstellen der Stützhebel angedeutet und die sie tragenden Ketten als strichpunktierte Linien eingezeichnet sind, Fig. 16a in gleichem Maßstab wie in Fig. 15, aber nur u: 16b schematisch angedeutet zwei benachbarte Ketten mit den an ihnen angelenkten Stützhebeln in Seitenansicht, Fig. 17 in einem Säulendiagramm die Freigabehöhen sämtlicher Stützhebel, bezogen auf die Maßatabsverhältnisse in den Pig. 15, 16a u. 16b, Fig. 18 eine schematisierte Gesamtabwicklung eines aus 36 Warenkörpern bestehenden Tetraederstapels mit Andeutung der Ketten, wobei im unteren Teil der Fig. die Freigabehöhen nach Fig. 17 den einzelnen Ketten in Form der unteren Endkanten von sieh zu beiden Seiten der Ketten erstreckenden doppelten Führungsbahnen eingezeichnet ein4; Fig. 19 den unteren Teil- einer Kette mit Kettenrad und Stützhebeln gemäß der Darstellung in Pig. 8 in natürlicher Größe, Pig. 2o einen Längsschnitt durch die Kette nach Minii XX ! X in Pig. 19. Fig. 1,zeigt in schematischer Darstellung eine größere Anzahl von rechteckigen Warenkörpern a, die in sechs Säulen xi bis,x6 dicht übereinander und nebeneinander a:rigeordnet sind und denen.je ein nicht dargestelltes Stützglied zugeordnet ist.. Alle Warenkörper a haben die gleiche Höhe H. Je ein Warenkörper jeder Säule x, bis x6 befindet sich mit je einem Warenkörper der übrigen Säulen auf gleicher Höhe und bildet mit diesen eine Zeile yl, y2, usw. Die Stützglieder jeder Warensäule bilden eine Stützgliedgruppe. Gemäß der Erfindung-werden sämtliche Warenkörper sychron, d.h. also tmIter Aufrechterhaltung der gezeigten Anordnung abgesenkt, wie der neben den Warenkörpern eingezeichnete Pfeil andeutet. Dabei sollen nach einer Absenkung um den Betrag der Höhe H von jeder Warensäule bzw. Stützgliedgruppe der unterste Warenkörper, d.h. also die gesamte unterste Warenkörperzeile y, freigegeben werden. Dies erfolgt nun zweckmäßig so, daB während der Absenkung um den.Betrag'der Höhe H die Warenkörper der Zeile y, in gleichbleibenden Abständen h freigegeben werden, die gleich dem Quotienten aus der Warenkörperhöhe bzw. dem Stützgliedabstand innerhalb einer Stützglied-Säule von der Größe H geteilt durch die Anzahl der Säulen oder Stützgliedgruppen ist. Im Falle der dargestellten sechs Säulen xi bis x6 beträgt eine solche Teilabsenkung zwischen zwei Freigaben also H/6, wie sich aus der Höhendifferenz. zwischen den Freigabestellen Pl bis P6 auf der unterhalb der Warenkörper eingezeichneten geneigten Geraden p ergibt, welche über die gesamte Breite der sechs Warenkörpersäu2en um den Betrag H abfällt. Fig. 2 zeigt. schematisch die Absenk- und Freigabeeinrichtung eines Selbstverkäufers für eine derartige Warenkörperanordnung in perspektivischer Darstellung, wobei die Warenkörper selbst nur gestrichelt angedeutet sind. Um vier paarweise an den Enden. einer oberen Welle 41 und einer unteren Welle 42 sitzende Kettenräder 43, 44, 45 und 46 sind zwei unendliche Ketten 47 und 48 geführt, zwischen denen sich in gleichen, der maximalen Höhe E der Warenkörper a;entsprechenden Abständen Achsen 49 erstrecken. Jede Achse 49 trägt nebeneinander eine der Anzahl der Warenkörpersäulen entsprechende Zahl, beispielsweise vierabgewinkelte°Stützhebel 51, 52, 53,.54, deren verhältnismäßig lang und breit ausgebildete horizontale Arme je einen Warenkörper untergreifen, während an den kürzeren, nach abwärts gerichteten Armen Führungsrollen 55 drehbar gelagert sind, die sich gegen ortsfeste Führungsschienen 56, 57,-58, 59 abstützen: Sämtliche übereinander angeordnete Stützhebel, beispielsweise älle StÜtzhebel 51, bilden .zusammen eine Stützgliedgruppe, der eine bestimmte Führungeschiene,: beispielsweise die Führungsschiene 56 zugeordnet ist. Wie aus F.ig.2 erkennbar, nimmt die Länge der Führungsschienen 56, 57, 58, 59 munteren Ende von Schiene zu Schiene um den Abstand h zu, der gleich dem Quotienten aus dem Abstand H zweier aufeinanderfalgender Stützhebel innerhalb einer Stützgliedgruppe geteilt durch die Anzahl der Stützgliedgruppen; also im Ausführungsbeispiel H/4 ist. Durch Drehung der Wellen 41 und 42 in Pfeilrichtung werden die Stützhebel 51, 52, 53, 54 an den Ketten 47, 48 synchron nach abwärts bewegt, wobei sich die Führungsrollen 55 an den Führungschienen 56, 57, 589 59 abwälzen. Dabei wird nach jeder Teilabsenkung um den Betrag h ein Warenkörper a von einem seiner Abstützung an der zugehörigen Führungsschiene verlierenden Stützhebel freigegeben und fällt nach unten, wo ein (nicht dargestellter) Fangtrichter oder dgl. mit einer Entnahmeöffnung angeordnet sein kann. Um ein seitliches Abkippen der Warenkörper der untersten Zeile X1. zu verhindern, deren benachbarte Warenkörper bereits freigegeben sind', wird es bei der praktischen Ausführung einer solchen Anordnung zweckmäßig sein, neben einem alle Warenkörper umfassenden (nicht dargestellten.) Schacht ortsfeste Zwischenwände zwischen die einzelnen Säulen bzw. Stützgliedgruppen einzuschelten, an denen sich die Warenkörper bei der Absenkung seitlich abstützen. Auf derartige Zwischenwände kann jedoch verzichtet werden, wenn gemäß der Darstellung in Fig. 3 die Warenkörper benachbarter Säulen durch Anordnung einer doppelten Anzahl von Achsen 49 und 49' im Abstand H/2,von denen jede nur die Hälfte der Stützhebel einer Reihe trägt,, in der Höhe gegeneinander versetzt werden. In diesem Fall werden beispielsweise die Stützhebel 51' und 52° mit seitlichem Abstand von-der Größe eines weiteren Stützhebels von einer Achse 49 getragen, während die im Abstand H/2 darüber befindliche Achse 491 auf lücke die Stützhebel 53' und 54' trägt. Die Führungsschienen sind entsprechend in der Reihenfolge 55; 57; 56; 5S'nebeneinandbr angeordnet, und die Führungsschienen 57' und 58' sind um H/2 kürzer als die Führungsachienen 57 und 58 nach Fig. 2. Beim Absenken der Warenkörper verlieren zuerst die Stützhebel. 51 u&d 52 ihre Anstützung an den Führungsschlienen 55' und 561 und geben die auf ihnen ruhenden Warenkörper frei. Trotz dieser Freigabe verlieren die von den Stützhebeln 53® und 54$ getragenen Warenkörper ihren seitlichen Halt nicht, weil sie mit den oberen Hälften zwischen die nächst höheren Warenkörper 5'i' und 52' greifen. Bei der weiteren Absenkung werden auch die Warenkörper 53' und 54' freigegeben, 'wobei diesmal die Warenkörper 511 und 521 der nächst höheren Zeile zwischen den nächst höheren Warenkörpern-53' und 54' _. gehalten werden. Die Ularenkörper der obersten Schicht müssen durch besopdere-Mittel am Kippen gehindert werden. Zu diesem Zwecks die stütze:nden-Arme sämtlicher Stützhebel gemäß der Darstellung in Fig. 3 mAti Verbreiterungen versehen, zyelche den Abstand zwjhgn . zwei rechts und links benachbarten Warenkörpern ausfüllen. -In Fig. 4 ist eine bekannte Tetraederpackung dargestellt.- Diese -ln#eist vier. `Dreiecksflächen 61 , 6263, 64 auf, von denen die Flächen' h3 uni 64 vom Beschauer abgekehrt sind. Derartige Packungen be-;i+ehen aus'zumeist gewachstem Papier, daa auf automatischen Verpackungsmaschinen in Streifen geschnitten, zü rohrförmigen Ringen gebogen und verklebt und dann an den Rohrenden-über Kreuz flach abgedrückt und abermals verklebt wird, wobei glölbhzeitig die Flüssigkeit eingefüllt wird. Dadurch entstehen neben der Rohrnaht 65 an zwei einander nicht berührendeh Kanten abstehende Klebefalze 66 und @ 67 . _ ' . Während die Flächen eines geometrischen Tetraeders gleichaeitige Dreiecke sind, sind die Flächen der üblichen Tetraederpaekungen in Richtung quer zu den Klebefalzen 66, 67 etwas gestreckt, so daß lediglich gleichschenklige Dreiecke gebildet sind, deren auf den Klebefalzkanten errichtete Höhen nahezu gleicher der Dänge der Klebefalzkanten sind. Infolge dieser Abmesaungsverhältnisse entstehen an den Klebefalzkanten räumlic#e Winkel von nahezu 600, was Voraussetzung für eine mög-@.ichst großflächige Anlage der beschränkt nachgiebigen Packungen im nachfolgend beschriebenen Tetraederstapel ist. Fig. 5 und 6 zeigen einen aus achtzehn solchen Packungen oder Warenkörpern bestehenden Teilstapel, der sich aus drei Schichten von je sechs konzentrisch zu einer gedachten Stapelachse angeordneten Warenkörper zusammensetzt. Während die Warenkörper a-der obersten Schicht nur mit den horizontal gerichteten Klebefalzkanten an den äußeren Umfang des Teilstapels heranreichen, bilden die Warenkörper b der sich darunter anschließenden Schicht mit je einer auf der Spitze stehenden. senkrechten Dreiecksseite einen Teil der Umfangsbegrenzung des Stapels, dessen anderer Teil von je einer auf der Grundkante stehenden und ebenfalls senkrecht stehenden Dreiecksleite der Warenkörper e der dritten Schicht ergänzt wird, wobei die Körper _c -zahnartig zwischen die Körper b eingreifen. Oberseite (Fig. 5) und Unterseite (Fig. 6) des Teilstapels haben enander ergänzende Pyramdenoberflächen mit sechseckiger Grundfläche, deren ,je sechs dreieckige Teilflächen zur Mitte bin ansteigen und infolge des zahnartigen Eingriffs zwischen den Warenkörpern der Schichten _b und _c an der Unterseite des Teilstapels im Verhältnis zur Oberseite um 3t? ° in Umfangsrichtung des Stapels versetzt sind: 'Diese Eigenschaften des Teilstapels gestatten das Aufeinandersetzen einer beliebigen Artzahl solcher T'eiietapel, wobei zwei aufeinanderfolgende Tefletapel jrwe3Ze um 3Q° in Umfangerichtyng gegeneinender gedreht sind. Die Warenkörper a liegen symmetrisch zu-einer die äußere Klebefalzkante durchsetzenden Horizontalen. Die Warenkörper _b weisen, wie aus Fig. 5 und 6 erkennbar, an ihrer Unterseite eine schräg nach unten gerichtete Klebefalzkante auf. Die Unterseiten der Packungen c sind, wie aus Fig. 6 ersichtlich, zur Stapelmitte hin ansteigende Dreieckaflächeii. Es liegt somit kein einziger derVarenkörper a, h..2 mit einerhorizontal gerichteten Grundfläche im Stapel. Aus diesem Grunde ist es zur Bildung eines,stäbilen Verbandes unerlässlich, daß sämtliche Warenkörper am Umfang des Stapels radial nach einwärts abgestützt werden, um die durch die Schwerkraft an den geneigten Grundflächen entstehenden horizontalen Kraftkomponenten aufzufangen. Diese Abstützung wird bei der Stapelung von Tetraederpackungen in Kartons von den Kartonwandungen'übernommen. -Bei dem in Fig. 7 in seinem grundsätzlichen Aufbau dargestellten Selbstverkäufer besteht die vorerwähnte radiale Abstützung aus zwölf@aufrechtstehenden ortsfesten Winkelschienen 58, die mit geringem Abstand zueinander einen im Querschnitt zwölfeckigen Schacht 59 umschließen. Um den Schacht 59 sind zwölf über obere Kettenräder 89 und untere Kettenräder 90 geführte in sich geschlossene Ketten K verteilt, die in Fig. 7 sowie den meisten weiteren Figuren nur durch strichpunktierte Linien angedeutet sind. Jede Kette K ist mit ihrem dem Schacht benachbarten Trum unmittelbar vor einem zwischen zwei Winkelschienen 93 gebildeten Spalt 92 angeordnet. Unterhalb des Schachtes 6*, befindet sich ein Fangtriehtejn 93, in dessen zylindrischem Hals 94 zwei Viertelkugelschalen.9@ und _sgA um Achsen .97 und 98 schwenkbar angeordnet und durch ineinander eingreifende Zahnräder 99.100 derart bewegungsmäßig gekoppelt sind, daß sie unter der Wirkung einer vom Münzeinwurf gesteuerten Antriebseinrichtung (nicht dargeaete:Llt) zwangläufig gegensinnige Schwenkbewegungen ausführen. An den Ketten K Bind, wie'Fig. 8 zeigt, in periodischer Wiederholung mit bestimmten Abständen abwechselnd linke und rechts vier verschiedene Arten von hebelförmigen Stützgliedern 72, 739 74 und 75 schwenkbar aasgelenkt, die mit ihren:unterschiedl:.ch langen Armen bei der Bewegung der Ketten K im Bereich des inneren Kettentrums durch die Spalte 92 zwischen den Winkelschienen 91' hindurch in den Schacht 6'-' hineinragen, wo sie die einzelnen Warenkörper $ea Stapels in der nachfolgend anhand der Figuren 9 bis 14 und 9a bis 14a beschriebenen Weine untergreifen. Die Fig. 9 bis 14 zeigen sechs übereirunder liegende Querschnitte durch den Selbstverkäufer mit Draufsichten auf jeweils eine Schicht von sechs ringförmig angerodneten tetraederförmigen Warenkörpern. Dabei entsprechen die Körper 1 - 6 in Fig. 9 den Warenkörpern a eines ersten Teilstapels nach Fig. 5 und F, auf deren zur Stapelmitte ansteigenden Oberseiten die Körper c eines darüber befindlichen zweiten Teilstapels als Warenkörper 7 bis 12 nach Fig. 10 aufbauen. Zwischen diesen liegen mit abwärts gerichteter innerer Klebefalzkante die Körper 13 bis 18 in Fig. 11, die -den Körpern b nach Fig. 2 und 3 des zweiten Teilstapels entsprephen. Diesen.folgen als Warenkörper _a desgleichen Teilstapels die Körper 19 bis 24 in Fig. 1 ?. . Die nachfolgenden Körper 25 bis 30 in Pig.
  • und 31 bis 36 in Pig. 4 gehören dann als Warenkörper c bzw. b zu einem dritten, auf dem Teilstapel-mit den Warenkörpern 7 bis 24 aufsitzenden Teilstapel. Auf die Körper 31 - 36 folgen dann_wieder Warenkärper 1 - 6. _ . Weiterhin sind die zwölf Ketten in den Figuren 9 bis 14 mit K1, K2 ......K12 durchnummeriert In den Fig. ga bis 14a ist jeweils ein zu den Schichten nach, Fig. 9 bis 14 gehörende Warenkörper perspektivisch in gleicher Blickrichtung wie beim Stapel nach Fg. 5* dargestellt, und es sind außerdem drei der zwölf Ketten beispielsweise die Kette; K12! K.t und K2. als Träger der für die dargestellten Tetraederpackungen dienenden Stützglieder durch strichpunktierte Linien angedeutet.
  • Aus den Fig., 9 bis 14 folgt zunächst, daß die Warenkörper 1 bis 12 und 31 bis 36, in Draufsicht bzw. senkrechter Projektion betrachtet, dieselbe Sechsecklage innerhalb des zwölfeckigen Schachtes 59 einnehmen, während die Warenkörper 13 bis 30 eine demgegenüber um 30o gedrehte Sechsecklage innehaben. Aus Fig. 9a ist nun in Übereinstimmung mit Fig. 9 ersichtlich, daßder dort dargestellte Warenkörper 1 von einem-an der Kette K2 rechtsseitig angelenkten Stützhebel 72 getragen wird-. Da die nach unten gerichtete Fläche des Körpers 1 um 30o nach unten geneigt ist, der Stützhebel 72 andererseits aber, in senkrechter Projektion betrachtetn nicht rechtwinklig zur äußeren Klebefalzkante des Körpers 1, sondern in einem Winkel von nur 600 zu dieser gerichtet ist, beträgt die Neigung des Stützhebels nur 30ossin600 = 240 zur Horizontalen. Die Packungen 2 - 6 der gleichen Schicht werden von gleichen Stützhebeln 72 getragen, die an jeder zweiten Kette, also den Ketten K4, K6, K8, K10, und K12 jeweils rechts mit Blickrichtung zum Zentrum des Stapels angelenkt sind. Der in Pig. 10a und 10 dargestellte Warenkörper 7, dessen nach unten gerichtete Dreiecksfläche unter einem Winkel von 30o zur Stapelachse hin ansteigt, wird von einem an der Kette K1 linksseitig angelenkten'verhältnismäßig kurzen Stützhebel 33 untergriffen.- Diese verhältnismäßig kurze und stark außermittige Abstützung ist ausreichend, weil der Körper 7 außerdem seitlich durch den zahnartigen Eingriff mit den Körpern 13 und 18 der nächsten Schicht abgestützt ist. Da der Stützhebel 73, in senkrechter Projektion betrachtet, rechtwinkelig zur äußeren Klebefalzkante an dem Warenkörper 7 angreift, hat er die gleiche Aufwärtsneigung wie die nach unten-gerichtete Körperfläche, nämlich 30ozur Horizontalen. In gleicher Weise sind die Warenkörper 8 - 12 von
    i
    Stützgliedern 73 abstützt, die an den übrigen Ketten K mit
    ungeradem Index jeweils linksseitig angelenkt sind.
    Die zahnartig zwischen die Warenkörper -12 eingreifenden
    Körper 13-*- 18 der nächsten Schicht benötigen, wie die
    Figuren 11 und 11a zeigen" je zwei Stützhebel 74 und 75, welche
    die Warenkörper aufzwei schräg nach unten gerichteten Drei- '
    ecksseiten unterstützen: Sämtliche dieser Stützhebel 74, 75
    sind an der rechten Seite der zugehörigen Kette angelenkt, wo-
    bei die von den Ketten K mit geradzahligem Index ausgehenden
    Stützglieder 74 dieKörper 13 - 18 an der linken Seite in auf-
    wärte gerichteter Stellung und die von den Ketten K mit ungerad-
    zahligem Index ausgehenden,Stützhebel 75 dieselben Körper an der
    rechten Seite in ab*ärta gerichteter Stellung erfassen. Der Neig-
    t(°
    gungewinkel der nach aurärte gerichteten Stützhebel 74 betr
    wie bei den, Stützhebeln 7, wrend det Nsigungewinkel der ch
    abwärtsre#tetex I Sti@bel:'log zu den 8tUtzglied*rn
    wegen der Bahxägetellung zur äußeren horizflntalen.KZebelskantt
    der Warenkörper nur-24 s` zur Horizontalen beträgt.
    Wach fit. le Wider dur naotSchict gehöre"* '#'adar 2
    wiederuvon *in ex Öt;tzir@ `12 getragene das jedoch i40gen
    satt zu dem StUtzglied 72 für den Warenkörper 1 (Fis, 9a) nicht
    an der Kette x2.11 sondern ,die der -um 300 vergetzt angeordneten
    Nachbarkette K1 linksseitig angelenkt ist. Entsprechend worden
    auch die übrigen@Varenkärper 19 :@ 23 dieser Schicht von Stütz-
    gliedern 72 getragen, die an Retten K mit ungeradzahligem Index
    angelenkt äind, wie dies aus Fig. 12 hervorgeht.
    Der in Fig. 13a dargestellte Warenkörper 30 entspricht wieder
    dem Warenkörper 7 nach Pig. 10a, nur mit dem 'Unterschied, daß
    das Stützglied 73 an der benachbarten Kette K12 artgelenkt ist;
    Dasgleiche gilt für die übrigen Warenkörper 25:- 29dieser Schicht,
    denen gemäß fig. 10 weitere Stützglieder 73 an den Ketten K2" K4
    "."KI, zugeordnet sind:
    Für den Warenkörper 31 der sechsten Schicht schließlich sind gemäß Fig. 14a wie für den Körper 18 der dritten Schicht (Fig. 11a) zwei Stützglieder 74 und 75, diesmal jedoch an den Retten ,K1 und K2 erforderlich, und entsprechend werden die übrigen Warenkörper 32 - 56 dieser Schicht von je zwei Stützgliedern 74, 75 getragen, die abwechselnd, wie dies Fig. 14 zeigt, an sämtlichen übrigen Ketten angelenkt sind.
    Aus einem Vergleich der Figuren 9'- 14 folgt, daß für einen aus
    36 Warenkörpern bestehenden Tetraederstapel jede der vier ver-
    schiedenen Stützgliederarten 72, 73, 74, 75 an jeder Kette ein-
    mal vorkommt, wobei die unter 24o nach abwärts gerichteten Stütz-
    glieder 72 und die unter nach aufwärts gerichteten Stützglieder
    73 für die von nur je einem Stützglied getragenen Warec.körper
    1- 12 und 'f9- 30 linksseitig an ihren Ketten aengelenkt einde .
    während dies Stützglieder 74 und 75 für die von e zwei Stütt-
    glisdern getragenen Wareniörper 1'3 ,. 18 und 31 - 36 rrohteseit3
    an ihren Ketten angelenkt sind. .
    71gG 15 zeigt in einer Abwicklungsdaretellung des SUpel: dis
    Warenkörper l e, 7t 181 4, 30 a3 1 tit den AWittopW*ten'
    dar zugehörigen S V-Utzgleder in form von den Querschnitt der
    Stützglieder @darstela.enden Kreisen. Außerdem sind die zuge-
    hörigen Ketten-KI 2, K1 und K, durch der Breite der Ketten eutsprsohende
    Doppellinien angedeutet. Diese Darstellung bestätigt die vorher
    ,getroffener festetellung, daß die Stützglieder 72 und 73 linksseitig
    an ihren Ketten angelenkt sind, während die Stützglieder 74 und 75
    eine rechtsseitige Anlenkung erfahren.
    In Fig. 15 ist außerdem unterhalb des Warenkörpere 1 ein zweiter Warenkörper 311 mit seinen Stützgliedern 741 und 751 gestrichelt eingezeichnet. Außerdem trägt selbstverständlioh die Kette K12 in der gleichen Höhe wie die Kette 112 Stützglieder 75 und 751, und die Rette IG2 trägt auf gleicher Höhe wie die Kette K12 Stützglieder 73 und 74. Der Vertikalabstand zwischen den an ein und derselben Kette K1 bzw. K2 angelenkten Stützgliedern 74 und 741 bzw. 75 und 75' entspricht der Höhe 2H zweier aufein- -anderläg!ender Teilstapel mit insgesamt: 36 Warenkörpern. In gleicher Weise entspricht der Vertikalabstand zwischen dem Stützglied 74 der Kette K12 und dem Stützglied 74 der benachbarten Kette K1 bzw. der Vertikalabstand zwischen dem Stützglied 75 der Kette K1 und dem Stützglied 75 der-benachbarten Kette K2 der einfachen Höhe H eines 'Teilstapels mit 18 Warenkörpern. Diese Betrachtung zeigt, daß sich die Anordnung. der Stützglieder-einer Kette um den Vertikalabstand H versetzt an der Nachbarkette wiederholt, wobei der Anzahl von zwölf Ketten entsprechend jeweils sechs gleiche Stützglieder auf derselben Höhe liegen. Die Figuren 16 a und 16b zeigen in schematischer Darstellung die Anlenkabstände und die Neigungen der Stützglieder 72, 73, 74 und 75 an zwei benachbarten Ketten, und-zwar in Fig. 16a an einer Kette Kg mit geradzahligem Index und in Fig. 16b an einer.Kette Ku mit ungeradzahligsm Index. Hinter die Bezugszeichen der-Stützglieder sind in Klammern die Nummern der Warenkörper analog der Nummerierung in Fig. 9 - 14 angefügt, die von den betreffenden Stützgliedern getragen werden. Nach der Höhe 2H, die wie in Fig. 15 der Höhe zweier um 300 gegeneinander gedrehter Teilstapel (Fig. 5 und 6) entspricht,wiederholen sich die vier verschiedenen Stützgliedarten in der gleichen Reihenfolge 72 -74 - 73 - 75 (Fig. 16a) bzw.. was dasselbe ist, 73 - 75 - 72 - 74 -(Fig. 16b). Die Höhe 2 H stellt somit das Vertikalmaß einer Periode von 36 Warenkörpern dar, und die Stützglieder zweier benachbarter Ketten sind um die Hälfte dieses Periodenmaßes.nämlich den Vertikalabstand H gegeneinander versetzt.
  • t Die Höhe 2H ist durch die Anlenkstellen der Stützglieder 72, 74 , 73, 75 in die Teilhöhen h1, h2, h3 und h4 unterteilt. Während der Absenkung um die Höhe 2H sind 36 Warenkörper freizugeben. Zur Freigabe eines jeden Warenkörpers ist somit eine Teilabsenkung um den Betrag 2H/36 = H/18 erforderlich.
  • Im Verlaufe jeder Teilabsenkung um den Betrag H118 muß also entweder ein Stützglied 72 oder ein Stützglied 73 oder ein Stützglied 74 zusammen mit einem korrespondierenden Stützglied 75 aü3 seiner Stützstellung in eine den abgestützten Warenkörper freigebende Stellung gebracht werden. Fig. 17 gibt in einem Diagramm mit vier den Stützgliedern 72, 74, 73;und 75 zugeordneten Säulen die Freigabehöhen für die einzelnen Warenkörper 1 - 36 wieder. Dabei sind die Nummern der von Stützgliedern einer Kette mit geradzahligem Index (Fig. 16a) getragenen Warenkörper ohne Klammern und die Nummern der von Stützgliedern einer Kette mit ungeradzahligem Index (Fig. 16b) getragenen Warenkörper in Klammern an den Höhenmarken vermerkt. Nach je sechs Höhenmarken einer Stützgliedart, beispielsweise den Höhenmarken für die an den Ketten K2, K4, K6, K8, Kip und K12 auf gleicher Höhe angeordneten Stützgliedern 72 für die Warenkörper 1 - 6, ist für die Freigabehöhe;n der nächsten Stützgliedart, also - gemäß e.em voratehen`ien Beispiel - den sechs an den gleichen Ketten angeordneten Stützgliedern 74 für die Warenkörper 13 -. 18s die Teilhöhe zwischen den beiden Stützgliedarten, also im Beispiel die Teilhöhe h1, zuberücksichtigen. Auf diesem Wege lassen sich die Freigabehöhen für sämtliche vier Stützgliedarten ermitteln, wie dies Fig. 17 zeigt, wobei die Freigabehöhen für das Stützglied eines beliebigen Warenkörpers mit der Nummer n wegen dee Höhenversatzes zwischen gleichen Stützgliedern benachbarter Ketteä um die Hälfte H des gesamten Periodenmaßes 211 die gleiche 1.o t wie die Freigabehöhe für das Stützglied des Warenkörpere n+ 18, also beispid.sweise für den Warenkörper 6 die gleiche wie für den Warenkörper 24. Wie bereits oben angedeutet, verteilen sieh die ermittelten Freigabehöhen nacheinander auf jede zweite Kette bzw. die an diesen angeordneten Stützglieder. Diese Verteilung ist in gig. 18
    anhand. einer schematisierten Gesamtabwicklung eines aus 36
    Warenkörpern bestehenden Tetraederstapels mit Andeutung der
    Ketten K1 - I12 durch strichpunktierte senkrechte Linien ;
    dargestellt. Auf jede Kette entfalle. entsprechend der An-.
    zahl der von ihr getragenen vier verschiedenen Stützgliedarten
    vier Freigabehöhen, die in Fig.18mit den Nummern der Waren=
    karger bezeichnet sind, welche beim Erreichen der betreffenden
    Höhe durch das zugehörige Stützglied bzw. die zugehörigen
    Stützglieder freigegeben werden,
    Eire Möglichkeit zur konstruktiven Verwirklichung dieser
    Freigaben zeigen die Fig19 "und 20, in denen in natürlicher
    Größe der untere Teil der Kette K, mit dem unteren Kettenrad
    90 dargestellt ist. An der Kette K2 sind abwechselnd links und
    rechte Stützglieder 75, 73, 74, 72, ?` in Form von Winkel-
    hebeln angelenkt, deren lange Hebelarme in der am rechten
    Kettentrum in Pig. 19 dargestellten Stützstellung die dort
    nicht gezeigten Warenkörper untergreifen. An den Außensaiten
    der in Stützstellung nach abwärts gerichteten kuren Hebel.-
    arme sind FÜhrungsrollen ?'6 und 77 drehbar gelagert. Die an den
    Stützhebeln 75 bzw75 1 und 7"2 für dIe Warenkörper 31 bzw. 1
    befindlichen Führungsrollen 76 weisen nur die halbe axiale
    Länge wie die an den übrigen Stützhebeln 74 und 72 für die
    Warenkörper 25 bzw. 13 befindlichen PUhrungsrollen 77 auf.
    Der Zweck dieser Maßnahme wird weiter unten erläutert. Weiter-
    hin tragen die Kettenbolzen, auf denen die Stützhebel gelagert
    sind, auf derselben Seite der Kette, auf der sich die Führungs-
    rollen 76, 77 befinden, Laufrollen 78, welche die gleiche
    axiale Erstreckung wie die langen Führung rollen 77 haben.
    Beiderseits der Kette K2 wie auch aller übrigen Ketten befinden
    sich im Bereich des in Fig. 1g rechte dargestellten inneren
    Trums, wie auch die Figuren 9 bis 14 zeigen# U-förmige Führunge-
    schienen 79 und 80, in deren Maulöffnungen dir gübrux4erollen
    76, 77 und die Laufrollen 75 eingreifen. Solange sowohl eine
    Führungstolle 76 bzw. 77 wie eine Laufrolle 78 unter der Be-
    iastung der Warenkörper an den Seitenwandungen der Maulöffnungen
    ihre Anlage fi nden, wird, wie ohne .weiteres aus - F? g. 19 ersicht-
    lich, der betreffende Stützhebel in der weinen Warenkörper
    stützenden Stellung gehaltn, wie dies bei den. Stützhebeln 75 Land 73
    lxs Pig. 1Q der Fall ist. .
    Um nurM ie gewün: ch te freigabe der War erckärper beim Erreichen der- .
    aus Fig. 18 ersichtlichen @r@igabehähea zu erhalten, sind die
    von der! Führungsro llen 76, 1~j7 unter dem Gewicht der- Warenkörper
    belasteten Seiten"rand.ungpnein unterschiedlicher Höhe etufenförmig
    ausgeschnitten (F-i g. @ 10). Hierdurch werden an jeder Füh.rungs-
    sChiene;:@rle innere und eine äußere Rührungsbahuin 81 bzw. 82 ge-
    bildet, von üsnen die innere Führung--bahn 81 mit den kürzeren
    Fährungsrollen 76 und die äußere Führungsbahn £32 mit den längeren.
    Führungsrollen 77 zueammenarbeiten.
    Ur terschr ei=e t eire M hrung: rolle 76 bei. der Drehung des
    izw@Ffeilrichtung (Fig. 19) die untere Endkante 83. der zu.-
    iehöri.gen Pü-lru:iL5bahrL 81 , so verliert aie ihre Abs t ftzungs und
    (.es ai= -t;@getid. 1=gU.tzhebel kl.Gppt unter dem Gewicht seines Ws.ren.-
    .E6.:.S@r@9 ,0..<;"-h iää@#1. Wand gibt diez-,en freie Dasselbe g6;.läel.@J@L.h#;g
    eine Führungsroli.e 7 7 die untere Endpan Se 84 einer Führungsbahn 82
    paesierte "Das Her ebhlappen der Stützhebel kann dabei im Bedarfa-
    fall durch geeignete Drehfedern zwischen Kette und Stützhebel
    gefördert werden. Die untere Endkante83 der inneren Führungsbahn
    81 bleibt jedoch für eine lange Führungsrolle 77 wirkungslos, da
    sich diese weiterhin an der äußeren Führungsbabn 82 abstützt. Um.
    eine Bind etx t ige Zuor=dnung der F ührungsbahnen zu den Fuhr ungcr. ollen.
    zu gewährleisten, ist es deshalb erforderlich, daß die unüere End-
    k8nt2 84 der äußeren Führungsbahn 82 mindestens- genauso so tief
    herabreicht wie die untere Erdkante 83 der an der gleichen Führungs-
    schiene sa@:goacä@e Von ir:aerrzl-PühzurtLi2"thrs E1 . Dieso.@d@:ä°@..ax°s .icit
    ir.. F ig. 12 berückqi ch,igt. Die dort, eingezeichneten Preigabehöhen
    a @e l l en bereits ur.i t`te1..=ap° die untere Endkanten 83 bzw. 34 dir
    Führungebahnen dar.
    uZ, Fig. 1 6 geht weiterhin; hervor, daß sich stets z;@ei freigabee
    höhen bz,r;_ Endkanten an benachbarten Ketten auf gleichem Niveau -
    befinden. Dies sind stets die Freigabehöhen eines Warenkörpers n--
    und eynes Warenkörpers n+18, die von gleichen Stützhebeln getragen
    werden. Berücksichtigt man ferner, daß die Endkanten für die Stütz-
    hebel 74. und 759 die stets gemeinsam einen mit der Außenseite auf
    der Spitze stehenden Warenkörper 13 - 18 bzw. 31--36 tragen, so
    Verhältnis zueinander angeordnet sind, daß beide Stützhebel 74,.
    7 5 gleichzeitig ihre Abstützang veelieren,. so lassen sieh die Stütz-
    glieder in. achtzehn Gruppen auf teilen., wobei der Abse:kungsbetrag
    @;i.eehsn zwei Freigaben. gleich dem Quotienten aus dem Vertik.alab-
    s Land zwischen zwei. aufeinanderfolgenden gld.ehen Stützgliedern der-
    selben Gruppe, beispielsweise der Stützglieder 72 der zur gleichen .
    Gruppe gehörenden Warenkörper i und 19, geteilt durch die Aneahl
    der Stützgliedergruppen ist.-Da der Vertikalabstand zwischen dem
    Stützglied 72 für den Warenkörper 1 an der Kette K2 iind dem. Stütz-
    gl ied 72 für den Tearenkörper 19 an der Kette K3 gleich der Höhe Ilf
    eines Tet; aederteilatapels ist und achtzehn Stützgliedergrurpmi vor-
    handen- sind; beiträgt der Absenkungsbetr ag zwischen zwei-'Freigaben,
    wie oben in V erbindung mit Fig.17 bc.°Li. ts festgestellt ist, F!%18.
    Derrfin:@@ngsgem.ße Sebstverkäufer für tetraeder.örmige Waren-
    kärper genügt somit der ein wesentliches Merkmal der Erfindung aus-
    machende Bedingung, daß auf eirianderfo-.gende Schichten gleiche Höhen be=:
    sitzen und in jeder Schicht die gleiche Anzahl von Warenkörpern vor- .
    'handen ist. Hingegen ist es keine Bedingung, das die S tützgliedex
    aufs inartder:Lolgender Schichten. positionsgleich liege:, sofern nur
    alle Väs.xenkörper einander benachbart angeordnet sind und die Stütz-
    glieder im richtigen Zeitpunkt und in der Gichtigen Reihenfolge nach
    jeder Absenkung um den vcrgenann tuen Ahsenkungstei.-.betrag die Waren-'
    3äorper freigegeben.
    - BGi. der frei kalbe äeö Warenkörper `i bin 6 3z-,"" 19 bi.e 24, die von
    nach .ebvärüfa geneigten Stützhebeln 72 getragen @f.,;rdera,. vci@.ient ein
    Umotand noch besondere Beachtung und erfordert .besondere Maßnahmen"
    ]Durch die Neigung der Stützhebel 72 nach unten haben nämlich-
    die Warenkörper 1 - 6 bzw. i g - 24 im Gegensatz zu den übrigen
    Warenkörpern die-Tendenz, von ihren Stützhebeln herunter zu
    ratschen. So lange in einer solchen Schicht alle sechs Waren- .
    körper noch vorhanden sind, hindern sich diese gegenseitig
    an einer-derartigen Rutschbewegung. Sowie aber-der erste - .
    dieser Warenkörper, als® entweder der Warenkörper 1 oder der -
    Warenkörper-19 von seinem Stützhebel °72 freigegeben wird, ver-
    lieren die benachbarten Warenkörper derselben Schicht-ihren
    Halt und werden versuchen, von Stützhebel abzurutschen und
    nach unten zu fallen. Hm dies zu verhindern sind mindestens
    die Stützhebel 72 der fünf restlichen Warenkörper 2 -.6 bzw.@ -
    2® - 24 dieser ßchicht an ihren! Enden mit hach aufwärts ge-
    richteten Haken 85 (vergl.- Pig.12a) versehen, welche die Waren=-
    , _
    körper hintergreifen und ein Abrutschen in Richtung der Stütz-
    hebelerstreckung,d.h, also nach links bei Betrachtung von--der
    Außenseite des Tetraederstapels, verhindern. Gegen ein Ab- .
    rutschen nach recht® werden die Warenkörper N@ @- @..5 bzw.
    20 -.-25 durch die Jeweils auf der reckten Seite noch vorhandenen
    Nachbarkörper gesichert. Diese.Sicherfehlt aber für den
    letzten Warenkörper 6 bzw. 24. dieser Schicht. An® diesen Grunde
    ist, wie Pig.1Qm zeigt, der schräg nach aufwärts gerichtete
    Stützhebel 73 für den ersten Warenkörper 7 bzw. 25 der nächst
    höheren Schicht mit-einem Abwärtehaken 86 an seinen freien
    Ende versehen, der den. Warenk#rper 6 bzw. 24. an seiner rechten
    Seite erfaßt. dieser Abwärtahaken 86 bildet gleichsam der Er-
    ratz für einen Aufwärtshaken 85 am Stützhebel das zu erst frai-
    gegebenexi Warenkörpers 1 bzw. 19, der-wegen der sofortigen Ab- .
    Senkung diese® Stützhebels bei zier Preigabe der ersten Packung
    1 bzx. 19 keine Stützwirkung auf die-letzte Packung 6 b. 24
    dieser Schicht ausüben könnte. .
    In den Pig. 9 und 1 2 sind die Aufwärtshaken dort-91 wo sie
    den Stützhebeln 72 ansetzen, durch kreisumandate Täte darrge-
    ®tellt._ In entsprechender Weise ist in Pig. 10 d 13 der
    A:awärtehaken durch ein kreisumrandetes Kreuz angedeutet. Es
    steht selbstverständlich nichts entgegen, die Aufwärts- und .
    Abwärtehaken such an den restlichen Stützgliedern 72 b. 73
    vorzusehen, sofern nur die vorbeeehrieben indestbediug
    erfüllt ist. .
    Zur Erzijung der -synchronen Abee müssen sämtliche
    Ketten Ki - K' 2 sebstverständlioh synchron angetrieben - .
    werden, Merz genagt ein einziger Bewengemotor als ergie-
    quelle einer zahl mechanisch miteinander und.
    mechanisch gesteuerter Transportmittel in Form. der Stützglieder=.
    wobei die Ware = ganz allgemein ausgedrückt - untereinander oder
    auch nebeneinander gelagert wird. Bei jeder eins n Teilab-
    senkung wird allenfalls ein Warenkörper zur Trenngig aus der
    Ordnung aller Warenkörper 'freigegebene
    Die Ausbildeines solchen Antriebe wie auch seiner Steuer
    durch den Münzeinwurf ist dem Fachmann ohne weitere gegeben und
    bildet keinen Teil. der Zrfinä*

Claims (1)

  1. - Pü von tansDrücne - . o S elb.,J#cverkäufer für gleicügrflße, nicht oder nur beschränkt stapelfähige S tückviaren s bei welchem Lire Vielzahl solcher Süück~waaen in gleiclibl¢ibe.@idenv der maximalen Höhe eines -Fa@°enkörpere entsprechende- Vertikalabständen vor-, einer Gruppe ihnen zugeordneter Stützglieder einzeln getragen wird, auf -. denen diä Warenkärper syachro#b bsenkbar und beim Erreichen einer ,für alle Stützglieder der Gruppe .ier.tischen Absenkhö?ie eine- Entnahmeöffnung hin freige zbar sind, g e k e n n z; a i. o h n a t d u r c h mehrers .Grippen vgn Stü-t.zg?iedern ' für eine entsprechend =große Gesamtanzahl von Warenkörpers, *obei WarenkUrper verschiedener Stütz,gliedgruppen einander benachbart aordnet sind., sämtlichettzg.ader# synchron absenbbar sind und im fzelwaf der= Abeerzk-ing izm den i'ertikalabstanü zwischen. aufeinanderfTa1genden Stützgliedern derselben Gruppe ein War en- körper aas jeder St¢4tügliedgruppe freigebbar is-L
    t e Serlbs@vm.äkLiufer nach Anspruch i p dadur .Gsh. gel-,cruizeichne I F da e-Warenkörper der v erschi.ednnen- 'S ttzgIi edgruppen während der @bs en#--ung naäheinander freigebbar #ai fil wobei der Absetkungs- bet-a-g zwischen zwei Freigaben e@'.eäcbi-.#V#.#6."üle aus dem- R7.CZ zwischVti zwei aufinanderfolgenden Stützgliedern -derse-hen Gruppe geteilt durch die Anzahl der Stützgiieder- Y
    navh I8gspr uch 1 oe2 2-F.id@ibv @@.r1.5hC .@9@1ra7 1aB d'is Stüvz-Em c-; der ale die- V'.@arw@'täßr`@'r terGreifende Stütz" hebesind p welche samnkbar -iin Über obere und ter& 'Jrü-1c-f'-tte'. a-eführ Len i'u. zieh. gegehlosasnen und synchron ang-a#. t#riG itan a u 7fe.4 tGng Bändorn od tgl r ar#eleiLk ü -sind und, durch it@li.°'r@t.. 6.e.° in Sttza- Otellunhael tba,
    4. Seibstverkäufer naZh einem ddr' Ansprüche 1 bi- 3, dadurch gö-- kennzeichnet, da13 die Wareörper während der Abse-i:ng seit- - - lich abgestützt sind: - -
    5. Selbstverkäufer nag Anspruch 4, gekennzeic$t d-.t-ch einen :ven.gs tens einen feil der renkörg@e-w seitlich abstürzenden ortsfesten Schacht.
    6# V Vl'#YstvM11kLufer naoArspraeg 4 oder 5 $ wich .die farenkder eder. Abss.n"ng weM'Estens teil** . Weiße dtbh ittel bbL Lu8ge anenatder abstütEBn . - - stveekäufer üa@h Äzm poh 6 fürF ,@ahtu'lt@fed. Bsitlichen @egrens.:oa@, dadurch. t. ?-isl@'@a7.alillY.#Y74@ da2 die. süita..ich ein&ndür zIÄüzendenFY@aren- s@a"rr m#.Vden Zugehörigen Säi@ditzgliedeai#wecäiselb#`@i ü @ä# - - e lüh hoch angeordnet ein&, treobei'mräUchst die 2iaferen d und dadie höheres derkrper freigegeben werdan.' ,.r @` ,7d@'t Viril f-- er spidahe1 1 bi -a .- _ tetraedel> - _ =Ke f.chr&e v durch aohteseF@9a@ eglieelvr- ; @F.#s. . -- 3ßron@4. von dentn ,20bohe CrUPPG4-1 üß.b ihrwä ätUzglicd'eesn in `gleicher Stellung -liegende @iMerharib' .eines qm eia? . t . 49CSUwa.@.ää @lßbl .C etraedetaipel s tragen. Oslbstverkäufer nach peh S, dadurch .eközeichnetg daß . ' --in der Abopnmf &e$`' arenkfrper °,= eL%'e' ns. Vertikalab# attfüd,;- welcher -der Mhe einer Dreieckoseite einer TetraclerpaB kung entäpricht, von-den achtzehn dabei freizugebenden areUrp$rn _ . .jeweils aechg ringzöig -rg gleicher -Stet lgit_ eishalb des To! @@@@d@rstagels 3@@.eg@e# sraör@eW @@itt@@.bar b:@°@t@@@i@@@iäe ereigebbar sind 10. S83-#stverkäufer nach Anspruch B oder, ge@bih:@ v durch einen im Querschnitt vorzugsweise zwölfeckigeu Schacht mit Schachtumfang verteilten Längesgalten und ausserhalb der Länge-. spaita eisgeordneten, in sich geschlossenen fetten, Bändern bd. dfl. mit daran angyeiei°.en StÜtzhebelngr.L'@°'4@.`1 @3@Gtg'sft@aF..t@i
    die Längsspalte durchgreifen, wobei jede Kette bzw. jedes Band . Stützhebel verschiedener Stätzgliedergruppen trägt. - 11. Selbstverkäufer nach Anspruch-10, dadurch gekennzeichnet, daß _. zwölf Längsspalte an oder in der Nähe der Innenecken des Schacht guerschnittes angeordnet sind und entsprechend viele Ketten, Länder od.dgl. vorgesehen sind, wobei die ,jeweils einer Stütz- gliedergruppe angehörenden Stützhebel abwechsänd an. benachbarten Ketten bzw. Bändern angelenkt sind. -
    12. Selbstverkäufer nach- Anspruch '1fl. oder 11, dadurch gekennzeichnet, dag die Stützhebel der ersten sechs Stützgledgruppen durch vot . der Anlenkstelle nach abwärts-gerichtete Einzelhebel gebildet ' sind-, welche die mit nur einer glebefalzkante bis an den Umfang' des Tetraederstapeis heranreichenden Warenkörper untergreifen, '_ daß die Stützhebel der nächsten oechs Stützgledergruppen durch' . von der Anlenkstellen nach aufwärts gerichtete Einzelhebel ge- bildet sing, welche die mit einer Dreiecksseite mit tosten. liegender Basis am Umfang des Tetraederstapels liegenden Warörper unter- greifen, und daß für die Warenkörper der letzten reche Stütz- gliedergruppen, welche mit.einer- mit, der Spitze nach sbwärts gerichteten DreieckAeite-am Umfang dek Tetraederstapels liegen, je zwei an benachbarten Kettsn angelenkte und die Warenkörper an schräg nach unten gerichteten Dreiecksflächen zwischen sich er- fasseade Stützhebel vorgesehen sind, von denen der eine schräg nach aufwärts und der aüdere schräg- naclabwärts gerichtet sind.
    13. Selbstverkäufer nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß - die Schwenkebenen der schräg nach aufwärts gerichteten Stütz- hebel, in serkrecher' Projektion betrachtet, rechtwinklig 2u den Außenkanten bzw. Außenflächen der Warenkörper verlaufen, während die Schwenkebenen der schräg nach abwärts gerichteten S*eitzhebel, in senkrechter Projektion betrachtet, unter* einem ?jinkel von 60c zü den Außenkanten bzw. Außenflächen der Waren- körper verlaufen. .
    14. Selbstverkäufer nach Anspruch 12 oder 13, dadurch geken izeIchnet, daB nach aufwärts gerichteten Einzslstützhebel von wenigstens _ ff Stützgliedergruppen an ihren freien Enden die Warenkörper erfassende aufwärts gerichtete Haken undedie nach gärte ge-
    . ' richteten Einzelstützhebel von wenigstens einer Stützglieder- . _ gruppe Ln::ihren freien Enden einen einen tiefer gelegenen-'Waren- körper seitlich abstützenden, abwärts gerichteten Haken. aufweisen. 1.5. Selbstverkäufer nach einem der Ansprüche 11-bis 14, dadurch ge- kennzeichnet, dail an jeder Kette die Stützhebe:: abwechselnd.rechts: und links angelenkt sind.
    16, Selbstverkäufer nach Anspruch 95, dadurch gekennzeichnet, daS beiderseits der. Ketten, Bänder od.dgl. mit in verschiedener Höhe endenden unteren Endkarten. versehene Führungsschienen ortsfest -angeordnet sind, an denen sich die Stützhebel mittels exzentrisch gelagerter Führungsrollen abstützen.. 17. Selbstverkäufer nagh Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß jede Führungsschiene nebeneinander zwei Führungsbahnen mit in verschiedenep Höhen. endenden unteren Endkanten aufweist, denen verschieden weit angreifende Führungsrollen zugeordnet sind.- 18. Selbstverkäufer nach einem der Ansprüche 11 biss gekennzeichnet durch einen unter dem Schacht angeordneten und am unteren Ende ,die Enthalmeöffnung für die 1.Varenkärter aufweisenden Fangtrichter.
    19. Selbstverkäufer nach Anspruch 18, dadurch gekonnzeiohnet, dsß in der Entnahmeöffnung mindesten zwei. um # parallele Achsen angs- läufig im Gegensinn vierschwenkbare iiiertelkugelschalen zur Ver-- hi ncl ertyn¢ des Hindurchgreifens durch die Entnahmeöifnung und zur-. 9 ic]#erstellung der Ausgabe von jeweils nur. einem Warenkörper bei . jeder auf einem Münzeinwurf folgenden Absebewegung der Waren- körper-ungeordnet sind. .
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4039166A1 (de) * 1990-12-07 1992-06-11 Adolf Wuerth Gmbh & Co Kg Einrichtung zum aufbewahren und ausgeben von verkaufseinheiten
US5438523A (en) * 1990-12-07 1995-08-01 Adolf Wurth Gmbh & Co. Kg Apparatus for storing and delivering sale units

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DE4039166A1 (de) * 1990-12-07 1992-06-11 Adolf Wuerth Gmbh & Co Kg Einrichtung zum aufbewahren und ausgeben von verkaufseinheiten
US5321625A (en) * 1990-12-07 1994-06-14 Adolf Wurth Gmbh & Co. Kg Apparatus for storing and delivering sale units
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