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DE1561957A1 - Vorrichtung zum Einstapeln von Tetraederpackungen in einen Transportbehaelter - Google Patents

Vorrichtung zum Einstapeln von Tetraederpackungen in einen Transportbehaelter

Info

Publication number
DE1561957A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holding devices
holding
tetrahedron
devices
transport container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671561957
Other languages
English (en)
Inventor
Delmo Johan Vilhelm Rudolf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tetra Pak AB
Original Assignee
Tetra Pak AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tetra Pak AB filed Critical Tetra Pak AB
Publication of DE1561957A1 publication Critical patent/DE1561957A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B5/00Packaging individual articles in containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, jars
    • B65B5/08Packaging groups of articles, the articles being individually gripped or guided for transfer to the containers or receptacles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B5/00Packaging individual articles in containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, jars
    • B65B5/10Filling containers or receptacles progressively or in stages by introducing successive articles, or layers of articles
    • B65B5/101Filling containers or receptacles progressively or in stages by introducing successive articles, or layers of articles by gravity

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Container Filling Or Packaging Operations (AREA)
  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

BR. R. POSCHENKIEDER "
Patpfit<in
MÜNCHENS AS/Htar«
S" TP 264-125
AB TETRA PAK, Rabyholn» alle, Lund, Schweden
Vorrichtung zum Einstapeln von Tetraederpaokungen in einen Transportbehälter
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einstapeln von Tetraederpackungen in einen um seine vertikale Achse im wesentlichen symmetrischen Transportbehälter.
Ein Transportbehälter geeigneter Art 1st beispielsweise in der schwedischen Patentschrift 150 453 beschrieben. Der in Bede stehende Behälter besteht normalerweise aus einem Boden und einer Mantelwand. Der Boden hat einen in einer Querebene im weeentllohen regelmäßigen Kanten- umriß und hat im wesentlichen die Pore einer Pläohe, dieVoen Kantenuariß «ngrentt und von einer geraden Linie erzeugt ietf die von eine« Punkt auf der Aohse unter rechtes Winkel xu der Ebene de« Kentenunrloses durch den Mittelpunkt des Umrisses ausgeht, wenn die Linie um die Achse derart rotiert, daß der Schnittpunkt der Linie mit dem Kantenumriö durch diesen Punkt hindurchgeht ο In zwei Ebenen unter rechten Winkel sur
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Behälterachee hat die Hantelwand ein Grundprofil, am* dem KantenumriS dee Bodens in wesentlichen ähnlich md
; gleich 1st, sowie ein Öffnungeprofil, dme dieses hauptsächlich ähnlich iet. Die Teile des Bodens wirken als tragende Flächen für getrennte Tetraeder Ib einer Boden-
, lage und schließen alt des entsprechenden Teil der Nantelwand einen Winkel ein, der de» Kantenwinkel dee
Tetraeders iseresentllohen gleich 1st. Oat Bodenprofil und das Öffnungsprofil der Kantelwand find in ähnlicher
Weise gelegen und haben eine Anzahl von Seiten, die * gleich ist sechs oder unendlich, entsprechend eines Kreisprofil, und die Mantelwand hat la wesentlichen die Vom eines Teiles einer Fläche, die von des Bodenprofil und dem Öffnungsprofil begrenzt ist und durch eine gerade Linie erzeugt wird, die das Bodenprofil und das Öffnungsprofil an entepreohend: liegenden Funkten schneidet, die in einer Ebene durch die Behälterachee liegen, wenn ) diese Linie ua die Behältjsrmohse rotiert.
In dem beschriebenen Behälter ist es möglich, Tetraederpackungen in mehreren lagen zu.Je sechs Tetraedern dicht zu stapeln. Die Tetraeder in der Bodenläg* «erden in solcher Weise nebeneinander eingelegt, daJ eine ihrer Kanten in einer Ebene unter rechtem Winkel zur Behälterachse liegt und Bindestenβ das Ende dieser Kante
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an der Kantelwand abgestützt ist. Die Tetraeder in der «weiten Lage werden bein Einsetzen derart hineingedrüokt, IaB eine ihrer Kanten in den keilförmigen Bau« zwlsohen den Tetraedern der Bodenlage eingreift und die Enden. der gegenüberliegenden Kante sieh gegen die Hantelwand abs tut 2·^ wfihrend die Tetraeder in der dritten Lage derart nebenelnander-gelegt werden, daB sie Mindestens mit dem Ende einer Kante gegen die Hantelwand abgestützt sind, wobei die nach unten gewendete Seit· Ae* Tetraeder·, f die von dieser Kante ausgeht, gegen*die nach oben ge- . . wendete Tetraederseite mindestens eine· Tetraeders in der mittleren Lage anliegt·
Beispielsweise findet, eich In der schwedischen Patentschrift 191 494· eine Besehreibung eines Verfuhren· und einer Vorrichtung zum automatischen Einstapeln von Tetraedern in den oben beschriebenen Transportbehälter, Da· Verfahren nach dieser Patdnteohrlft besteht la wesent-Hohen darin, das die einzelnen Packungen mittel· eines aFörderers zu einer Entladestelle gebracht und an drei' . Stapleretationen entladen werden, so daft Jede Packung frei in ihre Stellung in einen der Transportbehälter hineinfällt und der freie Pail jeder Packung derart geregelt 1st, daß sie während des Fallens eine Änderung ihrer Lage erfährt( die erforderlich 1st, damit sie
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an dem gewünschten Ort landet, und vor dem Einstapeln der unaittelbar folgenden Packung wird der Transportbehälter um einen Winkel Ton 60° ua seine Mittelaohse gedreht und nach Einstapeln einer Lage wird Jeder Transportbehälter zur folgenden Staplerstation weitergerückt. Vorzugsweise wird während* des Fallens Jede Packung veranlagt,, eine Drehbewegung ua eine horizontale $oH*erfainkts·»' achse parallel zu einer ihrer beiden VereohluSkanten aus-BUfuhren.
Vorrichtungen zur Durchführung dieses Verfahrens sind in großer Anzahl entwickelt worden und sind seit lange· in Gebrauch, Obwohl sie zufriedenstellend arbeiten, haben diese Einrichtungen Jedoch einen wesentlichen Maohtell. Ihre Herstellung 1st sehrkeuer. Dies lit u.a. darauf zurüokzuführen, daß drei Stapleretationen gebraucht werden und das die einzelnen Tetraeder an Jeder Station in einer bestirnten Weise gesteuert werden aüssen. TJe die erforderliche Präzision zu erreichen, aüeeen die Steuerelemente alt grofler Genauigkeit konstruiert sein. Infolgedessen, sowie infolge der Schwierigkeiten der Norsung der verschiedenen Teile, erhöhen eich die Kosten des Brseugnissei ganz beträchtlich,
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine £iatSPhtung
oosamom
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zu schaffen, die die Herstellungskosten erheblioh veraindert. Ein grundlegender Teil bei der Einrichtung gemäS der Erfindung ist eine Haltevorrichtung, die oberhalb des zu füllenden Transportbehälters angeordnet 1st. Die Balte Tor richtung gemäß der Erfindung hat twei Zinken, Schenkel, Seltenwände oder ähnlich* Teil*, mittels welcher, wenn sie eine horizontale Stellung einnehmen, si· fähig ist, eine Tetraederpaokung derart su tragen, daß ein Ende der Packung gegen den Boden das Transportbehälters gewendet ist und daB die SynaetPlaebena der Packung durch diese Kante mit einer Ebene durch die vertikale Achse des Transportbehälters susaamenfftllt. Die Haltevorrichtung ist auBardeai in dieser Ebene abwärt» gegen den Boden des Behälters, und einwärts gegen ihr· vertikale Achse aus der horizontalen Stauung In eine Stellung schwenkbar angeordnet, in der die Packung dl· Haltevorrichtung verlassen und in «inen Transportbehälter hioein-• . ........
fallen kann· * ' (
* ■ ■ .
Einer der wichtigen Vorteile der beschriebenen Haltevorrichtung besteht darin, das äie in «einen weiteren Bereich von Anwendungsfällen ahpaesungsfähig ist· Daher kann die Haltevorrichtung als ein Noreeleeent angesehen werden, das als Grundelement in einer Anzahl von unter* sohiedllohen Ausführungsformen von Stapelvorrichtungen
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vorgesehen sein kann. Obwohl dl· Haltevorrichtung In einem so weiten Feld von Anwendungsmögllohkelten verwendbar let, 1st sie hinsichtlich Ihrer Konstruktion Äußerst einfach und daher billig herzustellen. Selbst die übrigen Teile, die bei einer Stapelvorrichtung vorgesehen sein müssen, können dank der Terwendung dieser Haltevorrichtung in einfacherer Wels· hergestellt werden. Dies steht im Zusammenhang mit der fatsaohe, daß die Haltevorrichtungen mehrere Funktionen übernehmen, die bei der Torrichtung gemäß der genannten schwedischen Patentschrift 191 494 von verschiedenen speziellen Seilen ausgeführt werden. Die Haltevorrichtungen haben also nioht nur die Funktion des Haltens, sondern auoh des Freigebens und FUhrens der Fackungen. Alle diese Faktoren, dl· Hatür der Haltevorrichtung als genormter TeIl9 ihre konstruktive'Einfachheit und Ihr· Fähigkeit, mehrere Funktionen su übernehmen, tragen dasu bei, dl· Herstellung der Stapelvorrichtung gemäß der Erfindung su verbilligen. Dabei ist bu betonen, dai dies nioht auf Kosten der Genauigkeit des Stapelvorgang·· geschieht. Auoh die Leistung der Torrichtung 1st gegenüber der Leistung bisher bekannter Vorrichtungen nioht vermindert· Im Gegenteil, die Erfindung weist sogar Wege, wie dl· Leistungsfähigkeit ganz wesentlich erhöht werden kann« -
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Auf der Zeichnung sind drei bevorzugte Ausführungefornen der Erfindung beispielsweise beschrieben.
Pig. 1 zeigt einen sechseckigen Transportbehälterxln
verschiedenen Stadien des Einstapeins von Tetraederpackungen, wobei Flg. la die Bodenlage zeigt.
Pig. Z zeigt a&hevatisoh das Einstapeln einer Tetraederpackung der Bodenlageβ .
Pig ο 21 und 2" seiger, eoheaablech zwei Ausführungef omn einer Haltevorrichtung zun Stapels &er Tetraeder der Bodenlage· '
Pig. 3 zeigt soheaatisoh das Einstapeln der zweiten Lage von Tetraederpaokungen.
Figo V und 3* «eigen sohenatisoh eine Haltevorrichtung für das Einstapeln der Tetraeder der zweiten und der dritten lage.
Pig» h zeigt in Seitenansicht eine Verpackungsmaschine,
die als Stapler angeordnet ist und die eine Haltevorrichtung von der beschriebenen Art aufweist. .
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Fig. 5 zeigt die Anordnung gemäß Fig. 4 von oben·
Fig. 6 zeigt den Stapler gemäß Fig. 5 in eingehenderer Darstellung.
Fig. 7 zeigt, teilweise la Schnitt, eine Einzelheit der Anordnung gemäß Fig. 6 im größerem MsJStab.
Fig. 8 zeigt eine Haltevorrichtung, die als Kelle ausgebildet ist.
Fig. 9 zeigt die Anordnung gemäß Jig. 8 von oben.
Fig. IO zeigt ein zweites Ausführungebeispiel der Erfindung.
Fig. 11 zeigt ein drittes Auefüffrungsbelspiel der Irfindungo
Obwohl die Erfindung nicht auf eine bestirnte Fora des Transportbehälters beschränkt ist - gemäß den Grundsätzen der Erfindung können fünfeckige, sechseckige, vollständig runde usw„ Transportbehälter gefüllt werden, vorausgesetzt, daß ein Kantenwinkel des Tetraeders la wesentlichen einem Winkel von 360°, geteilt durch die Anzahl
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der Fackungen In jeder Lage, entspricht - wird im folgenden die Erfindung eingehender anhand eines sechseckigen Transportbehälters beschrieben, der im folgenden der Einfachheit halber als "Kasten" bezeichnet wird.
Der Kasten. 1 nach Figo la - α hat die Fora eines sechseckigen Prismas mit sechs im wesentlichen rechteckigen, geringfügig nach außen geneigten Wänden und einen Boden, der im wesentlichen aus einer von sechs In wesentlichen kongruenten glelchschenklichen Dreieckflachen begrenzten Pyramide bestehto Beispielsweise kann der Behälter die in der schwedischen Patentschrift 150 453 gezeigte Form haben« ■
Das Anordnen der Tetraeder in dem Behälter 1 erfolgt in
der folgenden Welse, die nicht nur.für die Torliegende
Erfindung sondern auch beispielsweise für da· Vorgehen
nach der genannten schwedischen Patentschrift 150 *f53'
charakteristisch ist. -
Zunächst wird nach dem in Fig» la veranschaulichten Verfahren eine Bodenlage von 6 Tetraederpackungen 24 eingelegt, so daß jede Tetraederpackung 2a mit einer Begrenzungsfläche auf einer der dreieckigen Flächen der Bodenpyramide aufliegt und mit einer flächgepredten
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Verschlußkante 3a entlang der Kante zwischen des Boden und einer der Außenwände anliegt. Die andere Tetraeder« fläche, die von der gleichen Yerechlußkante 3« ausgeht, sohnlegt sich dann eng an die Außezsrand an, da der Kantenwinkel zwischen dieser Wand und de« Boden dm Kantenwinkel des Tetraeders ia wesentlichen gleich ist.
Zwischen den Tetraedern 2a in der oben genannten Boden* lage werden dadurch keilförmige Zwischenräume gebildet, deren Keilwinkel ia wesentlichen dea Kantenwinkel des Tetraeders gleich ist, denn der ttbertftuapfe * Kantenwinkel zwischen zwei benachbarten Dreieokfläohen in de· pyramidenförmigen Boden ist den dreifachen Kantenwinkel des Tetraeders gleich. Die Tetraeder 2b in der Mittellage ruhen la wesentlichen flächig auf den Tetraedern 2a in der Bodenlage. Die naoh oben gewendeten Verschlußkanten 3b der mittleren Lage von Tetraedern sind mit ihren äußeren Enden an Punkten abgestützt, die uagefaar auf den Mittellinien der BehälterauSeiitände liegen. Die vertikalen Ebenen der getrennten Tetraeder in beiden Lagen sind in bezug aufeinander um 30° versetzt.
Die dritte oder oberste lage von Tetraedern 2o wird in der in Pig. lc gezeigten Welse derart eingelegt, daß eine Versohluakante 3o in horizontaler Lage unter die
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Oberkante des Behälters nach unten gepreßt wird und die gegenüberliegende VerschluSkante im wesentlichen so gedreht wird, das sie sich entlang der Vertikalen Mittellinie des Behälters erstreckt. Vie in der Figur gezeigt, ist auch diese lage in bezug auf die darunterliegende lage um 30° -verdreht.
Pig ο 2 und 3 zeigen, wie das Einsetzen von Tetraedern in den Käs ton 1 gemäß den Grundsätzen der Erfindung in der | Praxis durchgeführt werden soll, so .daß die einzelnen Lagen die anhand der Fig. la - ο beschriebene Anordnung erhaltene Wie in der bisherigen Beschreibung sind Einzelheiten und Arbeitsgänge, die «loh auf das Einstapeln einer Bodenlage oder einer Mittellage beziehen, durch ein zusätzliches Bezugszelohen a bzw· b gekennzeichnet·
In Fig. 2 wurde das Bezugszelohen 4a fUr eine Haltevorrichtung verwendet, die derart angeordnet 1st, daS si· fähig 1st eine Tetraederpaokung 2a aufzunehmen, die, zugleich I mit fünf anderen-Fackungen, in den Behälter 1 eingelegt werden soll und mit diesen eine Bodenlage . bilden soll. Die Haltevorrichtung ka. ist um ein Scharnier 6 in einer Symmetrieebene des Tetraeders durch dessen dem Behälter zugewenlete Verschlußkante 3a1 angelenkt. Diese Ebene fällt auch mit einer vertikalen Ebene durch die vertikale
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Achse dee Kastens 1 zusammen0 Durch lösen eines In der Figur nicht dargestellten Riegele, der In verriegelter Stellung die Haltevorrichtung 4a In der in unterbrochenen Linien dargestellten horizontalen Stellung nach Pig, 2 festlegt f fällt der Tetraeder 2a unter seInes Eigengewloht auf den Boden des Behälters 1 nieder und ▼erdreht dabei die Haltevorrichtung 4a üb ihr Scharnier 6, Da die Haltevorrichtung 4a nach unten und einwärts gegen die Mittelachse des Behälters in eine nahezu vertikale Stellung verdreht wird, hat der Tetraeder 2a. natürlich das Bestreben, aus der Haltevorrichtung heraus. zurutschen« Dem wirkt Jedooh ein Verriegelungsglied 5* entgegen, das ganz weit außen an der Haltevorrichtung vorgesehen ist und in dem ersten Stadium der Bewegung der Haltevorrichtung den Tetraeder daran hindert, diese zu verlassen« Anstatt dessen erfährt der Tetraeder eine Kippbewegung Über das Verriegelungseleaent 5* i« Uhrzeigersinn (Pig. 2), so daß, wenn der Tetraeder 2a echlieeiich die Haltevorrichtung 4a verläßt, die Ver. schluSkante 3a, die ursprünglich nach oben gewendet war, gegen die Kantenix nie zwischen der Wand und den Boden des Behälters niederfällt. In entsprechender Weise wird die ursprünglich nach unten gewendete Verschluflkante 3a1 derart verdreht, daß sie sichc wenn der Tetraeder seine Stellung In der Bodenlage eingenommen hat, immer noch
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in der gleichen vertikalen Ebene durch die Behälterachse befindet und diagonal nach oben und einwärts Verdreht ist ο Wenn der Tetraeder die Haltevorrichtung verlassen hat, kann diese mittels einer Feder oder mit Hilfe irgendeines anderen Teiles, dessen aückführmoment lediglich entsprechend dem Eigengewicht der Haltevorrichtung
-'■ bemessen zu sein braucht, in ihre ursprüngliche Stellung zurückgeführt werden.
Figo 3 zeigt schenatieoh das Einlegen einer Tetraeder-' packung 2b in diejenige Lage, die die Mittel lage In dem Kasten 1 bilden soll. Wie vorherr ist die Haltevorrichtung 4b in einer vertikalen Ebene durch die Behälteraohse um ein Scharnier 6 von einer im wesentlichen horizontalen bis zu einer nahezu vertikalen Stellung schwenkbar angelenkt. Die vertikale Ebene füllt jedoch nicht mit der vorher erwähnten vertikalen Ebene sumpi sondern ist In bezug auf diese ua 30° verdreht· (Dieser Winkel kann auf 15° vermindert werden, wodurch in nooh zu beschreibender Weise die Konstruktion und Arbeite- * weise der Stapelvorrichtung vereinfacht werden kann.) Infolge dieser Schwenkbewegung fällt der Tetraeder 2b in den keilförmigen Zwischenraum zwlsohen zwei benachbarten Tetraedern 2a in der Bodenlage. Die Haltevorrichtung to ist mit keinem Verriegelungselement an
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ihrem äuSeren Ende entsprechend dea Teil 5a nach Fig.2 . ausgestattet, und Infolgedessen rutscht der Tetraeder 2b, wenn die Haltevorrichtung anschließend in ihre vertikaiβ Stellung verschwenkt wird, aus der Haltevorrichtung heraus, ohne irgendeine Kippbewegung auβ zuführen. Die VerechluSkante 3b1 ruht dann auf dea pyramidenförmigen Boden des Behälters 1 zwischen zwei Tetraedern der Bodenlage, während die gegenüberliegende VereohluB-kante 3b in der in Fig. Ib gezeigten Welse liegt· In entsprechender Weise werden nacheinander oder gleichzeitig säatllohe sechs Tetraeder 2b der Hittellage eingelegt» ,
Die Tetraederpackungen der* obersten lage 2c werden alt Hilfe von Haltevorrichtungen eingestapelt, die den zua Einlegen der Mittleren Lage verwendeten Baltern ähnlich und vorzugsweise gleich sind. Das Einlegen der Tetraeder erfolgt in analoger Weise, wie la Zusaaaenhang alt
Fig. 3 beschrieben. Die Haltevorrichtung wird Jedoch su-
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erst um 30°rverdreht. (Wenn die Haltevorrichtung in bezug auf die erstgenannte vertikale Ebene nur ua 15° verdreht worden ist, kann die Haltevorrichtung in ihrer Stellung verbleiben«)
Fig. 2* und 3* zeigen sehematisch eine Haltevorrichtung V,
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BAD OR1G«NAL
dle suiB Einstapeln aller drei Lagen In dem Kasten Tem endbar ist. Die Haltevorrichtung 4* hat im wesentlichen die Form einer Gabel mit zwei Zinken 7'» die gerixgfOglg nach außen divergieren. Die äußeren Teile der Zinken aind derart gebogen, daß sie ein Verriegelungselement 5a1 (Fig. 2»), bestehend aus »ei Stäben 8', bilden, u» die der Tetraeder 2a kippen kann, beVor er seine- Stellung in der Bodenlage dea Kastens einnimmt. Diese Ausführungsform.der Haltevorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel ?' um ihre jeweiligen Achsen ▼erdrehbar sind ο Auf diese Weise' kann das Verriegelungeeleeent leicht beiseite bewegt werden (Fig. 31), indem ledig« lieh die Zinken 7' derart verdreht werden, das die Stäbe 8* beiseite gebracht werden. Es hat sich gezeigt, daß ein Drehwinkel von etwa 90° zur Erzielung der gewünschten Wirkung vollständig ausreicht.
Die Ausführungsforä tat" sash Flg. 2* ist alt eine« d
festen Verriegelungsglied 5&" ausgestattet, um da· die Tetraeder beim Einordnen derselben in die Bodenlage des Kastens kippbar sind. Die Au8führungeform 4b" neon Fig«, 3" hat keine Verriegelungseinrichtung und soll nur für diejenigen Tetraeder verwendet werden, die in die mittlere und die obere Lage des Transportbehälters eingestapelt werden sollen» ·
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Pig. 4 und 5 zeigen schaumtisch einen Stapler 10, der unterhalb einer Verpackungsmaschine 13 angeordnet lft· Die Verpackungsmaschine 13 1st von der Art, dl· aus einen Bahnmaterial eines alt einer Längsnaht verschlossenen Schlauch herstellt, ihn alt flüssige* Material bis su einem vorherbestimmten Flüssigkeitsstand füllt und ihn verschließt und in QuervereohiuSzonen unterteilt, so daß Tetraederpackungen erzeugt werden, die unter der Haschine einzeln anfallen·
Unter der Haschine 13 läuft ein Förderband 11 und führt die leeren Kasten It stufenweise heran und bringt die gefüllten Kasten If fort. Hit 12 ist ein Magazin leerer Kasten bezeichnet.
Der Stapler 10 let von einer Art, die %* folgenden mit "Sternstapler· bezeichnet 1st. Dieser Haae wurde gewählt, weil der Stapler sechs fthnliohe Haltevorrichtungen aufweist, die sternförmig angeordnet sind (Fig. 5)· Di· Haltevorrichtungen sind vorzugsweise von der Art, dl· anhand der sohematlachen Darstellung der Pig. 21 und 31 beschrieben wurde, d.h., sie weisen schwenkbar gelagerte Zinken 71 und Stäbe 8' auf0 Eine Weiterbildung wird anschließend noch im Zusammenhang mit Fig. 8 und 9 beschrieben. Kurz ausgedrückt, arbeitet der Stapler
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In folgender Weis·:
In der ursprünglichen Stellung befinden aioh die Halte vorrichtungen V grundsätzlich in einer horizontalen lage, und die Stäbe β* der Zinken 7* sind elxsfärtt gedreht. (Fig. 5 zeigt die StäbeAn beiseite geschwenkter Stellung») Eine Tetraederpackung (2a) fällt ,nun auf eine der Haltevorrichtungen V und bleibt zwischen den beiden Zinken 7' der Haltevorrichtung derart liefenv das ihre VersohluBkante (3a·) gegen den Boden de» gasten· gewendet ist. Der Stern wird um 60° um «ein· Achse gedreht, worauf ansohlleSend ejLne svelte Tetraederpaokung auf die nächste Haltevorrichtung fällt, die inarleehen in eine "Aufnahmeβteilung" gebracht wurde. Dieter Vorgang wird nun in analoger Weise wiederholt, bii alle sechs Haltevorrichtungen V eine Tetraederpaokung (2a) aufgenommen haben» Zur gleichen Zeit, su weloher die Haltevorrichtungen gefüllt sind, wird ein leerer Kasten It in eine Lage unterhalb des Sterne ge bracht· Anschließend folgt ein Arbeitsgang, bei dem die Haltevorrichtungen V, anstatt um die Achse des Sternes gedreht su werden ρ freigegeben werden«, Infolge dee Gewicht·» der Tetraeder werden die Haltevorrichtungen gegen den Boden des Kastens und einwärts gegen die gemeinsame Syenetrieachse des Sternes und des Kastens vereohwenkt. Die
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Tetraederpackungen fallen und kippen über die Stab· 81 in den daronteretehenden«Kaeten, der auf diese Weife augenblicklich mit einer ersten Lage von Tetraedern gefüllt wird. Die Haltevorrichtungen 41 werden durch Federkraft oder auf eine andere Welse in ihre Arbeitsteilungen zurückgeholt; die Stäbe 8* werden beiseite geschwenkt, 1 während die Zinken über einen vorherbestlsBten Winkel verdreht werden, worauf ansohlieSend die culetzt gefüllte Haltevorrichtung eur Aufnahme einer neuen Tetraederpackung bereit ist«
In analoger Weise wird nun der Stern Mit weiteren sechs Tetraedern (2b) gefüllt. Anschließend folgt aberaals der Arbeitsgang, bei dem die Tetraeder Ib freien Pall in den Kasten fallen. Dieser Arbeitsgang unterscheidet sieh jedoch von dem vorangegangenen insofern, als gleichzeitig mit dem Niederfallen der Tetraeder, die aus den Haltevorrichtungen herausrutschen, der Stern üb eine Stufe, nämlich.ua 60°, verdreht wtrd. Wenn die Tetraeder die Haltevorrichtungen verlassen, ist dies« Drehung nur halb beendet, und die Verpackungen werden genau gegenüber den keilförmigen Zwischenräumen wischen benachbarten Tetraedern der ersten Lage in den Transportbehälter eingeordnetο Diese Stufe wird durch die Aufo
wärtebewegung der leeren Haltevorrichtungen zu Ende
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BAD
geführt, bo daß, wenn eine neue Tetraederpackung aus der Verpackungsmaschine 13 abgegeben wird, eine Haltevorrichtung Eur Aufnahme dieser neuen Packung bereit? ist.
Das Einstapeln der letzten Lage in den Verpackungsbehälter erfolgt in der gleiohen Weise wie das Ilnstapeln dar ersten Lage. Die Stäbe 8' sind ioner nooh beiseite verschoben, so daß die Verpackungen die Haltevorrichtungen in der gewünschten Weise verlassen. Wenn die Haltevor- " richtungen sich nach oben, bewegen, um den nächsten Satt von Tetraedern aufzunehmen, die die Bodenlag· in dem näohsten Behälter· bilden sollen, werden die Zinken V der Haltevorrichtungen ♦· derart gedreht, dafl ihr« Stäbe Θ1 abermals, wie InFIg. 2' gezeigt, eiafftrts verdreht sind. Damit 1st «in Arbeitsspiel vollendet. Dar gefüllte Kasten wird fortgebracht und gleichseitig ein neuer Kasten auf dem Förderband 11 unter den Stern 10 gebraoht. - - i
Die wichtigsten Teile des Sternes sind sechs Haltevorrichtungen V unl eine Welle, an der die Haiterorrich· tungen mittels eines SoharnienB befestigt sind, das verriegelbar ist. Die Stapeleinrichtung weist vorzugsweise einen äuBeren Steuerzylinder und einen Teil von irgendeiner Art zum Führen der Tetraader beim Varia
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«zo·
der Halter auf. Diese Pührungseleaente können beispielsweise aus PUhrungsplatten bestehen, die zwischen den Haltevorrichtungen radial angeordnet elnd. Anstatt dessen können die Haltevorrichtungen, wie dies in Pig· 8 und 9 gezeigt ist, die Po» von Kellen heben* deren Winde als Führungeteile dienen· , ■
In Pig. 6 ist ein Staplerstern in eingehender Darstel-" " lung in Ansicht ron oben gezeigt. In der Mitte des Sternes befindet sioh beispielsweise ein Bohr 14, das pneumatisch auf- und abbewegbar 1st und derart angeordnet ist, daß es einerseits als Verriegelungsglied «um Aufrechterhalten einer horizontalen Stellung der Haltevorrichtung, selbst unter der Belastung durch das verhältnlsnaßlg große Gewicht der Tetraeder, und andererseits als Einrichtung zum wfteranbebea der leeren .Balter dient. Das Rohr 14 ist in eine« Zwisohenrohr 15 ver- ^ ' schiebbar angeordnet, an de· die Haltevorrichtungen k* angelenkt sind. Die Zinken 7* der Halter sind ua ihre Acheen drehbar, da sie an de«.tatsächlichen Gelenkptnkt montiert sind. Das Rohr 15 ist derart angeordnet, dad es das Drehmoment auf den S tern übertragt. Außerhalb des Rohre β 15 befindet sich ein Ring 16, der an dem Rohr 15 verschiebbar ist und derart angeordnet ist, daß er das axiale Verdrehen der Zinken 7' der Haltevorrichtungen
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veranlaßt. Aus diesen Gründe 1st der Blng X6 so angeordnet, da8 «r fähig ist, eine Feder %7 «u betätigen, die «wischen je swel Zinken angeordnet ist, leicht auswärts gekrümmt ist und an beiden Sinken eloher verklesnit let und deren beide festgelegten Stellung·* die Stellung der Stäbe 8* bestismea.
Der Stern 1st von einen Zylinder 18 uageben, der oben kreiaföraig 1st und alljilijlioh in eine Seoheeokfo** übergeht, die der des darunter angeordneten Kalten* 1 entspricht. Der Sinn des Zylinder« 18 1st /&@r, daee sichergestellt wird, das die Tetraeder In den Kasten naeh unten geführt werden. Zwischen Je «»el Haltevorrichtungen V ist eine PUbrungsplatte 19 vorgesehen, die sich τοη etwa der Höhe der HalteTorrlohtungen in Ihrer horl«etalea Stellung bis zu einer Stelle In eine» gewissen Ab-
stand oberhalb des Kasten» 1 erstrecken. '
Pig· 7 zeigt eingehender, wie die unteren Teile fter Ritte des Sternes ausgebildet sein können. Aus der Figur ist •»sichtlich, daß der untere Teil de· tohre· 15 mit seohs Sohlltsen ZSi versehen. 1st. Das Besugecsiohan 20 bezeichnet Schwenkkörper,' von denen je einer für twel Zinken vorgesehen let und in. denen die Zinken 7' sehwenkbar montiert eind«, Die' Schwenkkörper 20 sind. Über
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Schwenkzapfen 21, von denen je einer für Jeden Schwenk· körper 20 vorgesehen ist, gemeinsam mi* den Zinken 71 in die ihnen zugeordneten Vertikalebenen durch die Achse des Sternes schwenkbar„ Die Schwenkzapfen 21 sind in den Seitenwagen der Schlitze 22 befestigt.
Das axiale Verdrehen der Zinken 71 soll mit Hilfe des r Ringeο 16 durchgeführt werden„ der mit pneumatischen Mittel, auf und abbewegbar ist und so angeordnet ist, daß er fähig ist, über ein nur durch eine unterbrochene Linie 22 angedeutetes Übertragungselement die Federn 17 zu betätigen, die zwischen den Zinken 7' der Haltevorrichtungen angeordnet sind, so daß .diese veranlaßt werden» eich in entgegengesetzte Richtungen n*oh außen zu verbiegen und auf diese Weise eine neue festgelegte Stellung einzunehmen. Wenn beispielsweise der Ring 16 (Figo 7) nach oben bewegt wird und über das Übertragungsglied 23 die Federn 17 in die gleiche Richtung zieht, verbiegen eich die Federn nach oben auswärts, während sie gleichzeitig die Zinken 7' um einen gewissen Winkel verdrehen, da sie an diesen angeklemmt sind, so dad . die Stäbe 8J der Zinken (Fig. 6) aus der unverriegelten in die verriegelte Stellung übergehen und umgekehrt,,
. , Bei der Stellung des Rohres 14 gemäß Pig. 7 wirkt das
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Rohr als Verriegelung, Indem es das Freigeben der Halter nach unten unter den Gewicht der Tetraeder, deren Drehmoment erheblich ist, rerhlndert. Wenn die Packungen hingegen in den Kasten eingestapelt werden sollen, wird das Bohr 14 nach oben bewegt und gibt die Sohwenkkdrper 20 frei, die dadurch unter der wirkung des wesentlichen Drehttoaents üb die Sohwenkachsen 21 einwärts gegen die Mittelachse der Einrichtung versohwenkt werden. Wenn die ' Tetraeder eingestapelt sind, wird das Bohr U abereels nach unten bewegt und braucht dabei lediglich das Moment des Eigengewichtes der Haltevorrichtung su überwinden, das nur gering 1st» Das Bohr 1st daher In der Lage, alt seinen gerundeten unteren Teil 24 die Sohwenkkörper 20 . wieder beiseltezubewegen und auf diese Welse die Haltevorrichtungen in ihre horizontale Stellung surUoksu» bringen.
t Eine abgewandelte Haltevorrichtung ist in Flg. 8 und 9 geseigt. Ihr Sotiirenkglied wurde als Scharnier dargestellt, dessen einer Teil an de» Bohr 15 (Ig· 6) befestigt ist und dessen anderen Teil der SebwenkkSrper 31 bildet. Vie bels vorigen Ausführungsbelsplel sind an de· SohwenkkSrper angebrachte, axial verdrehbare Zinken 7' alt Stäben 8' vorgesehen, die beiseite bewegbar sind. In diese· Falle ist die Feder «wischen den
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Zlnken als Schraubenfeder 32 ausgebildet, die über VorsprUnge 33 an den Innenseiten der Schenkel übergeschoben sind. Dieses AusfUhrungsbeispiel 1st dadurch gekennzeichnet, daß es mit einen kellenartigen Glied 34 versehen ist, das sozusagen die Führungeplatten I9 (Pig.6) ersetzt. Die Kelle 3^ besteht im wesentlichen aus einer Platte, die entlang einer Hittellinie 35 gefaltet ist. Sie ist von zwei Zinken 7* getragen, die grundsätzlich in der gleichen Weise arbeiten wie oben besahrieben· Wie aus Pig. 8 ersichtlich, befindet sich der Tetraeder bereits in seiner Buhe β teilung in einer I/tge, die gegen die Horizontale um ein geringfügiges Maß verdreht 1st· Auf diese Weise kann das Entleeren ,noch schneller durchgeführt werden als mit den oben beschriebenen Haltevorrichtungen.
Bei bestehenden Verpackungsmaschinen ist es seHvierig, innerhalb des geringen verfügbaren Baumes einen Staplers tern unmittelbar unter der Maschine anzuordnen, wie dies in Pig· *t und 5 gezeigt ist« Pig· IO veranschaulicht eine Lösung des Probleme der Ausrüstung bestehender Haschinen mit einem Stapler nach der Erfindung· Bin kennzeichnendes Merkmal dieser Ausbildung ist übrigens «eine einfache Konstruktion. So sind beispielsweise die axial schwenkbaren Zinken durch feste Zinken
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ersetzt, so daS die Notwendigkeit eines pneumatisch betätigten Hinges 15 (Figo 7) entfallen kann. Duron Anordnung von Federn als Rückführelemente für die Haltevorrichtungen ist es auoh möglich, die pneumatischen Steuereinrichtungen vollständig fortzulassen, wodurch natürlich die Anlage erheblich vereinfacht wird,. Der zum Verriegeln der Haltevorrichtungen erforderliche Riegel kann mittels eines Elektromagneten betätigbar sein,,
Einige weitere Ausführungsformen von Haltevorrichtungen wurden in Figo 2 und 3 gezeigte Während die Ausbildungen des Staplers nach FIg0 4 bis 9 in erster Linie für da· Zusammenwirken mit Haltevorrichtungen naeh Fig. 21 und y bestimmt sind, sollen die Haltevorrichtungen nach Figo 2" und 3" für Stapler gemäß Figo 10 Verwendung finden,, Wie bisher bezeichnen die Indices a und b auch in * den Bezugszeichen 4a" und kb' Haltevorrichtungen, die für das Einstapeln von Tetraedern in die Bodenlage, die mittlere Lage bzwo die obere Lage in den Kasten 1 dienen sollenο
Wie in der Figo 1 gezeigt» weist die Stapelvorrichtung zwei Staplersterne 10a und 10b auf, die aus je sechs Haltevorrichtungen 4a" bzwo 4b" bestehen«, Der Stern 10b ist in bezug auf den Stern 10a um 15° verdreht. Wie
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vorher ist die Verpackungsmaschine mit 13 und das Förderband für die Kasten mit 11 bezeichnet. Ein Förderer, der den Stern Tetraederpackungen zuführt, ist mit 40 bezeichnet. Dieser Förderer kann beispielsweise aus drei parallelen Keilriemen bestehen, die mit ihrer sohaalen Kante nach oben angeordnet sind, so daß sie in der Lage sind, Tetraederpaokungen durch Keilwirkung aufzunehmen, die in einer lage herangeführt werden, in der die eine Verschlußkante nach unten gewendet und parallel su den Keilriemen liegt. Genau Tor den Sternen ist eine Wippe 41 angeordnet, die es ermöglicht, die Tetraeder entweder den Haltevorrichtungen 4a" oder den Haltevorrichtungen 4b" zuzuführen. Natürlich können der Förderer 40 und die Wippe 41 auf mannigfaltigste Welle «»«gebildet »ein. Beispielsweise kann statt eines te 11 rieeenforderen ein Kettenförderer mit einer Anzahl von Löffeln vorgesehen sein, "Ie dies beispielsweise in der bereite genannten t BOhwedlsohen Patentschrift I9I 494 beschrieben ist.
Es sei angenommen, dafl bei Beginn Jedes Arbeitsspieles ein leerer Kasten It unter den Stern 10a an der Station A angeordnet 1st und ein gefüllter Kasten If sich unter dem Stern 10b in der Station BC befindet. Wenn die Tetraeder mittels des Förderers 40 herangebracht werden, werden sie nach und nach mittels der Wippe 41 den Halte-
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vorrichtungen 4a« zugeführt. Entsprechend der Zulieferung der Tetraeder wird der Kasten It jeweils um 60° verdreht, so daß nach Heranführen von sechs Tetraedern der Stern 10a gefüllt ist.
Nun folgt ein Arbeitsgang, Del dem die Wippe kl in die andere Stellung bewegt wird und die Tetraeder in die Haltevorrichtungen 4b" abliefertο Während dieser Zelt- ' spanne legt die Haltevorrichtung 4a" die darin befindlichen Tetraeder ab, und diese kippen £ itolpern·) (Über die Biegelsohleifen 5a· und fallen in den Kasten It, worauf anschließend der Kasten Mittels des Förderband·· 11 zur Station BC vorw&rtegerüokt wird, wMhrand gleichzeitig der Kasten If aus dieser Station foxfesfUhrt und ein neuer leerer Kasten in die Station A gebracht wird· Wenn der Stern lob alt sechs Tetraedern beschickt 1st, ■ wird der Riegel, der die Haltevorrichtungen 4b* in horizontaler Stellung festlegt, gelöst, die HalUvorrichtungen werden nach unten verschwendet, und die Tetraeder rutschen in den Kasten, worauf anschÜsSend die Haltevorrichtungen sofort unter der Wirkung der oben bereits genannten Federn nach oben versohwenkt werden und zur Aufnahme einer neuen Gruppe von Tetraedern bereit sind. Wenn diese Oruppe von Tetraedern ebenfalls in den Kasten abgelegt ist und die Wippe kl wieder in
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ihre ursprüngliche Stellung zurückgeschwenkt ist, ist ein Arbeitsspiel beendet, und die Anlage lit für den Beginn eines neuen Arbeitsspieles bereite
Die im Zusammenhang mit Pig. 4 bis 10 beschriebenen Ausbildungen von Staplern waren sämtlich von der "Sterntype", Die Prinzipien der Erfindung sind aber offent sichtlich bei anderen konstruktiven Lösungen anwendbar. So zeigt Fig. 11 eine Ausbildung, die als ■Ketten-· oder " Schleif en-erype beschrieben werden könnt·· Dies« Bezeichnung wurde gewählt, weil die Haltevorrichtungen an einer endlosen Kette 50 montiert sind« Die·· Kett· bildet einen dreieckigen Bundlauf, dessen Koken von
einen treibenden Bad 51 und zwei UmlenkrSdern 52 und 53 bestimmt sind«, Die Kette ist in der durch Pfeil· bezeichneten Sichtung umlaufend antreibbar. Wie vorbar bezeichnet 13 eine Verpackungsmaschine, die gefüllte, ' versiegelte Tetraederpaokungen liefert. Wie oben erwähnt, 1st der Raua, der unter einer Verpackungsmaschine der in Bede stehenden Art verfügbar 1st, TerhättnlseÄeig klein. Das treibende Bad 51 Ht daher vorzugsweise niedriger angeordnet als dl· Umienkräder 52 und 53, so dad die Kette 50 zwischen den treibenden Bad 51 und den ersten Umlenkrad 52 nach oben bewegt wird und dabei ' die Tetraeder auf eine vorherbestimmte Höhe hebt, dl·
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für die Abgabe der Tetraeder in die Kasten geeignet ist*
An der Kette 50 sind achtzehn in gleichen Abständen angeordnete Haltevorrichtungen vorhanden, die an der Kette mittels Schwenklagern 57 schwenkbar angebracht sind· Wenn die Haltevorrichtungen keiner nach unten gerichteten Kraft ausgesetzt sind» nehmen sie eine horizontale Stel-' lung ein. Wenn sie andererseits dem Gewicht einer gefüllt ten Tetraederpackung ausgesetzt sind und nicht mit Hilfe eines verifcgelungselementee gehalten sind, werden sie in die vertikale Stellung verschwenkt« Das Hüokholen er» folgt mit Hilfe einer Federkräfte .
Die Halter sind von drei Arten und dienen mm Slnetapeln der unteren Lage, der mittleren Lage bzw. der oberen Lage von Tetraederpackungen in den Kasten. Die Haltevorrichtungen sind ferner in Gruppen zu je dreien unterteilte So bezeichnen die Bezugszeichen al bis a3 drei Halte· vorrichtungen für das Einstapeln von Tetraedern in die Bodenlage und a*t bis a6 die Haltevorrichtungen eimer cwei-> ten Gruppe für den gleichen Zweck. In ähnlicher Weis· bezeichnen die Bezugs «β lohen bl bis b3 bzw, bM· blf bo* Haltevorrichtungen für die mittlere Lage und el bis ο3 sowie ck bis c6 Haltevorrichtungen für die obere Lage von Tetraedern in den Kasten»
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Dieses Ausführungsbeispiel weist ferner drei Schienen 55, 56 und 57 auf p und die Haltevorrichtungen sind derart verlängert, daß sie auf den drei Schienen ruhen. Sämtliche Haltevorrichtungen sind genügend lang, so daB sie auf der ersten Schiene 5^ aufliegen. Die Haltevorrichtungen al bis a6 sind um ein geringfügiges MaS kürzer als die anderen und können nur auf dieser Schiene aufliegen« Die Haltevorrichtungen al bis a6 sind F außerdem mittels festen Verriegelungsstäben 5a" ausgestattet o Die Haltevorrichtungen bl bis b6 und el bis c6 können auf der. Schiene 55 ruhen, jedoch nur die Halter el bis c6 sind genügend lang, um auf der letzten Schiene 56 aufgelagert zu werden0
Eine weitere Eigenheit dieser Auebildung besteht darin, das das Einstapeln an drei Stapelstatlonen A, B und C stattfindet, und die Bodenlage wird In der ersten Station [ Ac die mittlere Lage in der Station B und die obere Lage in der Station C eingestapelte Das Zuführen der Kasten zu den Stapelstationen erfolgt auf dem Förderband Ho Die Kasten sind derart angeordnet, daB sie intermittierend oder mit der Zulieferung von Tetraedern synchron um jeweils 60° verdreht werden, wenn ein Tetraeder die Haschine 13 verlaßto Zu diesem Zweck können umlaufende Räder unter dem Band H angeordnet sein, die
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derart angeordnet sind, daß sie durch Löcher in dem Band nach oben geschoben werden können und die Kasten um «in geringfügiges Haß abheben und in der abgehobenen Lage verdrehen« Anstatt dessen kann das Band 11 mit Drehaeheiben ausgestattet sein, auf die die Kasten aufgesetzt sein körnen, uni an Jeder Stapelstation kann Bei ti loh dee Bande β ein Sternrad angeordnet sein, das die Kästen lh der gewünschten Welse dreht»
Wenn ein Arbeitszyklus beginnt, wird ein leerer Kasten an die Station A, ein mit einer Bodenlage gefüllter Kasten an die Station B und ein mit zwei Lagen von Tetraedern gefüllter Kasten an die Station C herangebracht. Zwei Gruppen von Haltevorrichtungen, aamlloh al bis «3 und ck bis c6 ruhen auf der ersten Schiene 5lf. Die Gruppe bl bis b3 ruht auf der nächsten Schiene 55 und die Gruppe el bis c3 auf der letzten Schiene 56. Jede dieser Haltevorrichtungen trägt eine Tetraederpaokung* Die anderen sechs Haltevorrichtungen nämlich a4 bis a6 und b*t bis b6 sind leer, befinden sich Jedoch in horizontaler Stellung, in die sie durch die Rückholfedern naoh oben geschwenkt wurden <>
Das Arbeitsspiel beginnt damit, daß die Kette 50 zusaasen
mit säaflLlchen Haltevorrichtungen um einen Schritt vorwärts
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gerückt wird· Diee bedeutet, daß die Haltevorrichtungen al, bl und öl gleichzeitig die ihnen zugeordneten Schienen 5^, 55 und 56 verlassen. Dieee Haltevorriohtungen werden auf diese Weite unter dem Gewicht der Tetra-
oind,
eder nach unten verschwenkt\iegen die Packungen In des betreffenden Kasten ab· Um die für da· Verpacken des Kastens charakteristische Verdrehung der mittleren lage zu erhalten, können die HalteTorriohtungen bl bis b6 mit einer Feder 57 ausgestattet sein, die die Balter um 30° zu verschwenken vermag,wcdurdh die Peder spätestens "freigegeben wird, wenn die Haltevorrichtung die Schiene 55 verlaßto Die gleiche Wirkung kann auoh erzielt werden, indem der Kasten an der Station B um 30° verdreht wird. Sobald die Haltevorrichtungen ihre letraeder abgelegt heben, kehren sie unter der Wirkung der zugeordneten Rückführfedern in ihre horizontalen Ausgangsstellungen zurüok.
Wenn die Kette 50 um einen Schritt vorwärts bewegt wird, gleitet eine neue Haltevorrichtung b4 über- die Sohlen· 54 nach oben und ist bereif« eine neue Tetra«derpaotamg. an der Aufnahmestation gegenüber dem Antriebsrad 51 aufzunehmen.
Zur gleichen Zelt, zu der die Kette um einen Scfcritt
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vorwärts bewegt wird, werden alle drei Kasten um 60° im Uhrzeigersinn verdreht ,und dann sind die Kasten abermals bereit zur Aufnahme einer Gruppe von 3x1 Packungen, die abgelegt werden, wenn die Halter die ihnen zugeordneten Schienen verlassene Der gleiche Arbeitsgang wird ein drittes Kai wiederholt., Die Kasten werden vordreht,, die Kette wird um einen Schriitt vorwärts bewegt, die Haltevorrichtungen verlieren ihre Auflagerung auf den Schienen, werden naoh unten verschwenkt und setzen die Tetraeder an den vorgeschriebenen Stellen in den Kasten ab„ während ein neuer Tetraeder von der Verpackungsmaschine ausgeliefert wird«,
Während äer ersten drei Arbettsphaeen wurden neun Tetraeder abgelegt^ jedoch nur drei neue Tetraeder aufgenoanea» Bei dieser Stellung befinden sich Tetraeder in den Baltern c4 bis c6 (sie waren bereits in dieser Stellung, als das Arbeitsspiel begartnj und in den Haltevorrichtungen b4 bis b60 Während der sechs nachfolgenden Arbeiteschritte erhalten auch die Haltevorrichtungen afc blf &6 und cfc bis c6 Tetraeder» Die Kasten können weiterhin in gleicher Weise wie bisher, deh0 Ua jeweils 60° btl jedem Arbeitsschritt, verdreht werden«, Wenn die aeohs Arbeltsschritte vollendet sind» haben sich die Kasten um 360°, also um eine volle Umdrehung gedreht« Damit
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slnd neun Arbeiteschritte von den Insgesamt achtzehn Arbeitsschritten beendet„ Die untere Lage, die mittler· Lage und die obere Lage sind nun halb gefüllt. Während der drei anschließenden Arbeltsgänge, die den ersten drei Arbeitsgängen analog sind, wird das Einstapeln vollendet, wenn die Haltevorrichtungen a4 bis a6, b4- bis b$ und c4 bis c6 ihre Tetraeder einstapeln» ,
Während der sechs unmittelbar darauf folgenden Arbelteschritte werden weitere sech» Haltevorrichtungen alt Tetraedern gefüllt, während gleichzeitig eine Bewegung sämtlicher Kasten an dem Förderband 11 un einen Sohritt (nach links in Pig. 11) bewegt werden. Dealt ist du Arbeisspiel volDendet, und die Anlage ist bereit, ein neuen Arbeitsstpiel zu beginnen·
-Paten tansprücbe-
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Vorrichtung zum Einstapeln von Tetraederpackungen in einen um eine vertikale Mittelachse im wesentlichen eynmetrisehen Transportbehälter, daduroh gekennzeichnet, daß oberhalb des Transportbehälters eine Haltevorrichtung (4) angeordnet ist, die Haltevorrichtung zwei Zinken (?.», Schenkel, Seitenwände oder ähnlioh· ä Teile hat, mittels welcher sie bei Ib wesentlichen horizontaler Stellung fähig ist, eine Tetraederpackung derart zu tragan, da3 eine Kante der Paokung gegen den Boden des Transportbehälters naoh unten gewendet 1st und die Sygmetrieebene der Packung durch diese Kant« ait einer Ebene -durch die VertikalAohse des Transportbehälter β zusammenfällt, die Haltevorrichtung in dieser Ebene in Richtung naoh unten gegen den Boden des Behälters und einwärts gegen ihre vertikal· Achse aus j der horizontalen Stellung in eine Stellung sobwenkbar angeordnet ist, in der die Packung die Haltevorrichtung verlassen und in den Transportbehälter fallen kann.
    2. Vorrichtung nach Anspruch i, daduroh gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung mit eine· Verriegelungsflied (5) versehen ist, ua das der Tetraeder bei« Abfallen
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    von der Haltevorrichtung tiberkippbar ist«,
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dafi das Verrlegelungeglied beiseite bewegbar let,
    ^o Vorrichtung nach Anspruch J, dadurch gekennzeichnet,
    da8 das Verriegelungsglied aus abgebogenen Ver*
    längerungen (6) der beiden Zinken (7) der Haltevor-P richtung besteht und daB die Zinken derart angeordnet
    sind, das Pie um ihre Achsen verdrehbar sind»
    5, Vorrichtung nach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungßsteilung und die verschobene Stellung des Verrlegelungegliedes durch zwei festgelegte Stellungen einer Feder (17) bettlmt sind, die zwischen den Zinken der Haltevorrichtung befestigt 1st.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen (14, 20) derart angeordnet sind, daß sie die Haltevorrichtungen in der genannten, 1« wesentlichen horizontalen Stellung zu haltest ver«öe*a.
    7ο Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennz*iata»t
    daß die Vorrichtungen (1h, 20) ein Glied (Ik) aufweisen,
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    das beiseite bewegbar ist und so angeordnet ist, daS es bei seiner Verschiebung die Haltevorrichtung freigibt, so daß diese unter der Wirkung des Gewlohtee der Tetraeder in der beschriebenen Weise abwärt· schwenk-* bar ist. .
    Q0 Vornchtitag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, | daß die Anzahl der Hai te vor richtung« der Anzahl der Fackungen in einer Lage in Traneportbehilter entspricht und die Halter um eine Mittellinie eteraförnig angeordnet sind, die mit der Synmetrleaehee de· Transportbehälters zusammenfällt« .
    9ο Vorrichtung nach einem der Aneprüohe 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung«! (14, 20) so angeordnet eijid, dafl sie fähig sind, »Ämtllohe Halte-Torrlchtungen zu halten, und daß da· Glied (14) elat~ Hohe Haltevorrichtungen freizugeben veraag, so da· ei· die beschriebene Schwenkbewegung aueführen körnen,
    10. Vorrichtung nach Anspruch 1, daduroh gekennzelohnet, dad ein Glied zum BUckholen der Haltevorrichtungen in ihre horizontale Stellung vorgesehen let.
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    ο Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet t daS das Rückholglied das beiseite bewegbare Glied (14) 1st und eine Führungfläche (24-) hat, die derart angeordnet ist, daß sie über einen jeder Haltevorrichtung zugeordneten Schwenkkörper (20) ein Drehmoment auf die Haltevorrichtungen zu übertragen vermag»
    " 12, Vorrichtung nach Anspruch 10P dadurch gekennzeichnet, daß das Rückholglied aus einer Rückholfeder besteht, die so bemessen ist, dad sie fähig ist, die leeren Haltevorrichtungen zurückzuholen, deren Rüokholkraft Jedoch erheblich geringer 1st als die von einer alt eines gefüllten Tetraeder beladenen Haltevorrichtung erzeugte Kraft· * >,
    13. Vorrichtung nach Anspruch 8, dad uroh gekennzeichnet, daß die Führungsglieder (19, 34) derart angeordnet
    sind, daß sie die Tetraeder nach unten in den Trans-, portbehälter zu führen vermögen.
    14· Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente auB Radialplatten (19) bestehen, die sternförmig angeordnet sind.
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    15. Vorrichtung moh Anspruch 13 a dadurch gekennzeichnet, '■ defl die Führungselemente aus für die einzelnen Haltevorrichtungen vorgesehenen Kellen (3*0 zur Aufnahme je einer Tetruederpackung bestehen»
    ο Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 Die 15,- dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Gruppen (1Oa1 lOb) ▼on Haltevorrichtungen sternförmig angeordnet sind.
    17· Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daS eine der Gruppen von Haltevorrichtungen (ta*) «it Verrlegelungsglieden (5a") auegestattet ist, wihrenl die andere Gruppe von Haltevorrichtungen (4b") keine Verrlegelungsglisder aufweist ο
    18,' Vorrichtung nach Anspruch 17» dadurch gekennzeichnet, daa ein Glied (41) derart angeordnet ist, daß es fähig ist, die Tetraeder auf beide der Gruppen zu verteilen.
    19. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtungen (al bis a6, bl bis b6, el bis c6) an einer endlosen Kette oder eine« endlosen Band (50) angeordnet sind, die bzw, das synchron alt Aer Zuliefergeschnlndigkeit der Tetraeder bewegbar ist·
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    20ο Vorrichtung nach Anspruch Iof dadurch gekennzeichnet, ' daß eins Schiene (54) oder eine gleichwertige auflage-. rung vorgesehen 1st, auf der die Haltevorrichtungen während ihreo Vorviärtetraiisportee zu einer Stapel-Etat lon aufgelagert eind, an welcher dl« Auflagerung endet*
    21, Vorrichtung nach Anspruch 20» dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl tor Auflagerungen der Anzahl Stapel Stationen entspricht, das Jede folgend« gerun£ in einem um ein geringfügiges HaB größeren Abstand τοη der Kette angeordnet 1st ale dl· vorangehende und da3 die Länge der Haltevorrichtungen derart unterschiedlich 1st» daß eine bestimmte Anzahl von ersten Haltevorrichtungen (a) nur auf einer ersten Auflagerung {5k\ eine Anzahl von zweiten Haltevorrichtungen (b) sowohl auf der ersten Auflagerung {$h) ale auch auf der zweiten Auflagerung (55)ΓυηΑ*β1ηβ Anzahl von letzten Haltevorrichtungen (c) von säatllohen Auflagerungen (5^. 55, 56) abstützbar let. .
    22. Vorrichtung nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl von Haltevorrichtungen an der Kette der Anzahl von Tetraedern in einen gefüllten Transportbehälter entspricht0
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DE19671561957 1966-09-23 1967-09-01 Vorrichtung zum Einstapeln von Tetraederpackungen in einen Transportbehaelter Pending DE1561957A1 (de)

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