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DE60116782T2 - Übergabevorrichtung für einen linearförderer - Google Patents

Übergabevorrichtung für einen linearförderer Download PDF

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DE60116782T2
DE60116782T2 DE60116782T DE60116782T DE60116782T2 DE 60116782 T2 DE60116782 T2 DE 60116782T2 DE 60116782 T DE60116782 T DE 60116782T DE 60116782 T DE60116782 T DE 60116782T DE 60116782 T2 DE60116782 T2 DE 60116782T2
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DE
Germany
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transport structure
conveyor
transfer
linear conveyor
transfer device
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DE60116782T
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Frωdωric BADIER
Franck Vigo
Laurent Buffat
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Solystic SAS
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Solystic SAS
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Publication date
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Transfervorrichtung für einen linearen Förderer und insbesondere für einen Förderer für Behältnisse für Postgut, die in einer Postsortiermaschine eingesetzt werden.
  • Aus dem französischen Patentdokument Nr. 2772734 kennt man eine Transfervorrichtung für einen linearen Förderer von verschiedenen Päckchen, umfassend hängende gekrümmte Hebel, die dazu geeignet sind, selektiv auf die auf dem Förderer platzierten Päckchen eine Schubkraft aufzubringen, um diese Päckchen bis zu einem feststehenden Rahmen zu verlagern, wobei die Schubrichtung eine im Wesentlichen quer zur Förderrichtung verlaufende Richtung ist. Dieser Rahmen ist zwischen dem linearen Förderer der Päckchen und einem anderen Förderer beliebiger Art angeordnet und ermöglicht das Aussondern der Päckchen im Zuge von deren Ankunft an diesem Ort. Ein bereits auf dem Rahmen gegenwärtiges Päckchen wird in dem Rahmen zu dem Abführförderer durch den Schub eines anderen, auf dem Förderer platzierten Päckchens ausgesondert, wobei dieses andere Päckchen selbst wiederum zu dem Rahmen durch den hängenden gekrümmten Hebel der Transfereinrichtung geschoben wird.
  • Ein hängender Hebel ist nicht geeignet für die Förderung von Behältnissen für Postgut, da die Auflagekraft, die er auf ein leeres, auf dem linearen Förderer abgelegtes Behältnis für Postgut ausüben kann, eine punktuelle Kraft ist, die das Behältnis zu deformieren riskiert, insbesondere wenn dieses leere Behältnis in Reaktion ein auf dem Rahmen gegenwärtiges Behältnis schiebt, das mit Postumschlägen gefüllt ist. Da überdies der Kontakt zwischen dem hängenden Hebel und dem Behältnis für Postgut begrenzt ist, kann sich eine vertikale Reaktion zwischen dem Schub des gefüllten Behältnisses durch das leere Behältnis ergeben, wenn die Seiten der Behältnisse nicht parallel sind (bspw. wenn sie geneigt sind) oder wenn sie Rillen aufweisen. Bei einer Verwendung eines linearen Förderers wie aus diesem Dokument bekannt innerhalb einer Postsortiermaschine entspricht die Anordnung des Rahmens einem Sortierausgang, an dem die Umschläge in ein Behältnis für Postgut geschüttet werden. Es kann notwendig werden, unter diese Sortierausgänge Behältnisse nicht etwa flach, sondern in geneigter Position anzuordnen, um Verluste von Umschlägen zu vermeiden und um eine bessere Anordnung der Umschläge in den Behältnissen zu erzielen. Die Anordnung der Transfereinrichtung, die aus diesem Dokument bekannt ist, erlaubt nicht ein leeres Behältnis in einer geneigten Position auf dem Rahmen anzuordnen. Man kennt auch aus dem Patentdokument US 3 051 289 A eine Transfervorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Die Erfindung zielt insbesondere darauf ab, diese Nachteile zu beheben und schlägt eine Transfervorrichtung vor, die dazu geeignet ist, ein leeres Behältnis von einem linearen Förderer herauszunehmen und dieses flach bis zu einem Beladestandort zu verlagern, der einem Sortierausgang entspricht und wo dieses geneigt eine Ruheposition einnimmt, wobei gleichzeitig ein volles Behältnis, das auf diesem Standort in geneigter Lage angeordnet ist, heraus geführt und flach zu einem Abführförderer verlagert wird.
  • Zu diesem Zweck betrifft die Erfindung eine Transfervorrichtung für einen linearen Förderer wie durch den Anspruch 1 definiert. Mit einer solchen Transfervorrichtung wird ein leeres Behältnis für Postgut, das auf einem linearen Förderer abgelegt ist, durch die Transportstruktur oberhalb des Linearförderers angehoben, um gemäß der Transferrichtung verlagert zu werden, während ein volles Behältnis für Postgut, das auf der Transportstruktur auf der Höhe des Rahmens angeordnet ist, abgeführt wird, ohne von einem leeren Behältnis geschoben zu werden. Hieraus resultiert, dass weder das leere Behältnis noch das volle Behältnis während ihres Transfers einer Deformation unterworfen werden.
  • Um zu erreichen, dass ein von dem linearen Förderer abgeführter Gegenstand in geneigter Position auf dem Rahmen nach seinem Transfer von dem linearen Förderer in Position gebracht wird, ist in der erfindungsgemäßen Transfervorrichtung vorgesehen, dass der Rahmen zwei horizontale, im Wesentlichen parallel zu der Transferrichtung verlaufende Kanten auf der Seite des Förderers aufweist, zwischen denen die Transportstruktur auf- und absteigt. Die Transportstruktur ist unter den beiden Kanten angeordnet, wenn sie ihre eskamotierte Stellung einnimmt, und oberhalb der beiden Kanten, wenn sie ihre Transferposition einnimmt und die beiden Kanten gemäß der vertikalen Richtung versetzt sind. Auf diese Weise kann ein auf die Transportstruktur abgelegter Gegenstand auf den beiden Kanten ruhen, wenn er geneigt ist, während die Transportstruktur ihre eskamotierte Position besetzt.
  • Um eine genaue Positionierung eines geneigten Gegenstands auf dem Rahmen zu erreichen, ist vorgesehen, dass der Rahmen einen Anschlag aufweist, der an einem Ende einer Kante angeordnet ist. Ferner ist ein oszillierender Hebel vorgesehen, um auf einen auf die Transportstruktur abgelegten Gegenstand eine Schubkraft in Richtung dieses Anschlags auszuüben, wenn die Transportstruktur verlagert wird, ausgehend von ihrer Transferposition zu ihrer eskamotierten Stellung.
  • Die erfindungsgemäße Transfervorrichtung ist besonders geeignet für einen linearen Förderer mit zwei motorisierten parallelen Bändern. Die Transportstruktur kann in diesem Fall ein oder mehrere motorisierte Bänder umfassen, die dazu dienen, Gegenstände in der Transferrichtung zu befördern. Das oder die motorisierten Bänder der Transportstruktur werden geführt, um eine im Wesentlichen horizontale Transportebene in zwei Teilen zu bilden, wobei eine der beiden Teile sich zwischen den beiden Bändern des linearen Förderers und der andere Teil sich auf der Seite des linearen Förderers erstreckt.
  • Mehrere erfindungsgemäße Transfervorrichtungen können die eine nach den anderen längs eines linearen Förderers angeordnet werden, wobei sie diesen in einem rechten Winkel oder unter einem anderen Winkel kreuzen. Gleichfalls können mehrere lineare Förderer, die jeweils mit mehreren Transfervorrichtungen ausgerüstet sind, übereinander angeordnet werden um eine automatische Manipulation der Behältnisse für Postgut in einer Postsortiermaschine mit Sortierausgängen auf mehreren Niveaus ausführen zu können.
  • Die Merkmale und Vorteile der erfindungsgemäßen Transfervorrichtung werden noch besser beim Studium der nachstehenden Beschreibung eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels erscheinen.
  • 1 zeigt schematisch eine perspektivische Sicht von oben einer Gesamtheit von erfindungsgemäßen Transfervorrichtungen, die zwischen einem linearen Förderer für leere Behältnisse für Postgut und einem Abführsystem für gefüllte Behältnisse angeordnet ist.
  • 2 zeigt schematisch eine perspektivische Sicht von oben der Gesamtheit der Transfervorrichtungen gemäß 1 in einer Transferposition der Behältnisse.
  • 3 zeigt schematisch eine perspektivische Sicht von oben einer erfindungsgemäßen Transfervorrichtung in abgesenkter, eskamotierter Stellung.
  • 4 zeigt schematisch eine perspektivische Sicht von oben einer erfindungsgemäßen Transfervorrichtung in angehobener Transferstellung.
  • 5 zeigt eine schematische, geschnittene Ansicht einer erfindungsgemäßen Transfervorrichtung in abgesenkter, eskamotierter Stellung.
  • 6 zeigt eine schematische, geschnittene Ansicht einer erfindungsgemäßen Transfervorrichtung in angehobener Transferstellung.
  • In 1 sind mehrere erfindungsgemäße Transfervorrichtungen 1, jeweils eine nach der anderen, an Transferpunkten zwischen einem Förderer 2 von leeren Behältnissen für Postgut CV und einem Förderer 3 zum Abführen gefüllter Behältnisse angeordnet, wobei die Transfervorrichtung 1 und die Förderer 2 und 3 Teil einer Postsortiermaschine sind, die nicht dargestellt ist.
  • Der Förderer 2 verlagert die leeren Behältnisse CV flach gemäß einer Förderrichtung XX'. Der Förderer 2 ist hier ein Förderer, der zwei motorisierte, parallele Bänder 4, 4' umfasst.
  • Die Behältnisse CV haben die Gestalt eines Parallelepipeds, ruhen flach auf den Bändern des Förderers 2 und haben eine offene obere Fläche.
  • Der Abführförderer 3 ist ebenfalls ein Bandförderer, aber könnte ebenso jeglicher anderer Art sein, die es ermöglicht, gefüllte Behältnisse für Postgut nach und nach, wie sie an diesem Ort eintreffen, abzuführen.
  • Jede Transfervorrichtung 1 umfasst einen feststehenden Rahmen 5, der auf einer Seite des Förderers 2 angeordnet ist und in welchem eine Transportstruktur 6 beweglich montiert ist, die hier zwei parallele motorisierte Transportbänder 7, 7' umfasst, die sich gemäß einer Transferrichtung YY' der Behältnisse CV erstreckt. Die Transferrichtung YY' ist hier quer zu der Förderrichtung XX'.
  • Die Transportstruktur 6 einer Transfervorrichtung 1 kreuzt den Förderer 2 und erstreckt sich gemäß einer Transferrichtung YY' auf der Seite des Förderers 2, auf der der Rahmen 5 angeordnet ist. Wie auf den 1 und 2 sichtbar, sind die motorisierten Bänder 7, 7' der Transportstruktur 6 geführt zur Bildung einer im Wesentlichen horizontalen und zweiteiligen Transportebene der Behältnisse. Eine der beiden Teile der Transportebene erstreckt sich zwischen den Bändern 4, 4' des Förderers 2, und der andere Teil erstreckt sich auf der Seite des Förderers 2, wo der Rahmen 5 angeordnet ist.
  • Die Transportstruktur 6 ist in dem Rahmen 5 derart montiert, dass sie gemäß einer vertikalen Richtung zwischen einer eskamotierten Stellung, die in 1 sichtbar ist, bei der sie unter dem Förderer 2 insbesondere in ihrem Abschnitt zwischen den Bändern 4, 4' des Förderers 2 angeordnet ist, und einer Transferposition verlagert werden kann, die in 2 sichtbar ist, gemäß derer sie oberhalb des Förderers 2 angeordnet ist. In der eskamotierten Stellung der Transportstruktur 6 können die leeren Behältnisse CV längs des Förderers 2 entlang geführt werden, um zu den verschiedenen Transferpunkten heran geführt zu werden. In der Transferstellung führt die Transportstruktur ein leeres Behältnis von dem Förderer 2 ab, indem es diesen anhebt und gemäß der Richtung YY' oberhalb der Bänder 4, 4' des Förderers 2 verlagert, um es zu dem Ort des Rahmens 5 zu führen, wo es mit Post beladen werden kann durch das Einschütten von Umschlägen ausgehend von Schaufeln eines Karussells der Postsortiermaschine, die entlang des Förderers 2 oberhalb des Rahmens 5 der Transfervorrichtungen hinab geschüttet werden.
  • Wie in 1 zu erkennen, ruhen in eskamotierter Stellung der Transportstruktur 6 die leeren Behältnisse CV, die von dem Förderer 2 abgeführt wurden, auf dem Rahmen 5 in geneigter Stellung, was Postgutverluste bei der Beladung der Behältnisse verhindert und das Anordnen der Postgüter im Inneren der Behältnisse verbessert.
  • In 2 sind einige der gefüllten Behältnisse für Postgut CP auf Transportstrukturen 6 der Transfervorrichtung 1 angeordnet und werden flach gleichzeitig mit leeren Behältnissen, die von dem Förderer 2 durch Transfervorrichtungen abgeführt wurden, durch den Abführförderer 3 abgeführt und werden flach zum Ort des Rahmens 5 für die Beladung mit Postgütern heran geführt. Die Abführrichtung ZZ' der gefüllten Behältnisse CP ist hier parallel zu der Förderrichtung XX' der leeren Behältnisse, um den Platzbedarf am Boden der Einrichtung zu reduzieren.
  • In 3 sieht man die erfindungsgemäße Transfervorrichtung 1 mit ihrer Transportstruktur 6 in eskamotierter Stellung, die den Förderer 2 kreuzt. Der Rahmen 5 der Transfervorrichtung bildet zwei horizontale und im wesentlichen zu der Transferrichtung YY' parallelen Kanten 8, 8', zwischen denen die Transportstruktur 6 aufsteigt und absteigt. Diese beiden Kanten sind gemäß der vertikalen Richtung derart versetzt, dass bei eskamotierter Stellung der Transportstruktur der Grund FS eines Behältnisses für Postgut auf den beiden Kanten ruht und hierbei geneigt ist gegenüber einer horizontalen Ebene. In dieser eskamotierten Stellung ist die Transportstruktur selbstredend unter den beiden Kanten 8, 8' angeordnet, während in Transferposition, wie in 4 dargestellt, die Transportstruktur oberhalb der beiden Kanten 8, 8' angeordnet ist. Der Neigungswinkel des auf den Kanten 8, 8' ruhenden Behältnisses liegt in der Größenordnung von 20°. Wenn die Transportstruktur 6 ausgehend von ihrer eskamotierten Stellung zu ihrer Transferstellung verlagert wird, wird ein auf den beiden Kanten 8, 8' geneigt ruhendes gefülltes Behältnis gleichzeitig mit dem Anheben durch die Transportstruktur 6 aufgerichtet, um flach zu dem Abführförderer 3 transferiert zu werden.
  • Eine geneigte Klappe 9A ist längs der niedrigsten Kante 8' montiert, um die vertikale Verlagerung eines leeren Behältnisses oder eines vollen Behältnisses während der vertikalen Verlagerung der Transportstruktur 6 zu führen.
  • Der Rahmen 5 umfasst einen Anschlag 10, der an einem Ende einer Kante, hier der untersten Kante 8', angeordnet ist. Ein oszillierender Hebel 11 ist in der Transportstruktur 6 vorgesehen, um auf ein auf dieser abgelegtes leeres Behältnis eine Schubkraft in Richtung auf diesen Anschlag 10 auszuüben, wenn die Transportstruktur zu ihrer eskamotierten Stellung derart verlagert wird, dass sich das leere Behältnis in geneigter Stellung in präziser Weise positioniert findet.
  • Ein Sensor 9B kann in der Klappe 9A vorgesehen sein, um eine Fehlfunktion eines leeren Behältnisses auf den Kanten 8, 8' zu erfassen.
  • In 4 ist der oszillierende Hebel 11 in der Transportstruktur 6 eingezogen, wenn diese sich in ihrer Transferstellung befindet, um die Verlagerung eines leeren Behältnisses von dem Förderer 2 entlang der Transferrichtung YY' zu erlauben. Wenn dieser oszillierende Hebel 11 vollständig ausgefahren und in Anlage gegen ein Behältnis während des Hineinschüttens von Umschlägen ist, wie in 3 dargestellt, hat dieser ebenfalls als Funktion, das Behältnis in einer festen Position zu halten, selbst bei dem Auftreten von Vibrationen, die aufgrund von Impulsen der Umschläge gegen das Behältnis resultieren.
  • Das oder die Transportbänder der Struktur 6 werden durch einen gemeinsamen Motor 12 angetrieben, der vorteilhaft an einem Ende der Transportstruktur 6 angeordnet ist, um die Wartungsarbeiten zu erleichtern.
  • Die 5 und 6 zeigen in Einzelheiten auf schematische Weise gemäß einer geschnittenen Ansicht die erfindungsgemäße Transfervorrichtung. In 5 befindet sich die Transportstruktur in ihrer eskamotierten Stellung und der oszillierende Hebel 11 ist gegen ein Behältnis ausgefahren. In 6 befindet sich die Transportstruktur 6 in ihrer Transferstellung und der oszillierende Hebel ist im Inneren der Struktur 6 eingefahren.
  • Der oszillierende Hebel ist ein gekrümmter Hebel, der drehbar auf der Ebene der Abwinkelung um eine mit der Transportstruktur verbundenen Achse gebildet ist. Er umfasst ein Lumen 13, in welchem eine an einem Ende eines an dem Rahmen 5 fixierten Hebelarms montierte Rolle 14 verlagert ist derart, dass die translatorische Bewegung gemäß der vertikalen Richtung der Transportstruktur 6 im Verhältnis zu dem Rahmen 5 in eine Winkelbewegung des Hebels 11 in der Transportstruktur umgewandelt wird.
  • Das Verlagerungssystem zum Anheben oder Absenken der Transportstruktur 6 relativ zum Rahmen 5 kann jeglicher Bauweise sein, bspw. eine motorisierte Nockenanordnung, die zwischen der Struktur 6 und dem Rahmen 5 angeordnet ist und die mit einer translatorischen Führung 16 gemäß der vertikalen Richtung gekoppelt ist.
  • In 5 ist ein leeres Behältnis CV auf den Bändern 4, 4' des Förderers 2 abgelegt. Ein Behältnis CV', das gerade beladen wird, ist geneigt auf dem Rahmen 5 abgelegt, während ein volles Behältnis CP auf dem Abführförderer 3 abgelegt ist. In 6 ruht das leere Behältnis CV auf den Bändern 7, 7' der Transportstruktur und wird zu seinem Beladestandort verlagert, während das Behältnis CV', das gerade mit Postgut gefüllt wurde, zu einem Abführförderer 3 transferiert wird.
  • Die 5 und 6 zeigen Rollen, die zur Führung der Bänder 7, 7' der Transportstruktur 6 im Inneren des Förderers 2 dienen. Man erkennt auf diesen Figuren, dass die beiden Transportebenen, die durch die Bänder 7, 7' gebildet sind, durch einen Zwischenraum (Umleitung der Bänder 7, 7') getrennt sind, um dem Band 4' des Förderers 2 auszuweichen.
  • Wie in 1 bis 4 erkennbar, ist eine Baueinheit von Sensoren 17 mit Lichtstrahl entlang des Förderers 2 bis zu den Transferpunkten vorgesehen, um die Gegenwart eines leeren Behältnisses auf dem Förderer 2 an jedem Transferpunkt zu erfassen, und bewegliche Anschläge 18 erheben sich in dem Förderer 2, um die Verlagerung jedes leeren Behältnisses CV, das an einem Transferpunkt angekommen ist, zu blockieren. Auf den 1 und 4 erheben sich die beweglichen Anschläge 18 auf dem Förderer 2; sie blockieren die Verlagerung der leeren Behältnisse CV gemäß einer Förderrichtung XX'. Auf den 2 und 3 sind die beweglichen Anschläge unter dem Förderer 2 abgesenkt; die leeren Behältnisse CV können sich auf dem Förderer 2 fortbewegen. In Reaktion auf die von den Sensoren 17 abgelieferten Signale betätigt eine (nicht dargestellte) Steuereinheit die beweglichen Anschläge 18 derart, dass alle Transferpunkte mit leeren Behältnissen versorgt werden.
  • Ausgehend von einer für den Füllzustand eines geneigt auf dem Rahmen 5 einer Transfervorrichtung angeordneten Behältnisses repräsentativen Information setzt die Steuereinheit die Transportstruktur 6 in Transportstellung, um das gefüllte Behältnis zum Abführförderer 3 zu transferieren und um gleichzeitig ein leeres Behältnis von dem Förderer 2 abzuführen, um es zu dem Auffüllstandort auf dem Rahmen 5 zu transferieren. Die Steuereinheit versetzt anschließend die Transportstruktur 6 der Transfervorrichtung in die eskamotierte Stellung derart, dass das leere Behältnis auf dem Beladestandort platziert und in geneigte Stellung versetzt wird, und die Steuereinheit betätigt die beweglichen Anschläge 18, um mit einem neuen, leeren Behältnis den auf dem Förderer 2 freigelassenen Transferpunkt zu versorgen.
  • Es versteht sich, dass die Transportorgane der Transportstruktur 6 einer Transfervorrichtung 1 auch durch motorisierte Walzen oder Rollen gebildet sein könnten, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
  • Die erfindungsgemäße Transfervorrichtung kann für den Transport von verschiedenen Gegenständen wie verpackte oder unverpackte Päckchen, Koffer, Container, usw. verwendet werden.

Claims (9)

  1. Transfervorrichtung für einen linearen Förderer (2), umfassend einen feststehenden Rahmen (5), der auf einer Seite des linearen Förderers angeordnet ist, eine Transportstruktur (6) für Gegenstände, die entlang einer im wesentlichen senkrechten Richtung beweglich in dem Rahmen (5) montiert ist, um eine Transfer-Stellung einzunehmen, bei der die Transportstruktur oberhalb des linearen Förderers (2) angeordnet ist, oder eine eskamotierte Stellung, bei der die Transportstruktur unter dem linearen Förderer (2) angeordnet ist, wobei die Transportstruktur (6) den linearen Förderer (2) kreuzt und sich entlang der Transfer-Richtung auf der Seite des Förderers erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen zwei im wesentlichen parallele und horizontale Kanten (8, 8') auf der Seite des Förderers bildet, zwischen denen die Transportstruktur (6) aufsteigt und absteigt, wobei die Transportstruktur unterhalb der zwei Kanten angeordnet ist, wenn sie ihre eskamotierte Stellung einnimmt, und oberhalb der zwei Kanten, wenn sie ihre Transfer-Stellung einnimmt, und daß die zwei Kanten in der vertikalen Richtung derart versetzt sind, daß ein auf die Transportstruktur plazierter Gegenstand auf den zwei Kanten ruht, wobei er geneigt ist, wenn die Transportstruktur in der eskamotierten Stellung ist.
  2. Transfervorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Rahmen (5) einen Anschlag (10) aufweist, der an einem Ende der einen Kante (8') angeordnet ist, und bei der ein oszillierender Hebel (11) vorgesehen ist, um auf einen auf der Transportstruktur abgelegten Gegenstand eine Schubeinwirkung in Richtung des Anschlags auszuüben, wenn die Transportstruktur aus ihrer Transfer-Stellung zu der eskamotierten Stellung verschoben ist.
  3. Transfervorrichtung nach Anspruch 2, bei der die Winkelbewegung des Hebels (11) mit der Translationsbewegung der Transportstruktur (6) in der senkrechten Richtung gekoppelt ist.
  4. Transfervorrichtung nach Anspruch 3, bei der der schwenkbare Hebel (11) auf der Transportstruktur (6) montiert ist und eine Öffnung (13) aufweist, in der eine auf dem Rahmen montierte Rolle (14) verschoben wird.
  5. Transfervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche für einen linearen Förderer, der zwei motor-getriebene parallele Bänder (4, 4') aufweist, wobei die Transportstruktur ein oder mehrere motorgetriebene Bänder (7, 7') aufweist, die dem Transfer der Gegenstände in die Richtung des Transfers dienen, wobei das oder die motorgetriebenen Bänder (7, 7') der Transportstruktur in der Transportstruktur geführt sind, um eine im wesentlichen horizontale Förderebene mit zwei Teilen auszubilden, wobei einer der zwei Teile sich zwischen den zwei Bändern des linearen Förderers erstreckt und der andere Teil sich auf der Seite des linearen Förderers erstreckt.
  6. Transfervorrichtung nach Anspruch 5, bei der die Bänder (7, 7') der Transportstruktur durch eine gemeinsame Motorisierung (12) angetrieben sind, die in der Transportstruktur angeordnet ist
  7. Linearer Förderer, umfassend eine Transfervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6.
  8. Maschine zum Sortieren von Post, umfassend einen oder mehrere lineare Förderer nach Anspruch 7 zur automatischen Handhabung von Behältnissen für Postgut.
  9. Verfahren für den Transfer eines leeren Behältnisses für Postgut von einem linearen Förderer (2) zu einem feststehenden Rahmen (5) zum Befüllen, der an der Seite des linearen Förderers plaziert ist, und eines gefüllten Behältnisses für Postgut von dem feststehenden Rahmen (5) zu einem Entleerungs-Förderer (3), unter Verwendung einer Transfer-Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt: man hebt eine den linearen Förderer kreuzende Transportstruktur (6) in dem feststehenden Rahmen an, um das gefüllte Behältnis zu dem Entleerungs-Förderer und das leere Behältnis flach unter den Rahmen zu verschieben, man senkt danach die Transportstruktur (6) zwischen zwei Kanten (8, 8') des Rahmens ab, die zueinander in der senkrechten Richtung versetzt sind, um das leere Behältnis in eine geneigte Stellung zum Befüllen zu plazieren.
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