[go: up one dir, main page]

DE4202244A1 - Sortiereinrichtung - Google Patents

Sortiereinrichtung

Info

Publication number
DE4202244A1
DE4202244A1 DE19924202244 DE4202244A DE4202244A1 DE 4202244 A1 DE4202244 A1 DE 4202244A1 DE 19924202244 DE19924202244 DE 19924202244 DE 4202244 A DE4202244 A DE 4202244A DE 4202244 A1 DE4202244 A1 DE 4202244A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sorting
belt
conveyor
sorting device
length
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19924202244
Other languages
English (en)
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WITRON IND ELEKTRONIK GmbH
Original Assignee
WITRON IND ELEKTRONIK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WITRON IND ELEKTRONIK GmbH filed Critical WITRON IND ELEKTRONIK GmbH
Priority to DE19924202244 priority Critical patent/DE4202244A1/de
Publication of DE4202244A1 publication Critical patent/DE4202244A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/34Devices for discharging articles or materials from conveyor 
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G15/00Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration
    • B65G15/30Belts or like endless load-carriers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/52Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/02Articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sorting Of Articles (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

Die Erfindung richtet sich auf eine Sortiereinrichtung mit aufeinanderfolgenden, einzeln angetriebenen Förderbandab­ schnitten.
Mit Förderbändern kombinierte Sortiereinrichtungen sind be­ reits bekannt. Bei diesen bekannten Anordnungen besteht die beispielsweise zum Aussortieren von Paketen dienende Ein­ richtung aus einzelnen Förderbandabschnitten, welche bei Bedarf nach unten gekippt werden können. Dadurch können einzelne Gegenstände selektiv aus dem Förderstrom entfernt werden. Aufgrund der mechanischen Verstellung zumindest ei­ ner Umlenkrolle des Sortierförderbandes müssen beim Um­ schalten von einer Position in die andere relativ große Massen bewegt werden, was einerseits eine erhebliche Stell­ kraft bedingt und dadurch mit einem nicht zu unterschätzen­ den Energieverbrauch verbunden ist und andererseits die Verstellgeschwindigkeit und damit die Geschwindigkeit des Aussortiervorgangs begrenzt.
Aus diesen Nachteilen folgt das der Erfindung zugrundelie­ gende Problem, eine mit Förderbändern kombinierte Sortier­ einrichtung zu schaffen, welche bei einem minimalen Ver­ brauch an Steuerenergie eine möglichst hohe Geschwindigkeit des Aussortiervorgangs erlaubt.
Zu diesem Zweck sieht die Erfindung vor, daß die Förderbän­ der eines oder mehrerer Förderbandabschnitte je eine oder mehrere Ausnehmungen aufweisen. Somit reihen sich entlang der Längsachse eines Aussortierförderbands Ausnehmungen und durchgehend geschlossene Bereiche abwechselnd aneinander. Befindet sich in dem Moment, in dem ein Gegenstand in den Bereich eines solchen Aussortierbandabschnitts gelangt, in­ nerhalb dessen oberen Trums eine geschlossene Förderband­ fläche, wird der Gegenstand auf dieser Fläche über den Aus­ sortierbandabschnitt hinwegtransportiert. Falls in diesem Moment jedoch gerade eine Ausnehmung im oberen Trum positioniert ist, fällt der betreffende Gegenstand durch diese Ausnehmung hindurch und wird auf diese Art dem För­ derstrom entnommen. Hierbei kann das Förderband mit der normalen Fördergeschwindigkeit bewegt oder angehalten wer­ den, so daß sich die oben befindliche Ausnehmung entweder mit dem geförderten Gegenstand mitbewegt oder zwischen den beiden Umlenkrollen stillsteht. Ist das Aussortierband in dieser Position gestoppt, wird der auszusortierende Gegen­ stand vom davor angeordneten Transportband auf den Aussortierförderbandabschnitt geschoben, bis sein Schwer­ punkt in den Bereich der Ausnehmung gelangt, so daß der Ge­ genstand durch die Öffnung nach unten kippt. So lassen sich mehrere dicht aufeinanderfolgende Gegenstände problemlos aussortieren. Bei der erfindungsgemäßen Anordnung ist zum Umstellen des Aussortierbandzustands keine Maßnahme erfor­ derlich, da sich diese Zustände auf der Oberfläche des För­ derbands abwechseln. In dem Fall, daß mehrere, nicht auszu­ sortierende Gegenstände in kurzen Abständen aufeinanderfol­ gen, kann das Aussortierband kurzzeitig mit erhöhter Ge­ schwindigkeit betrieben werden, bis die Ausnehmung über das obere Trum hinweggefahren ist. Diese Beschleunigung erfor­ dert jedoch wenig Energie, da hierbei das einzig nennens­ werte Bremsmoment aus der Trägheit der Umlenkrollen resul­ tiert, welche sich durch konstruktive Maßnahmen, wie Redu­ zierung des Rollendurchmessers, Ausgestaltung derselben als Hohlkörper und Fertigung aus einem leichten Werkstoff, auf ein Minimum reduzieren läßt. Je größer der Abstand der ein­ zelnen, auszusortierenden Gegenstände ist, desto niedriger ist die erforderliche, erhöhte Geschwindigkeit, mit der die Ausnehmung über den Aussortierabschnitt hinwegbewegt werden muß. Wenn der Abstand der Fördergüter gleich oder größer ist als die Länge einer Ausnehmung des Aussortierbandes, ist überhaupt keine Beschleunigung erforderlich, so daß in diesem Fall neben der normalen Antriebsenergie des Förder­ bandes keine zusätzliche Steuerenergie notwendig ist.
Es hat sich als günstig erwiesen, daß die Ausnehmungen rechteckig sind und etwa die Länge des Förderbandabschnitts sowie eine etwas geringere Breite als das Sortierband auf­ weisen. Bei dieser Form der Ausnehmungen werden die Abmes­ sungen der Grundfläche des Aussortierabschnitts optimal ge­ nutzt, da die auszusortierenden Gegenstände, z. B. Pakete, nahezu dieselbe Grundfläche wie der Aussortierabschnitt aufweisen können.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die Ausnehmungen einen gegenseitigen Abstand aufweisen, der etwa gleich oder etwas größer als die Länge des Aussortierabschnitts ist. Diese Maßnahme dient eben­ falls dazu, die Aussortiereinrichtung räumlich optimal zu nutzen, da dann zum Befördern eines Gegenstands, welcher etwa dieselbe Grundfläche wie der Aussortierabschnitt auf­ weist, ein geschlossener Förderbandbereich ausreichender Länge zur Verfügung steht.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich durch ein Aussortierförderband mit zwei Aus­ nehmungen mit identischen Abmessungen und identischen Ab­ ständen aus. Die Länge der Abmessungen sowie ihre Abstände entsprechen dabei jeweils etwa der Länge des Aussortierab­ schnitts. Die Vorteile dieser Ausgestaltung des Förderbands können dann optimal genutzt werden, wenn sämtliche Förder­ güter in solchen räumlichen Abständen auf das Förderband aufgegeben werden, welche der Länge einer Ausnehmung oder einem ungeradzahligen Vielfachen hiervon entsprechen. Die nicht auszusortierenden Gegenstände können in diesem Fall ohne jede Einflußnahme über die Aussortierabschnitte hin­ wegtransportiert werden, wobei in den Lücken zwischen den Fördergütern jeweils eine der Ausnehmungen durchläuft. Wäh­ rend also identische Abmessungen und Abstände der Ausneh­ mungen in Verbindung mit einer Aufgabe der Fördergüter in entsprechenden Abständen zur Reduzierung der Steuerenergie beitragen, stellt die Wahl von zwei Ausnehmungen pro Aus­ sortierband einen optimalen Kompromiß dar. Einerseits ist eine einzige Ausnehmung, deren Länge etwa der halben För­ derbandlänge sowie der Länge des Aussortierabschnitts ent­ spräche, nicht funktionsfähig, da ein Gegenstand nicht durch das Förderband hindurch, sondern bloß bis auf das un­ tere Trum fallen würde. Andererseits würde eine höhere An­ zahl von Ausnehmungen die Länge des Förderbands unnötig er­ höhen, so daß zusätzliche, reibungserhöhende Umlenkrollen erforderlich wären.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß zwischen dem oberen und dem unteren Trum jedes Sortierbands ein quer zu dessen Förderrichtung verlaufendes Transportband angeordnet ist. Mittels dieses Transportbandes werden die aussortierten Ge­ genstände aus dem Bereich des Aussortierabschnitts seitlich wegtransportiert und beispielsweise in bereitstehenden Be­ hältern abgelegt.
Bei dieser Ausführungsform hat es sich als günstig erwie­ sen, zwischen der zuförderseitigen Umlenkrolle jedes Sor­ tierbands und der dieser nächstgelegenen Kante des zugeord­ neten Transportbands eine Rutsche anzuordnen. Da das Trans­ portband die aussortierten Gegenstände unter dem oberen Trum des Sortierbands seitlich wegfördern muß, ist ein der maximal möglichen Höhe der Fördergüter entsprechender Ab­ stand zwischen den oberen Trumen des Sortierbands und des Transportbands nötig. Damit die Gegenstände beim Aussortie­ ren nicht einfach durch die Ausnehmungen fallen und mögli­ cherweise durch einen zu harten Aufprall beschädigt werden, aber auch, um die aussortierten Güter präzise zum Trans­ portband zu führen, ist eine zwischen Sortier- und Trans­ portband verlaufende Rutsche vorteilhaft. Hierbei werden sowohl das Transportband als auch die Rutsche vom Sortier­ band umschlungen.
Die Erfindung sieht weiterhin vor, daß jedes Transportband in beiden Richtungen antreibbar ausgeführt ist. Diese Aus­ gestaltung setzt voraus, daß das Transportband relativ kurz ist und ausschließlich dazu dient, die aussortierten Gegen­ stände gerade eben aus dem Bereich des Aussortierbandes wegzufördern. In diesem Fall befindet sich jeweils höchstens ein Gegenstand auf dem Transportband, so daß bei einer Umschaltung der Förderrichtung des Transportbandes keine prinzipiellen Schwierigkeiten auftreten. Durch ein in beiden Richtungen betriebsfähiges Transportband kann ein vom Sortierband aussortierter Gegenstand je nach Bedarf in einem von zwei bereitstehenden Sammelbehältern abgelegt werden. Natürlich können anstelle der Sammelbehälter wei­ tere, sich direkt an das Transportband anschließende Trans­ porteinrichtungen vorgesehen sein. In jedem Fall reduziert sich durch die bidirektional antreibbaren Transportbänder die Anzahl der erforderlichen Aussortierabschnitte auf die Hälfte, wodurch sich die Gesamtstrecke der Aussortierein­ richtung halbieren lädt.
Eine abweichende Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß das obere und das untere Trum jedes Sortierbands in geringem Abstand parallel geführt sind. Hierbei fällt oder aussortierte Gegenstand gleichzeitig durch beide Ausnehmungen des Sortierbands. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß kein querförderndes Transportband er­ forderlich ist, so daß die Sammelbehälter direkt unterhalb der Aussortiereinrichtung angeordnet werden können. Dennoch ist es natürlich auch bei dieser Ausführungsform möglich, bidirektional angetriebene Transportbänder oder andere Transporteinrichtungen vorzusehen.
Diese Ausführungsform erfordert, daß das Sortierband je­ weils zwischen den benachbarten, das obere und das untere Trum abstützenden Umlenkrollen in Form einer Schleife um eine weitere, dem Bandlängenausgleich dienende Umlenkrolle geführt ist, wobei die Gesamtlänge einer Bandschleife des Sortierbands etwa der Länge des Förderbandabschnitts ent­ spricht. Um das gleichzeitige Hindurchfallen der aussor­ tierten Fördergüter durch beide Ausnehmungen des Sortier­ bands zu ermöglichen, müssen sich die beiden Ausnehmungen des Sortierbands zum selben Zeitpunkt im oberen und unteren Trum befinden. In diesem Fall muß je eine der beiden ge­ schlossenen Bereiche des Förderbands durch je eine Bandlän­ genausgleichseinrichtung am vorderen und hinteren Ende des Aussortierbandabschnitts aufgenommen werden. Da das untere Trum des Sortierbandes entgegen der Hauptförderrichtung läuft, kann eine etwas unsymmetrische Schleifenlänge beider Bandlängenausgleichseinrichtungen zur Erhöhung der Funkti­ onssicherheit beitragen.
Eine besonders günstige Weiterbildung dieser Ausführungs­ form der Erfindung umfaßt eine von der das untere Trum ab­ stützenden, zuförderseitigen Umlenkrolle oberhalb der zu­ förderseitigen Bandlängenausgleichsschleife in Hauptförder­ richtung des Sortierbands schräg nach unten zu einem Behäl­ ter oder einer weiteren Transportvorrichtung verlaufende Rutsche. Ein vertikaler Abstand zwischen der Oberseite ei­ nes Behälters und dem unteren Trum des entsprechenden Sor­ tierbands erlaubt es, die Behälter bis zu deren Oberkante zu füllen, ohne sich der Gefahr auszusetzen, daß ein Gegen­ stand obenauf liegen bleibt und das Sortierband blockiert. Zur Überbrückung dieses Vertikalabstands ist eine Rutsche optimal geeignet.
Schließlich entspricht es der Lehre der Erfindung, daß das Sortierband im Bereich der Bandlängenausgleichsschleifen etwa parallel zur Rutsche geführt ist. Durch diese Maßnahme beanspruchen die Bandlängenausgleichsschleifen nur ein Mi­ nimum an Raum, so daß die lichte Öffnung entlang der Rut­ sche etwa der Länge des unteren Trums des Sortierbands ent­ spricht.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einiger bevor­ zugter Ausführungsformen sowie anhand der Zeichnung. Hier­ bei zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sortiereinrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Fig. 1,
Fig. 3 eine aus Sortierabschnitten gemäß der ersten Ausführungsform aufgebaute Sortiereinrichtung mit zwei benachbarten Förderstrecken in der Draufsicht,
Fig. 4 die Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sortiereinrichtung und
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Fig. 4.
Die in Fig. 1 und 2 skizziert dargestellte Sortiereinrich­ tung 1 setzt sich aus aneinandergereihten Sortierabschnit­ ten 2 und Förderabschnitten 3 zusammen. In jedem Abschnitt 2, 3 wird das Fördergut 4 von einem endlosen Förderband 5, 6 transportiert. In den Förderabschnitten 3 umläuft das eine geschlossene Transportoberfläche 7 aufweisende Förder­ band 6 zwei Umlenkrollen 8, zwischen denen die beiden Trume 9 in geringem Abstand etwa parallel gespannt sind. Zwischen zwei Förderabschnitten 3 befindet sich je ein Sortierab­ schnitt 2. Dessen Sortierband 5 wird von zwei oberen Um­ lenkrollen 10 unterstützt sowie von zwei unteren Umlenkrol­ len 11 und dem Bandlängenausgleich dienenden Rollen 12 ge­ führt. Die Gesamtlänge des Sortierbands 5 beträgt etwa das Vierfache des Abstands der oberen Umlenkrollen 10. Das Sor­ tierband 5 ist von zwei entlang seines Umfangs diametral gegenüberliegend angeordneten Ausnehmungen 13 durchsetzt. Jede Ausnehmung 13 ist rechteckig mit einer Länge, welche etwa dem Abstand der oberen Umlenkrollen 10 entspricht, und einer Breite, welche etwas geringer ist als die Gesamt­ breite des Sortierbands 5, so daß neben der Ausnehmung 13 zwei schmale Streifen 14 zur Aufrechterhaltung der Sortier­ bandspannung verbleiben. Die unteren Umlenkrollen 11 weisen etwa denselben Abstand auf wie die oberen Umlenkrollen 10 und sind auf ein und derselben Höhe angeordnet, so daß das untere Trum 15 waagrecht verläuft. Knapp oberhalb dieses Trums 15 befindet sich ein Transportband 16, dessen mögli­ che Förderrichtungen 17 senkrecht zur Hauptförderrichtung 18 der Sortiereinrichtung 1 orientiert sind. Das Transport­ band 16 umläuft wie das Förderband 6 eines Förderabschnitts 3 zwei nicht dargestellte Umlenkrollen, so daß die beiden Trume 19 in einem dem Durchmesser der Umlenkrollen entspre­ chenden Abstand parallel geführt sind. Die Umlenkrollen des Transportbandes 16 sind seitlich neben der Sortierstrecke 1 in einem solchen Abstand angeordnet, daß die Länge eines Trums 19 des Transportbandes 16 nur geringfügig größer ist als die Breite des Sortierbands 5. Zwischen der zuförder­ seitigen, oberen Umlenkrolle 10 und der in Hauptförderrich­ tung 18 vorne gelegenen Kante 20 des Transportbands 16 ist eine stark geneigte Rutsche 21 vorgesehen, deren Breite etwa gleich der Breite des Sortierbands 5 ist. Aufgrund der Neigung der Rutsche 21 sind die unteren Umlenkrollen 11 des Sortierbands 5 gegenüber den oberen Umlenkrollen 10 in Hauptförderrichtung 18 versetzt. Damit oberhalb des oberen Trums 19 des Transportbandes 16 ein für das Fördergut aus­ reichender Raum verbleibt, verläuft das Sortierband 5 zwi­ schen der der Rutsche 21 abgewandten, unteren Umlenkrolle 11 und der dieser benachbarten Bandlängenausgleichsrolle 12 etwa vertikal. Eine weitere Bandlängenausgleichsrolle 12 dient dazu, ein Reiben des Sortierbands 5 an dem darauffol­ genden Förderband 6 zu verhindern. Unterhalb der Umlenkrol­ len des Transportbandes 16 befindet sich je ein Behälter 22 zur Aufnahme der aussortierten Gegenstände 4.
Das Fördergut 4 wird in Hauptförderrichtung 18 durch die Sortiereinrichtung 1 transportiert. Im Bereich jedes Sor­ tierabschnitts 2 besteht die Möglichkeit, einzelne Gegen­ stände 4 aus dem Förderstrom zu entnehmen. Maßgebend dafür, ob ein Gegenstand 4 aussortiert wird oder nicht, ist die Lage der Ausnehmungen 13 dieses Sortierbands 5 zum Gegen­ stand 4. Gelangt ein Gegenstand 4 etwa synchron mit dem ge­ schlossenen Bereich 23 des Sortierbands 5 zur zufördersei­ tigen, oberen Umlenkrolle 10 eines Sortierabschnitts 2, wird dieser Gegenstand 4 auf dem Bereich 23 bis zum näch­ sten Förderabschnitt 3 transportiert und verbleibt im För­ derstrom. Trifft der Gegenstand 4 dagegen synchron mit ei­ ner Ausnehmung 13 des Sortierbands 5 an der zuförderseiti­ gen, oberen Umlenkrolle 10 eines Sortierabschnitts 2 ein, fällt er, sobald sich sein Schwerpunkt oberhalb der Ausneh­ mung 13 befindet, durch diese hindurch und gleitet entlang der Rutsche 21 bis zum Transportband 16. Dieses setzt sich in der gewünschten Richtung 17 in Bewegung und legt den Ge­ genstand 4 in einem der beiden diesem Sortierabschnitt 2 zugeordneten Behältern 22 ab. Mit dieser Anordnung ist es möglich, zunächst einen Behälter 22 zu füllen und sodann die Bewegungsrichtung 17 auf den anderen Behälter 22 umzu­ schalten, so daß während der Entleerung eines Behälters 22 der Sortiervorgang nicht unterbrochen werden muß. Anderer­ seits kann mit dem Transportband 16 auch eine weitere Tren­ nung des Förderguts erfolgen, wodurch sich die Anzahl der erforderlichen Sortierabschnitte 2 und damit die Gesamt­ länge der Sortiereinrichtung 1 halbiert. Ein Gegenstand 4 kann auch dadurch aussortiert werden, daß das betreffende Sortierband 5 in einer Position stillgesetzt wird, in der sich eine Ausnehmung 13 etwa vollständig im oberen Trum 24 befindet. In diesem Zustand wird ein Gegenstand 4 von dem Förderband 6 des vorausgehenden Förderabschnitts 3 in den Bereich des Sortierabschnitts 2 geschoben, bis dieser Ge­ genstand 4 aufgrund der Ausnehmung 13 nicht mehr genügend unterstützt wird und auf die Rutsche 21 kippt. Diese Be­ triebsart kann dann gewählt werden, wenn mehrere aufeinan­ derfolgende Gegenstände 4 entnommen werden sollen. Hierbei ist es vorteilhaft, wenn zwei im Förderstrom aufeinander­ folgende Gegenstände 4 einen räumlichen Abstand aufweisen, der etwa einem Viertel der Länge eines Sortierbands 5, also etwa der Länge des oberen Trums 24, oder einem ungeradzah­ ligen Vielfachen hiervon entspricht. In diesem Fall kann das Sortierband 5 einer Station 2, an der wenige Gegen­ stände 4 aus dem Förderstrom entfernt werden, mit konstan­ ter Geschwindigkeit gefahren werden, so daß jeder Gegen­ stand 4 synchron zu einem der geschlossenen Bereiche 23 ist. Soll dann ein Gegenstand 4 aussortiert werden, wird das Sortierband 5 nach dem vorhergehenden Gegenstand mit oben befindlicher Ausnehmung 13 stillgesetzt, bis der näch­ ste, im Förderstrom verbleibende Gegenstand 4 an der zuför­ derseitigen, oberen Umlenkrolle 10 ankommt. Wird das Sor­ tierband 5 in diesem Moment gestartet, sind die geschlosse­ nen Bereiche 23 wieder synchron mit dem Fördergut 4.
Fig. 3 zeigt eine Sortiereinrichtung 1′, bei der zwei Sor­ tierstrecken 25 zur Verdoppelung der Kapazität nebeneinan­ der angeordnet sind. Jede Sortierstrecke 25 ist aus abwech­ selnd aufeinanderfolgenden Sortierabschnitten 2 und För­ derabschnitten 3 aufgebaut. Neben einem Sortierabschnitt 2 befindet sich dabei in der anderen Sortierstrecke 25 genau ein Förderabschnitt 3 und umgekehrt. Die Sortierabschnitte 2 sind hierbei völlig identisch mit denen der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Sortiereinrichtung 1. Zusätzlich schließt sich neben der der jeweils anderen Sortierstrecke 25 benachbarten Umlenkrolle der Transportbänder 16 je ein weiteres Transportband 26 an, welches die aussortierten Ge­ genstände 4 unter den Förderbändern 6 dieser Sortierstrecke 25 hindurch bis zu den Behältern 22′ befördert. Somit kann ein Gegenstand 4 von jeder Sortierstrecke 25 in jedem der bereitstehenden Behälter 22′ abgelegt werden.
In den Fig. 4 und 5 ist eine weitere Sortiereinrichtung 1′′ zu sehen. Bei dieser sind die einzelnen Sortierabschnitte 27 direkt aneinandergereiht. Die Länge und Form eines Sor­ tierbands 28 ist identisch mit den Sortierbändern 5 der in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Sortiereinrichtungen 1 und 1′. Wie bei diesen sind zwei rechteckige Ausnehmungen 29 vorhanden, welche durch geschlossene Bereiche 30 voneinan­ der getrennt sind. Das obere Trum 31 eines Sortierbands 28 wird von zwei Umlenkrollen 32 unterstützt, das untere Trum 33 verläuft dicht unterhalb des oberen Trums 31 parallel zu diesem und wird von den Umlenkrollen 34 gestützt. Die unte­ ren Umlenkrollen 34 haben etwa denselben Abstand wie die oberen Umlenkrollen 32. Das Sortierband 28 weist auch bei dieser Anordnung 1′′ etwa die vierfache Länge des oberen Trums 31 auf, weshalb pro Sortierabschnitt 27 zwei Bandlän­ genausgleichsschleifen 35 vorgesehen sind. Hierzu sind zwei untere Ausgleichsrollen 36 vorhanden, von denen jede von jeweils einer der zwischen den benachbarten Umlenkrollen 32, 34 des oberen Trums 31 und des unteren Trums 33 entste­ henden Bandschleifen 35 straff umschlungen wird. Eine wei­ tere Ausgleichsrolle 37 pro Sortierabschnitt 27 verhindert eine Berührung der Sortierbänder 28 benachbarter Sor­ tierabschnitte 27, wodurch unnötige Reibung vermieden wird. Die beiden Bandschleifen 35 eines Sortierabschnitts 27 wei­ sen etwa ein und dieselbe Länge auf, so daß in dem Fall, daß eine Ausnehmung 29 vollständig im oberen Trum 31 pla­ ziert ist, die andere Ausnehmung 29 sich etwa deckungs­ gleich darunter im unteren Trum 33 befindet. Jedem Sor­ tierabschnitt 27 ist ein mittig unterhalb der Sortierein­ richtung aufgestellter Behälter 38 sowie eine Rutsche 39 zugeordnet, welche sich von der zuförderseitigen Um­ lenkrolle 34 des unteren Trums 33, in der Hauptförderrich­ tung 40 der Sortiereinrichtung 1′′ abwärts geneigt, bis zur vorderen Oberkante 41 des entsprechenden Behälters 38 er­ streckt. Da die Behälter 38 wegen der Neigung der Rutschen 39 in Hauptförderrichtung 40 gegenüber den oberen Trumen 31 versetzt angeordnet sind, verlaufen die Bandschleifen 35 etwa parallel zur Neigungsebene der Rutschen 39 unterhalb derselben, damit entlang jeder Rutsche 39 ein etwa den Ab­ messungen der Ausnehmung 29 entsprechender, lichter Raum verbleibt.
Die Funktionsweise dieser Sortiereinrichtung 1′′ ist etwa identisch zu der vorhergehend beschriebenen Ausführungsform gemäß den Fig. 1 und 2. Da die Gegenstände 4 beim Aussor­ tieren gleichzeitig durch beide Ausnehmungen 29 hindurch­ treten müssen, kann eine Verschiebung der Ausnehmungen im oberen und unteren Trum 31, 33, beispielsweise zu den zuförderseitigen Umlenkrollen 32, 34 hin, vorteilhaft sein. Hierzu ist eine gegensinnige Verschiebung der Ausgleichs­ rollen 36 entlang der Bandschleifen 35 erforderlich. Bei dieser Ausführungsform 1′′ erhält man dieselbe Anzahl von Sortierbehältern 38 pro Förderstreckenlänge wie bei der Ausführungsform 1 nach den Fig. 1 und 2. Eine weitere Ver­ dopplung dieses Faktors läßt sich erzielen, wenn anstelle der Behälter 38 wie bei der Ausführungsform 1 nach den Fig. 1 und 2 weitere Transportbänder 16 und jeweils zwei Behäl­ ter 22 eingesetzt werden. Eine Erhöhung der Kapazität läßt sich dagegen auf einfachste Art dadurch erreichen, daß meh­ rere Sortierstrecken 1′′ parallel nebeneinander angeordnet werden, wobei einzig und allein die Behälter 38 mit einer größeren Breite ausgeführt werden müssen.

Claims (11)

1. Sortiereinrichtung mit aufeinanderfolgenden, einzeln angetriebenen Förderbandabschnitten, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Bänder (5; 28) eines oder mehrere Förderbandabschnitte (2; 27) je eine oder mehrere Ausnehmungen (13; 29) aufweisen.
2. Sortiereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Ausnehmungen (13; 29) rechteckig sind und etwa die Länge des Förderbandabschnitts (2; 27) sowie eine etwas geringere Breite als das Sor­ tierband (5; 28) aufweisen.
3. Sortiereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Ausnehmungen (13; 29) einen gegen­ seitigen Abstand aufweisen, die etwa gleich oder et­ was größer als die Länge des Förderbandabschnitts (2; 27) ist.
4. Sortiereinrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch zwei Ausnehmungen (13; 29) mit identischen Ab­ messungen und identischen Abständen.
5. Sortiereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch je ein zwischen dem oberen Trum (24) und dem unteren Trum (15) jedes Sortierbands (5) angeordnetes, quer zu dessen Förderrichtung (18) ver­ laufendes Transportband (16).
6. Sortiereinrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch je eine zwischen der zuförderseitigen Um­ lenkrolle (10) jedes Sortierbands (5) und der dieser nächstgelegenen Kante (20) des zugeordneten Trans­ portbands (16) angeordnete Rutsche (21).
7. Sortiereinrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Transportband (16) in bei­ den Richtungen (17) antreibbar ausgeführt ist.
8. Sortiereinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das obere Trum (31) und das untere Trum (33) jedes Sortierbands (28) in geringem Abstand par­ allel geführt sind.
9. Sortiereinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Sortierband (28) jeweils zwischen den benachbarten, das obere Trum (31) und das untere Trum (33) abstützenden Umlenkrollen (32, 34) in Form einer Schleife (35) um eine weitere, dem Bandlängen­ ausgleich dienende Umlenkrolle (36) geführt ist, wo­ bei die Gesamtlänge einer Bandschleife (35) des Sor­ tierbands (28) etwa der Länge des Förderbandab­ schnitts (27) entspricht.
10. Sortiereinrichtung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch ein von der das untere Trum (33) abstützenden, zuförderseitigen Umlenkrolle (34) oberhalb der zuför­ derseitigen Bandlängenausgleichsschleife (35) in Hauptförderrichtung (40) des Sortierbands (28) schräg nach unten zu einem Behälter (38) oder einer weiteren Transportvorrichtung verlaufenden Rutsche (39).
11. Sortiervorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Sortierband (28) im Bereich der Bandlängenausgleichsschleifen (35) etwa parallel zur Rutsche (39) geführt ist.
DE19924202244 1992-01-28 1992-01-28 Sortiereinrichtung Withdrawn DE4202244A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19924202244 DE4202244A1 (de) 1992-01-28 1992-01-28 Sortiereinrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19924202244 DE4202244A1 (de) 1992-01-28 1992-01-28 Sortiereinrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4202244A1 true DE4202244A1 (de) 1993-07-29

Family

ID=6450391

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19924202244 Withdrawn DE4202244A1 (de) 1992-01-28 1992-01-28 Sortiereinrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4202244A1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2792228A1 (fr) * 1999-04-19 2000-10-20 Irtech Dispositif de tri de produits, notamment pour de la mise en lots
US6897395B2 (en) * 2002-06-10 2005-05-24 Tsubakimoto Chain Co. Mail sorter
US7378610B2 (en) 2003-11-27 2008-05-27 Tsubakimoto Chain Co. Mail sorting and distributing transfer system
US8096402B2 (en) * 2009-12-30 2012-01-17 Pitney Bowes Inc. Sorter having a container shuttle system
CN109534253A (zh) * 2018-09-12 2019-03-29 安徽埃克森仪表有限公司 一种压力表旋紧机出料用出料连接装置
WO2020002619A1 (en) * 2018-06-28 2020-01-02 Elior Group Ware separation apparatus and method

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2792228A1 (fr) * 1999-04-19 2000-10-20 Irtech Dispositif de tri de produits, notamment pour de la mise en lots
EP1046432A1 (de) * 1999-04-19 2000-10-25 Irtech S.A. Einrichtung zum Sortieren von Gegenständen, insbesondere zum gruppenweisen Aufteilen
US6897395B2 (en) * 2002-06-10 2005-05-24 Tsubakimoto Chain Co. Mail sorter
US7378610B2 (en) 2003-11-27 2008-05-27 Tsubakimoto Chain Co. Mail sorting and distributing transfer system
US8096402B2 (en) * 2009-12-30 2012-01-17 Pitney Bowes Inc. Sorter having a container shuttle system
WO2020002619A1 (en) * 2018-06-28 2020-01-02 Elior Group Ware separation apparatus and method
CN109534253A (zh) * 2018-09-12 2019-03-29 安徽埃克森仪表有限公司 一种压力表旋紧机出料用出料连接装置
CN109534253B (zh) * 2018-09-12 2020-07-31 安徽埃克森仪表有限公司 一种压力表旋紧机出料用出料连接装置

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60118948T2 (de) Überführung von gegenständen zwischen entgegengesetzt angetriebenen förderern
DE68909702T2 (de) Sortiereinheit für Bandfördersysteme.
EP0960838B1 (de) Stückgutförderer (Sorter) mit Kipp-Förderelementen
EP0597354B1 (de) Transportvorrichtung für Gefässe
EP1041019B1 (de) Stückgut-(Stetig-)Fördereinrichtung
DE68906387T2 (de) Förderband.
DE3832383C2 (de) Vorrichtung zum verteilten Abfüllen von Partikel- und Granulatmaterial in Behälter
DE2351688C2 (de) Sammelschleife zum vorübergehenden Sammeln von Gegenständen
DE60319244T2 (de) Fördersystem mit einer überschiebvorrichtung zwischen zwei bandförderern und verwendung eines zwischenelementes
DE2603210C2 (de) Vorrichtung zum Ruhenlassen von Teig
DE1951598B2 (de) Ausweichspur für eine Arbeitsvorrichtung enthaltende Fertigungsstraßen
DE4202244A1 (de) Sortiereinrichtung
DE3915074A1 (de) C-foerderer
EP0683118B1 (de) Anordnung zum Speichern und Fördern von Gegenständen, insbesondere von Lagerbehältern
DE3030164A1 (de) Foerderanordnung
EP0899221A1 (de) Gliederförderer zum Transport von Stückgut, insbesondere Gepäckstücken
DE1265039B (de) Kurvengaengiges endloses Gliederfoerderband
AT403471B (de) Kettenbecherförderwerk
CH663604A5 (de) Umlenkeinrichtung fuer einen schuppenstrom.
DE4039678C2 (de)
DE20310185U1 (de) Rollenbahn
DE4314438C1 (de) Transportvorrichtung für Massenartikel
DE1953084A1 (de) Kartoffelvollerntemaschine
EP1447358A1 (de) Verteileinrichtung für Stückgut
DE2358022C2 (de) Vorrichtung zum größenmäßlgen Sortieren von insbesondere Obst und Gemüse'

Legal Events

Date Code Title Description
8130 Withdrawal