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DE1474084C3 - Mit einer Einrichtung zur Mono tomeprufung zusammen arbeitende Prüf und Steuerschaltung fur eine Belegsor tiermaschine - Google Patents

Mit einer Einrichtung zur Mono tomeprufung zusammen arbeitende Prüf und Steuerschaltung fur eine Belegsor tiermaschine

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Publication number
DE1474084C3
DE1474084C3 DE1474084A DE1474084A DE1474084C3 DE 1474084 C3 DE1474084 C3 DE 1474084C3 DE 1474084 A DE1474084 A DE 1474084A DE 1474084 A DE1474084 A DE 1474084A DE 1474084 C3 DE1474084 C3 DE 1474084C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sorting
document
monotony
documents
test
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1474084A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1474084B2 (de
DE1474084A1 (de
Inventor
Hans-Joachim Dr.-Ing. 6115 Muenster Held
Erhard Dipl.-Ing. 7750 Konstanz Minde
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Publication of DE1474084A1 publication Critical patent/DE1474084A1/de
Publication of DE1474084B2 publication Critical patent/DE1474084B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1474084C3 publication Critical patent/DE1474084C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C3/00Sorting according to destination
    • B07C3/003Destination control; Electro-mechanical or electro- magnetic delay memories
    • B07C3/006Electric or electronic control circuits, e.g. delay lines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C3/00Sorting according to destination
    • B07C3/10Apparatus characterised by the means used for detection ofthe destination
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K13/00Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism
    • G06K13/02Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism the record carrier having longitudinal dimension comparable with transverse dimension, e.g. punched card
    • G06K13/06Guiding cards; Checking correct operation of card-conveying mechanisms

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Sorting Of Articles (AREA)
  • Collation Of Sheets And Webs (AREA)
  • Controlling Sheets Or Webs (AREA)
  • Separation, Sorting, Adjustment, Or Bending Of Sheets To Be Conveyed (AREA)
  • Conveying Record Carriers (AREA)

Description

3 4
schaltung aus einer zählfähigen Schaltung besteht, Belege in den Förderkanal 2 eingespeist. Während die durch das erste AusgangssignaP einen ersten des Vorbeiläufes an dem Lesekopf 3 wird die Schrift-Schaltzustand (»Monotonie nicht gestört«), durch zeile der Belege abgetastet, die auszuwertenden Dadas zweite Ausgangssignal in einen zweiten Schaltzu- ten werden in die Auswerteschaltung 4 eingespeist, stand (»Monotonie sporadisch gestört«) und durch 5 Dort wird entsprechend der vom Bediener und/oder mehrere direkt aufeinanderfolgende zweite Aus- der in der Maschine vorprogrammierten Sortiervorgangssignale in einen dritten Schaltzustand (»Mono- Schriften die Fachnummer für jeden. Beleg erzeugt tonie dauernd gestört«) geschaltet wird; und daß und an die Steuereinrichtung S für die Weichenbetädiese Schaltung über Steuerleitungen mit der Einrich- tigung abgegeben. Diese veranlaßt dann, wenn der tung zur Ansteuerung der Betätigungseinrichtung für io betreffende Beleg an der seinem Bestimmungsfach die Sortierfach weichen und mit der Steuerung für die zugeordneten Weiche ankommt, deren Betätigung Belegzuführungseinrichtung derart verbunden ist, und das Ausschleusen des Beleges aus dem Förderdaß im zweiten Zustand der Schaltung ein diesen kanal. Die Mittel, die hierfür notwendig sind, werherbeiführender Beleg in ein Sonderfach ausgesteuert den, da sie allgemein bekannt und für die Erfindung wird und im dritten Zustand die Belegzufuhr abge- 15 nicht wesentlich sind, nicht dargestellt und erläutert, schaltet und alle noch im Förderweg der Sortierma- Gleichzeitig mit der Fachnummernerzeugung für schine sich befindenden Belege in ein Sonderfach einen Beleg wird in der Auswerteschaltung 4, wie beausgesteuert werden. . reits erwähnt, geprüft, ob der gerade gelesene Beleg Diese und weitere, den Gegenstand von Unteran- gegenüber den vorhergehenden Belegen der Fordesprüchen bildende Merkmale der Erfindung sollen 20 rung einer monotonen Folge genügt. Dies geschieht im folgenden an Hand der Zeichnung noch näher er- dadurch, daß während des Sortierens an der Stelle η läutert werden. eines Feldes geprüft wird, ob die Stelle « — 1 des Mit 1 ist in der Zeichnung ein Vereinzeier bezeich- gleichen Feldes auf dem gerade durchlaufenden Benet, an den sich ein Förderkanal 2 anschließt. Von leg eine Ziffer aufweist, welche mit der Ziffer an der dem letzteren zweigen Nebenförderwege zu Sortierfä- 25 gleichen Stelle η — 1 des jeweils letzten Beleges, bei ehern 0 bis ./V und einem Sonderfach (Rückweisungs- dem keine Störung der Monotonie festgestellt war, fach)/? ab. Zwischen den Sortierfächern und dem eine monoton aufsteigende oder auch absteigende Vereinzeier ist am Förderkanal 2 ein Lesekopf 3 zur Folge bildet. Ist dies der Fall, so führt die Leitung 7 Abtastung der vorbeilaufenden Belege angeordnet. ein Signal (1), die Leitung 6 führt kein Signal (0). Dieser Lesekopf ist mit einer Auswerteschaltung 4 30 Das erste bistabile Kippglied 9 befindet sich in dem verbunden, in der die am Beleg gelesene Information in der Zeichnung dargestellten Speicherzustand 0,1. entsprechend der in der Maschine programmierten An seinem Ausgang liegt kein Signal (0), ebenfalls und/oder vom Bediener vorgegebenen Sortierbedin- nicht am Ausgang des UND-Gliedes 10. Das zweite gungen die zugeordnete Sortierfachnummer erzeugt bistabile Kippglied 11 befindet sich in dem in der und diese an die Steuereinrichtung 5 für die. Wei- 35 Zeichnung dargestellen Speicherzustand 0,1.
chenbetätigung am Förderkanal abgegeben wird. In Wird jetzt in der Auswerteschaltung 4 festgestellt, der Auswerteschaltung 4 wird auch die bekannte daß ein Beleg die Monotie stört, so wird von dort ein Monotonieprüfung vorgenommen. An die Auswerte- Signal (1) an der Leitung 6 abgegeben. Das erste bischaltung 4" ist über zwei Leitungen 6 und 7 die zähl- stabile Kippglied 9 wird gesetzt und nimmt den fähige Schaltung 8 angeschlossen, wobei die Lei- 40 Speicherzustand 1,0 ein. An seinem Ausgang tritt ein tung 6 das Signal »Monotonie gestört« und die Lei- verzögertes Signal (1) auf. An dem UND-Glied liegt tung 7 das Signal »Monotonie nicht gestört« führt. an dem einen Eingang ein Signal von der Leitung 6 Die Schaltung 8 enthält ein erstes verzögert schalten- an, an dem zweiten Eingang jedoch, der mit dem des bistabiles Kippglied 9, dessen Setz- und Rück-. Ausgang des ersten bistabilen Kippgliedes 9 verbunsetz-Eingang an den Leitungen 6 bzw. 7 liegen. Der 45 den ist, liegt auf Grund der verzögerten Umschaltung Ausgang des Kippgliedes 9 liegt an dem einen Ein- dieses bistabilen Kippgliedes noch kein Signal. An gang eines UND-Gliedes 10, dessen anderer Eingang dem Ausgang des UND-Gliedes 10 entsteht somit an der Leitung 6 liegt. Der Ausgang des UND-GIie- kein Signal, und das zweite bistabile Kippglied 11 des 10 ist mit einem zweiten bistabilen Kippglied 11 bleibt in seinem ursprünglichen Zustand. Das Signal verbunden; der Ausgang des letzteren steht mit 50 auf der Leitung 6 liegt aber auch an dem einen Eineinem Eingang eines disjunktiven Verknüpfungsglie- gang des disjunktiven Verknüpfungsgliedes 12 an j des (ODER-Glied) 12 in Verbindung. Der zweite und erzeugt an dessen Ausgang ein Signal (1). Das ι Eingang des letztgenannten Verknüpfungsgliedes letztere veranlaßt in der Auswerteschaltung 4 ein Siliegt an der Leitung 6; sein Ausgang, der gleichzeitig gnal, welches über die Steuerung 5 der Weichenbetäeinen Signal-Ausgang der Schaltung 8 darstellt, ist 55 tigung eine Aussteuerung des betreffenden Beleges in durch eine Leitung 13 mit der Auswerteschaltung 4 das Rückweisungsfach R bewirkt. Wird für den rückverbunden. Diese Verbindungsleitung führt das nächstfolgenden Beleg die Monotoniefolge jedoch Signal für die Auswerteschaltung »Erzeuge Fach- wieder erfüllt, so wird angenommen, daß bei dem nummer für Rückweisungsfach«. Von dem Ausgang vorhergehenden Beleg nur ein sporadischer Monotodes zweiten bistabilen KippgUedes 11 führt eine Lei- 60 niefehler vorlag, also beispielsweise ein Vereinzetung 14, die einen zweiten Signal-Ausgang der Schal- lungs- oder Lesefehler, und der gerade gelesene Betung 8 darstellt, zu einer Steuereinrichtung 15 für die leg kann wieder in ganz normaler Weise sortiert wer-Belegzufuhr, die als Belegvereinzeler ausgebildet ist, den. An der Leitung 7 entsteht in diesem Fall ein Si- und zu einer Anzeigevorrichtung 16 »Monotonie ge- gnal (1), welches das erste bistabile Kippglied 9 wiestört«. Diese Leitung 14 führt ein Signal »Monotonie 65 der in seinen ursprünglichen Schaltzustand 0,1 zugestört, Belegzufuhr stop«, rückkippt. Damit ist der Ausgangsschaltzustand der
Die beschriebene Schaltung hat folgende Wir- erfindungsgemäßen Einrichtung 8 wieder erreicht,
kungsweise: Von der Belegzufuhr werden laufend Tritt hingegen der Fall ein, daß bei jenem Beleg,
der auf den Beleg mit der gestörten Monotonie folgt, ebenfalls festgestellt wird, daß' die Monotonie gestört ist, so wird angenommen, daß ein Monotoniefehler auf Grund falschen Zusammenlegens vorliegt und auch alle folgenden Belege keine Monotonie an der betreffenden Stelle mehr aufweisen. In diesem Fall entsteht an der Leitung 6 wieder ein Signal (1). Da das erste Kippglied 9 jetzt bereits den Schaltzustand 1,0 aufweist, liegt an seinem Ausgang und damit auch an dem einen Eingang des UND-Gliedes 10 ein Signal. Auch an dem zweiten Eingang dieses UND-Gliedes liegt — von der Leitung 6 — ein Signal, so daß auch an seinem Ausgang ein Signal erzeugt wird, welches nun das zweite bistabile Kippglied 11 in den Speicherzustand 1,0 setzt. An dem Ausgang dieses letztgenannten Kippgliedes wird infolgedessen ein Signal erzeugt, welches zum einen an dem disjunktiven Verknüpfungsglied 12 anliegt und zum anderen über die Leitung 14 an die Steuerung 15 für die Belegzufuhr und an die Anzeigevorrichtung 16 gegeben wird, ao Von dem disjunktiven Verknüpfungsglied 12 wird, bedingt durch das Signal auf Leitung 6, ein Ausgangssignal an die Leitung 13 abgegeben.
Diese Signale auf den Leitungen 13 und 14 haben folgende Auswirkung. In der Auswerteschaltung 4 »5 wird ein Signal erzeugt, welches bewirkt, daß alle in dem Förderkanal 2 befindlichen Belege in das Rückweisungsfach R ausgesteuert werden. Gleichzeitig wird von der Steuerung 15 die Belegzufuhr abgeschaltet, und an die Anzeigevorrichtung 16 wird ein Signal gegeben »Monotonie gestört«; die Maschine wird stillgesetzt.
Durch die erfindungsgemäße Einrichtung wird somit erreicht, daß bei sporadischen Monotoniefehlern der betreffende Beleg in das Rückweisungsfach oder ein anderes Sonderfach ausgesteuert wird, ohne daß die Maschine ihren Sortiergang unterbricht. Bei Monotoniefehlern hingegen, bei denen durch eine Reihe von Belegen die Monotonie gestört wird, wird die Maschine stillgesetzt, um den Fehler vor der weiteren Sortierung beseitigen zu können.
Wenngleich im vorstehenden bei der Erläuterung eines sporadischen Fehlers immer nur ein einzelner, die Monotonie störender Beleg zur Kennzeichnung dieses Fehlers herangezogen wurde, und eine Aufeinanderfolge von zwei, die Monotonie störenden Belege zur Definition des Mehrfachfehlers (falsches Zusammenlegen der Belege) diente, so ist es im Sinne der Erfindung auch möglich, wenn es sich auf Grund des besonderen Arbeitsablaufes einer Maschine als zweckmäßig ergibt, die Grenz.e zwischen sporadischem Fehler und Mehrfachfehler nicht bei einem, sondern gegebenenfalls erst bei zwei oder gar bei drei Belegen zu definieren.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

1 2 spielsweise nach ihren Kontonummern oder nach ih- Patentansprüche: rem Rechnungsbetrag zu sortieren. Bei solchen Bele gen werden vielfach alle zur maschinellen Bearbei-
1. Prüf- und Steuerschaltung für eine Belegsor- tung notwendigen Daten in einer besonderen Zeile tiermaschine mit einer Monotonie-Prüfeinrich- 5 am unteren Belegrand in maschinell lesbarer Schrift tung, die in· Abhängigkeit der von den aufeinan- aufgedruckt, wobei diese Zeile in mehrere durch derfolgenden Belegen abgelesenen Sortierinfor- Sonderzeichen voneinander getrennte Bedeutungsfelmation bei nicht gestörter Monotonie ein erstes der aufgeteilt ist. Ein häufiger Sortiervorgang sieht so Ausgangssignal und bei gestörter Monotonie ein aus, daß die Belege nach einer bestimmten Stelle zweites Ausgangssignal abgibt, dadurch ge-io einer Nummer, beispielsweise der Kontonummer, dekennzeichnet, daß die Prüf- und Steuer- kadisch sortiert werden. Das heißt, Belege mit der schaltung aus einer zählfähigen Schaltung (8) be- Ziffer I an der betreffenden Sortierstelle des Sortiersteht, die durch das erste Ausgangssignal einen feldes gelangen in ein Sortierfach Nr. 1, Belege mit ersten Schaltzustand (»Monotonie nicht ge- der Ziffer 6 gelangen in ein Fach Nr. 6. Um ζ. B. die stört«), durch das zweite Ausgangssignal in einen 15 Daten der Belege in das Speichersystem eines konzweiten Schaltzustand (»Monotonie sporadisch tenführenden Rechners — hierfür werden häufig Magestört«) und durch mehrere direkt aufeinander- gnetbänder verwendet — mit kurzer Zugriffszeit zu folgende zweite Ausgangssignale in einen dritten dem betreffenden Konto einlesen zu können, werden Schaltzustand (»Monotonie dauernd gestört«) ge- die Belege nach einer monotonen, meist aufsteigenschaltet wird, und daß diese Schaltung (8) über 20 den Zahlenfolge sortiert.
Steuerleitungen (13, 14) mit der Einrichtung (4) Es sind bereits Sortiermaschinen bekannt, welche
zur Ansteuerung der Betätigungseinrichtung für Vorrichtungen besitzen, die prüfen, ob eine Beleg-
die Sortierfachweichen und mit der Steuerung folge monoton ist. Eine solche Prüfung kann bei-
(15) für die Belegzuführungseinrichtung (1) der- spielsweise so vor sich gehen, daß während des deka-
art verbunden ist, daß im zweiten Zustand der 25 dischen Sortierens an einer Stelle η einer Nummer
Schaltung (8) ein diesen herbeiführender Beleg in eines Beleges geprüft wird, ob an der Stelle η — 1
ein Sonderfach ausgesteuert wird und im dritten desselben Beleges, von der man weiß, daß sie-bereits
Zustand die Belegzufuhr abgeschaltet und alle sortiert wurde, dieser Beleg — bei aufsteigender
noch im Förderweg (2) der Sortiermaschine sich Folge — eine Ziffer b aufweist, welche größer oder
befindenden Belege in ein Sonderfach ausgesteu- 30 gleich ist der Ziffer α des vorhergehenden Beleges,
ert werden. Fällt diese Prüfung negativ aus, so liegt ein Monoto-
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch ge- " niefehler vor. Ein solcher Monotoniefehler kann dakennzeichnet, daß sie ein erstes verzögert schal- durch entstehen, daß die Bedienungsperson beim tendes bistabiles Kippglied (9) enthält, das mit Entnehmen der während des vorhergehenden Sortierseinem Setz- und dem Rücksetzeingang über zwei 35 ganges gebildeten Stapel aus den einzelnen Sortierfä-Leitungen (6, 7) mit der Monotonieprüfeinrich- ehern diese Stapel nicht in der richtigen Reihenfolge tung in Verbindung steht und mit einem Ausgang zusammengelegt hat (Mehrfachfehler). Ein Monotoan einem Eingang eines UND-Gliedes (10) liegt, niefehler kann ferner aber auch dadurch entstehen, daß der zweite Eingang dieses UND-Gliedes mit daß ein Beleg an der vorhergehenden Sortierstelle jenem Eingang des bistabilen Kippgliedes (9) ver- 40 falsch gelesen wurde, oder daß während des vorherbunden ist, der als Störmeldeeingang das Signal gehenden Sortierganges ein Doppelabzug, also zwei (»Monotonie gestört«) erhält (Leitung 6), daß der Belege auf einmal, in den zu dem Lesekopf führen-Ausgang des UND-Gliedes (10) mit einem zwei- den Förderkanal abgegeben und der eine Beleg nicht ten bistabilen Kippglied (11) verbunden ist, daß gelesen wurde, oder daß schließlich auf Grund irein Ausgang des letzteren sowohl mit einem Ein- 45 gendekies mechanischen Versagens ein Beleg in ein gang eines disjunktiven Verknüpfungsgliedes (12) falsches Sortierfach ausgesteuert wurde (sporadischer als auch mit der Belegzuführsteuerung (15) ver- Fehler).
bunden ist, und daß der zweite Eingang des dis- Bei den bekannten Maschinen ist es nun so, daß junktiven Verknüpfungsgliedes (12) mit dem die ganze Maschine bei Auftreten eines Monotiefeh-Störmeldeeingang (Leitung 6) des ersten bistabi- 50 lers stillgesetzt wird. Dies hat zur Folge, daß die Malen Kippgliedes (9) in Verbindung steht und der schine nicht nur bei Monotoniefehlern, wie sie durch Ausgang (13) des disjunktiven Verknüpfungsglie- das falsche Zusammenlegen von Stapeln entstehen, des (12) mit der Einrichtung (4) zur Ansteuerung sondern auch wegen jedes Lese- oder Vereinzelungsder Weichenbetätigungseinrichtung verbunden fehlers (sporadische Fehler) stillgesetzt wird. Damit ist. 55 wird aber ihre effektive Leistung erheblich herabge-
3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch setzt.
gekennzeichnet, daß zusätzlich der im zweiten Die Erfindung will diesen Nachteil beheben, in-
Schaltzustand (»Monotonie dauernd gestört«) der dem sie dafür sorgt, daß der Sortiervorgang nunmehr zählfähigen Schaltung (8) signalführende Aus- dann unterbrochen wird, wenn kein sporadischer gang (14) mit einer Anzeigevorrichtung (16) ver- 60 Monotoniefehler vorliegt.
bunden ist. Für eine Belegsortiermaschine mit einer Monoto
nie-Prüfeinrichtung, die in Abhängigkiet der von den
aufeinanderfolgenden Belegen abgelesenen Sortierinformationen bei nicht gestörter Monotonie ein erstes
der Bearbeitung von Schecks, Überweisungen u. dgl., 65 Ausgangssignal und bei gestörter Monotonie ein tritt häufig die Notwendigkeit auf, die Belege bei- zweites Ausgangssignal abgibt, sieht die Erfindung zu Bei der maschinellen Bearbeitung von Belegen im diesem Zweck eine Prüf- und Steuerschaltung mit
Postscheck- oder Bankwesen, also insbesondere bei dem Kennzeichen vor, daß die Prüf- und Steuer-
DE1474084A 1964-10-26 1964-10-26 Mit einer Einrichtung zur Mono tomeprufung zusammen arbeitende Prüf und Steuerschaltung fur eine Belegsor tiermaschine Expired DE1474084C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DET0027292 1964-10-26

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1474084A1 DE1474084A1 (de) 1969-03-13
DE1474084B2 DE1474084B2 (de) 1973-05-10
DE1474084C3 true DE1474084C3 (de) 1973-11-29

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DE1474084A Expired DE1474084C3 (de) 1964-10-26 1964-10-26 Mit einer Einrichtung zur Mono tomeprufung zusammen arbeitende Prüf und Steuerschaltung fur eine Belegsor tiermaschine

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DE (1) DE1474084C3 (de)
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Also Published As

Publication number Publication date
NL6513724A (de) 1966-04-27
BE671068A (de) 1966-02-14
DE1474084B2 (de) 1973-05-10
DE1474084A1 (de) 1969-03-13
FR1451737A (fr) 1966-01-07
GB1077490A (en) 1967-07-26

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