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DE2343501A1 - Ein-/ausgabe-reserviersystem fuer die datenverarbeitende vorrichtung - Google Patents

Ein-/ausgabe-reserviersystem fuer die datenverarbeitende vorrichtung

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Publication number
DE2343501A1
DE2343501A1 DE19732343501 DE2343501A DE2343501A1 DE 2343501 A1 DE2343501 A1 DE 2343501A1 DE 19732343501 DE19732343501 DE 19732343501 DE 2343501 A DE2343501 A DE 2343501A DE 2343501 A1 DE2343501 A1 DE 2343501A1
Authority
DE
Germany
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input
bit
reservation
output
computer system
Prior art date
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Granted
Application number
DE19732343501
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English (en)
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DE2343501B2 (de
DE2343501C3 (de
Inventor
George R Finnin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Unisys Corp
Original Assignee
Sperry Rand Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sperry Rand Corp filed Critical Sperry Rand Corp
Publication of DE2343501A1 publication Critical patent/DE2343501A1/de
Publication of DE2343501B2 publication Critical patent/DE2343501B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2343501C3 publication Critical patent/DE2343501C3/de
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F15/00Digital computers in general; Data processing equipment in general
    • G06F15/16Combinations of two or more digital computers each having at least an arithmetic unit, a program unit and a register, e.g. for a simultaneous processing of several programs
    • G06F15/161Computing infrastructure, e.g. computer clusters, blade chassis or hardware partitioning
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F13/00Interconnection of, or transfer of information or other signals between, memories, input/output devices or central processing units
    • G06F13/38Information transfer, e.g. on bus
    • G06F13/40Bus structure
    • G06F13/4004Coupling between buses
    • G06F13/4022Coupling between buses using switching circuits, e.g. switching matrix, connection or expansion network

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  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Multi Processors (AREA)
  • Communication Control (AREA)

Description

FATENTANWALT
H. F. E L L M £ R
»tr IDSTElN
FRIfPENSSTRASSE 19/31 _ _ . ^ . Λ Λ TELEFON: IDSTEiN St 37 EM-1985 2343501 *
pl48ü24 SPERRT RIND CORPORATION, New York, N. Y./USA
Bin-/Ausgabe-Reserviersystem für die datenverarbeitende Vorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Ein-/Ausgabesteuerung für ein datenverarbeitendes System.
In einem datenverarbeitenden System mit mehreren Programme bearbeitenden Rechenanlagen ist.es häufig erwünscht, ein oder mehrere Ein-/ Ausgabegeräte für ein oder mehrere Programme oder Rechenanlagen zu reservieren. Wenn z. B. in einem solchen System mehrere Ein-/Ausgabelisten für einen Scheibenspeicher verwendet werden, möchte man eine oder mehrere Scheibenanordnungen des Speichers für ein oder mehrere Programme reservieren. Sbenso möchte man imstande sein, eine oder mehrere Seheibenanordnungen wahlweise für ein erstes Programm und dann anschließend für ein späteres Programm zu reservieren.
Falls das Reserviersystem so ausgebildet werden kann, daß ein beliebiges Ein-/Ausgabeger&t von einem beliebigen Programm einer mehrere Programme bearbeitenden Rechenanlage oder von einer beliebigen Rochenanlage eines Systems aus mehreren derartigen Rechenanlagen reserviert werden kann, wurde sich ein sehr flexibler Rechenautomat ergeben.
Ein Vorteil der Erfindung liegt darin, daß ein oder mehrere Ein-/Ausgabegerät e von einem Programm einer mit mehreren Programmen arbeitenden Rechenanlage derart reserviert v/erden können, daß auf das oder die reservierten Geräte noch über zwei ader mehrere Steuereinheiten von nur dem einen Programm zugegriffen v/erden kann. In gleicher Weise können ein oder mehrere Ein-/Ausgabe-Geräte von einer einzigen Rachenanlage des Systems mit mehreren solchen Rechenanlagen derart reserviert werden, daß auf das oder die reservierten Geräte noch über zwei oder mehrere Steuereinheiten zugegriffen werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Reservierungsfunktion für ein datenverarbeitendes System vorzusehen, in dem ein beliebiges
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von mehreren Ein-/Ausgabegeräten wahlweise durch eins von mehreren Programmen reserviert werden kann, wobei ein möglichst geringer apparativer Aufwand getrieben werden soll.
Gemäß der Erfindung sind in einem datenverarbeitenden System ein oder mehrere zentrale Rechenanlagen über eine cder mehrere Steuereinheiten an zahlreiche Ein-/Ausgabegeräte angeschlossen, die je mit einem sog. "Reservier-Register11 versehen sind. Wenn man ein solches Gerät für ein Programm reservieren möchte, wird vom Programm eine einmalige BitZusammenstellung im Reaervier-Register des gewählten Ein-/Ausgabe~ gerätes gespeichert. Ein Gerät, dessen Reservier-Register auf diese Weise mit einem Reservierungsprogramm beladen ist, ist dann für dieses Programm oder andere Programme reserviert, deren Bitzusamraenstellungen ähnlich sind. Nach der Reservierung eines Gerätes durch ein Programm wird von einer Steuerschaltung der "Reservierbefehl" eines anderen Programms, das nicht die einmalige BitZusammenstellung aufweist, die im Reservier-Register des gerade reservierten Ein-/Ausgabegerätes aufbewahrt ist, so lange zurückgewiesen, bis das reservierte Gerät durch die Herausgabe eines programmierten Freigabebefehls frei geworden ist.
Ausfuhrung3beispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden naher erläutert. Es stellen dar:
Figur 1 das Blockschaltbild eines typischen datenverarbeitenden Systems, in dem die Erfindung angewendet wird,
Figur 2 die Zusammenstellung der Figuren 2a und 2b, in denen ein ausführliches, die Erfindung enthaltendes Blockschaltbild in einem datenverarbeitenden System bekannter Bauart wiedergegeben' ist,
Figur 3 ein Blockschaltbild eines anderen typischen, datenverarbeitenden Systems, in dem die Erfindung vorteilhaft augev/endet werden kann,
Figur 4 die Reihenfolge von Vorgängen, die in einem Programm unter der Bedingung auftreten, daß zuerst ein reservierendes 409814/0829
Programm angenommen und dann ein reservierendes Programm abgewiesen wird, und
Figur 5 einen Reservierungsbefehl in Form mehrerer Blöcke.
Zumindest eine zentrale datenverarbeitende Rechenanlage 10 der Figur 1 enthält einen Hauptspeicher, ein Rechenwerk, mehrere Arbeitsregister, einen Kanal für Steuereinheiten und einen Steuerteil. Diese einzelnen Komponenten der Rechenanlage 10 sind derart zusamnenge3ehaltet, daß die im Hauptspeicher untergebrachten Daten durch ein oder mehrere ebenfalls im Hauptspeicher vorhandene Programme bearbeitet werden können. Da die Masse der normalerweise in einem modernen Rechenautomaten verarbeiteten Daten und der Umfang der Programmfolgen, die das Arbeitsprograiom bilden, bei weitem die Kapazität des Hauptspeichers übersteigen, ist ein zusätzlicher äußerer Speicher vorgesehen, der eine gewisse Anzahl Massenspeicher enthält, die hier in drei Gruppen von Bin-/Ausgabegeräten enthalten sind. Zur ersten Gruppe
gehören η Ein-/Ausgabegeräte 1, 2, N, während die zweite Gruppe
nur ein solcjtas Ein-/Ausgabegerät 11a und die dritte Gruppe wieder mehrere Ein-/Ausgabegeräte 11b,....12a enthalt. Im allgemeinen gehören zu diesen Ein-/Ausgabegeräten Scheiben.anordnungen, Bandgeräte, Kartenleser, Locher, Schnelldrucker oder eine Kombination dieser aufgezählten Einrichtungen. Jede Gruppe ist mit der zentralen Rechenanlage 10 über eine entsprechende Steuereinheit 13ι 13* und 13" und Datenleitungen 14, 15, 17, 17*, 17", 18, 18· und 18" verbunden. In der Praxis findet der Informationsaustausch zwischen der Rechenanlage 10 und den Steuereinheiten 13, 13* und 13" über die Datenleitungen 14 und 15 mit Hilfe einer Bitfolge je Zeiteinheit statt, die im allgemeinen acht parallel übertragene, binäre Digits aufweist. Die Verbindung zwischen der Rechenanlage 10 und den Steuereinheiten wird durch einen Satz Steuersignale hergestellt, die über mehrere Steuerleitungen 16 übertragen werden. Diese Steuersignale geben die Art der acht Bitsignale an, die über die Datenleitungen 14 und 15 laufen. Wenn z. B. ein ein Ein-/Ausgabegerät adressierendes Signal gerade über die Datenleitung 14 übermittelt wird, v/ird eine spezielle Steuerleitung 16 erregt, um anzugeben, daß gerade eine Geräte-Wahlfunktion übertragen wird. Falls in ähnlicher Weise eine Daten enthaltende Eitfolge über
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BAD
die Datenleitungen 14 und 15 geleitet wird, wird eine andere Steuerleitung 16 erregt, um diesen Vorgang anzuzeigen; im Falle, daß gerade über die Datenleitungen Ik ein Befehl übertragen wird, v/ird eine weitere (dritte) Steuerleitung 16 erregt. In ähnlicher Weise werden die Daten zwischen den entsprechenden Steuereinheiten, und der zugehörigen Gruppe von Ein-/Ausgabegeräten über die Datenleitungen übermittelt, (beispielsweise zwischen der Steuereinheit 13 und den Ein-/Ausgabegeräten 1 und N über die'Datenleitungen 17 und 18), während eine Steuerinformation von Wahl- oder Befehlsleitungen 3.9 oder 20 übermittelt wird. Die Wahlleitungen 19 werden einzeln wahlweise erregt, ura das in Betrieb zu nehmende Ein-/Ausgabegerät anzuwählen, während die Befehlsleitungen 20 wahlweise eingeschaltet v/erden, ura die Steuerschaltungen im angewählten Ein-/Ausgabegerät einzustellen, damit das letztere eine vorgegebene Funktion, z. B. Lesen, Schreiben, Zuführen von Papier, Aufspulen usw. übernehmen kann.
Die Steuereinheiten 13> 13* und 13" sind wie die Rechenanlage 10 in üblicher Weise aufgebaut und enthalten einen Pufferspeicher, verschiedene Steuerregister, Zähler und Kntschlüsseler, die die unterschiedlichen Bitzusammenstellungen decodieren, die in den Steuerregistern gespeichert sind.
In den Figuren 2a und 2b ist eine weitere Ausführungsform eines Rechenautomaten dargestellt, in dem die Erfindung angewendet werden kann. Zur Vereinfachung sind wieder eine einzige Rechenanlage und eine einzelne Steuereinheit wiedergegeben, obwohl dies nicht den tatsächlichen Verhältnissen zu entsprechen braucht. Das Ein-/Ausgabegerät 1 (Figur 2b) enthält ein Reseryier-Register 21 zur Aufnahme von mehreren Bitu, wie die vier Flipflops 21a bis 21d »eigen, deren Anzahl natürlich bis zur gewünschten Stufena&hl erhöht werden kann. Bei dieser dargestellten Ausbildung kann das Keservier-Register 21 16 verschiedene Bitzusammenstellungen aufbewahren und eines von 16 Programmen im Bi^/Ausgabegerät 1 reservieren. Die Setzeingangsklammen der Flipflcpa 21a bis 21d sind über UND-Glieder 22a bis 22d mit den Datenleitungen 17 für die niederrangigsten Bitpositionen a - d verbunden. Wie erinnert sei, sollen die Datenleitungen 14, 15, 17 und 18 zumindest acht parallele Bitleitungen enthalten, so daß hier die vier restlichen bedeutendsten ßitpositionen weggelassen sind.
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Die vier Setzau3gangsklemmen sind über einen entsprechenden Satz UND-Glieder 23a bis 23d und Datenleitungen 18 zur Steuereinheit 13 (Figur 2a) aurückgeführt, der die Ausgangssignale der UND-Glieder 23a bis 23d parallel zugeleitet und in einen Nulldecodierer 24 und einen Bitkomparator 25 eingegeben werden. Der Nulldecodierer 24 kann eine Übliche Dioden-Decödiermatrix sein, deren Ausgangssignal in einer Leitung 24e erscheint, falls alle ihre Eingangssignale binäre Nullen sind. Er liefert also nur dann ein Signal, falls die im zugehörigen Reservier-Register 21 untergebrachte Bitzusaramenstellung den gelöschten Zustand aller Stufen anzeigt. Das vom Nulldecodierer 24 abgeführte Signal tritt als drittes Eingangssignal in mehrere UND-Glieder 26-, , 262t·····2ό» ein, deren Anzahl durch die Zahl der Ein-/Ausgabegeräte festgelegt ist, die zur Gruppe mit der Steuereinheit 13 gehören. Die zweiten Eingangssignale dieser UND-Glieder 26,, 262»....26„ kommen aus einer Steuerschaltung 13a der Steuereinheit 13 über eine Iteservier-Befehlsleitung 20a heran, die jedesmal dann erregt wird, wenn ein der Steuereinheit 13 zugeordnetes Ein-/Ausgabegerät von einem Programm oder einer Rechenanlage reserviert werden soll. Beim Beginn eines Programms, in den ein Gerät reserviert werden soll, gibt insbesondere die Rechenanlage 10 über die Datenleitungen 14 einen Reservierungsbefehl an die Steuerschaltung 13a heraus, die diesen decodiert und daraufhin die Reservier-Befehlsleitung 20a einschaltet. Das weitere Eingangssignal der UND-Glieder 2&*, 262 bis 26^ wird von den Ausgangsklemmen einer anderen Gruppe UND-Glieder 27-p 272,....27jj her empfangen, die wiederum je einem Ein-/Ausgabegerät zugeordnet sind, das an der Steuereinheit 13 liegt5 es ist in der Figur 2b lediglich das UND-Glied 2J1 dargestellt. Diese UND-Glieder 27χ, 272,....27N erhalten über eine Leitung 19^, 192i 1% ein Gerätewahlsignal aus
der Steuerschaltung 13a.
Wenn die Rechenanlage 10 ein vorgegebenes Ein-/Ausgabe3erät für ein Programm reservieren möchte, sendet sie über die Datenleitungen 14 dan Adressierbefehl zur Steuerschaltung 13a, die ihn decodiert und die erwünschte Leitung I1J1, 192,....19N in Abhängigkeit davon erregt, welches Ein-/Ausgabegerät vom Befehl adressiert wurde.
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Die anderen beiden Eingangssignale der UND-Glieder 27-,, 272, 27 M
werden ihnen über Leitungen 33 und 34 von einer Ein-/Ausgabe-Steuerschaltung 50 zugeführt, die jedem Ein-/Ausgabegerät 1, 2, N augeordnet ist. In dieser Ein-/Ausgabe-Steuerschaltung 50 befinden sich eine die Bereitschaft des Gerätes anzeigende Schaltung, die die Leitung 33 erregt, falls das Gerät betriebsbereit ist, und ein Schalter, der die Leitung 34 einschaltet, sobald die Ein-/Ausgangskreise des Gerätes mit den Datenleitungen 17 oder 18 verbunden sind.
Die Ausgangssignale der UND-Glieder 26^, 262 26N werden parallel
als Schaltsignale der einen Eingangskiemine der UND-Glieder 22a - 22d des Bugehörigen Reservier-Registers 21 und außerdem über ein NOR-Glied 29 einer Ausgabeschaltung 51 der Steuereinheit 13 zugeführt, die auf das Niveau des aus dem NOR-Glied 29 kommenden Signals anspricht und ein Potential in einer Tätigkeitsleitung 52 der Datenleitungen 15 hervorruft, das der Rechenanlage 10 mitteilt, ob der Reservierbefehl angenommen ist oder nicht.
Zum Reservier-Register 21 gehört außerdem ein Löschungsglied 30, dessen Signal an eine Löschleitung 30a des Reservier-Registers 21 angelegt wird. Alle Löschglieder 30 empfangen über eine Freigabe-Befehlsleitung 20c gemeinsam ein Freigabesignal, das alle Löschglieder einschaltet. Die Freigabe-Befehlsleitung 20c wird erregt, sobald die Rechenanlage 10 über die Datenleitungen 14 an die Steuerschaltung 13a einen Freigabebefehl ausgibt. Die Steuerschaltung 13a decodiert den letzteren und erregt die Freigabe-Befehlsleitung 20c, die ein Schaltsignal allen Löschgliedern 30 zuführt. Die endgültige Wahl einen speziellen Löschgliedes 30 wird über ein Signal in der Leitung 19^» 192> 19jj getroffen.
Die Arbeitsweise der Schaltung gemäß der Erfindung sei nun in Verbindung mit den Signalfolgen der Figuren 4 und 5 erläutert, wobei der Reservierbefehl aus einer Folge von drei Bitzusammenstellungen H, 2», 3» besteht. Es sei angenommen, daß zumindest eines der Ein-/Au3gabege-
räte 1, 2, N für ein Programm reserviert werden soll. In diesem
Fall gibt die Rechenanlage zuerst auf den Datenleitungen 14 einen Geräte-Adressierbefehl A (Figur 4) heraus, der durch die Bitzusammen-
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stellung 1» in der Figur 5 wiedergegeben ist. Die vier niederrangigön Bits dieser Bitzusammenstellung 1* ^eb«n in kodierter Fern die Hummer des zu reservierenden Gerätes an, während die vier höherrangigen Bits die Steuereinheit 13 auswählen. Diese Bitzusammenstellung wird in die Steuerschaltung 13a eingelassen, in der die vier niederrangigen Bits das zu reservierende Gerät auswählen. Falls z. B. das Ein-/Ausgabegerät 1 reserviert werden soll, wurden die vier niederrangigen Bits ÜUOI sein.
In der Steuereinheit 13 werden diese vier ni&derrangigen- Bits in einem Adressier-Register aufbewahrt, das entsprechend dem zu reservierenden Gerät eine der Leitungen 19η, 192> IV^ erregt, hier also
die Leitung 19n auswählt, wie als Kurve B in der Figur 4 angegeben ist.
Als nächstes gibt die Rechenanlage 10 einen Reservierbefehl in Form der BitZusammenstellung 2* (Figur 5) heraus, deren 8 Bits dann in den Datenleitungen 14 auftreten und in einem Befehlsregister festgehalten werden, von dem aus sie nach ihrer Entschlüsselung die Reservier-Befehlsleitung 20a erregen, wie als Kurve G in Figur 4 wiedergegeben ist. Während ihrer Erregung legt die Rechenanlage 10 eine Reservier-Bitzusammen3tellung 3* (Figur 5) an den Datenleitungen 17. an, wie als Kurve C der Figur 4 zu sehen ist. (Der Einfachheit halber werden nur die vier niederrangigen Bits der Bitzusammenstellung 3* benutzt.) Infolge der Erregung der Reservier-Befehlsleitung 2üa erhalten die UND-Glieder 2O1, 262, 26N und ein UND-Glied 32 am Ausgang des Bitkoraparat ο rs 25 ein Schaltsignal. In änalicher Weise führt die gewählte Leitung 19^ dem UND-Glied 27-^ ein Schaltsignal zu, das außerdem die UND-Glieder 23a "bin 23d am Ausgang des 'Reservier-Registefs 21 öffnet. Falls das Sin-/Ausgabegerät 1 zuvor nicht reserviert war, wie zu Anfang angenommen wird, sind zuvor alle Stufen des Reservier-Registers 21 gelöscht, also mit Ilullon gefüllt, was vom Nulldeccdieror 24 wahrgenommen wird, der dann die Leitung 24e erregt und das eine Schaltsignal den UND-Gliedern 26-^, 2ό2, 26^ zuführt.
Nun sei angenommen, dap das gewählt* £in-/Ausgabegerat betriebsbereit und eingeschaltet ist, &o daß die Leitungen 33 und 34 von der Eln-/Au3gabe-St3uerscliHlt.u:ig 50 or regt werden und das Ausgangssignal
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— tides UND-Gliedes 27^^ über eine Leitung 35 dem UND-Glied 2O1 kürzzeitig zugeleitet wird. Das letztere wird also voll eingeschaltet, weil außerdem vom Nulldecodierer 24 und über die Reservier-Befehlsleitung 20a je ein Signal herankommt. Das Ausgangs signal des UND-Gliedes 26·, wird parallel den UND-Gliedern 22a bis 22d am Eingang des Reservier-Registers 21 und außerdem dem NOR-Glied 29 zugeführt.
Folglich öffnet das vom UND-Glied 2όχ gelieferte Signal die UND-Glieder 22a bis 22d und läßt lie BitzusammQnstellung, die gerade in den Datenleitungen 17 auftritt, in das Reservier-Register 21 ein, wo sie gespeichert und das Ein-/Ausgabegerät 1 für dasjenige Programm reserviert wird, das den Reservierbefehl herausgibt. Gleichzeitig läuft das Ausgangssignal des UND-Gliedes 26·, durch das NOR-Glied 29 zur Ausgabeschaltung 51, die es wahrnimmt und die Tätigkeitsleitung 52 sperrt (Kurve E der Figur 4), um der Rechenanlage 10 anzuzeigen, daß da3 Ein-/Ausgabegerät fehlerlos vom Reservierungsprograiam reserviert worden ist.
Sobald eines der Ein-/Ausgabegeräte in der zuvor erläuterten Weise reserviert ist, wird der Reserviercode eines beliebigen anderen Programms, das ihm nicht zugeordnet ist, von ihm ferngehalten, so daß das reservierte Gerät nicht benutzt werden kann. Es sei z. B. ange- ' noamen, daß ein zweites Programm das Ein-/Ausgabegerät 1 (nach seiner Reservierung) unter Verwendung einer anderen Bitzusammenstellung zu reservieren versucht. DIq dann eintretenden Vorgänge sind auf der rechten Seite der Figur 4 dargestellt. Das zweite Programm gibt für das Ein-/Ausgabegerät 1 einen Geräte-Adressierbefehl.als Code heraus (Kurve A der Figur 4)j der seinerseits in der Leitung 19-^ ain Signal hervorruft (Kurve B der Figur 4)· Infolgedessen erhalten die UND* Glieder 23a bis 23d das Schaltsignal, wodurch der Inhalt des Reservier-Registers 21 ausgelesen werden kann. Da das letztere eine Bitzusammenstellung enthält, die sich vom Löschzustand aller Stufen unterscheidet, kann der Nulldetektor 24 nicht ansprechen, se daß das UND-Glied 26, auch kein Signal abgibt.
Während des Auslesens des Reservier-Registers 21 wird dem Eitkomparator 25 eine andere Bitzusamaieiistellung als von den Datenleitungen
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14 her zugeleitet, so daii er kein Signal zum UND-Glied 32 abgeben kann. Infolge des Ausbleibens eines Signals aus dem UND-Glied 20-, und aus dem Bitkomparator 25 wird das NOR-Glied veranlaßt, der Ausgabeschaltung 51 ein Signal zuzuleiten, die ihrerseits der Tätigkeitsleitung 52 ein Signal (Kurve E Jiuf der rechten Seite der Figur 4) aufprägt, das der Rechenanlage 10 anzeigt, daß das Ein-/Ausgabegerät bereits reserviert ist.
Falls jedoch das ursprüngliche oder ein zweites Programm uit derselben Reservier-Bitzusammenstellung 3* ein reserviertes Ein-/Ausgabegerät zu benutzen wünscht, kann es das tun. Wenn in diesem Fall wieder das Ein-/Ausgabegerät 1 verwendet werden soll, wird wie zuvor der Geräte-Adressierbefehl an die Leitung 19t gelegt, der die UND-Glieder 23a - 23d öffnet, um die im Reservier-Register 21 gespeicherte Bitzusammenstellung dem Bitkomparator 25 zuzuleiten. Als nächstes wird der Reservierbefehl herausgegeben, und zugleich erscheint in den Stellen a bis d der Datenleitungen 14 die BitZusammenstellung, die das Reservierprogramra identifiziert. Da diese Bitzusammenstellung mit der im Reservier-Regi3ter 21 gespeicherten übereinstimmt, gibt der Bitkomparator 25 ein Signal an das UND-Glied 32 ab, das zugleich die Erregung der Reservier-Befehlsleitung 20a als Schaltsignal wahrnimmt. Das vom UND-Glied 32 abgeführte Signal gelangt über das NOR-Glied 29 zur Ausgabeschaltung 51ι die wiederum das Signal auf der T&tigkeitsleitung 52 unterdrückt, wodurch der Rechenanlage 10 angezeigt wird, dais die Reservierfunktion einwandfrei abgeschlossen ist.
Nachdem ein Bin-/Ausgabegerät reserviert ist, wird es schließlich für das reservierende Programm bereitgehalten, bis es vcn einem speziellen Freigabebefehl gelöst wird. Nachdem ein Programm ausgeführt ist und beispielsweise kein weiterer Bedarf für eine Reservierung dieses Programias besteht, gibt die Rechenanlage 10 für das reservierte Ein-/ Ausgabegerät einen Freigabebefehl heraus, der aus einem Wori von zwei Bitzusaramenstellungen, ähnlich den Bitsusammenstellungen 1» und 2J der Figur 5 aufgebaut ist, wenn man davon absieht, daß die zweite Bitzusaminonstellung 21 für die Freigabefunktion codiert ist. Um das reservierte Gerät freizugeben, gibt das gerade in der Rechenanlage 10 laufende Programm zuerst die Bitzusarnmenstellung 1* als Adressier-
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befehl heraus, dem die Bitzusaiamenstellung 2f als Freigabebefehl selbst unmittelbar folgt. Wie zuvor wird die Bitzusammenstellung,1» von der Steuereinheit 13 decodiert, damit die richtige Leitung 19 erregt wird, die ihrerseits das Schaltsignal an das Löschglied 30 des zugehörigen Reservier-Registers 21 liefert. Hiernach gibt die Rechenanlage die Bitzusammenstellung des Freigabebefehls heraus, der die Freigabe-Befehls.leitung 20c erregt, um einen Löschimpuls über das Löschglied 30 und die Löschleitung 30a zum Reservier-Register 21 zu übertragen. Der Löschimpuls erscheint im Reservier-Register 21 und stellt alle seine Stufen auf Null zurück, wodurch es zum Empfang eines neuen Reservierbefehl3 vorbereitet wird.
Wie aus der vorangehenden Beschreibung erkennbar ist, kann die Funktion zum Reservieren eines Ein-/Ausgabegerätes gemäß der Erfindung auch von einem System mit mehreren, zumindest zwei Rechenanlagen Ä, B auegenutzt werden, wie die Figur 3 zeigt. Diesen Rechenanlagen A und B sind je eine Steuereinheit Af und BT und der gemeinsame Satz Ein-/Ausgabegeräte 1, 2,.... N zugeordnet. Jede Rechenanlage A oder B kann über beide Steuereinheiten A1 und Bf auf jedes beliebige Sin-/ Ausgabegerät 1, 2,.... N zugreifen; die Steuereinheiten und die Ein-/ Ausgabegeräte sind natürlich, wie in Figur 2 angegeben, abgeändert, und die Rechenanlagen würden eine Wahlfunktion für die Steuereinheiten übernehmen, wie es bei einem solchen System üblich ist.
Im einzelnen ist zuvor ein datenverarbeitendes System erläutert, in dem ein beliebiges von zahlreichen Din-/Ausgabegeräten wahlweise für eines von mehreren Programmen reserviert werden kann, das gerade von dem System ausgeführt werden soll. In jedem zu reservierenden Kin-/ Ausgabegerät ist ein Reservier-Register untergebracht, das auf einen Befehl eine3 Programms hin mit einer Bitzusammenstellung beladen wird, die das reservierende Programm identifiziert. Die im Reservier-Register gespeicherte Bitzusammenstellung v/ird mit der Bitzusammenstellung irgendeines nachfolgenden Programms verglichen, das dasselbe Ein-/Ausgabegerät zu reservieren sucht. Falls diese Bitzusammenstellungen nicht identisch sind, empfängt das nachfolgende Programm ein Tätigkeit ssignal, das anzeigt, daß das angerufene Sin-/Ausgabegerät reserviert ist. Zur Freigabe des reservierten Ein-/Ausgabegerätes auf die Herausgabe eines Freigabebefehls hin wird eine Freigabeschaltung eingeschaltet. 409814/0829
" ' BAD ORIGINAL

Claims (4)

  1. PATENTANWALT
    H. F. E L L M E R
    627 IDSTEIN
    FRIEDENSSTRASSE 19/31 O O / O C Π 1
    TELEFON: IDSTEIN 1157 - 11 - £ O H 0 3 U Ι
    PATENTANSPRÜCHE
    Schaltung zum Reservieren eines oder mehrerer Ein-/Ausgabegerfite für ein oder mehrere von einer oder mehreren Rechenanlagen auszuführende Programme, dadurch gekennzeichnet, daß den zu reservierenden Ein-/Ausgabegeräten (1, 2,......H) je ein mehrere Bits aufnehmendes Reservier-Register (21) zugeordnet ist, in das zur Auswahl des betreffenden Ein-/Ausgabegerätes (1) von. der Rechenanlage (10) eine Bitzusammenstellung (2f) übertragbar ist, daß eine Steuerschaltung (13a) auf einen von der Rechenanlage (10) herausgegebenen Geräte-Adressierbefehl (1») anspricht und das Reservier-Register (21) des gewählten Ein-/Ausgabegerätes (1) abfragt, daß von einer Vergleich3einrichtung (24, 25) die im Reservier-Register (21) des gewählten Ein-/Ausgabegerät es (1) untergebrachte Bitzusaiamenstellung (2») sowohl mit einer gerade übertragenen Bitzusammenotellung (2f oder 3f) oder axt einer vorgegebenen Bitzusammenstellung (0000) vergleichbar und je ein binäres Signal abgebbar ist, dessen beide Zustände das Ergebnis des Vergleiches anzeigen, und daß eine Vorrichtung (29, 51) auf diese binäre Signale anspricht und der Rechenanlage (10) den Reservierzustand des gewählten Ein-/Ausgabegerätes (1) übermittelt.
  2. 2) Schaltung nach dem Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß von einer Vorrichtung die gerade übertragene Bitzuaammenstellung (2f) ins Reservier-Register (21) eingebbar ist, falls die im Reservier-Register (21) untergebrachte Bitzusammenstellung (2» oder 0000) in einer vorgegebenen Beziehung zur vorgegebenen BitZusammenstellung (0000) steht.
  3. 3) Schaltung nach dem Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgegebene Bitzusammenstellung (0000) eine Folge binärer Nullen ist. und die Vergleichseinrichtung (24, 25) einen Nulldeccdierer (24) enthält.
  4. 4) Schaltung nach dem Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet, daü von der Rechenanlage (10) ein fraigabesi^aal erzeugbar ist, von dem im Reservier-Register (21) des gewähl-
    4098U/0829
    BAD ORiQINAl
    ten Ein-/AusgabegeräteS (1) die vorgegebene Bitzusammenstellung (0000) einspeisbar ist.
    40981 A/0829
    Leerseite
DE2343501A 1972-08-30 1973-08-29 Steuerschaltung für zumindest eine Rechenanlage mit mehreren für die Durchführung von Ein-/Ausgabe-Programmen bestimmten Registern Expired DE2343501C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US00284991A US3812471A (en) 1972-08-30 1972-08-30 I/o device reserve system for a data processor

Publications (3)

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DE2343501C3 DE2343501C3 (de) 1979-01-25

Family

ID=23092294

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JP (1) JPS5736605B2 (de)
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FR2198664A5 (de) 1974-03-29
US3812471A (en) 1974-05-21
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IT993084B (it) 1975-09-30
JPS4965744A (de) 1974-06-26
DE2343501C3 (de) 1979-01-25
GB1389502A (en) 1975-04-03
JPS5736605B2 (de) 1982-08-05

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