DE1474084A1 - Mit einer Einrichtung zur Monotoniepruefung zusammen arbeitende Pruef- und Steuerschaltung fuer eine Belegsortiermaschine - Google Patents
Mit einer Einrichtung zur Monotoniepruefung zusammen arbeitende Pruef- und Steuerschaltung fuer eine BelegsortiermaschineInfo
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- B07C3/003—Destination control; Electro-mechanical or electro- magnetic delay memories
- B07C3/006—Electric or electronic control circuits, e.g. delay lines
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- G06K—GRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
- G06K13/00—Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism
- G06K13/02—Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism the record carrier having longitudinal dimension comparable with transverse dimension, e.g. punched card
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- Separation, Sorting, Adjustment, Or Bending Of Sheets To Be Conveyed (AREA)
- Conveying Record Carriers (AREA)
Description
FE/PT-KH Whs/Lo W 5078
Mit einer !Einrichtung zur Monotonieprüfung zusammen arbeitende Prüf- und Steuerschaltung für
eine Belegsortiermaschine
Bei der maschinellen Bearbeitung von Belegen im Postscheck- oder Bankwesen, also insbesondere bei der Bearbeitung von Schecks,
Überweisungen und dergleichen, tritt häufig die Notwendigkeit auf, die Belege beispielsweise nach ihren Kontonummern oder nach
ihrem Rechnungsbetrag zu sortieren. Bei solchen Belegen werden vielfach alle zur maschinellen Bearbeitung notwendigen Daten im
einer besonderen Zeile am unteren Belegrand in maschinell lesbarer
Schrift aufgedruckt, wobei diese Zeile in mehrere durch Sonderzeichen voneinander getrennte Bedeutungsfelder aufgeteilt
ist· Ein häufiger Sortiervorgang sieht so aus, daß die Belege
nach einer bestimmten Stelle einer Kummer, beispielsweise der
Eontonummer, dekadisch sortiert werden· Das heißt, Belege mit
der Ziffer 1 an der betreffenden Sortierstelle des Sortierfeldes
gelangen im ein Sortierfach Wr. 1, Belege mit der Ziffer 6 gelangen in ein Fmem Sr« 6* IJm ζ.Β» lie Daten der Belege in ias
Speichersystem ©läse» kontenfüta*emdem Bechners - hierfür werde®
a&mfig ilagisetbänäer Terwemdet - mit kurzer Zugriffs zeit asm
betreff ernten &©atö ©imlesem am Mm&ma^ werden die Belege
_ 2" - ■
Es sind bereits Sortiermaschinen bekannt, weiche Vorrichtungen
besitzen, die prüfen, ob eine Belegfolge monoton ist. Eine solche Prüfung kann beispielsweise so vor sich gehen, daß
während des dekadischen Sortierens an einer Stelle η einer Hummer eines Beleges geprüft wird, ob an der Stelle n-1 desselben
Beleges, von der man weiß, daß sie bereits sortiert wurde, dieser Beleg - bei aufsteigender Folge - eine Ziffer b aufweist,
welche größer oder gleich ist der Ziffer..a des vorhergehenden Beleges. Fällt diese Prüfung negativ aus, so liegt
ein Monotoniefehler vor. Ein solcher Monotoniefehler kann dadurch entstehen, daß die Bedienungsperson beim Entnehmen der
während des vorhergehenden Sortierganges gebildeten Stapel aus den einzelnen Sortierfächern diese Stapel nicht in der richtigen
Reihenfolge zusammengelegt hat (Mehrfachfehler). Ein Monotoniefehler kann ferner aber auch dadurch entstehen, daß ein Beleg
an der vorhergehenden Sortierstelle falsch gelesen wurde, oder daß während des vorhergehenden Sortierganges ein Doppelabzug,
also zwei Belege auf einmal, in den zu dem Lesekopf führenden Forderkanal abgegeben und der eine Beleg nicht gelesen wurde,
oder daß schließlich aufgrund irgendeines mechanischen Versagens ein Beleg in ein falsches Sortierfach ausgesteuert wurde (sporadischer
Fehler).
Bei len bekannten Maschinen ist es nun so, daß die ganze Maschine
Tasi Auftreten eines Monotoniefehlers stillgesetzt wird. Dies- r
&&t zur folge, daß die Maschine nicht nur bei MOnotoniefehlei-ii,
wl* sie durch das falaeite Zusammenlegen von Stapeln entstehen, „
mach wegem ;Je€»i ίιβββ- oder
(sporadische Fehler) stillgesetzt wird. Damit wird aber ihre
effektive Leistung erheblich herabgesetzt.
Die Erfindung will diesen Nachteil beheben, indem sie dafür
sorgt, daß der Sortiervorgang nurmehr dann unterbrochen wird, wenn kein sporadischer Monotoniefehler vorliegt.
Zu diesem Zweck sieht die Erfindung eine mit einer Einrichtung zur Monotonieprüfung zusammenarbeitende Prüf- und Steuerschaltung
für eine Belegsortiermaschine mit dem Kennzeichen vor, daß sie eine zählfähige Schaltung enthält, die mit der Monotonieprüfeinrichtung
über Meldeleitungen verbunden ist und mindestens zwei Schaltzustände nacheinander annehmen kann, und daß
diese Schaltung über Steuerleitungen mit der Einrichtung zur Ansteuerung der Betätigungseinrichtung für die Sortierfachweichen
und mit der Steuerung für die Belegzuführungseinrichtung verbunden ist, derart, daß im ersten Zustand der Schaltung ein
diesen herbeiführender Beleg in ein Sonderfach ausgesteuert wird und im zweiten Zustand die Belegzufuhr abgeschaltet und
alle noch im Förderweg der Sortiermaschine sich befindenden Belege in ein Sonderfach ausgesteuert werden.
Vorzugsweise ist vorgesehen, daß die zählfähige Schaltung über zwei Leitungen, welche die Signale "Monotonie nicht gestört"
undwMonotonie gestört" führen, mit der Monotonieprüfeinrichtung
verbunden ist, und daß sie insgesamt drei Schaltzustände nacheinander einnehmen kann ("Monotonie nicht gestört", "Monotonie
sporadisch gestört", "Monotonie dauernd gestört") und Ausgangs-?
. «i§9*I* *ur in dfft fetid** ifc&sfcgenanaten 3chiiltzustanden aus-
"-■··■· ^t
" . gifrt· - · · ■ ' I
Dies» und weiter« ilen Gegenstand von Unteransprüchen bildende
Merfcaal« der Erfindung' sollen im folgenden anhand der Zeichnung
noch nähe*· erläutert werdiä*
Mit 1 ist in der Zeichnung ein 7eriinteler bezeichnet, an den
eich ein Förderkanal S aäsehlleSt. Von dem letzteren zweigen
Ifebenfb'rderwege su Sort ierf Hohem 0 bla I und einem Sonderfach
(Häckirei*ttngef&e1i) δ ab» tischen den Sortierfächern und dem
Yerftinteler ist am Pörderkanal 2 ein Lesekopf 3 zur Abtastung
der -vorbeilaufenden Belege angeordnet. Dieser Lesekopf ist
M^t einer Auewerteschaltung 4 verbunden, in der die am Beleg
g*l»i«ne Information entsprechend der in der Maschine pro-
und/oder vom Bediener vorgegebenen Sortierbedingundlji Zugeordnete Sortierfachnusaier erzeugt und diese an die
wird. In der Auswerteschaltung M- wird auch die bekanatls Möaotonieprüfung vorgenommen· An die Auswerteschaltung M-let ütjtr swii Leitungen 6 und 7 die sählfähige Schaltung 8 angeschloaien, wobei die Leitung 6 das Signal **Monotonie gestört"
und dl« Leitung 7 das Signal "Monotonie nicht gestört11 fuhrt.
IHt Schaltung θ enthält ein erste· bietabiles Element 9, dessen
Bets- und Bückeeti-Eingang an den Leitungen. 6 bzw. 7 liegen.
; Der AUi1SiSg des Jtlemtntei $ Ii«et mn dem einen Eingang eines
\'! >OTlW}li«de· 10, de*i«n »ndtrer Itt^f·»! «n «er Leitung 6 liegt. :
\ . B*r AuaSang de» trtriJ-eiieae· 1Ö lit *it «inem «weiten bistabilen
ORfG/NAL
Element 11 verbunden} der Ausgang des letzteren steht mit
einem Eingang ein«» disjunktiven Verknüpfungfgliedee (GSH-Gllea)
12 in Terbin<J-ang* Dei? aweit· Biftgang des letetgecsosöten
Verknüpfungagliedea liegt an der Leitung 6| sei» Auagang, dip
gleichzeitig einen Signal··Ausgang der Schal imag 8 darstellt?»
ist durch eine Leitung 15 mit der Auiwertesöhaltung 4 rttekvti?-
bunden· Diese Verbindungsleitung führt das Signal für die Ja*··
wertesehaltung "Erzeuge Jachnummer für Hückweiaungsfaöh% Toa
dem Ausgang des zweiten bistabilen Elementes 11 führt eine Leitung 14, die einen zweiten Signal-Ausgang der Schaltung 8 darstellt,
zu einer Steuereinrichtung 15 für die Belegzufuhr, die als Belegvereinzeler ausgebildet ist, und zu einer Anzeigevorrichtung
16 "Monotonie gestört", Diese Leitung 14 führt ein
Signal ^Monotonie gestört, Belegzufuhr stop".
Die beschriebene Schaltung hat folgende Wirkungsweise: Von der Belegzufuhr werden laufend Belege in den Förderkanal 2
eingespeist, wahrend des Vorbeilaufes an dem Lesekopf 3 wird
die Schriftzeiie der Belege abgetastet, die auszuwertenden Daten werden in die·· Auswerteschaltung 4 eingespeist. Dort wird
entsprechend der voe Bediener und/oder der in der Maschin© vor**
prograaaaierten Sortlervorschriften die Fachnususer für ^eden Beleg
erzeugt und an die Steuereinrichtung 5 für die Weicheabetätigung
abgegefeien, Diemen veranlaßt dann, wenn der betreffende:
leg an der seine» BssatJüSMungsfach zugeordneten Weiche
deren BM:m%±^^:;vE^i dm^/i Jbia-B^hl.e^.B.wn. de* Belege»-aus de*
kanal· ·. Mm MiUtA^5, di er hierf ffir: notweis#i%- sind f, werd#B$; ä&
nicht?
BAD ORIGINAL
nit 4f«- »*©h#yigw:^tri^ug«ng für eiiiea Beleg wird
4f j^-bpi^tte^iirwSÜBtrf !'geprüft, ob
den verfcergehesHSeii Belegen
'1(MNIm)Bi •intr mosetoat»-'folge;gi»ttgt· ' l&t«. gesofoieht da-OaB
iräfertöiS d## Sor1?itj»ti|i* ea der Stell* a eines Feldes
wird, ob äie S%slle ö*1 des gleiche» feldea auf dem
öurclil«tifendea B^tleg ei»e Ziffer aufweist, welche mit
<5#r SiIfer- aa der gleiches Stelle n-1 dee vorhergegangenen Beleges
eine »onotoa aufsteigende oder auch abs-feeigemde folge
bildet. Ist dies der Fall, se* führt die Leitung ? ein Signal (1),
4ie. Iieitung 6 führt kein Signal (O), Das erste bistabile Element
9 befindet sich in dem in der Zeichnung dargestellten Speicherzu-
■ " " ■ j
stand 0,1. An seinem Ausgang liegt kein Signal (O)9 ebenfalls
nicht am Ausgang des UND-Gliedes 10, Das zweite bistabile
Speicherelement 11 befindet sich in dem in der Zeichnung dargestellten
Speicherzustand 0,1.
Wird jetzt in der Auswertβschaltung A- festgestellt, daß ein Beleg
die Monotonie stört, so wird von dort ein Signal (1) an der Leitung 6 abgegeben. Das erste bistabile Speicherel«ment wird
gesetzt und nimmt den Speieherzustand 1,0 ein· Ab seinem Ausgang
tritt ein verzögertes Signal (1) auf. Aa de» USB-Glied
lifigft· an dem einen Eingang ein Signal von,der Leitung 6 an, an
dea zwedten Eingang jedoch, der mit dem Ausgang des ersten bistabilen
Speichers verbunden ist, liegt aufgrund der verzögerten diese« bistabilen Element·· no oh fctin Signal. An
da« U|n**Gliedes 10 entsteht aoMitt keil Signal, und;
ur--
BAD ORIGINAL
sprünglichen Zustand, δ*· Signal: auf (Uk* leitung fi Ii«gt ab*r :
auch aadia «iii*^ Mögtmg d*a Ati^iiafctitim Verknüpfungsgliede«
an und eräugt «La di*eiii A^i0«ng-#ifi S1«&*1 (1). $&* letstet»
veranlaßt in. aefitt»te^tli8öhÄl1itwi$;4 «la Sigaal, welches
die Steuerung § jder feichenbatätigung «Ine Aussteuerung des betreffenden Beleges in das 2ückweisungflfaüh R bewirkt» Wird für
den nächstfolgenden Beleg die Monotomiifoige jedoch wieder erfüllt, so wird angenommen, daß bei de* vorhergehenden Beleg nur
ein sporadischer Monotoniefehler vorlag* also beispielsweise
ein Vereinzelunge- oder Lesefehler* und der gerade gelesene Beleg kann wieder in ganz normaler Weis· sortiert werden· An der
Leitung ψ entsteht in diesem I1SlI ein Signal (1), welches das
erste bistabile Speicherelement 9 wieder in seinen ursprünglichen Schaltsustand 0,1 aurüfekkippt. Damit ist der Ausgangsschaltzustand der erfindungegtiiaStn Einrichtung 8 wieder erreicht*
!Tritt hingegen der ialt ein, daß bei ,jenem Beleg, der auf den
Beleg mit der gestörten Monotonie folgt, ebenfalls festgestellt wird, daß die Monotonie gestört ist, so muß angenommen werden,
daß ein Monotoniefehler aufgrund falschen Zusammenlegens vorliegt '
und auch alle folgenden Belege keine Monotonie an der betreffenden Stelle mehr aufweisen. Xn diesem Tall entsteht an der Leitung 6 wieder ein Signal (1)# Bs das erste Spei chisel ernent jf et 2t.
bereits den Schaltzustand 1,0 aufweist, liegt an seinem Ausgang und damit auch an de* einen Eingang des UND-Gliedes 10
ein Signal« Auch an dem zweiten Eingang dieses Ulf D-Gliedes
liegt - von dtr Leitung 6 - ein Signal, so dsfl auch an stlntm
BAD ORIGINAL j:**l: '
U74084
Speicherelement 11. in den Speieherzustand 1*0 öettst. An dem
Ausgang dieses letztgenannten %eieherel*fflenteü wird infolgedessen ein Signal erzeugt« welches ztim einen an dem disjunktiven
Verknüpfung«glied 12 anliegt und zum anderen Über die Leitung 14
an die Steuerung 15 für die Belegzufuhr und an die Anzeigevorrichtung 16 gegeben wird· An dem disjunktiven Verknüpfungsglied
12 liegen ^etztf bedingt durch das Signal auf Leitung 6, an beiden
Eingängen Signale, so daß ein Ausgangssignal an die Leitung
abgegeben wird.
Diese Signale auf den Leitungen 13 und 14· haben folgende Auswirkung,
In der Auswerteschaltung 4- wird ein Signal erzeugt, welches
bewirkt, daß alle in dem Förderkanal 2 befindlichen Belege in/das Rückweisungsfach R ausgesteuert werden. Gleichzeitig wird
von der Steuerung 15 die Belegzufuhr abgeschaltet,und an die Anzeigevorrichtung
16 wird ein Signal gegeben "Monotonie gestört"; die Maschine wird stillgesetzt·
Durch die erfindungsgemäße Einrichtung wird somit erreicht, daß
bei sporadischen Monotoniefehlern der betreffende Beleg in das Hückweisungsfaeh oder ein anderes Sonderfach ausgesteuert wird,
ohne daß die Maschine ihren Sortiergang unterbricht· Bei Monotoniefehlern
hingegen» bei denen durch eine Reihe von Belegen die Monotonie gestört wird, wird die Maschine stillgesetzt, um
den Fehler vor der weiteren Sortierung beseitigen eu können.
■'I
Wennglftich !■ Vorstehenden bei der ErIMut«rung eines sporadischen
Fehlem linier nur tin einseiner« dl· Monotonie störender Beleg
BAD ORSGfMAL
. zur Kennzeichnung dieses Dehlers herangezogen wurde, und «ine
Aufeinanderfolge iron zweit die Monotonie störenden Beleg· *ur
Definition dee Mehrfaehfehlerä (falsches Zusamraanlegeη der Belege)
diente, so ist es im Sinne der Erfindung auch möglich., wenn ee
sich aufgrund des besonderen Arbeitsablaufes einer Maschine ala
zweckmäßig ergibt, die Grenze zwischen sporadischem fehler und Mehrfachfehler nicht bei eineia» sondern gegebenenfalls eist bei
zwei oder, gar bei drei Belegen zu definieren·
BAD
11/1111
Claims (4)
- Mit einer Einrichtung zur MoaQtonieprüf\mg susaamen arbeitende Prüf- und Steuerschaltung für eine Belsgsortiermaschine, dadurch ffekennzeiohftet, daß sie eine »ähifähige, Schaltung (8) enthält, die mit der Monotonieprüfeinrichtung über Meldeleitungen (6, 7) verbünde» ist und mindestens «wei Schaltzustand« nacheinander annehmen kann* und daß diese Schaltung (6) über Steuerleitungen (13, 14) mit der Einrichtung (4) zur Ansteuerung der Betätigungseinrichtung für die Sortiertachweichen und mit der Steuerung (15) für die Belegzuführungseinrichtung (1) verbunden ist, derart, daß im ersten Zustand der Schaltung (8) ein diesen herbeiführender Beleg in ein Sonderfach ausgesteuert wird und im zweiten Zustand die Belegzufuhr abgeschaltet und alle noch im Förderweg (2) der Sortiermaschine sich befindenden Belege in ein Sonderfach ausgesteuert werden.
- 2. Schaltung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die zählfähige Schaltung (8) über zwei Leitungen (6, 7), welche die Signale "Monotonie nicht gestört'* und "Monotonie gestört" führen, mit der Monoton! epirüfeinrichtung verbunden ist, und daß sie insgesamt drei Schaltzustände nacheinander einnehmen kann ({"Monotonie nicht gestört", Monotonie sporadisch gestört", "Monotonie dauernd gestört") und Ausgangssignale nur in den beiden letztgenannten Schaltzustläden ausgibt.BAD ORIGINAL- 11 * .U7408A- *
- 3. Schaltung nach Anspruch §|dadurch gekiimsaiehaet« daß öle ein erstes bistabiles Element (9) enthält, da» mit deinem Sets- und dem BÜGksetzeijsgang über zwei Leitungen (6, ?) mit der Monotonieprüfelnriehtung in Verbindung steht und mit einem Ausgang an einem Eingang eines UND-Gliedes (10) liegt, daß der zweite Eingang dieses UND-Gliedes mit jenem Eingang des bistabilen Elementes (9) verbunden ist, der als Störmeldeeingang das Signal "Monotonie gestört" erhält (Leitung 6), daß der Ausgang des UND-Sliedes (10) mit einem zweiten bistabilen Element (11) verbunden ist, daß ein Ausgang des letzteren sowohl mit einem Eingang eines disjunktiven Verknüpfungsgliedes (12) als auch mit der Beiegzuführsteuerung (15) verbunden ist, und daß der zweite Eingang des disjunktiven Verknüpfungsgliedes (12) mit dem Störmeldeeingang (Leitung 6) des ersten bistabilen Elementes (9) in Verbindung steht und der Ausgang (13) des disjunktiven Verknüpfungsgliedes (12) mit der Weichenansteuerungseinrichtung (4-) verbunden ist.
- 4. Einrichtung nach einem der Vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet« daß ein Ausgang (1*0 der zählfähigen Schaltung (9t 10, 11) mit einer Alarmanzeigevorrichtung (16) verbunden ist, welche dann anspricht» wenn die Monotonie der Sortierfolge durch eine Anzahl von Belegen gestört wirfl·BAD
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET0027292 | 1964-10-26 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1474084A1 true DE1474084A1 (de) | 1969-03-13 |
| DE1474084B2 DE1474084B2 (de) | 1973-05-10 |
| DE1474084C3 DE1474084C3 (de) | 1973-11-29 |
Family
ID=7553384
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1474084A Expired DE1474084C3 (de) | 1964-10-26 | 1964-10-26 | Mit einer Einrichtung zur Mono tomeprufung zusammen arbeitende Prüf und Steuerschaltung fur eine Belegsor tiermaschine |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE1474084C3 (de) |
| FR (1) | FR1451737A (de) |
| GB (1) | GB1077490A (de) |
| NL (1) | NL6513724A (de) |
-
1964
- 1964-10-26 DE DE1474084A patent/DE1474084C3/de not_active Expired
-
1965
- 1965-10-19 BE BE671068D patent/BE671068A/xx unknown
- 1965-10-22 NL NL6513724A patent/NL6513724A/xx unknown
- 1965-10-22 GB GB44854/65A patent/GB1077490A/en not_active Expired
- 1965-10-25 FR FR36109A patent/FR1451737A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL6513724A (de) | 1966-04-27 |
| DE1474084C3 (de) | 1973-11-29 |
| BE671068A (de) | 1966-02-14 |
| DE1474084B2 (de) | 1973-05-10 |
| FR1451737A (fr) | 1966-01-07 |
| GB1077490A (en) | 1967-07-26 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |