DE1474083C3 - Verfahren und Einrichtung zur Gewinnung zusätzlicher Information bei der maschinellen Bearbeitung von Belegen - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Gewinnung zusätzlicher Information bei der maschinellen Bearbeitung von BelegenInfo
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- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07C—POSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
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- B07C3/10—Apparatus characterised by the means used for detection ofthe destination
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- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F7/00—Methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
- G06F7/06—Arrangements for sorting, selecting, merging, or comparing data on individual record carriers
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Description
zur Ausführung dieses Verfahrens bzw. zur weiteren Ausgestaltung solcher Einrichtungen sind den Unteransprüchen
zu entnehmen. Diesen soll nur im Rahmen des Hauptanspruchs patentrechtliche Bedeutung zukommen.
.■'■■,-■
Im folgenden soll die Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert werden.
F i g. 1 zeigt einen Ausschnitt aus der Schriftzeile eines Beleges;
F i g. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Einrichtung nach der Erfindung.
In F i g. 1 ist ein Ausschnitt mit nur drei Feldern der Schriftzeile eines Beleges gezeigt, um die Erfindung an
einem einfachen Beispiel erläutern zu können, die Erfindung ist jedoch in keiner Weise auf die Zahl der Belegfelder
beschränkt. Zur allgemeinen Erläuterung sei angegeben, daß ein Beleg, wie er beispielsweise im
Bank- oder Postscheckwesen verwendet wird, im Normalfall nicht mehr als 6 bis 7 Felder aufweist. Diese
Felder sind durch Sonderzeichen, also nicht alphanumerische Zeichen, voneinander getrennt. Zur Auswahl
eines bestimmten Feldes ist es, wie schon erwähnt, üblich, entweder die Zahl der Sonderzeichen zu zählen
— d. h., in dem gezeigten Beispiel müssen zur Auswahl des Feldes »Kontonummer« zwei Sonderzeichen von
der Leseeinrichtung erkannt worden sein — oder aber es muß ein bestimmtes Sonderzeichen — in dem Beispiel
das Sonderzeichen SZ2 — erkannt werden.
Die Bearbeitung eines Beleges geht nun so vor sich, daß bei einem Beleg, der beispielsweise an die kontenführende
Stelle (Bank, Postscheckamt) eingesandt wurde, während des Eindruckens der auf dem Beleg handschriftlich
vorhandenen Daten von der Bedienungsperson festgestellt wird, um welche Belegart, z. B. Scheck-Eildienst,
es sich bei dem zu bedruckenden Beleg handelt. Es werden zur Verschlüsselung der Belegart durch
Sonderzeichen während des Druckvorganges die entsprechenden Sonderzeichen auf den Beleg — gegebenenfalls
an einer bestimmten Stelle — aufgedruckt, wobei vorausgesetzt werden kann, daß die einmal festgestellte
Belegart während der ganzen weiteren Bearbeitung nicht mehr geändert wird.
Man kann beispielsweise einen Code verwenden, bei dem die Belegart A dadurch definiert ist, daß ein einziges
Sonderzeichen SZ2 auf der Schriftzeile vorkommt.
Eine Belegart B kann beispielsweise durch einmaliges Vorhandensein eines Sonderzeichens 5Zl, eine Belegart
Cdurch das einmalige Vorhandensein eines Sonderzeichens SZ3 definiert sein. Reicht diese einfache Kodierung
für die Kennzeichnung der verschiedenen Belegarten nicht aus, so wird man einen Code verwenden,
der zur Auswertung zusätzlich noch das Vorhandensein von zwei, drei oder noch mehr Sonderzeichen voraussetzt.
Das heißt, eine Belegart sei beispielsweise durch das einmalige Vorhandensein des Sonderzeichens SZ1
und des Sonderzeichens SZ2 auf der Schriftzeile an einer beliebigen Stelle definiert, eine andere Belegart
durch das einmalige Vorhandensein der Sonderzeichen 5Zl und 5Z3, oder durch das Vorhandensein der Sonderzeichen
5Z3 und 5Z4 usw.
Zur Auswertung dieser Codes werden, wie bei der nachfolgenden Beschreibung von F i g. 2 noch näher ersichtlich
wird, vorzugsweise Zähler, gegebenenfalls auch Schieberegister zur positionsabhängigen Auswertung
verwendet, wobei jedem Zähler ein bestimmtes Sonderzeichen zugeordnet ist. Man kann dann zur Definition
von Sortierkriterien feststellen, ob beispielsweise der Zähler für das Sonderzeichen 5Z3 während des
Vorbeilaufes eines Beleges bis 4, 5, 6 usw. gezählt hat, was jeweils eine Belegart bedeutet. Wertet man gleichzeitig
das mehrfache Auftreten verschiedener Sonderzeichen aus, so ist leichi einzusehen, daß sich hierdurch
eine sehr große Zahl von Möglichkeiten ergibt. Diese sind jeweils nur durch die in einer Organisation, wie
z. B. dem Postscheckwesen, vorgegebene Zahl der auf einer Belegschriftzeile vorhandenen Belegfelder begrenzt, jedoch ist bei 7 Feldern eine für den Normalfall
ausreichende Zahl von möglichen zusätzlichen Sortierkriterien gegeben.
Sollte diese Zahl noch nicht ausreichen, so kann sie dadurch erhöht werden, daß man einen für die Feldauswahl
durch Abzählen bekannten Zähler und die Zähler für die einzelnen Sonderzeichen gleichzeitig zählen läßt
und eine Belegart dadurch definiert, daß bei einem bestimmten Zählerstand des allgemeinen Sonderzeichenzählers,
z. B. 2, die Sonderzeichen 5Zl und 5Z2, oder
bei einer Stellung 4 die Sonderzeichen 5Z2, 5Z3, 5Z4,
5Z5 oder das Sonderzeichen 5Z2 zweimal und die Sonderzeichen 5Z3 und 5Z5 je einmal vorhanden sein
müssen. Da es möglich ist, in einer Organisation die verschiedenen genannten Codes gegebenenfalls auch
nebeneinander zu verwenden, kann auf diese Weise zusätzlich zu den durch die alphanumerischen Zeichen
gegebenen Sortierkriterien noch ein Vielzahl zusätzlicher Sortierkriterien auf den Belegen aufgebracht werden.
In F i g. 2 sind mit 1 bis 5 fünf Leitungen bezeichnet,
deren jede die Erkennung eines von fünf Sonderzeichen meldet. Am Ende dieser fünf Leitungen befinden
sich die Zähler 6 bis 107, von denen jeder zur Zählung eines der fünf Arten von Sonderzeichen dient. Mit 11
ist ein weiterer Zähler bezeichnet, der über eine Disjunktion W mit jeder der fünf Leitungen 1 bis 5 verbunden
ist und zur Zählung aller Sonderzeichen dient. An die Zähler 6 bis 10 ist eine Zuordnungsschaltung 12
angeschlossen, die außerdem mit einer an dem Bedienungspult der Maschine angeordneten Tastenreihe 13
in Verbindung steht. Mit den Tasten, von denen beispielsweise jede einem Sonderzeichen zugeordnet sein
kann, kann ein beliebiger durch Sonderzeichen gebildeter Code ausgewählt werden, und die Zuordnungsschaltung
12 gibt, wenn die Zähler 6 bis 10 die dem Code entsprechende Stellung erreicht haben, ein Signal ab.
An den Zähler 11 ist eine Zuordnungsschaltung 14 angeschlossen, die mit einer Tastenreihe 15 auf dem
Bedienungspult der Maschine in Verbindung steht. Mit diesen Tasten, von denen beispielsweise jede einem Belegfeld
zugeordnet ist, kann ein beliebiges Belegfeld ausgewählt werden, und die Zuordnungsschaltung 14
gibt dann ein Ausgangssignal ab, wenn der Zähler 11
bis zu der entsprechenden Stelle gezählt hat. Die Ausgänge der Zuordnungsschaltungen 12 und 14 sind mit
den beiden Eingängen einer Konjunktion 16 sowie den beiden Eingängen einer Disjunktion 17 verbunden. Der
Ausgang der letzteren liegt an dem einen Eingang einer zweiten Konjunktion 18, deren zweiter Eingang mit
einem Schalter 19 verbunden ist. Die Ausgänge der beiden Konjunktionen 16 und 18 münden schließlich in
eine Disjunktion 20, an der das Ausgangssignal der Einrichtung entsteht.
Durch den Schalter 19 ist die Möglichkeit gegeben, ein Ausgangssignal, das ein Feldanfangssignal oder ein
Sortierkriterium oder beides darstellen kann, bei geschlossenem Schalter 19 zu erhalten, und zwar entweder
dadurch, daß der Zähler 11 das Eintreffen einer bestimmten Anzahl von Sonderzeichen anzeigt (in Verr
bindung mit Tastenreihe 15), oder dadurch, daß die Zähler 6 bis 10 eine bestimmte Sonderzeichen-Kombination
anzeigen (in Verbindung mit Tastenreihe 13). Ferner bietet sich bei offenem Schalter 19 die Möglichkeit,
ein Ausfangssignal dann zu erzeugen, wenn der
Zähler 11 eine bestimmte Zahl und die Zähler 6 bis 10 eine bestimmte Kombination von Sonderzeichen angeben.
Als Zuordnungsschaltungen 12 und 14 können Matrixanordnungen mit z. B. Dioden verwendet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Verfahren zur Gewinnung zusätzlicher Information bei der maschinellen Bearbeitung von Belegen,
die in einer Schriftzeile eine Anzahl von Feldern mit im allgemeinen mehreren Informationszeichen
enthalten, wobei die Felder durch jeweils eines aus einem gegebenen Vorrat von Sonderzeichen
voneinander getrennt sind und beim Lesen des Beleges an Hand dieser Sonderzeichen identifiziert
werden, dad ure h g eke nnzeichnet, daß die
Sonderzeichen entsprechend einem Code so ausgewählt werden, daß sie in ihrer Gesamtheit eine selbständige,
vom Inhalt der Felder unabhängige Information enthalten, und daß die Identifizierung der
Felder durch bloßes Abzählen der Sonderzeichen, die Gewinnung der zusätzlichen Information durch
Auswerten des durch die Art und/oder Anordnung der verwendeten Sonderzeichen gebildeten Codes
erfolgt.
2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in
an sich bekannter Weise ein gemeinsamer Zähler (11) für alle auf den zu sortierenden Belegen vorkommenden
Sonderzeichen vorhanden ist und diesem Zähler (11) eine Zuordnungsschaltung (14)
nachgeordnet ist, der von einer Bedienungseinrichtung (15) entsprechende Signale zur Auswahl eines
bestimmten Feldes eingegeben werden können, daß für jede Art von auf den Belegen vorkommenden
Sonderzeichen ein weiterer Zähler (6 bis 10) vorhanden ist, der nur beim Auftreten des ihm zugeordneten
Sonderzeichens anspricht, daß die Ausgänge dieser weiteren Zähler (6 bis 10) an eine
Zuordnungsschaltung (12) angeschlossen sind, welche den Schaltzustand aller Zähler auswertet, und
daß der Zuordnungsschaltung (12) eine Handeingabeeinrichtung (Tastatur 13) zugeordnet ist, mit welcher
Informationen in codierter Form in die Zuordnungsschaltung (12) eingegeben werden können
und diese dadurch derart vorbereitet wird, daß ein Ausgangssignal nur entsteht, wenn die Zähler (6 bis
10) einen der eingegebenen codierten Information entsprechenden Schaltzustand einnehmen.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge der beiden Zuordnungsschaltungen (12,14) mit einer Konjunktion (16) verbunden
sind, deren Ausgangssignal ein Sortierkriterium darstellt entsprechend einem Code, bei welchem
die Gesamtzahl der aufgetretenen Sonderzeichen und die Zahl und Bedeutung vorbestimmter
Sonderzeichen ausgewertet werden.
4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge der beiden Zuordnungsschaltungen (12, 14) mit einer Konjunktion (16) und
einer Disjunktion (17) verbunden sind, daß der Ausgang der Disjunktion mit dem einen Eingang einer
Konjunktion (18) verbunden ist, deren zweiter Eingang an einem Schalter (19) liegt, daß die Ausgänge
beider Konjunktionen in einer weiteren Disjunktion (20) verknüpft sind und das Ausgangssignal dieser
Disjunktion ein Feldanfangssignal und/oder ein Sortierkriterium darstellt
Bei der maschinellen Bearbeitung von Belegen im Bank- oder Postscheckwesen ist es üblich, daß der Informationsinhalt
des Beleges in einer Schriftzeile an dessen unterem Rand in maschinell lesbarer Schrift aufgebracht
ist. Diese Schriftzeile wird durch Sonderzeichen in verschiedene Felder aufgeteilt, um in technisch
einfacher Weise Zugriff zu den verschiedenen Sortierbegriffen zu erhalten. In zweckmäßiger Weise kann
man die Zahl der Felder so bemessen, daß für jeden
ίο Sortierbegriff (wie z. B. Kontonummer, Betrag usw.) ein
eigenes Feld zur Verfügung steht. Zur Kennzeichnung des jeweiligen· Feldanfangs wird ein bestimmtes Sonderzeichen
verwendet. Eine Belegsortiermaschine mit diesen Merkmalen ist beispielsweise aus der französi-
«5 sehen Patentschrift 1 226 017 bekannt.
Reicht die Zahl der Sonderzeichen, z. B. 5, nicht aus, um bei einer größeren Zahl von Feldern jedem Feld ein
eigenes Sonderzeichen zuordnen zu können, so wertet man das Vorhandensein einer bestimmten Zahl von
Sonderzeichen beliebiger Art als Kriterium für den Beginn eines Feldes aus. Zu diesem Zwecke verwendet
man einen Zähler, der jeweils bei Vorbeilauf irgendeines beliebigen Sonderzeichens an der Leseeinrichtung
seinen Zählzustand um 1 erhöht.
Weiterhin ist es bei großen belegverarbeitenden Organisationen (Post, Banken) erwünscht, die Belege nach
verschiedenen Belegarten — z. B. Schecks, Überweisungen, Zahlkarten, Zahlungsanweisungen, mit ihren
durch die durchzuführende Bearbeitung bestimmten Untergruppen (»Eildienst«, »Telegraphisch«, »vom
Empfänger eingesandt«, »Ersatz«) — zu unterteilen und die verschiedenen Belegarten durch einen Aufdruck
maschinell unterscheidbar zu machen. Zu diesem Zwecke ist es bekannt, auf den Belegen entsprechend
der Zahl der zu unterscheidenden Belegarten und der Art ihrer Unterteilung eine ein-, zwei- oder auch dreistellige
Zahl an einer bestimmten Stelle aufzubringen. Dieses Verfahren zur Kennzeichnung der Belegart hat
jedoch den Nachteil, daß ein Abschnitt der Belegschriftzeile
für den Aufdruck der Belegart reserviert werden muß. Da in der Belegschriftzeile der Platz jedoch
ohnehin kaum ausreicht zur Aufnahme noch wichtigerer Daten, können die zusätzlich erforderlichen
Stellen für den Aufdruck der Belegart in der Regel nicht mehr zur Verfügung gestellt werden.
Aus der US-Patentschrift 3 098 566 ist es bereits bekannt, die zur Feldertrennung dienenden Sonderzeichen
entsprechend einem Code auszuwerten. Es wird aber mit diesem Vorgehen keine zusätzliche Information
gewonnen, da die Auswertung nach wie vor zur Erzeugung von Feldanfangssignalen, also zur Identifizierung
der einzelnen Felder dient.
Die Erfindung bezieht sich auf die maschinelle Bearbeitung von Belegen der genannten Art, die in einer
Schriftzeile eine Anzahl von Feldern mit im allgemeinen mehreren Informationszeichen enthalten, wobei
die Felder durch jeweils eines aus einem gegebenen Vorrat von Sonderzeichen voneinander getrennt sind
und beim Lesen des Beleges an Hand dieser Sonderzeichen identifiziert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Weg anzugeben, der bei der maschinellen Bearbeitung
solcher Belege ohne zusätzlichen Platzbedarf die Gewinnung von zusätzlicher Information, insbesondere
zur Ableitung von Sortiersignalen, ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe weist das erfindungsgemäße
Verfahren die im Patentanspruch 1 gekennzeichneten Merkmale auf. Die Merkmale von Einrichtungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET0027291 | 1964-10-26 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1474083A1 DE1474083A1 (de) | 1969-03-13 |
| DE1474083B2 DE1474083B2 (de) | 1975-03-13 |
| DE1474083C3 true DE1474083C3 (de) | 1975-10-23 |
Family
ID=7553383
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1474083A Expired DE1474083C3 (de) | 1964-10-26 | 1964-10-26 | Verfahren und Einrichtung zur Gewinnung zusätzlicher Information bei der maschinellen Bearbeitung von Belegen |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE671142A (de) |
| DE (1) | DE1474083C3 (de) |
| FR (1) | FR1455485A (de) |
| GB (1) | GB1127141A (de) |
| NL (1) | NL6513723A (de) |
-
1964
- 1964-10-26 DE DE1474083A patent/DE1474083C3/de not_active Expired
-
1965
- 1965-10-20 BE BE671142D patent/BE671142A/xx unknown
- 1965-10-21 FR FR35687A patent/FR1455485A/fr not_active Expired
- 1965-10-22 NL NL6513723A patent/NL6513723A/xx unknown
- 1965-10-22 GB GB44859/65A patent/GB1127141A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1474083B2 (de) | 1975-03-13 |
| DE1474083A1 (de) | 1969-03-13 |
| BE671142A (de) | 1966-02-14 |
| FR1455485A (fr) | 1966-04-01 |
| GB1127141A (en) | 1968-09-11 |
| NL6513723A (de) | 1966-04-27 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |