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DE1474083C3 - Verfahren und Einrichtung zur Gewinnung zusätzlicher Information bei der maschinellen Bearbeitung von Belegen - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Gewinnung zusätzlicher Information bei der maschinellen Bearbeitung von Belegen

Info

Publication number
DE1474083C3
DE1474083C3 DE1474083A DE1474083A DE1474083C3 DE 1474083 C3 DE1474083 C3 DE 1474083C3 DE 1474083 A DE1474083 A DE 1474083A DE 1474083 A DE1474083 A DE 1474083A DE 1474083 C3 DE1474083 C3 DE 1474083C3
Authority
DE
Germany
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special characters
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document
special
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1474083A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1474083B2 (de
DE1474083A1 (de
Inventor
Hans-Joachim Dr. 6115 Muenster Held
Erhard Dipl.-Ing. 7750 Konstanz Minde
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Publication of DE1474083A1 publication Critical patent/DE1474083A1/de
Publication of DE1474083B2 publication Critical patent/DE1474083B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1474083C3 publication Critical patent/DE1474083C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C3/00Sorting according to destination
    • B07C3/10Apparatus characterised by the means used for detection ofthe destination
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F7/00Methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
    • G06F7/06Arrangements for sorting, selecting, merging, or comparing data on individual record carriers
    • G06F7/10Selecting, i.e. obtaining data of one kind from those record carriers which are identifiable by data of a second kind from a mass of ordered or randomly- distributed record carriers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Sorting Of Articles (AREA)
  • Character Discrimination (AREA)
  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description

zur Ausführung dieses Verfahrens bzw. zur weiteren Ausgestaltung solcher Einrichtungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen. Diesen soll nur im Rahmen des Hauptanspruchs patentrechtliche Bedeutung zukommen. .■'■■,-■
Im folgenden soll die Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert werden.
F i g. 1 zeigt einen Ausschnitt aus der Schriftzeile eines Beleges;
F i g. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Einrichtung nach der Erfindung.
In F i g. 1 ist ein Ausschnitt mit nur drei Feldern der Schriftzeile eines Beleges gezeigt, um die Erfindung an einem einfachen Beispiel erläutern zu können, die Erfindung ist jedoch in keiner Weise auf die Zahl der Belegfelder beschränkt. Zur allgemeinen Erläuterung sei angegeben, daß ein Beleg, wie er beispielsweise im Bank- oder Postscheckwesen verwendet wird, im Normalfall nicht mehr als 6 bis 7 Felder aufweist. Diese Felder sind durch Sonderzeichen, also nicht alphanumerische Zeichen, voneinander getrennt. Zur Auswahl eines bestimmten Feldes ist es, wie schon erwähnt, üblich, entweder die Zahl der Sonderzeichen zu zählen — d. h., in dem gezeigten Beispiel müssen zur Auswahl des Feldes »Kontonummer« zwei Sonderzeichen von der Leseeinrichtung erkannt worden sein — oder aber es muß ein bestimmtes Sonderzeichen — in dem Beispiel das Sonderzeichen SZ2 — erkannt werden.
Die Bearbeitung eines Beleges geht nun so vor sich, daß bei einem Beleg, der beispielsweise an die kontenführende Stelle (Bank, Postscheckamt) eingesandt wurde, während des Eindruckens der auf dem Beleg handschriftlich vorhandenen Daten von der Bedienungsperson festgestellt wird, um welche Belegart, z. B. Scheck-Eildienst, es sich bei dem zu bedruckenden Beleg handelt. Es werden zur Verschlüsselung der Belegart durch Sonderzeichen während des Druckvorganges die entsprechenden Sonderzeichen auf den Beleg — gegebenenfalls an einer bestimmten Stelle — aufgedruckt, wobei vorausgesetzt werden kann, daß die einmal festgestellte Belegart während der ganzen weiteren Bearbeitung nicht mehr geändert wird.
Man kann beispielsweise einen Code verwenden, bei dem die Belegart A dadurch definiert ist, daß ein einziges Sonderzeichen SZ2 auf der Schriftzeile vorkommt. Eine Belegart B kann beispielsweise durch einmaliges Vorhandensein eines Sonderzeichens 5Zl, eine Belegart Cdurch das einmalige Vorhandensein eines Sonderzeichens SZ3 definiert sein. Reicht diese einfache Kodierung für die Kennzeichnung der verschiedenen Belegarten nicht aus, so wird man einen Code verwenden, der zur Auswertung zusätzlich noch das Vorhandensein von zwei, drei oder noch mehr Sonderzeichen voraussetzt. Das heißt, eine Belegart sei beispielsweise durch das einmalige Vorhandensein des Sonderzeichens SZ1 und des Sonderzeichens SZ2 auf der Schriftzeile an einer beliebigen Stelle definiert, eine andere Belegart durch das einmalige Vorhandensein der Sonderzeichen 5Zl und 5Z3, oder durch das Vorhandensein der Sonderzeichen 5Z3 und 5Z4 usw.
Zur Auswertung dieser Codes werden, wie bei der nachfolgenden Beschreibung von F i g. 2 noch näher ersichtlich wird, vorzugsweise Zähler, gegebenenfalls auch Schieberegister zur positionsabhängigen Auswertung verwendet, wobei jedem Zähler ein bestimmtes Sonderzeichen zugeordnet ist. Man kann dann zur Definition von Sortierkriterien feststellen, ob beispielsweise der Zähler für das Sonderzeichen 5Z3 während des Vorbeilaufes eines Beleges bis 4, 5, 6 usw. gezählt hat, was jeweils eine Belegart bedeutet. Wertet man gleichzeitig das mehrfache Auftreten verschiedener Sonderzeichen aus, so ist leichi einzusehen, daß sich hierdurch eine sehr große Zahl von Möglichkeiten ergibt. Diese sind jeweils nur durch die in einer Organisation, wie z. B. dem Postscheckwesen, vorgegebene Zahl der auf einer Belegschriftzeile vorhandenen Belegfelder begrenzt, jedoch ist bei 7 Feldern eine für den Normalfall ausreichende Zahl von möglichen zusätzlichen Sortierkriterien gegeben.
Sollte diese Zahl noch nicht ausreichen, so kann sie dadurch erhöht werden, daß man einen für die Feldauswahl durch Abzählen bekannten Zähler und die Zähler für die einzelnen Sonderzeichen gleichzeitig zählen läßt und eine Belegart dadurch definiert, daß bei einem bestimmten Zählerstand des allgemeinen Sonderzeichenzählers, z. B. 2, die Sonderzeichen 5Zl und 5Z2, oder bei einer Stellung 4 die Sonderzeichen 5Z2, 5Z3, 5Z4, 5Z5 oder das Sonderzeichen 5Z2 zweimal und die Sonderzeichen 5Z3 und 5Z5 je einmal vorhanden sein müssen. Da es möglich ist, in einer Organisation die verschiedenen genannten Codes gegebenenfalls auch nebeneinander zu verwenden, kann auf diese Weise zusätzlich zu den durch die alphanumerischen Zeichen gegebenen Sortierkriterien noch ein Vielzahl zusätzlicher Sortierkriterien auf den Belegen aufgebracht werden.
In F i g. 2 sind mit 1 bis 5 fünf Leitungen bezeichnet, deren jede die Erkennung eines von fünf Sonderzeichen meldet. Am Ende dieser fünf Leitungen befinden sich die Zähler 6 bis 107, von denen jeder zur Zählung eines der fünf Arten von Sonderzeichen dient. Mit 11 ist ein weiterer Zähler bezeichnet, der über eine Disjunktion W mit jeder der fünf Leitungen 1 bis 5 verbunden ist und zur Zählung aller Sonderzeichen dient. An die Zähler 6 bis 10 ist eine Zuordnungsschaltung 12 angeschlossen, die außerdem mit einer an dem Bedienungspult der Maschine angeordneten Tastenreihe 13 in Verbindung steht. Mit den Tasten, von denen beispielsweise jede einem Sonderzeichen zugeordnet sein kann, kann ein beliebiger durch Sonderzeichen gebildeter Code ausgewählt werden, und die Zuordnungsschaltung 12 gibt, wenn die Zähler 6 bis 10 die dem Code entsprechende Stellung erreicht haben, ein Signal ab.
An den Zähler 11 ist eine Zuordnungsschaltung 14 angeschlossen, die mit einer Tastenreihe 15 auf dem Bedienungspult der Maschine in Verbindung steht. Mit diesen Tasten, von denen beispielsweise jede einem Belegfeld zugeordnet ist, kann ein beliebiges Belegfeld ausgewählt werden, und die Zuordnungsschaltung 14 gibt dann ein Ausgangssignal ab, wenn der Zähler 11 bis zu der entsprechenden Stelle gezählt hat. Die Ausgänge der Zuordnungsschaltungen 12 und 14 sind mit den beiden Eingängen einer Konjunktion 16 sowie den beiden Eingängen einer Disjunktion 17 verbunden. Der Ausgang der letzteren liegt an dem einen Eingang einer zweiten Konjunktion 18, deren zweiter Eingang mit einem Schalter 19 verbunden ist. Die Ausgänge der beiden Konjunktionen 16 und 18 münden schließlich in eine Disjunktion 20, an der das Ausgangssignal der Einrichtung entsteht.
Durch den Schalter 19 ist die Möglichkeit gegeben, ein Ausgangssignal, das ein Feldanfangssignal oder ein Sortierkriterium oder beides darstellen kann, bei geschlossenem Schalter 19 zu erhalten, und zwar entweder dadurch, daß der Zähler 11 das Eintreffen einer bestimmten Anzahl von Sonderzeichen anzeigt (in Verr
bindung mit Tastenreihe 15), oder dadurch, daß die Zähler 6 bis 10 eine bestimmte Sonderzeichen-Kombination anzeigen (in Verbindung mit Tastenreihe 13). Ferner bietet sich bei offenem Schalter 19 die Möglichkeit, ein Ausfangssignal dann zu erzeugen, wenn der
Zähler 11 eine bestimmte Zahl und die Zähler 6 bis 10 eine bestimmte Kombination von Sonderzeichen angeben.
Als Zuordnungsschaltungen 12 und 14 können Matrixanordnungen mit z. B. Dioden verwendet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Gewinnung zusätzlicher Information bei der maschinellen Bearbeitung von Belegen, die in einer Schriftzeile eine Anzahl von Feldern mit im allgemeinen mehreren Informationszeichen enthalten, wobei die Felder durch jeweils eines aus einem gegebenen Vorrat von Sonderzeichen voneinander getrennt sind und beim Lesen des Beleges an Hand dieser Sonderzeichen identifiziert werden, dad ure h g eke nnzeichnet, daß die Sonderzeichen entsprechend einem Code so ausgewählt werden, daß sie in ihrer Gesamtheit eine selbständige, vom Inhalt der Felder unabhängige Information enthalten, und daß die Identifizierung der Felder durch bloßes Abzählen der Sonderzeichen, die Gewinnung der zusätzlichen Information durch Auswerten des durch die Art und/oder Anordnung der verwendeten Sonderzeichen gebildeten Codes erfolgt.
2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise ein gemeinsamer Zähler (11) für alle auf den zu sortierenden Belegen vorkommenden Sonderzeichen vorhanden ist und diesem Zähler (11) eine Zuordnungsschaltung (14) nachgeordnet ist, der von einer Bedienungseinrichtung (15) entsprechende Signale zur Auswahl eines bestimmten Feldes eingegeben werden können, daß für jede Art von auf den Belegen vorkommenden Sonderzeichen ein weiterer Zähler (6 bis 10) vorhanden ist, der nur beim Auftreten des ihm zugeordneten Sonderzeichens anspricht, daß die Ausgänge dieser weiteren Zähler (6 bis 10) an eine Zuordnungsschaltung (12) angeschlossen sind, welche den Schaltzustand aller Zähler auswertet, und daß der Zuordnungsschaltung (12) eine Handeingabeeinrichtung (Tastatur 13) zugeordnet ist, mit welcher Informationen in codierter Form in die Zuordnungsschaltung (12) eingegeben werden können und diese dadurch derart vorbereitet wird, daß ein Ausgangssignal nur entsteht, wenn die Zähler (6 bis 10) einen der eingegebenen codierten Information entsprechenden Schaltzustand einnehmen.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge der beiden Zuordnungsschaltungen (12,14) mit einer Konjunktion (16) verbunden sind, deren Ausgangssignal ein Sortierkriterium darstellt entsprechend einem Code, bei welchem die Gesamtzahl der aufgetretenen Sonderzeichen und die Zahl und Bedeutung vorbestimmter Sonderzeichen ausgewertet werden.
4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge der beiden Zuordnungsschaltungen (12, 14) mit einer Konjunktion (16) und einer Disjunktion (17) verbunden sind, daß der Ausgang der Disjunktion mit dem einen Eingang einer Konjunktion (18) verbunden ist, deren zweiter Eingang an einem Schalter (19) liegt, daß die Ausgänge beider Konjunktionen in einer weiteren Disjunktion (20) verknüpft sind und das Ausgangssignal dieser Disjunktion ein Feldanfangssignal und/oder ein Sortierkriterium darstellt
Bei der maschinellen Bearbeitung von Belegen im Bank- oder Postscheckwesen ist es üblich, daß der Informationsinhalt des Beleges in einer Schriftzeile an dessen unterem Rand in maschinell lesbarer Schrift aufgebracht ist. Diese Schriftzeile wird durch Sonderzeichen in verschiedene Felder aufgeteilt, um in technisch einfacher Weise Zugriff zu den verschiedenen Sortierbegriffen zu erhalten. In zweckmäßiger Weise kann man die Zahl der Felder so bemessen, daß für jeden
ίο Sortierbegriff (wie z. B. Kontonummer, Betrag usw.) ein eigenes Feld zur Verfügung steht. Zur Kennzeichnung des jeweiligen· Feldanfangs wird ein bestimmtes Sonderzeichen verwendet. Eine Belegsortiermaschine mit diesen Merkmalen ist beispielsweise aus der französi- «5 sehen Patentschrift 1 226 017 bekannt.
Reicht die Zahl der Sonderzeichen, z. B. 5, nicht aus, um bei einer größeren Zahl von Feldern jedem Feld ein eigenes Sonderzeichen zuordnen zu können, so wertet man das Vorhandensein einer bestimmten Zahl von Sonderzeichen beliebiger Art als Kriterium für den Beginn eines Feldes aus. Zu diesem Zwecke verwendet man einen Zähler, der jeweils bei Vorbeilauf irgendeines beliebigen Sonderzeichens an der Leseeinrichtung seinen Zählzustand um 1 erhöht.
Weiterhin ist es bei großen belegverarbeitenden Organisationen (Post, Banken) erwünscht, die Belege nach verschiedenen Belegarten — z. B. Schecks, Überweisungen, Zahlkarten, Zahlungsanweisungen, mit ihren durch die durchzuführende Bearbeitung bestimmten Untergruppen (»Eildienst«, »Telegraphisch«, »vom Empfänger eingesandt«, »Ersatz«) — zu unterteilen und die verschiedenen Belegarten durch einen Aufdruck maschinell unterscheidbar zu machen. Zu diesem Zwecke ist es bekannt, auf den Belegen entsprechend der Zahl der zu unterscheidenden Belegarten und der Art ihrer Unterteilung eine ein-, zwei- oder auch dreistellige Zahl an einer bestimmten Stelle aufzubringen. Dieses Verfahren zur Kennzeichnung der Belegart hat jedoch den Nachteil, daß ein Abschnitt der Belegschriftzeile für den Aufdruck der Belegart reserviert werden muß. Da in der Belegschriftzeile der Platz jedoch ohnehin kaum ausreicht zur Aufnahme noch wichtigerer Daten, können die zusätzlich erforderlichen Stellen für den Aufdruck der Belegart in der Regel nicht mehr zur Verfügung gestellt werden.
Aus der US-Patentschrift 3 098 566 ist es bereits bekannt, die zur Feldertrennung dienenden Sonderzeichen entsprechend einem Code auszuwerten. Es wird aber mit diesem Vorgehen keine zusätzliche Information gewonnen, da die Auswertung nach wie vor zur Erzeugung von Feldanfangssignalen, also zur Identifizierung der einzelnen Felder dient.
Die Erfindung bezieht sich auf die maschinelle Bearbeitung von Belegen der genannten Art, die in einer Schriftzeile eine Anzahl von Feldern mit im allgemeinen mehreren Informationszeichen enthalten, wobei die Felder durch jeweils eines aus einem gegebenen Vorrat von Sonderzeichen voneinander getrennt sind und beim Lesen des Beleges an Hand dieser Sonderzeichen identifiziert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Weg anzugeben, der bei der maschinellen Bearbeitung solcher Belege ohne zusätzlichen Platzbedarf die Gewinnung von zusätzlicher Information, insbesondere zur Ableitung von Sortiersignalen, ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe weist das erfindungsgemäße Verfahren die im Patentanspruch 1 gekennzeichneten Merkmale auf. Die Merkmale von Einrichtungen
DE1474083A 1964-10-26 1964-10-26 Verfahren und Einrichtung zur Gewinnung zusätzlicher Information bei der maschinellen Bearbeitung von Belegen Expired DE1474083C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET0027291 1964-10-26

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1474083A1 DE1474083A1 (de) 1969-03-13
DE1474083B2 DE1474083B2 (de) 1975-03-13
DE1474083C3 true DE1474083C3 (de) 1975-10-23

Family

ID=7553383

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1474083A Expired DE1474083C3 (de) 1964-10-26 1964-10-26 Verfahren und Einrichtung zur Gewinnung zusätzlicher Information bei der maschinellen Bearbeitung von Belegen

Country Status (5)

Country Link
BE (1) BE671142A (de)
DE (1) DE1474083C3 (de)
FR (1) FR1455485A (de)
GB (1) GB1127141A (de)
NL (1) NL6513723A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE1474083B2 (de) 1975-03-13
DE1474083A1 (de) 1969-03-13
BE671142A (de) 1966-02-14
FR1455485A (fr) 1966-04-01
GB1127141A (en) 1968-09-11
NL6513723A (de) 1966-04-27

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