DE2402397A1 - Druckvorrichtung fuer graphische zeichen - Google Patents
Druckvorrichtung fuer graphische zeichenInfo
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Description
COMPAGNIE H0NEYV7ELL BULL
94. Avenue Gambetta
Paris /Frankreich
94. Avenue Gambetta
Paris /Frankreich
Unser Zeichen; H 992
Druckvorrichtung für graphische Zeichen
Die Erfindung betrifft eine Druckvorrichtung für graphische Zeichen, die insbesondere auf dem Gebiet der
Datenverarbeitung unter der Bezeichnung Typenbanddrucker verwendet wird und den schnellen Abdruck der
Ergebnisse von Problemen ermöglicht, die durch eine Datenverarbeitungsanlage gelöst werden.
Es sind Vorrichtungen bekannt, bei denen ein endloses Band, das Zeichentypen trägt, die in aufeinanderfolgenden
gleichen Folgen angeordnet sind, ununterbrochen vor einer Druckzeile auf einem Blatt derart vorbeiläuft,
daß alle Typen mit jeder möglichen Druckstelle in Deckung gebracht werden, wobei die Typen im allgemeinen
durch ihre Rangnummer auf dem Band von einer Bezugstype mit der Rangnummer Null markiert sind und in gleichmäßigen
Abständen auf dem Band liegen. Vor dem Band sind Druckorgane in gleichmäßigen Abständen angeordnet, die
von den Abständen der Typen verschieden sind; diese
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Druckorgane sind durch Ordnungsnummern markiert. Im Fall eines Druckers sind diese Druckorgane elektromagnetische
Vorrichtungen, die Anschlaghämmer steuern. Die Vorrichtung enthält ferner einen Aufzeichnungsspeicher für Informationen,
-welche die in einer Zeile abzudruckenden Zeichen betreffen, wobei diese Informationen eine Beziehung zwischen jedem abzudruckenden Zeichen und seiner
Ordnungsnummer in der Druckzeile herstellen. Ferner ist ein Koinzidenzdetektororgan vorgesehen, das einerseits
die beim Ablauf des Typenbandes auftretenden Koinzidenzen zwischen den Druckorganen und den Tjqpen feststellen kann
und andererseits in der Lage ist, konstante Zeitintervalle, die sLs Durchlaufperioden und Unterperioden bezeichnet werden,
durch Nummern zu markieren. Dabei ist die Durchlaufperiode als die Zeit definiert, die zwischen zwei Koinzidenzen
von Typen mit einem vorbestimmten Anschlagorgan verstreicht, während die Unterperiode die Zeit ist, welche
die aufeinanderfolgenden Gruppen von Koinzidenzen voneinander
trennt, die im Verlauf einer Durchlaufperiode auftreten.
Bei derartigen Druckvorrichtungen bekannter Art ist eine Vergleichsanordnung an die Ausgänge des Aufzeichnungsspeichers und an die Ausgänge des Koinzidenzdetektororgans
derart angeschlossen, daß im Verlauf der aufeinanderfolgenden Durchlaufperioden und Unterperioden die
Feststellung von Identitäten zwischen den AusgangsSignalen
des Aufzeichnungsspeichers und den Ausgangssignalen des Detektororgans durch Signale, die an den Ausgängen
der Vergleichsanordnung auftreten, die Betätigung der diesen Ausgängen entsprechenden Anschlagorgane über
deren Betätigungseinrichtungen verursacht.
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Ein Nachteil dieser bekannten Vorrichtungen besteht insbesondere darin, daß eine Vergleichsanordnung benötigt
wird, in welcher ein Speicherglied an die Leseausgänge des AufzeichnungsSpeichers über einen
Codierer angeschlossen ist, der außerdem mit einer Speichertabelle in Verbindung steht, welche Informationen
enthält, die sich auf die Position jeder Type auf dem Typenband bezüglich einer Bezugstype beziehen.
Diese Speichertabelle muß notwendigerweise eine große Kapazität haben, weil sie ebensoviele Speicherzellen
enthalten muß, wie Typen auf dem Typenband vorgesehen sind. Deshalb verwendet man für die Speichertabelle
einen Teil des Hauptspeichers der Datenverarbeitungsanlage. Die beträchtliche Anzahl der die Positionen
der Typen auf dem Typenband betreffenden Informationen verursacht somit eine beträchtliche Belegung dir Speicherzellen
des Häuptspeichers, wodurch die für die Recheninformationen verfügbare Kapazität dieses Speichers verringert
wird.
Das Ziel der Erfindung ist die Beseitigung dieses Nachteils.
Nach der Erfindung ist eine Druckvorrichtung für graphische Zeichen mit aufeinanderfolgenden Folgen von Zeichentypen,
die in gleichmäßigen Abständen liegen und in einer endlosen Schleife vor möglichen Druckstellen auf einer Zeile vorbeilaufen,
wobei jede Type in jeder beliebigen Typenfolge durch eine Rangnummer N markiert ist, die von einer Bezugstype
der Typenfölge aus gezählt ist, selektiv wirkenden Druckorganen für die Typen, die den möglichen Druckstellen
gegenüberliegen und durch Ordnungsnummern N1 markiert sinds die von einem Bezugsdruckorgan aus gozählt sind,
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einem Aufzeichnungsspeicher zur Aufzeichnung der Informationen,
welche die in einer Zeile abzudruckenden Zeichen urd. die Ordnungsnummern dieser Zeichen auf der
Zeile betreffen und mit einem Koinzidenzdetektororgan für die Feststellung der Koinzidenzen, welche
zwischen den Druckorganen und den Typen während des Vorbeigangs der Typen auftreten, wobei diese Koinzidenzen
in aufeinanderfolgenden Gruppen im Verlauf von Durchlaufperioden T auftreten, die jeweils durch
eine Periodennummer η gekennzeichnet sind und dem Zeitintervall zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Koinzidenzen von Typen mit einem vorbestimmten Druckorgan entsprechen, dadurch gekennzeichnet, daß mit
den Ausgängen des Aufzeichnungsspeichers und mit den Ausgängen des Koinzidenzdetektororgans eine Steueranordnung
für die Druckorgane verbunden ist, die den Abdruck einer Type der Rangnummer N durch ein Druckorgan
der Ordnungsnummer N1 im Verlauf einer Abtastperiode Tn
auslöst, deren Periodennummer η die Beziehung
η = N - N0
erfüllt, worin NQ die Rangnummer der Type ist, die durch
das gleiche Druckorgan mit der Nummer Nf im Verlauf einer
Anfangs-Durchlaufperiode Tq abzudrucken wäre.
Ein AidTührungsbeispiel der Erfindung wird anhand der
Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 die Verteilung der Typen in Bezug auf die Dnckorgane
und die Anschlaghämmer beim ununterbrochenen Ablauf eines endlosen Typenbandes, beispielsweise
in einer Druckmaschine,
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Fig. 2 eine Tabelle der Koinzidenzen zwischen Typen und Druckorganen im Verlauf der verschiedenen
Unterperioden, die im Verlauf einer bestimmten Durchlaufperiode auftreten, und
Fig. 3 das Schaltschema einer Ausführungsform einer Druckvorrichtung nach der Erfindung.
Bei der ununterbrochenen Bewegung des endlosen Bandes, das die mit den graphischen Zeichen oder Schriftzeichen
versehenen Typen trägt, entstehen Koinzidenzen zwischen den Stellungen der Druckorgane, die Hammer M steuern,
und den mit den Schriftzeichen oder graphischen Zeichen versehenen Typen K. Einige dieser Koinzidenzen sind als
Beispiel in Fig. 1 für den Fall einer Druckvorrichtung dargestellt, deren endloses Band 480 Typen trägt, die
in gleichmäßigen Abständen liegen und auf zehn einander gleiche Folgen von jeweils 48 Typen aufgeteilt sind, wobei
das Band ohne Stillsetzen vor 160 Hämmern vorbeiläuft, die ebenfalls in gleichmäßigen Abständen liegen,
die aber von den Abständen der Typen verschieden sind. Die Abstände der Hämmer und die Abstände der Typen sind
so gewählt, daß in einem gegebenen Zeitpunkt der erste Hammer oder das erste Druckorgan, das mit der Ordnungsnummer N1 = 0 bezeichnet ist, mit der ersten Type einer
Folge in Koinzidenz ist, die im Innern dieser Folge mit der Rangnummer N=O bezeichnet ist, daß gleichzeitig
der Hammer mit der Ordnungsnummer N1 = 16 mit der Type mit der Rangnummer N= 13 in Koinzidenz ist, usw. Da
das Band mit konstanter Geschwindigkeit vor den Hämmern vorbeiläuft, wird das Zeitintervall T zwischen den
Koinzidenzen" von zwei auf dem Band aufeinanderfolgenden-Typen
mit dem gleichen Hammer "Durchlaufperiode" genannt.
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In Fig. 1, wo auf der Abszisse die lineare Folge der
Typen aufgetragen ist, ist dies die Zeit Tq zwischen
den Zeitpunkten, in denen sich einerseits die Type mit der Rangnummer O und andererseits die Type mit
der Rangnummer 1 in Koinzidenz mit dem Hammer O befinden.
In Fig. 1 sind alle Koinzidenzen dargestellt, die im Verlauf der Anfangs-Durchlaufperiode Tq von dem
Zeitpunkt an entstehen, in welchem sich die Type mit der Rangnummer O vor dem Hammer O befindet, und die
Rangnummern der in Koinzidenz mit den Hämmern befindlichen Typen sind eingerahmt.
Es ist auch möglich, eine "Unterperiode" als das Zeitintervall zu definieren, das zwischen den Zeitpunkten
liegt, in denen zwei aufeinanderfolgende Anschläge bei zvei Hammergruppen möglich sind. Bei dem gewählten Beispiel
gibt es 16 Unterperioden im Verlauf einer. Durchlaufperiode. Diese Unterperioden sind in Fig. 1 mit tQ,
t^, t£ t^, t^, te) tg, ty, tg, tg, t^Q, t^j^j, tvj2» ^i^»
t^/, t^c bezeichnet; sie ergeben aufeinanderfolgende
Gruppen von Hämmern, die gleichzeitig betätigt werden können. Am Beginn der ersten Unterperiode tQ befindet
sich die Type mit der Rangnummer O vor dem Hammer Nr. O,
am Beginn der zweiten Unterperiode t^ befindet sich die
Type mit der Rangnummer 9 vor dem Hammer Nr. 11, am Beginn der dritten Unterperiode t2 befindet sich die Type
mit der Rangnummer.5 vor dem Hammer Nr. 6 usw. In Fig. sind der klareren Darstellung wegen nur die Koinzidenzen
dargestellt, die im Verlauf der verschiedenen Unterperioden einer Durchlaufperiode für eine Folge von 16 Hämmern
auftreten. Wenn es bei einer Folge von 16 Hämmern eine
Hammer-Typen-Koinzidenz für jede Unterperiode gibt, gibt es natürlich für die vollständige Reihe von 160 Hämmern
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zehn gleichzeitige Hammer-Typen-Koinzidenzen im Verlauf
jeder Unterperiode, und im Verlauf der 16 Unterperioden, die in einer Durchlaufperiode vorkommen, gibt es somit
16 Gruppen von zehn gleichzeitigen Koinzidenzen zwischen Hämmern und Typen. Fig. 2 zeigt als Beispiel diese 16
Gruppen von jeweils zehn Koinzidenzen zwischen Hämmern M und Typen K im Verlauf der Durchlaufperiode TQ in der
Reihenfolge der Unterperioden tQ, t^ t^· Somit kann
in der Unterperiode t^ im Verlauf der Durchlaufperiode TQ
der Hammer Nr. 11 die Type mit der Rangnummer 9 anschlagen, der Hammer Nr. 17 kann die Type mit der Rangnummer
22 anschlagen usw, bis zu dem Hammer Nr. 155>
der die Type mit der Rangnummer 30 anschlagen kann.
Aus Fig. 1 ist folgendes zu erkennen: Wenn man von der Durchlaufperiode Tq zu de:· Durchlaufperiode 1\ übergeht,
kann der Hammer Nr. O die Type mit der Rangnummer 1 anschlagen, der Hammer Nr= 11 kann die Type mit der Rangnummer
10 anschlagen, usw. Es ergibt sich somit eine Verschiebung um eine Einheit in den Rangnummern der
T3T?en, die von einem Hammer mit einer bestimmten Ordnungsnummer
angeschlagen werden können. Diese Überlegung läßt sich in entsprechender Weise auf alle Koinzidenzen
zwischen Hämmern und Typen erweitern. Wenn somit die Tabelle von Fig. 2 zeigt, daß in der Durchlaufperiode
Tq die Type mit der Rangnummer 13 von dem Hammer Nr. 16 angeschlagen wird, läßt sich daraus ableiten, daß in
der Durchlaufperiode T^ die Type mit der Rangnummer 14
von dem gleichen Hammer Nr. 16 angeschlagen wird.
Es läßt sich folgende allgemeine Regel aufstellen: Um die Nummer η der Durchlaufperiode T zu finden, in deren
Verlauf eine Type mit der Rangnuinmer N durch einen
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Hammer oder ein Druckorgan mit der Nr. N' abgedruckt werden muß, braucht man nur von dieser Rangnumme'r N
die Rangnummer NQ der Type abzuziehen, die von dem gleichen Hammer N1 in der Durchlaufperiode TQ angeschlagen
wird; somit ergibt sich die Nummer η der Durchlaufperiode T durch die folgende Beziehung:
η = N - N0.
Diese Beziehung ermöglicht die Aufstellung der Tabelle der Koinzidenzen zwischen den Druckorganen und
den Typen im Verlauf einer Durchlaufperiode T mit beliebiger Nummer η aufgrund der Tabelle, die für die
Durchlaufperiode TQ aufgestellt worden ist.
So schlägt beispielsweise der Hammer Nr. 16 die Type Nr. 18 im Verlauf der Durchlaufperiode mit der folgenden
Nummer η an:
η = 18-13 = 51 d.h. in der Durchlauf periode T1-.
Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Druckvorrichtung nach der Erfindung, durch welche die Entsprechungen
zwischen den Rangnummern der Typen, die durch Druckorgane oder Hammer mit vorbestimmten Ordnungsnummern anzuschlagen
sind, und den Nummern der Durchlaufperioden hergestellt werden, in deren Verlauf diese Typen durch
die Hammer angeschlagen v/erden müssen.
Die Vorrichtung enthält ein endloses Band 1, das aufeinanderfolgende
gleichartige Folgen von mit graphischen Zeichen oder Schriftzeichen versehenen Typen 2 trägt,
aie in gleichmäßigen Abständen verteilt sind. Dieses
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endlose Band läuft ununterbrochen vor der zu bedruckenden
Zeile auf einem nicht dargestellten Blatt ab; hierzu dient eine Drehantriebseinrichtung 3>
die in der Zeichnung schematisch angedeutet ist. Druckorgane 6 für den selektiven
Abdruck der Typen sind vor dem endlosen Band angeorc.net; ihre Anzahl ist gleich der Anzahl der möglichen Druckstellen
einer Zeile. Diese Druckorgane sind mit Ordnungsnummern bezeichnet, die den möglichen Druckstellen entsprechen.
Sie können auf Druckhammer einwirken, wobei der in der Zeichnung am weitesten links liegende Druckhammer,
welcher der ersten möglichen Druckstelle entspricht, beispielsweise mit der Ordnungsnummer Null bezeichnet werden
kann. Nicht dargestellte Färbeinrichtungen sind vorgesehen,
um das Bedrucken des Blattes beim Anschlag einer Type durch einen Hammer zu gewährleisten. Es ist zu bemerken,
daß die Anschlaghämmer, die in regelmäßigen Abständen dem Band gegenüberliegen, eine Teilung aufweisen,
die von der Teilung der Typen verschieden ist.
Im Fall eines Typenbanddruckers wirken die Druckorgane 6 auf Hammer ein, und sie sind beispielsweise durch eine
Folge von elektromechanischen Antriebsgliedern gebildet, wobei jedes dieser Antriebsglieder die Bewegung eines
Anschlaghammers jedesmal dann verursacht, wenn es an seinem Eingang ein elektrisches Signal von bestimmter
Form empfängt.
Die Vorrichtungen hätten ferner einen Aufzeichnungsspeicher 7f der es ermöglicht, die von einer Datenverarbeitungseinheit
4 kommenden Informationen aufzuzeichnen, welche die auf einer Zeile zu druckenden Zeichen
sowie die Ordnungsnummern N' dieser Zeichen entlang der Zeile betreffen, wobei diese Ordnungsnummern mit denjenigen
der Hammer übereinstimmen»
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Die Zeile enthält somit ebensoviele Druckstellen, wie Hammer vorhanden sind, bei dem gewählten Beispiel also
160 Druckstellen. Wenn beispielsweise der Buchstabe A an der Druckstelle 80 abgedruckt werden soll, muß dieser
Buchstabe durch den Hammer Nr. 80 angeschlagen werden. Der Aufzeichnungsspeicher 7 enthält für diesen
Buchstaben A zunächst Binärinformationen,die das Schriftzeichen selbst betreffen, sowie Informationen,
welche die Stelle 80 des Schriftzeichens betreffen.
In der Nähe des Typenbandes und der Anschlaghämmer befindet sich ein Koinzidenzdetektororgan 8, das eine
elektromagnetische Vorrichtung sein kann, die es ermöglicht, in jedem Zeitpunkt die Koinzidenzen festzustellen,
die zwischen den Hämmern und den Typen beim Ablauf des Typenbandes auftreten. Wie bereits zuvor
anhand von Fig. 1 und 2 beschrieben worden ist, treten diese Koinzidenzen in aufeinanderfolgenden Gruppen im
Verlauf von Durchlaufperioden T auf, die durch Nummern η
bezeichnet sind und das Zeitintervall darstellen, das zwischen zwei aufeinanderfolgenden Koinzidenzen von
Typen mit einem vorbestimmten Anschlagorgan, beispielsweise dem Hammer Nr. 0 liegt, wobei zwei aufeinanderfolgende
Gruppen von Koinzidenzen durch ein Zeitintervall getrennt sind, das Unterperiode genannt wird. Bei
dem gewählten Beispiel trägt das Typenband 480 Typen, die auf zehn gleichartige Folgen von jeweils 48 Typen
aufgeteilt sind und vor 160 Anschlaghämmern vorbeilaufen, was nach der in Fig. 2 dargestellten Tabelle
16 aufeinanderfolgende Gruppen von jeweils zehn Koinzidenzen ergibt.
Die Vorrichtung enthält schließlich eine Steueranordnung für die Steuerung der Druckorgane, die an die Ausgänge
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des Aufzeichnungsspeichers 7 und an die Ausgänge 11 des Koinzidenzdetektororgans 8 angeschlossen ist. Diese
Steueranordnung 9 steuert die mit den Anschlaghäminern verbundenen Druckorgane 6 in der Weise, daß bei jeder
Identität, die zwischen einem Signal an einem Ausgang des Aufzeichnungsspeichers 7 und einem Signal an einem *
Ausgang 11 des Koinzidenzdetektororgans 8 auftritt, der diesen Ausgängen entsprechende Anschlaghammer 5 durch das
zugeordnete Druckorgan 6 betätigt wird. Jede Identität
zwischen den soeben betrachteten Signalen drückt nämlich aus, daß in einem gegebenen Zeitpunkt ein Hammer und
eine Type in Koinzidenz sind, und daß diese Koinzidenz den Informationen entspricht, die sich in einer Speicherzelle
des Aufzeichnungsspeichers 7 befinden. Bei dem gewählten Beispiel, bei welchem der Buchstabe A an der
Druckstelle 80 abgedruckt werden soll, wenn dieser Buchstabe beim Ablauf des Typenbandes an dem Anschlaghammer
80 ankommt, bedeutet diess daß die folgenden Vorgänge
stattfinden:
1. Feststellung der Koinzidenz durch das Koinzidentdetektororgan
8;
2. Vergleich zwischen dem vom Koinzidenzdetektororgan abgegebenen Signal und den im Aufzeichnungsspeicher
enthaltenen Informationenj
3. Auslösung des den Druckhammer Nr. 80 betätigenden Druckorgans 6 durch die Steueranordnung 9 wegen des
positiven Vergleichsergebnisses.
Die Steueranordnung 9 enthält die folgenden Elemente, die später genauer erläutert Werdens
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1. eine erste Codieranordnung 12, welche die die abzudruckenden Zeichen und ihre Ordnungsnummern N.1 auf
der Zeile betreffenden Informationen in Informationen umsetzt, welche, die Ordnungsnummern N1 der zu
druckenden Zeichen und ihre Rangnummern N in einer der von dem endlosen Band getragenen gleichartigen
Typenfolgen betreffen;
2. eine zweite Codieranordnung 22, welche die zuvor
erwähnten Informationen in Informationen umsetzt, welche die Ordnungsnummern N' der zu druckenden
Zeichen und die Nummern η der Durchlaufperioden T betrifft, in deren Verlauf die Zeichen angeschlagen
werden müssen, wobei diese Informationen in der Reihenfolge der Unterperioden eingeordnet werden;
3. eine Vergleichsanordnung 27? die den Betrieb der
Druckorgane jedesmal dann auslöst, wenn eine Identität zwischen den von der zweiten Codieranordnung
kommenden Informationen und den vom Koinzidenzdetektor kommenden Informationen auftritt.
Die beiden Codieranordnungen 12 und 22 enthalten jeweils Speicher und werden daher Speichercodieranordnungen genannt.
Die erste Speichercodieranordnung 12 ist an die Leseausgänge 10 des Aufzeichnungsspeichers 7 angeschlossen.
Sie enthält einen Codierer 14, dessen Ausgänge 15 mit den Ausgängen 10 des Aufzeichnungsspeichers 7 und
dessen Eingänge 16 mit den Ausgängen 17 eines Bezugsspeichers 18 verbunden sind. Dieser Bezugsspeicher 18
kann ein Schreib-Lese-Speicher sein, der über eine Datenverarbeitungseinheit beschickt wird, doch kann er
euch ein Festwertspeicher sein, in beiden Fällen enthält
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er Informationen, welche die Rangnummern N der verschiedenen Typen einer von dem endlosen Band getragenen Tsrpenfolge
betreffen. Der Bezugsspeicher 18 enthält bei dem gewählten Beispiel 48 Speicherzellen,' die den Rangnummern
der 48 Typen entsprechen. Die Type A, welcher die Rangnummer O zugeordnet ist, kann durch Binärinformationen
markiert sein, welche diese Rangnummer angeben; das gleiche gilt für die übrigen Typen einer Folge. Die Codieranordnung
12 enthält außerdem einen Hilfsspeicher 19, dessen Eingänge 20 an die Ausgänge 21 des Codierers 14 angeschlossen
sind; er ermöglicht dxe Aufzeichnung der Informationen, welche die Ordnungsnummern N1 der in einer Zeile
abzudruckenden Zeichen und ihre Rangnummern in einer Typenfolge betreffen. Diese Informationen, die in dem Hilfsspeicher
19 in der Reihenfolge der in der Zeile abzudruckenden Zeichen eingeorinet sind,sind an den Leseausgängen
13 verfügbar, die zugleich die Ausgänge der Codieranordnung 12 bilden.
Die zweite Speichercodieranordnung 22 ist an die Ausgänge 13 dor ersten Codieranordnung 12 angeschlossen» Wie
bereits erwähnt wurde, setzt diese zweite Codieranordnung
die im Hilfsspeicher 19 der ersten Codieranordnung enthaltenen.
Informationen in Informationen um, welche die Ordnungsnummern N' der zu druckenden Zeichen und die
Nummern η der Durchlaufperioden T betreffen, in deren
Verlauf die entsprechenden Typen angeschlagen werden müssen, wobei diese Informationen in der Reihenfolge der
Unterperioden eingeordnet sindo Da bei dem gewählten Beispiel
das Zeichen A an der Druckstelle 80 abgedruckt werden solls betreffen die im Hilfsspeicher 19 stehenden
Informationen die Ordnungsnummer dieses Zeichens in der
Zeiles im vorliegenden Fall also die Nummer 80, und die
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Rangnummer der entsprechenden Type in einer Typenfolge auf dem endlosen Band, im vorliegenden Fall also die
Nummer 0 für den Buchstaben A.
Die zweite Codier anordnung 22 setzt diese Information in Informationen
um,welche die Ordnungsnummer 80 des Zeichens A in der Zeile und die Nummer η der Durchlaufperiode T betreffen,
in welcher die entsprechende Type von dem Hammer 80 angeschlagen werden muß. Die zweite Codieranordnung 22 enthält
einenDurchlaufspeicher 23, der die Informationen enthält, welche die Koinzidenzen zwischen Typen und
Hämmern im Verlauf einer Anfangs- Durchlaufperiode betreffen, welche die Durchlaufperiode Tq sein kann, an
deren Beginn der Hammer bzw. das Anschlagorgan Kr. 0 in Koinzidenz mit der Type mit der Rangnummer 0 einer
Typenfolge ist. Dieser Durchlaufspeicher hat 160 Speicherzellen
und enthält somit Informationen, welche die 16 Gruppen von jeweils zehn Hammer-Typen-Koinzidenz
en betreffen, die im Verlauf dieser Anfangs-Durchlaufperiode auftreten. Diese Informationen werden in
der Reihenfolge des Auftretens der 16 Unterperioden entsprechend der Darstellung in der Tabelle von Fig. 2
eingeordnet. Der Durchlaufspeicher 23 kann ein Festwertspeicher
sein, falls die Feststellung der Koinzidenz erst mit dem Zeitpunkt beginnt, in dem eine Type mit
vobestimmter Rangnummer vor einem Hammer mit vorbestimmter
Ordnungsnummer steht, beispielsweise dann, wenn die Type mit der Rangnummer Null vor dem Hammer mit
der Ordnungsnummer Null steht. Er kann auch ein Schreib-Lese-Speicher
sein, der von der Datenverarbeitungsanordnung 4 in Abhängigkeit von der Anzahl der Typen, der Anzahl
der Typenfolgen und der Anzahl der in der Vorrichtung enthaltenen Druckorgane beschickt wird.
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Die zweite Codieranordnung 22 enthält ferner einen Vergleichscodierer
24, der einerseits an die Ausgänge.13 der ersten Codieranordnung 12 und andererseits an die
Leseausgänge 25 des Durchlaufspeichers 23 angeschlossen ist. Der Vergleichscodierer 24 ermöglicht es, bei
Kenntnis der Rangnummer Nq der von einem Hammer im Verlauf
der Anfangs-Durchlaufperiode Tq angeschlagenen
Type, die Nummer η der Durchlaufperiode Tn zu finden,
in deren Verlauf eine gegebene Type von dem gleichen Hammer angeschlagen wird. Aus dem zu den Figuren 1 und
2 gehörigen Text war zuvor zu ersehen, wie diese Durchlaufperiodennummer theoretisch berechnet werden kann.
Wenn beispielsweise angenommen wird5 daß der Hammer 20
die Type 17 in der Durchlaufperiode Tq anschlägt, wird
der gleiche Hammer die Type 24 im Verlauf einer Durchlaufperiode T anschlagen, deren Rangnummer η dadurch
erhalten wird, daß die Differenz 24-17 gebildet wird, was die Rangnummer 7 ergibt0 Der Vergleichscodierer 24
führt diese Subtraktion durch,, indem er die vom Hilfsspeicher
19 der Codieranordnung 12 kommenden Informationen mit den vom Durchlaufspeicher 23 kommenden Informationen
vergleicht. Nach Durchführung dieser Operation liefert
der Vergleichscodierer 24 dann zu einem Ausgangsspeicher 35 Informationen, welche die Ordnungsnummern N!
der zu druckenden Zeichen und die Nummern η der Durchlaufperioden betreffen, in deren Verlauf diese Zeichen angeschlagen
werden müssen. Diese'zuletzt erwähnten Informationen werden im Ausgangsspeicher in der Reihenfolge eingeordnet,
in welcher der zuvor beschriebene Vergleich durchgeführt worden ist, d.h. in der Reihenfolge der
Unterperioden, pie Leseausgänge 26 des AusgangsSpeichers
bilden zugleich die Ausgänge der zweiten Codieranordnung 22,
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Schließlich enthält die Steueranordnung 9 eine Vergleichsanordnung
27» die Signale empfängt, die von den Ausgängen 11 des Koinzidenzdetektororgans 8 stammen, ·
und die Signale an den Ausgängen 26 der zweiten Codierano.vdnung 22; sie steuert an ihren Ausgängen 28 und 29
die Druckorgane 6 zur Betätigung der Anschlaghämmer 5 jedesmal dann, wenn eine Identität zwischen den vom
Ausgangsspeicher 35 der zweiten Codieranordnung 22 kommenden Informationen und den vom Koinzidenzdetektor 8 kommenden
Informationen auftritt.
Die Vergleichsanordnung 27 enthält einen Durchlaufperiodenzähler 30, der an die Ausgänge des Koinzidenzdetektororgans
angeschlossen ist und dessen Inhalt bei jeder Änderung der Durchlaufperiodennummer um eine Einheit fortgeschaltet
wird. Sein Betrieb wird beispielsweise durch elektrische Impulse ausgelöst, die von einem Ausgang 31 des Koinzidenzdetektororgans
8 kommen. Für jede laufende Durchlaufperiode liefert der Durchlaufperiodenzähler 30 an seinen
Ausgängen 32 Informationen, welche die Koinzidenz zwischen Typen und Anschlagorganen betreffen. Ein Ausgangskomparator
33, der einerseits an die Ausgänge 26 des Ausgangsspeichers 35 der zweiten Codieranordnung 22 und andererseits
an die Ausgänge 32 des Durchlaufperiodenzählers 30 angeschlossen ist, vergleicht im Verlauf jeder
Durchlaufperiode die Informationen, welche die auftretenden
Koinzidenzen betreffen, mit den Informationen, die im Ausgangsspeicher 35 eingeordnet sind, wobei dieser
Vergleich in der Reihenfolge der Unterperioden erfolgt. Bei jeder zwischen den Ausgangsinformationen des
Speichers 35 und den Ausgangsinformationen des Zählers 30 auftretenden Identität löst der Komparator 33 über
seine Ausgänge 28 die diesen Ausgängen entsprechenden
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Druckorgane aus. In jeder Durchlaufperiode erfolgt der Anschlag der Typen in der Reihenfolge der Unterperioden.
Zu diesem Zweck werden die die Anschlaghämmer betätigenden Druckorgane 6 durch einen Vorwärts-Rückwärts-Zähler
34 synchronisiert, der seinerseits durch den Zähler 30 synchronisiert wird, der ihm periodische Impulse
liefert. Der Anschlag der Typen erfolgt somit in der Reihenfolge der Unterperioden, wobei der Vorwärts-Rückwärts-Zähler
34 am Beginn auf den Wert 16 voreingestellt wird, weil es 16 mögliche Unterperioden gibt.
Die Anschlagsteuersignale werden den Druckorganen 6 in aufeinanderfolgenden Gruppen von zehn zugeführt,
weil im Verlauf einer Unterperiode 10 Koinzidenzen auftreten. Bei dem zuvor angegebenen Beispiel, bei
welchem die Type Nr. 24 von dem Hammer Nr. 20 angeschlagen werden muß, empfängt somit in der Durchlauf-Periode
Ty und in der Unterperiode t^2 der dem Anschlag-.organ
20 . " entsprechende Eingang der Anschlagsteuerorgane ein Signal des Viertes 1, während die neun anderen
Eingänge, die den neun anderen Hämmern entsprechen, welche in der Unterperiode t^« i*1 Koinzidenz mit neun anderen
sind, Signale des Viertes 0 empfangen. Dies bedeutet, daß in der Unterperiode t^2 von den zehn zwischen
Hämmern und Typen bestehenden Koinzidenzen nur eine einzige Koinzidenz, nämlich diejenige zwischen dem Hammer
Nr. 20 und der Type Nr. 24 von dem Komparator 33.unter
Berücksichtigung der die Druckzeile betreffenden Informationen, die der Komparator von dem Speüier 35 empfängt,
ausgewählt worden ist.
Die Vorteile der beschriebenen Anordnung ergeben sich hauptsächlich aus der Gruppierung der Typen in gleichartige
Folgen, was die Verwendung eines Bezugsspeichers
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von verringerter Kapazität ermöglicht, nämlich eines Bezugsspeichers, der nur so viele Speicherzellen enthält,
wie in jeder Typenfolge Typen enthalten sind. Dieser Bezugsspeicher, der bei der erfindungsgemäßen
Anordnung auch ein Festwertspeicher sein kann, war bei den bisher bekannten Anordnungen ein Schreib-Lese-Speicher,
der so viele Speicherzellen enthielt, wie das endlose Band Typen trug. Diese Typen waren
nicht in gleichartige Folgen zusammengefaßt, und es war daher notwendig, Informationen aufzuzeichnen, die
alle Typen und ihre Positionen auf dem Typenband betrafen, und nicht einfach nur Informationen für
eine einzige Folge von Typen und ihre Positionen.Bei dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Vorrichtung hat der Bezugsspeioher 48 Speicherzellen, während bei den hfeher bekannten
Vorrichtungen ein Speicher, der die gleiche Rolle hat, 480 Speicherzellen enthalten müßte. Diese sehr leistungsfähige
Vorrichtung ermöglicht eine Anschlaghäufigkeit, die über 1400 Zeilen pro Minute beträgt.
Natürlich können die bei dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel
erwähnten Anordnungen und Schaltungen durch gleichartige Mittel ersetzt werden, welche die gleichen
Funktionen erfüllen.
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Claims (11)
1. !Druckvorrichtung für graphische Zeichen mit aufeinanderfolgenden
Folgen von Zeichentypen, die in gleichmäßigen Abständen liegen und in einer endlosen Schleife vor möglichen
Druckstellen auf einer Zeile vorbeilaufen, wobei jede Type in jeder beliebigen Typenfolge durch eine
Rangnummer N markiert ist, die von einer Bezugstype der Typenfolge aus gezählt ist, selektiv wirkenden
Druckorganen für die Typen, die den möglichen Druckstellen gegenüberliegen und durch Ordnungsnummern N1
markiert sind, die von einem Bezugsdruckorgan aus gezählt sind, einem Aufzeichnungsspeicher zur Aufzeichnung
der Informationen, welche die in einer Zeile abzudruckenden Zeichen und die Ordnungsnummern dieser Zeichen auf der
Zeile betreffen und mit einem Koinzidenzdetektorcrgan für die Feststellung der Koinzidenzen, welche zwischen
den Druckorganen und den Typen während des Vorbeigangs der Typen auftreten, wobei diese Koinzidenzen in aufeinanderfolgenden
Gruppen im Verlauf von Durchlaufperioden T auftreten, die jeweils durch eine Periodennummer
η gekennzeichnet sind und dem Zeitintervall zwischen zwei aufeinanderfolgenden Koinzidenzen von
Typen mit einem vorbestimmten Druckorgan entsprechen, dadurch gekennzeichnet, daß mit den Ausgängen des
Aufzeichnungsspeichers (7) und mit den Ausgängen des Koinzidenzdetektororgans (8) eine Steueranordnung (9)
für die Druckorgane (6) verbunden ist, die den Abdruck einer Type der Rangnummer N durch ein Druckorgan
der Ordnungsnummer N! im Verlauf einer Abtastperiode T
auslöst, deren Periodennummer η die Beziehung
η = N- N0
erfüllt, worin N die Rangnummer der Type ist, die durch
erfüllt, worin N die Rangnummer der Type ist, die durch
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das gleiche Druckorgan mit der Nummer Nf im Verlauf
einer Anfangs-Durchlaufperiode TQ abzudrucken wäre.
2. Druckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steueranordnung (9) für die
Druckorgane (6) enthält:
- eine erste Speichercodieranordnung (12), die an die Leseausgänge (10) des Aufzeichnungsspeichers (7) angeschlossen
ist und in der Lage ist, die die abzudruckenden Zeichen und ihre Ordnungsnummern N' in
der Zeile betreffenden Informationen in Informationen umzusetzen, welche die Ordnimgsnummern N' der zu
druckenden Zeichen und die Rangnummern N der ent- . sprechenden Typen in einer der gleichen Typenfolgen
betreffen;
- eine zweite Speichercodieranordnung (22), die an die Ausgänge (19) der ersten Speichercodieranordnung (12)
angeschlossen ist und in der Lage ist, die die Ordnungsnummern N1 der abzudruckenden Zeichen und die
Rangnummern N ihrer Typen in einer der gleichen Typenfolgen betreffenden Informationen in Informationen umzusetzen,
welche die Ordnungsnummern N1 der Zeichen und die Periodennummern η der Durchlaufperioden Tn betreffen,
in deren Verlauf die Typen angeschlagen werden müssen, wobei diese Informationen in der Reihenfolge
von Unterperioden eingeordnet werden, welche das Zeitintervall zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Koinzidenzgruppen darstellen;
- eine Vergl-eichsanordnung (27), die einerseits an die
Ausgänge des Koinzidenzdetektororgans (8) und andererseits an die Ausgänge der zweiten Speichercodieranordnung
(22) angeschlossen ist und deren Ausgänge die Druckorgane (6) steuern.
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3. Druckvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Speichercodieranordnung (12) enthält:
- einen Codierer (14), der mit einer ersten Eingargsgruppe (15) an die Leseausgänge (10) des Aufzeichnungsspeichers
(7) angeschlossen ist;
- einen Bezugsspeicher (18), der Informationen enthält, die sich auf die Rangnummern N der Typen in einer der
gleichen Typenfolgen beziehen, wobei die Ausgänge C17)
des Bezugsspeichers (18) mit einer zweiten Eingangsgruppe (16) des Codier er s (14) verbunden sind;
- einen HilfsSpeicher (19), dessen Eingänge (20) an die Ausgänge (21) des Codierers (14) angeschlossen sind
und dessen Ausgänge (13) die Ausgänge der ersten Speichercodieranordnung bilden und die Informationen
liefern, welche die Ordnungsnummern N1 der zu druckenden
Zeichen und die Rangnummern N ihrer Typen in einer der gleichen Typenfolgen betreffen.
4. Druckvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Speichercodieranordnung (22) enthält:
- einen Durchlaufspeicher (23), der Informationen enthält,
die sich auf die Koinzidenzen beziehen, die im Verlauf der Anfangs-Durchlaufperiode TQ auftreten,
wobei diese Informationen in der Reihenfolge der Unterperioden eingeordnet sind?
. - einen Vergleichscodierer (24), der einerseits an die Ausgänge (13) der ersten Speichercodieranordnung (12)
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und andererseits an die Leseausgänge (25) des Durchlaufspeichers (23) angeschlossen und in der Lage ist,
die von der ersten Speichercodieranordnung (12) kommenden Informationen mit den von dem Durchlaufspeicher (23)
kommenden Informationen derart zu vergleichen, daß sie in Informationen umgeformt werden, welche die Ordnungsnummern
N! der Zeichen und die Periodennummern η der Durchlaufperioden betreffen, in deren Verlauf die
Typen dieser Zeichen in der Reihenfolge der Unterperioden angeschlagen werden müssen;
- einen Ausgangsspeicher (35), dessen Eingänge mit den
Ausgängen des Vergleichscodierers (24) verbunden sind und der in der Lage ist, die Informationen aufzunehmen,
welche die Ordnungsnummern N1 der Zeichen und die Periodennummern η der Durchlaufperioden T betreffen,
in deren Verlauf die Typen in der Reihenfolge der Unterperioden angeschlagen werden müssen, wobei die Leseausgänge
(26) des Ausgangsspeichers (35) die Ausgänge der zweiten Speichercodieranordnung (22) bilden.
5. Druckvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergleichsanordnung (27)
enthält:
- einen Durchlaufzähler (30), der an die Ausgänge (11)
des Koinzidenzdetektororgans (8) angeschlossen ist und in der Lage ist, bei jeder Änderung der Periodennummer
um eine Einheit weiterzugehen und an seinen Ausgängen Informationen zu liefern, welche die Koinzidenzen
zwischen den Typen und den Druckorganen für die laufende Durchlaufperiode betreffen;
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240239?
- einen Ausgangskomparator (33) > der einerseits an
die Ausgänge der zweiten Speichercodieranordnung (22) und andererseits an die Ausgänge des Durchlaufzählers
(30) angeschlossen ist und in der Lage ist, die Identitäten der ihm zugeführten Informationen·festzustellen,
wobei die Ausgänge (28) des Komparators (33) die Ausgänge der Vergleichsanordnung (27) bilden,
welche die Druckorgane (6) steuern.
6. Druckvorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet,
daß die Vergleichsanordnung (27) ferner einen Unterperioden- Vorwärts-Rückwärts-Zähler (34) enthält,
der mit einem Eingang an einen Synchronisierausgang des Durchlaufzählers (30) angeschlossen ist und mit
einem Ausgang (29) einen Synchronisie.reingang der Druckorgane (6) derart steuert, daß diese Druckorgane
in der Reihenfolge der Unterperioden betätigt werden.
7. Druckvorrichtung nach Anspruch 3s dadurch gekennzeichnet,
daß der Bezugsspeicher (18) ein Festwertspeicher ist.
8. Druckvorrichtung nach Anspruch 3S dadurch gekennzeichnet,
daß der Bezugsspeicher (18) ein Schreib-Lese-Speicher ist, der mit den Informationen beschickt wird,
welche die Rangnummern der Typen in einer Typenfolge betreffen, wobei diese Informationen von einer Datenverarbeitungsanordnung
stammen.
9. Druckvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchlaufspeicher (23) ein Festwertspeicher
ist, und daß die Anfangs-Durchlaufperiode diejenige Durchlaufperiode ist, in deren Verlauf das Druckorgan mit
der Ordnungsnummer 0 in Koinzidenz mit der Type der Rangnummer 0 in einer der Typenfolgen ist.
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10. Druckvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchlaufspeicher (23) ein Schreib-Lese-Speicher
ist, der über eine Datenverarbeitungs- . anordnung bei einer Anfangs-Durchlaufperiode beschickt
wird.
11. Druckvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeichentypen von einem
in Drehung versetzten endlosen Band getragen sind, daß die Druckorgane Hammer steuern, die so angeordnet sind,
daß ein Hammer eine Zeichentype derart anschlagen kann, daß der Abdruck eines entsprechenden Zeichens auf einem
Blatt erfolgt, das zwischen der Zeichentype und einem Anschlagamboß liegt, und daß Einrichtungen zum Einfärben
der Zeichentypen vorgesehen sind.
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|---|---|---|---|
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