DE1470029A1 - Neue Thiaxanthenderivate und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents
Neue Thiaxanthenderivate und Verfahren zu ihrer HerstellungInfo
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Description
ί \mA V tfaeaerstoff, Halogen, insbeeendere fluor» Oalor oder
area, Hiedrlgalkyl, s.B. gerad- oder rera«elgtkettlgee Ktedrlgalkyl
alt 1 ble 4 KohlenstoffatoMn, Perfluor-nledrigalkyl,
beispieleweise Perfluor-nledrlsalkyl alt 1 ble 4 Kohlenstoffatomen, Nledrlgalkoxy, voraugaweise alt einer geraden oder veravelgten Alkylkette alt 1 ble 4 Kohlenstoffatoaea, oder Pheayl und H Miedrigalkyl alt beispielsweise 1 ble 4 »hlenetoffatoaen oder Medrlgelkenyl alt beispielsweise 1 ble 4 Jtohlenetoffato-
beispieleweise Perfluor-nledrlsalkyl alt 1 ble 4 Kohlenstoffatomen, Nledrlgalkoxy, voraugaweise alt einer geraden oder veravelgten Alkylkette alt 1 ble 4 Kohlenstoffatoaea, oder Pheayl und H Miedrigalkyl alt beispielsweise 1 ble 4 »hlenetoffatoaen oder Medrlgelkenyl alt beispielsweise 1 ble 4 Jtohlenetoffato-
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men, und dl· nlohttoxlsohen SKureaddltionssalze dieser Verbindungen
«owie ein Verfahren zum Herstellen dieser Verbindungen, das
dadurch gelcennzeiohnet 1st, dass man aus einer Verbindung der
allgemeinen Formel
in der die Symbols X9 X* und R die oben angegebenen Bedeutungen
haben« mittels Ameisensäure Wasser abspaltet und die
so erhaltene Verbindung gegebenenfalls in ein nlohttoxlsohes
Slureaddltionasalz überführt.
Me neue« Vfryfct ndungen haben sieh als wertvolle therapeutlsehe
MIttel erwiesen« insbesondere in Anbetracht ihrer
Antlhlstamln- und bzw. odsr Antlserotonlnwlrkung. FUr therapeutlsohe
tweelce werden diese Stoffe sveekaäsalg in Form
ihrer talse dareerelaM, we^el 41· limr· ve· uebes^eopine.
ter ltdeutung let, vorausgesetzt, dass sie nloht-toxlseh
ist. Me false sind daher den Bmsh iQuivalent. Die Verbindungen
kOnnen oral in Kapseln oder Tabletten oder in
sonstigen oralen Ooslerungsfonsen in Mengen von etwa 1 bis
bis 190 ng je Goals zwei- bis vleraal tlglioh dargereicht
werden, oder sie kOanen
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7486
in Form steriler Lösungen« die etwa 0,1 bis 50 rag Wirkstoff Je Dosis enthalten« zwei« bis viermal täglich verabfolgt
werden.
Das neue Verfahren zur Herstellung dieser Verbindungen kann duroh die folgende Oleiohung dargestellt werden:
I-R
Das Orignar-d~Rc!&genz wird aus dem entsprechenden l-nied.°
Alkyl-4-halogenplperldln in Tetrahydrofuran hergestellt.
Das dureh hai dargestellte Halogen 1st vorzugsweise Chlor oder Brom. Dann wird das betreffende Thlaxanthonderlvat sun
Reaktionsgemlsoh zugegeben* Diese durch den Rest X und bzw·
oder dureh den Rest X1 substituierten fhiaxanthohe sind an
•loh bekannt oder lassen sich naeh den gleiohen Verfahren her«
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Bteilen, die in der Literatur für die Herstellung der
bekannten Thiaxanthone beschrieben sind. Nach der Hydrolyse der Gtrignard-Additions verbindung wird das l-Alkyl-4-(10-hydroxy-10-thiaxanthyl)-piperidin
isoliert und duroh Wasserabspaltung
in das gewünschte l-Alkyl-4-(lO-thiaxanthyliden)-piperidin
Übergeführt, welches in Form eines Säureadditlonssalzes
isoliert werden kann.
Die Wasserabspaltung stellt ein besonderes Merkmal der
Erfindung dar, da sich herausgestellt hat, dass sie durch Einwirkung von Ameisensäure erzielt werden kann.
FUr therapeutische Zwecke werden die neuen Produkte zweckmassig
als Salze dargereioht, wobei die Art der Säure, sei es einer Mineralsäure oder einer organischen saure, von
geringer Bedeutung 1st, vorausgesetzt, dass sie nichttoxisch ist» Die Salze sind daher den Basen äquivalent.
1-Methyl-4-
(
1O-thiaxanthyllden)-piperidin
Stufe A. Herstellung von l-Methyl-4~piperidylmagnesiumohlorid
3,65 g (0,150 g-Atom) Magneslumspttne werden in einen mit
zwei 500-ml-Tropftrichtern, einem. KUhIer und einem Rührer
ausgestatteten 1-Liter-Vierhalskolben eingegeben. Dl« Uta-
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Setzung erfolgt unter trockenem Stickstoff. 1 ml einer
ftthylätherlösung von Xthylmagneelunibromid wird zur Einleitung
der Reaktion zugesetzt, worauf man aus einem der Tropftrichter eine Lösung von 20,1 g (0,150 Mol) 1-Methyl«
4-ohlorplperldln in 250 ml trockenem, peroxidfreiem Tetrahydrofuran
mit solcher Oesohwlndigkeit zutropft, dass das Oemlsoh
unter sohwaohem RUokfluss bleibt. Naoh beendetem
Zusatz wird das Reaktionsgemisoh weitere 2 Stunden auf
RUokflusstemperatur erhitzt. *
Stufe B. Herstellung von 1-Methyl-4-(10-hydroxy-l0-thiaxanthyl)-piperidin
______
gekühlt und bei dieser Temperatur unter Rühren aus dem
zweiten Tropftriohter im Verlaufe einer Stunde mit einer
im Verlaufe von 2 Stunden unter Rühren Raumtemperatur an- j
nehmen, kühlt es wieder auf 10 0C ab und setzt langsam
unter starkem Rühren 15 ml Wasser zu. Dann wird das Reaktlonsgemlsoh
über Nacht bei Raumtemperatur stehen gelassen.
Das Tetrahydrofuran wird im Vakuum bei 50 0C abdestilliert
und der hinterbleibende feste Stoff 8 Stunden kontinuierlich in einer Soxhlet-Vorriohtung mit Chloroform extrahiert. Naoh
dem Abdestiliieren des Chloroforms im Vakuum erhält man
57>4g eines weissen festen Körpers, der duroh (Anwandlung In
das saure MaleinsHuresalz gereinigt wird.
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Naoh dem Umkristallisieren aus einem Oemisch von Chloroform
und Äthyläther erhält man 19,8 g MaleinsKuresalz
(Ausbeute 41,7 #); Fp - 196,1 bis 198,6 0C (zero.)· Die
freie Base wird gewonnen, indem man das Maleinsäuresalz
10 Minuten mit 500 ml 1Obiger Natronlauge bei 5 0C rührt,
filtriert und den festen Rückstand bei 75 0C trooknet. Ouroh Umkristallisieren aus einem Gemisch von Chloroform
und Hexan erhält man 12,7 g (Ausbeute 56,7 £) eines hellbräunlichen festen Stoffes; Fp - 18b,6 bis 191,1 0C. Durch
weiteres Umkristallisieren gewinnt man eine analytische Probe; Fp - 192,6 bis 195,4 0C; \ Methanol 2l4 £24 69Q
267 mu, L\\ 556; Schulter bei 251-4 mu, Minimum bei 238-40
Analyse
| Berechnet für C19H21NOSi C |
» 75, | 26 %i | H « 6,80 ft |
| gefundent C | « 75, | 19 %\ | H - 7,10 %. |
| Stufe C Herstellung jßiperidin |
von 1 | -Methyl | -4- (iO-thiaxanthyliden)- |
Eine Lösung von 12,15 g (0,0591 Mol) 1-Methyl-4-(1O-hydroxy-1O-thiaxanthyl)-piperidin
In 150 ml 98- bis 100£lger
Ameisensäure wird 2 Stunden unter Stickstoff auf Rückflusstemperatur
erhitzt. Dann wird die Lösung im Vakuum bei 50 0C
auf 50 ml eingeengt und in 200 ml mit Eis auf 0 °C gekühlte
10$ige Natronlauge gegossen. Der unlösliohe welsse feste Kur·
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BAD
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per wird abgesaugt, in 200 ml Chloroform gelöst und Über wasserfreiem
Natriumsulfat getrocknet. Das Natriumsulfat wird ab» filtriert und die Lösung unter vermindertem Druck zu einem
hell-orangefarbenen Ol eingeengt. Dieses Ol wird in das saure Malelnsäuresalz (Fp - 169,8 bis Γ/4,8 0C, zers.) durch Zusatz
einer Lösung von Maleinsäure in Äthylalkohol und Ausfällen des Salzes mit Äthyläther übergeführt. Durch mehrmaliges Umkristallisieren
aus Äthylaoetat oder aus einem Gemisch von Äthylalkohol und Äthyläther steigt der Schmelzpunkt auf 18O,5 bis
182,8 0C (zera.)* Der Schmelzpunkt ist Jedoch noch nicht konstant
und steigt bei weiterem Umkristallisieren weiter.
Das bei 180,5 bis 182,8 0C unter Zersetzung schmelzende
Maleinsäuresalz wird In die freie Base Übergeführt, Indem es
bei 5 bis 10 0C mit 100 ml 1Obiger Natronlauge gerührt und
das Oemlsoh dann mit Äther extrahiert wird. Der Äthylätherextrakt
wird mit wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet, filtriert und unter vermindertem Druck eingeengt. Man erhält
5*15 S eines Geissen festen Stoffes; Ausbeute 45,0 %i
Fp - 120,0 bis 122,0 0C. Durch Umkristallisieren aus Hexan
gewinnt man eine analytische Probe; Pp - 120,5 bis 122,5 0C;
£ 2 899; Λ SnlSuJi 218 bU 219 *?' 256 Ύ* 295 bie 296 V'
Analyse
C19H19NSi C - 77,76 %; H - 6,35 %i N · 4,77 %%
gefunden: C · 77.76 %\ H- 6,79 %i N- 4,56 %.
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7*86
BlllDlll g
1-Methyl-»-(a-ohlor-10-thlajcajithyllden)-piperidin
2,4J g (0,1 s-Aton) MagneslumspJtne werden in einen mit Rührer,
Kühler, Tropftrlohter und Natrpnkalk-Sohutzrohr ausgestatteten
500-ml-Drelhalekolben eingegeben. Die Unset sung erfolgt unter
troQlcenem Stickstoff. Das Magnesium wird mit 20 ml trookenem
Tetrahydrofuran ttbersohlohtet, worauf man einen Jodkristall
zusetzt» Hierauf setzt man 1*09 S (0,1 Mol) Äthylbromld zu,
rührt das Oemlsoh und erwärmt es, falls erforderlich, um die
Bildung von Xthylaagneslumbromld einzuleiten« Maoh beendeter
Reaktion wird die Lösung auf Rückflusstemperatur erhitzt, und
es werden unter Rühren 61 ml einer Lösung von 13,36 g (0,1 Hol)
l-Methyl-4-ohlorplperidln In Tetrahydrofuran «ugetropft,
wobei die RUokflusstemperatur Im Bedarfefalle durch Erhitzen
. Innegehalten wird· Naeh beendetem Zusatz wird das Reaktlonsgemlseh
nooh I Stunde unter Rühren auf Rttokflusatemperatur
genalten.
5JJIfJLJ. Herstellung von l-Methyl-4-(2-ohlor-lO-hydrojqr.lO-tht s wmthyl)—piperidin
We In Stufe A erhaltene LDsung des Orlgnard-Reagenz wird auf
5 bis 10 0C abgekühlt und bei dieser Temperatur antellwelse
■1t 17,3 β (0,07 NoI) 2-Chlorthlaxanthon versetst. Dann wird
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das KUhlbad entfernt und das Gemisch 1 Stunde bei Raumtemperatur
gerührt. Öle Hauptmenge des Lösungsmittels wird unter vermindertem
Druck bei 40 bis 50 0C abdestilliert und der Rückstand mit 150 ml Benzol versetzt* Zu dem Oemisch werden unter
RUhren und Kühlen Im Eisbad 50 ml Wasser zugetropft« um die
Orignard-Additionsverblndung zu hydrolysieren. Die Bensolsohloht
wird dekantiert und der Rückstand dreimal mit je 75 al siedendem Benzol extrahiert. Die Benzolextrakte werden vereinigt»
das Lösungsmittel wird abdestilllert und der Rückstand
unter vermindertem Druok auf dem Dampfbad getrocknet. Der ölige gelbe feste Stoff wiegt 24,2 g. Beim Umkristallisieren aus Isopropylalkohol
erhält man 9,4 g Produkt. Der Schmelzpunkt von 221,8 bis 222,8 0C bleibt bei weiterem Umkristallisieren unverändert.
Analyse
Analyse
gefundent C · 66,01 %\ H - 5,84 %\ N « 4,00 & Cl - 10,15 £*
Stufe C. Herstellung von saurem l-Methyl«4-(2~ohlor-10-thiaxanthyliden)-plperidin-maleat
, ,
4,0 g (0,0116 Mol) l-Methyl-4-(2-ohlor-10-hydroxy-lO-thlaxan>
> thyl)-piperidin werden in 52 ml 98- bis 100£lger Ameisensäure
gelöst. Die Lösung wird 2 1/2 Stunden auf Rückflusstemperatur
erhitzt. Dann wird die UbersohUssige Ameisensäure unter vermindertem
Druck abdestilliert, der Rückstand in Wasser gelöst und die Lösung mit Natriumhydroxid alkalisoh gemaoht, wobei
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die Base ausfällt. Das Gemisch wird mit Benzol extrahiert, die vereinigten Extrakte werden mit Wasser gewaschen, und
das Lösungsmittel wird abdestilliert. Man erhält 5,8 g
amorphe Base. Die Base wird in das saure Maleinsäuresalz UbergefUhrt, indem man sie in absolutem Äther löst und die
Lösung zu einem Oberaohuss von IO MoI-Jt Maleinsäure, gelöst
in absolutem Alkohol« zusetzt. Nach weiterem Verdünnen mit absolutem Äther erhält man das saure Maleinääuresalz als kristallinen
festen Körper; Pp « 189,1 bis 190,1 0C; Ausbeute 4,46 g.
Nach einmaligem Umkristallisieren aus absolutem Alkohol steigt der Schmelzpunkt auf 195*1 bis 194,1 0C und bleibt nach weiterem
Umkristallisieren unverändert.
Cl9Hl8C1NS*C4H404* C " 62*22 & H - 4»99 %; N - 5*16 %i
gefunden! C - 61,92 *; H « 5*22 Jfc N - 5·" *·
Ersetzt man in der Stufe B des Beispiels 2 das 2-Chlorthlaxanthon
durch Kqulmolare Mengen der folgenden Thlaxanthonei
2-Methylthiaxanthon«
2-Isopropylthiaxanthon,
2 -Tr i fluorine thy 1 thiaxanthon,
2 => Me thoxy thiaxanthon,
2-Isopropoxythiaxanthon,
2-Pluorthiaxanthon,
5-Chlorthiexanthon,
4-Chlorthlaxanthon,
2,8-Dlohlorthiaxanthon,
2-Bromthlaxanthon oder
1-Chlor-4-methylthiaxanthon,
so erhält man als Produkte die folgenden Verbindungenι
-10- 909818/1081
BAD
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1-Methyl-4-(2-methyl-lO-thiaxanthyliden)-piperidin,
1-Methyl-4-(2-ieopropy1-1O~thiaxanthyllden)-piperidin,
1-Methyl-4-(2-trifluormethyl-lO°thlaxanthyllden)-
piperidin«
1 -Methyl-4- f2~methoxy-lO-thiaxanthyliden) -piperidin,
1-Methyl-4-(2-isopropoxy-10-thiaxanthyliden)~
piperidin,
1-Methyl-4-(2-fluor-lO-thlaxanthyliden)-piperidin,
1-Methyl-4- 3-ohlor»lO-thiaxanthyliden)-piperidin,
1-Methyl-4- 4-ohlor-10-thiaxAnthyllden)»piperidin,
l-Mathyl-4- 2<8-diohlor-lO-tniax*nthyliden)-Piperidin,
1-Methyl-*- 2-brom-lO-thlaxAnthyllden)-piperidin bsw.
1 -Methyl-4- (1 -chlor-4-methyl-l O-thiajtanthyliden) -
piperidin.
Beispiel 4
Ersetzt men in der Stufe A des Beispiel 2 das 1-Methyl-4-οhlorplperidln
duroh NqulBolekulare Mengen von
l-Allyl-4-ohlorplperidin oder
1-Propyl-4-chlorpiperldin,
so erhält nan als Produkt
1-Ally1-4-(10-thiaxanthyliden)-piperidin bzw.
1-Propy1-4-(1O-thlaxanthyliden)-piperidin.
11 -
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Claims (1)
- K70029ο., inc/486 / M 54 210Neue Patentansprüchel) Thiaxanthenderivate der allgemeinen Formelin welcher bedeuten:X und X1 Wasserstoff, Ha.ogen, Niedrigalkyl, Perfluor-niedrigalkyl, Niedrigalkoxy ode:° Phenyl undR Niedrigalkyl oder Nied:.-igalkenyl,und die nichttoxischen Siureadditionssalze dieser Verbindungen.2. Verfahren zum Herstellen der Verbindungen nach Anspruch 1, dadurch gekenazeichnet, aass man aus einer Verbindung der allgemeinen FormelBAD OHiGiNAL909818/1081U70029In der die Symbole X, X' und R die in Anspruch 1 angegebenen Bedeutungen haben, mittels Ameisensäure Wasser abspaltet und die so erhaltene Verbindung gegebenenfalls in ein nichttoxisches Säureadditionssalz Überführt.5. l-Methyl-4-(10-thlaxanthyliden)-piperidin.4. 1-Methyl-4-(2-chlor-lO-thiaxanthyliden)-piperidln-maleat.5. Arzneimittelwirkstoff, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Verbindung nach Anspruch 1 ist.909818/1091
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