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DE1468359A1 - Verfahren zur Herstellung von Dibenzocycloheptehderivaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Dibenzocycloheptehderivaten

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Publication number
DE1468359A1
DE1468359A1 DE19641468359 DE1468359A DE1468359A1 DE 1468359 A1 DE1468359 A1 DE 1468359A1 DE 19641468359 DE19641468359 DE 19641468359 DE 1468359 A DE1468359 A DE 1468359A DE 1468359 A1 DE1468359 A1 DE 1468359A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dibenzo
formula
halogen atom
dihydro
hydroxy
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641468359
Other languages
English (en)
Inventor
Hoffsommer Jun Robert Dubois
Wendler Norman Lord
David Taub
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Merck and Co Inc
Original Assignee
Merck and Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Merck and Co Inc filed Critical Merck and Co Inc
Publication of DE1468359A1 publication Critical patent/DE1468359A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C35/00Compounds having at least one hydroxy or O-metal group bound to a carbon atom of a ring other than a six-membered aromatic ring
    • C07C35/22Compounds having at least one hydroxy or O-metal group bound to a carbon atom of a ring other than a six-membered aromatic ring polycyclic, at least one hydroxy group bound to a condensed ring system
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
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    • C07C35/37Compounds having at least one hydroxy or O-metal group bound to a carbon atom of a ring other than a six-membered aromatic ring polycyclic, at least one hydroxy group bound to a condensed ring system with a hydroxy group on a condensed system having three rings

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

Hamburg 36, Esplanade 36a
H. Okt. 196*
Merck 4/ Co,, Ino.
,Dr.
Beschreibung - Case 88lO
MERCK & CO., INCORPORATED, Rahway, New Jersey, VeSt.A,
Verfahren zur Herstellung von Dibenzocycloheptene
derivaten
PUr diese Anmeldung wird die Priorität von 23* Oktober 1963 aus der amerikanischen Patentanmeldung Serial Nr „ 318 l6*>
in Anspruch genommen.
Die vorliegende Erfindung betrifft die Einstellung vqe Verbindungen, die als Ausgangs ■ bzw„ 7mjsohenprodukte bei der Herstellung von
BAD ORlGfNAL 809810/1335
Dibenzocycloheptene!! wertvoll sind«, Insbesondere betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung von 5--Cyclopropyl~-5-hydroxyderlvaten von Dibenzocycloheptene^ die ihrerseits leicht in 5H-Dibenzo[a,d!cycloheptene und 10,ll-Dihydro«5H-dibenzo(a,d]-cycloheptene* die in 5"Stellung durch einen tert <. -Aminopropylidenrest substituiert Bind, übergeführt werden können. Die letzteren Verbindungen sind auf dem Gebiet der geistigen und psychischen Gesundung wertvoll« da sie als Antidepresslva und/oder Tranquilizer wirksam sind.
OenäsB dem Verfahren der vorliegenden Erfindung wird ein Dibenzo cyolohepten-5-on mit einem Grignard-Reagens, das von einem Vinylhalogenid abgeleitet 1st« umgesetzt* und das erhaltene Grignard Addukt wird hydrolysiert, um das 5^Hydroxy~5-vinyldibenzooyclo heptenderlvat zu bilden« Dieses letztere Vinylcarblnol wird dann mit Methyleneodid in Gegenwart eines Kupfer Zink-Paares behandelt. Dieses Verfahren kann wie folgt dargestellt werden»
Grignard- Reagens
(1) CH2-CHKgHaI
(2) Hydrolyse (Stufe I)
CH,
Cu-Zn iStufe II}
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BAD ORIGINAL
In diesem Schema kann X ein Wasserstoff- oder Halogenatom oder ein niedrig-Alkoxy-, Di-niedrig-alkylßulfamoyl-, niedrlg-Alkylmercapto- oder niedrig-Alkylsulfonylrest sein; Hai bedeutet ein Halogenatom, vorzugsweise Chlor oder Brom. Die gestrichelte Linie zeigt an, dass die Verbindungen in der 10,11-Stellung gesättigt oder ungesättigt sein können*
Das in Stufe I des Verfahrens verwendete Orignard-Reagens kann nach an sich bekannten Arbeltsweisen hergestellt werden, doch wurde gefunden, dass es in hohen Ausbeuten wie folgt hergestellt werden kannι
HaICH-CH2 Tetrahdrofuran » HaIMgCE-CH,
Bs wurde gefunden, dass die Verwendung von Tetrahydrofuran als Lösungsmittel für die Reaktion zu einer raschen Bildung des Grignard-Reagens in hoher Ausbeute führt„
SAD ORIGINAL
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Die Reaktion des Ketone mit dem Grignard-Reagens (Stuf a I) wird zu Beginn bei Temperaturen unterhalb 50eC und vorzugsweise bei Temperaturen im Bereich von 40 bis 50 9C durchgeführt. Höhere Temperaturen können mit Vorsicht angewendet werden« und Temperaturen unterhalb 40®C können ebenfalls angewendet werden, voraus gesetzt, dass die Temperatur nicht so niedrig ist» dass die Aus» fällung des Grignard-Reagens bewirkt wird. Die Temperatur kann durch Verwendung eines Eisbads oder durch Steuerung der Zugabe» geschwindigkeit der einen der Reaktlonskomponenten zu dem Gemisch eingestellt werden« Die Reaktion wird vorzugsweise in einem Lösungsmittel durchgeführt, und es wurde gefunden, dass Tetrahydrofuran für diesen Zweck ausgezeichnet ist. Demzufolge kann das Keton direkt zu dem Reaktionsgemisch, in dem das Grignard -Reagens hergestellt wird, zugegeben werden, Jedes beliebige inerte orga nische Lösungsmittel kann jedoch ebenfalls verwendet werden„ Die Hydrolyse des erhaltenen Grignard-Addukte wird so ausgeführt, dass stark saure Bedingungen vermieden werden. Die hydrolyse kann zweckmässigerweise mit einer gesättigten Ammoniurr chlor id lösung bewirkt werden, doch kann auch Wasser allein ausreichend sein«
In Stufe II des Verfahrens wird das Vinylcarbinol mit Methylen-Jodid in Gegenwart eines Zink-Kupfer-Paares umgesetzt» Bei der Durchführung dieser Reaktion wird vorzugsweise eir* praktisch wasserfreies inertes organisches Lösungsmittel verwendete Zu geeigneten Lösungsmitteln gehören Äther, wie beispielsweise
- * - BAD ORIGINAL
809810/1335
Äthyläther, Tetrahydrofuran und dgl». Die Temperatur» bsi der die Reaktion vorgenommen wird, ist nicht kritisch. Vorzugswaise wird die Reaktion bei der RUckflusstemperatur des Systems durchgeführt. Das Produkt wird leicht in Ublioher Weise gewonnen· Die bei dem obigen Verfahren verwendeten Ketone können leicht nach der in der Literatur oder in den folgenden Beispielen beschriebenen Arbeitsweise: hergestellt werden. Die überführung der nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellten 5-Hydroxy-5-oyolopropylderivate von Dlbenzooyoloheptenen in die entsprechenden Dibenzocycloheptene« die in der 5«Stellung mit einem tert,-Aminopropylidenrest substituiert sind« kann unter Anwendung der von R. D. Hoffsommer» D. Taub und N. L„ Wendler in J. Org. Chem.» 2J, 4lj4 (1962) beschriebenen Arbeitswelse erzielt werden.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung« ohne sie zu beschränken.
Beispiel X
10,11-DUiydro-5-hydroxy-5=vinyl-5H-dibenzo Ca,d]oyclohe{ten
Ein mit einem Rührer, einem Trockeneis-Aceton-KUhler mit Stickstoff Zuführung und einem Zugabe tr iohter ausgestatteter 100 ntl-Drelhalskolben wird mit 1,17 g (48 mMol) Magnesiuraspäntn beschickt. Das System wird mit einer Wärmezufuhrvorriohtimg "ausgeflammt" und unter trockenem Stickstoff abgekühlt. Dar. Nag» neslummetall wird mit 10 ml trockenem Tetrahydrofuran (THF)
BAD ORIGINAL
bedeckt, und 2 bis 3 ml einer Lösung von 5,25 g (49 nüol) Vinylbromid in 10 ml THF werden zugegeben« Das Reaktlonßgeniisch wird schwach erwärmt, bis die Reaktion beginnt, wonach die Vinylbromid« lösung tropfenweise unter Rühren mit einer solchen Geschwindigkeit zugegeben wird, dass eine Temperatur von 50 bis 60*C aufrecht erhalten wird· Die Zugabe ist in 15 Minuten beendet, wonach das Reaktionsgemisoh unter gelindem Rückfluss gerührt wird, bis das gesamte Magnesium verbraucht 1st (2 Stunden)β Eine Lösung von 5,0 g (24 mMol) 10,ll~Dihydro»5H~dibenzo[a,d!cycloheptene 5-on in 25 ml THF wird unter Rühren zu dem warmen Reaktionen gemisch mit einer solchen Geschwindigkeit zugegeben, dass eine Temperatur von 40 bis 50*C aufrecht erhalten wird, Di» Zugabe ist in 25 Minuten, begleitet von beträchtlichem Dunkelwerden des Reaktionsgemische, beendet, Das Erhitzen (50eC) unter Rühren wird 1 Stunde fortgesetzt« Nach dieser Zeitspanne zeigt eine DünnschichtChromatographie»Probe, dass die Reaktion vollständig 1st. Das Reaktionsgemisoh wird in einem Eisbad abgekühlt und tropfenweise mit 25 ml gesättigter Amraoniumohlorldlösung behandelt« Die wässrige Schicht wird zweimal mit je 15 ml Äther extrahiert, und die vereinigten Äther-THF-Lösungen werden mit 15 ml gesättigter Natriumohlorldlösung gewaschen, über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und im Vakuum zur Trockne gebracht» Man erhält so 5,90 g eines gelben Öls, das die folgenden Eigenschaften zeigt; λ 2£^> 2'70> 2,87, 6,l8, 6,75, 6,9, 7,13, 7,62, 7,9, 8,63, 9,0 9,48, 9,83 und 10,35/x .
6 -
BAD ORlGiNAL
U68359
(Schulter), (E^ 19,9)* 2700 (Schulter), (Ε** 23,6), 2660 (Schulter), (B^j? 27,3)ι und 2630 (E^ 29,2).
Beispiel 2
5-Cyclopropyl-lO,11~dihydro=5-hydroxy-5H°dibenzo ί a,d]cyolohepten
Ein mit einem Rührer, einem Kühlersatζ und einem Suggbetrichter ausgestatteter 30 ml-Dreihalskolben wird mit trockenen: Stickstoff ausgespült und mit 1,53 g des Kupfer°Zink~Paares (hergestellt nach der Arbeitsweise von R0S. Shank und H. Sheohter, Jo Org. Chen., 24, *825 [1959]), 15 ml trockenem Äthyläther und 2 Jodkristallen beschickte4,90 g (18,3 mMol) Methylen:odid werden zugegeben, und das Reaktionsgemisoh wird zu gelindem Rückfluss erwärmt« der für 30 Minuten aufrecht erhalten wird« Dtnn wird das Reaktionsgemisch schwach abgekühlt, und 2,00 g (8,46 mMol) 10,11 -=>Dihydro°5~hydroxy-5 - vinyl -5H- dibenzo ta, d ] cyclohijpten in 5 ml trockenem Äthyläther werden langsam unter Rühren innerhalb von 25 Minuten zugegebene Das Reaktionsgemisch wird dtinn unter Rühren 2 1/4 Stunden unter Rückfluss gehaltene Das Reiiktionsgemisoh wird auf Zimmertemperatur abgekühlt und mit 15 ml gesättigter Ammoniumchlorldlösung behandelt. Die wässrige Schicht wird zweimal mit Äther extrahiert, und die vereinigten Äther« lösungen werden zweimal mit je 15 ml gesättigter Kaliumcarbonatlösung und mit 15 ml gesättigter Natriumchloridlösung gewaschen.
8AD
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über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet, und in Vakuum zu einem 2,26 g wiegenden gelben Ol eingeengt. Das rohe öl wird wieder in Äther gelöst, mit Aktivkohle behandelt und durch Celite filtriert, und der Äther wird durch Hexan ersetzt, während auf ein kleines Volumen eingeengt wird-. Durch Beimpfung der Lösung mit einem Kristall von authentischem 10, ll-Dihydro^-'hydroxy-S-'cyolopropyl-'SH^dibenzoiaidloyclohepten erhält nan 660 mg kristallines Produkt vom P = 68 biß 69,59C. Die authentische Probe hat einen Schmelzpunkt von 69 bis 71*C> Ein Gemisch von den gebildeten Kristallen und der authentischen Probe zeigte keine Depression des Schmelzpunkts von 68 bis 71"C. Weitere 450 mg des Cyclooarbinols werden durch Chromatographie der Mutterlauge erhalten, wodurch eine Gesamtausbeute von 52 £ über die zwei Stufen erzielt wlrdo
Beispiel 3
2~Methylmeroapto<~5H-dibenzo ta, d ]cyclohepten~5~on
Stufe A: Herstellung von Kupfer(I)-methylmercaptid
300 al konzentrierte Ammoniumhydroxydlösung werden in einen 1 1-Dreihalskolben, der mit einem Rührer und Oaszuführ-ungsrohr ausgestattet 1st, eingebracht. Die Apparatur wird In einem Eisbad abgekühlt und mit trockenem Stickstoff durchspült» während 40,0 g (0,40 Mol) Kupfer(I)-Chlorid unter Rühren in Anteilen zugegeben werden· Zu der dunkelblauen Lösung werden 300 al
- 8 -809810/1335 BAD ORIGINAL
95 #iges Äthanol zugegeben» und Methylinercaptan wird dann In die abgekühlte Lösung eingeperlt, bis die Ausfällung beendet ist und die überstehende Lösung gelb wird. Die Festsubstanz wird gesammelt und durch Zentrifugleren mit vier Anteilen von verdünnter Amraoniumhydroxydlösung und ansohllessend vier Anteilen von absolutem Äthanol gewasahen. Das gelbe Produkt wird unter vermindertem Druck bei 45 bis 500C und schliessllch in einem Vakuumexsiccator über konzentrierter Schwefelsäure getrocknet« Die Ausbeute an Produkt beträgt 4l,4 g (93 %).
Stufe B: Herstellung von 3^ethylmercaptO"5H°dlbenzo![c.,dl" eyclohepten°-5~on
7*93 g (0,028 Mol) 3~Brom-5H~dibenzoia,d] cycloheptene-on und 4,01 g (0,036 Mol) wie in Stufe A beschrieben hergestelltes Kupfer(i)-methylmeroaptid werden in einen mit einem Rührer und Rückflusskühler ausgestatteten 100 ml-Kolben eingebracht. 44,8 ml Chinolin und 4,0 ml Pyridin werden zugegeben,und die Aufschlämmung wird unter Rühren 6 Stunden bei 200eC erhitzt. Das Reaktionsgemisch wird in 120 ml 6n Salzsäure und Eis gegossen und fünfmal mit je 150 ml siedendem Benzol extrahiert. Die vereinigten Extrakte werden dreimal mit je 200 ml 3n -Salzsäure gewaschen. Nach Waschen mit Wasser wird das Lösungsmittel unter vermindertem Druck verdampft, wobei ein braunes öl (Gewicht 7,4l f als Rückstand zurückbleibt. Das öl wird in 125 ml absolutem Methanol gelöst und mit 370 rag Entfärbungskohle 30 Minaten ge =
BAD ORIGINAL „ 9 ~
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kocht« Das FiItrat wird auf 60 ml eingeengt. Es scheidet sich eine gelbe Fest substanz zusammen mit einem braunen öl ab« Die Festsubstanz wird mechanisch von dem Ol getrennt und Ln einem Vakuumex8iccator über konzentrierter Schwefelsäure getrocknet. Das Produkt wiegt 2*77 g und schmilzt bei 66,5 bis 67,59C Das braune Ol wird bei l46eC/0,l mm verdampfend destl Liiert, und das Sublimat wird aus 25 ml absolutem Methanol kristallisiert« Man erhält so 2,65 g Material vom F = 66,5 bis 67,5*C (77 £ige Ausbeute).
Analyse! ci6Hi20S Berechnet: C 76,16 H 4,80 S 12,71 %
Gefunden: 76,35 4,6l 12,60 %
Beispiel 4
10,11 -Dihydro»3-methylmercapto-f5H-dibenzo f a, d ] cyclohepten-5-on
Man verfährt nach der Arbeitsweise von Beispiel 3, Stufe B, unter Verwendung einer äquivalenten Menge >-Brom 10,11 -dihydro 5H=dibenzo[a,d]cycloheptene on anstelle des 3-Brom«5H-dibenzo-[a,d]cyclohepten 5 ons und erhält so 10,11 Dihydro-3-methylmercaptO"5H-dibenzo[a,d 3cyclohepten 5 on0
= 10 -
BAD ORIGINAL
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Beispiel 5
3-Methylsulfonyl=5H=dibenzo[a,d]cyclohepten-5-on
10*70 g (0,042 MoI) 3^ethylmercapto-5H~dibenzo I a, d J cycloheptene 5-on werden in 35 ml Bisessig gelöst. 15 ml 250 #iges Wasserstoffperoxyd werden zugegeben, und die Lösung wird bei Zimmertemperatur 65 Stunden gerührt. Die ausgefallene weisse Festsubstanz wird gesammelt und getrocknet« Man erhält 10,dl g (91 £) Produkt vom P β 158 bis 159eC» Eine analysenreine Probe aus einem vorhergehenden Versuch schmilzt bei 155 bis 157*59C nach Umkristalli« sation aus 95 Seigern Äthanol,
Analyse: Cl6H12( }3? 59 H 4, 26 S 11* 28
Berechnet: C 67* 62 4, 25 11* 41
Gefunden: 67*
Beispiel 6
10,11~Dihydro-3Hmethylsulfonyl=5H-dibenzot a,d]cyclohepfcen-5-on
Man arbeitet nach der Verfahrensweise von Beispiel 5 unter Verwendung einer äquivalenten Menge 10,ll~Dihydro»3Hnethylmercapto 5H=dibenzo[a,d] cycloheptene ^on anstelle des JHMethylmercapto 5H-dibenzo[a,d!cycloheptene-ons und erhält so 10,11-Dihydro-3-methylsulfonyl~5H-dibenzo[a,d]cyclohepten=5-on«
BAD ORJG|NAL
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Beispiel 7
10,11 »Dihydro-3=<iiraethylsulf amoyl~5H »dibenzo [a, d ] -cyclohepten~5~on
Stufe A: 7-Brom-5~fluorsulfonyl-10,11 -dihydro~5H-dibenzo Ca, d ] ~ eyclohepten-5~on
100 ml Fluorsulfonsöure werden in einen 3S00 ml "Dreihalsrundkolben eingebracht, der mit einem Polyäthylenzuführungsrohr und einem Polyäthylenauslaserohr mit Trockenrohr, das halb mit wasserfreiem Natriumfluorid gefüllt 1st, ausgestattet ist« Während der gesamten Reaktion wird eine Stickstoffatmosphäre aufrecht erhaltene Unter Rühren werden 17,0 g (0,039 Hol) >-Broni~lO,ll~· dihydro~5H~dlbenzo[a,d]cyolohepten«-5~on in Anteilen innerhalb von 20 Hinuten zugegebene Nach Rühren für weitere 10 Minuten wird die dunkelgrüne Lösung auf einem Dampfbad 6 1/2 stunden erhitzt. Dann wird das Gemisch auf Zimmertemperatur abgekühlt, vorsichtig unter Rühren in 1,5 kg zerstossenes Eis gegossen und über Nacht bei Zimmertemperatur stehen gelassen. Die braune Fest substanz wird gesammelt, mit Wasser gewaschen, in einem Vakuumexelccator über Natriumhydroxyd getrocknet und dann in einem Soxhlet-Extraktor mit 700 ml siedendem Cyclohexan 16 Stunden extrahiert. Beim Abkühlen scheiden sich aus dem Cyclohexane extrakt 11,65 g (53 #) 7-Broan-3-fluorsulfonyl-10,11 -dihydro» 5H~dibenzo[a,d]cyclohepten°5=on in Form dunkelgelber Flocken
«■» 12 «=
BAD ORIGINAL
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"K68359
vom P » l48 bis 151"C ab. Durch Umkristallisation aus Äther und Cyolohexan erhält man eine analysenreine Probe vom P » 150 bis 152*C·
Analyse: P H
υ15Η
1005PBrS H 2, 73 S 8, 69
Berechnet: C 48,79 2, 83 8, 87
Gefunden: 48,78
Stufe B: 7^rom~10,ll^ihydro~3~dimethylsulfamoyl=5H' dibenzo-[a, d ] oyclohepten-=5-on
2,5 E (0,00677 Mol) 7-Brom~10,ll~dihydro~3~fluorsulfonyl~5H~ dibenzo (a,d]cyolohepten~5°on werden zusammen mit 30 ml wässrigem 25 £igem Dimethylamino und 30 ml p-Dioxan 3 Stunden zum Rückfluss erhitzt. Die braune Lösung wird unter vermindertem Druck zur Trockne eingedampft und der Rückstand zwischen Benaol und Wasser verteilt» Nach Waschen mit Wasser wird die Benaolschicht unter vermindertem Druck zur Trockne eingedampft, wobei 7-Brom-10,11-dlhydro-3-dlmethylsulfamoyl~5H-dibenzo[a,d]cyclchepteri-S-on als gelb-braune Pestsubstanz vom F = 142 bis l45*C in einer Ausbeute von 2,1 g (8o %) zurückbleibtο Eine analysenreine Probe schmilzt bei 146 bis l48*C nach Kristallisationen aus Gemischen von Benzol und Hexan und aus Methanol»
Analyse: C17HK >°3 I ,78 H 4, 09 N 3,55 % ORIGINAL
Berechnet: C 51 ,71 4, 12 3,53
Gefunden: 51 • 13 BAD
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Stufe C» 10,ll-Dihydro-3«dimethylsulfamoyl"5H-dibenzo[a,d] cyclohepten-5°on
8,0 g (0,020? Mol) 7"Brom«10,ll"dihydro-3-dimethylsul:.tamoyl-5H-dibenzo[a,d]cyclohepten-5mon werden in einem Gemisch von 100 ml absolutem Äthanol, 70 ml Dimethylformamid und JJ ml TrI--äthylamin gelöst., Die Lösung wird bei Atmosphärendruck in Gegenwart von 600 mg 10 #igem Palladium Kohle »Katalysator Jiydriert, bis die Wasserstoff aufnahme beendet ist. Der Katalysator wird durch Filtrieren entfernt und mit absolutem Äthanol gewaschen., Das Filtrat wird unter vermindertem Druck zur Trockne eingedampft, und der Rückstand wird mit Benzol verrieben«. Jas unlösli ehe Triäthylamln-hydrobromid wird abfiltriert und das Benzol filtrat unter vermindertem Druck zur Trockne eingedampft. Durch Kristallisation der zurückbleibenden welssen Festsubstanz aus absolutem Äthanol erhält man 6,1 g (97 %) 10,ll»Dihyd!?o-3-dimethylsulfamoyl"5H~dlbenzo fa, d] cycloheptene 5on vom F » 122 bis 1248Cο Der Schmelzpunkt 1st nach Kristallisation aus absolutem Äthanol unverändert ο
Analyse: C
Berechnet: C 64, 74 H 44 N 4, 44
Gefunden: 64, 20 47 4., 16
14 -
BAD ORIGINAL
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Beispiel 8
3~Dimethylsulf araoyl5H dibenzo [a, d ]cyolohepten~5-on
Ein Gemisch von 6,1 S (0,0194 Mol) 10,ll"Dihydro~3«diinethyl" sulfamoyl"5H«dibenzo[a,d]cyclohepten-5~on, 5,6 g (0,023 Mol) N«Bromsuccinimld, 50 mg Benzoylperoxyd und 50 ml Benzol wird unter Rühren 3 Stunden unter Rückfluss erhitzt» Das ausgefallene Sucolnimid wird abfiltriert und mit warmem Benzol gewaschen. Nach Waschen mit 5 jSigera wässrigem Natriumhydroxyd und dann f mit Wasser wird das Benzolfilträt unter vermindertem Druck zur Trockne eingedampft* Die zurückbleibende ölige Festsubstanz wird in 75 ml Triäthylamin suspendiert* und das Gemisch wird bei Rückfluss 16 Stunden gerührt. Das Triäthylamin wird unter vermindertem Druck verdampft und die zurückbleibende Pest substanz zwischen Benzol und Wasser verteilt. Die Benzolschicht wird abgetrennt» mit 5n Salzsäure und dann mit Wasser gewaschen und unter vermindertem Druck zur Trockne eingedampft, Durch Kristallisation der zurückbleibenden Festsubstanz aus 95 #igem Äthanol erhält man 2,85 g (46,5 SO 3~Diraethylsulfamoyl~5H~dibcsnzo(a,d]~ eyelohepten-5°on vom F - 129,5 bis 155»5eCo Eine analysenreine Probe schmilzt bei 158,5 bis 159,5eC nach wiederholten Kristallisationen aus 95 £lgem Äthanol„
Analyse: Cj JEI^OJNS
Berechnet: C 65, l6 H 4,83 N 4,4? $ Gefunden: 64,88 4,85 4,11 %
BAD
. 15 .
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Beispiel 9
Nach der Arbeitsweise von Beispiel 1 und unter Verwendung einer äquivalenten Menge des nachfolgend angegebenen Ketone anstelle des 10,ll-Dihydro-5H~dibenzo[a,d]cyclohepten"5-ons erhält man die nachfolgend aufgezählten Produkte:
Keton
3-Methylineroapto°5H~dibenzo-Ia,d]cyclohepten-5~on
10,11»Dihydro-S-raethylmercapto« 5H~dibenzo[a,d Jcycloheptene 5-on
5-Chlor-5H~dibenzo[a,d]cyolohepten-5-on
10,11 ~Dihydro-3-methoxy~5H~. dibenzo[a,dlcyclohepten-5-on
3H-Dibenzo[a,d]cyclohepten-5-on
3-Methoxy <-5H~dibenzo [ a, d ] -eyelohepten-5-on
3-Chlor-lO,ll-dlhydro-5H-dibenzo[a,d}ayclohepten-5-on
^-Methylsulfonyl-SH-dibenzo-Ia,d]oyolohepten-5-on
10,ll-Dihydro-5-methylsulfonyl-5H-dibenzo[a,d]eyelohepten-5-on Produkt
5 -Hydroxy-3-inethylmeroapto « 5-vinyl=5H-dibenzo [β, d ] cyolo· hepten
10,11-Dihydro-5 -hydroxy-?- methylmercapto-S-vinyl~ dibenzo[a,dJcyclohepten
5-Chlor-5~hydroxy~5· vinyl-5H-dibenzo[a,d]cyclohepten
10,11~Dihydro-5~hydrOxy-2-methoxy-5-vinyl-5H-ö!benzo» [a,d]cyclohepten
5-Hydroxy-5-vinyl-5H-d!benzo-[a,d]cyclohepten
S-Hydroxy-^-methoxy-5-vinyl-5H-dlbenzo[a,d]cyclohepten
5-Chlor-lO,11-dihydro-5-hydroxy-5-vinyl-5H-6!benzo-[a,d]cyclohepten
5~Hydroxy-3-methylsulfonyl-5-vinyl-5H-dibenzo[a,d]cyclohepten
10,11-Dihydro-S-hydroxy-J-raethylsulfonyl-S-vinylSH dibenzo f a,d]cyclohepten
-
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BAD ORIGINAL
Keton
Produkt
5 Dimethyl sul faraoyl 5H dibenzo[a,d]cycloheptene 5'on
10,1l-Dihydro->dimethyl-Bulfamoyl-5H dibenzo[ a, d ] cycloheptenes on 3-Dimethylsulfarooyl-5-hydroxy~5-vinyl-5H-dibenzo [a,d]eyelohepten
10,11 ~Dihydro->dim-:>thylsulfamoyl«5 hydroxy5 vinyl 5H-dibenzoΪa,d]cyclohepten
Beispiel 10
Man verfährt nach der Arbeitsweise von Beispiel 2 unter Verwendung einer äquivalenten Menge des nachstehend angegebenen Vlnylearbinols anstelle des 10,ll-Dihydro-5~hydroxy~5 vinyl-5H-dibenzo[a,d]cycloheptene und erhält so die nächsteiend aufgezählten Produkte:
Yinylcarbinol
Produkt
S-Hydroxy-^-methylinercapto-5-vinyl-5H-dibenzo[a,d]-eyelohepten
10,11 -Dihydro~5-hydroxy-Οπιο thy lmerc apto-5-viny1-5H-dibenzo[a,dJcyolohepten
3-Chlor-5~hydroxy-5-vinyl-5H-dibenzo[a,d]cyclohepten
10,11-Dihydro-S-hydroxy-?- «ethoxy-S-vinyl-SH-dibenzo-
C a,d]cyolohepten
S-Hydroxy-S-vinyl-SH-dibenzo■ Ca,d3cyclohepten
5-Cyclopropyl-5-hydroxy-3-*aethylmercaptO'-5H -dibenzo Ia,d]oyclohepten
5-Cyclopropyl-lO,11-dihydro S-hydroxy-J-inethylniercapto-5H-dlbenzo[a,d]cyolohepten
Jypy hydroxy-5H-dibenzota,dJcyclo« hepten
5-Cyolopropyl-lO,11-dihydro-5-hydroxy-3Haae thoxy-5H-di -benzo[a,d]cyclohepten
yp
dibenzola,djcyclohepten
BAD ORIGINAL
17 -
809810/1335
Vinylcarbinol
5-Hydroxy-3 raethoxy-5-vinyl°5H-dibenzo£a,d] -cyclohepten
3 Chlor 10,11-dihydro 5 hydroxy 5 vinyl - 5H diben zoia,d)cyclohepten
5 Hydroxy 3 methylsulfonyl 5 vinyl 5H dibenzoCa,djcyclo hepten
10,11 Dihydro-5 hydroxy -3-methyl sulfonyl 3 -- vinyl -5H-dibenzo[a,d]cyclohepten
3 Dimethylsulfaraoyl 5 hydroxy 5 vlnyl-5H-dibenzo[a,d]cyclo hepten
10,11 »Dihydro-3~<üme thy lsulfamoyl· 5 hydroxy-3-vinyl-5H-dibenzo{a,d]cyclohepten Produkt
5-Cyclopropyl 5 hydroxy 3 -mefchoxy fiH dibenzo ίa, d ] cyclohepten
3 Chlor 5 cyclopropyl 10,11 dihydro 5 hydroxy ^K.-dibenzo-[a,d]cycXohepten
5 Cyclopropyl 3 hydr oxy 3 methyl sulfonylfiH djbenzoia,d] cyclohepten
3 Cyclopropyl 10,11 dihydro f> - hydroxy -3 - me thylsnl f onyl 5H dibenzo[a,d]cyclt»hepten
5-Cyclopropyl-3 diniuthylsulfamo yl-5 hydroxy-5H dibenzoi'a,d] cyclohepten
5 Cyciopropyl 10,11 dihydro 3 dimethylsulfamoyl 5-hydroxy 5H dibenzoίa,d]eye!«hepten
=- 18 -. 809810/ 1335

Claims (1)

  1. Merck Sf Co., Inc.
    Patentansprüche
    Patentansprüche
    1β Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der Formeln
    X und
    HO CH-CH,
    in denen X ein Wasserstoff- oder Halogenatom oder einen niedrig Alkoxy-, niedrig-Alkylsulfonyl" oder Di-niedrig-alkylsulfamoyl" rest bedeutet, dadurch gekennzeichnet, dass nan ein Kebon der Formel
    oder
    809810/1335
    BAD
    worin X die oben angegebene Bedeutung besitzt« mit einem Orignard-Reagens der Formel
    HaIMgCH-CH2
    in der Hai ein Halogenatom bedeutet« in einem inerten organischen Lösungsmittel umsetzt und das erhaltene Grignard -Adduk^ hydrolysiert .
    2, Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der Form sin
    und
    HO
    HO
    in der X ein Wasserstoff- oder Halogenatom oder einen niedrig-Alkoxy-», niedrig-Alkylsulfonyl- oder Di=niedrig-alkylsulfamoyl~ rest bedeutet, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel
    X oder
    HO CH=CH2
    - 20 -
    BAD ORIGINAL
    809810/1335
    worin X die oben angegebene Bedeutung besitzt, mit Nethylenjodld In einem Inerten, praktisch wasserfreien organischen lösungsmittel und In Gegenwart eines Cu-Zn-Paares umsetzt·
    3. Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der Foimeln
    X oder
    HO
    HO
    in denen X ein Wasserstoff- oder Halogenatom oder einen niedrig-= Alkoxy-, niedrig Alky1sulfonyl- oder Di niedrig-alkylHulfamoylrest bedeutet« dadurch gekennzeichnet, dass man -eine Verbindung der Formel
    X oder
    worin X die oben angegebene Bedeutung besitzt, mit einem Orignard-Reagens der Formel
    HaIHgCH-CH0
    BAD ORIGINAL
    8 09810/1335
    in der Hal ein Halogenatom bedeutet, in einem inerten organischen Lösungsmittel umsetzt» das erhaltene Grignard-Addukt unter Bildung des entsprechenden Vinylcarbinols hydrolysiert und letzteres mit Nethylenjodid in einem inerten, praktisch wasserfreien organischen Lösungsmittel und in Gegenwart eines Cu-Zn-Paares umsetzt .
    4 ο Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der Formel
    HO
    in der X ein Wasserstoff- oder Halogenatom oder einen niedrig-Alkoxy-* niedrig-Alkylsulfonyl- oder Di~niedrig~alkylsiilfamoylrest bedeutet« dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel
    CH«CH2
    in der X die oben angegebene Bedeutung besitzt, mit Methylenjodid in einem inerten, praktisch wässerfreien organischen Lösungsmittel und in Gegenwart eines Cu-Zn-Paares umsetzt.
    - 22 -
    809810/1335 BAD ORIGINAL
DE19641468359 1963-10-23 1964-10-14 Verfahren zur Herstellung von Dibenzocycloheptehderivaten Pending DE1468359A1 (de)

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