DE1461087A1 - Blas- oder Saugwalze,insbesondere zum Trocknen von Papiermaschinenfilzen - Google Patents
Blas- oder Saugwalze,insbesondere zum Trocknen von PapiermaschinenfilzenInfo
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Description
ESCHER WYSS G.m.b.H. Ravensburg, 27. Oktober I965
P 80 D
Blas- oder Saugwalze« Insbesondere zum Trocknen von
Papiermaschinenfilzen
Die Erfindung betrifft eine Blas- oder Saugwalze, wie sie insbesondere
zum Instandhalten und zum Trocknen von Papiermaschinenfilzen verwendet wird. Bekanntlich hat der Filz in der Trockenpartie
einer Papiermaschine die Aufgabe, die papierbahn um den Trockenzylinder herumzuführen, einen engen Kontakt zwischen dem
feuchten Papier und dem heissen Zylinder herzustellen sowie durch Absorption von Dampf zum Trocknen des Papieres beizutragen.
Damit dies möglich ist, ist es erforderlich, die mit Feuchtigkeit gesättigten Filze in verhältnismässig kurzen Abständen von
der Papierbahn zu trennen und sie wieder wasseraufnahmefähig
zu machen. Dies geschieht, indem der Filz über Vorrichtungen
hinweggeführt wird, mittels denen Luft, vorzugsweise im erwärmten Zustand, durch den Filz hindurchgeblasen oder hindurchgesaugt
wird.
Aus der amerikanischen Patentschrift 3 110 575 ist eine Vorrichtung
bekannt, die aus zwei nebeneinander angeordneten, feststehenden Kisten besteht, von denen der in Laufrichtung des
Filzes gesehen erste Kasten mit Blasluft beaufschlagt wird und der zweite Kasten mit einem Sauggebläse verbunden ist. Wenn der
Filz über die beiden hintereinander geschalteten Kästen hinweg-
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läuft, wird er zunächst von der vorzugsweise erwärmten Blasluft
durchströmt und die in den Poren des Filzes angesammelte Feuchtigkeit des Filzes wird ausgeblasen. Diese sammelt sich
im Raum zwischen der FiIztrockenvorrichtung und dem nächsten Trockenzylinder und wird von dort mittels des nächsten: Kastens
abgesaugt, wobei die feuchte Luft wiederum durch die Poren des
Filzes geführt wird· Vorrichtungen dieser Art haben den Nachteil,
dass sie viel Platz beanspruchen und dass der Filz beim Überstreichen Ober die feststehenden Kästen einem nicht unerheblichen
Verschlelss unterworfen ist. Ausserdem muss die Vorrichtung
mit zwei Leitungen, einer Druck- und einer Saugleitung verbunden sein, welche ebenfalls Platz beanspruchen und deren
Durchmesser um so grosser sein muss, Je länger die Leitungen
sind. Eine beträchtliche Länge der Leitungen lässt sich nicht vermeiden, da diese zu1 einem Saug- und Druckgebläse fuhren,
welches eine erhebliche Förderleistung aufweisen muss.
den Versohleiss des Filzes durch Reibung zu vermeiden, ist es auch bekannt, die Blas- oder Saugluft Ober rotierende Walzen
zuzuführen. Derartige Walzen sind beispielsweise in den deutschen Patentschriften 8l7 07^, 1 026 6o8 und in der deutschen Auslegeschrift 1 124 803 beschrieben. Die Walzen bestehen aus einem
äusseren, zylinderförmigen Hantel, welcher In radialer Richtung
durchbrechen, etwa durchbohrt oder geschlitzt 1st. Im Innern des Mantels befindet sich ein ebenfalls zylinderförmlger Kern,
der alt den Mantel gleichsinnig umläuft. Durch eingesetzte Längsstege
1st der Raum zwischen Mantel und Kern in eine Vielzahl von
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Längskammern unterteilt, von denen Jeweils die vom Pilz bedeckten
über eine Druckleitung mit einem Gebläse verbunden sind.
Der Filz wird Über die Walze hinweggeführt und versetzt diese durch Reibung in Umdrehung. Diese Art der Konstruktion bringt
es mit sich, dass die Blasluft der Walze axial zugeführt werden muss, sodass ein Druckgefälle innerhalb der Walze entsteht,
welches bewirkt, dass der Pilz über seine Breite nicht völlig gleichmässig von der Blasluft durchströmt wird. Schliesslich
haben Walzen dieser Art noch den Nachteil, dass sich der Überdruck,
der zum Durchströmen des Pilzes erforderlich ist, jeweils in der Zeit einer halben Umdrehung der Walze von den
beiden Stirnseiten aus über die ganze Bahnbreite hinweg in den einzelnen Zeilen aufbauen muss. Im nächsten Augenblick wird
die warme Luft aus den nicht vom Filz bedeckten Kammern durch
Zentrifugalwirkung ausgeschleudert, sodass also nur ein geringer
Anteil der stirnseitig in die Walze eingeführten Luft durch den Filz geblasen wird. Der grösste Teil der trockenen Warmluft und
der in ihr gespeicherten Wärme geht so für die Behandlung des
Filzes verloren. Es ist bekannt, dass diese Walzen bei mittleren bis höheren Papierlaufgeschwindigkeiten die Pilzfeuchtigkeit
nur noch in geringem Masse verkleinern.
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Ebenso wie die eingangs geschilderten feststehenden Blas- oder Saugkästen, haben ^e zuletzt erwähnten Walzen den Nachteil,
dass sie über eine Druck- oder Saugleitung mit einem Gebläse verbunden sein müssen, dessen Abmessungen umso grosser sein
müssen, Je grosser die geforderte Blas- oder Saugleistung ist.
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Erfindungsgemäss wird nun eine Walze vorgeschlagen, welche die erwähnten Nachteile nicht aufweist und welche den erforderlichen
Blas- oder Saugdruck je nach Umdrehungsrichtung selbst herstellt. Außerdem ist die erfindungsgemässe Walze dadurch ausgezeichnet,
dass sie verhältnismässig wenig Platz beansprucht;, sodass sie leicht in der Trockenpartie von Papiermaschinen untergebracht
werden kann.
Die erfindungsgemässe Blas- oder Saugwalze besteht aus einem Mnsseren, in radialer Richtung durchbrochenen, zylinderförmigen
Mantel, einem in diesem angeordneten mit dem Mantel gleichsinnig umlaufenden Kern mit kleinerem Durchmesser, sowie in axialer
Richtung sich erstreckenden Stegen, die den Raum zwischen Mantel und Kern in eine Vielzahl von Längskaramem unterteilen. Die
Erfindung besteht darin, dass der Kern an den Stirnenden der Walze exzentrisch gelagert und über Mitnehmer mit dem Walzenmantel
kraftschlüssig verbunden ist, und dass die wirksame Länge der Stege in radialer Richtung veränderlich ist. Durch
diese Anordnung wird bei Umdrehung der Walze bewirkt, dass sieh das Volumen der LSngskammern ändert. Hierdurch wird bei
Vergrösserung des Kammervolumens Luft von aussen in die Walze eingesaugt, bei Verkleinerung komprimiert und hierdurch wieder
nach aussen ausgestessen.
Daeiit 4ie erflndungsgemlese Walze in der beschriebenen Welse arbeiten
kann, ist es erforderlich, dass sich die Ltnge der Stege
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in radialer Richtung ändern kann. Dies kann entweder dadurch
bewirkt werden, dass die Stege aus einem elastischen, biegsamen Material, wie Gummi« Kunststoff oder dergl. bestehen und.
folglich der Vergrösserung bzw. Verkleinerung des Abstandes
zwischen Kern und Mantel nachgeben können oder dass die Stege aus einen Werkstoff höherer Festigkeit, wie Kunststoff, Stahl,
Bronze oder dergl. bestehen und in Axialnuten des Kernes derart angeordnet sind, dass sie in radialer Richtung verschiebbar
sind. Hierbei ist es nicht einmal erforderlich, die die Stege bildenden Leisten durch Federn, welche in den Nuten angeordnet
sind, nach aussen zu drücken, da sie durch die Fliehkraft von
selbst nach aussen geschleudert werden.
Nachstehend wirddle Erfindung anhand einiger Ausführungsbeispiele erläutert.
Es zeigen:
Flg. 1 einen Längsschnitt durch die erfindungsgemässe Vorrichtung;
FLg. 2 einen Querschnitt durch eine Ausführungsform mit Längs-Stegen
aus biegsamem Werkstoffί
Fig. 3 einen Querschnitt durch eine andere AusfUhrungsforiB mit
sturren, nichtelastischen LSngsstegen.
In Fig.l ist zunächst der Mnssere, zyllnderförmige Walzenmantel 1
zu erkennen, der über den stirnseitigen Abschliss 2 im Lager 3 gelagert
ist. Das Lager j5 stützt sich nach aussen auf die Lagerschalen 4 ab, die ihrerseits im nicht dargestellten, feststehenden Maschinengestell ruhen. Der Walzenmantel 1 ist in axialer
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Richtung durchbrochen, etwa durchbohrt oder geschlitzt, sodass
Öffnungen 5 entstehen, dureh welche die Blasluft von Innen nach
aussen bzw. im Falle der Verwendung der erflndungsgemässen Vorrichtung
als Saugwalze, die Saugluft von aussen nach innen treten kann. Die Walze wird durch Mitnahme vom zu trocknenden
Pilz 6 in Umdrehung versetzt und dreht sich hierbei um die Achse %.
Innerhalb des Walzenmantel 1 ist ein ebenfalls zyl inderf örmiger
Kern 8 angeordnet, der an den Stirnenden 9; 9f exzentrisch gelagert
ist. Die Lager 10, von denen in der Zeichnung nur eines dargestellt Ist, stützen sich auf die Lagerschalen 11 ab und
sind Über diese ebenso wie die Lager 3 mit dem nicht dargestellten
feststehenden Maschinengestell verbunden. Die Drehachse des im Walzenmantel 1 exzentrisch angeordneten Kernes 8 ist durch 12
dargestellt.
In Fig. 2 der Zeichnung ist ein Querschnitt durch eine AusfUhrungsform
der erfindungsgemässen Vorrichtung dargestellt, bei der die Längsstege IjJ aus einem biegsamen Werkstoff, etwa Gummi,
Kunststoff oder dergl. bestehen, sodass diese die beim Umlauf der Walze eintretende Vergrösserung und Verkleinerung des Abstandes
zwischen Kern und Walzenmantel durch Dehnung bzw. Biegung mitmachen können. Durch die Stege 15 wird der Raun zwischen dem
Susseren Umfang des Kernes 8 und dem inneren Umfang des äusseren Walrenmantels 1 in eine Vielzahl von Längskanmern 14 unterteilt.
Die einzelnen Längskammern l4 sind stirnseitig gegeneinander
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abgedichtet und zwar Im dargestellten Ausführungsbeispiel
je eine Dlcihtasaagsseneibe 23, die €ure1a ein elastisches Glied,
etwa eine Veiengaranlschfiibe 24 oder Druckfedern, die in der
Zeichnung nicht dargestellt sind, gegen die Ifingsseitige Begrenzung
4er Zellen gedrückt «erden«
Im dargestellten AusfOhnungsbeispiel bestehen die Längsstege
aus schmalen Gummi- oder Kunststoff streifen, die an ihren LSngskanten
15 imd 15' Wülste 16 und 16* tragen, mit denen sie in
Halteschienen 17 und 17* einschiebbar sind, von denen die eine HaMfte am äusseren Umfang des Kernes 8 und die andere Hälfte am
inneren Umfang des Walzenmantel 1 befestigt ist. Die Befestigung
der Halteschienen kann etwa mittels Schrauben 18 erfolgen; aber
auch durch Sehweissen, Nieten, Klemmen oder dergl. Die gesehilderte
Art der Befestigung hat dem Vorzug, dass die Gummi- bzw. Kunststoffstreifen leicht auswechselbar sind und folglich nach
Verschleiss durch neue ersetzt werden können.
In Fig. 3 ist eine andere Ausftthrungsform im Querschnitt dargestellt. In welcher die Lfingsstege 13 durch Leisten gebildet
sind, die aus einem Werkstoff höherer Festigkeit, wie Kunststoff, Stahl, Bronze oder dergl, bestehen. Die Leisten, welche
ebenfalls den Baum zwischen dem Kern 8 und dem Ausseniaantel 1
In ein« Vielzahl von Längskammern l4 einteilen, sind In Axialnuten
19 gelagert, die in den Kern 8 eingearbeitet sind. In
diesen Nuten sind die Stege in radialer Richtung verschiebbar
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und werden infolge der bei der Umdrehung entstehenden Zentrifugalkraft
dicht an den Innenumfang des Walzenmantels 1 angedrückt. Diese AusfUhrungsart erfordert für die Mitnahme des
Kernes besondere Mitnehmerscheiben 20, welche in Fig. 1 dargestellt
sind und welche gleichzeitig der axialen Abdichtung der Räume zwischen dem Kern δ und dem Walzenmantel 1 dienen. Die
Mitnehmerscheiben 20 können , wie dargestellt, aus faltbarem
Werkstoff bestehen. Es ist aber auch möglich, sie aus Stahl oder dergl. herzustellen, wobei dann entsprechende Führungen
für den Kern eingefräst sein müssen. Die in Fig. J5 dargestellte Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung hat den Vorteil,
dass die Kammern 14 bis auf ein wesentlich geringeres Volumen reduziert werden können und folglich der Hub und damit
auch die ausgestossene Luftmenge grosser ist. Andererseits hat die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform den Vorteil der einfacheren
Konstruktion und der grösseren Dichtheit der einzelnen Kammern l4.
Von besonderem Vorteil ist es, dass die erfindungsgemässe Vorrichtung
auf eine axiale Zuführung der Luft verzichtet und statt dessen die Luft radial eingesaugt wird. Hierdurch wird
vermieden, dass sich der Druck in den Kammern Jeweils Über eine lange Strecke erneut aufbauen muss. Auch wird die Zufuhr
von beispielsweise erwärmter Iwft vereinfacht, m Fig. 3 ist
für die Warmluftzufuhr eine Wanne 21 dargestellt, die mit einem
Zuleitungsstutzen 22 ausgestattet 1st.
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Die erfi nchmgsgeaässe Blas- oder Saugwalze wurde in Vorstehenden
lediglich anhand von Beispielen erläutert, in der diese Walze als Pilztrockenwalze verwendet wird. Abgesehen von den geschilderten Beispielen sind aber nooh zahlreiche Variationen möglich, beispielsweise die, dass die Walze nicht durch Mitnahme voa zu
trocknenden Pilz angetrieben wird, sondern mittels eines eigenen
Antriebsmotors. Schliess&oh ist es auch möglich, die Walze nicht
als Blas- oder Saugwalze für die Filztrocknung einzusetzen, sonw dem als Saugwalze für andere Zwecke der papier- Pappen- oder
Zellstoffherstellung. Die Walze kann auch als selbstansaugende Brustwalze in Langsiebpapiermaschinen oder als Saugwalze für
die Trocknung von Nassfilzen oder nassen Faserstoffbahnen eingesetzt werden» An allen diesen Stellen bewährt sich die einfache
Konstruktion und die Tatsache, dass es sich bei der neuen Vorrichtung um eine selbstansaugende Walze handelt. Es werden auf
diese Weise umfangreiche Rohrleitungen gespart, sowie besondere Gebläse, die bei den bisher bekannten Konstruktionen für die
Erzeugung des Ober- bzw. Unterdruckes erforderlich sind.
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Claims (8)
1. Blas- oder Saugwalze« insbesondere zum Trocknen von Papiermaschinenfilzen, bestehend aus einem äusseren, in radialer
Richtung durchbrochenen, zylinderförmigen Mantel, einem in
diesem angeordneten, mit dem Mantel gleichsinnig umlaufenden Kern mit kleinerem Durchmesser, sowie in axialer Richtung
sieh erstreckenden Stegen, die den Raum zwischen Mantel und Kern in eine Vielzahl von LXngskammern unterteilen,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Kern (8) an den Stirnenden (9; 9') der Walze exzentrisch gelagert und über, Mitnehmer mit dem Walzenmantel (1)
kraftschlüssig verbunden ist und dass die wirksame Lunge der
Stege (13) in radialer Richtung veränderlich ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Stege (13) aus flexiblem Werkstoff, wie Gummi, Kunststoff oder dergl. bestehen und an ihren Längsseiten (15; 15')
mit den äusseren Umfang des Kernes (6) einerseits und dem inneren Umfang des Walzenmantels (l) andererseits kraftschlüssig
verbunden sind.
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3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die Stege (IJ) an Ihren Längsseiten (15; 15') Wülste (I6si6f)
tragen, mit denen sie in Halteschienen (17; 17 ·)" auswechselbar
einschiebbar sind, von denen die eine Hälfte am äusseren Umfang des Kernes (S) und die andere Hälfte am inneren Umfang des
Walzenmantels (1)befestigt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (15) aus einen nichtflexiblen Werkstoff, wie
Kunststoff, Stahl, Bronze oder dergl. bestehen und in Axialnuten (19) des Kernes in radialer Richtung verschiebbar gelagert
sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmer an den Stirnenden (9; 9') angeordnete
Sehelben (20) aus vorzugsweise elastischem Werkstoff sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1,
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dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmer die die Stege (13) bildenden Dichtungsstrelfen
sind.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE0030495 | 1965-11-19 |
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| DE1461087A1 true DE1461087A1 (de) | 1968-11-28 |
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| DE19651461087 Pending DE1461087A1 (de) | 1965-11-19 | 1965-11-19 | Blas- oder Saugwalze,insbesondere zum Trocknen von Papiermaschinenfilzen |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE1461087A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1994003675A1 (de) * | 1992-07-31 | 1994-02-17 | J.M. Voith Gmbh | Anordnung mit einer saugwalze |
-
1965
- 1965-11-19 DE DE19651461087 patent/DE1461087A1/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1994003675A1 (de) * | 1992-07-31 | 1994-02-17 | J.M. Voith Gmbh | Anordnung mit einer saugwalze |
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