DE1461135A1 - Nasspressenteil fuer Papiermaschinen - Google Patents
Nasspressenteil fuer PapiermaschinenInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21F—PAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
- D21F3/00—Press section of machines for making continuous webs of paper
- D21F3/02—Wet presses
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- D—TEXTILES; PAPER
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- D21F3/029—Wet presses using special water-receiving belts
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Description
Patentanwälte Essen, den 5. Januar 1968
Dr. Andrejewski (22 055/Na/th)
E>r.-Ing. 'Honk-t
«Essen, Kettwiger Str. :tö · 1/ei'o|,
(Am Hiuplbihnhot Udilhui«) I H 0 I I 0
Telefon Ü25802/03
Patentanmeldung der Firma
Millspaugh Limited,
Alsing Road,
Sheffield 9 (England)
Millspaugh Limited,
Alsing Road,
Sheffield 9 (England)
Naßpressenteil für Papiermaschinen
Gegenstand der Erfindung ist ein Naßpressenteil fur Papiermaschinen
mit einer glatten, obenliegenden Preßwalze und einer untenliegenden Saugpreßwalze, deren Saugkasten ein
Stück vor dem Pressenspalt beginnt und ein Stück hinter diesem Pressenspalt endet, sowie mit getrennten Führungen
für die Papierbahn und ein über die Saugpreßwalze hinweglaufendes
endloses Filztuch, so daß dieses endlose Filztuch bis zum Pressenspalt von der Papierbahn ferngehalten wird.
Wenn auch in den bisher bekannten Papiermaschinen die gelochte Saugwalze unter starkem Saugdruck steht, welcher
das beim Pressen an der Unterseite des Filztuches heraustretende Wasser in die Saugwalze absaugen soll, so bleibt
> '·>-■ .. ·, ιΛ-.i.i Nr* ΐ Satz 3 des Änderupgsges. v. <
vielfach in den Löchern das Wasser doch so lange stehen, bis sie nach einer Umdrehung wieder an die Klemmstelle
gelangen. Dieses Restwasser muß daher zunächst aus den Löchern herausgesaugt werden, wenn sie das nächste Mal
erneut einem Unterdruck ausgesetzt werden. Dieser an sich hohe Unterdruck vermag daher seine Hauptaufgabe,
das an der Klemmstelle aus der Papierbahn herausgepreßte Wasser möglichst vollständig abzusaugen, nicht in vollem
Umfange zu erfüllen. Da außerdem in den Zwischenräumen des endlosen Pilztuches Wasser festgehalten wird, bringt
das Pilztuch dieses Wasser das nächste Mal wiederum zur Klemmstelle mit und schmälert ebenfalls die volle Wirkung
des Unterdruokes an der Klemmstelle.
Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, das Pressenteil einer Papiermaschine derart auszubilden, daß
in den Löchern der Saugwalze und im endlosen Pilztuch beim Eintreffen an der Klemmstelle kein Restwasser mehr
vorhanden ist, welches die Trockenpressung beeinträchtigen könnte. Außerdem soll durch die erfindungsgemäße Ausbildung
der Kraftbedarf zur Erzielung des erforderlichen starken Saugdruckes fühlbar gesenkt werden.
Die Erfindung erreicht dies dadurch, daß der Saugkasten der untenliegenden Saugpreßwalze vor und hinter einem
direkt unter den Pressenspalt liegenden mittleren Saugpreßabteil jeweils ein weiteres Abteil aufweist und das
endlose Filztuch derart geführt ist, daß es über den gesamten Saugkasten hinweg, d.h. über sein vorderes, sein
mittleres und sein hinteres Abteil an der untenliegenden Saugpreßwalze anliegt.
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Das Mittelabteil des Saugkastens hat erfindüngsgemäß eine
wesentlich schmälere Mündung als die üblichen Saugkästen,
und zwar von nur etwa 50 mm gegenüber 150 mm Breite bei
den bekannten einteiligen Saugkasten. Zur Erzielung eines
Saugdruckes von etwa 400 - 500 Torr in einem derart schmalen Abteil genügt daher eine entsprechend kleinere Saugpumpe,
welche das an der Klemmstelle herausgepreßte Wasser absaugt, vor allem, da vor der Klemmstelle mitgeführtes Wasser
bereits durch das vordere Abteil des Saugkastens, in welchem ein schwächerer Unterdruck erzeugt wird, abgesaugt werden
kann.
Die Führung des Pilztuches kann dersrt ausgebildet sein, daß es an der Saugwalze über den Mündung des vorderen und
des hinteren Abteils anliegt, in welchem Falle ein derart abgedecktes Abteil nur an eine schwache Saugstelle von
etwa 75 Torr oder mehr angeschlossen zu werden braucht. Andererseits kann das Filztuch derart geführt sein, daß
wenigstens eines dieser Abteile unbedeckt bleibt, wobei ein derart unbede&t gebliebenes Abteil an eine Luftquelle
angeschlossen wird, durch welche ein starker Luftstrom
über ein Gebläse oder einen Ventilator eingeführt wird.
Im folgenden werden einige Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beiliegenden Figuren im einzelnen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 das gesamte Naßpressenteil einer Papiermaschine
von der Seite gesehen mit geschnittener Saugwalze, wobei das Filztuch das vordere und das hintere
Saugpreßabteil nur Teilweise bedaktj und
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Pig. 2 bis 4 einen Ausschnitt aus Fig. 1, wobei das
Filztuch die Saugwalze außer im Mittelabteil noch im vorderen, in beiden Außenabteilen
bzw. im hinteren Abteil abdeckt; und
Fig. 2 bis 8 den Fig. 1 bis 4 entsprechende Darstellungen, jedoch mit einem eine "Schattenbildung" in
der Papierbahn verhindernden durchlässigen •Zwischenträger zwischen Filztuch und Saugwalze.
In Fig. 1 wird eine Papierbahn 1, die sich von links nach rechts bewegt, durch Rollen 2 in die und aus der Klemmstelle
einer oberen Druckwalze 3 mit einer unteren Saugwalze 4 geführt. Die obere Walze 3 kann glatt sein, sie kann einen
Saugkasten aufweisen oder auch als sogenannte poröse Walze augebildet sein. Ein Kniehebel 5 und ein Zylinder 6 steuern
den Druck an der Klemmstelle. Ein endloses Filztuch 7 wird .durch Rollen 8 und 9 zur Klemmstelle und von dieser fort
geführt, wobei sein Rücklauf über Führungs- und Spannrollen 10 erfolgt. Der metallische Innenmantel 11 sowie der äußere
Gummimantel 12 der Saugwalze 4 weisen miteinander übereinstimmende
Durchbohrungen 13 auf.
Ein Saugkasten 14 innerhalb der Walze 4 besitzt ein vorderes Abteil 15, ein Mittelabteil 16 und ein hinteres Abteil 17,
welche alle in an sich bekannter Weise an Anordnungen angeschlossen sind, über die in jedem Behälter ein entsprechender
Unterdruck erzeugbar ist.
In Fig. 1 wird der Filz 7 durch die Rolle 8 derart geführt, daß er· an der Walze 4 nicht über der Mündung des vorderen
Abteils· 15 anliegt, so daß Luft direkt in die Löcher 13 der
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Walze von der öffnung des Keilspaltes A zwischen dem Pilz
und der Walze vor der Klemmstelle eingesaugt wird. In diesem Falle wird ein starker Luftstrom im Abteil 15 erzeugt,
Indem dieses Abteil an.einen Ventilator angeschlossen wird, welcher einen starken Luftstrom durch die Löcher
13 hervorruft, wodurch ihnen jegliches noch darin befindliches Wasser entzogen wird, Gleichzeitig wird durch den
Filz an der Vorderseite der Klemmstelle ausgepreßtes Wasser in das Abteil 15 geleitet, und zwar zusammen mit
Wasser, welches aus dem Filz selbst durch die teilweise auch ihn durchströmende Luft herausgezogen wurde.
Die Löcher 13 und der Filz 7 laufen somit über die Mündung
des Mittelabteils 16, nachdem freies Wasser in das Abteil
15 entfernt wurde. Dadurch wird der starke Unterdruck im Mittelabteil 16 von etwa J5ÖO bis 500 Torr einwandfrei für das
Absaugen von Wasser ausgenutzt, welches direkt aus der Papierbahn 1 in den Filz an der tatsächlichen Klemmstelle
der Walzen 3 und 4 ausgepreßt wird.
Hinter der Klemmstelle verläßt die Bahn 1 wieder den Filz 7. Dabei wird dieser derart durch die Rolle 9 geführt, daß
er das hintere Abteil 17 der Saugwalze nicht ganz bedeckt, so daß ein starker Luftstrom direkt In die Löcher 13 der
Walze 4 von der öffnung des Keilspaltes B zwischen dem Filz
und der Walze an der Ausgangsseite, der Klemmstelle gesaugt
wird. Dadurch wird unmittelbar nach Passieren der Klemmstelle noch In den Löchern verbleibendes Wasser einem starken Luftsog
ausgesetzt und direkt aus dem Filz in das Abteil 17 abgesaugt.
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In Fig. 2 wird der Filz 7 durch die Rolle 8 derart geführt, daß er die Walze 4 'über der Mündung des vordersten Abteils
15 bedeckt, welches an eine'Saugstelle angeschlossen ist,
deren Unterdruck niedriger ist als der für das Mittelabteil 16, jedoch ausreicht, um einen Luftstrom durch den Filz
hindurch zu erzeugen und das Absaugen von Wasser aus dem Filz zu begünstigen. Ein Unterdruck von 75 bis 1J50 Torr hat
sich für diesen Zweck als ausreichend erwiesen, und zwar speziell dann, wenn der Filz noch neu ist. Späterhin kann
es sich als erforderlich erweisen, den Unterdruck auf 300 Torr oder mehr zu erhöhen. Der Filz 1J wird somit in
starkem Maße vom Wasser befreit, bevor er die Papierbahn trifft und mit ihr in die eigentliche Klemmstelle hineingelangt,
so daß der Träger, d.h. das Filztuch, die Klemmstelle in möglichst trockenem Zustand betritt und die volle
Saugwirkung im Mittelabteil 1β zur Entfernung des in der Klemmstelle ausgepreßten Wassers zur Verfügung steht.
Da über der Mündung des vorderen Abteils 15 bereits ein gewisser Unterdruck in den Löchern 13 aufgebaut wurde,
da der Filz in. gewissem Maße das Abteil abdichtet, ist in diesem Stadium in die Löcher gesaugtes Wasser
bereits auf den unmittelbar folgenden stärkeren Unterdruck im Mittelabteil 16 gewissermaßen vorbereitet, so
daß es sehr schnell in das Mittelabteil hineingesaugt wird, und zwar bevor das Wasser, welches direkt an der
Klemmstelle in den Filz gepreßt wird, in das Abteil 16
gesaugt wird..Bei Verlassen der Kfemmstelle führt die
Rolle 9 clen Filz 7 in gleicher Weise ab wie bei der Ausbildung
nach Fig. 1.
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Bei der Ausführung nach Pig. 1 und 2 wird Wasser, welches
dann hoch im Pilz 7 und in den Löchern 13 der Walze 4 verbleibt,
nachdem diese das hintere Abteil 17 passiert haben, der Saugwirkung im vorderen Abteil 15 ausgesetzt, wenn sie
bei ihrem Umlauf an der Einlaßseite der Klemmstelle erscheinen.
In Fig. 3 wird der Pilz 7 (wie in Fig. 2) derart zur
Klemmstelle geführt, daß er die Mündung de's vorderen Abteils 15 bedeckt. Der Filz wird jedoch durch entsprechende
Anordnungen der Rolle (Fig. 1) derart von der Klemmstelle fortgeführt, daß er auch die Mündung des hinteren Abteils
bedeckt. Dadurch'kann dem Filz 7 beim Verlassen der Klemmstelle in stärkerem Maße Wasser entzogen.werden, indem ein
niedriges Vakuum von 75 Torr oder mehr verwendet wird.
In Fig. 4 wiederum ist ein Keilspalt A unter dem Filz 7
über der Mündung des vorderen Abteils 15 frei, aber die Mündung des hinteren Abteils 17 ist durch den Filz bedeckt
(wie in Fig. 3)· Mit hoher Geschwindigkeit durchströmende Luft wird im Abteil 15 und ein geringer Unterdruck im Abteil
17 erzeugt.
In allen Ausführungen nach Fig. 2 bis 4 ist ebenso wie in Fig. 1 ein starker Unterdruck im Mittelabteil 16 vorgesehen.
Eine Fangmulde 18 umgibt in all diesen Figuren den unteren
Teil der Walze 4, um aus dem Löchern 13 infolge der Zentrifugalkraft
herausschleuderndes Wasser aufzufangen.
Um eine eventuell in der Papierbahn bei dem durch die Sauglöcher
relativ stark abgegrenzten Saugdruck entstehende . Schattenbildung zu vermeiden, besteht die in den Figuren
5 bis 8 angedeutete Möglichkeit, zwischen dem Filztuch und der Saugwalze einen durchlässigen Zwischenträger anzuordnen.
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So ist in Fig. 5 ein zweiter endloser durchlässiger Träger
19 in durchbrochener Ausführung in direktem Kontakt mit der Saugwalze 4 geführt, wobei Rollen 20 und 21 ihn derart führen,
daß er den gesamten Bogen bedeckt, der durch die drei Abteile 15, 16, 17 gebildet wird.
Der Träger 19 läuft außerdem über Pührungs- und Spannrollen 22. Der Träger 19 kann aus einem Drahtgewebe bestehen oder
aus einem Gewebe praktisch nicht absorbierender Fäden oder Fasern aus Kunststoff, oder es kann auch ein perforierter
flexibler Gummiriemen oder dergleichen verwendet werden. Die Zwischenschaltung des durchbrochenen Trägers I9 zwischen
dem Filz 7 und ddn Löchern 1]5 der Saugwalze 4 vermindert
die Neigung der Walze zu Markierungen auf der Papierbahn, welche entstehen, wenn ein Filztuch direkt auf dem Löchern
aufliegt. Indem ein Träger für den Filz über den Lochmündungen vorgesehen ist, wird die Neigung zu einen unterschiedlichen
Auspressen von Wasser" zwischen den gelochten und den ungelochten Stellen der Oberfläche der Walze stark vermindert.
Wenn dies bei dem kleinen Maßstab der Figuren auch nicht so deutlich hervortritt, so ist doch klar, daß die Lochmündungen
am Außenmantel der Walze 4 in üblicher Weise erweitert sein können, beispielsweise indem sie versenkt sind. Der Träger
ergibt jedenfalls eine Brücke über die erweiterten Lochmündungen,
auf welcher sich der Filz 7 abstützt.
Fig. 5 zeigt dLe Führungswalze 21 für den zweiten Träger I9»
die mit einem Saugkasten 2^ versehen ist, welcher dazu dient,
im Träger befindliches Restwasser abzusaugen, wenn die Art des Trägers eine bemerkenswerte Menge an Restwasser nach Verlassen
des hinteren Abteils 17 der Saugwalze 4 ergibt. Eine angesetzte Mulde 24 dient dazu, jegliches Wasser, welches
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vom Träger 19 auf seinem Wege zur Walze 21 abtropft, sowie
von dieser Walze 21 abgeschleudertes Wasser aufzufangen. Die Verwendung einer Saugwalze 21 kann je nach Wunsch erfolgen. Wenn die Art des Trägers 19 dies erlaubt, kann sie
auch als glatte Führungsrolle ausgebildet sein.
Das Vorhandensein des zweiten Trägers 19 in Pig. 5 stört
-keineswegs die Arbeitsweise der Abteile 15, 16, 17 in
Relation zum Pilz in der vorstehend unter Bezugnahme auf Fig. 1 beschriebenen Weise, da aus dem Pilz 7 gesaugtes
Wasser ungehindert durch den Träger 19 hindurchfließt. Dasselbe
trifft auf die Ausbildung nach P% 6 bis 8 zu, wobei die Führung des Filzes 7 gegenüber den Mündungen der Abteile
15 und 17 in der gleichen Weise ausgeführt ist wie in den Figuren 2 bis 4.
Ansprüche
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Claims (3)
1. Naßpressenteil für Papiermaschinen mit einer glatten,
obenliegenden Preßwalze und einer untenliegenden Saugpreßwalze, deren Saugkasten ein Stück vor dem Pressenspalt
beginnt und ein Stück hinter diesen Pressenspalt endet, sowie mit getrennten Führungen für die Papierbahn
und ein über die Saugpreßwalze hinweglaufenden endloses Pilztuch, so daß dieses endlose Pilztuch bis zum Pressenspalt
von der Papierbahn ferngehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugkasten (14) der untenliegenden Saugpreßwalze (4) vor und hinter einem direkt unter dem Pressenspalt
liegenden mittleren Saugpreßabteil (16) jeweils ein weiteres Abteil (15, 17) aufweist und das endlose Pilztuch (7) derart
geführt ist, daß es über den gesamten Saugkasten (14) hinweg, d.h. über sein vorderes (15)* sein mittleres (16) und
sein hinteres (17) Abteil an der untenliegenden Saugpreßwalze (4) anliegt.
2. Naßpressenteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrollen (8, 9) für das Pilztuch (7) derart
angeordnet sind, daß dieses Pilztueh nur das mittlere Saugkastenabteil (ΐβ) nicht aber das vordere und hintere Abteil
(15# 17) bedeckt und daß diese beiden Abteile (15, 17) an
einen Ventilator zur Erzielung eines starken Luftstromes durch die infolgedessen freien Löcher (13) angeschlossen
sind.
3. Naßpressenteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsrollen (8, 9) für das Pilztueh (7) derart angeordnet sind, daß das Pilztueh die Löcher (13) außer
über dem mittleren Abteil (l6) nur über dem vorderen (15)
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oder.nur über dem hinteren Abteil (170 bedeckt, und
daß das abgedeckte Abteil (15 oder 17) an eine Saugstelle mit geringerem Saugdrück als für das Mittelabteil
(l6) angeschlossen ist, während das nicht abgedeckte Abteil (15 oder 17) an einen Ventilator
zur Erzielung eines starken Luftstromes durch die freien Löcher .(lj5) angeschlossen ist.
PAe Dr.Andrejewski, Dr.Honke
8 03 811
Applications Claiming Priority (1)
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