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DE1460588C3 - Verfahren zum Erzeugen von Lüstereffekten in der Flordecke von Polware - Google Patents

Verfahren zum Erzeugen von Lüstereffekten in der Flordecke von Polware

Info

Publication number
DE1460588C3
DE1460588C3 DE19651460588 DE1460588A DE1460588C3 DE 1460588 C3 DE1460588 C3 DE 1460588C3 DE 19651460588 DE19651460588 DE 19651460588 DE 1460588 A DE1460588 A DE 1460588A DE 1460588 C3 DE1460588 C3 DE 1460588C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pile
ceiling
fibers
heated
fabric
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19651460588
Other languages
English (en)
Other versions
DE1460588A1 (de
DE1460588B2 (de
Inventor
Fritz Dr. 6530 Remscheid Steinberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Girmes Werke AG
Original Assignee
Girmes Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Girmes Werke AG filed Critical Girmes Werke AG
Priority claimed from DE1966G0047090 external-priority patent/DE1635200C3/de
Publication of DE1460588A1 publication Critical patent/DE1460588A1/de
Publication of DE1460588B2 publication Critical patent/DE1460588B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1460588C3 publication Critical patent/DE1460588C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Erzeugen von Lüstereffekten in der aus freistehenden Fasern bestehenden Flordecke von Polware, bei welchem die freistehenden Polfasern erhitzt und einer mechanischen Bürstbehandlung unterzogen werden.
Bekanntlich besitzen synthetische Fasern thermoplastische Eigenschaften, wodurch es möglich ist, diese Fasern und daraus hergestellte Gewebe unter Wärmeeinwirkung zu verformen. Das Einbügeln von Falten in Gewebe und das Kräuseln der Flordecke von Polgeweben beruht auf diesen Eigenschaften. Bei pflanzlichen Fasern, nämlich Baumwolle, sind keine thermoplastischen Eigenschaften festzustellen, so daß sich in Baumwollgewebe Falten nicht oder nur vorübergehend legen lassen.
Die thermoplastischen Eigenschaften von synthetischen Fasern sind bereits zum Verändern des Aussehens der Oberfläche von Geweben und insbesondere von Polware ausgenutzt worden. Zu diesem Zweck hat man beispielsweise die Ware mit glatten oder profilierten geheizten Walzen, welche auf die Oberseite der Ware einwirken, gepreßt. Es sind in den letzten Jahren vielfach auch Felliermaschinen, die in der Textilindustrie auch unter dem Namen Polrptor bekannt sind, verwendet worden. Derartige Maschinen enthalten eine mit Schlagleisten versehene beheizte Walze, die mit hoher Geschwindigkeit rotiert und auf Grund des dabei auf ein Gewebe ausgeübten unterschiedlichen Preßdruckes Bügeleffekte und damit permanente Effekte in der Flordecke von Polware erzeugt.
Nachteilig ist in beiden Fällen, daß die behandelte Ware unverhältnismäßig stark beansprucht wird.
Zum Herstellen eines mit Widerhaken versehenen Haftgewebes, bei dem die Widerhaken an sehr groben einzelnen thermoplastischen Polfäden angeformt werden, ist es bekannt, eine an ihrer Mantelfläche kalottenartige Vertiefungen aufweisende beheizte Walze zu verwenden, welche derart mit den hochstehenden Enden der Polfäden in Kontakt gebracht wird, daß sich in jede Vertiefung ein Polfaden legt und von der Walze an seiner Spitze erwärmt und auf Grund seiner thermoplastischen Eigenschaft zu einem Widerhaken umgebogen wird (DT-PS 9 63 599). Ein derartiges Verfahren ist nur bei einer Polware mit sehr weit voneinander stehenden und sehr dicken Polfäden möglich und außerdem sehr kostspielig, denn die für das Umbiegen der hochstehenden Enden der Polfäden verwendete beheizte Walze verursacht hohe Herstellungskosten. Außerdem muß durch das Grundgewebe der Polware Kühlluft hindurchgeblasen werden, was ein weiterer Kostenfaktor
ίο ist.
Zum Herstellen von imitierten Pelzstoffen aus Polgewebe ist es bekannt, die Flordecke mit beheizten und ein bestimmtes Oberflächenprofil aufweisenden Walzen zu behandeln, um einen Kämmeffekt zu erzielen (Melliand, 1960, S. 1100 bis 1102). Auch hierbei wird die für die mechanische Behandlung notwendige Wärme von der die Behandlung durchführenden Walze auf die Flordecke der Polware übertragen, so daß die notwendige Erwärmung gleichzeitig mit der mechanischen Behandlung erfolgt. Daher ist nicht sichergestellt, daß die thermoplastischen Polfäden oder Polfasern überall gleichmäßig und lange genug erwärmt und dementsprechend überall gleichmäßige permanente Effekte erzeugt werden.
Zum Herstellen von künstlichen Pelzen aus Polware ist es weiterhin bekannt, die Flordecke durch mit ihr in Kontakt kommende beheizte Platten umzulegen, wobei gleichzeitig ein Lüstereffekt erzielt wird (DT-PS 74 600). Auch hierbei erfolgt die Erwärmung durch Kontakt zwischen den die mechanische Behandlung der Flordecke bewirkenden beheizten Platten und der Flordecke. Da eine Relativbewegung zwischen der Polware und den beheizten Platten stattfindet, sind nur streifenförmige oder durchgehende permanente Effekte erzielbar.
In ähnlicher Weise ist es bekannt, Pelze durch Bürsten und Bügeln bei gleichzeitiger Kontaktbeheizung der Pelzfasern zu behandeln (GB-PS 3 34 879). Auch hierbei sind nur streifenförmige oder durchgehende permanente Effekte zu erzielen. Die Pelzfasern werden bei der Behandlung stark beansprucht.
Beim Behandeln von Polstoffen mit schlaufenförmigen Polfäden ist es bekannt, die Poldecke von der Polseite durch Strahlungswärme zu erhitzen, wobei die Erweichungstemperatur der die Polfäden bildenden Fasern erreicht werden kann (GB-PS 9 35 228).
Etwa in der Mitte der Heizzone wird die durch die Heizzone beförderte Polstoffbahn unter einem im Querschnitt dreieckförmigen Körper hindurchgeführt, der durch Reibungskontakt die Schlaufen der Poldecke aufdrückt. Danach wird die Aufheizbehandlung fortgesetzt, bis die Polstoffbahn die Heizzone verläßt und danach ohne weitere mechanische Behandlung abkühlt. Die Erweichungstemperatur der Polfasern kann bei dieser Art der Behandlung erst nach der mechanischen Druckbehandlung, welche die Fasern stark beansprucht, erreicht werden.
Daher lassen sich auf diese Weise auch keine permanenten Effekte an den bis in ihren Erweichungsbereich erhitzten Enden der Fasern einer Poldecke von Polstoffen durch die Fasern schonende mechanische Einwirkung erzielen.
Beim Herstellen von Florgeweben mit einem aus Polyesterfasern bestehendem Pol ist es bekannt, die die
6S Flordecke bildenden Fäden durch Einwirkung heißer Gase, heißer Flüssigkeiten oder strahlender Wärme in der gewünschten Endlage zu fixieren (DT-PS 8 06 960). Dabei erfolgt die Thermofixierung unterhalb des Er-
weichungspunktes der Fäden und ohne daß die Fäden durch eine mechanische Einwirkung in eine bestimmte Lage oder Form gebracht worden sind.
Bei einer Maschine zum Bürsten oder Lüstrieren von Florgeweben ist es bekannt, vor der Lüstrierbehandlung die Polware einer Dämpfbehandlung durch einen auf die Flordecke gerichteten Dampfstrahl zu unterziehen (DT-PS 6 54 997). Da mit entspanntem Dampf gearbeitet wird, können durch die Dämpfbehandlung keine permanenten Effekte in der Flordecke der Polware erzielt werden. Vielmehr wird zu diesem Zweck die Polware von der Rückseite her mittels beheizter Walzen aufgeheizt, woraufhin die Flordecke gebürstet wird. Da die für das Erzeugen permanenter Effekte der Flordecke notwendige Beheizung von der Rückseite der Polware erfolgt, muß die Polware durch und durch bis auf die Erweichungstemperatur der Spitzen der Polfäden oder Polfasern aufgeheizt werden, was einerseits unnötig viel Heizenergie verbraucht und andererseits den Nachteil hat, daß auch solche Stellen der Polware, die durch die mechanische Behandlung überhaupt nicht beeinflußt werden sollen, auf die Erweichungstemperatur der Polfäden oder Polfasern aufgeheizt werden müssen, so daß Schäden oder ungünstige Veränderungen im Grundgewebe der Polware oder in den unteren Bereichen der Flordecke entstehen können.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, in einfacher und wirtschaftlicher Weise die Flordecke von im Pol thermoplastische synthetische Fasern enthaltender Polware derart zu behandeln, daß bei geringstmögliehern Energieverbrauch und äußerster Schonung der Polware in der Flordecke derselben permanente Lüstereffekte erzeugt werden können, die auch bei nachfolgenden Veredlungsvorgängen der Polware beständig sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs genannten Art vorgeschlagen, daß die Aufheizung der aus thermoplastischem Material bestehenden Polfasern bei quer- und längsgespannter Polware von der Flordecke her berührungslos bis auf ihre Erweichungstemperatur und vor einer unmittelbar anschließenden mechanischen Umlegebehandlung erfolgt. Die Umlegebehandlung kann mittels einer oder mehrerer Walzen, welche an der Oberfläche mit Draht, Filz, Borsten oder einem Rauhbeschlag belegt sind, durchgeführt werden.
Durch die berührungslose Wärmeeinwirkung kann die Flordecke, ohne dieselbe drücken oder pressen zu müssen, auf die gewünschte Temperatur aufgeheizt werden, woraufhin eine ohne große Drücke oder Pressungen durchzuführende mechanische Behandlung vorgenommen wird, durch welche die thermoplastischen synthetischen Polfasern, solange sie sich noch auf ihrer Erweichungstemperatur befinden, in der gewünschten Weise verändert werden, um nach dem Abkühlen der Flordecke permanente Effekte, welche der Oberfläche der verwendeten Walzen entsprechen, vorliegen zu haben. Dabei kann die Erwärmung so gesteuert werden.
daß die thermoplastischen synthetischen Polfasern für die anschließende mechanische Behandlung ausreichend erweicht oder plastifiziert sind, ohne daß die Struktur des beispielsweise das Unterwerk der Polware bildenden Gewebes durch Verkleben der Fäden an den Kreuzungsstellen oder in sonstiger unerwünschter Weise verändert wird. Die für die mechanische Behandlung zu verwendenden Walzen sind sehr preiswert herzustellen und auch in einfacher Weise auf die gewünschten permanenten Effekte der Flordecke der Polware abzustellen, was bei den bisher üblichen beheizten gravierten Bronzewalzen, die zum Erzeugen von permanenten Effekten auf die Flordecke von Polware gedruckt werden müssen, nicht der Fall ist.
Das Spannen der Polware erfolgt in üblicher Weise in der Transportkette des Spannrahmens, der mit geeigneten Einrichtungen zum Aufheizen der Flordecke der Polware ausgestattet ist.
Es hat sich gezeigt, daß ein derartiges Verfahren bei thermoplastische synthetische Fasern enthaltender Polware wie üblichen Polgeweben ohne weiteres durchzuführen ist, weil der Temperaturbereich, in welchem eine Erweichung der Polfasern stattfindet, verhältnismäßig breit ist, wobei sich die jeweilige Behandlungstemperatur nach der Art der verwendeten thermoplastischen synthetischen Polfasern richtet.
Es ist vorteilhaft, die Flordecke mit Hilfe von erwärmtem Gas wie Luft berührungslos aufzuheizen. Auch ist es möglich, die Flordecke zusätzlich mittels Infrarotstrahlung berührungslos aufzuheizen.
Die für die mechanische Behandlung verwendeten Walzen, welche an der Oberfläche mit Draht, Filz, Borsten oder einem Rauhbeschlag belegt sind, üben auf die Polfasern der Flordecke nur einen leichten Druck aus, so daß die permanenten Effekte ohne Beanspruchung der Flordecke, welche zu Schaden derselben führen können, erzeugt werden. Auch ist es möglich, die Oberfläche der Walze aus Holz oder Kunststoff herzustellen. Schließlich ist es auch möglich. Kombinationen von Walzen mit unterschiedlicher Oberfläche nacheinander auf die berührungslos bis in den Erweichungsbereich aufgeheizten thermoplastischen synthetischen Polfasern einwirken zu lassen.
Wenn nicht alle Stellen der Flordecke der Polware der mechanischen Behandlung durch Walzen ausgesetzt werden sollen, sondern permanente Effekte aufweisende Bereiche, beispielsweise musterartig, mit solchen Bereichen abwechseln sollen, in denen die Flordecke unbehandelt geblieben ist, können zwischen der Flordecke der Polware und den Walzen Schablonen angeordnet werden, so daß die Walzen durch Schablonen hindurch auf die Flordecke der Polware einwirken. Die Verwendung von Schablonen zur Behandlung der Flordecke von Polware ist grundsätzlich bekannt (DT-PS 4 70 329), jedoch hat man bisher derartige Schablonen verwendet, um einzelne Bereiche der Flordecke von Pelzfellen zu scheren.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Erzeugen von Lüstereffekten in der aus freistehenden Fasern bestehenden Flordekke von Polware, bei welchem die freistehenden Polfasern erhitzt und einer mechanischen Bürstbehandlung unterzogen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhitzung der aus thermoplastischem Material bestehenden Polfasern bei quer- und längsgespannter Polware von der Florseite her berührungslos bis auf ihre Erweichungstemperatur und vor einer unmittelbar anschließenden mechanischen Umlegebehandlung erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flordecke mit Hilfe von erwärmtem Gas wie Luft aufgeheizt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flordecke zusätzlich mittels Infrarotstrahlung aufgeheizt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen durch Schablonen hindurch auf die Flordecke der Polware einwirken.
DE19651460588 1965-10-01 1965-10-01 Verfahren zum Erzeugen von Lüstereffekten in der Flordecke von Polware Expired DE1460588C3 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG0044828 1965-10-01
DEG0044828 1965-10-01
DE1966G0047090 DE1635200C3 (de) 1965-10-01 1966-06-06 Verfahren zum Erzeugen von Lüstereffekten in der Flordecke von Polware und Walze zum Durchführen dieses Verfahrens

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1460588A1 DE1460588A1 (de) 1969-03-06
DE1460588B2 DE1460588B2 (de) 1975-08-07
DE1460588C3 true DE1460588C3 (de) 1976-04-08

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