DE1455579A1 - Schlepper mit Vierradantrieb - Google Patents
Schlepper mit VierradantriebInfo
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Description
Majbbro Limited, ffetbro Works, Horley, Sujjrey, England
Schlepper; mit Vierradantrieb
Die Erfindung bezieht sich auf Schlepper
mit Vierradantrieb mit zwei Treibachsen, die zu Lenkzwecken gegenseitig um eine lotrechte Drehachse gedreht
«erden können, die zwischen den Treibachsen vorzugsweise
in einem gleich großen Abstand von diesen Treibachsen angeordnet ist. Bei diesen Schleppern muß auch eine •waagerechte
Längsdrehachse vorhanden sein, damit sich die ungefederten Treibachsen des Schleppers gegenseitig drehen,
können und sich die Schlepperräder den Ungleichheiten
des von dem Schlepper befahrenen Geländes anpassen. Bei
■· ■·*■ ■-.■■■■
einigen Ausführungen dieser Schlepperart wird der Motor
von der einen Treibachse getragen, wobei die andere Treibachse
zwei Bewegungsfreiheiten in Bezug auf die erste Treibachse und den Motor hat. Bei einer bevorzugten Ausführung
jedoch dreht sich die erste Treibachse in Bezug
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auf dec. ψοώ. Ihr getragenen .^otor auf el^er waagerechten
Drehachse, die seokeeciat zu. dieser Treibachse gerichtet
ist, unä der Motor selbst ist lediglich auf der lotrechten
Drehachse In Bezug auf die andere !Treibachse drehbar.
Die Entladung bezieht sich auf Schlepper mit Vierradantrieb
beider Arten»
Schlepper dieser Art werden entweder als reins Zugschlepper oder für gewöhnlich als Schaufellader
mit hinten'liegendem Motor verwendet. Ss ist nicht bekannt,
daß diese Schlepper als ScJaleppgerät für eine Gelenkkombie
nation verwendet worden-sind.
Wird ein Schlepper dieser Art bei einer
zur Ba?dl3ewegung dienenden Gelenkkoabination verwendet, so
muß das Zuggerät, beispielsweise ein auf Bäder fahrender Bäurnea? oder ein gezogener Kippwagen» mit einem Schwanenhalsträger,
unmittelbar· vom Schlepper getragen werden
und muS gelenkig in Bezug auf den Schlepper angeordnet
sein. Yojjzugsweise wird die Gelenkstelle in der Mittelzone
des Sclileppers angeordnet, so Saß die Belastung möglichst
gleichmäßig auf die Vorderräder uod die Hinterräder verteilt
wird. Vorzugsweise liegt zu diesem Zweck der lotrechte !senkzapfen vorzugsweise zwischen dem Motor und dem
Hauptduehzapfen, der den «ächwanenhalstrager des gezogenen
Gerätes trägt. JBs Ist zwar nicht notwendig, daß die Gelenkstelle
axt der Mitte üe& fahrzeuges· zusammenfällt, doch soll
die Geleokstelle mindestens an de£ gleichen Seite der den
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gAD ORKSiNAL
Motor tragenden l'r eibachse lieget* wie der lotrechte Lenkdrehzapf
en. Beim Lenken des bchleppers "bewegt sich die
Gelenkstelle auf eine Stellung, die außerhalb der Linie liegt, welche die Mitten der Treibachsen verbindet, so
daß die an der Gelenkstelle auftretende Belastung einen Überdrehungsdruck auf deu Schlepper ausübt. Zur Behebung
dieses fiachteiles ist der erfinduogsgemäise Schlepper mit
Vierradantrieb mit einer beweglichen Gelenkstelle versehen, I die in Seitenrichtung, automatisch um ein Ausmaß bewegt
wird, daa von der relativen winkelstellung der vorderen l'reibachse und der hinteren Treibachse abhängt. Die Gelenkstelle
befindet sich vorzugsweise auf einem Schlitten oder Träger, der in Seitenrichtung des Schleppers um ein Ausmaß
bewegt wird, das von des auf das Fahrzeug zur Einwirkung gebrachten Lenkgröße abhängt. Da das Lenken eines
derartigen Schleppers mittels eines hydraulischen Zylinders erfolgt, der die relativen Wiokelstellungen der vorderen
'Ireibachse und der hinteren Treibachse um die lotrechte
Drehachse bestimmt, kann die notwendige Korrektion gleichzeitig
mit dem Lenken mittels eines hydraulischen Zylinders oder Hebeblockes zur üiinwirkung gebracht werden, der den
Gelenkpunkt um ein Ausmaß bewegt, das von der Vorschubgröße des Zylinders abhängt·
Jäine bevorzugte Anordnung weist jedoch eine
Gelenkstellen-VerbindungseinEichtung auf, die exzentrisch
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auf einem-d rehbaren Bauteil angeordnet ist, der in
Abhängigkeit von der relativen Winkelbewegung der beiden
Treibachsen des Schleppers um. den lotrechten Lenkzapfen
gedreht wird. Dies wird mittels eines Zahnrades erzielt, das sich auf dem Bauteil befindet, der die Gelenkstellenverbindungseinrichtung,
üblicherweise den Haupt drehzapfen oder Königszapfen trägt. Dieses Zahnrad steht mit einem
zweiten Zahnrad in Eingriff, das fest auf dem anderen TbII des Schleppers gelagert ist.
Die erfindungsgemäße Anordnung ist zwar ein sehr gutes Stabilisierungsmittel, wenn die aus Schlepper
und Säumer (oder einem anderen ähnlich angelenkten Gerät) bestehende Kombination einen Grabvorgang ausführt oder
über einen unebenen Boden fährt, jedoch hat diese Anordnung den Nachteil, daß sie die Neigung der Bäumergeräträder
erhöht, die von den Schlepperrädern gefahrene Spur
zu schneiden. Dies kann ein Fachteil sein, wenn der Schlepper in unbeladenem Zustand auf Fahrwegen fährt und es
beispielsweise gewünscht wird, durch eines schmale Einfahrt in einen Parkhof einzufahren. Zur Verbesserung der Lenkverhältnisse
unter diesen Fahrtbedingungen ist vorzugsweise eine Ausschaltregelung vorhanden, die eine Seitenbewegung
der Gelenkstelle verhütet oder die sogar eine Bewegung der Gelenkstelle weiter nach außen von der die Mitten der vorderen
Treibachse und der hinteren Treibachse verbindenden
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iiittellinie ermöglicht. Der Fahrer muß aber darauf achten,
daß eine derartige Aus scha It regelung nur bei ungeladener
Maschine "betätigt wird, in welchem Zustand die Überdrehwirkung
der Bäumer schaufel viel kleiner ist als wenn die
Bäumerschaufel auf ihre höchstes Fassungsvermögen beladen
ist.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der
Zeichnungen !beschrieben.
In. den Zeichnungen ist
!"ig. 1 eine schematisch dargestellte Draufsicht
einer ersten. Schleppera usfiihrung, und
Fig. 2 ist eine scheaatisch dargestellte Draufsicht einer zweiten Ausführung, beide Ausführungen mit
einem "beweglichen Hauptdrehzapfen.
Bar Schlepper hat zwei Treibachsen 1 und 2,
die an Gestellen 3 "bzw. 4 befestigt sind. Die Gestelle sind
gegenseitig durch lotrecht auf Abstand stehende Zapfen 5 drehbar verbunden, so daß die Treibachsen 1 und 2 gegenseitig
um eine lotrechte Drehachse gedreht werden können, die
vorzugsweise einen gleich großen Abstand von den Treibachsen 1 und 2 hat. ■
Bar Motor und das Zahnradgetriebe sind auf dem
vorderen Gestell 3 angeordnet. Ebenso befindet sich dort
der Sitz des lahrers. Das hintere Gestell 4 kann also eine
tiefliegende oder niedrige und verhältnismäßig unbehinderte Plattform 20m kragen des Schwanenhalsträgers eines angelenkten»
gezogenen !fahrzeuges haben, welches beispielsweise ein
lasttragender Anhänger, ein gezogener Bäumer oder ein
Kippwagen sein kann»
Bie Treibachse 1 ist mit dem Gestell 3 drehbar
so verbunden, daß sie in Bezug auf das Gestell auf einer waagerechten Drehachse verkanten kann, die sich in
Längsrichtung des Gestelles 3 erstreckt. Bin !Fahrzeug dieser
Art ist des näheren in der schwebenden Patentanmeldung
der gleichen Anmelderin vom $, f. 60 beschrieben»
Bas Lenken des Schleppers erfolgt mittels eines
Lenkzylinders oder mittels mehrerer Lenkzylinder, die mit
den Gestellen 3 und 4- drehbar verbunden sind und die verwendet
werden, um den Winkel zwischen den Achsen der Treibachsen 1 und 2 zu ändern. Die- Lenkzylinder bilden keinen
Teil der Erfindung und sind daher in den Zeichnungen weggelassen.
Bai der in Fig. 1 dargestellten Ausführung besteht die bewegliche Gelenkstellen-Verbindungseinrichtung
aus einem. Königszapfen oder Haupt drehzapf en 6, der von
einem Arm 7 getragen wird, der sich auf einem kräftigen
Lagerzapfen 8 dreht. Der Arm 7 trägt ein Zahnrad oder ein Zahnradsegnient 9» das am ^m 7 konzentrisch zum Lagerzapfen
8 befestigt ist. Bas Zahnrad segment 9 greift in ein f est-Mtehendes
Zahnrad segment 1o ein, das konzentrisch zum Lenkzapfeo.
5 angeordnet ist.
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Die Badien der Zahnrad se gmente 9 und 1o werden,
so gewählt, daß der Arm 7 *mi 180° gedreht wird, wenn eine
Bewegung der vorderen Treibachse aus der Anschlägst ellung
der einen Seite auf die Anschlägstellung der anderen Seite
erfolgt.
Mit. dieser Anordnung kann der Hauptdrehzapfen 6 seitlich um ein Ausmaß bewegt werden, das von den relativen
Winke Istellungen der vorderen Treibachse und der
hinteren !Treibachse abhängt.
Damit die Vorrichtung zum Bewegen des Hauptdrehzapfens
6 ausgeschaltet oder überholt werden, weist der
Arm 7 eine Bohrung 12 zur Aufnahme eines Bolzens auf, mit
dem der Arm 7 am Gestell % festgemacht -wird. Das ortsfeste
Zahnrad segment 1o ist ebeafalls mit einer Bohrung 14 versehen,
die auch einen Bolzen aufnehmen kann, mit dem das Zahnrad segment 1o für gewöhnlich gegen Drehung auf dem Drehzapfen
5 gehalten wird. Die in die Bohrungen 12 und 14 eingesetzten Bolzen sind vorzugsweise miteinander durch Lenker
verbunden und können durch eines gemeinsame Ee gel vor richtung betätigt werden, so daB ein gleichzeitiges Einschalten
beider Bolzen verhütet wird.
Die in i'ig. 2 dargestellte Gelenkstelle für den
Anhänger besteht aus einem Hauptdrehzapfen 26, der von einem Arm 27 getragen wird, der auf einem der Zapfen 5 oder auf
einem koaxial mit diesem Zapfen befindlichen Bauteil drehbar
gelagert ist. Der Arm 27 trägt vorzugsweise eine aus seiner
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unteren Fläche ν02?stellende Holle, die auf einem iron dem
hinteren Gestell 4- getragenen Tisch rollt, so daß die Belastung von dem Drehzapfen weggenommen wird. Dies ist
jedoch nicht unbedingt notwendig.
Erforderlichenfalls liegt ein Ausgleichszylinder
oder ein Kompensationszylinder 28 unterhalb des Tiscb.es.
Der Zylinders ist sowohl mit dem Arm 27 als auch mit "dem.
ψ 'Gestell 4- drehbar verbunden-.
Die Aufgabe des Ausgleichs Zylinders 28 besteht
darin, den Hauptdrehzapfen 26 in Seitenrichtung durch Drehen
des Armes 27 über ein Ausmaß zu bewegen, das von dem Winkel abhängt, den die Treibachsen 1 und 2 gegenseitig
'einnehmen. Zu diesem äweck ist der Zylinder oder Hebeblock
28 mit zwei Druckflüssigkeitsleitungen 3I und 32 versehen,
die die auf entgegengesetzten Seiten des Zylinderkolbens
befindliche Kammern mit einem Ventil 34 verbinden. Soll die
relative Winkelstellung der Treibachsen 1 und 2 geändert? werden, so wird, das Ventil 34- geschaltet, um Betriebsflüssigkeit
dem Ausgleichszylinder 28 zuzuführen, so daß der Hauptdrehzapfen oder Königszapfen 26 auf die Stellung bewegt
wird, die den relativen Winkelstellung der beiden
Treibachsen 1 und 2 entspricht. Das Ventil 34 wlwä von eine*
bekannten Folgevorrichtung abgeschaltet, wenn der Haupt;-drehzapf
en 26 die β nt sprechende Stellung erreicht; hat.
Anstatt den Hauptdrehzapfen auf einem Winkelhebel
zu befestigen, der sich um die lotrechte Brehzapfenachae
dreht, kann der Hauptdrehzapfen auch von einem seitlich
bewegbaren Träger oder Schlitten getragen werden, der auf Fühlungen des Gestelles 4- gleitet. Der Schlitten wird
durch einen Ausgleichszylinder bewegt, der den Hauptdrehzapfen
auf eine Stellung schiebt, die der relativen Winkelstellung der beiden Treibachsen 1 und 2 entspricht.
Ss ist eine Einrichtung vorhanden, mit der das
Ventil 34 von Hand betätigt werden kann, um die Polgevorrichtung.
auszuschalten, so daß sich also der Hauptdreh—
zapfen für Lenkzwecke auf jede gewünschte Stellung bewegen
läßt.
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Claims (1)
- Pat ent ansprach©1. Schlepper mit YieEB&dantrieb mit zwei Treibachsen, die zu Lenkz^ecken gegenseitig auf einer lotrechten Drehachse gedreht ^eiFden können, die zwischen den Achsen der Treibachsen liegt, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlepper (3) eine bewegliche Gelenkstelle (6) zum Ankuppeln eines Anhängers (4-) hat und daß eine Vorrichtung vorhanden ist, die diese GelenkstelIe seitlich in der gleichen Eichtong bewegt, in der der Schlepper (3) gelenkt wird, wobei das Ausmaß dieser seitlichen Bewegung von dei? relativen Winkelstellung des Treibachsen (1,2) abhängt.2. Schlepper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Gelenkstelle (6) auf einem Arm (7) exzentrisch in Bezug auf einen Drehzapfen (8) angeordnet ist, um den der Aj*m (7) bei einer Änderung der relativen Winkelstellung der fEeeibachsen (.1,2) automatisch gedreht wird.$. Schlepper nach Äospruck 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (7) ein Zahnradelement (9) trägt, das BE±t dem Drehzapfen (8) konzentrisch ist; daß das Zahnr ad element (9) in Singriff mit einem Zahnradelement (10)steht, das konzentrisch zur lotrechten Lenkachse (5) angeordnet ist und das fest auf eiaem Gestell (3) sitzt, das an dei anderen Treibachse (i) ijefestigt ist.909806/044814565794. Schlepper mach. Anspruch 1, 2 oder 3, gekennzeichnet durch, eine unter der Regelung des Fahrers arbeitende Einrichtung, die ein Ausschalt en der automatischen Gelenkstellenbeweguügsvorrichtung ermöglicht.5. Schlepper nach ABspr uch. 3, gekennzeichnet durch, eine Hinrichtung (14) zur Freigabe des festen Zahnrades (1ο), so daß sich das Zahnrad auf dem lotrechten Lenkzapfen drehen kann, und durch eine Vorrichtung (12), die den Arm (7) mit dem Gestell (4) verankert, um eine Drehung des Armes (7) auf seinem Drehzapfen (8) zu verhüten.6. ^schlepper nach Anspruch 2, gekemizeiehnet durch eine hydraulische Einrichtung (28), die den. Arm (7,27) um seinen Drehzapfen dreht.
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