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DE1455579A1 - Schlepper mit Vierradantrieb - Google Patents

Schlepper mit Vierradantrieb

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Publication number
DE1455579A1
DE1455579A1 DE19631455579 DE1455579A DE1455579A1 DE 1455579 A1 DE1455579 A1 DE 1455579A1 DE 19631455579 DE19631455579 DE 19631455579 DE 1455579 A DE1455579 A DE 1455579A DE 1455579 A1 DE1455579 A1 DE 1455579A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tractor
arm
tug
joint
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19631455579
Other languages
English (en)
Inventor
Chapman George Willia Allister
Mathew Leonard Stanley
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Matbro Ltd
Original Assignee
Matbro Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Matbro Ltd filed Critical Matbro Ltd
Publication of DE1455579A1 publication Critical patent/DE1455579A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D12/00Steering specially adapted for vehicles operating in tandem or having pivotally connected frames
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D53/00Tractor-trailer combinations; Road trains
    • B62D53/02Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a uniaxle tractor unit and a uniaxle trailer unit
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D53/00Tractor-trailer combinations; Road trains
    • B62D53/02Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a uniaxle tractor unit and a uniaxle trailer unit
    • B62D53/025Comprising a transmission shaft passing through the coupling joints
    • B62D53/026With all wheels powered

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering-Linkage Mechanisms And Four-Wheel Steering (AREA)
  • Arrangement And Driving Of Transmission Devices (AREA)

Description

Majbbro Limited, ffetbro Works, Horley, Sujjrey, England Schlepper; mit Vierradantrieb
Die Erfindung bezieht sich auf Schlepper mit Vierradantrieb mit zwei Treibachsen, die zu Lenkzwecken gegenseitig um eine lotrechte Drehachse gedreht «erden können, die zwischen den Treibachsen vorzugsweise in einem gleich großen Abstand von diesen Treibachsen angeordnet ist. Bei diesen Schleppern muß auch eine •waagerechte Längsdrehachse vorhanden sein, damit sich die ungefederten Treibachsen des Schleppers gegenseitig drehen, können und sich die Schlepperräder den Ungleichheiten des von dem Schlepper befahrenen Geländes anpassen. Bei
■· ■·*■ ■-.■■■■
einigen Ausführungen dieser Schlepperart wird der Motor von der einen Treibachse getragen, wobei die andere Treibachse zwei Bewegungsfreiheiten in Bezug auf die erste Treibachse und den Motor hat. Bei einer bevorzugten Ausführung jedoch dreht sich die erste Treibachse in Bezug
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auf dec. ψοώ. Ihr getragenen .^otor auf el^er waagerechten Drehachse, die seokeeciat zu. dieser Treibachse gerichtet ist, unä der Motor selbst ist lediglich auf der lotrechten Drehachse In Bezug auf die andere !Treibachse drehbar. Die Entladung bezieht sich auf Schlepper mit Vierradantrieb beider Arten»
Schlepper dieser Art werden entweder als reins Zugschlepper oder für gewöhnlich als Schaufellader mit hinten'liegendem Motor verwendet. Ss ist nicht bekannt, daß diese Schlepper als ScJaleppgerät für eine Gelenkkombie nation verwendet worden-sind.
Wird ein Schlepper dieser Art bei einer
zur Ba?dl3ewegung dienenden Gelenkkoabination verwendet, so muß das Zuggerät, beispielsweise ein auf Bäder fahrender Bäurnea? oder ein gezogener Kippwagen» mit einem Schwanenhalsträger, unmittelbar· vom Schlepper getragen werden und muS gelenkig in Bezug auf den Schlepper angeordnet sein. Yojjzugsweise wird die Gelenkstelle in der Mittelzone des Sclileppers angeordnet, so Saß die Belastung möglichst gleichmäßig auf die Vorderräder uod die Hinterräder verteilt wird. Vorzugsweise liegt zu diesem Zweck der lotrechte !senkzapfen vorzugsweise zwischen dem Motor und dem Hauptduehzapfen, der den «ächwanenhalstrager des gezogenen Gerätes trägt. JBs Ist zwar nicht notwendig, daß die Gelenkstelle axt der Mitte üe& fahrzeuges· zusammenfällt, doch soll die Geleokstelle mindestens an de£ gleichen Seite der den
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gAD ORKSiNAL
Motor tragenden l'r eibachse lieget* wie der lotrechte Lenkdrehzapf en. Beim Lenken des bchleppers "bewegt sich die Gelenkstelle auf eine Stellung, die außerhalb der Linie liegt, welche die Mitten der Treibachsen verbindet, so daß die an der Gelenkstelle auftretende Belastung einen Überdrehungsdruck auf deu Schlepper ausübt. Zur Behebung dieses fiachteiles ist der erfinduogsgemäise Schlepper mit Vierradantrieb mit einer beweglichen Gelenkstelle versehen, I die in Seitenrichtung, automatisch um ein Ausmaß bewegt wird, daa von der relativen winkelstellung der vorderen l'reibachse und der hinteren Treibachse abhängt. Die Gelenkstelle befindet sich vorzugsweise auf einem Schlitten oder Träger, der in Seitenrichtung des Schleppers um ein Ausmaß bewegt wird, das von des auf das Fahrzeug zur Einwirkung gebrachten Lenkgröße abhängt. Da das Lenken eines derartigen Schleppers mittels eines hydraulischen Zylinders erfolgt, der die relativen Wiokelstellungen der vorderen 'Ireibachse und der hinteren Treibachse um die lotrechte Drehachse bestimmt, kann die notwendige Korrektion gleichzeitig mit dem Lenken mittels eines hydraulischen Zylinders oder Hebeblockes zur üiinwirkung gebracht werden, der den Gelenkpunkt um ein Ausmaß bewegt, das von der Vorschubgröße des Zylinders abhängt·
Jäine bevorzugte Anordnung weist jedoch eine Gelenkstellen-VerbindungseinEichtung auf, die exzentrisch
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auf einem-d rehbaren Bauteil angeordnet ist, der in Abhängigkeit von der relativen Winkelbewegung der beiden Treibachsen des Schleppers um. den lotrechten Lenkzapfen gedreht wird. Dies wird mittels eines Zahnrades erzielt, das sich auf dem Bauteil befindet, der die Gelenkstellenverbindungseinrichtung, üblicherweise den Haupt drehzapfen oder Königszapfen trägt. Dieses Zahnrad steht mit einem zweiten Zahnrad in Eingriff, das fest auf dem anderen TbII des Schleppers gelagert ist.
Die erfindungsgemäße Anordnung ist zwar ein sehr gutes Stabilisierungsmittel, wenn die aus Schlepper und Säumer (oder einem anderen ähnlich angelenkten Gerät) bestehende Kombination einen Grabvorgang ausführt oder über einen unebenen Boden fährt, jedoch hat diese Anordnung den Nachteil, daß sie die Neigung der Bäumergeräträder erhöht, die von den Schlepperrädern gefahrene Spur zu schneiden. Dies kann ein Fachteil sein, wenn der Schlepper in unbeladenem Zustand auf Fahrwegen fährt und es beispielsweise gewünscht wird, durch eines schmale Einfahrt in einen Parkhof einzufahren. Zur Verbesserung der Lenkverhältnisse unter diesen Fahrtbedingungen ist vorzugsweise eine Ausschaltregelung vorhanden, die eine Seitenbewegung der Gelenkstelle verhütet oder die sogar eine Bewegung der Gelenkstelle weiter nach außen von der die Mitten der vorderen Treibachse und der hinteren Treibachse verbindenden
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iiittellinie ermöglicht. Der Fahrer muß aber darauf achten, daß eine derartige Aus scha It regelung nur bei ungeladener Maschine "betätigt wird, in welchem Zustand die Überdrehwirkung der Bäumer schaufel viel kleiner ist als wenn die Bäumerschaufel auf ihre höchstes Fassungsvermögen beladen ist.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnungen !beschrieben.
In. den Zeichnungen ist
!"ig. 1 eine schematisch dargestellte Draufsicht einer ersten. Schleppera usfiihrung, und
Fig. 2 ist eine scheaatisch dargestellte Draufsicht einer zweiten Ausführung, beide Ausführungen mit einem "beweglichen Hauptdrehzapfen.
Bar Schlepper hat zwei Treibachsen 1 und 2, die an Gestellen 3 "bzw. 4 befestigt sind. Die Gestelle sind gegenseitig durch lotrecht auf Abstand stehende Zapfen 5 drehbar verbunden, so daß die Treibachsen 1 und 2 gegenseitig um eine lotrechte Drehachse gedreht werden können, die vorzugsweise einen gleich großen Abstand von den Treibachsen 1 und 2 hat. ■
Bar Motor und das Zahnradgetriebe sind auf dem vorderen Gestell 3 angeordnet. Ebenso befindet sich dort der Sitz des lahrers. Das hintere Gestell 4 kann also eine tiefliegende oder niedrige und verhältnismäßig unbehinderte Plattform 20m kragen des Schwanenhalsträgers eines angelenkten»
gezogenen !fahrzeuges haben, welches beispielsweise ein lasttragender Anhänger, ein gezogener Bäumer oder ein Kippwagen sein kann»
Bie Treibachse 1 ist mit dem Gestell 3 drehbar so verbunden, daß sie in Bezug auf das Gestell auf einer waagerechten Drehachse verkanten kann, die sich in Längsrichtung des Gestelles 3 erstreckt. Bin !Fahrzeug dieser Art ist des näheren in der schwebenden Patentanmeldung der gleichen Anmelderin vom $, f. 60 beschrieben»
Bas Lenken des Schleppers erfolgt mittels eines Lenkzylinders oder mittels mehrerer Lenkzylinder, die mit den Gestellen 3 und 4- drehbar verbunden sind und die verwendet werden, um den Winkel zwischen den Achsen der Treibachsen 1 und 2 zu ändern. Die- Lenkzylinder bilden keinen Teil der Erfindung und sind daher in den Zeichnungen weggelassen.
Bai der in Fig. 1 dargestellten Ausführung besteht die bewegliche Gelenkstellen-Verbindungseinrichtung aus einem. Königszapfen oder Haupt drehzapf en 6, der von einem Arm 7 getragen wird, der sich auf einem kräftigen Lagerzapfen 8 dreht. Der Arm 7 trägt ein Zahnrad oder ein Zahnradsegnient 9» das am ^m 7 konzentrisch zum Lagerzapfen 8 befestigt ist. Bas Zahnrad segment 9 greift in ein f est-Mtehendes Zahnrad segment 1o ein, das konzentrisch zum Lenkzapfeo. 5 angeordnet ist.
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Die Badien der Zahnrad se gmente 9 und 1o werden, so gewählt, daß der Arm 7 *mi 180° gedreht wird, wenn eine Bewegung der vorderen Treibachse aus der Anschlägst ellung der einen Seite auf die Anschlägstellung der anderen Seite erfolgt.
Mit. dieser Anordnung kann der Hauptdrehzapfen 6 seitlich um ein Ausmaß bewegt werden, das von den relativen Winke Istellungen der vorderen Treibachse und der hinteren !Treibachse abhängt.
Damit die Vorrichtung zum Bewegen des Hauptdrehzapfens 6 ausgeschaltet oder überholt werden, weist der Arm 7 eine Bohrung 12 zur Aufnahme eines Bolzens auf, mit dem der Arm 7 am Gestell % festgemacht -wird. Das ortsfeste Zahnrad segment 1o ist ebeafalls mit einer Bohrung 14 versehen, die auch einen Bolzen aufnehmen kann, mit dem das Zahnrad segment 1o für gewöhnlich gegen Drehung auf dem Drehzapfen 5 gehalten wird. Die in die Bohrungen 12 und 14 eingesetzten Bolzen sind vorzugsweise miteinander durch Lenker verbunden und können durch eines gemeinsame Ee gel vor richtung betätigt werden, so daB ein gleichzeitiges Einschalten beider Bolzen verhütet wird.
Die in i'ig. 2 dargestellte Gelenkstelle für den Anhänger besteht aus einem Hauptdrehzapfen 26, der von einem Arm 27 getragen wird, der auf einem der Zapfen 5 oder auf einem koaxial mit diesem Zapfen befindlichen Bauteil drehbar gelagert ist. Der Arm 27 trägt vorzugsweise eine aus seiner
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unteren Fläche ν02?stellende Holle, die auf einem iron dem hinteren Gestell 4- getragenen Tisch rollt, so daß die Belastung von dem Drehzapfen weggenommen wird. Dies ist jedoch nicht unbedingt notwendig.
Erforderlichenfalls liegt ein Ausgleichszylinder oder ein Kompensationszylinder 28 unterhalb des Tiscb.es. Der Zylinders ist sowohl mit dem Arm 27 als auch mit "dem. ψ 'Gestell 4- drehbar verbunden-.
Die Aufgabe des Ausgleichs Zylinders 28 besteht darin, den Hauptdrehzapfen 26 in Seitenrichtung durch Drehen des Armes 27 über ein Ausmaß zu bewegen, das von dem Winkel abhängt, den die Treibachsen 1 und 2 gegenseitig 'einnehmen. Zu diesem äweck ist der Zylinder oder Hebeblock 28 mit zwei Druckflüssigkeitsleitungen 3I und 32 versehen, die die auf entgegengesetzten Seiten des Zylinderkolbens befindliche Kammern mit einem Ventil 34 verbinden. Soll die relative Winkelstellung der Treibachsen 1 und 2 geändert? werden, so wird, das Ventil 34- geschaltet, um Betriebsflüssigkeit dem Ausgleichszylinder 28 zuzuführen, so daß der Hauptdrehzapfen oder Königszapfen 26 auf die Stellung bewegt wird, die den relativen Winkelstellung der beiden Treibachsen 1 und 2 entspricht. Das Ventil 34 wlwä von eine* bekannten Folgevorrichtung abgeschaltet, wenn der Haupt;-drehzapf en 26 die β nt sprechende Stellung erreicht; hat.
Anstatt den Hauptdrehzapfen auf einem Winkelhebel zu befestigen, der sich um die lotrechte Brehzapfenachae dreht, kann der Hauptdrehzapfen auch von einem seitlich bewegbaren Träger oder Schlitten getragen werden, der auf Fühlungen des Gestelles 4- gleitet. Der Schlitten wird durch einen Ausgleichszylinder bewegt, der den Hauptdrehzapfen auf eine Stellung schiebt, die der relativen Winkelstellung der beiden Treibachsen 1 und 2 entspricht.
Ss ist eine Einrichtung vorhanden, mit der das Ventil 34 von Hand betätigt werden kann, um die Polgevorrichtung. auszuschalten, so daß sich also der Hauptdreh— zapfen für Lenkzwecke auf jede gewünschte Stellung bewegen läßt.
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Claims (1)

  1. Pat ent ansprach©
    1. Schlepper mit YieEB&dantrieb mit zwei Treibachsen, die zu Lenkz^ecken gegenseitig auf einer lotrechten Drehachse gedreht ^eiFden können, die zwischen den Achsen der Treibachsen liegt, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlepper (3) eine bewegliche Gelenkstelle (6) zum Ankuppeln eines Anhängers (4-) hat und daß eine Vorrichtung vorhanden ist, die diese GelenkstelIe seitlich in der gleichen Eichtong bewegt, in der der Schlepper (3) gelenkt wird, wobei das Ausmaß dieser seitlichen Bewegung von dei? relativen Winkelstellung des Treibachsen (1,2) abhängt.
    2. Schlepper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Gelenkstelle (6) auf einem Arm (7) exzentrisch in Bezug auf einen Drehzapfen (8) angeordnet ist, um den der Aj*m (7) bei einer Änderung der relativen Winkelstellung der fEeeibachsen (.1,2) automatisch gedreht wird.
    $. Schlepper nach Äospruck 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (7) ein Zahnradelement (9) trägt, das BE±t dem Drehzapfen (8) konzentrisch ist; daß das Zahnr ad element (9) in Singriff mit einem Zahnradelement (10)
    steht, das konzentrisch zur lotrechten Lenkachse (5) angeordnet ist und das fest auf eiaem Gestell (3) sitzt, das an dei anderen Treibachse (i) ijefestigt ist.
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    4. Schlepper mach. Anspruch 1, 2 oder 3, gekennzeichnet durch, eine unter der Regelung des Fahrers arbeitende Einrichtung, die ein Ausschalt en der automatischen Gelenkstellenbeweguügsvorrichtung ermöglicht.
    5. Schlepper nach ABspr uch. 3, gekennzeichnet durch, eine Hinrichtung (14) zur Freigabe des festen Zahnrades (1ο), so daß sich das Zahnrad auf dem lotrechten Lenkzapfen drehen kann, und durch eine Vorrichtung (12), die den Arm (7) mit dem Gestell (4) verankert, um eine Drehung des Armes (7) auf seinem Drehzapfen (8) zu verhüten.
    6. ^schlepper nach Anspruch 2, gekemizeiehnet durch eine hydraulische Einrichtung (28), die den. Arm (7,27) um seinen Drehzapfen dreht.
DE19631455579 1962-04-09 1963-04-08 Schlepper mit Vierradantrieb Pending DE1455579A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB13647/62A GB1030893A (en) 1962-04-09 1962-04-09 Improvements in or relating to four-wheel drive tractors

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1455579A1 true DE1455579A1 (de) 1969-02-06

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DE19631455579 Pending DE1455579A1 (de) 1962-04-09 1963-04-08 Schlepper mit Vierradantrieb

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DE (1) DE1455579A1 (de)
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GB1030893A (en) 1966-05-25
US3282367A (en) 1966-11-01

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