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DE1524291A1 - Elektronischer Analogresolver - Google Patents

Elektronischer Analogresolver

Info

Publication number
DE1524291A1
DE1524291A1 DE19661524291 DE1524291A DE1524291A1 DE 1524291 A1 DE1524291 A1 DE 1524291A1 DE 19661524291 DE19661524291 DE 19661524291 DE 1524291 A DE1524291 A DE 1524291A DE 1524291 A1 DE1524291 A1 DE 1524291A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
integrators
integrator
vector
rotation
input
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661524291
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Schmid
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Publication of DE1524291A1 publication Critical patent/DE1524291A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06GANALOGUE COMPUTERS
    • G06G7/00Devices in which the computing operation is performed by varying electric or magnetic quantities
    • G06G7/12Arrangements for performing computing operations, e.g. operational amplifiers
    • G06G7/22Arrangements for performing computing operations, e.g. operational amplifiers for evaluating trigonometric functions; for conversion of co-ordinates; for computations involving vector quantities

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  • Mathematical Physics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Pure & Applied Mathematics (AREA)
  • Mathematical Optimization (AREA)
  • Mathematical Analysis (AREA)
  • Software Systems (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Algebra (AREA)
  • Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Description

-^l '524291
General Electric Company, Scheneetady N.Y./USA
Elektronischer Analogresolver
Die Erfindung betrifft einen elektronischen Analogresolver. Diese Vorrichtung führt wahlweise verschiedene Operationen durchs Dazu gehören im allgemeinen die Erzeugung trigonometrie scher Funktionen, Koordinatentransformationen und Koordinatendrehungen. Die Vorrichtung kenn auch leicht derart angepaßt werfien, daß sfe weitere Operationen durchführt, SS0Ba die Erzeugung hyperbolischer Punktionen.
Eine wesentliche Aufgabe von Analogrechnern, die mit Vektoren oder trigonometrischen Beziehungen arbeiten, ist die Erzeugung trigonometrischer Funktionen,, Wenn beispielsweise zwei (nicht parallele und nicht zueinander senkrechte) Vektoren elektronisch addiert werden sollen, muß wenigstens einer der Vektoren aus der Polarkoordinatendarstellung r, θ , wie sie in Pig, 1 dargestellt ist, in rechtwinklige Koordinaten oder x-, y-Kom» ponenten zerlegt bzwT traneformiert werden. Normalerweise müssen die addierten Vektorkomponenten dann in die Polerkoordinaten«· dar st ellung zurücktransformiert v/erden. Beide Schritte erfordern trigonometrische Funktionen. Die bislang als Koordinatenwandler verwendeten elektromechanischen Vorrichtungen, wie Funktionsdrehmelder oder Drehtransformator»^ sind zwar für vile Anwendung^fälle ausreichendP aber für viele andere Anwcndungöfal Ie haben sie zu hohes Gewicht und zu hoh<m Leistungsverbrauch., Außerdem haben sie bewegliche feile, die
009830/0215 * ßAD
ihre Lebensdauer begrenzen. Darüberhinaus sind elektromeohanieohe Reeolvervorrichtungen an eich nicht ohne weiteres mit integrierten elektronischen Schaltungen aus Festkörperbauelementen vereinbar.
Eine Koordinatentransformation mit derzeitigen elektronischen Analogrechnern durchzuführen; erfordert spezielle Geräte zur Erzeugung der trigonometrischen Punktionen. Dies hat jedoch größere Kosten, einen höheren Aufwand und eine größere Störanfälligkeit bei der Burctafihrung diöser Operationen gegenüber der Durchführung anderer Grundoperationen zur Polge. Außerdem arbeiten derzeitige Analoggeräte nur in einem Bereich von -ff SQSTTo Es gibt kein Gerät, dessen kontinuierlicher Bereich, wie in Pig. IA gezeigt» unbegrenzt ist.
Gemäß der Erfindung werden die Grundresolverfunktionen als Spezialfälle einer Vektordrehung behandelt, und durch Verwendung der Zeit als eine unabhängige Variable ergibt siah ein praktischer Resolverrechner zur Erzeugung trigonometrischer Punktionen usw.. Die Gleichung X^K ·Χ wird durch Hintereinanderschaltung zweier Analogintegretoren und eines Inverters zu einen geschlossenen Kreis, zusammen mit Schaltungen zur Verwendung der Zeit als unabhängige Variable, gelöst· Zur Einstellung der Anfangsbedingungen werden Integrationskondensatoren auf diesen Anfangsbedingungen entsprechende Gleichspannungen geladen. Wenn der Kreis geschlossen wird, beginnt die Vektordrehung. Die Vektordrehung wird je nach Wehl angehalten, wenn entweder eine der Koordinatenfunktionen den Grenzwert Hull oder die Drehdauer einen Grenzwert erreicht, der proportional einer Impulsbreite θ eines Eingangsimpulses ist. Wenn die Drehung '
009830/0215
bel Überwachimg dee Wertes O aufhört, werden r und θ jeweils vom anderen Integrator ale Endwert und Drehdauer ausgegeben· Venn die Drehung bei Überwachung der enteprechend θ vorgewählten Drehdauer angehalten wird, werden die Komponenten von beiden Integratoren auegegeben·
Die Erfindung wird nun auch anhand der beillegenden Abbildungen beschrieben, wobei alle aus der Beschreibung und den Abbildungen hervorgehenden Einzelheiten zur Lösung der Aufgabe im Sinne der Erfindung beitragen ktSnnen uid «it dem Villen zur Patentierung In die Anmeldung aufgenommen wurden.
Die Fig. 1 und IA zeigen eine Koordinatendrehung und Kurvenverläufe trigonometrischer Funktionen.
Pig. 2 1st das ?7ockschaltbild der grundsät suchen Anordnung des elektrischen Analogresolvers gemäß der Erfindung.
Flg. 3 zeigt Kurvenverläufe zur Erläuterung der Wirkuigsweise des in Fig. 2 gezeigten Reeolvers bei der Umwandlung von rechtwinkligen Koordinaten in Polarkoordinsten.
Fig. 4 seigt verschiedene Einzelheiten einer bevorzugten Ausführung des in flg. 2 gezeigten Resolver«.
Fig. 5 ist eine Gruppe von Furvenverläufen zur Erläuterung der Koordlnatendrehung durch den in Flg. 2 gezeigten Resolver.
009830/0216 BAC
Das In Pig. 2 gezeigte Blockschaltbild zeigt schematisch da β wesentliche der !Erfindung. Eingangesigna le V* und V^ eteilen die Anfangsbedingungen ein. und ein drittes Eingangssignal tA steht zur direkten Koordinatendrehung zur Verfügung. Wenn beispielsweise rechfcU nkllge Koordinaten in Polarkoordinaten umgewandelt werden sollen, sind V1 und V2 den Kotrdinatenvariablen χ und y proportionale Gleichspannungen. Umgekehrt entsprechen die Eingangseignale V1 und tA bei Polarkoordinaten jeweils den \reriablen r und β · Die Operationen werden normalerweise zyklisch in drei aufeinander« folgenden Zeitabschnitten T1, T2 und T* durchgeführt. Zunächst werden während der Zeitspanne T1 Eingangsgrössen in die Integratoren Io und 12 eingegeben; dann wird während der Zeit T2 der Kreis geschlossen, um eine Vektordrehung während einer dem gewünschten Drehwinkel proportionalen Zeitspanne durchzuführen; schllessllch werden Ausgangsgrößen während der Zeitspanne T^ durch Messung der in dm Integratoren gespeicherten Endzustandswerte ausgegeben.
Die Wirkungsweise des in Flg. 2 gezeigten Resolvers wird durch die in Fig«, 3 gezeigten Zeitableufdlagranme beim Umwandeln rechtwinkliger Koordinaten in Markoordlnaten veranschaulicht. Die Integratoren 10 und 20 dienen hanksächlich als Bauelemente zur Erzeugung harmonischer Shwlngungen während der Drehdeuer T2 und als primäre Bauelemente während der Eingabezeitepanne T1 und der Ausgabezeltspanne Ty Unter gewissen Umständen führen die Integratoren 10 und zwei unabhängige Funktionen durch und arbeiten dabei seitlich verschachtelt (time shared)· Bei der bevorzugten Ausführung 1st die unabhängige Eauptvariable die Zeit t. Während dtr
A * - ,. BÄD ORIGINAL 009830/021S
Eingabezeit T1 schließt ein binäres Schaltwerk 19 den Schalter 11 mit Hilfe eines Eingabesteuerwerks 16, so da3 dem Integrator Io ein der Eingangevariablen χ proportionales Eingangssignal ^zugeführt wird. Die Zeitspanne T1 wird von einem Impuls eines Taktgenerator 34 bejtimmt, in dem die Taktimpulsfrequenz fQ geteilt wird, um die ^-Impulssteuerung SSU bewirken. Da die Zeitspanne T1 konstant 1st, und der Integrate Io eine lineare Vorrichtung ist, brauchen zur Umwandlung eines Signales, das χ darstellt, in ein Anstiegssignal (rate signal), öas ein integriertes Signal über T1 erzeugt, normeleiweise nur geeignete Maßstabsfaktorkonstanten für den Integrator 10 gewählt zu werden. Gleichzeitig mit dem Eingeben des Eingangs= signals χ in den Integrator Io wird dei* Schalter 21 von einem Signal aus dem Eingabesteuerwerk 26 des binären Schaltwerks
29 geschlossene Das Eingangssignal y wird auf gleiche Weise und unabhängig vom Eingangssignal χ dem Integrator 20 eingegeben.
Während T2 sind die Integratoren Io und 20 und der Inverter
30 zu einem geschlossenen Kreis verbunden, wenn die »Schalter
12 und 22 jeweils von den Drehsteuerwerken 17 und 27 der Schaltwerke IQ und 29 geschlossen werden« Dieser geschlossene Kreis schwängt von selbst aufgrund der Anfangsbedingungen, die durch die Werte y und χ während T1 vorgegeben werden. Die in Pig. 2 dargestellte Vorrichtung löst die Gleichung:
X-KX (1)
Mit der Grundbeziehung für einen elektronischen Integrator, in dem ein Hecfeenverstärker verwendet wird,
^Ausgang ' ETj YEingan/* (2)
BAD
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ist die Ausgangsgröße des Inverters 30s
V _ __ -K 1/2 V-'-
(11 0IO H20 <W
wobei K die Verstärkung des Inverters 30 und %o9 0IO' und Cg0 dfle Widerstände und Kapazitäten der Integratoren 10 und 20 sind, wie es dureh die Indices angedeutet ist. Mit
0Io K a2O9 0Io s G20» E "s1· M β (Y1 + V2) 1/2' ^ * arß
und mit &®r Frequenz <5O -s l/RC ergeben. sieb die aieichunn«n
X « M sin ^t -s-fil (4)
X S^JM cos k>t+0) ■ (5)
Die ?requena der resultierenden Sinus- und Cosinus=Sohwingungen, die gleichende indigo IA9 wird lediglich duroh die Zeitkonstanten der Integratoren bestimmt„ Bie Amplitude und die relative Phasenlage dar Schwingungen hängen lediglich von den dursh die Spannimgen V1 und V2 vorgegebenen Anfangsbedingungen ab ο Die Spannung am Kondensator C^Q und die Spannung am Kondensator G20 s öle gleichseitig die Ausgangsepannüniien der Integratoren 10 und 20 Ad, können als die Komponente*, des Vektors Ψ angesehen werden» Die Drehung dieses Vektors erfolgt durch Söhliessen des Kreises der in Pig. 2 geseigfeh Schaltung,, wodurch V^ .. und V^ r in sihuaförmiger Weise göändert werden,, Da die Sihus^ xxäA KoSihus-Sehwingungen S5,eitfum^tionen siha, wird eine Drehung um einen vorgegebenen Winkel A durch- Sehiieesen dta Kreises ttu/ eine Seitspanne %. ierr©iökt9 äereh täfige proportional lein"/ WinM A ist · Mö latepätören %Q and 20 bilden jeweils während %gi wenn die Drehtoig erfolgt, X und X0 Gibt mäh Iu Anfang 3c und y ein j dann ehtfilit ier Kreia eine Ye&torg^Beie mit dem Seti'äg
iiiilö/tiiS
1524297
und einem Anfangswtkel
Co
arc tan y/x
(6)
(7)
Durch Drehen dieses Vektors ble X wünschten Polarkoordinaten, weils
= O ergeben sich die ge-
r m X, wenn X « 0 und
(8)
(9)
Deshalb ergibt eich durch zeitlich gesteuerte Drehung während T2; wobei X sich vom AnfangewerJr auf Null ändert, die Pölarkoordinüte @ = arc tan y/xo Das Drehsteuerwerk 17 dee Schaltwerks 19 verwendet einen Hulldetektor 14"" zur Feststellung der Bedingung X=C und beendet die Drehung in diesem Zeitpunkt» Dadurch ergibt sich der Polarwinkel θ in Form eines Impulsbreitensignals tx v des durch Schalten einer Referenzspannung Vg zum Ausgang gebildet wird, d.h., das Dreheteuerwerk 7 betätigt den Ausgabescheiter 13 während T2 für die Drehdauer t = JL5 » Wie an eich Bekannt ist, läßt sich ein Impulsbre\tensiganl neben seiner Verwendung als analog variables Signal leicht in ein Gleiebapannungseignal oder ein digitales Signal u&3£tEenP aucfe während das ursprüngliche Impulsbreitensignal erzeugt wird» Beispielsweise erhält man unmitielbar ein digitales Signal? wenn man einen Taktimpulsgeber während der-Drehung auf einen EähTsr schaltet.
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BAD ORIQiNAL
Während der Auegabezeit T«-wird die Polarkoordinate r » X durch das Auegabesteuerwerk 28 vom Integrator 20 abgeleitet, indem es den Schalter 23 während T, achliesst und dabei eix^^iBüpulebreiteneignal t^ mit einer zu r proportionalen Deuer erzeugt. Daβ Ausgabesteuerwerk 28 Behaltet eine Referenzepannungsquelle, um den integrator 20 mit dem Schalter 23 zu entladen. Der entladene Zuctand X « O wird vom Hull-Detektor 24 festgestellt, der das Ausgangeimpulsbrdtensignöl beendete Bin Merkmal dieses Vorgänge besteht darin, daß beide Integratoren Io und 2ο selbsttätig während T2 un<i % *& einen neutralen Zustand zurückgestellt weröen und im ellgemeinen keine zusätzliche RUckstellzelt erforderlich ist, bevor der nächste Zyklus beginnt, doh», T, und T, können aneinandergrenzen»
Beim Drehvorgeng sind die Eingangsgrössen des Resolverθ die Gleichspannungen V1 und V2 , die Komponenten des Anfangevektors YT und das Impulsbreiteneignal t., das den Winkel darstellt, um den der Vektor gedreht werden muß<> Die AuBgagsgrößen des Resolvers sind t^ und tg , die Komponenten.
des gedrehten Vektors. Der Verlauf der Resolverspannungeη während eines typischen Drelnrorganges ist in Figo 5 dargestellt.
Während T1 werden die EingangsSignale V1 und V2 Jeweils den Eingängen der Integratoren 10 und 20 zugeführt. Die Spannung Vn-. am Integrierkendensator C'und die Spannung Vn am
^16 G20
lÄtegrterkondennator C20 steigen mit einer Steigung, die Jeweils,
proportional V, bzvr. V2 eind, bis zum Ende von T1, en dem 11* τ"
Ic ~ Ro x (Xo) und
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°20 RG
di© Spannungen V™ und die Spannungen Vn Bind
Ho c20
j9tzt die Anfangsbedingungen der Differentialgleichung die im näoMen. Taktlntervai gelöst wird.
Wfihrend T2 Milden die beiden Integratoren und der Inverter einen g£gchlö@sen€;n Kreis, im die Differentia Igle ichimg ■ssu läsen oder mit snöeren ■ Worten 9 ura feile einer- Sinus-= und Qosiniss-Soiiv/tiigimg τ,η erzeugen. Die Wörter "zerlegen11' (resolve) vmü Ye^torärehung werfen %ur Beschreibung flieses verwendet 0
Tjpiseä fitop d®n Dreiivorgsng istt ä^ die Dauer des Zerlegungsvorgsnges von dom XmpulsTbreit©neingsngssignal t. bestimmt wird. Voa. Bude ¥on tA bis sum Ende von T2 bleiben die Werte von ?„ .V„ konstant, de den Integratoren keine
clo - G2o
EiH||äMgssignal© zugeführt werden und der Reeolverkrels in-dieser, leitspenne nicht geschloeeen ist» Die Wertö von ¥0 und Yp- werden während der 2ä£spanne T^ durch SchliesSes von^Sohaltem ausgegeben. Dabei werden Referenzspannungen mit geeigneter Polarität en die- ■ Integratoren- angeechloasen, um Vn und Yn - ©uf Null
^Io °2o zvt reduzieren β Die leiten vom Beginn von 3?^ bis zum -Augenblickg--in dem die Spemiungen Y« und V« Hull · ■
mK1Q (12)
Io
009830/0218 SAD
V52A291
-Ιο-
t2-* Κ2Ό % ^15^ mit
Ln = K9n-» RCAp (14).
Pig. 5 veranschaulicht, wie ein Vektor Έ vom vierten Quadranten (X*posttir--und Y^negetlv) um 90ü bis in den dritten Quadranten gedreht wird. V
In den beiden beschriebenen Beispielen wude eine Drehung des Vektors Im Uhrzeigerainn angenommen. Es ist jedoch ebenso leicht mügllciv eine Drehung im GsgenuhrsseigeBinn au erzielen« indem man den Nülldetektor 24 nicht an den Ausgang dse Integrators20V sondern an den Ausgang dee Inverters 30 schaltet. In Pig» 3 ist die Zeitspanne Tg 'Α'ορρβ'3·* Θ0 1βη& gemacht wie T, Oderr"T,■ ο Der Grund dafür^ ist, daß man Drehwinkel von 180° erre'lenen" will. Burofe W*?hl der Drefarloh-tung ist es möglich, einen Vektor um+180°"und ua -180° oäer stetig vw 36O? zu
4 ist ein teilweise * schema tie ehe 8 SGMtbild elnir geeigneten Ausführung aur Verwiikliehung des in ?ig«, 2 dargestellten Eesolverao Hier sind-jedoch nur-Sie wesent-Hohen Bauelemeite dargestellt.; Ber Integ^Bfeor Io ist t.in herteömmlieJaer Ahalogrechner (Miller-Integrator), der aus einem Kondensator 41» einem SleiofeepannungsverEtärker und einem Summierwiderstand 3 40 best eht.Der Integra for 20 ist ebenso aufgebaut wie der Integrator 10, und der Inverter 30 unterscheidet sich von einem Integrator nur-dadurch» % daß' eheteile des Ruekkpppltingsfcond ensat ore 41 ein-Widerstand- verwendet wirä. ·
: -BAD ORIGINAL
009830/021B -; u;
Genormte Qualitätsechelttransißtoren für Analogeinrichtungen können als Schalter 11 und 12 für die χ-Hingabe und zum Schlleseen deeKreises verwendet werden. Die SchaIttranslatoren 45 und 46 bestimmen in Abhängigkeit vom gewählten Quadranten, ob dom Integrator Io positive oder negative Referenzspannungen während der Ausgabe in der Zeitspanne T* zugeführt werden. Sie Schalttransistoren werden vorzugsweise von herkömmlichen Treiberstufen gesteuert, die gewährleisten, defl die Transistoren schnell schalten. Um die Signalpegel zu verschieben, werden vorzugsweise Zenerdioden 55 - 58 verwendet.
AuSer bei dieser Schaltsignalverarbeitung w*d der Schalter 11 unmittelbar von den T1 -Impulsen· betätigt, die dee Eingabesteuerwerk 16 des Schaltwerke 19 ehält. Das Drehsteuerwerk 17 enthält zwei NOR-Ulleder 61 und 62 „ Beide Verknüpfungeglleder sind so ausgelegt, defi sie den Schalttraneietor 12 für eine gewünschte Θ-Drenung einschalten«, Das NOR-Glied 62 arbeitet ate EückfUhrglied, das ein die Dauer der Drehung bestimmendes Signal vom Null-Detektor 14 erhält«. Wenn der Resolver rechtwinklige Koordinaten in Polerkoordinaten umwandeln soll, wird dem NOR-Glied 62 ein Signal Y zusammen mit dem T2-Signal zugeführt. Wird dagegen die Dauer der Drehung von einem Eingangssignal tA gesteuert, betätigen die Signale R, tA und Tg das NOR-Glied 21. Zur Ausgabe durch das Steuerwerk 18 arbeiten die NOE -Glieder 63 und 64 in ähnlicher Welse wie die NOR-Glieder 61 und 62. Außer äeu T5 .Impuls erhalten alle Verknüpfungsglleder zwei Signale vom Null-Detektcr 14· -Während der Tn -Drehung erzeugt ein Speicherglied 67 swei komplementäre Signale P, P, die die Polariffit von X darstellen, wie εIe vom UuI!detektor 14 festgestellt wurde. Später, wenn der T3 -Ausgabe bestimmen dieae Polarliäeslgnale P, Pf welcher
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Polaritätsreferenzspannungsschalter 45 oder 46 ausgewählt wird. Damit die NOR-Glieder 63 und 64 die Drehung beenden» liefert der Null«Detektor 14 weitere Signale, die das Verknüpfungsglied im Nulldurohgang sperren , wobei dee Signal erzeugt wird, das den Zeitpunkt der Auegabe von X bestimmt «
Null-Betektoren 14 und 24 enthalten Im wesentlichen einen herkömmlichen Differentialverstärker 70 und zwei antlparallelgeachaltete Dioden 71 und 72 ale Rückführung. Jedesmal, wenn die Ausgangespannung des Integrators Io ihre Polarität ändert, gibt der Verstärker 7o ein Impulseignal ab. Dieses Signal wird von einem Inverter 69 und einem NOR-Glied 68, des als Inverter arbeitet, Invertiert und dann einem Flipflop 67 zugeführt. .
Um hyperbolische Funktionen zu erzeugen, brauoht lediglich der Inverter 30 kurzgeschlossen zu wordene Dies ergibt einen sich drehenden Vektor vom Betrag
r - (X2 - Y2)1/2 (15) mit einem Phasenwinkel
A> ore tenh (Y/X). (16)
Bei dieser dargestellten und beschriebenen Ausführung besteht das besondere Merkmal darin, daß ein eich mit konstanter Winke !geschwindigkeit drehender Vektor elektronisch erzeugt wird» Der Betrag dieses Vektors ist οine Variable, die von den jeweiligen in die Integratorkondenoatoreneingegebenen Anfangsbedingungen bestimmt wird. Die resultierenden Spannungen
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bestImmen ferner den Phasenwinkel des Anfangsvektors auf die gleiche Weise,wie orthogonale Vektorkomponenten einen Vektorwinkel bestimmen« Durch passende Wahl der Integratorzeit« konstanten RC ergibt sich die konstante Vektordrehgeschwindigkeit t die die gewünahte zeitliche Maßstabsfaktorbesiehung zum Drehwinkel heto Die resultierenden Endzustände werden dann ausgegeben, um Ausgangskomponenten darstellende Signale zu erzeugen· Im allgemeinen ist die Dauer der Vektordrehung, die proportional einem Winkel ist, entweder eine Eingangs- oder Äusgangsgrösseβ Wenn die Drehwinkeldauer nicht als Eingangsgrösse verwendet wird, wird die Dauer der Drehung dadurch bestimmt, daß fest» gestellt wird„ vmn die Spannung an einem der Infcegretorlcondensatoren einen gewünschten Wert erreichte Gewöhnlieh' ist dies zwar dl« Spannung Null, es kann aber auch irgendein randerer Wert sein· Der Resolver kann deshalb zahlreiche spezielle Operationen ausführen o Ihre Anzahl hängt im wesentlichen davon ab, ob die spezielle Operation als'eine Vektordreiiimg beschrieben werden kann oder nichtβ Wenn beispielsweise lediglich Sinus- und Cosinua~Funktionen, erzeugt werden sollen, wird dem Kondensator des einen Integretors Einheitsreferenzspannung zugeführt und dem Kondensator des anderen Integrators Spannung Null ο Der resultierende Anfange», sektor hat eine Einheitsgrösse und wird dann während einer dem variablen Winkel proportionalen Zeit gedrehto Die denn aus den Integretorkondensatoren ausgegebenen Endzustandssignale sind die gewünschten Sinus- und Cosinnesignale»
00983070215 bad original

Claims (1)

  1. -H-Patentansprüche
    !./Elektronischer Analogiesölver, d β d u r c h gβ k β η rizeichnet, daß mehrere elektronische Integratoren (Ib,2o) durch Sehaltvorrichtungen (11, 12, 21, 22) derart zu einem geschlossenen Kreis verbunden sind, daß ein sich mit konstanter Winkelgeschwindigkeit drehender Vektor (τ ) erzeugt wird, dessen Komponenten Sinus- und Cosinus-Punktionen der Zeit sind, d8ß die Integratoren Speichervorrichtungen enthalten, in die Anfangsbedingungen eingegeban und von denen Ausgangs=· . signale abgenommen werden, und daß die Dauer harmonischer Schwingungen derart sfceuernde Vorrichtungen (34, 19, 29) vorgesehen sind9 daß die Dauer einer Koordiriatendrehung proportional ist.
    2 ο Resolver nach Aneprueh 1, d a du r α h g e k β η ii~ ζ e 1 es te, η e t, daß die SchaItvorrichtungen wahlweise (lerart einschaltbar sind, doß hyperbolische Punktionen erzeugt weräeao _ ■:_ ' .. " """'"■ " " ■ ; ■ ' ' -:
    3. Resolver nach Anspruch I9 d ad u r Ch g e k β η'η·=
    ζ ei G hn et, daß die Schaltvörriehtttngen derart ausvählbar sind , daß sinusförmige Schwingungen erzeugt werden»
    4. Resolver nach Anspruch^ oder 3,g e Jc en.na e i c k η e t durch Vektor einga bee teuerwerke (1-6S 26) s die Anfange= bedingungen darstellende Signale unabhängig voneinander in die Integratoren als die Vektorkomponanten eingeben, Küordimatoadrehstsuerwerke (17, 27)s die die Integratoren ι zu einsr Rings ehalt \isig Vorbinden vj&a. dadurch Sinusschwingungen
    ermögliohen9 und durch Ausgabesteuerwerke (18, 28), die die Endzustandswerte in den Integratoren nech der Tektordrehung bestimmen.
    5. Resolver nach Ansprüchen J oder 4, dadurch g βίε en η e e i c h η e t, daß zwischen die Integratoren ein Inverter (3o) geschaltet ist, jeder Integrator einen Kondensator (41) enthalte an dem eine einer Vektorkomponente proportionale Spannung erscheint, und daß ein Detektor (14, 24) an den Ausgang eines jeden Integrators geschallt et ist, der feststellt, wann die Spannung am Kondensator eine Referenzspannung übe* oder unterschreitet.
    6c Resolver nach Anspruch 5t dadurch g β k β η nee i c h η e tP daß vor jedem Integrator (10,20) ein Eingebeechalker (H1, 21) liegt r über die je eine Anfangsbedingung (V^ j V2) in Forn eines Signale je einem Integrator während der Eing&bezeitspanne zugeführt wird, daß die if-eitkonstante der Integratoren gleich dem doppelten der Drehperlodendauer ist, und daß Vorrichtungen (45, 46) die Polaritäten der Spannungen an den Integratorkondensatoren feststellen und Vektorquedranteninformationen liefern.
    0 09830/0215
    Ai)
    Leerseite
DE19661524291 1965-07-12 1966-07-09 Elektronischer Analogresolver Pending DE1524291A1 (de)

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US47100765A 1965-07-12 1965-07-12

Publications (1)

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DE1524291A1 true DE1524291A1 (de) 1970-07-23

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US (1) US3473011A (de)
DE (1) DE1524291A1 (de)
GB (1) GB1157328A (de)

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