DE1302711B - - Google Patents
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft eine Anlage zum kontinuier- Bandbeizanlage auf jeden Fall durch sämtliche vor-
lichen Beizen eines in praktisch unendlicher Länge handenen Beizbehälter hindurchgeführt wefHenmufi
mittels je eines vor und hinter der Anlage vorge- EiTkann daher sehr leicht zu einer Überbeizung des
sehenen Treibapparates vertikal durch die Anlage Bandes kommen. Die Gefahr einer Überbeizung des
geführten Bandes aus Metall, vorzugsweise aus Stahl, 5 Bandes ist vor allem dann gegeben, wenn es an
mit mehreren hintereinander angeordneten Behältern irgendeiner Stelle der Anlage zu einer Störung kommt,
von gegenüber ihrer Länge wesentlich größerer Tiefe, so daß das Band für eine gewisse Zeit stillsteht. Bei
wobei jeder Behälter eine frei nach unten durch- den bekannten Horizontal-Bandbeizanlagen ist es
hängende Schlinge des Bandes aufnimmt. dann nur mit erheblichen Schwierigkeiten und zu-
Eine derartige Vertikal-Bandbeizanlage ist in ihrem io sätzlichen Hilfsmitteln möglich, das stillstehende Band
Grundprinzip bereits seit mehreren Jahrzehnten be- aus der Beizflüssigkeit herauszuheben. Hierzu bekannt.
Trotzdem ist in dieser verhältnismäßig langen nötigt man außerdem eine verhältnismäßig lange
Zeit keine solche Vertikal-Bandbeizanlage in der Zeitspanne, in der es häufig schon zu einer ÜberPraxis
eingesetzt worden, obwohl sie gegenüber den beizung des Bandes kommt.
in der Praxis verwendeten Horizontal-Bandbeizan- 15 Ferner ist es bei den bekannten Horizontal-Bandlagen
und Turmbeizanlagen eine Vielzahl vonwesent- beizanlagen nur mit größten Schwierigkeiten und erlichen
Vorteilen besitzt. Für große Durchsatzlei- heblichem zusätzlichem Platzbedarfs möglich, die Anstungen
und einen ununterbrochenen Arbeitsablauf lagen auf eine höhere Durchsatzleistung zu bringen,
kommen ohnehin nur Vertikal- oder Horizontal- Längere Betriebsunterbrechungen können hierbei
Bandbeizanlagen in Frage, während Turmbeizan- ao nicht vermieden werden. Auch ist der hierfür erforderlagen,
vor allem aber die darüber hinaus noch liehe zusätzliche Platzbedarf bei den bekannten
bekannten Trommelbeizanlagen, im wesentlichen bzw. Horizontal-Bandbeizanlagen außerordentlich groß
ausschließlich für einen diskontinuierlichen Betrieb und mit entsprechend hohen, hierfür notwendigen
und relativ geringe Durchsatzleistungen bestimmt Investitionskosten verbunden. Schließlich ist noch zu
sind. Demzufolge ist man bei großen Durchsatz- as erwähnen, daß es bei einer Horizontal-Bandbeizanleistungen
und kontinuierlichem Arbeitsablauf auf lage oftmals zu Bandrissen kommt, weil das Band
Horizontal- oder Vertikal-Bandbeizanlagen ange- während des Durchlaufs beträchtlichen Beanwiesen,
wobei die Vertikal-Bandbeizanlagen bislang spruchungen, vor allem Zugbeanspruchungen, ausgenicht
angewendet wurden, weil bei ihnen Schwierig- setzt ist.
keiten, auf welche noch eingegangen wird, auftreten, 30 Durch die Anwendung von Turmbeizanlagen hat
die zu beheben bislang nicht gelungen ist. Somit man in der Vergangenheit versucht, wenigstens einen
wurden bisher für große Durchsatzleistungen und für der wesentlichen Nachteile der Horizontal-Bandbeiz-
einen kontinuierlichen Arbeitsablauf stets Horizontal- anlagen, nämlich ihre große Baulänge und damit ihren
Bandbeizanlagen verwendet. außerordentlich großen Flächenbedarf, zu vermeiden.
Diese bislang verwendeten Horizontal-Banbeizan- 35 Dies ist bei den bekannten Turmbeizanlagen zwar
lagen besitzen gegenüber einer Vertikal-Bandbeizan- gelungen, wurde jedoch durch zahlreiche andere
lage zunächst den wesentlichen Nachteil, daß sie eine Nachteile erkauft, die ebenfalls so gravierend sind,
Gesamtlänge von 200 bis 250 m aufweisen, während daß sich diese Beizanlagen in der Praxis nur in geeine
Vertikal-Bandbeizanlage bei gleicher Leistung ringem Umfange haben einführen lassen. Der NachnuretwädiehalbeBaulängebenötigt.EineHorizontal-
40 teil einer solchen Turmbeizanlage gegenüber einer
Bandbeizanlage ist somit um mehr als 100 m länger, Vertikal-Bandbeizanlage liegt zunächst einmal darin,
was angesichts der geringen Ausdehnungsmöglich- daß für eine Turmbeizanlage ein relativ großes Baukeiten
der meisten Walzwerke und der hohen Grund- werk in Form eines Turmes von durchweg 40 bis 50 m
Stückspreise auch für Industriegelände als ein außer- Höhe erforderlich ist. Durch ein solches turmartiges
ordentlich bedeutsamer Nachteil angesehen werden 45 Bauwerk wird die die Bandbeizanlage aufnehmende
muß. Die wesentlich größere Gesamtbaulänge der Halle in zwei Teile unterteilt, so daß auf beiden
Anlage bedingt außerdem eine wesentlich größere Seiten des Turmes gesonderte Krananlagen u. dgl.
Hallenlänge, so daß die Investitionskosten schon erforderlich sind. Ein weiterer Nachteil der Turmallein
wegen der nahezu auf das Doppelte vergrößer- heizanlage ist der, daß das zu beizende Band nicht
ten Hallenlänge wesentlich höher sind als bei der um £0 durch Behälter hindurchgeführt wird, sondern inneretwa
100 m kürzeren Vertikal-Bandbeizanlage. halb des Turmes von sogenannten Flutrohren bespült
Ein zweiter bedeutsamer Nachteil der Horizontal- wird. Hierzu sind ein umfangreiches Leitungssystem
Bandbeizanlage ist der gegenüber einer Vertikal- sowie kostspielige Pumpeneinrichtungen erforderlich,
Bandbeizanlage wesentlich größere Wärmeverlust in- um die Beizflüssigkeit ständig den das Band besprüfolge
der um ein VielEäehes größeren Verdunstungs- 55 henden Flutrohren' zuzuführen. Außerdem kann hier-
bzw. Wärmeaustauschflächen, so daß die aufzubrin- bei als Beizflüssigkeit: im Gegensatz zu Vertikalgende
Heizleistung zur Erwärmung der Säure Beizanlagen lediglich Salzsäure verwendet werden,
wesentlich größer ist. Außerdem ist wegen der wesent- die bei einer Temperatur von etwa 60 bis 70° C zum
lieh größeren Verdunstungsflächen auch die Menge Besprühen des durch den Turm schlingenförmig hinder
abzusaugenden Säuredämpfe wesentlich größer 60 durchgeführten Bandes benutzt wird. Salzsäure ist
als bei einer Vertikal-Bandbeizanlage, so daß außer- wesentlich teurer als beispielsweise Schwefelsäure, die
ordentlich große und daher kostspielige Absaugean- jedoch zur Erzielung einer ausreichenden Beizwirkung
lagen für die Säuredämpfe erforderlich sind. eine Temperatur von etwa 100° C besitzen muß.
Ein weiterer für'die Praxis wesentlicher Nachteil Würde man Schwefelsäure bei einer Temperatur von
der Horizontal-Bandbeizanlagen liegt darin, daß eine 65 etwa 100° C versprühen, wie dies bei der bekannten
Regelung der Beizwirkung praktisch nur durch eine Turmbeizanlage erforderlich wäre, so würde sie im
Änderung der Bandgeschwindigkeit möglich ist, da wesentlichen verdampfen, so daß keine ausreichende
das zu beizende Band bei der bekannten Horizontal- Beizwirkung auf dem Band mehr zustande kommt.
3 4
Abgesehen davon, daß die bei Turmbeizanlagen un- kleiner als 33,777 % der Spannweite, was bei einer
bedingt erforderliche Salzsäure gegenüber der Schwe- Horizontal-Bandbeizanlage stets der Fall ist, da dort
feisäure wesentlich teurer ist, besitzt sie noc?h den mit sehr kleinen Durchhängen gearbeitet wird, so
weiteren Nachteil, daß sich nämlich bei ihrer Ver- stellt sich innerhalb der Gesamtanlage ein Gleichsprühung
giftige Dämpfe entwickeln, die besonders 5 gewichtszustand ein, weil die Zugspannung im Bereich
umfangreiche Absaugevorrichtungen erforderlich sämtlicher hintereinandergeschalteter Beizbehälter
machen, um jegliche Gefährdung des Bedienungs- praktisch gleich groß ist. Es stellt sich somit innerhalb
personals auszuschließen. Dies bedeutet erhebliche jedes der Beizbehälter der der jeweiligen Zugspan-Mehrkosten
bei der Errichtung einer derartigen Turm- nung entsprechende gleich große Durchhang von
heizanlage. Schließlich läßt sich auch bei Turmbeiz- io etwa 4 bis 5% der Spannweite ein. Wird die Zuganlagen
die Beizzeit und damit die Intensität der spannung bei einer derartigen Horizontal-Bandbeiz-Beizung
praktisch nur durch Änderung der Purch- anlage, beispielsweise durch Vergrößerung der Anlaufgeschwindigkeit
des Bandes regeln, wie dies auch triebsgeschwindigkeit des am Auslauf der Beizanlage
bei Horizontal-Bandbeizanlagen der Fall ist. vorgesehenen Treibapparates, vergrößert, so ver-
Die vorerwähnten zahlreichen und gravierenden 15 größert sich die Zugspannung gleichmäßig innerhalb
Nachteile der bekannten Horizontal- und Turm- des gesamten Bandabschnittes zwischen den am Ein-Bandbeizanlagen
werden bei einer Vertikal-Bafldbeiz- lauf und am Auslauf der Beizanlage vorgesehenen
anlage in vorteilhafter Weise vermieden. Trotzdem Treibapparaten. Dies hat zur Folge, daß sich der
ist keine Vertikal-Bandbeizanlage in der Praxis einge- Durchhang des Bandes in sämtlichen hintereinandersetzt
worden, was seinen Grund vor allem darin hatte, 20 geschalteten Beizbehältern gleichmäßig verringert,
daß man bislang nicht in der Lage war, bei Vertikal- d.h., daß das Band in sämtlichen Beizbehältern um
Bandbeizanlagen mit mehreren, hintereinander ange- dasselbe Maß weniger tief in die im Regelfall gleich
ordneten Beizbehältern von gegenüber ihrer Länge hoch gefüllten Beizbehälter eintaucht. Eine Verringewesentlich
größerer Tiefe den Durchgang der Schiin- rung der Zugspannung, beispielsweise durch Veringegen
bzw. ihre Eintauchtiefe in das Beizbad in der 25 rung der Umlaufgeschwindigkeit des am Auslauf der
jeweils gewünschten Weise zu steuern und zu be- Beizanlage befindlichen Treibapparates, führt dazu,
herrschen. Wie nachstehend noch dargelegt, bereitet daß sich in allen hintereinandergeschalteten Beizbees
nämlich bei einer Vertikal-Beizanlage erhebliche hältern infolge der überall gleichmäßig eintretenden
Schwierigkeiten, den Durchhang der Schlingen in den Verringerung der Zugspannung der Durchhang des
einzelnen Beizbehältern bzw. ihre Eintauchtiefe in der 30 Bandes und damit die Eintauchtiefe der betreffenden
jeweils gewünschten Weise zu steuern, während dies Schlinge gleichmäßig vergrößert. Es handelt sich bei
bei Horizontal-Bandbeizanlagen ohne weiteres durch den bei Horizontal-Bandbeizanlagen in Frage
eine Steuerung der Eintauchtiefe der Schlinge in einem kommenden relativ geringen Durchhängen somit stets
einzigen der in Durchlaufrichtung hintereinatiderge- um ein völlig stabiles System, bei dem der Durchhang
schalteten Beizbehälter möglich ist. Der Grund dafür, 35 des Bandes in jedem der hintereinander angeordneten
daß eine derartige, bei einer Horizontal-Bandfreizan- Beizbehälter jeweils gleich groß ist. Infolgedessen ist
lage bereits bekannte Steuerung der Eintauchtiefe es bei einer solchen Horizontal-Bandbeizanlage auch
einer_Schlinge in einen Beizbehälter nicht "auch bei möglich, mit Hilfe eines einzelnen, in dem in Durchder
gegenüber einer Horizontal- und Turmbeizanlage laufrichtung ersten Beizbehälter vorgesehenen Meßwesentlich
vorteilhafteren Vertikal-Bandbeizanlage 40 gerätes den Durchgang des Bandes und damit dessen
verwendet werden kann, liegt vor allem an der bei Eintauchtiefe in sämtlichen hintereinander angeordeiner
Vertikal-Bandbeizanlage verwendeten Form der neten Beizbehältern zu regeln.
Beizbehälter, deren Tiefe ein Vielfaches ihrer Länge Bei einer Vertikal-Bandbeizanlage ist im Gegenbeträgt,
während diese Verhältnisse bei einer Hori- satz zu einer Horizontal-Bandbeizanlage der Durchzontal-Bandbeizanlage
genau umgekehrt sind. Bei 45 hang / des Bandes in den einzelnen Beizbehältern einer an sich wesentlich vorteilhafteren Vertikal- wesentlich größer als 33,777 %>
der Spannweite. Dies Bandbeizanlage mit Behältern von gegenüber ihrer bedeutet, daß die innerhalb des Bandes auftretende
Länge wesentlich größeren Tiefe ist es im Gegensatz Zugspannung größer ist als das bei einem Durchhang
zu einer Horizontal-Bandbeizanlage nicht möglich, von 33,777 °/o auftretende Minimum. Die gleiche
mittels eines in einem einzelnen Beizbehälter vorge- 50 Zugspannung, die bei einem Durchhang des Bandes
sehenen Meßgerätes zur Messung und Beeinflussung von mehr als 33,777 % der Spannweite innerhalb des
der Schlingentiefe den Durchgang der Schlingen in Bandes wirksam wird, tritt jedoch auch dann innerden
in Durchlauf richtung aufeinanderfolgenden halb eines Bandes auf, wenn ein bestimmter kleinerer
Beizbehältern in der erforderlichen Weise zu beein- Durchhang als 33,777% vorhanden ist, d. h., jedem
flüssen oder zu steuern. Die Gründe hierfür sind 55 Wert für die innerhalb des Bandes auftretende Zugfolgende:
spannung entspricht ein bestimmter Durchhang von
Bei einer Horizontal-Bandbeizanlage nehmen die mehr als 33,777 % und ein bestimmter Durchhang
Bandabschnitte zwischen den an der Ein- und Aus- von weniger als 33,777 °/o. Infolgedessen ergibt sich
laufseite der Beizbehälter vorgesehenen Umlenkrollen bei den bei Vertikal-Bandbeizanlagen auftretenden
die Form einer Kettenlinie an. Hierbei ist es durch 60 großen Durchhängen ein völlig instabiler Zustand,
das Schrifttum bekannt, daß die innerhalb eines frei Würde man beispielsweise bei einer Vertikal-Banddurchhängenden
Bandes auftretende Zugspannung beizanlage die bei einer Horizontal-Bandbeizanlage
bei einem Durchgang von f = 33,777 °/o der Spann- bekannte Vorrichtung zur Steuerung des Durchhanges
weite ein Minimum aufweist, während bei einem des Bandes bzw. der Eintauchtiefe desselben in den
kleineren sowie auch bei einem größeren Durchhäng 65 Beizbehälter vorsehen, so würde der Durchhang deä
bzw. einer kleineren oder aber einer größeren Schiin- Bandes in den in Bandlaufrichtung folgenden Behälgentiefe
die innerhalb des Bandes auftretenden Zug- tern durch diese Regelvorrichtung keineswegs auf den
spannungen größer werden. Ist der Durchhang / gleichen Durchhang bzw. die gleiche Eintauchtief e wie
5 6
in dem ersten Behälter eingeregelt werden. Vielmehr reichen Vorteile einer Vertikal-Beizanlage, die diese
würde aus den obenerwähnten Gründen die relativ gegenüber den bislang bekannten Beizanlagen, insgroße
Zugspannung innerhalb des Bandes, die größer besondere den Horizontal- und den Turm-Beizanlaist
als das bei einem Durchhang von 33,777 % der gen, besitzt. Man verfügt bei einer erfindungsgemäß
Spannweite vorhandene Minimum, deren Durchhang 5 ausgebildeten Vertikal-Bandbeizanlage über eine Anin
den in Bandlaufrichtung nachfolgenden Behältern lage für große Durchsatzleistungen und kontinuierum
ein erhebliches Maß verkleinern. Mit anderen liehen Arbeitsablauf, die bei gleicher Durchsatzleistung
Worten, das Band würde in den dem ersten durch eine nur etwa halb so lang wie die durchweg 200 bis 250 m
Meß- oder Regelvorrichtung gesteuerten Behälter fol- langen bisher verwendeten Horizontal-Bandbeizanlagenden
Behältern in Abhängigkeit von der der dort xo gen ist. Die Einsparung von mehr als 100 m Gevorhandenen
Schlingentiefe entsprechenden Zugspan- samtbaulänge bringt eine erhebliche Platzeinsparung,
nung mehr oder weniger straff gezogen werden. Hier- was im Hinblick auf die meist begrenzten Ausdehbei
würde sich der Durchhang im Bereich dieser nach- nungsmöglichkeiten, die hohen Grundstückspreise für
folgenden Behälter so verringern, daß das Band über- Industriegelände und die hohen Investitionskosten für
haupt nicht mehr oder aber nur in völlig unzuläng- 15 Werkshallen von erheblicher wirtschaftlicher Bedeulichem
Maße in die Beizflüssigkeit eintaucht. Die vor- tung ist. Ein zweiter bedeutsamer Vorteil der erfinerwähnte
Gesetzmäßigkeit ist auch deshalb einleuch- dungsgemäßen Vertikal-Bandbeizanlage ist der wetend,
weil das relativ große Gewicht der innerhalb des sentlich geringere Wärmeverlust infolge der um ein
ersten Behälters befindlichen, einen relativ großen Vielfaches geringeren Verdunstungs- bzw. Wärme-Durchhang
besitzenden Schlinge eine so große Zug- ao austauschflächen, so daß die aufzubringende Heizleispannung
innerhalb des Bandes zur Folge hat, daß das stung ebenfalls wesentlich geringer sein kann. Außer-Band
im Bereich der nachfolgenden Behälter, die nicht dem haben die wesentlich kleineren Verdunstungsmit
einer derartigen Meß- oder Steuervorrichtung ver- flächen die vorteilhafte Folge, daß die Menge der
sehen sind, bis auf einen relativ kleinen Durchhang abzusaugenden Säuredämpfe entsprechend klein ist,
straff gezogen wird. Hieraus ergibt sich, daß die be- 25 so daß man mit kleineren und daher billigeren Abkannte,
bei einer Horizontal-Bandbeizanlage ange- saugeanlagen für die Säuredämpfe auskommen kann,
wandte Vorrichtung zur Steuerung der Eintauchtiefe Ein weiterer für die Praxis außerordentlich bedeutdes
Bandes bei einer Vertikal-Bandbeizanlage nicht samer Vorteil der erfindungsgemäß vorgeschlagenen
zu gebrauchen ist und bei ihrer Anwendung zu einer Vertikal-Bandbeizanlage besteht darin, daß die
technisch völlig unbrauchbaren Konstruktion führen 30 Tauchtiefe des Bandes in jedem einzelnen der hinterwürde,
einandergeschalteten Behälter individuell gesteuert
Somit war die einzige bislang bekannte Steuervor- werden kann, so daß die Beizzeit bei veränderlicher
richtung für die Eintauchtiefe des Bandes bei Verti- Bandgeschwindigkeit jeweils so gehalten werden kann,
kal-Bandbeizanlagen nicht zu verwenden, was zur daß die günstigste Beizwirkung erreicht wird. Hierbei
Folge hatte, daß bislang Vertikal-Bandbeizanlagen 35 ist es beispielsweise bei geringer Bandgeschwindigkeit
trotz ihrer gegenüber den anderen Beizanlagen erheb- ohne weiteres möglich, das Band nur in einen oder
liehen Vorteile in der Praxis nicht eingesetzt werden zwei der hintereinandergeschalteten Behälter um ein
konnten. mehr oder weniger tiefes Maß eintauchen zu lassen,
Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, während ein oder gegebenenfalls auch mehrere Beizeine
für die Praxis brauchbare Vertikal-Bandbeizan- 40 behälter von dem Band überfahren werden, ohne daß
lage zu schaffen, der die vorstehend behandelten dieses in sie eintaucht. Dies ist nur deshalb möglich,
Nachteile nicht anhaften und die ein weitgehend stö- weil bei der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Vertirungsfreies
Beizen bei exakter Regelung der Beizzeit kal-Bandbeizanlage die Schlingentiefe in jedem einermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß zelnen der Behälter individuell geregelt werden kann,
dadurch gelöst, daß jeder Behälter in mindestens einer 45 während eine solche individuelle Regelung der Einhorizontalen
Ebene mit einer an sich bekannten Meß- tauchtiefe der Schlingen bei den bekannten Horizonvorrichtung
versehen ist, von denen jede mit dem An- tal-Beizanlagen nicht möglich ist. Durch diese bei der
trieb des dem betreffenden Behälter zugeordneten erfindungsgemäßen Anlage im Gegensatz zu den be-Treibapparates
in ebenfalls an sieh bekannter Weise kannten Horizontal-Bandbeizanlagen vorhandene inderart
zusammengeschaltet ist, daß in jedem der Be- 50 dividuelle Regelmöglichkeit der Eintauchtiefe des
hälter die Schlinge verlängert wird, wenn sie nicht in Bandes in jedem einzelnen der hintereinandergedie
horizontale Ebene hineinragt, während die schalteten Behälter bzw. der Möglichkeit, einen oder
Schlinge verkürzt wird, wenn sie in die horizontale gegebenenfalls mehrere Behälter völlig zu überfahren,
Ebene hineinragt. Hierdurch wird erreicht, daß die können bei eventuellen Störungen Überbeizungen des
Schlingentiefe in jedem einzelnen, in Bandlaufrich- 55 Bandes vermieden werden. Außerdem kann das Band
tung hintereinandergeschalteten Beizbehälter in der bei einem etwaigen Stillstand, beispielsweise des der
jeweils gewünschten Weise zu steuern ist, so daß man eigentlichen Beizanlage vorgeschalteten Einlaufteils,
hierdurch die Beizzeit des Bandes genau bestimmen ohne Schwierigkeiten und ohne Hilfsmittel schnell
und regeln kann. Außerdem wird hierdurch erreicht, aus der Beizflüssigkeit herausgehoben werden, so daß
daß die Bandschlingen in den dem ersten Behälter 60 auch bei einem etwaigen Stillstand der Anlage Übernachfolgenden
Behältern »festgehalten« werden und beizungen des Bandes in einfacher Weise vermieden
daß sie sich nicht auf Grund des Eigengewichtes der werden können.
Schlinge im ersten Behälter aus den weiteren Behäl- Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäß vorge-
tern selbsttätig und unbeabsichtigt herausziehen. Auf schlagenen Vertikal-Bandbeizanlage besteht darin,
diese Weise erreicht man, daß erstmalig eine Vertikal- 65 daß die Anlage ohne längere Betriebsunterbrechung
Bandbeizanlage für die Praxis verwendbar wird. In- und ohne größere Schwierigkeiten stufenweise auf
folgedessen kommt man durch die erfindungsgemäße höhere Produktion ausgebaut werden kann. Der hier-
Ausbildung auch erstmalig in den Genuß der zahl- für erforderliche zusätzliche Platzbedarf ist außer-
Claims (1)
- 7 8ordentlich gering, und auch die hierfür notwendigen Hängt die Schlinge des Bandes 1 in die horizontaleInvestitionskosten sind relativ klein. Für die Praxis Ebene zwischen einer Lichtquelle 16 und einer Foto-von Bedeutung ist ferner, daß die erfindungsgemäß zelle 17 bis 20 hinein, so wird jeweils der Lichtstrahlvorgeschlagene Vertikal-Bandbeizanlage sich durch unterbrochen, so daß mit Hilfe einer solchen auseinfache Wartung und große Betriebssicherheit aus- 5 einer Lichtquelle 16 und einer Fotozelle 17 bis 20zeichnet, da infolge des weitgehend spannungsfreien bestehenden Vorrichtung feststellbar ist, bis in welcheDurchlaufens des Bandes durch die hintereinander- Tiefe die Schlinge des Bandes 1 in den Behälter 5geschalteten Behälter die Gefahr eines Bandrisses in bzw. 6 hineinragt. Die Fotozellen 17, 18, 19 und 20den Beizbehältern praktisch ausgeschlossen ist. an dem Behälter 6 sind mit dem Antrieb des Treib-Gegenüber den bekannten Turmbeizanlagen spart io apparates 21 und die Fotozellen 17, 18, 19 und 20 an man bei der erfindungsgemäßen Vertikal-Bandbeiz- dem Behälter 5 mit dem Antrieb des Treibapparates 4 anlage die Errichtung eines Turmes von durchweg verbunden, und zwar in dem in der Zeichnung dar-40 bis 50 m Höhe ein, und man vermeidet ferner gestellten Fall derart, daß der Treibapparat 21 seine daß die Halle durch den Turm in zwei Teile geteilt Geschwindigkeit erhöht, wenn die Schlinge des Banwird, was zur Folge hätte, daß auf beiden Seiten des 15 des 1 in dem Behälter 6 die horizontale Ebene vor der Turms gesonderte Krananlagen u. dgl. erf order- Fotozelle 20 durchdringt, und daß der Treibapparat lieh würden. Ferner spart man das umfangreiche Lei- 21 seine Geschwindigkeit veringert, wenn die tungssystem sowie die kostspieligen Pumpeneinrich- Schlinge des Bandes 1 die horizontale Ebene vor der tungen ein, die bei einer Turmbeizanlage erforderlich Fotozelle 19 in dem Behälter 6 nicht durchdringt, sosind, um die Beizflüssigkeit ständig den das Band 20 wie entsprechend, daß der Treibapparat 4 seine Gebesprühenden Flutrohren zuzuführen. Auch kann schwindigkeit erhöht, wenn die Schlinge des Bandes 1 man bei der erfindungsgemäßen Vertikal-Bandbeiz- die horizontale Ebene vor der Fotozelle 19 in dem anlage die gegenüber Salzsäure wesentlich billigere Behälter S nicht durchdringt, und seine Geschwin-Schwefelsäure verwenden, da es keine Schwierigkeiten digkeit verringert, wenn die Schlinge des Bandes 1 in mit sich bringt, zur Erzielung einer ausreichenden 25 dem Behälter S die horizontale Ebene vor der Foto-Beizwirkung die Schwefelsäure auf eine Temperatur zelle 20 durchdringt, wobei die Geschwindigkeit des von etwa 100° C zu bringen. Auf Grund der geringe- Treibapparates 10 gleichbleibt. Neben dem Behälren Oberfläche der Beizbehälter kann trotz der ver- ter 6 ist ein Sprühbehälter 22 angeordnet, in welchem hältnismäßig hohen Temperatur nur eine geringe das Band 1 aus Düsen 23 mit Wasser besprüht wird. Menge an Schwefelsäuredämpfen entweichen, die zu- 30 Der Sprühbehälter 22 ist an seiner Oberseite durch dem weniger gefährlich sind als die Dämpfe der bei eine HauBe^SHibgedeckt. Die Behälter 5 und 6 stehen Turmbeizanlagen unbedingt zu verwendenden Salz- auf einer Bettung aus Trägern 24 in der Grube 25. säure. Schließlich vermeidet man auch die bei Turm- Aus dem Behälter 6 fließt die Säure von der Oberbeizanlagen auftretenden Schwierigkeiten bei der Re- fläche durch die Rohrleitung 26 in den Behälter 5. gelung der Beizzeit und damit der Intensität der Bei- 35 Da die beiden Behälter 5 und 6 durch die Rohrleitung zung. 26 miteinander verbunden sind, bleibt der Säurespie-In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des gel 31 in den beiden Behältern 5 und 6 in stets glei-Erfindungsgegenstandes im Schnitt einer vertikalen eher Höhe. Durch den Rohrleitungsanschluß 27 wirdEbene dargestellt. dem Behälter 6 frische oder in einer in der Zeich-Das zu beizende Band 1 läuft zunächst vertikal von 40 nung nicht dargestellten Regenerierungsanlage regeunten nach oben durch einen Zunderbrecher_2, in nerierte Säure zugeführt. Von dernHKohrleitungsanwelchem das Band geknickt und von kräftigen Was- Schluß 29 aus wird die Säure der Regenerierungsanserstrahlen angespritzt wird. Das Wasser läuft zusam- lage zugeführt. Gleichzeitig ist der Rohrleitungsanmen mit dem abgesplitterten Zunder in die Rinne 3. schluß 29 mit einem Überlauf verbunden, welcher Der Treibapparat 4 führt das Band den Beizbädern 45 verhindert, daß der Säurespiegel 31 in den Behälzu. Oberhalb des Säurespiegels 31 in dem Behälter S tern 5 und 6 zu hoch steigt. Somit ist ein Säurekreisist eine Umlenkrolle 7 angeordnet. Daneben ist eine lauf durch die beiden Behälter 5 und 6 und die Regezweite Umlenkrolle 8 angeordnet. Zwischen den bei- nerierungsanlage gegeben, wobei die frische bzw. reden Umlenkrollen 7 und 8 hängt das Band 1 in Form generierte Säure dem Behälter 6 zugeführt wird und einer Schlinge in den Behälter 5 hinein. Um zu ver- 5° entgegen der Bewegungsrichtung des Bandes 1 durch hindern, daß das Band aus den Behältern 5, 6 ganz die beiden Behälter 5 und 6 fließt, wobei die verherausgezogen werden kann, sind oberhalb des Säure- brauchte Säure aus dem Behälter 5 entnommen wird, spiegeis 31 der Behälter 5, 6 sowie zwischen den RoI- Die beiden Rohrleitungsanschlüsse 28 führen zu len 7, 8 und 11, 12, jedoch unterhalb derselben wei- einem in der Zeichnung nicht dargestellten Durchtere Rollen 9 angeordnet. Über die Umlenkrolle 8 55 lauf erhitzer, in dem die Säure aufgeheizt wird und von wird das Band 1 durch den Treibapparat 10 gezogen dem aus die Säure den Behältern 5 und 6 über die und läuft von diesem aus über die Umlenkrolle 11 und Rohrleitungsanschlüsse 13 zugeführt wird. Nachdem bildet zwischen dieser und der Umlenkrolle 12 eine das Band 1 den Sprühbehälter 22 durchlaufen hat, weitere Schlinge in dem mit Säure gefüllten Behäl- läuft es durch einen in der Zeichnung nicht mehr darter 6. Oberhalb der Umlenkrolle 12 ist eine Quetsch- 6o gestellten weiteren Sprüh behälter sowie durch ein rolle 14 angeordnet, welche mit der Umlenkrolle 12 Heißwasserbad und eine Trocknungseinrichtung, welaerart zusammenwirkt, daß sie die an der Oberfläche ehe ebenfalls in der Zeichnung nichrmehr dargestellt des Bandes 1 haftende Säure abquetscht. Die Behäl- sind.ter 5 und 6 sind durch eine gemeinsame Haube IS Patentanspruch·abgedeckt. In verschiedenen Höhen sind an den Be- 65haltern 5 und 6 Lichtquellen 16 angeordnet. Jeweils Anlage zum kontinuierlichen Beizen eines Bän-in einer horizontalen Ebene gegenüber einer Licht- des aus Metall, vorzugsweise aus Stahl, bestehendquelle 16 ist eine Fotozelle 17 bis 20 angeordnet. aus je einem vor und hinter der Anlage vorge-sehenen Treibapparat sowie mehreren hintereinander angeordneten Beizbehältern vörTgegenüber IKfeFXänge wesentlich größerer Tiefe, die jeweils eine frei nach unten durchhängende Bandschlinge aufnehmen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Behälter (5, 6) in an sich bekannter Weise in mindestens einer horizontalen Ebene niit einer Meßvorrichtung (16 bis 20) versehen ist, von10denen jede mit dem Antrieb des dem betreffenden Behälter (5, 6) zugeordneten Treibapparates (4, 21) in ebenfalls an sich bekannter Weise derart zusammengeschaltet ist, daß in jedem der Behälter (5, 6) die Schlinge verlängert wird, wenn sie nicht in die horizontale Ebene hineinragt, während die Schlinge verkürzt wird, wenn sie in die horizontale Ebene hineinragt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1302711B true DE1302711B (de) | 1970-12-23 |
Family
ID=621460
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1302711*CA Pending DE1302711B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1302711B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2942934A1 (de) * | 1978-10-27 | 1980-05-08 | Centre Rech Metallurgique | Verfahren zur kontinuierlichen behandlung von stahlblechen |
-
0
- DE DE1302711*CA patent/DE1302711B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2942934A1 (de) * | 1978-10-27 | 1980-05-08 | Centre Rech Metallurgique | Verfahren zur kontinuierlichen behandlung von stahlblechen |
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