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DE2911702A1 - Vorrichtung fuer die galvanische beschichtung - Google Patents

Vorrichtung fuer die galvanische beschichtung

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Publication number
DE2911702A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid
treatment chamber
material web
coating
treatment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792911702
Other languages
English (en)
Inventor
Alex Jakob Schregenberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Midland Ross Corp
Original Assignee
Midland Ross Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Midland Ross Corp filed Critical Midland Ross Corp
Publication of DE2911702A1 publication Critical patent/DE2911702A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D13/00Electrophoretic coating characterised by the process
    • C25D13/12Electrophoretic coating characterised by the process characterised by the article coated
    • C25D13/16Wires; Strips; Foils
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
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    • C25D17/00Constructional parts, or assemblies thereof, of cells for electrolytic coating
    • C25D17/004Sealing devices
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D17/00Constructional parts, or assemblies thereof, of cells for electrolytic coating
    • C25D17/008Current shielding devices
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
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    • C25D7/06Wires; Strips; Foils
    • C25D7/0614Strips or foils

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  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
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  • Electroplating Methods And Accessories (AREA)
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Description

15/3
MIDLAND-ROSS CORPORATION, 55, Public Square, Cleveland,
Ohio 44113, USA
Vorrichtung für die galvanische Beschichtung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die galvanische Beschichtung eines kontinuierlichen Elementes, beispielsweise eines Bandes oder einer Bahn, und insbesondere die galvanische Beschichtung eines kontinuierliehen Metallbandes, das in im wesentlichen horizontaler Wegbahn durch die Vorrichtung läuft.
Bei den bislang bekannten Vorrichtungen dieser Art werden Walzen zum Abstützen des Metallbandes in seiner horizontalen Wegbahn durch das Bad mit der flüssigen Be-Schichtungslösung benutzt. Es hat sich aber herausgestellt, daß die unmittelbar in Durchlaufrichtung gesehen nach dem Flüssigkeitsbad liegende Walze eine Zerstörung der ungetrockneten, noch flüssigen Beschichtung, die sich dann auf dem Metallband befindet, verursachen kann. Es sind dabei auch Vorrichtungen bekannt, bei denen die Verwendung einer derartigen Walze nach dem Bad nicht erforderlich ist, weil hier das Metallband vertikal durch das Bad mit der flüssigen Beschichtungslösung geleitet wird und dann direkt in einen Überkopf-
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ofen läuft, in dem man die flüssige Beschichtung trocknen und/oder anbacken läßt. Derartige Vorrichtungen erfordern jedoch übermäßig hohe Bauten, um sie überhaupt unterzubringen.
Aus der US-PS 3 962 060 ist eine Beschichtungsvorrichtung bekannt, bei der Walzen zur Abstützung eines horizontal laufenden Metallbandes nicht erforderlich sind. Bei dieser Vorrichtung werden aufeinanderfolgende Strahlen der flüssigen Beschichtungslösung als' Abstützmittel für das Metallband benutzt, wenn es durch das Lösungsbad läuft. Diese Strahlen werden dabei direkt gegen das durchlaufende Metallband in Winkeln von im wesentlichen 90 zur Ebene des Metallbandes zum Aufprallen gebracht. Die Geschwindigkeit, mit der die Flüssigkeitsstrahlen auf das Metallband prallen, muß dabei sehr sorgfältig gesteuert und kontrolliert werden, was schwierig ist. Es kommt dabei trotz der Steuerung immer wieder zu einem übermäßigen Schäumen des Beschichtungsmaterials, was das Beschichten außerordentlich nachteilig beeinflußt.
Darüber hinaus hat diese Vorrichtung an der Einlaß- und der Auslaßöffnung für das Metallband gewöhnliche Dichtungsstreifen, die jedoch im Dauerbetrieb nur unzureichende Abdichtungen hervorrufen, weil das durchlaufende Metallband, insbesondere die meist gezackten, überlappten Enden und Kanten zweier verspleißter Metallbänder, nach und nach die Dichtungen zerstören, so daß Beschichtungslösung aus der Vorrichtung herausgelangt, was andererseits zu Klumpen, Streifen und sonstigen Ungleichmäßigkeiten der Beschichtung führt.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der gattungsgemäßen Art zu schaffen, die die vorstehend genannten Nachteile der
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bislang bekannten Vorrichtungen vermeidet. Ausgangspunkt ist eine Vorrichtung nach dem Gattungsbegriff des Anspruches 1. Die erfindungsgemäße Lösung ist im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegeben·
Die dort gekennzeichnete Art der Flüssigkeitsdichtung, aufgebaut aus sich über die Breite der Materialbahn erstreckenden speziellen Düsen in Verbindung mit der im Anspruch angegebenen Ausrichtung der Düsen relativ zur Materialbahn, gewährleistet einerseits eine gute Ab-Stützung der Materialbahn ohne Verwendung von Stützwalzen u.dgl. in einem Flüssigkeitsbett, gewährleistet andererseits auch im Dauerbetrieb völlig zuverlässig, daß flüssige Beschichtungslösung aus der Vorrichtung herausgelangt und stellt andererseits sicher, daß immer die gewünschte Konzentration in der flüssigen Beschichtungslösung im kritischen Bereich zwischen den Elektroden aufrechterhalten bleibt.
Bevorzugte weitere Ausgestaltungen einer Vorrichtung gemäß der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet. Hervorzuheben ist das Vorhandensein von Mitteln, die bei einem Flüssigkeitsstand, der in vertikaler Richtung niedriger liegt als die Elektroden, dafür sorgen, daß flüssige Beschichtungslösung in die Behandlungskammer gefördert wird und kontinuierlich flüssige Beschichtungslösung in die Kammer im Kreislauf bis zu einem Niveau hineingelangt, bei dem Elektroden eingetaucht liegen. Ferner sind benachbart den einander gegenüberliegenden Flächen des durchlaufenden Bandes außerhalb der Behandlungskammer und vor den Flüssigkeitsdichtungen Einrichtungen vorgesehen, um Druckluft im Winkel gegen das durchlaufende Band, und zwar in Richtung auf die Flüssigkeitsdichtungen und die Kammer zu, zu richten,
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um dazu beizutragen, zu verhindern, daß Beschichtungsflüssigkeit entweicht, ebenfalls dazu beizutragen, das durchlaufende Band zu tragen und um den Austrag an Beschichtungsmaterial auf dem durchlaufenden Band so klein wie möglich zu halten und zu steuern, das heißt, den dünnen Film flüssigen Beschichtungsmaterials zu steuern, der durch Oberflächenspannung an dem durchlaufenden Band anhaftet.
Ausführungsbeispiele von Vorrichtungen gemäß der Erfindung werden nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 einen schematisierten Längsschnitt durch eine Vorrichtung gemäß der Erfindung entsprechend Schnitt 1-1 der Fig. 2,
Fig. 2 einen schematisierten Querschnitt durch eine Vorrichtung gemäß der Erfindung entsprechend Schnitt 2-2 der Fig. 1,
Fig. 3 eine Teilansicht einer bezüglich der Kantenwächter der Vorrichtung nach Fig. 2 abgewandel ten Ausführungsform,
Fig. 4 eine Schemadarstellung einer Metallbehandlungsanlage, in der eine Vorrichtung gemäß der Erfindung zum Einsatz kommt.
Die in den Fig. 1 jund 2 dargestellte Vorrichtung 3 dient der galvanischen Beschichtung eines kontinuier lichen Bandes, einer Bahn od.dgl., wie beispielsweise eines Metallbandes 4, wenn dieses längs einer im wesent-
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lichen horinzontalen Wegbahn durch die auf einer im wesentlichen horizontalen Fläche 5 stehende Vorrichtung 3 läuft. Die Vorrichtung 3 beinhaltet einen Tank 6, der abständig von der Fläche 5 mittels Füßen 7 auf dieser steht. Der Tank 6 hat eine in Horizontalrichtung längliche Behandlungskammer 8 zur Aufnahme eines Bades einer flüssigen Beschichtungslösung 9, die das gewünschte Beschichtungsmaterial, beispielsweise Partikel eines Kunstharzanstriches, enthält, die galvanisch auf dem Metallband 4 niedergeschlagen werden sollen. Die Behandlungskmmer 8 liegt vertikal über einer gesonderten Speicherkammer 10, die einen Vorrat an Beschichtungslösung 9 aufnimmt. Die Behandlungskammer 8 hat zwei in Längsrichtung voneinander abständige, einander gegenüberliegende Stirnwände 11 und 12 mit horizontal fluchtenden, seitlich länglichen Öffnungen 13 und 14, durch die das durchlaufende Materialband 4 in die Behandlungskammer 8 und das darin befindliche Bad eintritt und daraus austritt.
Zwei vertikal voneinander abständige, parallele Elektroden 15, 16 sind horizontal in der Behandlungskammer 8 angeordnet und sind relativ zu den Öffnungen 13 und 14 in den Stirnwänden 11 und 12 so angeordnet, daß sie das Metallband 4 zwischen sich aufnehmen, wenn dieses horizontal durch die Behandlungskammer 8 läuft. Die Elektroden 15 und 16 stehen mit einer entsprechenden Energiequelle in elektrisch leitender Verbindung, beispielsweise mit einer Batterie 17, die die Elektroden 15, 16 mit Strom speist, wie beispielsweise im einzelnen im US-Patent 3 962 060 beschrieben. Das Metallband 4 ist geerdet, beispielsweise mit einer Erdungswalze 18 (Fig. 4), wie ebenfalls im einzelnen im US-Patent 3 962 060 beschrieben.
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Die vertikalen Lagen der Elektroden 15, 16 innerhalb der Behandlungskammer 8 relativ zu der im wesentlichen festliegenden Wegbahn des Metallbandes 4 sind einstellbar. Beispielsweise können die Elektroden 15 und 16 jeweils an einer Mehrzahl von zueinander parallelen Gewindestangen 19, 20 befestigt sein, die sich nach oben durch die obere Wand 21 des Tanks 6 erstrecken, und zwar hier durch Schlitze, sowie ferner durch ähnliche Schlitze aufweisende Versteifungsstahlwinkel 22, die sich seitlich über die Behandlungskmmer 8 erstrecken. Auf die Gewindeenden der Stangen 19 und 20 sind übliche Muttern 23 geschraubt, die mit den Stahlwinkeln 22 zusammenwirken, um die Elektroden 15, 16 in verschiedenen vertikalen Stellungen in der Behandlungskammer 8 zu halten, wobei abhängig von den Schlitzen in den Stahlwinkeln 22 auch die seitlichen Raumlagen der Elektroden 15, 16 relativ zum durchlaufenden Metallband 4 leicht variiert werden können. Die Größe, d.h. die Länge und die Breite der Elektroden 15, 16 sowie der Abstand der Elektroden 15, 16 vom durchlaufenden Materialband 4 kann abhängig von der eingesetzten flüssigen Beschichtungslösung 9 und abhängig von der Dicke der Beschichtung, die galvanisch auf das Metallband 4 niedergeschlagen werden soll, variiert werden.
Es hat sich dabei gezeigt, daß bestimmte flüssige Beschichtungslösungen eine übermäßige Materialniederschlagung von Beschichtungsmaterial auf den Längsseitenkanten 24 und 25 eines durchlaufenden Metallbandes 4 hervorrufen, und zwar übermäßig im Vergleich zu der im mittleren Bereich des Bandes stattfindenden Beschichtung« Das übermäßige Beschichten längs der Seitenkanten 24, 25 (s. Fig. 2) wird dadurch gesteuert, daß eine Mehrzahl von Kantenschützern 27, 28, 29, 30 zwischen die seitlichen Kanten 24, 25 des Metallbandes 4 und die benachbarten Elektroden
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15, 16 gehängt werden, und zwar derart, daß die Kantenschützer 27, 28, 29, 30 zumindest teilweise die seitlichen Kanten 24, 25 überdecken. Die Verwendung derartiger Kantenschützer gewährleistet eine gleichförmigere Beschichtung gesehen quer über die Bandbreite. Die Kantenschützer 27, 28, 29, 30 bestehen aus einem elektrisch nichtleitenden Material, wie beispielsweise Kunststoff, hier insbesondere aus Polypropylen oder Polyvinylchlorid. Die ebenen, flachen Kantenschützer 27, 28, 29, 30 des Ausführungsbeispiels nach Fig. 2 müssen genügend stabil und starr sein, um ihre gerade und parallele Lage zum durchlaufenden Metallband 4 beizubehalten.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel sind zwei aus Kunststoff bestehende, halbzylindrische Kantenschützer 31, 32 vorgesehen, die zwischen den Elektroden 15 und 16 aufgehängt sind, und zwar so, daß sie teilweise die angrenzenden Seitenkanten 24, 25 des durchlaufenden Metallbandes 4 umgeben. Es hat sich herausgestellt, daß derartige halbzylindrische Kantenschützer 31, 32 besonders wirksam in der Steuerung sind und besonders wirksam ein übermäßiges Beschichten längs der Seitenkanten 24, 25 verhindern. Die Kantenschützer, seien sie nun eben oder gekrümmt, werden ähnlich wie die Elektroden 15, 16 durch Gewindestangen, Verstärkungswinkel tind-Muttern aufgehängt, und zwar auch so, daß sie vertikal und seitlich innerhalb der Behandlungskammer 8 eingestellt werden können.
Angrenzend an den Öffnungen 13 und 14 in den Stirnwänden 11 und 12 sind jeweils in ihrem Aufbau einander entsprechende Flüssigkeitsdichtungen 34 vorgesehen, die ein Austreten von flüssiger Beschichtungslösung aus dar Behänd-
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lungskammer 8 durch die Öffnungen 13, 14 verhindern. Die Flüssigkeitsdichtungen 34 bestehen jeweils aus einem Paar zueinander paralleler Düsen 35, 36, die so ausgerichtet sind, daß sie zueinander konvergierende Ströme von flüssiger Behandlungslösung 9 unter Druck auf die Behandlungskammer 8 zu und gegen das durchlaufende Materialban 4 sowie gegen diejenige Behandlungslösung 9 richten können, die versucht, durch die Öffnungen 13, 14 aus der Behandlungskammer 8 auszutreten. Die Düsen 35, 36 erstrecken sich längs der Öffnungen 13, 14 und quer zu der Richtung, in der das Metallband 4 beim Ein- und Austritt in bzw. aus der Behandlungskammer 8 läuft. Die Düsen 35, 36 beinhalten jeweils einen geschlossenen, länglichen Raum 37 mit einem Flüssigkeitseinlaß 38, der einem kontinuierlichen Schlitz 39 gegenüberliegt, der sich in derjenigen Fläche 40 der Düse befindet, die dem durchlaufenden Metallband 4 gegenüberliegt. Der Schlitz 39 erstreckt sich mindestens ebenso weit wie die Öffnung in der angrenzenden Stirnwand der Behandlungskammer 8. Beispielsweise durch konventionelle Leitflächen 41 wird in dem Raum 37 der Düsen 35, 36 flüssige Beschichtungslosung gleichförmig von den Einlassen 38 zu den Schlitzen 39 verteilt.
Benachbart einem jedem Schlitz 39 ist ein Deflektor 42 angeordnet, der einen ständigen turbulenten Strom von flüssiger Beschichtungslosung im Winkel gegen das durchlaufende Metallband 4 richtet, derart, daß dieser konstante turbulente Strom von flüssiger Beschichtungslösung nicht nur das durchlaufende Metallband 4 beaufschlagt, sondern auch einen turbulenten Rückstrom einer Schicht von flüssiger Behandlungslösung 9 in die Behandlungskammer 8 hinein schafft, wobei das Volumen und die Geschwindigkeit dieses Stromes ausreichen, um das
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Austreten von flüssiger Behandlungslösung durch die Öffnungen 13 und 14 üu verhindern. Der kontinuierliche Rückstrom von flüssiger Behandlunslösung 9 ausgehend von den die Abdichtung bewirkenden Düsen 35, 36 bewegt sich in die kritische Zone zwischen den Elektroden 15, 16 hinein und schafft gerade genug Turbulenz in dieser für den Beschichtungserfolg entscheidenden Zone, um die Konzentration in der Beschichtungslösung immer wieder zu erhöhen und auf einem konstanten Niveau zu halten, weil ja diese Beschichtungslösung dort sich laufend verdünnt, wenn Beschichtungsmaterxal aus der Lösung heraus auf den Flächen des durchlaufenden Metallbandes 4 niedergeschlagen wird. Die Deflektoren 42 sind darauf ausgelegt, einen Strom flüssiger Beschichtungslösung auf das durchlaufende Metallband 4 zu zu richten, und zwar in Winkeln, die nennenswert kleiner als 90 relativ zur Ebene des Metallbandes 4 sind, beispielsweise weniger als 45 und vorzugsweise im Bereich von 10 bis 30 . Die Flüssigkeitsdichtungen 34 haben eine dreifache Funktion. Erstens verhindern sie, daß flüssige Beschichtungslösung aus der Vorrichtung 3 herausgelangt. Zweitens schicken sie frische, konzentrierte flüssige Beschichtungslösung in die kritische Behandlungszone zwischen den Elektroden 15, 16, und drittens schaffen sie ein flüssiges Bett zum Abstützen und Tragen des durchlaufenden Metallbandes 4 im Bereich der Stirnwände 13, 14 der Behandlungskammer 8. Der Einsatz derartiger Flüssigkeitsdihtungen 34 ermöglicht die Verwendung breiterer Öffnungen für den Durchtritt des Metallbandes 4, insbesondere auch im Hinblick auf die rauhen und gezackten überlappenden Enden und Kanten zweier miteinander verspleißter Bänder, so daß auch diese kritischen Metallbandbereiche leicht in die Behandlungskammer eintreten und daraus heraustreten können, ohne daß die Gefahr von Beschädigungen
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an Dichtungen oder sonstigen Teilen der Vorrichtung besteht.
Zwei übliche Blasdüsen 43, 44 sind benachbart und außerhalb der Behandlungskammer 8 jeder der Flüssigkeitsdichtungen 34 derart vorgeschaltet, daß sie simultan mit diesen konvergierende Druckluftstrome im Winkel gegen das Metallband 4 in Richtung auf die Behandlungskammer 8 zu lenken können, was mit dazu beiträgt, das Austreten von flüssiger Beschichtungslosung aus der Vorrichtung 3 zu verhindern und was ein zusätzliches Schwebebett für das laufende Metallband 4 im Bereich der Stirnwände 11, 12 der Behandlungskammer 8 schafft. Darüber hinaus helfen diese Druckluftblasdüsen mit, den Austrag von flüssigem Beschichtungsmaterial, das durch Oberflächenspannung auf dem austretenden Metallband 4 haftet, so klein wie möglich zu halten und sogar zu steuern. Wie insbesondere aus Fig. 4 ersichtlich, blasen die Blasdüsen 43, 44 überschüssige, unerwünschte noch flüssige Beschichtungslosung von dem Metallband 4 ab, und zwar in zwei stirnseitige Kammern 45, 46 hinein, die benachbart und außerhalb der Flüssigkeitsdichtungen 34 liegen und die in leitender Verbindung mit Kanälen 47 stehen, in denen die abgeblasene Beschichtungslosung 9 durch Schwerkraft in die Speicherkammer 10 zwecks Wiederverwendung im Beschichtungsprozeß laufen kann. Flüssige Beschichtungslosung 9 wird kontinuierlich im Kreislauf zwischen der oberen Behandlungskammer 9 und der unteren Speicherkammer 10 bewegt. Hierzu ist beispielsweise die Speicherkammer 10 mit einem Auslaß 48 in der Nähe des Bodens 49 versehen. Eine Leitung 50 verbindet den Auslaß 48 der Speicherkammer 10 mit den Düsen 35, 36 der Flüssigkeitsdichtungen 34 sowie mit einem Einlaß 51 an der Behandlungskammer 8. In die Leitung 50 ist eine handelsübliche Pumpe 52 ein-
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gesetzt, die kontinuierlich während des Beschichtungsprozesses umläuft, um kontinuierlich im Kreislauf flüssige Beschichtungslösung 9 unter Druck von der Speicherkammer 10 zu den Düsen 35, 36 der Flüssigkeitsdichtungen 34 zu treiben, von wo die Lösung in die Behandlungskmmer 8 eintritt. Alternativ dazu kann die Behandlungskammer 8 mit Beschichtungslösung 9 auf das gewünschte Höhenniveau dadurch gebracht werden, daß die Pumpe 52 direkt flüssige Beschichtungslösung aus der Speicherkammer 10 durch den Einlaß 51 hindurch in die Behandlungskammer 8 schickt. Der Einlaß 51 liegt in vertikaler Richtung abständig unterhalb der untersten Elektrode 16. Im Boden 54 der Behandlungskammer 8 befindet sich eine Austrittsöffnung 53, durch die hindurch flüssige Beschichtungslösung 9 durch Schwerkraft aus dem oberen Bereich der Behandlungskam— mer 8 in die untere Speicherkamraer 10 fließen kann. Die Austrittsöffnung 53 ist so dimensioniert, daß sich ein konstanter, gleichförmiger Strom von flüssiger Be-Schichtungslösung zwischen der Behandlungskammer 8 und der Speicherkammer 10 einstellt. Eine übliche Überströmleitung 55 ist benachbart der Oberseite 21 der Behandlungskmmer 8 vorgesehen, so daß überschüssige Beschichtungslösung aus der Behandlungskammer 8 in die Speicherkammer 10 zurückfließen kann. Entsprechende Ventile (nicht dargestellt) sind für die vorstehend beschriebenen Zwecke vorgesehen.
Gelegentlich kann es nötig sein, die flüssige Beschichtungslösung 9 zu kühlen, da sie durch die mechanische Einwirkung der Pumpe und durch die Elektroden 15, während des Beschichtungsprozesses erwärmt wird. Demzufolge wird eine kleine Teilmenge von Beschichtungslösung von der kontinuierlich aus der Speicherkammer abgepumpten Menge abgezweigt und unter Druck durch eine
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übliche Kühleinrichtung 56 geleitet, die den kleinen Lösungsstrom ausreichend kühlt, der dann der Speicherkammer 10 durch einen Einlaß 57 wieder zugeführt wird. Ein Ablaß 58 im Boden 49 der Speicherkammer 10 ermöglicht es im Bedarfsfall, den Tank 6 schnell und einfach zu leeren.
Es ist wichtig, kontinuierlich frische, konzentrierte Beschichtungslösung 9 der Behandlungskammer 8 zuzuleiten. Dies wird am einfachsten dadurch erreicht, daß kontinuierlich flüssige Beschichtungslösung 9 aus der Speicherkammer 10 durch den Ablaß 58 abgezogen wird, diesen Strom dann mittels einer Pumpe 59 zu einem üblichen Filter oder Separator 60 zu leiten, in dem etwaige Verunreinigungen ausgeschieden werden, woraufhin dann ein Einmischen neuen Beschichtungsmaterials aus einem entsprechenden Beschichtungsmaterialspeicher 61 erfolgt. Die neu auf die gewünschte Konzentration gebrachte Beschichtungslösung wird dann über einen Einlaß 62 der Speicherkammer 10 wieder zugeführt.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Anlage wird das Metallband 4 von einer handelsüblichen Abwickeleinrichtung abgegeben und nacheinander durch Wasch-, Spül- und Trockungseinrichtungen 64 bis 66 geführt, um das Metallband 4 für das Beschichten ausreichend zu reinigen oder auf sonstige Weise zu präparieren. Das Metallband 4 durchläuft die Beschichtungsvorrichtung 3 und läuft danach durch eine Reihe von Behandlungseinheiten 67 bis 69, in denen das frisch beschichtete Metallband 4 vorerwärmt, getrocknet und dann gekühlt wird, so daß das Beschichtungsmaterial auf dem Metallband 4 festbacken kann. Das Metallband wird dann auf einer Auf-
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wickelvorrichtung 70 aufgewickelt, die mit einem Antrieb 71 versehen ist, mit dem das Metallband 4 auch durch die verschiedenen vorstehend genannten Einrichtungen, also die Reinigungseinrichtung und die Beschiel)tungsvorrichtung, gezogen wird. Der Vorerhitzer
67, der Trockungsofen 68 und die Kühleinheit 69 können jeweils mit einer Mehrzahl von Flotationsdüsen 72, wie sie beispielsweise in den US-PSen 3 837 551 oder 3 982 327 beschrieben sind, versehen sein, um ein flottierendes Luftbett zu schaffen, um das Metallband 4 beim Durchlauf zu tragen und zu stützen und um zugleich Heißluft oder Kühlluft auf das Band aufzubringen, um die gewünschten Vorgänge in den jeweils dazu vorgesehenen Einheiten durchzuführen.
Die vorstehend beschriebene Vorrichtung vermeidet den Einsatz von nach der Beschichtungsvorrichtung anzuordnenden Walzen, so daß die frische, noch nicht trockene Beschichtung nun nicht mehr beschädigt v/erden kann. Darüber hinaus befindet sich der Haupteinlaß, durch den hindurch die flüssige Beschichtungslösung kontinuierlich in das Bad hineinzirkulieren kann, in vertikaler Richtung unterhalb der untersten Elektrode, so daß insoweit keine zu radikale Turbulenz, wie sie mit diesem Hauptstrom erzeugt werden könnte, in der flüssigen Beschichtungslösung zwischen den Elektroden erzeugt werden kann. Darüber hinaus sind völlig neue Flüssigkeitsdichtungen in Kombination mit Blasdüsen vorgesehen, mit denen erstens verhindert wird, daß flüssige Beschichtungslösung aus der Vorrichtung herausgelangt, die zweitens ein flüssiges Bett zum Abstützen und Tragen des durchlaufenden Metall— bandes bilden und die drittens frische, hoch konzentrierte flüssige Beschichtungslösung in den Raum zwi-
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sehen den Elektroden einbringen, wo es wichtig ist, einen konstanten Konzentrationsspiegel aufrechtzuerhalten, v/eil hier die Konzentration der Lösung schnell laufend verringert wird, v/eil schließlich hier das Beschichtungsmaterial aus der Lösung ausgefällt und auf das durchlaufende Metallband gebracht wird. Dabei wird ferner viertens der Austrag an Beschichtungsmaterial, wie es sich in noch flüssiger Form auf dem Metallband befindet, beim Verlassen der Vorrichtung klein gehalten und gesteuert.
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Claims (11)

  1. Patentanwälte
    Dbl-hg. Slicks
    Dipi.-lng. Lo^^beck
    48 Bidefcld, Korurdcr ί;κ;2 $Γ
    Patentansprüche
    , 1F Vorrichtung für die galvanische beschichtung einer durchlaufenden Materialbahn, mit alnam Tank, der eine in horizontaler Richtung längliche Benandlungskammer aufweist, in der sich die Behandiungsflüssigkeit befindet, mit Ein- und Austrittsöffnungen für die Materialbahn sowie mit jeweils einer Flüssigkeitsdichtung an den Eintritts- und Austrittsöffnungen, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Flüssigkeitsdichtungen (34) zwei parallele, längliche Düsen (35,36) aufweist, die sich senkrecht zur Bewegungsrichtung der Materialbahn erstrecken, wobei jede Düse einen umschlossenen Raum (37) mit einem Einlaß und einem sich längs der Düse erstreckenden AuslaßschIita (39) aufweist, der quer zur Materialbahn verläuft und auf diese zu weist, wobei sich der Schlitz mindestens so weit erstreckt^, wie die angrenzende öffnung (13,14), daß ferner eine Pumpe (52) vorgesehen ist, um Flüssigkeit unter Druck durch den Sinlaß (38) in den umschlossenen Raum (37) uru: gleichförmig durch den Schlitz (39) einer jacisn Düse- (35,36) zirkulieren zu lassen, und daß ferner angrenzend an die Schlitze Führungsmittel (42) vorgeschirr -' .-.d, die so ausgerichtet sind,, du/', ζ:-- '':':; I1Iu' ~\: '-.:■: *- ^r r-""-\ck ^i'sgenen"
    von den Sch] I, t;.',*_■ η (39) in "-\r-.~':t ''\^k~l relativ nvur
    Durchlauf abene der MaterJ.r.?.·:5.'~r ; :-.r -.'sse^ Λ Ich geringe; als 90 I. t., ri■.:;·. tv , ::-v,.-. ~ ^r 'r Λ " .tur:.;- :-·-.'.'-■'■ '"as Innere: de;. _n:.. .:.;.:;, '.;. :s!;aawner ( ··' "-''.' ■;.'.■■--:■ ''^ or: _ -'" turbu-
    iß S U w ι . i W υ «.· '...-
    MIDLAND-ROSS GORPORAlXOh
    lenter Rückstrom ausreichenden Volumens und ausreichender Geschv/indigkeit gebildet ist, um einerseits ein Austreten von Flüssigkeit aus den Öffnungen (13, 14) zu verhindern und um andererseits die Materialbahn im Bereich der Stirnwände (11,12) des Tanks (6) zu tragen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zu beiden Seiten der durchlaufenden Materialbahn den Flüssigkeitsdichtungen (34) Blaswerke (43,44) zugeordnet sind, die jareils aus Richtung der Behandlungskammer (8) gesehen hinter den Flüssigkeitsdichtungen (34) liegen und die so ausgerichtet sind, daß sie Druckluft im Winkel gegen die Materialbahn jeweils in Richtung auf die zugeordnete Flüssigkeitsdichtung (34) und die Behandlungskammer (8) zu blasen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Beschichtung in der Behandlungskammer (8) zwischen deren Stirnwänden (11,12) voneinander abständige Elektroden (15,16) vorgesehen sind, die so angeordnet sind, daß die Materialbahn beim Durchlauf durch die Behandlungskammer (8) zwischen ihnen hindurchläuft.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß außer den Düsen (35,36) der Flüssigkeitsdichtuncen (34) ein gesonderter Flüssigkextsexnlaß (51) an der Behandlungskammer (8) vorgesehen ist, dar vertikal tiefer als die Elektroden (15,16) liegt«
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch Cjt.i-:en..zeichnet, daß gesondert von der Behandlungsicantmer (L) ei η α Speicherkammer (10) vorgesehen ist, zu der l'.ariüle '47) aus
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    MIDLAND-ROSS CORPORATION
    dem Vorrichtungsbereich führen, in dem von den Blaswerken Beschichtungsflussigkeit von der Materialbahn abgeblasen wird, wobei für die gesammelte Flüssigkeit in der Speicherkammer (10) ein Kreislauf zur Rückführung in die Behandlungskammer (8) vorgesehen ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Elektroden (15,16) Kantenschützer (27 bis 30; 31,32) vorgesehen sind, die zumindest teilweise die Längsseitenkanten der Materialbahn überdecken und die aus elektrisch
    nichtleitendem Material bestehen.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kantenschützer (31,32) eine halbzylindrische Form haben.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kantenschützer (27 bis 30) flache, horizontal liegende Materialstreifen sind.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kantenschützer (27 bis 30j 31,32) relativ zu den durchlaufenden Längsseitenkanten der Materialbahn lageeinstellbar in der Behandlungskammer (8) angeordnet sind.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Kreislauf der Beschichtungslösung ein Kühlaggregat (56) vorgesehen ist.
  11. 11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung
    030017/0588
    MIDLAND-ROSS CORPORATION
    (59,60,61) vorgesehen ist, mit der die Konzentration der aus der Vorrichtung entfernten Lösung vor deren Rückforderung in die Behandlungskammer (8) zu erhöhen ist.
    S30Ö17/0S8S
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