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DE1169757B - Kontinuierliche Bandbeizanlage - Google Patents

Kontinuierliche Bandbeizanlage

Info

Publication number
DE1169757B
DE1169757B DET16829A DET0016829A DE1169757B DE 1169757 B DE1169757 B DE 1169757B DE T16829 A DET16829 A DE T16829A DE T0016829 A DET0016829 A DE T0016829A DE 1169757 B DE1169757 B DE 1169757B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
acid
tape
loop
plant according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET16829A
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Thomas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH
Original Assignee
Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH filed Critical Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH
Priority to DET16829A priority Critical patent/DE1169757B/de
Priority to US35645A priority patent/US3129712A/en
Priority to FR830302A priority patent/FR1259917A/fr
Publication of DE1169757B publication Critical patent/DE1169757B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23GCLEANING OR DE-GREASING OF METALLIC MATERIAL BY CHEMICAL METHODS OTHER THAN ELECTROLYSIS
    • C23G3/00Apparatus for cleaning or pickling metallic material
    • C23G3/02Apparatus for cleaning or pickling metallic material for cleaning wires, strips, filaments continuously
    • C23G3/021Apparatus for cleaning or pickling metallic material for cleaning wires, strips, filaments continuously by dipping
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P5/00Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors
    • H02P5/46Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors for speed regulation of two or more dynamo-electric motors in relation to one another
    • H02P5/48Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors for speed regulation of two or more dynamo-electric motors in relation to one another by comparing mechanical values representing the speeds
    • H02P5/485Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors for speed regulation of two or more dynamo-electric motors in relation to one another by comparing mechanical values representing the speeds using differential movement of the two motors, e.g. using differential gearboxes

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  • Cleaning And De-Greasing Of Metallic Materials By Chemical Methods (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: C 23 g
Deutsche KL: 48 d2-3/02
Nummer: 1169 757
Aktenzeichen: T16829 VI b / 48 d2
Anmeldetag: 18. Juni 1959
Auslegetag: 6. Mai 1964
Es sind Anlagen bekannt, in denen Metallbänder, vorzugsweise aus Stahl, mittels einer Säure gebeizt werden. Mit dem Beizen wird in erster Linie angestrebt, auf dem Metallband befindliche Zunderschichten zu entfernen. Bisher sind Bandbeizanlagen bekannt, bei denen das zu beizende Band in praktisch unendlicher Länge mittels je eines vor und hinter der Beizanlage vorgesehenen Treibapparates durch flache, langgestreckte Behälter mit Säure geführt wird, wobei das Band unter solchem Zug ge- ίο halten wird, daß der Durchhang des Bandes gerade so groß ist, daß das Band in jedem Behälter hinreichend in die Säure eintaucht. Derartige Behälteranlagen erfordern eine sehr große Baulänge, und zudem ist die Oberfläche der Säurebäder in den Behältern sehr groß, so daß zum Heizen der Säure ein großer Energieaufwand erforderlich ist und eine große Menge Säuredämpfe von der Oberfläche der Säurebehälter abgesaugt werden muß. Es ist auch schon eine Anlage bekanntgeworden, bei der das Band vertikal durch einen als Turm ausgeführten Behälter geleitet wird. Aber auch hierbei kann die Dauer des Verbleibens des zu beizenden Bandes in der Säure lediglich durch Ändern der Bandgeschwindigkeit beeinflußt werden, oder es ist ein aufwendiger beweglicher Umlenkmechanismus erforderlich. Wenn ein Band in einem der Behälter reißt, bereitet das Herausziehen der abgerissenen Stücke aus dem Turm bzw. auch das Wiederinbetriebsetzen der Anlage große Schwierigkeiten.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu beseitigen.
Bei der Bandbeizanlage nach der vorliegenden Erfindung nimmt der mit Säure gefüllte Behälter eine frei nach unten durchhängende Schlinge des zu beizenden Bandes auf, und es ist eine Meßvorrichtung vorgesehen, mittels derer das Hineinreichen der Schlinge des Bandes in den Behälter feststellbar ist. Dadurch wird die Baulänge der Anlage wesentlich kleiner als bei den zu Anfang erwähnten bekannten Anlagen und damit auch die erforderliche Grundstückfläche sowie die erforderliche Halle. Die freie Oberfläche des Säurebades und damit die Verdunstung wird ebenfalls wesentlich kleiner und damit auch die aufzubringende Heizleistung und die Menge der abzusaugenden Säuredämpfe. Da die Dauer des Verbleibens des zu beizenden Metallbandes rn dem Säurebad nicht nur von der Bandgeschwindigkeit, sondern auch von der Länge der frei in den Behälter hineinhängenden Schlinge des Bandes abhängt, ist die Meßvorrichtung vorgesehen, durch welche feststellbar ist, ob und wie weit Kontinuierliche Bandbeizanlage
Anmelder:
Beteiligungs- und Patentverwaltungsgesellschaft mit beschränkter Haftung,
Essen, Altendorfer Str. 103
Als Erfinder benannt:
Erich Thomas, Essen
die Schlinge des Bandes in den Behälter hineinragt.
Zweckmäßig ist der Behälter in mindestens einer horizontalen Ebene mit einer solchen Meßvorrichtung in Form einer Fotozelle oder von Magnetstäben versehen. Zweckmäßigerweise sind in zwei benachbarten horizontalen Ebenen derartige Meßvorrichtungen angeordnet, wobei diese Vorrichtungen derart mit den Treibapparaten verbunden sind, daß die Schlinge verlängert wird, wenn sie nicht in die obere der horizontalen Ebenen hineinragt, und verkürzt wird, wenn sie in die untere der beiden Ebenen hineinragt. Das kann beispielsweise bei konstant gehaltener Geschwindigkeit des das Band der Beizanlage zuführenden Treibapparates durch Verändern der Geschwindigkeit des das Band aus der Anlage herausfördernden Treibapparates geschehen.
Wenn mehrere derartige horizontale Ebenen, in die das Hineinragen der Schlinge des Bandes feststellbar ist, an dem Behälter vorgesehen sind, so kann bei entsprechender Schaltung die sich einstellende Länge der Schlinge bis zu einer beliebigen dieser horizontalen Ebene gewählt werden und damit bei konstanter Geschwindigkeit des Bandes die Dauer des Verbleibens in der Säure.
Oberhalb der Säureoberfläche sind Umlenkrollen vorgesehen, an welchen das Band seine Richtung ändert, so daß zwischen zwei Umlenkrollen die
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Schlinge des Bandes durchhängt. Sollte das Band einmal in dem Behälter reißen, so werden einfach die beiden Teile des Bandes bis über die Säureoberfläche hochgezogen und zwischen den beiden Umlenkrollen wieder miteinander verbunden. Die Umlenkrolle, über welche das Band die Beizanlage verläßt, wirkt mit einer zweiten oberhalb des Bandes angeordneten Rolle derart zusammen, daß die an der Oberfläche des Bandes haftende Säure abgequetscht wird und an dem senkrecht verlaufenden Band in das Säurebad zurückläuft.
Um zu vermeiden, daß die erforderliche Tiefe des Säurebades zu groß wird, kann es zweckmäßig sein, mehrere Behälter hintereinander anzuordnen. Zweckmäßigerweisewerden die Behälter gemeinsam meiner Grube angeordnet, wobei die Tiefe der Grube und die vertikale Höhenlage der Behälter zweckmäßig gewählt wird.
Es kann jede beliebige Säure, beispielsweise Salzoder Schwefelsäure, in einer Beizanlage gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet werden. Die Vorteile der erfindungsgemäßen Bandbeizanlage werden auch dann ausgenutzt, wenn der Behälter nicht mit Säure gefüllt ist, sondern in dem Behälter Säure gegen das Band durch Sprühdüsen gespritzt wird. Wenn das Band nicht in ein Säurebad eintauchen soll, sondern lediglich mit Säure besprüht werden soll, kann an die Stelle des Behälters ein mit säurefesten Steinen ausgekleidete Grube treten.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes im Schnitt einer vertikalen Ebene dargestellt.
Das zu beizende Band 1 läuft zunächst vertikal von unten nach oben durch einen Zunderbrecher 2, in welchem das Band geknickt und von kräftigen Wasserstrahlen angespritzt wird. Das Wasser läuft zusammen mit dem abgesplitterten Zunder in die Rinne 3. Der Treibapparat 4 führt das Band den Beizbädern zu. Oberhalb des Säurespiegels 31 in dem Behälter 5 ist eine Umlenkrolle 7 angeordnet. Daneben ist eine zweite Umlenkrolle 8 angeordnet. Zwischen den beiden Umlenkrollen 7 und 8 hängt das Band 1 in Form einer Schlinge in den Behälter 5 hinein. Über die Umlenkrolle 8 wird das Band 1 durch den Treibapparat 10 gezogen und läuft von diesem aus über die Umlenkrolle 11 und bildet zwischen dieser und der Umlenkrolle 12 eine weitere Schlinge in dem mit Säure gefüllten Behälter 6. Oberhalb der Umlenkrolle 12 ist eine Quetschrolle 14 angeordnet, welche mit der Umlenkrolle 12 derart zusammenwirkt, daß sie die an der Oberfläche des Bandes 1 haftende Säure abquetscht. Die Behälter 5 und 6 sind durch eine gemeinsame Haube 15 abgedeckt. In verschiedenen Höhen sind an den Behältern S und 6 Lichtquellen 16 angeordnet. Jeweils in einer horizontalen Ebene gegenüber einer Lichtquelle 16 ist eine Fotozelle 17 bzw. 18 bzw. 19 bzw. 20 angeordnet. Hängt die Schlinge des Bandes 1 in die horizontale Ebene zwischen einer Lichtquelle 16 und einer Fotozelle 17 bzw. 18 bzw. 19 bzw. 20 hinein, so wird jeweils der Lichtstrahl unterbrochen, so daß mit Hilfe einer solchen aus einer Lichtquelle 16 und einer Fotozelle 17 bzw. 18 bzw. 19 bzw. 20 bestehenden Vorrichtung feststellbar ist, bis in welche Tiefe die Schlinge des Bandes 1 in den Behälter 5 bzw. 6 hineinragt. Die Fotozellen 17,18,19 und 20 an dem Behälter 6 sind mit dem Antrieb des Treibapparates und die Fotozellen 17,18,19 und 20 an dem Behälter 5 mit dem Antrieb des Treibapparates 4 verbunden, und zwar in dem in der Zeichnung dargestellten Fall derart, daß der Treibapparat 21 seine Geschwindigkeit erhöht, wenn die Schlinge des Bandes 1 in dem Behälter 6 die horizontale Ebene vor der Fotozelle 20 durchdringt, und daß der Treibapparat 21 seine Geschwindigkeit verringert, wenn die Schlinge des Bandes 1 die horizontale Ebene vor der Fotozelle 19 in dem Behälter 6 nicht durchdringt, sowie entsprechend, daß der Treibapparat 4 seine Geschwindigkeit erhöht, wenn die Schlinge des Bandes 1 die horizontale Ebene vor der Fotozelle 19 in dem Behälter 5 nicht durchdringt, und seine Geschwindigkeit verringert, wenn die Schlinge des Bandes 1 in dem Behälter 5 die horizontale Ebene vor der Fotozelle 20 durchdringt, wobei die Geschwindigkeit des Treibapparates 10 gleich bleibt. Neben dem Behälter 6 ist ein Sprühbehälter 22 angeordnet, in welchem das Band 1 aus Düsen 23 mit Wasser besprüht wird. Die Behälter 5 und 6 stehen auf einer Bettung aus Trägern 24 in der Grube 25. Aus dem Behälter 6 fließt die Säure von der Oberfläche durch die Rohrleitung 26 in den Behälter 5. Da die beiden Behälter 5 und 6 durch die Rohrleitung 26 miteinander verbunden sind, bleibt der Säurespiegel 31 in den beiden Behältern 5 und 6 in stets gleicher Höhe. Durch den Rohrleitungsanschluß 27 wird dem Behälter 6 frische oder in einer in der Zeichnung nicht dargestellten Regenerierungsanlage regenerierte Säure zugeführt. Von dem Rohrleitungsanschluß 29 aus wird die Säure der Regenerierungsanlage zugeführt. Gleichzeitig ist der Rohrleitungsanschluß 29 mit einem Überlauf verbunden, welcher verhindert, daß der Säurespiegel 31 in den Behältern 5 und 6 zu hoch steigt. Somit ist ein Säurekreislauf durch die beiden Behälter 5 und 6 und die Regenerierungsanlage gegeben, wobei die frische bzw. regenerierte Säure dem Behälter 6 zugeführt wird und entgegen der Bewegungsrichtung des Bandes 1 durch die beiden Behälter 5 und 6 fließt, wobei die verbrauchte Säure aus dem Behälter 5 entnommen wird. Die beiden Rohrleitungsanschlüsse 28 führen zu einem in der Zeichnung nicht dargestellten Durchlauferhitzer, in dem die Säure aufgeheizt wird und von dem aus die Säure den Behältern 5 und 6 über die Rohrleitungsanschlüsse 13 zugeführt wird. Nachdem das Band 1 den Sprühbehälter 22 durchlaufen hat, läuft es durch einen in der Zeichnung nicht mehr dargestellten weiteren Sprühbehälter sowie durch ein Heißwasserbad und eine Trocknungseinrichtung, welche ebenfalls in der Zeichnung nicht mehr dargestellt sind.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Anlage zum kontinuierlichen Beizen eines in praktisch unendlicher Länge mittels je eines vor und hinter der Anlage vorgesehenen Treibapparates vertikal durch die Anlage geführten Bandes aus Metall, vorzugsweise aus Stahl, in mindestens einem mit Säure gefüllten Behälter, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter eine frei nach unten durchhängende Schlinge des Bandes aufnimmt und eine Meßvorrichtung vorgesehen ist, mittels derer das Hineinreichen der Schlinge des Bandes in den Behälter feststellbar ist.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter in mindestens einer horizontalen Ebene mit der Meßvorrichtung in
Form einer Fotozelle oder von Magnetstäben versehen ist.
3. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßvorrichtung mit den Antrieben der Treibapparate zusammengeschaltet ist.
4. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Behälter hintereinander angeordnet sind.
5. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter in einer Grube angeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Österreichische Patentschrift Nr. 202 831; Willi Mochu »Oberflächenvorbehandlung Eisen- und Nichteisenmetallen«, 1954, S. 403.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 588/424 4.64 © Bundesdruckerei Berlin
DET16829A 1959-06-18 1959-06-18 Kontinuierliche Bandbeizanlage Pending DE1169757B (de)

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