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DE1301777B - Montage-Hilfsvorrichtung - Google Patents

Montage-Hilfsvorrichtung

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Publication number
DE1301777B
DE1301777B DEG52212A DEG0052212A DE1301777B DE 1301777 B DE1301777 B DE 1301777B DE G52212 A DEG52212 A DE G52212A DE G0052212 A DEG0052212 A DE G0052212A DE 1301777 B DE1301777 B DE 1301777B
Authority
DE
Germany
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piece
wedge
guide
recess
housing
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Pending
Application number
DEG52212A
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DEG52212A priority Critical patent/DE1301777B/de
Publication of DE1301777B publication Critical patent/DE1301777B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

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Die Erfindung betrifft eine Montage-Hilfsvorrich- Bei einer anderen bekannten Montage-Hilfsvor-
tung, insbesondere für Fahrzeug-Baugruppen od. dgl., richtung ist an einem fahrbaren Gestell eine heb- und wobei mit einem vorzugsweise heb- und senkbaren senkbare sowie schwenkbare Arbeitsbühne vorgesowie verfahrbaren Traggestell eine mit Greifergüe- sehen, welche dazu dient, Bauteile an einem Gebäude dem versehene Aufnahmevorrichtung mittels eines 5 od. dgl. zu befestigen. Auch hierbei ist die Möglichlösbaren Verbindungsstückes verbunden ist. keit der Herbeiführung einer Fluchtung zwischen Es ist bereits bekannt, zum Montieren bzw. De- dem abgestellten Bauteil und der Montagevorrichmontieren von Fahrzeug-Baugruppen, z. B. bei der tung sowie der Herbeiführung einer genauen Achs-Demontage eines Motors aus einem Fahrzeug, eine fluchtung zwischen einem zu erfassenden abzubauen-Vorrichtung zu verwenden, bei welcher an einem auf io den Bauteil und zwischen der möglichen Verschiebeeinem Fahrgestell befestigten heb- und senkbaren vorrichtung der eigentlichen Montagevorrichtung Traggestell eine Aufnahme lösbar angebracht ist, nicht gegeben. Vielmehr handelt es sich lediglich welche Greiferglieder aufweist, mit welchen die zu darum, ein Bauteil in eine Lage zu bringen und demontierende Baugruppe erfaßt werden kann. Diese letzteres dann in dieser Lage zu befestigen. Aufnahme wird unter das zu demontierende bzw. 15 Bei einer weiteren bekannten Vorrichtung sind montierende Teil eingefahren und mit diesem ver- Möglichkeiten vorgesehen, um ein zu reparierendes bunden. Nach dem Lösen der Fahrzeug-Baugruppe Teil, z. B. einen Kühler, in jede beliebige Lage zu aus ihren Befestigungsverbindungen kann die zu de- bringen, um die zu reparierenden Stellen einwandfrei montierende Fahrzeug-Baugruppe, z. B. der Motor, bearbeiten zu können, wobei das Problem aber nicht aus dem Fahrzeug heraus abgesenkt oder angehoben 20 darin besteht, zwei in ihrer Lage bzw. in ihrer Bewe- und weggefahren werden. Es ist auch bereits bekannt, gungsrichtung mehr oder weniger feststehende Baueine Aufnahme mit einem Traggestell lösbar zu ver- teile zusammenzuführen, sondern vielmehr ein Baubinden, wobei z. B. eine Steckvorrichtung Verwen- teil in verschiedene Lagen bringen zu können. Auch dung finden kann, welche zusätzlich noch ein ver- diese Vorrichtung vermag das Problem nicht zu stellbares Gelenk aufweisen kann. 25 lösen, wie man abgestellte Fahrzeug-Bauteile, welche Es ist weiter eine Vorrichtung bekannt, welche auf einer Hilfsvorrichtung gehaltert sind, mit der dazu dient, Flugzeugpropeller von ihren Naben abzu- eigentlichen Transportvorrichtung zur Fluchtung ziehen, wobei auf einer fahrbaren Montagevorrich- bringen kann bzw. wie man eine Fluchtung zwischen tung eine heb- und senkbare bzw. längsausfahrbare einem fahrbaren Montagegestell und einem mit einem Aufnahme angebracht ist, welche mit dem zu demon- 30 schweren Bauteil zu verbindenden Montageteil hertierenden Propeller in Verbindung gebracht werden beiführen kann.
kann, wobei mittels entsprechender Antriebsaggre- Bei einer anderen bekannten Vorrichtung ist an
gate der Propeller von seinem Sitz abgezogen werden einem Parallelogrammviereck eine Bearbeitungskann. Dabei ist es jedoch erforderlich, den Propeller maschine vorgesehen, welche mit einer Verschiebenach dem Abziehen an eine andere Stelle mittels der 35 vorrichtung verbunden ist, die z. B. im Fall einer Montagevorrichtung zu fahren und hierauf den ab- Bohrmaschine in verschiedene Schwenklagen und gezogenen Propeller in eine weitere Montage-Hilfs- Arbeitslagen gegenüber dem zu bearbeitenden Teil vorrichtung zu übernehmen und gleichzeitig von der gebracht werden kann. An die Herbeiführung einer vorherigen Montage-Hilfsvorrichtung zu lösen. Dem- genauen Fluchtung zwischen zwei schweren Bauentsprechend sind insgesamt drei Vorrichtungen er- 40 teilen ist jedoch nicht gedacht, wobei die Fluchtung forderlich mit dem dazugehörigen Bedienungsperso- lediglich durch Anheben selbsttätig erfolgen kann, nal. Soll der Propeller nach Durchführung der eigent- ohne daß hierbei eine Hilfsperson erforderlich ist, liehen Reparaturarbeit aufgebaut werden, so ist es und ebensowenig ist hierbei daran gedacht, eine oder erforderlich, den Propeller von dem während-der mehrere Paßflächen ineinanderzuführen. Reparatur verwendeten Haltegestell zu lösen, mittels 45 Bei diesen Montagevorrichtungen hates sich jedoch eines Hebezeuges auf die eigentliche Montagevor- gezeigt, daß nach dem Abstellen der auf der Aufrichtung zu übergeben, die Montagevorrichtung dann nahmevorrichtung festgehaltenen Baugruppe und an das Flugzeug heranzufahren und nun zu ver- nach dem Lösen des Traggestelles von der Aufsuchen, trotz des unebenen Bodens bzw. der nicht nahmevorrichtung ein neuerliches Einführen des ohne weiteres einjustierbaren Achsrichtung den Pro- 50 Traggestelles in die Verbindungsvorrichtung der Aufpeller auf die genau passende Nabe aufzuschieben, nahmevorrichtung Schwierigkeiten dann bereitet, was bekanntlich mit Schwierigkeiten verbunden ist. wenn die beiden zu verbindenden Teile nicht genau Ähnliche Probleme treten bei einer anderen be- fluchten, wobei diese Schwierigkeiten insbesondere kannten Vorrichtung auf, welche dazu dient, einen dann auftreten, wenn z. B. auf unebenem Boden die Generator auszubauen bzw. ihn wieder einzubauen, 55 auf der Aufnahme festgehaltene Baugruppe abgestellt wobei auch hier wiederum eine fahrbare Vorrichtung ist und auf demselben unebenen Boden die verhältnismit heb- und senkbaren Greifergliedern vorgesehen mäßig schwere Montage-Hilfsvorrichtung an die Aufist. Falls jedoch der Generator an die eigentliche nahmevorrichtung herangefahren werden muß und Montagestelle gebracht ist, ist es erforderlich, die wenn dann die beiden mit eine mengen Paßsitz inein-Paßflächen einzufädeln, was bei fester Verbindung 60 andergreifenden Steckgliedteile ineinander eingeführt zwischen Montagegestell und zu montierendem Ag- werden müssen. Hierbei erfordert es große Anstrengregat Schwierigkeiten bereitet, da dann die gesamte gungen, die abweichenden Achsrichtungen der beiden Montagevorrichtung auch von hier sowie allseitig im zu verbindenden Teile in Flucht zu bringen, so daß Raum bewegbar sein muß, um die Fluchtung der hierzu besondere Hilfspersonen benötigt werden, möglichen Verschiebevorrichtung der Montagevor- 65 welche die Flucht der beiden Teile herbeiführen richtung auf dem Boden und die durch die zusam- sollen.
menzubauenden Teile gegebenen Achsrichtungen in Dementsprechend ist es Aufgabe der Erfindung,
Übereinstimmung zu bringen sind. ein Verbindungsstück zwischen der Aufnahmevor-
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richtung für die Fahrzeug-Baugruppe sowie zwischen und mittels eines Hubzylinders Z heb- und senkbar
dem verfahrbaren Traggestell zu schaffen, welches es ausgebildet sind. Dabei ist in F i g. 1 in ausgezogenen
gestattet, auch bei stark abweichenden Achsrichtun- Linien die angehobene und in gestrichelten Linien
gen der beiden zu verbindenden Teile noch eine die abgesenkte Lage der Tragarme C sowie der Aut-
sichere Kupplung herbeizuführen. 5 nahmevorrichtung A dargestellt. An dem freien Ende
Dabei geht die Erfindung aus von einer Montage- der Tragarme C ist ein Aufnahmekopf B angelenkt,
Hilfsvorrichtung, insbesondere für Fahrzeug-Bau- an welchem z. B. mittels einer Steckverbindung 5 ein
gruppen od. dgl., wobei mit einem vorzugsweise heb- Verbindungsstück I angebracht ist, welches mit einer
und senkbaren sowie verfahrbaren Traggestell eine Aufnahmevorrichtung A gekuppelt ist. Diese Auf-
mit Greiiergliedern versehene Aufnahmevorrichtung io nahmevorrichtung A weist z.B. GreifergliederG auf,
mittels eines lösbaren Verbindungsstückes, z. B. mit- mittels welcher eine Fahrzeug-Baugruppe, z. B. ein
tels einer Steckvorrichtung, verbunden werden kann. Motor M oder ein Getriebe oder eine Hinterachse
Die Lösung der obigen Aufgabe besteht dabei od. dgl. ergriffen und festgehalten werden kann, wie
darin, daß die beiden Teile des Verbindungsflansches dies jedoch nicht näher dargestellt ist. An der Auf-
mit aushängbaren, selbstzentrierenden Führungsglie- 15 nahmevorrichtung A sind Abstellfüße 7 α angebracht,
dern versehen sind. welche in Abstellhülsen 6 geführt sind, die gegenüber
Durch Anwendung dieser erfindungsgemäßen Aus- den Abstellfüßen la durch Federn 9 abgestützt sind, bildung des Verbindungsstückes, welches dement- Die Abstellhülsen 6 sind an ihrem unteren Ende sprechend aus zwei Führungsgliedteilen besteht, durch Fußplatten 10 abgeschlossen. Die Abstellfüße braucht lediglich noch der eine Teil, z.B. das ver- 20 la können sich somit unter dem Einfluß des Eigenfahrbare Traggestell, in eine ungefähre, leicht her- gewichtes der Aufnahmevorrichtung A sowie des zustellende Ausrichtung gegenüber der z. B. abge- ergriffenen Bauteiles M beim Abstellen der Aufstellten Aufnahmevorrichtung gebracht zu werden, nahmevorrichtungA z.B. auf dem Fußboden entwobei nach dem Anheben des verfahrbaren Trag- sprechend dessen Unebenheiten einstellen, wobei die gestelies infolge der selbstzentrierenden Führungs- 25 Verschiebung der Abstellfüße la in den Abstellglieder die beiden Verbindungsstückteile ineinander hülsen 6 unter dem Einfluß des Eigengewichtes eingleiten und hierbei eine feste, lagesichere Verbin- gegenüber der Rückstellkraft der Feder 9 einen gedung unter dem Einfluß der Schwerkraft eingehen. wissen Ausgleich und eine gewisse Einfederung er-
Weitere Vorteile der erfindungsgemäßen Anord- gibt. Nach dem Abstellen kann z. B. mittels der
nung sind der Beschreibung zu entnehmen. 30 Feststellschrauben 53 die eingestellte Lage der Ab-
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von stellfüße la bzw. der Abstellhülsen 6 festgehalten
mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es werden. Die Abstellfüße la können als Stützfüße II
stellt in den Zeichnungen dar höhenverstellbar, schwenkbar, kardanisch, kugelig
F i g. 1 eine allgemeine Ansicht in schematischer einstellbar od. dgl. ausgebildet werden, wie dies je-
Darstellung des verfahrbaren, heb- und senkbaren 35 doch nicht näher dargestellt ist. Hierdurch können
Traggestelles, einmal die Unebenheiten der Auflageflächen ausge-
Fig. 2a eine erste Ausführungsform des Verbin- glichen werden, ferner aber dient diese Einstellbardungsstückes, teilweise im Schnitt, kdt dazu, um die Lage der abgestellten Aufnahme
Fig. 2b eine zweite Ausführungsform des Ver- einigermaßen vorauszurichten, um hierdurch ein
bindungsstückes, ebenfalls teilweise geschnitten, von 40 rasches Kuppeln der beiden Führungsglieder Fl, Fl
der Seite gesehen, zu erzielen. Ebenso dienen die Stützfüße II überhaupt
Fig. 2c eine Aufsicht auf die Ausführungsform zum Abstellen der Aufnahmevorrichtung,4, um das
nach Fig. 2b, teilweise im Schnitt, ergriffene Bauteil ohne Störung der Greiferglieder
F i g. 3 a eine andere Ausführungsform des Ver- un(3 sonstiger Halteflächen sicher haltern zu können,
bindungsstückes, teilweise im Schnitt, 45 Pas Verbindungsstück I weist Führungsglieder Fl,
Fig. 3b eine Stirnansicht auf das Verbindungs- Fl auf, welche selbstzentrierend ausgebildet sind
stück nach F i g. 3 a, und welche voneinander getrennt werden können,
Fig. 4a eine weitere Ausführungsform des Ver- um z.B. nach dem Absetzen der Aufnahmevorrich-
bindungsstückes im Querschnitt, tung A auf dem Fußboden und nach dem Wegfahren
Fig.4b eine Stirnansicht des Verbindungsstückes 50 des FahrwerkesFW bzw. nach Vornahme von vergemäß Fig. 4a, schiedenen Montage- oder Lagerungsvorgängen Auf-
F ig. 4 c eine Aufsicht auf das Verbindungsstück nahmekopf B wieder mit der Aufnahmevorrichtung A
gemäß F i g. 4a, verbinden zu können.
F i g. 5 a eine weitere Ausführungsform des Ver- Durch die Relativbewegung der beiden Teile macht
bindungsstückes sowie eines Teiles der Aufnahme- 55 es Schwierigkeiten, zum Kuppeln der Steckverbin-
vorrichtung, teilweise im Schnitt, dung eine genaue Fluchtung herzustellen. Um diesen
Fig. 5b einen vergrößerten Teilschnitt durch das schwierigen Arbeitsgang zu verkürzen, ist vorge-
Verbindungsstück gemäß F i g. 5 a, sehen, in dem Aufnahmekopf B zum raschen Trennen
Fig. 6 eine andere Ausführungsform des Verbin- eine Steckverbindung S auszubilden, welche aus
dungsstückes, teilweise im Schnitt dargestellt, 60 einem Steckstift Sl besteht, welcher in einer ent-
Fig. 7 eine weitere Ausführungsform des Verbin- sprechenden BohrungBl des AufnahmekopfesB an-
dungsstückes unter Verwendung eines hakenförmigen gebracht ist. Hierbei ist der Steckstift 51 in der Boh-
Teiles. rung .B1 mit einem Paßsitz untergebracht und wird
In Fig. 1 ist in schematischer Darstellung eine nach dem Einführen des SteckstiftesSl in die Boh-Montage-Hilfsvorrichtung gezeigt, bei welcher auf 65 rung Bl mittels eines ausrastbaren Arretierstiftes B1 einem Fahrwerk FW ein Traggestell D angebracht festgehalten, welcher in eine entsprechende Umist, an welchem Tragarme C angelenkt sind, welche fangsnutS2 des Steckstiftes Sl eingreift. Eine Verin Form eines Parallelogrammlenkers angeordnet drehung des Steckstiftes Sl gegenüber dem Auf-.
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nahmekopf B wird durch einen Verdrehsicherungs- gepreßt werden, wobei entweder die Aufnahmevorstift B3 verhindert, welcher einerseits in den Auf- richtung^ auf dem Boden verrutscht wird oder aber nahmekopf B eingesetzt ist und andererseits in eine das auf Schwenkrollen geführte Fahrwerk FW in Nut B 4 eines an den Steckstift 51 anschließenden eine entsprechende Fluchtlinie gegenüber der Auf-Verbindungsflansches 1 α eingreift. Demnach ist der 5 nahmevorrichtung A geführt wird. Steckstift 51 lösbar mit dem Auf nahmekopf B ver- Eine andere Ausführungsform des Verbindungsbunden, wobei der Steckstift 51 drehgesichert gegen- Stückes I bzw. der Führungsglieder Fl, F 2 ist in den über dem Aufnahmekopf B ist. Durch Anbringung Fig. 2b und 2c dargestellt, wobei gemäß Fig. 2b mehrerer Nuten B4 in dem Verbindungsflansch la an dem Steckstift 51 ein Verbindungsflansch la ankönnen verschiedene Winkellagen des Steckstiftes 51 io gebracht ist, welcher an seiner freien Fläche ein Ge- bzw. des Verbindungsflansches la gegenüber dem häusell trägt. Dieses Gehäuse 11 weist eine keil-Aufnahmekopf B eingestellt werden. förmige Ausnehmung 12a auf, welches z.B. an ihrer
An den Verbindungsflansch la schließt sich ein dem Verbindungsflansch la zugekehrten Seite schräg Führungsglied Fl an, welches als Spannstück 5 aus- und auf ihrer dem Verbindungsflansch Ib zugegebildet ist, welches auf seinem Umfang ein Gewinde 15 kehrten Seite senkrecht gegenüber der Achse des 5 a trägt. Auf diesem Gewinde 5 a ist eine Führungs- Steckstiftes 51 ausgeführt sind. Ebenso sind die mutter 4 mittels eines entsprechenden Gewindes 4 a Seitenwände der keilförmigen Ausnehmung 12 a geführt. Die Führungsmutter 4 trägt an ihrem äuße- schräg ausgebildet, so daß in diese keilförmige Ausren Ende einen Ringbund 4 b, welcher eine Bohrung nehmung 12 a ein entsprechend geformtes Keilstück 4 c aufweist, in welcher mit allseitigem Spiel ein 20 12 von oben eingeführt werden kann. An diesem Zwischenstück 3 geführt ist, welches an einem Ver- Keilstück 12 ist mittels eines Zwischenstückes 3 ein bindungsflansch Ib angebracht ist und z.B. Bestand- Verbindungsflansch 1 b befestigt, welcher wiederum teil der Aufnahmevorrichtung A sein kann. Das Zwi- mit der Aufnahmevorrichtung A verbunden sein schenstück 3 trägt an seinem freien Ende einen Füh- kann, Das Gehäuse 11 trägt an seiner äußeren Seite rungspilz 2, welcher annähernd kreisförmig ausgebil- 25 eine Ausnehmung 20, in welche das Zwischenstück 3 det ist und welcher den Durchmesser der Bohrung beim Einführen des Keilstückes 12 in die keilförmige 4 c übersteigt, jedoch einen kleineren Durchmesser Ausnehmung 12 a eintreten kann. Infolge der sich als die Ausnehmung der Führungsmutter 4 aufweist, nach oben erweiternden und nach unten verengenden so daß also das Zwischenstück 3 bzw. der Führungs- Formgebung der keilförmigen Ausnehmung 12 a bzw. pilz 2 nach dem Lösen der Führungsmutter 4 eine 30 des Keilstückes 12 kann durch anfängliches Absenken annähernd allseitige Bewegung entsprechend dem des Aufnahmekopfes B, in welchem das Führungsglied Führungsspiel bzw. dem Lösen der Führungsmutter 4 Fl mittels des Steckstiftes 51 eingeführt ist, eine unausführen kann. Soll also die Aufnahmevorrich- gefähre Übereinstimmung der gegenseitigen Lage der tung^ von dem Aufnahmekopf B getrennt werden, Führungsglieder Fl und Fl erreicht werden, wobei so wird der Arretierstift B 2 herausgezogen, wonach 35 nach dem Anheben der Tragarme C mittels Hubzylinder Aufnahmekopf B zusammen mit den Trag- der Z die keilförmige Ausnehmung 12 α mit ihrem weiarmen C mittels des Fahrwerkes FW von dem Steck- teren Ende von unten her über das enge Ende des stift 51 abgezogen werden kann. Danach kann das Keilstückes 12 geschoben wird und wobei nach dem gesamte Traggestell D beliebig verfahren werden, weiteren Anheben das Gehäuse 11 bzw. dessen keilwährend z. B. an der auf der Aufnahmevorrich- 40 förmige Ausnehmung 12a sich an das Keilstück 12 tung^4 aufgenommenen Baugruppe beliebige Mon- anlegt, derart, daß entweder die Aufnahmevorrichtage- oder Reparaturvorgänge od. dgl. vorgenommen tung A gegenüber dem Traggestell D bzw. Fahrwerk werden können. FW oder aber letzteres gegenüber der Aufnahmevor-
Wenn nun der Aufnahmekopf B bzw. das Trag- richtung A ausgerichtet wird. Um ein Ausklinken der gestell/) wieder mit der Aufnahmevorrichtung ,4 ver- 45 so hergestellten festen Verbindung zu verhindern, ist bunden werden soll, um z. B. die in der Zwischenzeit an dem Gehäuse 11 eine Rastvorrichtung 30 angereparierte Baugruppe in das Fahrzeug einbauen zu bracht, welche aus einem Rastbolzen 14 besteht, der können, wird die Führungsmutter 4 gegenüber dem mit seinem kegeligen Ende in eine entsprechende Spannstück 5 gelöst, so daß das Verbindungsstück 3 Rastausnehmung 13 des Keilstückes 12 eingreift. Der gegenüber dem Aufnahmeflansch la gelöst wird, und 50 Rastbolzen 14 ist in einem Rastgehäuse 15 längsgeder Steckstift 51 gegenüber dem Zwischenstück 3 führt und kann mittels eines Betätigungsgriffes 19 gegenüber der Aufnahme A eine dem voreingestellten aus der Rastausnehmung 13 herausgezogen werden Spiel entsprechende Bewegungsmöglichkeit aufweist. gegen die Wirkung einer Feder 16, welche sich gegen Demnach ist es auf einfache Weise möglich, durch einen Ringbund des Rastbolzens 14 und andererseits Anfahren des Fahrwerkes FW bzw. des Aufnahme- 55 gegen eine Stützscheibe 17 abstützt und mittels eines kopfes B unter annähernder Einstellung der Höhen- Sprengringes 18 mit dem Rastgehäuse 15 festgehalten fluchtung zwischen der Aufnahmebohrung B1 und ist. Ebenso ist es möglich, nach Ausziehen des Rastdem Steckstift 51 beide in annähernde Deckung zu bolzens 14 aus der Rastausnehmung 13 und durch bringen, so daß der Aufnahmekopf B mittels des Absenken des Aufnahmekopfes B mittels der Trag-Fahrwerkes FW über den Steckstift 51 geschoben 60 arme C das in dem Aufnahmekopf B festgehaltene werden kann. Hierbei ist es nicht erforderlich, eine Führungsglied Fl mit dem Gehäuse 11 nach unten genaue Fluchtung sowohl in der Höhe wie auch in abzusenken, wobei das Keilstück 12 außer Eingriff der Seitenlage einzuhalten, obwohl der Steckstift 51 mit seiner keilförmigen Ausnehmung 12 a gerät, so in der Aufnahmebohrung Bl mit einer genauen daß demzufolge die beiden Führungsgliedteile Fl, Führungspassung geführt ist. Nach dem Einrasten 65 Fl getrennt werden können bzw. nach dem Abdes Arretierstiftes Bl in die Nut 52 kann durch An- setzen der Aufnahmevorrichtung A das Fahrwerk ziehen der Führungsmutter 4 gegenüber dem Spann- FW mit dem Aufnahmekopf B weggefahren werden stück 5 der Führungspilz 2 gegen das Spannstück 5 kann.
F2 herzustellen, wobei diese Beweglichkeit dazu dient, um die Aufnahmevorrichtung A in einfacher Weise mit dem Aufnahmekopf B zu verbinden.
Gemäß Fig. 7 ist an einem Steckstift51 ein Verbindungsflansch la befestigt, welcher einen Keilhaken 46 trägt und somit das Führungsglied Fl darstellt. Der Keilhaken 46 ist an seiner dem Verbindungsflansch la zugekehrten Seite mit einer keilförmigen Ausbildung 46 a versehen. In den zwischen der keilförmigen Ausbildung 46 a und dem Verbindungsflansch la gebildeten Raum wird eine Zwischenplatte 45 eingeführt, derart, daß die Zwischenplatte 45 eine der Breite des Keilhakens 46 entsprechende Hakenausnehmung 47 aufweist und wobei die obere Kante der Hakenausnehmung 47 a an der keilförmigen Ausbildung 46a des Keilhakens anliegt. Die Zwischenplatte 45 kann wiederum in der bereits beschriebenen Weise mit der Aufnahmevorrichtung A verbunden sein. Um ein ungewolltes Lösen der beiden Führungsglieder Fl, F 2 zu verhindern, ist ein mittels eines Stiftes 49 schwenkbar gelagerter Riegel 48 vorgesehen, welcher unter die Unterseite des Keilhakens 46 in eingeklinktem Zustand greift, wobei der Riegel 48 mittels einer Sicherungslasche 50 an der Zwischenplatte 45 gelagert und mittels einer Feder 51 vorgespannt ist sowie mittels eines Betätigungsgriffes 52 bewegt werden kann. Durch Niederdrücken des Betätigungsgriffes 52 wird der Riegel 48 außerhalb des Bereiches des Keilhakens 46 geschwenkt, so daß nach Anheben der Zwischenplatte 45 letztere von dem Keilhaken 46 abgezogen werden kann. Auch hier ist wiederum vorgesehen, daß an den Verbindungsflansch la eine Schraube 27 mittels einer Gewindeplatte 28 längsgeführt ist, wobei die Schraube 27 mittels des Betätigungsgriffes 29 drehbar ist. Auch hier wiederum kann nach Auslösen des Riegels 48 das Führungsglied F 2 bzw. die Zwischenplatte 45 um einen gewissen Betrag angehoben und somit ein gewisses Spiel eingestellt werden.

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Montage-Hilfsvorrichtung, insbesondere für Fahrzeug-Baugruppen od. dgl., wobei mit einem vorzugsweise heb- und senkbaren sowie verfahrbaren Traggestell eine mit Greifergliedern versehene Aufnahmevorrichtung mittels eines lösbaren Verbindungsstückes verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile des Verbindungsstückes (I) mit aushängbaren, selbstzentrierenden Führungsgliedern F1, F2, 2, 3, 4, 5, 11, 12, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 31, 32, 37, 38, 45, 46, 47) versehen sind.
2. Montage-Hilfsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsglieder (Fl, F 2) eine Sperrvorrichtung (5 α, 16 bis 19, 23, 30, 35, 48 bis 51) aufweisen.
3. Montage-Hilfsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsglieder (Fl, F 2) aus einem Führungspilz (2) sowie einer diesen mit allseitigem Spiel umgreifenden Führungsmutter (4) bestehen, wobei mittels der Führungsmutter (4) und mittels des Führungsmuttergewindes (4 a, 5 a) der Führungspilz (2) innerhalb des Spielbereiches gegen ein Spannstück (5) preßbar ist.
4. Montage-Hilfsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsglieder (Fl, F 2) einerseits aus einem Keiloder Kegelstück (12, 22, 26, 31) und andererseits aus einer entsprechenden, in einem Gehäuse (11, 21, 25, 32) angebrachten Keil- oder kegelförmigen Ausnehmung (12 α, 22 α, 26 α, 31α) bestehen, welche sich in Richtung der Schwerkraft verengen.
5. Montage-Hilfsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (25) mit der kegelförmigen Ausnehmung (26 a) mit einer konvergierenden Einführnut (24) versehen ist.
6. Montage-Hilfsvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Keiloder Kegelstück (12, 22, 26, 31) in der kegelförmigen Ausnehmung (12 a, 22 a, 26ö, 31a) mittels einer Aushebevorrichtung (27, 28, 29) im Sinne einer Spielvergrößerung anhebbar ist.
7. Montage-Hilfsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Führungsgliedstück (Fl) als Keilhaken (46) und das andere Führungsgliedstück (F 2) als entsprechende Hakenausnehmung (47) ausgebildet ist.
8. Montage-Hilfsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Keilhaken (46) in der Hakenausnehmung (47) mittels eines gefederten Riegels (48, 49, 50, 51, 52) sperrbar ist.
9. Montage-Hilfsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Führungsgliedstück (Fl) als Kugelkopf (37) und das andere Führungsgliedstück (F 2) als entsprechende und klemmbare Kugelkalotte (38, 39, 42) ausgebildet ist.
10. Montage-Hilfsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem einen Führungsgliedstück (Fl) verbundene Aufnahmevorrichtung (A) mit einem oder mehreren Stützfüßen (II) verbunden ist.
11. Montage-Hilfsvorrichtung nach Anspruch
10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützfüße (II) höhenverstellbar, schwenkbar, kardanisch, kugelig od. dgl. einstellbar sind.
12. Montage-Hilfsvorrichtung nach Anspruch
11, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützfüße (II) mit einer Feststellvorrichtung, Feststellschraube (53) od. dgl. versehen ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
7 8
Eine entsprechende Ausbildung ist in den Fig. 3 a letzterem eine geringe zusätzliche Bewegung, z.B. und 3 b dargestellt, wobei auch hier wiederum die durch Wackeln erteilt werden soll, um irgendwelche beiden Führungsglieder Fl, F 2 vorgesehen sind und Zentriersitze bzw. Stiftschrauben mit ihren Bohrunwobei das Führungsglied Fl einen Steckstift 51 auf- gen in Flucht zu bringen. Hierdurch kann ein geweist, an welchem ein Verbindungsflansch la be- 5 wisses Spiel der beiden Führungsglieder Fl und F2 festigt ist, der ein Gehäuse 21 trägt, welches eine erzielt werden.
keilförmige Ausnehmung 22a aufweist, an ihrer dem Die Fig. 5a zeigt eine Ausführungsform, bei
Steckstift 51 zugekehrten Seite senkrecht zu dessen welcher an der Aufnahmevorrichtung A einmal AbAchse und auf der äußeren Seite schräg zu dessen stellfüße7a angebracht sind, welche von Abstell-Achse ausgebildet ist. Ebenso sind die Seitenflächen 10 hülsen 6 umgeben sind, die an ihrer Unterseite Fußkeilförmig zulaufend ausgebildet, so daß das Keil- platten 10 aufweisen. Die Abstellhülse 6 besitzt eine stück 22 nach dem Einführen in die keilförmige Ausnehmung 8, in welchem ein entsprechender, in Ausnehmung 22a allseitig in seiner Lage gesichert dem jeweils zugehörigen Abstellfuß 7a angebrachten ist. Das Keilstück 22 trägt an einem Zwischenstück 3, Sicherungsstift 7 zur Lagesicherung bzw. zur BeweT an welchem wiederum ein Verbindungsflansch 1 & 15 gungsbegrenzung gleitet. Mittels einer Klemmangebracht ist, der z. B. mit der Aufnahmevorrich- schraube 53 kann die Abstellhülse 6 gegenüber dem tung verbunden ist. Demzufolge besteht das Füh- Abstellfuß la festgestellt werden. rungsgliedF2 aus dem Aufnahmeflansch 1 b, aus Die Aufnahmevorrichtung A trägt hierbei an ihrer
dem Zwischenstück 3 und aus dem Keilstück 22. Das Unterseite eine Kegelaufnahme 32, wie diese in der Gehäuse 21 weist zur Einführung des Zwischen-ao Fig. 5b näher dargestellt ist. In der Kegelaufnahme Stückes 3 eine Einführnut 24 auf, welche ebenfalls 32 ist in einer entsprechenden kegelförmigen Auskeilförmig bzw. zusammenlaufend ausgebildet sein nehmung 31a ein Kegelstück 31 aufgenommen, kann. Um das Keilstück22 gegenüber dem Gehäuse welches an seiner Unterseite ein Verbindungsstücks in seiner Lage zu sichern, weist das Gehäuse 21 eine trägt, welches wiederum mit einem Verbindungs-Querbohrung 23 auf, durch welche ein Sicherungs- 35 flansch la sowie mit einem Steckstift 51 verbunden stift 23 α geführt ist, welcher somit ein Herausfallen jst. im Bereich des Verbindungsstückes 3 ist die bzw. Herausdrücken des Keilstückes 22 aus der keil- Kegelaufnahme 32 mit einer Ausnehmung 36 verförmigen Ausnehmung 22 α verhindert. sehen, um auch hier wiederum eine Ausrichtung der
In den Fig. 4a, 4b und 4c ist eine weitere Aus- Winkellage der Aufnahmevorrichtung A gegenüber führungsform dargestellt, bei welcher auch hier 30 dem Führungsglied Fl zu erzielen. Mittels eines wiederum zwei Führungsglieder Fl, F2 vorgesehen Sicherungsstiftes 35, welcher in eine entsprechende, sind, wobei das Führungsglied Fl einen Steckstift 51 durch die Kegelaufnahme 32 und durch das Kegelaufweist, an welchem sich ein Verbindungsflansch la stück 31 gehenden Bohrung 33 gesteckt wird, können anschließt, welcher an seiner freien Seite ein Gehäuse die beiden Führungsglieder Fl und F 2 lagegesichert 25 trägt. Dieses Gehäuse 25 weist senkrecht zu der 35 miteinander verbunden werden. Auch hier ist wiederAchse des Steckstiftes 51 eine kegelförmige Aus- Um mittels einer Schraube 27, weiche mittels eines nehmung 26 α auf, in welche ein Kegelstück 26 ein- Betätigungsgriffes 29 gedreht werden und welche in geführt ist, welches annähernd ausgleichend zu der einer Gewindeplatte 28 der Aufnahmevorrichtung A Achse des Steckstiftes 51 ein Zwischenstück 3 trägt, jn einem entsprechenden Gewinde geführt ist, eine welches in einen Verbindungsflansch Ib übergeht. 40 gewisse Aushebemöglichkeit zur Herstellung eines Demzufolge besteht das Führungsglied F2 aus dem gewissen Spieles zwischen den beiden Führungs-Verbindungsflanschlft, dem Zwischenstück 3 und gliedern Fl und F2 herstellbar, wie dies bereits voraus dem Kegelstück 26. hergehend beschrieben wurde.
Zur Einführung des Zwischenstückes 3 ist in dem Insbesondere kann beim Abstellen der Aufnahme-
Gehäuse 25 eine Einführnut 24 ausgebildet, welche 45 vorrichtung A über die gefederten Stützfüße II, an ihrer oberen Seite keilförmig geformt ist, so daß welche auch kardanisch oder kugelig od. dgl. an der beim Einführen des Kegelstückes 26 in die kegel- Aufnahmevorrichtung A gehalten sein können, ein förmige Ausnehmung 26 α auch bei abgewinkelter leichtes Einrichten der beiden Führungsglieder Fl, Lage der Achsen der Führungsglieder Fl, F2 eine F2 erzielt werden.
Ausrichtung in die Achsrichtung erfolgt. Auch hier 50 Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 6 besteht wiederum kann gemäß F i g. 4 c eine Rastvorrichtung aus einer Abstellplatte 44, die an ihrem oberen Ende vorgesehen sein, wie diese in Zusammenhang mit über eine entsprechend ausgebildete Stütze ein Ge-Fig. 2c beschrieben ist. häuse 38 trägt, welches eine kugelkalottenförmige
In de Fig. 2d, 2c sowie 3a, 3b wie auch in den Ausnehmung37a aufweist, in welcher eine Kugel 37 Fig.4.1 und 4b ist jeweils eine Schraube27 darge- 55 geführt ist, die mit einem Verbindungsstücks verstellt, welche einen Betätigungsgriff 29 aufweist und bunden ist, welches an einen Verbindungsflansch la welche gemäß Fig. 4a in einem entsprechenden Ge- anschließt, der einen Steckstift51 trägt. Das Gewinde einer Gewindeplatte 28 geführt ist. Das zur häuse 38 weist einen Schlitz 39 auf, so daß mittels Führung der Schraube 27 dienende Gewinde kann einer in dem Gehäuse 38 geführten Klemmschraube auch gemäß Fig. 2b in dem unteren Teil des Ge- 60 41, die mittels eines Betätigungsgriffes 42 gedreht häuses 11 bzw. 21 angebracht sein. Mittels der werden kann, das Spiel der kugelkalottenförmigen Schraube 27 läßt sich das Keilstück 12 bzw. 22 bzw. Ausnehmung 37a gegenüber der Kugel 37 sich bis das Kegelstück 26, 31 um ein geringes Maß in der zu deren Festklemmung eingestellt werden kann. An entsprechenden Ausnehmung anheben, so daß ein dem Gehäuse 38 ist über ein Anschlußstück 43 die gewisses Spiel herbeigeführt werden kann, was dann 65 Aufnahmevorrichtung A befestigt. Demzufolge ist es wichtig ist, wenn z. B. bei angehobenem Aufnahme- auch hier wiederum möglich, ein gewisses allseitiges kopf B bzw. angehobener Aufnahmevorrichtung A Spiel bzw. eine gewisse allseitige Beweglichkeit des zum Zwecke des Einbaues der ergriffenen Bauteile Führungsgliedes Fl gegenüber dem Führungsglied
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