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DE1237445B - Leichtes Kampffahrzeug, vorzugsweise mit Gleisketten- oder Vielradantrieb - Google Patents

Leichtes Kampffahrzeug, vorzugsweise mit Gleisketten- oder Vielradantrieb

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Publication number
DE1237445B
DE1237445B DEH51133A DEH0051133A DE1237445B DE 1237445 B DE1237445 B DE 1237445B DE H51133 A DEH51133 A DE H51133A DE H0051133 A DEH0051133 A DE H0051133A DE 1237445 B DE1237445 B DE 1237445B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle body
drive units
vehicle
vehicle according
light combat
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH51133A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1913831U (de
Inventor
Herbert Kunze
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinstahl Henschel AG
Original Assignee
Rheinstahl Henschel AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rheinstahl Henschel AG filed Critical Rheinstahl Henschel AG
Priority to DEH51133A priority Critical patent/DE1237445B/de
Priority to NL6601029A priority patent/NL6601029A/xx
Publication of DE1237445B publication Critical patent/DE1237445B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D37/00Stabilising vehicle bodies without controlling suspension arrangements
    • B62D37/04Stabilising vehicle bodies without controlling suspension arrangements by means of movable masses
    • B62D37/06Stabilising vehicle bodies without controlling suspension arrangements by means of movable masses using gyroscopes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/104Suspension devices for wheels, rollers, bogies or frames
    • B62D55/116Attitude or position control of chassis by action on suspension, e.g. to compensate for a slope
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/24Safety or protective measures preventing damage to building parts or finishing work during construction
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    • E04G5/12Canopies
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A23/00Gun mountings, e.g. on vehicles; Disposition of guns on vehicles
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  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Description

BUNDESBEPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES 4HMlUt PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
Nummn:
AnincMetag:
Atulcgeuig:
B62d
B60f;B60k
Deutsche KJL: 63 c-30
1237445
H 51133 !1/63 c
14. Dezember 1963
23. Mine 1967
Die Erfindung betrifft ein leichtes Kampffahrzeug, vorzugsweise gepanzerter Bauart nah Gleisketten- oder Viclradantricb, bestehend aus drei voneinander getrennten Einheiten (Fahrzeugaufbau, linke and rechte Laufwcrkscinbcli), die je Ober eben rechten S und linken am Fahrzeugaufbau vorgesehenen Drehzapfen mit den Fahrzeugaufbau drehbar verbunden sind, wobei die Drehzapfen eine gemeinsame, in Richtung der Querachse des Fahrzeuges liegende Achse haben. ic
Es sind RSdcrkraitfahrzcuee bzw. Gleiskettenfahrzeuge dieser Art bereits bekanntgeworden. Bd diesen Fahrzeugen haben sich Nickbcwcgungen (Drehbewegungen des Fahrzeugaufbau« urn cane· Querachse) als besooders störend für die Beobachtung und »3 SchieQmSgllchkeit erwies«).
Es ist auch bereits bekannt, bei Kraftfahrzeugen den Fahrzeugaufbau durch eine Kreiselstabilisierung dauernd waagerecht zu halten, den Schwenkbereich der Fahrzcugwanoc relativ zu den Lauiwcrkscinhci- ao ten, die im vorderen und hinteren Bereich des Fahrzeugaufbaues angebracht sind, auf einem benimm ten Winkclausschlag zu begrenzen, die übertragungselemente IBr den mechanischen Antrieb der beiden Laufwerke durch die zwischen am Laufwerken und «3 dem Fahrzeugaufbau angeordneten Drehzapfen zu führen. Als Antriebsmaschinen für derartige Fahr· zeuge kamen Eieklro- odcrHydraulikmoiorcn in Frage.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gleisketten- oder Vielradfahrzcug zu schaffen, bei 3» dem die störenden Bewegungen weitgehend vermieden werden.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht bei einem KAüipfiahrzcug der eingangs genannten Art darin, daß die den beiden Drehzapfen gemeinsame Quer- ts achse durch den Schwerpunkt des Fahrzeugaufbaues yerttuft oder lotrecht dariiberlicgt und daß der im indifferenten oder stabilen Gleichgewicht aufgchSngtc Fahrzeugaufbau durch eine an sich bekannte Kreisel· slabillsicrungscinrichtung bezüglich der Llngsxkh- «0 rung, unabhängig von der Stellung der beiden Laufwerikscinbcllen, dauernd waagerecht gebalten wird. Daher können beispielsweise bra Bergauf- oder Bergabfahrt «tie beiden LaurwcrkEcinhciten beide mehr oder weniger gleichmäßig nach hinten oder vom geneigt sieben. Sie können aber auch, z.B. bei Fahrt in entsprechend langwelligem und unregelmäßigem Gelände, stark verschieden geneigt stehen, etwa die linke Laurwcrkscinhcit nach hinten und die rechte nach vom geneigt. Immer wird der Fahrzeugaufbau durch die Kreiselstabilisierung in der Längsrichtung horizontal febalten.
Lckhtcs Kunpffahrzcug, vorzugsweise mit
Gleisketten- oder VielradarUrieb
Anmelden
Rheinstahl Heoschel Aktiengcselbchait,
Kassel, Hcnschclstr. 2
AIa Erfinder benannt;
Herbert Kunze, Kassel
In den Zeichnungen ist ein in der nachfolgenden Beschreibung naher erläutertes AuafühiungabcbpicJ des Karopffahtzeufes nach der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fi g. 1 eiste Seitenansicht und
Fig. 2 die Vorderansicht des Kampffahrzeuges nach der Erfindung.
Ein gepanzerter Fahrzeugaufbau 1 ist mit Drehzapfen 2 zwischen Seitenwinden 3 von Laufwcrksctnfaerten 4 aufgehingt. Dabei liegen die Längsachsen der Drehzapfen auf einer gemeinsamen, quer zur Längsrichtung des Fahrzeugaufbaues verlaufenden, horizontalen Querachse S, die ebenso wie eine verlängerte Längsachse 6 eine Kanonenrohres 7 durch den Schwerpunkte des Fahrzeugaufbau« verlauft. Die für die Stabilisierung des Fahrzeugaufbaues notwendigen Kräfte werden durch Stellmotoren 9 aufgebracht, die jeweils zwischen einem Lagerbock 10 der LaufwerkieinheU und einem Lagerbock 11 de« Fahrzeugaufbaues angeordnet sind. Zur Begrenzung der Langmeignng des Fohrzeugaufbaues gegenüber den Laufwtsrksctahdtcn sind an den Seitenwinden des Fahrzeugaufbaues Anschläge 12 angebracht.
Durch die Lage der Drehzapfen bzw. der gemeinsamen Querachse der beiden Drehzapfen, die One stabile oder zumindest indifferente Gleichgcwichte-Ingc des Kampffahrzeuges bewirkt, werden die erforderlichen Stabilistcrungskräftc auf dn Mindestmaß beschränkt.
Die Ansprüche 2 bis 11 sind echte TJnteramprüche. FIr sk wird nur Schatz im Zusammenhange mit Anspruch 1 begehrt.
Patentansprüche:
1. Leicht« Kampf fahrzeug, bisbesondere gepanzerter Bauart, vorzugsweise mit Glciskcttcnodcr Vieiradantrieb, bestehend aus drei vonern-

Claims (11)

  1. ander getrennten Einheiten (Fahrzeugaufbau, linke und rechte Laufwerkseinheit), die je über einen rechten und linken am Fahrzeugaufbau vorgesehenen Drehzapfen mit dem Fahrzeugaufbau drehbar verbunden sind, wobei die Drahzapfen eine gemeinsame in Richtung der Querachse des Fahrzeuges liegende Achse haben, dadurch gekennzeichnet, daß die den beiden Drehzapfenil) gemeinsame Querachse (5) durch den Schwerpunkt (8) des Fahrzeugaufbaues (1) verläuft oder lotrecht darüberliegt und daß» der im indifferenten oder stabilen Gleichgewicht aufgehängte Fahrzeugaufbau durch eine an sich bekannte Kreiselstabilisierungseinrichtung bezüglich der Längsrichtung, unabhängig von der Stellung der beiden Laufwerkseinheiten (4), dauernd waagerecht gehalten wird.
  2. 2. Leichtes Kampffahrzeug nach Anspruch 1 mit eingebauter Waffe, dadurch gekennzeichnet, daß die Waffe (Kanonenrohr 7) so in das Fahrzeug eingebaut ist, daß die geradlinige Verlängerung (Längsachse 6) der Geschoßbahn beim Abschuß der fest eingebauten Waffe bzw. in jeder Stellung einer in beschränktem Bereich beweglich eingebauten Waffe, genau oder zumindest annähernd durch die gemeinsame Querachse (5) der beiden Drehzapfen (2) zwischen dem Fahrzeugaufbau (1) und den Laufwerkseinheiten (4) geht.
  3. 3. Leichtes Kampf fahrzeug nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Stabilisierung notwendigen Kräfte durch Stellmotoren (9) aufgebracht werden, die zwischen dem Fahrzeugaufbau (1) und den Laufwerkseinheiten (4) angeordnet sind.
  4. 4. Leichtes Kampffahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkbereich des Fahrzeugaufbaues (1) in Längsrichtung relativ zu den Laufwerkseinheiten (4) durch Anschläge (12) zwischen dem Fahrzeugaufbau (1) und den Laufwerkseinheiten (4), die im vorderen und/oder hinteren Bereich des Fahrzeugaufbaues angebracht sind, auf einem bestimmten Winkelausschlag begrenzt ist.
  5. 5. Leichtes Kampffahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (12) als Impulsgeber ausgebildet sirid, die die von der Kreiselstabilisierungseinrichtung ausgelösten Stellkräfte der Verstellorgane zwischen dem Fahrzeugaufbau (1) und den Laufwerkseinheiten (4) auf ein für die Anschläge erträgliches Maß begrenzen.
  6. 6. Leichtes Kampffahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungselemente für den mechanischen Antrieb der beiden Laufwerke durch die zwischen den Laufwerkseinheiten (4) und dem Fahrzeugaufbau (1) angeordneten Drehzapfen (2) hindurchgeführt sind.
  7. 7. Leichtes Kampffahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der beiden Laufwerke durch Elektro- oder Hydraulikmotoren erfolgt, die in den Laufwerkseinheiten (4) untergebracht sind, wobei die elektrischen oder hydraulischen Verbindungsleitungen zwischen ihnen und der im Fahrzeugaufbau untergebrachten Leistungsquelle durch die Drehzapfen (2) hindurchgeführt sind,
  8. 8. Leichtes Kampffahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Noteinrichtung vorgesehen ist, die bei Ausfall der Kreiselstabilisierungseinrichtung den Fahrzeugaufbau (1) mit zumindest einer der beiden Laufwerkseinheiten (4) verriegelt und selbsttätig oder von Hand einschaltbar ist.
  9. 9. Leichtes Kampffahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Noteinrichtung zusätzlich eine Schwenk- oder Dreheinrichtung umfaßt, die den Fahrzeugaufbau (1) so weit um die beiden Drehzapfen (2) dreht, daß der Fahrzeugaufbau mit zumindest einer der beiden Laufwerkseinheiten (4) verriegelbar ist.
  10. 10. Leichtes Kampffahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Noteinrieb rung zusätzlich eine Trimmvorrichtung umfaßt, die durch Verschieben von Gewichten ein Ausrichten des Fahrzeugaufbaues (1) relativ zu den Laufwerkseinheiten (4) in der Weise ermöglicht, daß der Fahrzeugaufbau (1) mit zumindest einer Laufwerkseinheit (4) verriegelbar ist.
  11. 11. Leichtes Kampf fahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Noteinrichtung zusätzlich eine Vorrichtung umfaßt, die den Fahrzeugaufbau (1) mit zumindest einem der beiden Laufwerkseinheiten (4) durch Reibschluß verbindet.
DEH51133A 1965-02-12 1965-02-12 Leichtes Kampffahrzeug, vorzugsweise mit Gleisketten- oder Vielradantrieb Pending DE1237445B (de)

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NL6601029A (de) 1966-08-15

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