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DE6608503U - Rueckspiegelanordnung fuer kraftfahrzeuge. - Google Patents

Rueckspiegelanordnung fuer kraftfahrzeuge.

Info

Publication number
DE6608503U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roof
vehicle
mirror
extends
windshield
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE6608503U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ford Werke GmbH
Original Assignee
Ford Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ford Werke GmbH filed Critical Ford Werke GmbH
Publication of DE6608503U publication Critical patent/DE6608503U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R1/00Optical viewing arrangements; Real-time viewing arrangements for drivers or passengers using optical image capturing systems, e.g. cameras or video systems specially adapted for use in or on vehicles
    • B60R1/10Front-view mirror arrangements; Periscope arrangements, i.e. optical devices using combinations of mirrors, lenses, prisms or the like ; Other mirror arrangements giving a view from above or under the vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rear-View Mirror Devices That Are Mounted On The Exterior Of The Vehicle (AREA)

Description

D.
17.5.1971 ζ
mm iur u r uadbci am KANONENQRABEN 11 ■ POSTFACH im
DIPL-INQ. H.-Q. HABBEL telefon ιομ» 4j»h
ΜΕΙΝΕ AKTEi
BITTE ANQE*EN Π»/1938
X/k
Firma Ford-Werke Aktiengesellschaft, 5 Köln-Deutz 1, Ottoplatz 2
"Rückspiegel für Kraftfahrzeuge"
Die Neuerung bezieht sich auf ein Rückspiegelsystem für Kraftfahrzeuge, bei welchem der Rückspiegel in einer öffnung im Dach der Fahrzeugkarosserie angeordnet ist, wobei der Spiegel so gelagert wird, daß seine Ebene durch die Ebene des Daches geschnitten wird, um derart ein doppeltes Gesichtsfeld, und zwar oberhalb und unterhalb des Daches des Fahrzeuges zu schaffen.
Der moderne Stil der Karosserieformen, insbesondere, wenn das sogenannte "fast-back" eingesetzt wird, zwingen zu stark
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geneigten Rückfenstern, und die als "hard-top" ausgebildeten Fahrzeuge haben große, opake Scheiben an den rückwärtigen Enden des Fahrzeugdaches, so daß es außerordentlich schwierig ist, im Innern des Fahrzeuges ein Rückspiegelsystem anzuordnen, das ein ausreichend weites Gesichtsfeld ermöglicht.
Das Problem entsprechender Rückspiegel für Fahrzeugkarosserien, die stark geneigte Rückfenster aufweisen, ist in dem am 8. Juni 1337 veröffentlichten US-Patent 2 o82 775 beschrieben. In der Patentschrift ist eine Lösung beschrieben, bei der zwei Spiegel benutzt werden» und zwar ein in üblicher Weise angeordneter Spiegel} der zentral oberhalb der Frontwindscheibe angeordnet ist, um ein Gesichtsfeld durch das Rückfenster des Fahrzeuges zu ermöglichen} und ein zweiter Spiegel, der oberhalb des Fahrzeugführers außerhalb der Dachhaut angeordnet ist und durch eine Fensteröffnung im Dach beobachtet werden kann, um derart ein Gesichtsfeld oberhalb des Daches zu schaffen.
Es sind weiterhin zahlreiche Vorschläge gemacht worden, um das Gesichtsfeld zu verbessern, wobei eine Vielzahl von Spiegeln benutzt werden, die in Art eines Mehrfachperiskops angeordnet sind. Entsprechende Vorbeschreibungen sind in den US-Patenten 2 645 129, 2 942 522, 3 229 58o enthalten.
Jedes aus einer Vielzahl von Spiegeln bestehende System» unabhängig davon, ob es das Doppelspiegelsystem gemäß dem US-
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Patent 2 o82 775 ist, oder ob es ein Periskop-Spiegel-System ist* hat Nachteile. So ist es z.B. erforderlich, daß mehr als ein Spiegel eingerichtet werden muß, um auf die Augenhöhe des Fahrzeugführors eingestellt zu werden, um derart ein möglichst großes Gesichtsfeld durch dieses System zu erreichen.
Gegenstand der vorliegenden Neuerung ist ein Rückspiegelsystem, das nur mit einem einstellbaren Spiegel arbeitet, der aber ein doppeltes Gesichtsfeld schafft„ wobei sich das eine durch die Rückscheibe unterhalb des Fahrzeugdsehes erstreckt und das andere oberhalb dos Fahraeugdaches liegt.
Die vorliegende Neuerung schafft ein Rückspiegelsystem für Kraftfahrzeuge mit einer Fahrzeugkarosserie, die eine Windschutzscheibe aufweist, wobei sich ein Dach rückwärts von der Windschutzscheibe erstreckt und ein Fenster am Ende des Daches angeordnet ist. Ein nach hinten weisender Spiegel wird in einer Öffnung im Dach hinter der Windschutzscheibe angeord net. Der Spiegel ist so gelagert, daß seine Ebene die durch das Dach gebildete Ebene schneidet, um derart zwei Gesichts felder zu schaffen, von denen sich das eine unter dem Dach durch das rückwärtige Fenster um das andere oberhalb des Daches erstreckt.
Weitere Vorteile der neuerungsgemäßen Einrichtung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung anhand der Zeichnungen hervor.
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• · · «ft »tit · ι
Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 eine Teilansicht auf eine Fahrzeugkarosserie mit einem Rückspiegelsystem gemäß der vorliegenden
Erfindung,
Fig. 2 eine Teilansicht auf das Fahrzeugdach von der
Rückseite des Fahrzeuges aus gesehen und Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie ΙΙΙ-ΙΙΪ in Fig. 2.
In den Zeichnungen ist das obers Teil einer Fahrzeugkarosserie allgemein mit 11 bezeichnet. Dieses obere Teil 11 umfaßt eine Windschutzscheibe 12, ein Dach 13, das sich von der Windschutzscheibe aus gesehen nach hinten erstreckt, und ein Fenster IU am rückwärtigen Ende des Daches 13.
Das Dach 13 unterscheidet sich von den üblichen Dächern dadurch, daß es mit einer sich seitlich ers-treckenden Öffnung unmittelbar hinter der oberen Kante der Windschutzscheibe 12 ausgerüstet ist. Die Öffnung 15 wird durch ein sich entsprechend seitlich erstreckendes Gehäuse 16 begrenzt, das sich nach oben von dem vorderen Rand der Öffnung oder von der oberen Kante der Windschutzscheibe erstreckt. Das Gehäuse 16 hat opake Wände an der vorderen Seite 18 und an den Seiten 19 und 21, die sich in Längsrichtung der Fahrzeugkarosserie erstrecken.
Das Gehäuse 16 ist an seiner rückwärtigen Seite mit einer im Winkel geneigten Scheibe 22 ausgerüstet. Die Scheibe 2 2 wird durch entsprechende Dichtungs- oder Regenleisten ?3 und entsprechende Formelemente gehalten. _ c _
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Ein sich seitlich erstreckender, langgestreckter Spiegel 25 wird an der inneren Wandung 26 des Gehäuses gehalten. Die Tragvorrichtung für den Spiegel UEifaSt ein Paar von Platten 27 und 28j die gelenkig miteinander über das Scharnier 29 verbunden sind. Die Platte 27 ist am Gehäuse durch Schrauben 31 o.dgl. festgelegt, und der Spiegel 25 ist an der Platte festgeklebt oder in einer sonstigen Weise befestigt. Der Neigungswinkel der Platte 28 und damit auch der Heigungswinkel des Spiegels 25 kann durch übliche Mittel eingestellt werden, wie beispielsweise durch eine Stellschraube 32, die durch den Knopf 33 bedient wird. Der wesentliche Vorteil der vorliegenden Neuerung besteht darin, daß die Ebene des Spiegels 25 durch das Dach 13 des Fahrzeuges, wie dies durch die Linie 34 dargestellt wird, geschnitten wird. Dadurch, daß der Spiegel in dieser Lage zum Dach 13 angeordnet ist, schafft der einzige Spiegel 25 zwei Gesichtsfelder. Dies ist in Fig. 1 dargestellt, in welcher ein Gesichtsfeld oder Blicklinien durch die Linien 35a und 35b dargestellt ist und das zweite Gesichtsfeld oder Sichtlinien durch die Linien 36a und 36b. Die Linien 35a und 35b schaffen ein Gesichtsfelds das sich unterhalb des Fahrzeugdaches 13 und durch die Rückscheibe 14 des Fahrzeuges erstreckt. Dieses Gesichtsfeld oder diese Blicklinien sind für den Fahrzeugführer am wichtigsten, wenn das Fahrzeug zurückgesetzt wird, z.B. beim Verlassen von Garagen oder beim Einrangieren in Parklücken.
Die Linien 36a und 36b definieren ein Gesichtsfeld, das sich durch das Gehäuse 2 2 und oberhalb des Fahrzeugdaches 13 er-
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— D *~
streckt. Dies gibt dem Fahrzeugführer ein großes Gesichtsfeld nach hinten, ein Gesichtsfeld, das durch keine rückwärtigen Streben 37, die das Dach 13 tragen, oder sonstige Rahmenkonstruktionen, die die Fensteröffnung zur Aufnahme des Fensters 15 schaffen, verdeckt wird.
Das Gesichtsfeld, das durch das Rückspiegelsystem oberlj.lb des Fahrzeugdaches geschaffen wird, wird durch die Länge des Spiegels in einer Richtung seitlich zur Fahrzeugkarosserie vergrößert. Aufgrund der seitlichen Länge des Spiegels wurde es möglich, daß nur geringe Winkeleinstellungen des Spiegels erforderlich sind, um ihn auf die Augenhöhe des Fahrzeugführers, wenn dieser unmittelbar hinter dem Steuerrad sitzt, einzustellen. Mit dem vorliegenden Spiegel sind keine unsichtbaren Bereiche hinter dem Fahrzeug vorhanden, mit Ausnahme der Situation, wenn ein kleines Fahrzeug ganz nahe hinter und/oder auf beiden Seiten eines großen Fahrzeuges gefahren wird, das mit dem vorliegenden Spiegelsystem ausgerüstet ist. Dieser Nachteil wird jedoch mit jedem bisher bekannten Spiegelsystem bedingt, d.h. ist mit keinem der bekannten Spiegelsysteme zu vermeiden. Hierbei ist es unabhängig, ob diese bekannten Spiegelsysteme zwei Spiegel benutzen oder ein Periskop-System.
Selbstverständlich ist 3ie Neuerung nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern es sind demgegenüber Abänderungen möglich, ohne den Grundgedanken der Neuerung zu Verlässen.
Schutzansprüche
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Claims (3)

Schutzansprüche:
1. Rückspiegelsystem für Kraftfahrzeuge mit einer Fahrzeugkarosserie, einer Windschutzscheibe und einem Fahrzeugdach, das sich von der Windschutzscheibe aus nach hinten erstreckt, wobei in diesem Dach ein Rückfenster vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein nach hinten
weisender Spiegel (25) mit seinen Tragvorrichtungen (27,28) in einer öffnung des Fahrzeugdaches (13) hinter der Windschutzscheibe (12) derart angeordnet ist, daß der Spiegel (25) so gelagert ist, daß die Spiegelebene durch die Ebene des Fahrzeugdaches (13) geschnitten wird, so daß zwei Gesichtsfelder (35a - 35b, 36a - 3Gb) geschaffen werden, »on welchen sich das eine unterhalb des Daches (13) durch das Rückfenster (14) des Fahrzeuges und das andere oberhalb des Daches (13) erstreckta
2. Rückspiegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» daß die öffnung (15) im Dach (13) durch ein sich oberhalb des Daches erstreckendes Gehäuse (IS'/ begrenzt wird, das ein Rückfenster (22) aufweist, wobei sich der Spiegel von unterhalb des Daches bis in das Gehäuse (15) hinein erstreckt.
3. Rückspiegel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel (25) gelenkig (bei 29) hinsichtlich Winkelverstellungen um eine sich im wesentlichen quer zur Fahrzeuglängsachse erstreckende Achse gelagert ist.
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Rückspiegel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel (25) in einem Gehäuse (16) gelagert ist, das im wesentlichen auf einer Seite des Fahrzeuges vorgesehen ist, so daß es sich unmittelbar oberhalb des Kopfes des Fahrzeugführers befindet.
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DE6608503U 1967-10-11 1968-08-16 Rueckspiegelanordnung fuer kraftfahrzeuge. Expired DE6608503U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US67445467A 1967-10-11 1967-10-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE6608503U true DE6608503U (de) 1971-11-25

Family

ID=24706665

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE6608503U Expired DE6608503U (de) 1967-10-11 1968-08-16 Rueckspiegelanordnung fuer kraftfahrzeuge.

Country Status (3)

Country Link
US (1) US3468601A (de)
DE (1) DE6608503U (de)
GB (1) GB1212618A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
US3468601A (en) 1969-09-23
GB1212618A (en) 1970-11-18

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