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DE2821773A1 - Synchrondetektor - Google Patents

Synchrondetektor

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Publication number
DE2821773A1
DE2821773A1 DE19782821773 DE2821773A DE2821773A1 DE 2821773 A1 DE2821773 A1 DE 2821773A1 DE 19782821773 DE19782821773 DE 19782821773 DE 2821773 A DE2821773 A DE 2821773A DE 2821773 A1 DE2821773 A1 DE 2821773A1
Authority
DE
Germany
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signal
intermediate frequency
carrier
video
modulated
Prior art date
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Granted
Application number
DE19782821773
Other languages
English (en)
Other versions
DE2821773C2 (de
Inventor
Masayuki Hongu
Hiromi Kawakami
Masaharu Tokuhara
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Sony Corp filed Critical Sony Corp
Publication of DE2821773A1 publication Critical patent/DE2821773A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2821773C2 publication Critical patent/DE2821773C2/de
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D1/00Demodulation of amplitude-modulated oscillations
    • H03D1/22Homodyne or synchrodyne circuits
    • H03D1/24Homodyne or synchrodyne circuits for demodulation of signals wherein one sideband or the carrier has been wholly or partially suppressed
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D1/00Demodulation of amplitude-modulated oscillations
    • H03D1/02Details
    • H03D1/04Modifications of demodulators to reduce interference by undesired signals
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/44Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards
    • H04N5/455Demodulation-circuits

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Digital Transmission Methods That Use Modulated Carrier Waves (AREA)
  • Circuits Of Receivers In General (AREA)
  • Picture Signal Circuits (AREA)
  • Amplitude Modulation (AREA)

Description

Synchrondetektor
Die Erfindung betrifft einen Synchrondetektor und insbesondere einen Synchrondetektor, der das Video-Informationssignal erfassen kann, das am Ausgang der Video-Zwischenfrequenzstufe bei einem Fernsehempfänger vorliegt«
Bei einem Fernsehempfänger wird das empfangene Fernseh-Signalgemiseh in ein Zwischenfrequenz-Signal (IF) umgesetzt. Da das Fernseh-Signalgemisch, kurz Fernsehsignal, als ein Restseitenband-Signal übertragen oder gesendet wird, enthält das Zwischenfrequenz-Signal eine Video-Signalkoraponente* die auf einem Video-Zwischenfrequenzträge«· aufmoduliert ist, eine Chrominanz-Komponente, die auf einem Zwischenfrequenz-Chrominanzhilfsträger aufmoduliert ist, und eine Ton-Komponente, die auf einem Zwischenfrequenz-Tonträger aufmoduliert ist. Das Videosignal, das die Luminanzkoraponente und das Horizontalsynchronsignal enthält, ist auf dem Video-Zwischenfrequenzträger amplitudenmoduliert, und das Tonsignal ist auf dem Zwischenfrequenz-Tonträger frequenzmoduliert. In der Zwischenfrequenzstufe eines Fernsehempfängers ist der Zwischenfrequenzverstärker üblicherweise so eingestellt, daß die Verstärkung der modulierten Tonfrequenzen begrenzt ist, daß Jedoch ein höherer Verstärkungs-
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faktor für den Video-Zwischenfrequenzträger und damit ein höherer Verstärkungsfaktor für einige der Video-Zwischenfrequenzseitenbänder vorgesehen ist. Das erreicht, daß die Ton-Komponente im wesentlichen gedämpft wird, wobei eine relativ einfache Detektorschaltung, wie ein Diodendetektor, verwendet werden kann, um das Video-Zwischenfrequenz signal zu demodulieren.
Wegen des niedrigen Wirkungsgrades eines Diodendetektors und wegen unerwünschter Zwischenmodulationsprodukte in dem Zwischenfrequenz-Fr equenzband wurden jedoch bereits andere Videodetektorschaltungen verwendet. Ein derartiger zur Verwendung bei Fernsehempfängern vorgesehener Detektor ist der sogenannte Synchrondetektor. Ein Synchrondetekiror ist im allgemeinen eine Multiplizierschaltung, die ein amplitudenmoduliertes Signal mit dem Träger des amplitudenmodulierten Signals multipliziert. Das Produkt dieser Multiplikation ist das Informationssignal, das zum Amplitudenmodulieren des Trägers verwendet worden ist. Wenn der Träger, der dem Synchrondetektor zugeführt wird, exakt oder genau in Phase ist mit dem amplitudenmodulierten Signal, wird eine hochgenaue Demodulation erreicht.
Synchrondetektoren wurden bei relativ niedrigen Frequenzen zufriedenstellend verwendet. Beispielsweise führen die relativ niedrigen Zwischenfrequenzen beim Radioempfang selbst zurgenauen Erfassung des modulierenden Signals. Synchrondetektoren haben jedoch nur zu in geringem Umfang zufriedenstellenden Ergebnissen geführt, wenn sie bei der Erfassung eines Video-Zwischenfrequenzsignals verwendet werden.
Bei einem Video-Synchrondetektor wird der Träger, der auch schaltender oder Schaltträger genannt wird, der mit dem Zwischenfrequenzsignal multipliziert wird, von dem Zwischenfrequenzsignal dadurch erhalten oder abgeleitet, daß das Ausgangs-
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signal des beispielsweise Video-Zwischenfrequenzverstärkers über einen Begrenzer und ein Bandpaßfilter geführt wird, um im wesentlichen lediglich den Zwischenfrequenzträger wiederzugewinnen. Der wiedergewonnene Zwisohenfrequenzträger wird dann mit dem Video-Zwischenfrequenzsignal multipliziert, das durch den Video-Zwischenfrequenzverstärker erzeugt ist. Da das Video-Zwischenfrequenzsignal ein Restseitenband-Signal ist, werden verschiedene Seitenband-Xomponenten einschließlich des Zviischenfrequenz-Chrominanzhilfsträgers und des Zwischenfrequenz-Tonträgers mit dem Video-Zwischenfrequenzträger kombiniert zur Veränderung dessen Phase. Der Begrenzer, der in Signalflußrichtung oberhalb oder unterhalb des Bandpaßfilters angeordnet ist, kann im allgemeinen diese störenden Komponenten nicht entfernen. Folglich ist die Phase des abgeleiteten Schaltträgers nicht stabil. Weiter sind unvorhersagbare Phasenmodulationen in diesem Schaltträger eine Funktion der Amplitudenmodulationen am Video-Zwischenfrequenzträger oder Zwischenfrequenz-Videoträger. Folglich besteht eine unstabile, sich ändernde Phasenbeziehung zwischen dem Zwischenfrequenz-Videosignal und dem Schaltträger, der daraus abgeleitet ist. Wegen dieser sich ändernden Phasenbeziehung ist die Synchronerfassung des Videosignals schwierig und kann das ursprüngliche Videosignal nicht mit hoher Wiedergabetreue wiedergewonnen werden.
Bei einem bekannten Video-Synchrondetektor sind der Begrenzer und das Bandpaßfilter in einer einzigen Schaltung kombiniert (vgl. US-PS 3 697 685). Der Begrenzer ist als differentieller oder Differenzverstärker ausgebildet und besitzt ein Paar Ausgangsanschlüsse. Ein abgestimmter LC-Kreis ist über die Differenzverstärker-Ausgangsanschlüsse angeschlossen und ein Paar antiparallel geschalteter Dioden ist ebenfalls über diese Ausgangsanschlüsse angeschlossen. Obwohl diese Schaltung relativ einfachen Aufbau besitzt und als integrierte Schaltung hergestellt werden kann, hat sie die gleichen wie
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oben erläuterten Nachteile. D.h., die Phase des abgeleiteten Schaltträgers ändert sich mit den Amplitudenmodulationen im Zwischenfrequenz-Videosignal in erster Linie deshalb, weil der Begrenzer nicht in der Lage ist, verschiedene Zwischenfrequenz-Seiteribandkomponenten ausreichend zu unterdrücken. Vielter ist bei einer derartigen Kompensation aus Begrenzer und Filter die
Güte (Q) des Bandpaßfilters relativ niedrig. Dadurch wird der Wirkungsgrad der Begrenzer-Filter-Kombination beim Ableiten des Schaltträgers verringert. Die Amplitudenerfassung" des Videosignals wird nicht mit hoher Wiedergabetreue erreicht, wodurch eine gewisse Verschlechterung des schließlich erzeugten Videobildes erreicht wird.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen verbesserten Synchrondetektor anzugeben, der als Videodetektor in der Zwischenfrequenzstufe des Fernsehempfängers verwendbar ist.
Weiter soll ein Synchrondetektor zur Verwendung in der Zwischenfrequenzstufe eines Fernsehempfängers angegeben werden, bei dem ein Schaltträger mit stabiler Phase und mit im wesentlichen unterdrückten Amplitudenmodulations-Komponenten abgeleitet wird.
Gemäß der Erfindung wird ein Synchrondetektor angegeben, der ein Video-Zwischenfrequenzsignal erfassen kann. Der Synchrondetektor enthält ein Bandpaßfilter einschließlich eines abgestimmten Kreises, der auf die Frequenz des Trägers abgestimmt ist, wie auf den Zwischenfrequenz träger, auf den d.as Informationssignal wie das Videosignal aufmoduliert ist, wobei das BandpaSfilter ein Durdilaßband oder einen -bereich besitzt, der kleiner ist als das Frequenzspektrum des Zwischenfrequenzsignals. Wenn das Zwischenfrequenzsignal ein Restseitenband-Signal ist, begrenzt der begrenzte Durchlaßbereich des Bandpaßfilters das Spektrum des hindurchgelassenen Signals.dadurch auf ein Zweiseitenband-Signal. Ein Begrenzer ist an den Ausgang des Bandpaßfilters über eine Emitterfolgerschaltung angeschlossen zum Empfang des Zweiseitenband-Signal s, das vom Filter hindurchgelassen ist,und um so davon einen Schaltträger abzuleiten. Die Fre-
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quenz des durch den Begrenzer abgeleiteten Schaltträgers ist gleich der Frequenz des Trägers, wie des Zwischenfrequenzträgers, auf dem das Informationssignal, wie das Videosignal, aufmoduliert ist. Eine Multiplizierschaltung empfängt das modulierte Informationssignal, wie das Video-Zwischenfrequenzsignal, und ist auch mit dem Begrenzer verbunden zum Empfang des abgeleiteten Schaltträgers. Die Multiplizierschaltung multipliziert das modulierte Informationssignal mit dem Sehaltträger, um das Informationssignal, wie das ursprüngliche Videosignal, zu erhalten.
Durch die Erfindung wird also ein Synchrondetektor erhalten, der zum Ableiten eines Schaltträgers aus einem Video-Zwischenfrequenzsignal verwendbar ist, derart, daß der Schaltträger mit dem Video-Zwischenfrequenzsignal so multipliziert werden kann, daß das Video-Informationssignal erzeugt wird. Dabei wird durch die Erfindung ein Video-Synchrondetektor mit relativ einfachem Schaltungsaufbau angegeben. Weiter wird durch die Erfindung ein Video-Synchrondetektor angegeben, der ein Bandpaßfilter zum Ableiten eines Schaltträgers von dem Video-Zwischenfrequenzsignal besitzt, wobei das Bandpaßfilter relativ hohen Gütefaktor (Q) besitzt. Weiter wird durch die Erfindung ein Video-Synchrondetektor angegeben, der eine Begrenzerschaltung oder einen Begrenzer enthält, der Amplitudenmodulations-Komponenten des Zwischenfrequenzträgers unterdrückt, wobei der Begrenzer vorzugsweise als Differenzverstärker ausgebildet ist.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines herkömmlichen Video-Synchrondetektors,
Fig. 2 schematisch ein Ausführungsbeispiel einer in Fig. 1 verwendbaren Schaltung zum Ableiten eines Schalt-
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trägers für Synchrondetektion,
Fig. 3 ein Blocksehaltbild eines Video-Synchrondetektors
gemäß der Erfindung,
Fig. 4 schematisch einen zum Ableiten des Schaltträgers zur Synchrondetektion geeigneten Schaltungsaufbau gemäß der Erfindung.
Zum besseren Darstellen der Vorteile und nützlichen Ergebnisse, die mit der Erfindung erreichbar sind, wird zunächst ein herkömmlicher Synchrondetektor-Aufbau zur Verwendung in einem Fernsehempfänger näher erläutert. Fig. 1 ist ein Blockschaltbild eines derartigen Synchrondetektors und enthält einen Eingangsanschluß 1, eine Multiplizierschaltung oder einen Multiplizierer 2, einen Begrenzer 3 und ein Bandpaßfilter 4. Der Eingangsanschluß 1 ist mit dem Ausgang eines Video-Zwischenfrequenz Verstärkers verbunden und ist mit dem üblichen Zwischenfrequenz-Restseitenband-Signal versorgt. Der Eingangsanschluß 1 ist direkt mit einem Eingang des Multiplizierers 2 und über den Begrenzer 3 und das Bandpaßfilter 4, die kaskadengeschaltet sind, mit dem anderen Eingang des Multiplizierers 2 verbunden. Die Kombination aus Begrenzer 3 und Bandpaßfilter 4 leitet einen Schaltträger vom Video-Zwischenfrequenzsignal ab, wobei die Frequenz des Schaltträgers gleich der des Zwischenfrequenz-Trägers ist. Der Ausgang des Multiplizierers 2 ist mit einem Ausgangsanschluß 5 verbunden, an dem das erfaßte Videosignal vorgesehen ist bzw. anliegt.
Im Betrieb ist das dem Eingangsanschluß 1 zugeführte Zwischenfrequenz-Videosignal ein Restseitenband-Signal. Folglich enthält dieses Restseitenband-Signal eine Seitenband-Komponente des amplitudenmodulierten Videosignals zusammen mit dem Zwischenfrequenz-Chrominanz hilfsträger und dem Zwischenfrequenz-Tonträger. Im allgemeinen beseitigt der Begrenzer 3 nicht die unerwünschten Seitenband-Komponenten. Nichts desto trotz wirkt
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er zur Dämpfung von Komponenten, wie den Zwischenfrequenz-Tonträger, und zur Erhöhung des Gewinns oder Verstärkungsfaktors anderer Abschnitte des Zwischenfrequenz-Seitenbands. Das Bandpaßfilter 4 ist auf die Zwischenfrequenz-Trägerfrequenz so abgestimmt, daß der Schaltträger von dem Zwischenfrequenz-Träger, der daran durch den Begrenzer 3 angelegt ist, abgeleitet wird.
Abschnitte oder Teile des Zwischenfrequenz-Seitenbands, die durch den Begrenzer 3 nicht beseitigt werden können, beeinflussen die Phase des abgeleiteten Schaltträgers. Weiter kann wegen des Vorhandenseins dieser Seitenband-Komponenten die Phase des Zwischenfrequenz-Trägers und damit die des abgeleiteten Schaltträgers schwanken, abhängig von den Amplitudenmodulationen des Video-Zwisehenfrequenzsignals. Folglich ist die Phase des Schaltträgers, der dem Multiplizierer 2 durch die Kombination aus Begrenzer 3 und Bandpaßfilter H- zugeführt wird, nicht stabil. Wenn die Phase des Schaltträgers gegenüber der Phase des Video-Zwischenfrequenzsignals schwankt, das dem Multiplizierer 2 vom Eingangsanschluß 1 zugeführt wird, kann ein genauer Synchrondetektor-Betrieb nicht erreicht werden. D. h., daß es für den richtigen Betrieb eines Synchrondetektors notwendig ist, daß eine konstante Phasenbeziehung zwischen dem modulierten Signal und dem abgeleiteten Schaltträger aufrecht erhalten wird. Die Schaltungsanordnung gemäß Fig. 1 kann eine derartige stabile Phasenbeziehung nicht erreicher,. Folglich kann das vom Multiplizierer 2 dem Ausgangsanschluß 5 zugeführte Videosignal keine genaue Reproduktion oder Wiedergabe des ursprünglichen Videosignals sein. Folglich wird eine Synchronerfassung oder -detektion nicht mit hoher Wiedergabetreue (HiFi) erreicht.
Fig. 2 zeigt schematisch ein Schaltbild einer veränderten Begrenzer-Filter-Anordnung. Der Begrenzer 3 gemäß Fig. 1 ist hier als differentieller oder Differenzverstärker dargestellt, der aus differentiell verbundenen NPN-Transistören 6a und 6b
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aufgebaut ist, deren Basen jeweils mit Eingangsanschlüssen la bzw. Ib verbunden sind, zum Empfang eines differentiell zugeführten Zwischenfrequenz-Videosignals. Das Bandpaßfilter 4 ist in Fig. 2 als parallel geschalteter, abgestimmter LC-Kreis 11 dargestellt. Dieser abgestimmte Kreis 11 ist über die Ausgangsansehlüsse des Differenzverstärkers geschaltet und insbesondere über die Kollektoren der Transistoren 6a und 6b, wobei die Kollektoren mit Ausgangsanschlüssen 13a bzw. 13b verbunden sind. Die Emitter der differentiell geschalteten Transistoren 6a, 6b sind mit KonstantStromquellen 7a bzw. 7b verbunden, wobei ein Widerstand 8 die Emitter miteinander verbindet. Kollektorlastwiderstände 9a und 9b verbinden die Kollektoren der Transistoren 6a bzw. 6b mit einer Quelle 10 einer Betriebsspannung. Entgegengesetzt gepolte Dioden 12a und 12b sind parallel zum abgestimmten Kreis 11 über die Kollektoren der differentiell verbundenen Transistoren 6a, 6b geschaltet. Diese Dioden 12a, 12b dienen zur Begrenzung der Spannungsschwankung über die Transistoren 6a, 6b.
Im Betrieb wird das Video-Zwischenfrequenzsignal differentiell den Eingangsanschlüssen la und Ib zugeführt. Der Differenzverstärker, der aus den Transistoren 6a und 6b gebildet ist, verstärkt das zugeführte Zwischenfrequenz-Videosignal, und der abgestimmte Kreis 11 ist auf den Zwischenfrequenz-Träger abgestimmt. Polglich sind die Ausgangsanschlüsse 13a, 13b differentiell mit dem abgeleiteten Schaltträger versorgt, dessen Frequenz gleich der Zwischenfrequenz-Trägerfrequenz ist. Wenn auch dasin Fig. 2 dargestellte Ausführungsbeispiel relativ einfachen Schaltungsaufbau besitzt und als integrierte Schaltung hergestellt werden kann, besitzt es im wesentlichen die gleichen Nachteile, die mit Bezug auf Fig. 1 erläutert worden sind. D. h., daß ,wegen des Vorhandenseins von Zwischenf requenz-Seitenband-Komponenten im Begrenze^ Video-Amplitudenmodulati onen eine sich ändernde Phase im abgeleiteten Schaltträger an den
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Ausgangsanschlüssen 13a und IjJb ergeben. Ein weiterer Nachteil der dargestellten Schaltungsanordnung liegt darin, daß die Begrenzungswirkung der Dioden 12a, 12b den Gütefaktor Q des abgestimmten Kreises 11 verringert. Polglich ist damit der Wirkungsgrad, mit dem die dargestellte Schaltung den Schaltträger ableitet, verringert. Folglich kann selbst dann, wenn die Schaltung gemäß Fig. 2 als Begrenzer-Filter-Anordnung bei dem Synchrondetektor gemäß Fig. 1 verwendet wird, das Videosignal nicht mit hoher Wiedergabetreue reproduziert oder erzeugt werden.
Diese den Schaltungen gemäß Fig. 1 und 2 eigenen Nachteile werden bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 vermieden. Das Blockschaltbild gemäß Fig. 3 unterscheidet sich von dem Blockschaltbild gemäß Fig. 1 dadurch, daß die jeweiligen Lagen des Bandpaßfilters 4 und des Begrenzers 3 ausgetauscht sind. Auf diese Weise wird bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 in Übereinstimmung mit einem wesentlichen Merkmal der Erfindung das amplitudenmodulierte Video-Zwischenfrequenzsignal vom Ausgangsanschluß 1 dem Bandpaßfilter 4 so zugeführt, daß das Bandpaßfilter 4 zum im wesentlichen Unterdrücken der Seitenband-Komponenten im Zwischenfrequenz-Signal wirkt. Insbesondere ist die Durchlaßeigenschaft des Bandpaßfilters 4 derart, daß der größte Teil des Seitenbandes gedämpft wird, wodurch das Bandpaßfilter 4 einen relativ schmalen Bereich des Seitenbandes zusammen mit dem Restseitenband, hindurchtreten läßt. Auf diese Weise dient das Bandpaßfilter 4 zum Hindurchtretenlassen eines Zweiseitenband-Signals, das gemäß einem Ausführungsbeispiel.-als auf den Zwischenfrequenz-Träger zentriert angeordnet angesehen werden kann. Eines der Zweiseitenbänder ist das Restseitenband, und das andere der Zweiseitenbänder ist derjenige Teil des Zwischenfrequenz-Einseitenbands, der durch das Bartdpaßfilter 4 nicht unterdrückt ist. Selbstverständlich liegt das Restseitenband auf einer Seite des Zwischenfrequenz-Trägers und liegt das nicht unterdrückte oder hindurchgelassene Seiten-
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band auf der anderen Seite des Zwischenfrequenz-Trägers.
Im Hinblick auf die Durchlaßeigenschaften des Bandpaßfilters 4 ist die Begrenzerschaltung oder der Begrenzer 3 mit einem Zweiseitenband-Signal einschließlich der Zwischenfrequenz-Träger-Komponente versorgt· Die Zweiseitenbänder ändern oder modulieren die Phase des Zwischenfrequenzträgers im Begrenzer 3 nicht. Folglich leitet der Begrenzer 3 den Schaltträger mit stabilisierter Phase ab. Das bedeutet, daß die Phase des abgeleiteten Schaltträgers gleich der Phase des Video-Zwischenfrequenzsignals ist. Da eine konstante, stabile Phasenbeziehung zwischen dem amplitudenmodulierten Signal und dem Schalt träger aufrecht erhalten ist, die beide dem'Multiplizierer 2 zugeführt werden, ist deshalb das Videosignal mit hoher Wiedergabetreue erfaßt. Der Multiplizierer führt daher eine genaue Darstellung des ursprünglichen Videosignals dem Ausgangsanschluß 5 zu.
Ein Ausführungsbeispiel des Sohaltungsaufbaus der Filter-Begrenzer-Anordnung gemäß Fig. 3 ist schematisch in Fig. 4 dargestellt. In Fig. 4 ist anstelle des Ausgangsanschlusses 1 ein Video-Zwischenfrequenzverstärker 14 vorgesehen, der ein Paar von Ausgangsanschlüssen besitzt, denen das Video-Zwischenfrequenzsignal differentlell zugeführt ist. Das Bandpaßfilter 4 besteht aus einem parallel geschalteten, abgestimmten LC-Kreis 17, wobei dieser Kreis 17 über dem Paar von Ausgangsanschlüssen des Video-Zwischenfrequenzverstärkers 14 angeschlossen ist. Insbesondere verbinden Widerstände 15a-, 15b das Paar der Ausgangsanschlüsse des Video-Zwisehenfrequenzverstärkers mit dem LC-Kreis 17.
Der in Fig. 4 dargestellte Begrenzer 3 ist ein differentieller oder Differenzverstärker, der aus einem Paar differentiell geschalteter Transistoren 20a, 20b gebildet ist, deren Emitter gemeinsam über eine Konstantstromquelle 22 mit Masse oder Erde verbunden sind. Die Basen der Transistoren 20a, 20b sind zum
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Empfang des gefilteren Video-Zwischenfrequenzsignals vorgesehen, das differenziell darüber angelegt wird. Die Kollektoren der Transistoren 20a, 20b sind über Kollektor-Lastwiderstände 21a bzw. 21b mit einer Betriebspotential-Quelle 18 verbunden. Zusätzlich dienen diese Kollektoren als ein Paar von Auisgangsanschlüssen des Begrenzers 3 und. sind, wie dargestellt., mit einem Paar von Eingangsansohlüssen des Multiplizierers 2 verbunden.
Der parallel geschaltete LC-Kreis 17 ist mit den Basen der differentiell geschalteten Transistoren 20a und 20b über Emitterfolgertransistoren l6a bzw. l6b verbunden, deren Emitter über Emitterwiderstände 19a bzw. 19b mit Masse bzw. Erde verbunden sind.
Das Paar der Ausgangsanschlüsse des Video-Zviischenfrequenzverstärkers 14 ist zusätzlich mit einem entsprechenden Paar von Eingangsanschlüssen des Multiplizierers 2 verbunden. Das Ausgangssignal des Multiplizierers 2 ist differentiell über Ausgangsanschlüsse 5& und ^b vorgesehen.
Die Frequenz, auf die der LC-Kreis 17 abgestimmt ist, ist gleich der Zwischenfrequenz-Trägerfrequenz. Der Durchlaßbereich dieses abgestimmten LC-Kreises 17 ist so, daß er im wesentlichen geringer ist als das Frequenzspektrum des Zwischenfrequenz-Videosignals, d.h. als das Frequenzspektrum des Restseitenband-Zwischenfrequenzsignals. Als Folge dieses begrenzten Durchlaßbereiches läßt der abgestimmte LC-Kreis 17 den Zwischenfrequenzträger^ die Restseitenband-Komponente und einen relativ schmalen Teil der Haupt-Zwischenfrequenz-Seitenband-Komponente hindurchtreten. Das Frequenzspektrum des durchgelassenen Zwischenfrequenz-Signals tritt als Zweiseitenband-Zwischenfrequenzsignal auf, das den Zwischenfrequenz-Träger enthält.
Die Verwendung der Emitterfolgertransistoren l6a, l6b erreicht eine Puffertrennung oder -isolierung zwischen dem abgestimmten
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LC-Kreis 17 und dem Differenzverstärker, der als Begrenzer 3 wirkt. Wegen dieser Pufferisolierung kann der Gütefaktor Q des Bandpaßfilters 4 relativ hoch sein. Es ist dieser hohe Gütefaktor Q, der die Durchlaß-Charakteristik des abgestimmten Kreises 17 begrenzt. Dies ermöglicht eine wesentliche Unterdrückung der unerwünschten Komponenten im Ausgangssignal des Video-Zwischenfrequenzverstärkers 14. Darüberhinaus wird durch differentielles Zuführen eines Zweiseitenband-Signals zum Differenzverstärker der Zwischenfrequenzträger, der ebenfallszugeführt wird, nicht phasenmoduliert. Das bedeutet, daß Amplitudenschwankungen oder -modulationen des Video-Zwischenfrequenz signals nicht die Phase des Zwischenfrequenzträgers modulieren. Dadurch kann der aus differentiell geschalteten Transistoren 20a, 20b aufgebaute Begrenzer 3 den Schaltträger mit stabiler Phase ableiten. Dieser phasenstabilisierte Schaltträger wird einem Paar von Eingängen des Multiplizierers 2 zugeführt, während das Video-Zwischenfrequenzsignal dem anderen Paar von Eingängen des Multiplizierers 2 zugeführt wird. Auf diese Weise wird der abgeleitete Schaltträger mit dem Video-Zwischenfrequenzsignal multipliziert, wodurch die Videosignal-Komponente differentiell über die Ausgangsanschlüsse 5a und 5b abgegeben wird. Wegen der stabilen Phase des abgeleiteten Schaltträgers ist dieses Videosignal eine hochgenaue Darstellung des ursprünglichen Videosignals.
Da der Begrenzer 5, der aus differentiell geschalteten Transistoren 20a und 20b gebildet ist, zusammen mit den Emitterfolgertransistoren 16a und 16b als integrierte Schaltung hergestellt werden kann, ergibt sich, daß der Schaltungsaufbau des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 4 von großer Einfachheit ist.
Wenn auch die Erfindung insbesondere mit Bezug auf die dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiele erläutert und beschrieben worden ist, sind selbstverständlich Weiterbildungen
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und andere Ausführungsbeispiele möglich. Beispielsweise muß der dargestellte Synohrondetektor nicht auf lediglich die Anwendung bei einem Fernsehempfänger beschränkt bleiben. Andere auf einem relativ hochfrequenten Träger aufmodulierte Informationssignale können synchron mittels der Erfindung erfaßt werden. Wenn das modulierte Informationssignal ein Restseitenband-Signal istj vermeidet die besondere Durchlaß-Charakteristik des dargestellten Bandpaßfilters in Kombination mit dem dargestellten Begrenzer eine unerwünschte Phasenmodulation des abgeleiteten Schaltträgers aufgrund von Amplitudenmodulationen des Informationssignals. Darübeiiiinaus werden unerwünschte Seitenbandkomponenten wirksam und in großem Umfang mittels der dargestellten Schaltungsanordnung unterdrückt.
nwalt
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L e e r s e i \ e

Claims (8)

Patentansprüche
1.j Synchrondetektor zum Erfassen eines Informationssignals,
das auf einem Träger aufmoduliert ist, wie ein Video-Zwischenfrequenz signal, mit
einer Einrichtung zur Zufuhr des modulierten Informationssignals in Form eines Restseitenband-Signals,
einer Schaltträger-Ableitsehaltung, die mit der Zuführeinrichtung verbunden ist,zum Ableiten eines Schaltträgers von dem modulierten Informationssignal, wobei die Frequenz des Schaltträgers gleich der Frequenz des Trägers ist, auf dem das Informationssignal aufmoduliert ist, und
einem Multiplizierer mit einem ersten und einem zweiten
Eingangsanschluß, die mit der Schaltträger-Ableitsehaltung bzw. der Zuführeinrichtung verbunden sind, zum Multiplizieren des modulierten Informationssignals mit dem Schaltträger, um das Modulationssignal zu erhalten,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltträger-Ableitsehaltung enthält:
ein mit der Zuführeinrichtung (1, 14) verbundenes Filter,
das einen abgestimmten Kreis (17) enthält, der auf die
Frequenz des Trägers abgestimmt ist, auf dem das Informationssignal aufmoduliert ist, und der einen Durchlaßbereich
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besitzt, der kleiner ist als das Frequenzspektrum des Restseitenband-Signals zum Begrenzen des Spektrums des dadurch hindurchgelassenen Signals auf ein Zweiseitenband-Signal, einen Begrenzer (3), der mit dem Filter 4 verbunden ist, zum Empfang des von dem Filter OO hindurchgelassenen Zwelseitenband-Signals, und
eine Emitterfolgereinrichtung (l6a, 16b, 19a, 19b), die zwischen dem Filter (4) und dem Begrenzer (3) angeschlossen ist, zum Koppeln des Zweiseitenband-Signals von dem Filter (4) zum Begrenzer (3)·
2. Detektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführeinrichtung einen Video-Zwischenfrequenzverstärker (14) eines Fernsehempfängers enthält, daß das modulierte Informationssignal ein Video-Zwischenfrequenzsignal enthält und daß der Träger, auf dem das Informationssignal aufmoduliert ist, den Zwischenfrequenz-Träger enthält.
3. Detektor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Begrenzer (3) einen Differenzverstärker (20a, 20b) enthält mit einem ersten und einem zweiten Eingang.
4. Detektor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Video-Zwischenfrequenzverstärker (I2O ein Paar von Ausgängen besitzt, denen das Video-Zwischenfrequenzsignal differentiell zugeführt ist, und daß der abgestimmte Kreis (I7) über dieses Paar von Ausgängen geschaltet ist.
5. Detektor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Emitterfolgereinrichtung ein Paar von Emitterfolgertransistoren (l6a, l6b) enthält, deren Basen über den abgestimmten Kreis (17) geschaltet sind, wobei deren Emitter mit dem ersten bzw. dem zweiten Eingang des Differenzverstärkers (20a, 20b) verbunden sind.
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6. Detektor nach Anspruch 5j dadurch gekennzeichnet, daß der Differenzverstärker aus einem Paar differentiell geschalteter Transistoren (20a, 20b) besteht und daß der erste Eingangsanschluß des Multiplizierers (2) ein erstes Paar von Eingangsanschlüssen aufweist, die mit den jeweiligen Kollektoren des Paars der differentiell geschalteten Transistoren (20a, 20b) verbunden sind,und daß der zweite Eingangsanschluß des Multiplizierers (2) ein zweites Paar von Eingangsanschlüssen aufweist, die mit dem Paar von Ausgängen des Video-Zwischenfrequenzverstärkers (14) verbunden sind.
7. Detektor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der abgestimmte Kreis durch einen parallel geschalteten LC-Kreis (17) gebildet ist.
8. Detektor nach Arspruch 6 oder "J3 dadurch gekennzeichnet, daß die Emitterfolgertransistoren (l6a, 16b) und die differentiell geschalteten Transistoren (20a, 20b) in einer integrierten Schaltung hergestellt sind.
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DE19782821773 1977-05-19 1978-05-18 Synchrondetektor Granted DE2821773A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1977064105U JPS613188Y2 (de) 1977-05-19 1977-05-19

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2821773A1 true DE2821773A1 (de) 1978-11-30
DE2821773C2 DE2821773C2 (de) 1987-07-23

Family

ID=13248455

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782821773 Granted DE2821773A1 (de) 1977-05-19 1978-05-18 Synchrondetektor

Country Status (8)

Country Link
US (1) US4234963A (de)
JP (1) JPS613188Y2 (de)
AU (1) AU520680B2 (de)
CA (1) CA1101987A (de)
DE (1) DE2821773A1 (de)
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