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DE1029870B - Farbfernsehempfaenger - Google Patents

Farbfernsehempfaenger

Info

Publication number
DE1029870B
DE1029870B DEH26413A DEH0026413A DE1029870B DE 1029870 B DE1029870 B DE 1029870B DE H26413 A DEH26413 A DE H26413A DE H0026413 A DEH0026413 A DE H0026413A DE 1029870 B DE1029870 B DE 1029870B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
delay
network
transformer
circuit
color
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH26413A
Other languages
English (en)
Inventor
John Richard White
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAE Systems Aerospace Inc
Original Assignee
Hazeltine Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US384488A external-priority patent/US2868872A/en
Application filed by Hazeltine Corp filed Critical Hazeltine Corp
Publication of DE1029870B publication Critical patent/DE1029870B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/64Circuits for processing colour signals
    • H04N9/67Circuits for processing colour signals for matrixing
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N11/00Colour television systems
    • H04N11/06Transmission systems characterised by the manner in which the individual colour picture signal components are combined
    • H04N11/12Transmission systems characterised by the manner in which the individual colour picture signal components are combined using simultaneous signals only
    • H04N11/14Transmission systems characterised by the manner in which the individual colour picture signal components are combined using simultaneous signals only in which one signal, modulated in phase and amplitude, conveys colour information and a second signal conveys brightness information, e.g. NTSC-system
    • H04N11/146Decoding means therefor
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/64Circuits for processing colour signals
    • H04N9/66Circuits for processing colour signals for synchronous demodulators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Processing Of Color Television Signals (AREA)
  • Color Television Image Signal Generators (AREA)

Description

DEUTSCHES
Den Gegenstand der Hauptpatentanmeldung bildet ein Fernsehempfänger, in welchem aus der modulierten Farbenunterträgerwelle des empfangenen Farbfernsehzeichens Zwischenträgerwellen abgeleitet werden, deren jede in einer einzigen Phasenlage mit den zur Bildung einer der zur Steuerung der Bildwiedergabevorrichtung geeigneten Farbzeichenspannungen erforderlichen Anteilen an den beiden zusammengesetzten Modulationskomponenten der empfangenen Farbenunterträgerwelle moduliert ist. Diese Anordnung ermöglicht die unmittelbare Ableitung der Farbdifferenzspannungen R-Y, B-Y und G — Y aus der mit den Modulationskomponenten / und Q modulierten Farbenunterträgerwelle, und zwar unter Erhaltung des durch die Zweiseitenbandübertragung und die. Frequenzbandbegrenzung der Modulationskomponente Q gegebenen Vorteils der Vermeidung des Farbenübersprechens. Allerdings bleibt dieser Vorteil, wie es sich im Laufe späterer Untersuchungen gezeigt hat, bei Verwendung der in der Hauptpatentanmeldung dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Schaltung nicht in dem vollen, gewünschten Maße erhalten, weil hierbei die Bandbreite der zur Bildung der Farbdifferenzspannungen R-Y, B-Y und G-Y verwendeten Modulationskomponenten I und Q kleiner ist als bei der getrennten Ableitung dieser beiden Modulationskomponenten und hierauffolgender Kombination ihrer einzelnen Bestandteile zu den Farbdifferenzspannungen R-Y1B Y und G Y. Überdies erfordert die sich bei Verwendung der erwähnten Schaltungen ergebende Farbdifferenzspannung B Y eine Verstärkung, die das Doppelte derjenigen beträgt, welche bei der Bildung dieser Farbdifferenzspannung aus den getrennten Modulationskomponenten I und Q erforderlich ist.
Die Erfindung bezweckt die Beseitigung der vorhin erwähnten Mängel der in der Hauptpatentanmeldung beschriebenen Ausführungsbeispiele des gemäß dieser Patentanmeldung ausgebildeten Farbfernsehempfängers. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß zur Bildung der Zwischenträgerwellen ein Transformatornetzwerk mit auf die Frequenz der Farbenunterträgerwelle abgestimmtem Primär- und Sekundärkreis und einem dem Frequenzbereich der beiden Seitenbänder der Modulationskomponenten kleinerer Bandbreite der Farbenunterträgerwelle entsprechenden Frequenzdurchlaßbereich sowie ein Verzögerungsnetzwerk mit einer der Summe der durch das Transformatornetzwerk bewirkten Phasenverschiebung und dem zwischen den beiden Modulationskomponenten der Farbenunterträgerwelle bestehenden Phasenunterschied entsprechenden Phasenverzögerung verwendet wird, wobei die Farbenunterträgerwelle sowohl dem Primärkreis des Transformatornetzwerkes als auch dem Eingang des Verzögerungsnetzwerkes zugeführt wird und der Ausgangskreis des Ver-Farbf erns ehempf anger
Zusatz zur Patentanmeldung H 21685 VIII a/21.a1
(Auslegeschrift 1 018 458)
Anmelder:
Hazeltine Corporation,
ίο Washington, D. C. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. W. Mouths, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Börsenstr. 17
!j Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 2. März 1955
John Ridiard White, Westbury, N. Y. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
zögerungsnetzwerkes an eine Anzapfung der Sekundärspule des Transformatornetzwerkes angeschlossen ist.
Die Erfindung wird an Hand ihrer in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Fig. 1 ist die Schaltskizze eines erfindungsgemäß ausgebildeten, vollständigen Farbfernsehempfängers, die
Fig. 2 und 7 stellen zwei verschiedene Ausführungsbeispiele des zur Erzeugung der Zwischenträgerwellen dienenden Teiles dieses Empfängers dar, während die ; Fig. 3a bis 3c, 4a bis 4c, 5b, Sc und 6 zur Erläuterung der Wirkungsweise des Empfängers dienende Diagramme sind.
Der Empfänger gemäß Fig. 1 enthält einen an die Antenne 11 angeschlossenen Eingangsteil 10, der den Hochfrequenzverstärker, die Überlagererstufe, den Zwischenfrequenzverstärker und den Demodulator umfaßt. An den Eingangsteil 10 ist einesteils ein aus einem Verstärker 12 mit einem Durchlaßbereich von 0 bis 4,2 MHz und einem Verzögerungsnetzwerk 13 bestehender Zeichenkanal für die Helligkeitskomponente des empfangenen zusammengesetzten Farbfernsehzeichens und andernteils ein Zeichenkanal für die von der modulierten Farbenr unterträgerwelle der zusammengesetzten Farbfernsehzeichenspannung gebildete Farbenkomponente angeschlossen, der aus einem Verstärker 15 mit einem Durchlaßbereich von 2,0 bis 4,2 MHz, einer erfindungsgemäß ausgebildeten Umwandlungsschaltung 16 zur Ableitung von mit zwei verschiedenen Farbdifferenzspannungen modulierten Zwisehenträgerwellen aus der Farbenunterträgerwelle, aus einem Demodulator 17 zum Demodu-
EM 510/165
3 4
lieren der mit der Farbdifferenzspannung R-Y modu- das Verhältnis der Impedanz des zwischen der Anzapfung
lierten Zwischenträgerwelle und einem Demodulator 18 und dem. oberen Ende der Spule gelegenen Spulenteiles im
zum Demodulieren der mit der Farbdifferenzspannung Verhältnis zur Impedanz des zwischen der Anzapfung und
B Y modulierten Zwischenträgerwelle sowie aus einem dem unteren Ende der Spule gelegenen Spulenteiles Äddierkreis 19 zur Erzeugung der dritten Farbdifferenz- 5 0,62:1,47 sei.
spannung G-Y aus den beiden vorgenannten Färb- Der Primärkreis des Transformatornetzwerkes 32 ist differenzspannungen besteht. Beide genannte Zeichen- mit der Anzapfung der Sekundärspule des Transformatorkanäle führen zur Bildwiedergabevorrichtung 14, die bei- netzwerkes über ein Verzögerungsnetzwerk verbunden, spielsweise aus einer Kathodenstrahlröhre mit drei Elek- das aus dem Widerstand 33, einer Verzögerungsspule 34, trodensystemen zur Erzeugung von drei Kathoden- i° einem Kathodenfolgeverstärker 35 und einem Hochpaßstrahlen bestehen kann, von welchen jeder einer der filter 36 besteht. Der Widerstand 33 dient zur Erzielung Grundfarben des wiederzugebenden farbigen Bildes züge- der richtigen Eingangsimpedanz für die Verzögerungsordnet ist. Die Demodulation der Zwischenträgerwellen spule 34, während der Kathodenfolgeverstärker 35 dazu in den Demodulatoren 17 und 18 erfolgt durch Über- dient, einesteils die richtige Ausgangsimpedanz für die lagerung dieser Zwischenträgerwellen mit einer von einem 15 Verzögerungsspule 34 zu gewährleisten und andererseits Generator 20 gelieferten Überlagererspannung, deren die Verzögerungsspule vom Hochpaßfilter 36 zu trennen. Frequenz gleich derjenigen der modulierten Farbenunter- Der Hochpaßfilter 36 ist nur für Frequenzen oberhalb von trägerwelle ist. Ein Ausgangskreis dieses Generators 20 2 MHz durchlässig, so daß er also alle Modulationskoraposowie des Verstärkers 15 ist an einen Phasendemodu- nenten der Färbenunterträgerwelle durchläßt, aber die lator 21 angeschlossen, dessen Ausgang über einen Reak- 20 Teile niedrigerer Frequenz der Fernsehzeichenspannung tänzkreis 22 mit einem Eingangskreis des Generators 20 unterdrückt. Dieser Filter ist nur dann erforderlich, wenn in Verbindung steht. Ein anderer Ausgangskreis des in den vorangehenden Teilen der Schaltung nicht schon Phasendemodulators 21 ist über eine Vorrichtung 23, ein Filter ähnlicher Wirkung enthalten ist. Das Ampliwelche zur Abschaltung des Farbzeichenkanals im Falle tudenübertragungsmaß des Verzögerungsnetzwerkes steht des Empfangens von schwarz-weißen Fernsehsendungen 25 in vorbestimmtem Verhältnis zu den Impedanzen der dient, an einen Eingangskreis des Verstärkers 15 ange- beiderseits der Anzapfung gelegenen Teile der Sekundärschlossen. spule des Transformatornetzwerkes 32. Wenn diese Ein weiterer Ausgangskreis des Eingangsteiles 10 ist Impedanzen im weiter oben genannten Verhältnis von über einen Synchronisierzeichentrenner 24 mit Ablenk- 0,62:1,47 stehen, so ist die Impedanz des Verzögerungsspannungsgeneratoren 25 und 26 für die Horizontal- und 30 netzwerkes, in derselben Einheit ausgedrückt, aus den Vertikalablenkung der Kathodenstrahlen der Kathoden- weiter unten angegebenen Gründen 0,96. Weiterhin ist strahlröhre 14 verbunden. Ein Ausgangskreis des Ab- das Verzögerungsnetzwerk so bemessen, daß es eine lenkspannungsgenerators 25 ist an einen Eingangskreis Phasenverschiebung bewirkt, welche gleich der Summe des Phasendemodulators 21 und der Vorrichtung 23 ange- der durch das Transformatornetzwerk bewirkten Phasenschlossen. Weiterhin steht mit dem Eingangsteil 10 auch 35 verschiebung und dem zwischen den beiden Modulationsder Tonwiedergabeteil 27 des Fernsehempfängers in Ver- komponenten der Färb enunterträger welle bestehenden bindung. Phasenunterschied ist. Dieser Phasenunterschied zwi-AlIe vorgenannten Teile des Empfängers, mit Aus- sehen den Modulationskomponenten I und Q der modunahme der Umwandlungsschaltung 16, können üblicher lierten Färb enunterträger welle des NTSC-Zeichens beAusführung sein, so daß sich eine nähere Erläuterung 40 trägt 90°.
ihres Aufbaues und ihrer Wirkungsweise erübrigt. Es ist darauf zu achten, daß die Phasen-, Frequenz- und Die Umwandlungsschaltung 16 ist in ihren Einzelheiten Amplitudencharakteristiken des Transformatornetzin Fig. 2 dargestellt. Der mit dem Verstärker 15 des werkes 32 und des Verzögerungsnetzwerkes 33 bis 36 Empfängers gemäß Fig. 1 verbundene Eingangskreis der gegenseitig nicht aufeinander einwirken. Die weiter oben Umwandlungsschaltung 16 besteht aus einem Kopplungs- 45 genannten Phasenverhältnisse werden durch Bemessung kondensator 30 und einem Nebenschlußwiderstand 31, an der Bandbreite des Transformatornetzwerkes im Verden die auf die Frequenz der Farbenunterträgerwelle hältnis zur elektrischen Länge der Verzögerungsspule 34 abgestimmte Primärspule eines Transformatornetzwerkes und zu anderen phasenbestimmenden Faktoren im Ver-32 in Reihe mit einem Widerstand 33 angeschlossen ist, zögerungsnetzwerk herbeigeführt. Wenn beispielsweise Der Nebenschlußwiderstand 31 dient dazu, die Impedanz 50 die gesamte Phasenverzögerung der modulierten Färbendes Ausgangskreises des Verstärkers 15 im Verhältnis zur unterträgerwelle im Verzögerungsnetzwerk etwa 900° Impedanz der Reihenschaltung der Primärspule des beträgt und der Kopplungskoeffizient des Transformator-Transformators 32 und des Widerstandes 33 so abzu- netzwerkes etwa gleich 1 ist, dann soll die symmetrisch stimmen, daß sich am Widerstand 33 bei der Resonanz- zur Frequenz der Farbenunterträgerwelle gelegene Bandfrequenz der Transformatorspule eine Spannungsvermin- 55 breite des Transformatornetzwerkes in Punkten von derung um 3 Dezibel ergibt. Die Sekundärspule des 6 Dezibel etwa ± 470 KHz betragen, um die erwünschte Transformatornetzwerkes 32 ist ebenfalls auf die Frequenz gleiche Phasenverzögerung in beiden Netzwerken, zuzügder Farbenunterträgerwelle abgestimmt, und das Trans- Hch der zusätzlichen Phasenverzögerung von 90° im formatornetzwerk hat einen dem Frequenzbereich der Verzögerungsnetzwerk, zu erhalten. Hierbei wird also beiden Seitenbänder der Modulationskomponente Q 60 die dem Anzapfungspunkt der Sekundärspule des Transrkleinerer Bandbreite der Farbenunterträgerwelle ent- formatornetzwerkes über das Verzögerungsnetzwerk 34 sprechenden Frequenzdurchlaßbereich, dessen Mittel- zugeführte Zeichenspannung gegenüber der von der frequenz mit der Frequenz der Farbenunterträgerwelle Primärspule zur Sekundärspule des Transformatornetzübereinstimmt, so daß er also das Frequenzband von werkes gelangenden Zeichenspannung in der Phase um 90° etwa 3,1 bis 4,1 MHz umfaßt. Die beiden Spulen des Trans- 65 gedreht.
formatornetzwerkes sind so miteinander gekoppelt, daß Die Wirkungsweise der Umwandlungsschaltung 16
sie zusammengenommen eine Phasenverschiebung um 90° wird an Hand der Vektordiagramme gemäß den Fig. 3ä
bewirken. Die Sekundärspule des Transformatornetz- bis 5 c näher erläutert. Die Vektordiagramme gemäß den
werkes weist eine Anzapfung auf, deren Lage aus den Fig. 3a und 4a zeigen die Größen-und Phasenverhältnisse
weiter unten angegebenen Gründen so gewählt ist, daß 70 der Modulationskomponenten I und Q der dem Transfof-
5 6
matornetzwerk 32 und dem Verzögerungsnetzwerk 33 bis Die erfindungsgemäße Umwandlungsschaltung hat den
36 zugeführten Farbenunterträgerwelle. Der Einfachheit weiteren Vorteil, daß sie eine zusätzliche Verstärkung
halber wurde angenommen, daß die Farbenunterträger- des nur mit einem Seitenband übertragenen Teiles der
welle den beiden genannten Netzwerken in der gleichen Modulationskomponente I vornimmt. Bekanntlich ist bei Form zugeführt wird, so daß die Vektordiagramme der 5 der Einseitenbandübertragung die Zeichenenergie nur
Fig. 3 a und 4a identisch miteinander sind, jedoch kann etwa halb so groß wie bei der Zweiseitenbandübertragung.
die Größe der den beiden Netzwerken zugeführten Modu- Um nun die Energie der mit nur einem Seitenband über-
lationskomponenten auch verschieden sein. Der ge- tragenen Teile der Modulationskomponenten / derjenigen
strichelt gezeichnete Vektor F stellt die Bezugsphase der ihres mit beiden Seitenbändern übertragenen Teiles anzu-
Modulationskomponenten dar. io gleichen, muß der mit einem Seitenband übertragene Teil
Die dem Transformatornetzwerk 32 zugeführte Zeichen- im Verhältnis zu dem mit beiden Seitenbändern überspannung wird durch die Kopplung und Abstimmung der tragenen Teil um etwa 3 bis 6 Dezibel verstärkt werden. Primär- und Sekundärspule des Transformators in ihrer Diese Verstärkung kann entweder vor, oder nach der Bandbreite beschränkt, und die Modulationskompo- Demodulation erfolgen. Die Umwandlungsschaltung 16 nenten I und Q treten in den oberhalb bzw. unterhalb des 15 bewirkt diese zusätzliche Verstärkung in einfacher Weise Anzapfungspunktes der Sekundärspule des Transforma- und ohne zusätzlichen Kostenaufwand vor der Demodutors gelegenen Teilen dieser Spule mit den in den Fig. 3 b !ation.
und 3 c dargestellten Größen und Lagen in Erscheinung, Der Verstärker 15 ist ein A-Verstärker, der eine stetige
Die Fig. 4b und 4c zeigen diejenige Größe und Lage der Stromquelle für den Widerstand 31 und für die aus der
Modulationskomponenten / und Q, mit welcher diese dem 2p Primärspule des Transformatornetzwerkes 32 und dem
Anzapfungspunkt der Sekundärspule des Transformator- Widerstand 33 gebildete Reihenschaltung darstellt. Da
netzwerkes 32 über das Verzögerungsnetzwerk 33 bis 35 der Primärkreis des Transformatornetzwerkes 32 abge-
zugeführt werden. stimmt ist, ist seine Impedanz frequenzabhängig und hat
Die Notwendigkeit der in den Fig. 3 b, 3 c, 4b und 4 c seinen Maximalwert im Resonanzbereich, d. h. in dem dargestellten Größen und Phasenlagen der Modulations- 25 Frequenzbereich von 3,1 bis 4,1 MHz der Modulationskomponenten / und Q ergibt sich aus dem Umstand, daß komponente Q, während sie außerhalb dieses Bereiches die Farbdifferenzspannungen R Y und B Y sich aus ihren Minimalwert annimmt. Die Impedanz des Widerfolgenden Anteilen an den Modulationskomponenten I Standes 33 ist im ganzen Frequenzbereich 0 bis 4,2 MHz und Q zusammensetzen: unveränderlich. Der Widerstand 31 stabilisiert die sich j2 _ γ __ 0 62 O 4- 0 96 / (1) 3" an der Primärspule des Transformatornetzwerkes 32 und HQ7/O v\ ',«n ,niK, ,0, am- Widerstand 33 ergebende Spannung. Infolgedessen - u,»/ (Ji - Y) - - 1,4/ (j 4- υ,νο ι (Z) ergibt sich als0 am Widerstand 33 eine maximaie Zeichen-
Hieraus folgt also, daß die dem Anzapfungspunkt der spannung bei denjenigen Frequenzen, bei welchen die Sekundärspule des Transformatornetzwerkes 32 über das Impedanz des Primärkreises des Transformatornetz-Verzögerungsnetzwerk 33 bis 36 zugeführte Farbenunter- 35 Werkes 32 ihren Minimalwert annimmt, d. h. also bei trägerwelle gemäß Fig. 4b zusammen mit der im oberen Frequenzen außerhalb des Frequenzbereiches von 3,1 bis Teil der Sekundärspule des Transformatornetzwerkes in 4,1 MHz, und somit auch bei den Frequenzen, die innerErscheinung tretenden Farbenunterträgerwelle gemäß halb des Einseitenbandbereicb.es von etwa 2,0 bis 3,1 MHz Fig. 3 b eine mit den Modulationskomponenten 4- 0,961 der Modulationskomponente J fallen. Andererseits wird und 4- 0,62 Q in derselben Phasenlage modulierte 40 bei den Frequenzen im Frequenzbereich von 3,1 bis Zwischenträgerwelle ergibt, d. h. also eine Zwischenträger- 4,1 MHz die Zeichenspannung im Primärkreis des Transwelle, die mit der in Fig. 5 b dargestellten Farbdifferenz- formatornetzwerkes 32 am größten und am Widerstand 33 spannung + R-Y moduliert ist. Ebenso ergibt die dem am kleinsten. Das Ergebnis dieser Verhältnisse ist in Anzapfungspunkt der Sekundärspule des Transformator- Fig. 6 veranschaulicht, in welcher die Kurve A die netzwerkes 32 über das Verzögerungsnetzwerk 33 bis 36 45 Frequenzcharakteristik des Transformatornetzwerkes 32 zugeführte Farbenunterträgerwelle gemäß Fig. 4 c zu- und die Kurve B die Frequenzcharakteristik des Verzögesammen mit der im unteren Teil der Sekundärspule des rungsnetzwerkes darstellt, wobei die gestrichelte Linie Transformatornetzwerkes 32 in Erscheinung tretenden bei etwa 2 MHz die untere Grenzfrequenz des Hochpaß-Farbenunterträgerwelle gemäß Fig. 3 c eine mit den filters 36 andeutet. Die Kurven lassen erkennen, daß die Modulationskomponenten 4- 0,96 I und — 1,47 Q in der- 50 im Frequenzbereich von 2,0 bis 3,1 MHz liegenden Einseiben Phasenlage modulierte Zwischenträgerwelle, also seitenbandteile der Modulationskomponente / im Vereine Zwischenträgerwelle, die mit der in Fig. 5c dargestellten hältnis zu ihren im Frequenzbereich von 3,1 bis 4,1 MHz Farbzeichenspannung — 0,87 (B — Y) moduliert ist. liegenden Doppelseitenbandteilen verstärkt sind, da die Aus den Fig. 5b und Seist ersichtlich, daß die sich am Änderung der Größe der Impedanz des abgestimmten oberen und am unteren Ende der Sekundärspule des 55 Primärkreises des Transformatornetzwerkes 32 im Fre-Transformatornetzwerkes 32 ergebenden beiden Zwi- quenzbereich von 3,1 bis 4,1 MHz in diesem Frequenzschenträgerwellen mit den Farbdifferenzspannungen bereich eine Dämpfung der Zeichenspannung am Wider- R — Υητιά B-Ym einander entgegengesetzten Phasen- stand 33 zur Folge hat.
lagen moduliert sind. Infolgedessen kann also im Empfän- Die Schaltelemente der Umwandlungsschaltung 16 ge-
ger gemäß Fig. 1 die vom Generator 20 dem Demodu- 60 mäßFig.2könnenbeispielsweisewiefolgtbemessenwerden:
lator 17 zwecks Gewinnung der Farbdifferenzspannung Kondensator 30 1000 Pikofarad
R-Y zugeführte Überlagererspannung im Demodu- Widerstand 31 8200 Ohm
lator 18 mit einfacher Phasenumkehr zur Gewinnung Widerstand 33 4700 Ohm
einer positiven Farbdifferenzspannung B-Y verwendet Primärspule des Transformators 32 .. 85 Windungen aus
werden. Der durch die Fig. 5 b und 5 c veranschaulichte 65 Draht Nr. 36 SNE;
Größenunterschied zwischen den Modulationskompo- 0,093 Batistisola-
nenten R-Y und B-Y kann ausgeglichen werden, in- tion; Gütezahl 21;
dem man entweder im Demodulator 17 eine entsprechende 56,5 Mikrohenry;
Dämpfung oder im Demodulator 18 eine entsprechende Resonanzfrequenz
Verstärkung der Zeichenspannung vornimmt. 70 3,6 MHz

Claims (7)

  1. 7 8
    Sekundärspule des Transformators 32 50 Windungen aus soll nicht mehr als 90° oder ein kleines Mehrfaches von
    Draht Nr. 36 SNE; 90p betragen, wobei im letzteren Fall die 90° überschrei-
    0,093 Batistisola- tende Phasenverzögerung in der Verzögerungsspule 34
    tion; Gütezahl 32; ausgeglichen werden soll.
    24,2 Mikrohenry; " 5 Die Wirkungsweise der Schaltung gemäß Fig. 7 ist
    Anzapfung an der ähnlich derjenigen der Schaltung gemäß Fig. 2. In den
    15. Windung; Re- beiden Teilen der Sekundärwicklung des Transformators
    sonanzfrequenz 43 ergeben sich zwei Farbenunterträgerwellen mit Modu-
    3,6 MHz lationskomponenten I und Q geeigneter Größe und Phase,
    Gegenseitige Induktivität 4,3 Mikrohenry io die sich mit der der Anzapfung der Sekundärwicklung über
    Widerstand im Primärkreis 22 000 Ohm die Verzögerungsspule 34 und den Filter 36 zugeführten
    Widerstand im Sekundärkreis 3300 Ohm Farbenunterträgerwelle zu zwei Zwischenträgerwellen
    Kondensator im Primärkreis 36 Pikofarad vereinigen, von denen die eine mit der Farbdifferenz-Kondensator im Sekundärkreis 75 Pikofarad spannung RY und die andere mit der Farbdifferenz-Verzögerungsspule 34 Columbia Type 15 spannung R-Y moduliert ist.
    HH-2500; 790° Zwecks Verstärkung der Einseitenbandteile der Modu-
    Verzögerung bei lationskomponente I wird ein Teil der Zeichenenergie aus
    etwa 3,6 MHz dem Transformator 43 über die Tertiärwicklung dieses
    Transformators mit einem Phasenunterschied von 180°
    Fig. 7 zeigt eine andere Ausführungsform der Umwand- 20 gegenüber der Phase der Zeichenspannung am Ende der lungsschaltung, bei welcher die Eingangslireise des Trans- Verzögerungsspule 34, aber ansonsten mit derselben formatornetzwerkes und des Verzögerungsnetzwerkes Phasenverzögerung, die sich in der Verzögerungsspule 34 voneinander getrennt sind, so daß die Parameter der ergibt, in den Zeichenkanal 34, 46 eingeführt und bewirkt Zeichenkanäle für die Modulationskomponenten I und Q dort eine Dämpfung der Zeichenspannung innerhalb des voneinander unabhängig eingestellt werden können. Die- a5 Bereiches von 3,1 bis 4,1 MHz, was einer relativen Verjenigen Schaltelemente dieser Schaltung, die mit Schalt- Stärkung der Zeichenspannung im Frequenzbereich von elementen der Schaltung gemäß Fig. 2 identisch sind, 2,0 bis 3,1 MHz gleichkommt. Da die Zeichenspannung haben dieselben Bezugszeichen wie dort. am Ende der Verzögerungsspule 34 einen Phasenunter-Der Ausgangskreis des Verstärkers 15 ist über einen schied von 180° sowohl in bezug auf die Zeichenspannung Widerstand 40 an das Steuergitter einer Mehrgitterröhre 30 in der Sekundärwicklung als auch auf diejenige in der 41 angeschlossen. Im Anodenkreis dieser Röhre liegt die Tertiärwicklung des Transformators 43 aufweist und da Primärspule eines Transformators 43. Der Primärkreis in der Röhre 46 erneut eine Phasenumkehr erfolgt, ist und der Sekundärkreis dieses Transformators sind ebenso die Zeichenspannung im Anodenkreis der Röhre 46 im ausgebildet, wie die entsprechenden Kreise des Transfor- wesentlichen gleichphasig mit der Zeichenspannung in mators 32 der Schaltung gemäß Fig. 2. Die Kathode der 35 der Sekundärwicklung des Transformators 43. Aus diesem Röhre 41 ist über einen Widerstand 44 und eine Verzöge- Grunde bewirkt der Filter 36 erneut eine Phasenverschierungsspule 34 mit Abschlußwiderstand 45 an eine Bezugs- bung um 90°, damit sich die Modulationskomponenten Spannungsquelle angeschlossen, beispielsweise geerdet. I und Q in der Sekundärwicklung addieren. Infolge der Der Verbindungspunkt der Verzögerungsspule 34 und des Trennung der Eingangskreise des Transformatornetz-Abschlußwiderstandes 45 ist über eine Tertiärwicklung 40 Werkes und des Verzögerungsnetzwerkes kann die Dämpdes Transformators 43 mit dem Steuergitter einer Triode fung der Doppelseitenbandteile der Modulationskompo-46 verbunden. Damit die Tertiärwicklung des Transfor- nente / ohne Beeinflussung der Modulationskomponente() mators dieselbe Verzögerungs- und Frequenzcharakteri- erfolgen, und überdies ist die Frequenzcharakteristik des stik habe wie die Sekundärwicklung, ist sie mit der Zeichenkanals 44, 34, 46, 36 das genaue Spiegelbild der Sekundärwicklung fest gekoppelt und nicht abgestimmt. 45 Frequenzcharakteristik des Transformatornetzwerkes 43, Die sich in der Tertiärwicklung ergebende Zeichenspan- so daß die relative Verstärkung der Einseitenbandteile nung bewirkt die Dämpfung der über die Verzögerungs- der Modulationskomponente I mit größerer Genauigkeit spule 34 übertragenen Zeichenspannung im Frequenz- erfolgt als bei der Schaltung gemäß Fig. 2. bereich ihres Doppelseitenbandteües. Aus diesem Grunde
    ist die Windungszahl der Tertiärwicklung so gewählt, 50
    daß sie das erwünschte Maß der| Dämpfung ergibt, und Patentansprüchedie durch die Verzögerungsspule 34 bewirkte Verzögerung
    ist um 180° verschieden von der durch die Tertiärwick- 1. Farbfernsehempfänger, in welchem aus der modulung verursachten Verzögerung. Für die durch die Tertiär- lierten Farbenunterträgerwelle des empfangenen Farbwicklung bewirkte Dämpfung ist ein Phasenausgleich vor- 55 fernsehzeichens Zwischenträgerwellen abgeleitet wergesehen, so daß also alle Komponenten der Zeichen- den, deren jede in derselben Phasenlage mit den zur spannung, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Bildung einer der zur Steuerung der Bildwiedergabe-Dämpfungsbereiches, dieselbe Phasenverzögerung er- vorrichtung geeigneten Farbzeichenspannungen erforleiden. derlichen Anteilen an den beiden zusammengesetzten ' Die Kathode der Röhre 46 ist über einen Arbeitswider- 60 Modulationskomponenten der empfangenen Farbenstand 47 geerdet, während ihre Anode einesteils über unterträgerwelle moduliert ist, nach Patentanmeldung einen Arbeitswiderstand 48 an die Spannungsquelle + B H 21685 Villa, dadurch gekennzeichnet, daß die angeschlossen und andererseits über ein Breitbandfilter 36 Einrichtung zur Bildung der Zwischenträgerwellen mit dem Anzapfungspunkt der Sekundärwicklung des aus einem Transformatornetzwerk mit auf die Fre-Transformators 43 verbunden ist. Der Filter 36 hat einen 65 quenz der Farbenunterträgerwelle abgestimmtem Durchlaßbereich von etwa 2,0 bis 4,1 MHz und bewirkt Primär- und Sekundärkreis und einem dem Frequenzeine Phasenverzögerung um 90°. An Stelle der darge- bereich der beiden Seitenbänder der Modulations^- steüten Form dieses Filters kann auch eine beliebige komponente kleinerer Bandbreite der Farbenunterandere Form, beispielsweise ein Verzögerungsnetzwerk, trägerwelle entsprechenden Frequenzdurchlaßbereich verwendet werden. Die Phasenverzögerung im Filter 36 70 sowie aus einem Verzögerungsnetzwerk mit einer der
    Summe der durch das Transformatornetzwerk bewirkten Phasenverschiebung und dem zwischen den beiden Modulationskomponenten der Farbenunterträgerwelle bestehenden Phasenunterschied entsprechenden Phasenverzögerung besteht, wobei die Farbenunterträgerwelle sowohl dem Primärkreis des Transformatornetzwerkes als auch dem Eingang des Verzögerungsnetzwerkes zugefülirt wird und der Ausgangskreis des Verzögerungsnetzwerkes an eine Anzapfung der Sekundärspule des Transformatornetz-Werkes angeschlossen ist.
  2. 2. Farbfernsehempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Impedanzverhältnis zwischen den beiderseits der Anzapfung gelegenen Teilen der Sekundärspule des Transformatornetzwerkes gleich demjenigen Größenverhältnis ist, in welchem die Modulationskomponente kleinerer Bandbreite der Farbenunterträgerwelle in zwei verschiedenen, zur Steuerung der Bildwidergabevorrichtung geeigneten Farbzeichenspannungen in Erscheinung tritt, während die Impedanz des Verzögerungsnetzwerkes derjenigen Größe der Modulationskomponente größerer Bandbreite der Farbenunterträgerwelle entspricht, mit welcher diese in den vorgenannten beiden Farbzeichenspannungen erscheint, so daß sich an den beiden Enden der Sekundärspule des Transformatornetzwerkes mit je einer der beiden genannten Farbzeichenspannungen modulierte Zwischenträgerwellen ergeben.
  3. 3. Farbfernsehempfänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgangskreis des Verzögerungsnetzwerkes mit der Primärspule des Transformatornetzwerkes in Reihe geschaltet ist.
  4. 4. Farbfernsehempfänger nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingangskreis des Verzögerungsnetzwerkes einen mit der Primärspule des Transformatornetzwerkes in Reihe geschalteten Anpassungswiderstand enthält, wobei zur genannten Reihenschaltung ein Dämpfungswiderstand parallel geschaltet ist.
  5. 5. Farbfernsehempfänger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis zwischen den Impedanzen der Primärspule des Transformatornetzwerkes und des Eingangskreises des Verzögerungsnetzwerkes einerseits und dem Dämpfungswiderstand andererseits so bemessen ist, daß die Amplitude der sich im Verzögerungsnetzwerk ergebenden Zeichenspannung ihren Maximalwert bei Frequenzen aufweist, die außerhalb des Frequenzdurchlaßbereiches des Transformatornetzwerkes liegen.
  6. 6. Farbfernsehempfänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangskreise des Transformatornetzwerkes und des Verzögerungsnetzwerkes voneinander getrennt sind und ein Teil der Zeichenenergie aus dem Transformatornetzwerk gegenphasig zu der über das Verzögerungsnetzwerk übertragenen Zeichenspannung mit dieser vereinigt wird.
  7. 7. Farbfernsehempfänger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Transformatornetzwerk eine mit der Sekundärspule fest gekoppelte Tertiärspule aufweist, welche mit dem Verzögerungsnetzwerk in Reihe geschaltet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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