DE1233441B - Demodulatorschaltung fuer Stereophonie-Systeme nach dem Schaltverfahren - Google Patents
Demodulatorschaltung fuer Stereophonie-Systeme nach dem SchaltverfahrenInfo
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- H03D—DEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
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- H03D1/22—Homodyne or synchrodyne circuits
- H03D1/2209—Decoders for simultaneous demodulation and decoding of signals composed of a sum-signal and a suppressed carrier, amplitude modulated by a difference signal, e.g. stereocoders
- H03D1/2218—Decoders for simultaneous demodulation and decoding of signals composed of a sum-signal and a suppressed carrier, amplitude modulated by a difference signal, e.g. stereocoders using diodes for the decoding
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H04b
Deutsche Kl.: 21 a2 -16/03
Nummer: 1 233 441
Aktenzeichen: S 84898 VIII a/21 a2
Anmeldetag: 25. April 1963
Auslegetag: 2. Februar 1967
Die Erfindung betrifft eine Demodulatorschaltung für Stereophonie-Systeme nach dem Schaltverfahren,
die mit einer Hauptkanalkomponenten und einer amplitudenmodulierten Nebenkanalkomponenten mit
unterdrückter Trägerfrequenz gespeist wird.
Bei der Übertragung von frequenzmodulierten Stereophoniesignalen ist es üblich, eine Hauptkanal-Niederfrequenzkomponente
als frequenzmoduliertes Signal und gleichzeitig ein doppeltes Seitenband mit unterdrückter Trägerfrequenz mit einer amplitudenmodulierten
Nebenkanal-Niederfrequenzkomponenten zu übertragen. Es sind zahlreiche Vorschläge für
die Demodulation der zusammengesetzten, modulierten Stereosignale zur Erzeugung getrennter linker und
rechter Signale für stereophonische Wiedergabe gemacht worden. Bei den bisherigen Demodulatoren
treten aber insofern für diese eigentümliche Schwierigkeiten auf, als der Demodulatorkreis die Nebenkanalkomponenten
weniger wirksam demoduliert als die Hauptkanalkomponente. Dies liegt daran, daß die Nebenkanalkomponente eine Sinusspannung ist,
die während des Schaltteils des Demodulationsvorganges eine kleinere Fläche umschließt als die im
wesentlichen viereckigen Flächen derselben Spannungsspitzenamplitude, die während des Schaltens
und der Demodulation der Häuptkanalkomponenten mit stetigem Wert auftritt. Die bisher üblichen Demodulatorkreise
haben den weiteren Nachteil, daß Komponenten der für den Demodulationsvorgang verwendeten Schaltfrequenz sich im Ausgangssignal
störend bemerkbar machen.
Die Schaltfrequenzdemodulation dient bekanntlich dazu, die die Nebenkanalsignalkomponente enthaltende
Nebenkanalträgerfrequenz zu eliminieren; diese Schaltfrequenz wird im Demodulationskreis des
Empfängers als Nebenkanalträgerzusatz erzeugt. Die am Ausgang des Demodulators erscheinende, unerwünschte
Schaltfrequenzkomponente kann Verstärker, Lautsprecher und andere an den Ausgang
angeschlossene Verbraucher überlasten; sie kann in Tonbandgeräten und anderen am Ausgang liegenden
Geräten Uberlagerungsgeräusche hervorrufen. Diese Komponenten müssen also durch nachfolgendes Filtern
beseitigt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine neue und verbesserte Demodulatorschaltung für Stereophonie-Systeme
anzugeben, die im Gegensatz zu den obenerwähnten, bisher üblichen Demodulatorschaltungen
die geringere Wirksamkeit bei der Demodulation der Nebenkanalkomponenten kompensiert und außerdem
die Möglichkeit des Erscheinens von Schaltfrequenzkomponenten am Ausgang des Demodulators mit
Demodulatorschaltung für Stereophonie-Systeme nach dem Schaltverfahren
Anmelder:
H. H. Scott, Inc., Maynard, Mass. (V. St. A.) Vertreter:
Dipl.-Ing. R. Müller-Börner
to und Dipl.-Ing. H. H. Wey, Patentanwälte, Berlin 33, Podbielskiallee 68
to und Dipl.-Ing. H. H. Wey, Patentanwälte, Berlin 33, Podbielskiallee 68
Als Erfinder benannt:
Daniel R. von Recklinghausen, Arlington, Mass. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 9. Mai 1962 (193 533)
den erwähnten, sich daraus ergebenden Nachteilen der Überlastung und des Auftretens von Uberlagerungsgeräuschen
verhütet.
Die erwähnte Aufgabe wird bei einer Demodulatorschaltung für Stereophonie-Systeme nach dem
Schaltverfahren, die mit einer Hauptkanalkomponenten und einer amplitudenmodulierten Nebenkanalkomponenten
mit unterdrückter Trägerfrequenz gespeist wird, erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in
einem verzweigten erdsymmetrischen Eingang hinter Entkopplungsmitteln ein Paar entgegengesetzt gepolter,
aus Gleichrichterbrücken bestehender Demodulatoren so angeordnet ist, daß ein Paar der einander
diagonal gegenüberliegenden und in Reihe geschalteten Brückenpunkte jeweils zwischen Erde und den
verzweigten Eingängen liegt und das andere jeweils parallel an dem Ausgang eines Nebenkanalzusatz-Oszillators
angeschlossen ist, der mit einer der unterdrückten Trägerfrequenz entsprechenden Frequenz
arbeitet, und die verzweigten Eingänge an die Steuergitter eines nachfolgenden, durch die Demodulatoren
im Gegentakt betriebenen NF-Verstärkerstufenpaares angeschlossen sind.
Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 ein Schaltschema, das die Erfindung in ihrer vorzugsweise anzuwendenden Form veranschaulicht
und
Fig. 2 ein Teilschaltschema eines modifizierten
Ausgangsteils der Schaltung nach Fig. 1.
709 507/264
Fig. 1 zeigt, daß ein zusammengesetztes, moduliertes
Stereosignal an die Eingangsleitung angelegt und einem Tiefpaßfilter 3 zugeführt wird, das als
Zobel-Filter bzw. Zobel-Halbglied (vgl. Rint: »Handbuch für Hochfrequenz- und Elektrotechniker«,
Bd. I, S. 206 und 207) einschließlich eines geerdeten Nebenschlußkondensators 5 ausgeführt
dargestellt ist, damit das zusammengesetzte Signal eliminiert oder verändert wird, um Geräuschkomponenten
oberhalb der höchsten, interessierenden Frequenz zu beseitigen oder zu eliminieren, einschließlich
von Geräuschkomponenten, die beim Abstimmungs-Gleichrichtungsvorgang
während des Empfanges des übertragenen Signals entstehen. Beim übertragenen Signal handelt es sich z. B. um ein frequenzmoduliertes
Signal mit einer Trägerfrequenz in der Größenordnung von 100 MHz, einer Hauptkanalkomponenten
im Hörbereich zwischen 50 Hz und 15 kHz, die der Trägerfrequenz durch Frequenzmodulation
aufgedrückt ist, und einer Nebenträgerfrequenz von 38 kHz, die mit einer zweiten Niederfrequenz
amplitudenmoduliert ist, wobei diese Niederfrequenz aus der Nebenkanalkomponenten mit
unterdrückter Nebenkanalträgerfrequenz besteht. Die Haupt- und Nebenkanalsignalkomponenten können
aus Stereophoniesignalen bestehen und werden in einem üblichen — nicht gezeichneten — Abstimmkreis
empfangen und gleichgerichtet, der vor den Eingangsleiter für das zusammengesetzte Signal geschaltet
ist. Das Filter kann ein 54-kHz-Tiefpaßfilter sein, und der Abzweigkondensator 5 kann dazu
dienen, Frequenzen von 67 kHz zu sperren.
Das auf diese Weise modifizierte, zusammengesetzte Signal wird dann an die Parallelwiderstände
R1UiIdR2 angelegt und dann an die Eingangs-Steuerelektroden
2 und 2' eines Paares Niederfrequenzverstärker, die zum Zwecke der Verdeutlichung als
Elektronenröhren 7 und T dargestellt sind, es können aber auch Transistoren und andere Arten von
Verstärkungsrelais offensichtlich ebenfalls verwendet werden. Die Verstärkungsrelais 7 und 7' sind auch
mit Kathoden 4 und 4' versehen dargestellt und mit Ausgangs-Anoden 6 und 6', die mit Hilfe von Ausgangskreis-Leitungen
8 und 8' an die Stereophoniekanäle A und A' angeschlossen sind. Die Anoden 6
und 6' sind über Arbeitswiderstände 10 und 10' an die positive Klemme der Stromquelle für die Relais 7
und 7' angeschlossen, deren positive Klemme geerdet werden kann. Der Ausdruck »geerdet« soll hier nicht
nur eine wirkliche Erdung bezeichnen, sondern auch den Anschluß an das Chassis oder andere Bezugs-Potentiale.
An einen Massepunkt G1 sind die Nachentzerrungs-Kondensatoren
C1 und C2 und die Ausgangsleiter
8 bzw. 8' der Stereoausgangskanäle A bzw. A' angeschlossen.
Gemäß der Erfindung ist ein Paar Demodulatorkreise — dargestellt in der vorzugsweise anzuwendenden
Form von Vierelement-Diodenbrückengleichrichtern B und B' — in die Eingangskreise zwischen
die Widerstände R1 bzw. R2 und die entsprechenden
Eingangs-Steuerelektroden 2 bzw. 2' der Verstärkungsrelais7
bzw. T gelegt. Es können zwar auch andere Anordnungen von Gleichrichtern oder anderen
Schaltelementen verwendet werden, es wird aber die in F i g. 1 dargestellte Schaltung wegen des durch
sie erzielbaren Abgleichs vorgezogen. Jeder der in den vier Zweigen der Brücken B und B' enthaltenen
Gleichrichter ist, bezogen auf den entsprechenden Gleichrichter in der anderen Brücke des Demodulatorkreis-Paares,
entgegengesetzt gepolt. Gegentaktbetrieb wird dadurch bewirkt, daß an die gegenüberliegenden
Eckpunkte 12 und 14 der Brücket und die entsprechenden Eckpunkte 12' und 14' der
Brücke B' Schaltfrequenzschwingungen angelegt werden. Diese Gegentaktschwingungen werden in einem
Oszillator 30 erzeugt, der eine der zuvor erwähnten übertragenen 38-kHz-Nebenkanalträgerfrequenz entsprechende
Nebenkanalträgerfrequenz wieder einbringt. Abwechselnde Teile der Periode der wieder eingesetzten
38-kHz-Nebenkanalträgerfrequenz ermögliehen oder sperren den Durchgang des zusammengesetzten
Signals durch die Brücken B und B' zu dem den unteren bzw. oberen Eckpunkten der Brücken B
und B' gemeinsamen Massenpunkt G2. Der Oszillator
30 für den Nebenkanalträgerfrequenzzusatz liefert solche Gegentaktschwingungen bei 16 bzw. 16', die
dann an die linken Eckpunkte 12 und 12' der Brükken B bzw. B' bzw. die rechten Eckpunkte 14 und 14'
dieser Brücken angelegt werden, und zwar über die mit 18, 18', 20 und 20' bezeichneten einander ähnliehen
Widerstände. Diese Anschlüsse der Demodulatorkreise B und B' führen dazu, daß an die Steuerelektroden
2 und 2' der Verstärkungsrelais 7 bzw. 7' Signale so angelegt werden, daß die Verstärker hinsichtlich
der resultierenden demodulierten Hauptkanalkomponente
als Parallelverstärker arbeiten und hinsichtlich der resultierenden demodulierten Nebenkanalkomponenten
als Gegentaktverstärker. Da weiterhin der den Trägerzusatz erzeugende Oszillator
— wie zuvor erklärt — seine Schwingungen im Gegentakt anlegt, würde es nur das Vorhandensein
einer restlichen Unabgeglichenheit eines Bestandteiles des Kreises ermöglichen, daß die Schaltfrequenz von
38 kHz oder Mehrfache davon in den Ausgangsleitern 8 und 8' der Niederfrequenzausgangskanäle A
und A' erscheinen, so daß das unerwünschte Auftreten der wieder eingesetzten Schaltfrequenz am
Ausgang, wie es bei früheren Demodulatorschaltungen üblich war, durch richtiges Abgleichen der Schaltung
nach der Erfindung vermieden wird. Das ist der Fall, weil der Schaltfrequenzzusatz im Gegentakt
getrennt an die beiden Verstärkereingänge bei 2 und 2' gelegt und damit im abgeglichenen Zustand aufgehoben
wird.
Eine Gegenkopplung wird herbeigeführt durch die Kathodenwiderstände 22 und 22', die an den Masseanschluß
G3 gelegt sind. Eine Querverbindung mit
Hilfe des zwischen die Kathoden 4 und 4' gelegten regelbaren Widerstandselementes 24 sorgt aber für
eine geringere Gegenkopplung und einen höheren Verstärkungsgrad bei der Gegentaktverstärkung der
Nebenkanalkomponente und bewirkt dadurch eine Kompensation des erwähnten geringeren Wirkungsgrades
des Demodulatorkreises gegenüber der Nebenkanalkomponenten.
Die Hauptkanalkomponente wird mit stärkerer Gegenkopplung verstärkt, weil beide Verstärker sich
in Phase befinden und nur die getrennten Kathodenwiderstände bei der Parallelverstärkung des Hauptkanalsignals
als Gegenkopplungs-Elemente wirken.
Um am Ausgang 8 und 8' das linke und das rechte
Stereophoniesignal richtig voneinander trennen zu können, müssen die demodulierten Nebenkanalkomponente
und die Hauptkanalkomponente für alle Hörfrequenzen den gleichen Frequenzgang haben
und auch beim Durchgang durch das System die
gleiche zeitliche Verzögerung erfahren. Das erreicht man dadurch, daß man möglicherweise störende
Komponenten oberhalb 53 kHz — wie oben besprochen — mit Hilfe des Tiefpaßfilters 3 und der
durch die erwähnten Elemente 3 und 5 gebildeten phasenlinearen Sperre eliminiert. Die Summe des
oberen und des unteren Seitenbandes der Nebenkanalträgerfrequenz bleibt dadurch im wesentlichen
konstant, und es entsteht dieselbe Verzögerung, wie wenn die Hauptkanalkomponente durch das Filter
geht. __
Ein weiterer Vorzug der Demodulation eines einzigen oder unteren Seitenbandes liegt darin, daß die
Interferenz durch Hintergrundmusik, die durch Multiplizieren zusammen mit der frequenzmodulierten
Rundfunksendung gesendet werden kann, vermindert wird. Die Hauptnachteile eines derartigen Betriebes
liegen in einer geringfügigen Abnahme des Rauschspannungsabstandes
und — bei Verwendung einfacher Filter — in der Notwendigkeit eines Ausgleichs
durch Nachentzerrung. Diese Entzerrung läßt sich aber leicht erreichen.
In Fig. 2 ist der Querverbindungswiderstand 24 durch ein passives, als Blindwiderstand wirkendes
Impedanzelement Z1 ersetzt, und ein weiteres passives, teilweise als Blindwiderstand wirkendes Impedanzelement
ist zwischen die Ausgangselektroden 6 und 6' der Verstärkerrelais 7 bzw. 7' gelegt. Mit
Hilfe dieser passiven, als Blindwiderstände wirkenden Elemente Z1 und Z2 und einer entsprechenden
Einstellung dieser Elemente wird eine derartige Nachentzerrung erreicht.
Claims (8)
1. Demodulatorschaltung für Stereophonie-Systeme nach dem Schaltverfahren, die mit einer
Hauptkanalkomponenten und einer amplitudenmodulierten Nebenkanalkomponenten mit unterdrückter
Trägerfrequenz gespeist wird, dadurch gekennzeichnet, daß in einem verzweigten
erdsymmetrischen Eingang (e, ev e2) hinter Entkopplungsmitteln
(R1, R2) ein Paar entgegengesetzt
gepolter, aus Gleichrichterbrücken bestehender Demodulatoren (B, B') so angeordnet
ist, daß ein Paar der einander diagonal gegenüberliegenden und in Reihe geschalteten Brückenpunkte
jeweils zwischen Erde (G2) und den verzweigten Eingängen (ev e2) liegt und das andere
(12, 14; 12', 14') jeweils parallel an dem Ausgang (16, 16') eines Nebenkanalzusatzoszillators (30)
angeschlossen ist, der mit einer der unterdrückten Trägerfrequenz entsprechenden Frequenz arbeitet,
und die verzweigten Eingänge (ev e2) an die
Steuergitter (2, 2') eines nachfolgenden, durch die Demodulatoren (B, B') im Gegentakt betriebenen
NF-Verstärkerstufenpaares (7, 7') angeschlossen sind.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor den Eingangsverzweigungspunkt
(e) ein Filter (3, 5) zur Unterdrückung der hochfrequenten Rauschkomponenten vorgeschaltet
ist.
3. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter aus einem im Längszweig
liegenden Tiefpaß (3) mit einer Grenzfrequenz von 54 kHz und einem quergeschalteten
Kondensator (5) besteht, so daß außerdem die Frequenzen von etwa 67 kHz unterdrückt werden.
4. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstärkerstufenpaar (7,7')
mit einem Gegenkopplungskreis (24) versehen ist, der für eine weniger starke Gegenkopplung der
Gegentakt-Nebenkanalkomponenten als derHauptkanalkomponenten sorgt.
5. Schaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenkopplungskreis aus
den beiden mit Erde (G3) verbundenen Kathodenwiderständen
(22,22') und einer zwischen die Kathoden (4,4') des Verstärkerstufenpaares (7, T)
geschalteten, vorzugsweise einstellbaren Impedanz (24) besteht.
6. Schaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Impedanz von einem ohmschen
Widerstand gebildet ist.
7. Schaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Impedanz von einem Blindwiderstandselement
gebildet ist.
8. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangskreise (8, 8') zur
Nachentzerrung durch eine als Blindwiderstand wirkende Impedanz (C1, C2) miteinander verbunden
sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Zeitschrift »Funkschau«, 1961, H. 18, S. 466;
Zeitschrift »Funk-Technik«, Nr. 16, 1961, S. 554 und 555;
Zeitschrift »ETZ-B«, H. 17, 1961, S. 459 bis 463;
Zeitschrift »NTZ«, 1961, H. 8, S. 379 und 380, 1961, H. 3, S. 129 bis 141;
Zeitschrift »Technische Mitt. BRF«, H. 4, 1961, S. 178 bis 189.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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