DE1231641B - Kohlenhobel - Google Patents
KohlenhobelInfo
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- DE1231641B DE1231641B DEG44017A DEG0044017A DE1231641B DE 1231641 B DE1231641 B DE 1231641B DE G44017 A DEG44017 A DE G44017A DE G0044017 A DEG0044017 A DE G0044017A DE 1231641 B DE1231641 B DE 1231641B
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C27/00—Machines which completely free the mineral from the seam
- E21C27/20—Mineral freed by means not involving slitting
- E21C27/32—Mineral freed by means not involving slitting by adjustable or non-adjustable planing means with or without loading arrangements
- E21C27/34—Machine propelled along the working face by cable or chain
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C35/00—Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
- E21C35/08—Guiding the machine
- E21C35/12—Guiding the machine along a conveyor for the cut material
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Description
- Kohlenhobel Die Erfindung bezieht sich auf Kohlenhobel, die ein den Förderer untergreifendes Schwert aufweisen, wobei dieses Schwert mehrteilig ist. Derartige Kohlenhobel, insbesondere solche Ausführungen, bei denen zwei voneinander getrennte Schwertteile sowie Hobelkörper vorgesehen sind, zwischen denen ein gewisser Freiraum verbleibt, weisen den Nachteil auf, daß durch diesen Freiraum Feinkohle in erheblichem Maß in das Untertrum des Förderers. gelangt und damit die Führung des Hobels sowie die Nachführung des Ausbaus erschwert. Insbesondere tritt dieser Nachteil bei Kohlenhobeln auf, die auf der Bergestoßseite geführt sind und auf der Kohlenstoßseite lediglich über Gleitkufen od. dgl. an ihren Enden am Fördererseitenprofil anliegen. Es bildet sich ein Spalt zwischen dem eigentlichen Körper und dem Fördererseitenprofil, und über diesen Spalt gelangt die Feinkohle in das Untertrum.
- Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Nachteil zu vermeiden.
- Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe durch eine derartige Ausbildung des Hobels, daß zwischen der bergestoßseitigen Seitenwand der eigentlichen Hobelkörper und der kohlenstoßseitigen Seitenwand des Förderers eine nach oben offene Tasche zur Aufnahme eines als Dichtung dienenden Feinkohlepolsters vorgesehen ist.
- Diese Lösung nach der Erfindung hat sich als günstiger herausgestellt als alle anderen Maßnahmen, wie beispielsweise das Einbringen von Metallwolleeinlagen, Abdeckungen od. dgl. m. Das vom Kohlenhobel mitgeschleppte und ständig wieder erneuerte Feinkohlepolster unterliegt nicht dem Verschleiß und wird ständig wieder durch den Hobelbetrieb nachgefüllt. Der Feinkohleanfall unterhalb des Förderers vermindert sich schlagartig bei Verwendung dieser Maßnahmen. Voraussetzung ist naturgemäß, daß die Feinkohle nicht am Liegenden durch die Spalte zwischen den Schwertteilen abfließen kann.
- Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind daher zwischen zwei über Gelenke od. dgl. miteinander verbundenen Kohlenhobeln vertikale Schürzenbleche od. dgl. vorgesehen.
- Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist zwischen den beiden Kohlenhobeln bzw. zwischen den beiden Schwertern ein kurzes Stummelschwert zur Abdichtung am Liegenden vorgesehen.
- Die Zeichnung zeigt in F i g. 1 einen Kohlenhobel, der aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Einzelhobeln besteht; F i g. 2 zeigt einen Querschnitt durch einen dieser beiden Hobel; F i g. 3 zeigt einen Querschnitt durch die zwischen den beiden Hobeln angeordnete Partie; F i g. 4 zeigt das Dichtungspolster zwischen Fördererseitenprofil und einem die Tasche begrenzenden Blech mit Draufsicht auf das Verbindungsscharnier zwischen den beiden Hobeln in vergrößertem Maßstab; F i g. 5 erläutert die F i g. 1 und die Erfindungsaufgabe.
- Zwei Kohlenhobel 1 und 1' sind über beliebige Gelenkmittel 2 miteinander verbunden, weisen den Förderer 3 unterfassende Schwerter 4, 4' auf und sind bergestoßseitig in bekannter Weise über die Kloben 5 geführt.
- Kohlenstoßseitige Führungen 6 verursachen einen Abstand 7 zwischen den eigentlichen Hobelkörpern 8 und dem Fördererseitenprofil9 an der Kohlenstoßseite.
- Wie in F i g. 5 dargestellt, ist bei bekannten Hobeln zwischen den beiden Hobelgrundkörpern 8, 8', zwischen dem Liegenden 10 und der Unterkante des Fördererseitenprofils 11 ein Spalt, der mindestens der Hobelschwertdicke 4 entspricht. Die Feinkohle wird daher aus der Lücke 12 ständig in das Untenrum gepumpt.
- Damit hebt sich der Förderer und auch die Führung des Kohlenhobels, so daß dieser allmählich auf einer immer stärker werdenden Feinkohleschicht gleitet.
- In der F i g. 3 ist dargestellt, wie in diesem Freiraum durch die Anordnung eines Zwischenstückes 13 der Freiraum 12 zu einer Tasche 14 verwandelt wird, . in der sich ein Feinkohlepolster 15 sammelt, welches sich auch in dem Bereich der Taschen 7 erstrecken soll. Vorzugsweise begrenzen die Gleitführungen 6 diesen Raum 7. Vorteilhafterweise werden Begrenzungswände 16 in einem je nach den Erfahrungen bestimmten Abstand vom Fördererseitenprofil 9 vorgesehen. Diese Wände 16 können auch elastische Schürzenbleche od. dgl. sein, wenn beispielsweise die beiden Hobelkörper 8 über einen dritten Hobelkörper 20 verbunden sind und somit dieser Raum nicht unmittelbar dem Aufschlagen großer Kohlenbrocken ausgesetzt ist.
Claims (3)
- Patentansprüche: 1. Kohlenhobel mit den Förderer untergreifenden Schwertern, insbesondere mehrteiliger Kohlenhobel, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der bergestoßseitigen Seitenwand der eigentlichen Hobelkörper und der kohlenstoßseitigen Seitenwand des Förderers eine nach oben offene Tasche zur Aufnahme eines als Dichtung dienenden Feinkohlepolsters vorgesehen ist.
- 2. Kohlenhobel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei über Gelenke od. dgl. (2) miteinander verbundenen Kohlenhobeln (8, 8') vertikale Schürzenbleche od. dgl. (16) vorgesehen sind.
- 3. Kohlenhobel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Kohlenhobeln (8,8') bzw. zwischen den beiden Schwertern (4, 4') ein kurzes Stummelschwert zur Abdichtung am Liegenden vorgesehen ist.
Priority Applications (5)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DEG44017A DE1231641B (de) | 1965-06-29 | 1965-06-29 | Kohlenhobel |
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Family Applications (1)
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Country Status (5)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1583782B1 (de) * | 1968-01-18 | 1971-01-07 | Und Eisengiesserei A Beien Mas | Schaelende Gewinnungsmaschine,insbesondere Kohlenhobel |
Families Citing this family (1)
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Family Cites Families (2)
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1965
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- 1966-06-29 BE BE683355D patent/BE683355A/xx unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1583782B1 (de) * | 1968-01-18 | 1971-01-07 | Und Eisengiesserei A Beien Mas | Schaelende Gewinnungsmaschine,insbesondere Kohlenhobel |
Also Published As
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| BE683355A (de) | 1966-12-29 |
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