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DE2644999C2 - Führungsgestänge für schreitende Ausbauglieder, insbesondere für Schildausbaugestelle mit geteilter Liegendschwelle - Google Patents

Führungsgestänge für schreitende Ausbauglieder, insbesondere für Schildausbaugestelle mit geteilter Liegendschwelle

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Publication number
DE2644999C2
DE2644999C2 DE19762644999 DE2644999A DE2644999C2 DE 2644999 C2 DE2644999 C2 DE 2644999C2 DE 19762644999 DE19762644999 DE 19762644999 DE 2644999 A DE2644999 A DE 2644999A DE 2644999 C2 DE2644999 C2 DE 2644999C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide
rods
adjustable
guide rods
cross yoke
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19762644999
Other languages
English (en)
Other versions
DE2644999A1 (de
Inventor
Klaus 4712 Werne Seeberger
Gerhard 4670 Lünen Sprenger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Original Assignee
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH filed Critical Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority to DE19762644999 priority Critical patent/DE2644999C2/de
Publication of DE2644999A1 publication Critical patent/DE2644999A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2644999C2 publication Critical patent/DE2644999C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/0004Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor along the working face
    • E21D23/0034Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor along the working face comprising a goaf shield articulated to a base member
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/04Structural features of the supporting construction, e.g. linking members between adjacent frames or sets of props; Means for counteracting lateral sliding on inclined floor
    • E21D23/0409Aligning or guiding means for the supports or for the constitutive parts of the supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
  • Current-Collector Devices For Electrically Propelled Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Führungsgestänge für schreitende Ausbauglieder, insbesondere Schildausbaugestelle, die eine geteilte Liegendschwelle mit gegeneinander höhenbeweglichen Liegendkufen aufweisen, an deren einander zugewandten Seiten in Schreitrichtung verlaufende Führungen angeordnet sind, die mit am versatzseitigen Ende des Führungsgestänges angeordneten Führungsorganen zusammenwirken.
Solche der Führung des Schreitausbaus dienenden Führungsgestänge werden /.umeist entweder am Strohförderer oder bei Ausbaugespannen an einem Ausleger- b^ balken angeschlossen. Sie bestehen im allgemeinen aus Federstangen, die dem Führungssystem eine gewisse elastische Anpassungsfähigkeit verleihen. Es sind dabei Führungsgestänge bekannt, die jeweils aus zwei Federstangen bestehen, die an ihren versatzseitigen Enden über ein Querjoch od. dgl. verbunden sind, an welchem querverlaufende Führungszapfen befestigt sind, die in die Führungskanal an den beiden Liegendkufen des Schildausbaugestells einfassen. Solche Führungsgestänge werden mit einem eingescherten Rückzylinder versehen, der dabei zwischen den parallelen Feäerstangen liegt und an dem gemeinsamen Joch angreift
Führungsgestänge der vorgenannten Art werden nicht nur zur Führung der Ausbauglieder verwendet, sondern vielfach zugleich auch zur Einsteilung des Schnittniveaus eines Kohlenhobel. Zu diesem Zweck wird das als Austegersteuerung ausgebildete Führungsgtstänge über eine die beiden Federstangen am vorderen Ende verbindende Traverse am Strebförderer angelenkt, wobei zwischen der Traverse und dem Förderer ein hydraulischer Stellzylinder eingeschaltet wird, mit welchem sich der Strebförderer und damit auch die an ihm angebaute Hobelführung in der Vertikalebene verschwenken bzw. kippen läßt.
Die Erfindung geht insbesondere von Führungsgestängen der vorgenannten Art aus. Bei solchen Führungsgestängen ist aufgrund des im Ausbau- und Führungssystem vorhandenen Bewegungsspiels eine zuverlässige Führung der Ausbauglieder nicht immer gewährleistet. Insbesondere dann, wenn die Ausbauglicder geteilte Liegendschwellen aufweisen, deren Liegendkufen zur Anpassung an Unebenheiten des Liegenden gegeneinander höhenbeweglich sind, besteht die Gefahr, daß die ein Drehgelenk bildenden, aus Zapfen bestehenden Führungsorgane aufgrund der Abstandsänderungen ihrer Führungen aus diesen herausgleiten, wodurch die Führung und die drehbewegliche Abstützung des Führungsgestänges an dem Querjoch aufgehoben wird.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein verbessertes Führungsgestänge zu schaffen, mit welchem unabhängig von Abstandsänderungen der Liefet !dkufen eine zuverlässige Gestängeführung an den Führungen der Liegendkufen gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zumindest eines der beiden Führungsorgane zur Anpassung an wechselnde Querabstände der beiden Führungen quer zur Längsachse des Führungsgestänges verstellbar ist, wobei diese Verstellung vorzugsweise unter der Wirkung eines Federelementes erfolgt.
Hierdurch wird sichergestellt, daß die Führungsorgane des Führungsgestänges unabhängig von den Rciativbewegungen und Abstandsänden.'igen der beiden Liegendkufen stets im Eingriff mit dsn Führungen stehen, so uaß eine einwandfreie Führung sichergestellt ist. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Führungsorganc. wie bei den bekannten Auslegersteuerungen erforderlich, in den vorzugsweise aus Führungskanälen besiehenden kulissenartigen Führungen verschiebbar so abgestützt sind, daß sie am Gestängeende ein Drehgelenk für das Führungsgestänge bilden. In diesem Fall bestehen die beiden Führungsorgane zweckmäßig aus Fuhriings/apfen, die nach Art von Drehzapfen in die Führungskanale einfassen. Es empfiehlt sich, die Anordnung so /u treffen, daß zumindest der eine Führungszapfen unier der Wirkung des Federelementes in Richtung auf seinen Führungskanal verschiebbar ist. Das Fcdcrcleivi.-nt wird dabei zweckmäßig in der die /.apfenaiifnahinc bildenden Uohning od. dgl. angeordnet.
Andererseits läßt sich die Anordnung aber auch so treffen, daß beide Führungsorgane in Richtung auf ihre
Führung und in Gegenrichtung verstellbar sind. Im allgemeinen genügt es aber, wenn nur einer der beiden Führungsorgane seitlich verstellbar ist. Das andere Führungsorgan kann dann starr an dem Führungsgestänge bzw. dem Querjoch angeordnet werden.
Wie erwähnt, weist das Führungsgestänge vorzugsweise zwei aus Federstangen bestehende Führungsstangen auf, die an ihrem versatzseitigen Ende über das gemeinsame Querjoch verbunden sind, an welchem die gegeneinander verstellbaren Führungsorgane angeordnet sind. Um die Führungslänge der Führungsstangen und damit den. Abstand des Ausbaus von dem Abbaustoß einstellen zu können, wird zweckmäßig eine Versteckbarkeit der beiden Führungsstangen vorgesehen. Dabei wird die Anordnung vorteilhafterweise eo getroffen, daß das Querjoch zwei parallele Hülsen verbindet, in weiche die beiden Führungsstangen in Längsrichtung versteckbar einfassen. Falls aufgrund der Anordnung der Hülsen zwischen den Führungsstangen kein ausreichender Raum für den eingescherten Rückzylinder verbieibi, empfiehlt es sich, an dein Querjoch ein aufragendes Anschiußorgan für den Rückzylinder vonusehen, der in diesem Fall dicht oberhalb der beiden Führungsstangen liegt
Es besteht auch die Möglichkeit, das bzw. die verstellbaren Führungsorgane so auszubilden, daß sie mittels einer Feststellvorrichtung, z. B. einer Feststellschraube, in der jeweiligen Einstellung gegen Querverschiebung festgelegt werden können. Dies ist insbesondere für das Einführen der Führungsorgane in ihre Führungen zweckmäßig. In diesem Fall wird das verstellbare Führungsorgan in der eingeschobenen Stellung zunächst festgelegt und nach der Montage des Führungsgestänges durch Lösen der Feststellvorrichtung freigegeben, so daß es sich unter Federwirkung in seine Führung schiebt.
In der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 schematisch in Seitenansicht ein Schildausbaugestell, welches mit dem erfindungsgemäßen Führungsgestänge ausgerüstet ist;
F i g. 2 eine Draufsicht zu F i g. 1;
F i g. 3 und 4 eine Seitenansicht bzw. eine Draufsicht auf das rückwärtige, versatzseitige Ende des erfindungsgcmäßen Führungsgestänges;
F i g. 5 einen Schnitt nach Linie V-V der F i g. 3;
F i g. 6 einen Schnitt nach Linie Vl-Vl der F i g. 3.
In den Fig. 1 und 2 ist ein einzelnes Schildausbaugestell dargestellt, welches eine geteilte Liegendschwelle mit zwei Liegendkufen 10 und 11, einen daran über Lenker 12 und 13 angelenkten Bruchschild 14 und eine hiermit gelenxig verbundene Hangendkappe 15 sowie zwei hydraulische Stempel 16 umfaßt, die zwischen den beiden Liegendkufen 10 und 11 und dem gemeinsamen Bruchschild 14 gelenkig eingeschaltet sind. Die Anordnung ist so getroffen, daß die Liegendkufen 10 und 11 zur Anpassung an Unebenheiten des Liegenden gegeneinander höhenbeweglich sind. Schildausbaugestell dieser Art sind bekannt.
Das Führungsgestänge umfaßt zwei aus Federstangun bestehende parallele Führungsstangen 17, die an ihrem rückwärtigen, versatzseitigen Ende über ein Querjoch 18 und an ihren vorderen Enden über eine Traverse 19 verbunden sind. Die beiden Führungsstangen 17 fassen mit ihten hinteren Enden in parallele Hülsen 20 (Fig. I. 3 und 4) die über ihre Länge verteilt Bol/cnlöcher 21 für einen Liteckbolzen 22 (F i g. 3) aufweisen, mit welchem sich die Führungsstangen in verschiedenen Stellungen in den Hülsen 20 festlegen lassen. Die versteckbare Verbindung der FührungsEtangen mit den Hülsen 20 ermöglicht eine Längeneinstellung des Führungsgestänges.
Die beiden Liegendkufen 10 und 11 des Schildausbaugestells weisen an ihren einander zugewandten Seitenflächen rinnen- bzw. kulissenartige Führungskanäle 23 auf, die sich etwa vom versatzseitigen Ende der Liegendkufen bis angenähert in deren mittleren Bereich
ίο erstrecken (F i g. 2 und 5). In die Führungskanäle 23 fassen zapfenförmige Führungsorgane 24 und 24' ein, die an dem Querjoch 18 angeordnet sind und deren gemeinsame Zapfenachse senkrecht zur Gestängeachse verläuft Die beiden zapfenförmigen Führungsorgane 24 und 24' bilden gemeinsam ein Drehgelenk, in welchem sich das Führungsgestänge am versatzseitigen Ende in den Führungskanälen 23 abstützt.
Wie vor allem Fig.6 zeigt, weist das Querjoch 18 eine Querbohrung 25 auf. Das eine Führungsorgan 24' ist an dem einen Ende der Querbohn.":^ 25 ζ. Β. durch Schweißen starr arr. Querjoch !8 befestigt, während das andere Führungsorgan 24 in der Querbohrung 25 in Pfeilrichtung 5, also in Richtung auf seinen Führungskanal 23 und in Gegenrichtung verschiebbar geführt ist. In der Querbohrung 25 befindet sich ein aus einer Schraubenfeder oestehendes Federelement 26, welches sich an dem festen Führungsorgan 24' und dem verstellbaren Führungsorgan 24 abstützt, derart, daß das verstellbare Führungsorgan 24 durch Federkraft um ein bestimmtes Maß aus der Querbohrung 25 ausgefahren wird. Hierdurch wird sichergestellt, daß auch bei Abstandsänderungen der beiden Liegendkufen 10 und 11 und der an ihnen angeordneten Führungskanäle 23 die beiden Führungsorgane 24 und 24' stets so weit in die Führungskanäle einfassen, daß eine zuverlässige Führung bei drehbeweglicher Abstützung der Führungsorgane in den Führungskanälen vorhanden ist.
Gemäß F i g. 6 ist an dem Querjoch 18 in einer Gewindebohrung eine Feststellschraube 27 angeordnet, mit der sich das verstellbare Führungsorgan 24 in einer Stellu.ig festlegen läßt, in der es unter Zusammendrükkeii des Federelementes 26 um das mögliche Maß in die Querbohrung zurückgeschoben ist. In dieser Position ist der Abstand der beiden freien Enden der Führungsorga-
ne kleiner als der Abstand der Öffnungen der Führungskanäle. Es ist infolgedessen möglich, das Führungsgestänge in den Raum zwischen den beiden Liegendkufen 10 und Il so einzuführen, daß das feststehende Führungsorgan 24' in seinen Führungskanal 23 einfaßt. Anschließend wird die Feststellschraube 27 gelöst, so daß das verstellbare Führungsorgan 24 durch Federwirkung in den Führungskanal 23 der anderen Liegendkufe gedrückt 1ViTd. Hierdurch wird die Kopplung des Führungsgestänges mit den Liegendkufen bewirkt.
Um zu verhindern, daß das Führungsorgan 24 be; gelöster Feststellschraube 27 seitlich aus der Querbohrung 25 herausfällt, ist gemäß F i g. 4 ein Anschlag 28 in Form eines Stiftes oder einer Spannhülse am Querjoch vorgesehen, die in eine Längsnut 29 des Führungsorgans 24 einfaßt und damit das Maß der Verstellbewegung des Führungsorgans 24 durch Anschlag begrenzt.
An dem Querjoch ist ein nach oben aufragendes gabelförmiges Anschlußorgan 30 befestigt, an welchem ein Rückzylinder 31 mittels eines Gelenkbolzens 32 angeschlossen werden kann. Der Rückzylinder 31 liegt unmittelbar oberhalb der beiden Führungsstangen 17 und ihrer Hülsen 20. Seine Kolbenstange 33 greift an einer Traverse 34 an. die an ihren beiden Enden in Konsolen
35 der beiden Liegendkufen 10 und 11 angelenkt ist und damit die Höhenbcweglichkeit der Liegendkufen nicht behindert.
Wird das Führungsgestänge zugleich als Auslegersteuerung für die Einstellung des Schnitthorizontes eines (nicht dargestellten) Hobels verwendet, der an einer Hobelführung 36 geführt ist, die abbaustoßseitig an dem Strebförderer 37 anbebaut ist, so wird das Führungsgestänge mit seiner Traverse 19 über ein Gelenk 38 mit parallel zum Abbaustoß 39 verlaufender Gelenkachse versatzseitig am Förderer 37 angeschlossen. Zugleich wird ein hydraulischer Stellzylinder 40 gelenkig zwischen Traverse 19 und Förderer 37 bzw. einem Anbauteil 41 desselben eingeschaltet. Durch Ein- und Ausschub des Stellzylinders 40 kann der Förderer 37 und r> damit die Hobelführung 36 in der Vertikalebene nach oben oder unten gekippt werden, wie dies an sich bei Auslegersteuerungen bekannt ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
30
40
50
55
60

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Führungsgestänge für schreitende Ausbauglieder, insbesondere Schildausbaugestelle, die eine geteilte LJegendschweile mit gegeneinander höhenbeweglichen Liegendkufen aufweisen, an deren einander zugewandten Seiten in Schreitrichtung verlaufende Führungen angeordnet sind, die mit am versatzseitigen Ende des Führungsgestänges angeodneten Führungsorganen zusammenwirken, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eines der beiden Führungsorgane (24, 24') zur Anpassung an wechselnde Querabstände der beiden Führungen (21) quer zur Längsachse des Führungsgestänges verstellbar ist.
2. Führungsgestänge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsorgan (24,24') unter der Wirkung eines Federelementes (26) verstellbar ist.
3. Führungsgestänge nach Ansprach i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Führungsorgane (24, 24') aus Führungszapfen od. dgl. bestehen, von denen zumindest der eine Führungszapfen (24) in einer Zapfenaufnahme (2S) verschiebbar geführt ist.
4. Führungsgestänge nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (26) in der aus einer Querbohrung (25) bestehenden Zapfenaufnahme angeordnet ist
5. FührungSe-stänge nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, ΐΊβ die gegeneinander verstellbaren Führungsorgane (24,24') an einem Querjoch (18) angeordnet sind, reiches zwei, vorzugsweise aus Federstangen bestehende, Führungsstangen (17) verbindet.
6. Führungsgestänge nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, daß das Querjoch (18) zwei parallele Hülsen (20) verbindet, in welche die beiden Führungsstangen (17) in Längsrichtung versteckbar einfassen.
7. Führungsgestänge nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Querjoch (18) ein aufragendes Anschlußorgan (30) für den Anschluß eines oberhalb der beiden Führungsstangen (17) angeordneten Rückzylinders (31) aufweist.
8. Führungsgestänge nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das verstellbare Führungsorgan (24) mittels einer Feststellvorrichtung (27) gegen Querverschiebung festlegbar ist.
DE19762644999 1976-10-06 1976-10-06 Führungsgestänge für schreitende Ausbauglieder, insbesondere für Schildausbaugestelle mit geteilter Liegendschwelle Expired DE2644999C2 (de)

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