DE1229529B - Verfahren zur Herstellung von Triorganoarsen- und Triorganoantimondiisocyanaten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Triorganoarsen- und TriorganoantimondiisocyanatenInfo
- Publication number
- DE1229529B DE1229529B DEST22760A DEST022760A DE1229529B DE 1229529 B DE1229529 B DE 1229529B DE ST22760 A DEST22760 A DE ST22760A DE ST022760 A DEST022760 A DE ST022760A DE 1229529 B DE1229529 B DE 1229529B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- triorganoantimone
- diisocyanates
- preparation
- triorganoarsene
- urea
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08G—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
- C08G18/00—Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates
- C08G18/06—Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen
- C08G18/08—Processes
- C08G18/16—Catalysts
- C08G18/22—Catalysts containing metal compounds
- C08G18/227—Catalysts containing metal compounds of antimony, bismuth or arsenic
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07F—ACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
- C07F7/00—Compounds containing elements of Groups 4 or 14 of the Periodic Table
- C07F7/22—Tin compounds
- C07F7/2284—Compounds with one or more Sn-N linkages
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07F—ACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
- C07F9/00—Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
- C07F9/66—Arsenic compounds
- C07F9/70—Organo-arsenic compounds
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07F—ACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
- C07F9/00—Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
- C07F9/90—Antimony compounds
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08G—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
- C08G18/00—Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates
- C08G18/06—Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen
- C08G18/70—Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen characterised by the isocyanates or isothiocyanates used
- C08G18/72—Polyisocyanates or polyisothiocyanates
- C08G18/77—Polyisocyanates or polyisothiocyanates having heteroatoms in addition to the isocyanate or isothiocyanate nitrogen and oxygen or sulfur
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
- Catalysts (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
int. CL:
C07f
Deutsche Kl.: 12 ο - 26/03
Nummer: 1229 529
Aktenzeichen: St 22760IV b/12 ο
Anmeldetag: 2. Oktober 1964
Auslegetag: 1. Dezember 1966
Gegenstand des älteren Patents 1 206 901 ist ein Verfahren zur Herstellung von Alkylzinnisocyanaten
und -isothiocyanaten, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man ein Alkylzinnoxyd oder -hydroxyd mit 1 bis
18 C-Atomen je Alkylrest mit Harnstoff oder Thioharnstoff auf Temperaturen über 1300C erhitzt. Es
wurde nun gefunden, daß die obengenannte Synthese so erweitert werden kann, daß es möglich ist, andere
metallorganische Isocyanate zu erhalten.
Somit betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Her-Stellung von Triorganoarsen- und Triorganoantimondiisocyanaten
der allgemeinen Formel
R3Me(NCO)2
in der R einen Alkylrest mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen, einen Phenyl- oder Naphthylrest und Me
Arsen oder Antimon bedeutet, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß man ein Triorganoarsen- oder
Triorganoantimonoxyd oder -dichlorid mit etwa der stöchiometrischen Menge Harnstoff erhitzt.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden im allgemeinen ausgezeichnete Ergebnisse erhalten, wenn
man die Komponenten zusammen in einer inerten Atmosphäre, wie Stickstoff, auf genügend hohe
Temperaturen erwärmt. Ein einfaches Verfahren besteht im Schmelzen eines Gemisches aus den
metallorganischen Ausgangsverbindungen und Harnstoff. Der Verlauf der Umsetzung wird schematisch
durch die folgenden chemischen Gleichungen ausgedrückt :
1. (R)3MeO + 2 CO(NH2)., >
2. (R)3MeCl2 + 2 CO(NH2)2 >
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß man die Reaktionsteilnehmer bei
Temperaturen im Bereich von 130 bis 140° C schmilzt. Normalerweise wird die Umsetzung so lange durchgeführt,
bis die Ammoniakentwicklung aufgehört hat. In einigen Fällen ist es wünschenswert, die Reaktionsteilnehmer
auch nach der Ammoniakentwicklung in geschmolzenem Zustand zu halten, um eine vollständige
Entfernung der flüchtigen Nebenprodukte zu gewährleisten. Das Isocyanat wird dann aus dem
Reaktionsgemisch z. B. durch Vakuumdestillation oder durch Extraktion mit einem organischen Lösungsmittel
isoliert.
Verfahren zur Herstellung von
Triorganoarsen- und
Triorganoantimondiisocyanaten
Triorganoarsen- und
Triorganoantimondiisocyanaten
Zusatz zum Patent: 1 206 901
Anmelder:
Stauffer Chemical Company,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. W. Beil, A. Hoeppener, Dr. H. J. Wolff
und Dr. H. Chr. Beil, Rechtsanwälte,
Frankfurt/M.-Höchst, Adelonstr. 58
und Dr. H. Chr. Beil, Rechtsanwälte,
Frankfurt/M.-Höchst, Adelonstr. 58
Als Erfinder benannt:
Walter Stamm, Tarrytown, N. Y. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 4. Oktober 1963
(313 773)
V. St. v. Amerika vom 4. Oktober 1963
(313 773)
Beispiel 1 Triisobutylantimondiisocyanat _0
36 g Triisobutylantimondichlorid und 12 g Harnstoff werden 2 Stunden auf 14O0C erwärmt. Nach
(R)3Me(NCO)2 + H2O + 2 NH3
(R)3Me(NCO)2 + 2 HCl + 2 NH3
(R)3Me(NCO)2 + 2 HCl + 2 NH3
dieser Zeit hat Entwicklung von Ammoniak und Wasser aufgehört. Das so gebildete Triisobutylantimondiisocyanat
wird aus dem Reaktionsgemisch durch Vakuumdestillation isoliert, Kp.o 15 = 122 bis
1240C, n%° = 1,5128.
Beispiel 2
Triphenylarsendiisocyanat
Triphenylarsendiisocyanat
Ein Gemisch aus 32gTriphenylarsenoxyd (Fp. 194°C)
und 12 g Harnstoff wurde allmählich auf 135° C erwärmt; bei dieser Temperatur bildeten die Reaktionsteilnehmer eine klare Schmelze. Das Reaktionsgemisch wurde bei 130 bis 1350C 4 Stunden gehalten
und dann auf Zimmertemperatur abkühlen gelassen. Das Produkt wurde in Form eines glasigen Feststoffes
gewonnen, Fp. = etwa 40° C; starke Infrarotbande bei 4,68 m.
609 729/434
Beispiel 3
Tri-(n-butyl)-antimondiisocyanat
Tri-(n-butyl)-antimondiisocyanat
n-CJHo
n-CJH« — Sb :
n-CJHq
,NCO
NCO
Ein lOO-ccm-Dreihalskolben wurde mit einem
Thermometer, einem mechanischen Rührer und einem kurzen, wärmeisolierten Verbindungsrohr versehen,
welches über eine Trockeneisfalle und über eine mit flüssigem Stickstoff gekühlte Falle zu einem evakuierten
Aufnahmegefäß führte. In dem Reaktionskolben wurden 31 g flüssiges Tri-(n-butyl)-antimonoxyd
und 12 g trockener, feingepulverter Harnstoff gemischt. Das Gemisch wurde langsam auf 130° C
erwärmt; bei dieser Temperatur begann die Gasentwicklung. Das Austreiben des Gases (Gemisch aus
Ammoniak und Wasserdampf) wurde dadurch erleichtert, daß man vorsichtig ein Vakuum von etwa
50 Torr anwandte. Das gerührte Gemisch wurde etwa 30 Minuten bei 130 bis 140°C gehalten; nach dieser
Zeit hörte das Schäumen auf. Das erhaltene klare Öl wurde dann aus dem Reaktionsgefäß bei vermindertem
Druck überdestilliert; Kp.0>2 = 122°C. Das
Infrarotspektrum und die Elementaranalyse bestätigten die angenommene Formel.
. Tri-(n-octyl)-antimondiisocyanat
Ein Gemisch aus 50 g Tri-(n-octyl)-antimonoxyd und 13,2 g Harnstoff wurde auf 135°C erwärmt und
bei dieser Temperatur unter Rühren 1 Stunde gehalten. Während dieser Zeit wurde ein Vakuum von
etwa 20 Torr an den Reaktionskolben angelegt, welcher mit einer Kühlfalle mit flüssigem Stickstoff
verbunden war. Das aus dem Reaktionsgemisch abgezogene Wasser und Ammoniak wurden in dieser
Falle gesammelt. Nach einer Stunde bei 135° C wurde das Gemisch schnell auf Raumtemperatur abgekühlt.
Das rohe Öl wurde in 100 ecm Diäthyläther aufgelöst. Geringe Mengen von nicht umgesetztem Harnstoff
und Biuret wurden durch Filtrieren entfernt, und der Äther wurde aus der klaren Ätherlösung abdestilliert.
Das Reaktionsprodukt verblieb als ein fast farbloses, nicht destillierbares viskoses Öl.
Der Siedepunkt des Produktes konnte nicht bestimmt werden, weil es unter Zersetzung siedet.
Die Verfahrensprodukte finden vielfache Verwendung, beispielsweise als Katalysator für die Herstellung
von Polyurethanschäumen. Sie besitzen auch biozide Wirksamkeit, beispielsweise als Fungizide,
Herbizide und Insektizide.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von Triorganoarsen- und Triorganoantimondiisocyanaten der allgemeinen FormelR3Me(NCO)2in der R einen Alkylrest mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen, einen Phenyl- oder Naphthylrest und Me Arsen oder Antimon bedeutet, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Triorganoarsen- oder Triorganoantimonoxyd oder -dichlorid mit etwa der stöchiometrischen Menge Harnstoff erhitzt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US313773A US3311647A (en) | 1963-10-04 | 1963-10-04 | Process of preparing organometallic isocyanates |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1229529B true DE1229529B (de) | 1966-12-01 |
Family
ID=23217085
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST22760A Pending DE1229529B (de) | 1963-10-04 | 1964-10-02 | Verfahren zur Herstellung von Triorganoarsen- und Triorganoantimondiisocyanaten |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3311647A (de) |
| BE (1) | BE653823A (de) |
| CH (2) | CH451919A (de) |
| DE (1) | DE1229529B (de) |
| GB (1) | GB1071714A (de) |
| IL (1) | IL22056A (de) |
| NL (1) | NL6411266A (de) |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3355469A (en) * | 1964-04-09 | 1967-11-28 | Stauffer Chemical Co | Alkylamido (dialkyl) tin carboxylates and the method of preparing them |
| US3347890A (en) * | 1964-10-26 | 1967-10-17 | M & T Chemicals Inc | Triorganotin carbodhmides and isoureas and the preparation thereof |
| US3391174A (en) * | 1965-02-16 | 1968-07-02 | M & T Chemicals Inc | Novel process for preparing bis (triorganotin) sulfates and bis (triorganotin) sulfites |
| US3365478A (en) * | 1965-07-23 | 1968-01-23 | American Cyanamid Co | 4-substituted imino 2, 2-diorgano-1, 3, 2-dithiastannetanes, arsetanes, and stibetanes |
| US3397217A (en) * | 1965-08-03 | 1968-08-13 | American Cyanamid Co | Substituted dithiarsoles and dithiastiboles |
| US3520910A (en) * | 1966-12-23 | 1970-07-21 | Stauffer Wacker Silicone Corp | Organotin aminocarbamates |
| US3544608A (en) * | 1968-02-05 | 1970-12-01 | Dow Chemical Co | Tricyclohexyltin isothiocyanate and a process for making organotin salts |
| US5565603A (en) * | 1993-12-20 | 1996-10-15 | Saleh; Ramzi Y. | Process for manufacturing dialkyl carbonate from urea and alcohol |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB891861A (en) * | 1959-09-16 | 1962-03-21 | Ici Ltd | Preparation of isocyanates containing phosphorus |
| US3113146A (en) * | 1960-05-09 | 1963-12-03 | Ici Ltd | Isocyanates containing silicon |
-
1963
- 1963-10-04 US US313773A patent/US3311647A/en not_active Expired - Lifetime
-
1964
- 1964-09-02 GB GB35933/64A patent/GB1071714A/en not_active Expired
- 1964-09-10 IL IL22056A patent/IL22056A/xx unknown
- 1964-09-22 CH CH1530467A patent/CH451919A/de unknown
- 1964-09-22 CH CH1229564A patent/CH451918A/de unknown
- 1964-09-28 NL NL6411266A patent/NL6411266A/xx unknown
- 1964-10-01 BE BE653823A patent/BE653823A/xx unknown
- 1964-10-02 DE DEST22760A patent/DE1229529B/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL6411266A (de) | 1965-04-05 |
| CH451918A (de) | 1968-05-15 |
| US3311647A (en) | 1967-03-28 |
| BE653823A (de) | 1965-04-01 |
| CH451919A (de) | 1968-05-15 |
| GB1071714A (en) | 1967-06-14 |
| IL22056A (en) | 1968-09-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1101394B (de) | Verfahren zur Herstellung von Polyisocyanaten mit Biuret-Struktur | |
| EP0173252A2 (de) | Verfahren zur Herstellung von oligomeren Polyisocyanaten und ihre Verwendung bei der Herstellung von Polyurethankunststoffen | |
| DE1944719B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von organischen Isocyanaten durch thermische Spaltung von Urethanen | |
| DE1229529B (de) | Verfahren zur Herstellung von Triorganoarsen- und Triorganoantimondiisocyanaten | |
| DE3120621A1 (de) | Verfahren zur verbesserung der filtrierbarkeit von hexabromcyclododecan | |
| DE1668076C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Isocyanatocarbonsäuretrialkylsilylestern | |
| DE2824648A1 (de) | Verfahren zur herstellung von isocyanaten | |
| DE1230425B (de) | Verfahren zur Herstellung von N, N'-Diaryluretedionen | |
| DE914376C (de) | Verfahren zur Herstellung von Tetraaethylblei | |
| DE1167331B (de) | Verfahren zur Herstellung von Isothiocyanaten | |
| DE2206167B2 (de) | Herstellung von herbicid wirk samen 3 (Halogenphenyl) 1,1 dialkyl harnstoffen | |
| EP0001603B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Isocyanaten | |
| DE1206901B (de) | Verfahren zur Herstellung von Alkylzinnisocyanaten und -isothiocyanaten | |
| DE1210834B (de) | Verfahren zur Herstellung von Thiophosphorverbindungen | |
| DE915939C (de) | Verfahren zur Herstellung von organischen Zinnverbindungen | |
| DE957301C (de) | Verfahren zur Herstellung von neuen, Phosphor enthaltenden organischen Verbindungen | |
| EP0051804A1 (de) | Verfahren zur Herstellung cyclischer Phosphazene | |
| DE899192C (de) | Verfahren zur Herstellung von ungesaettigten Isocyanten | |
| DE1793226C3 (de) | m-Anilidoharnstoffe und herbizide Mittel, die diese Verbindungen enthalten | |
| DE1768808C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von aliphatischen Isocyanaten | |
| DE1000385C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Melamin | |
| DE939863C (de) | Hochtemperatur-Waermeuebertragungsmittel | |
| DD158900A1 (de) | Verfahren zur herstellung von niederen n-arylcarbamidsaeureestern | |
| DE1154475B (de) | Verfahren zur Herstellung organischer Verbindungen des Siliciums | |
| DE2247384B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Di(C2 -4 -halogenalkyl) KC2 -4 -halogenalkyl) -phosphonaten durch Umlagerung von TrIs-(C2 -4 -halogenalkyl)phosphiten bei erhöhter Temperatur |