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DE1228601B - Verfahren zur Herstellung von Tetrafluoraethylen aus Chlordifluormethan - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Tetrafluoraethylen aus Chlordifluormethan

Info

Publication number
DE1228601B
DE1228601B DED44739A DED0044739A DE1228601B DE 1228601 B DE1228601 B DE 1228601B DE D44739 A DED44739 A DE D44739A DE D0044739 A DED0044739 A DE D0044739A DE 1228601 B DE1228601 B DE 1228601B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
copper
reaction
tetrafluoroethylene
chloride
chlorodifluoromethane
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED44739A
Other languages
English (en)
Inventor
Hiroyuki Wada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daikin Industries Ltd
Original Assignee
Daikin Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daikin Industries Ltd filed Critical Daikin Industries Ltd
Publication of DE1228601B publication Critical patent/DE1228601B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C17/00Preparation of halogenated hydrocarbons
    • C07C17/26Preparation of halogenated hydrocarbons by reactions involving an increase in the number of carbon atoms in the skeleton
    • C07C17/263Preparation of halogenated hydrocarbons by reactions involving an increase in the number of carbon atoms in the skeleton by condensation reactions
    • C07C17/269Preparation of halogenated hydrocarbons by reactions involving an increase in the number of carbon atoms in the skeleton by condensation reactions of only halogenated hydrocarbons

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
BtSUOTHiK
DES DEUTSCHEN PATEHTAMTES
Int. CI.:
C07c
Deutsche KI.: 12 ο-19/02
Nummer: 1228 601
Aktenzeichen: D 44739IV b/12 ο
Anmeldetag: 22. Juni 1964
Auslegetag: 17. November 1966
Tetrafluoräthylen ist, wie allgemein bekannt, das Ausgangsprodukt zur Herstellung hitze- und chemikalienbeständiger Polymerisate.
Bei bekannten Verfahren zur Herstellung von Tetrafluoräthylen, C2F4, aus Chlordifluormethan auf rein pyrolytischem Wege (s. J. D. Park u.a., Ind. Engng. Chem., 39 [1947], S. 354) werden gute C2F4-Ausbeüten von 90 bis 94% nur bei relativ geringer, bei etwa 25 bis 30% liegender Chlordifluormethanumsetzung erzielt, während eine Steigerung der Umsetzung durch Erhöhung von Reaktionstemperatur oder Aufenthaltsdauer in der Reaktionszone zu verminderten C2F4-Ausbeuten infolge der verstärkten Bildung von Nebenprodukten mit relativ höheren Siedepunkten führt. Dabei entstehen bei erhöhten Temperaturen merkliche Mengen Fluorwasserstoff sowie andere aggressiv wirkende Gase, so daß zur Herstellung der Reaktionsgefäße Edelmetalle, wie Platin und/oder Gold, verwendet werden müssen.
Die merkliche Fluorwasserabspaltung und stärker hervortretende Nebenreaktionen führen insbesondere auch zu olefinischen. Nebenprodukten, wie Trifluoräthylen (Kp. —51° C), deren Siedepunkte von dem des C2F4 (Kp. —76° C) nicht sehr verschieden sind. Da diese vom C2F4 nicht vollständig abgetrennt werden können, entstehen bei der Polymerisation Mischpolymerisate mit geringerer Wärmebeständigkeit.
Bei der Untersuchung der Wirksamkeit von Katalysatoren fand F. J. Norton (Refrigerating Engng., Mai 1957, S. 33, 34 und 61 bis 63), daß Metalloxyde, wie CuO, Cu2O und Fe2O3, die Reaktionsgeschwindigkeit erhöhen, aber die C2F4-Ausbeute herabsetzen, wobei große Mengen an Nebenprodukten, wie CO, CO2, HF und CF4, gebildet werden. Downing u. a. (USA.-Patentschrift 2551573) stellten fest, daß Schwermetall- oder Erdalkalihalogenide die Fluorabspaltung erhöhen und die Reaktion damit in unerwünschter Weise beeinflussen.
Aus der schweizerischen Patentschrift 350 643 ist ein Verfahren bekannt, bei dem als Katalysator bzw. HCl-Akzeptor Mischungen oder Legierungen von Silicium bzw. Ferrosilicium. und Kupfer verwendet werden, wobei das Kupfer selbst nicht als HCl-Akzeptor, sondern nur anregend auf das verwendete Ferrosilicium wirkt, das auch ohne Kupferzusatz reagieren würde. Bei diesem Verfahren werden Temperaturen über 2500C und Reaktionszeiten von größenordnungsmäßig 1 bis 10 Minuten angewendet, und es entstehen merkliche Mengen kohlenstoffhaltiger Rückstände sowie Produkte einer gemischten Chlor- und Fluorabspaltung. Die danach erzielbaren Raum-Zeit-Ausbeuten sind relativ unbefriedigend.
Verfahren zur Herstellung von
Tetrafluoräthylen aus Chlordifluormethan
Anmelder:
Daikin Kogyo Co., Ltd., Osaka (Japan)
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. Beetz und Dipl.-Ing. K. Lamprecht,
Patentanwälte, München 22, Steinsdorfstr. 10
Als Erfinder benannt:
Hiroyuki Wada, Osaka (Japan)
Beanspruchte Priorität:
Japan vom 25. Juni 1963 (32 777)
Weiter werden auch Verfahren angegeben, bei denen als HCl-Akzeptoren Kupfer, Eisen Nickel, Mangan und Molybdän verwendet werden, deren Wirksamkeit jedoch rasch durch eine Beschichtung mit festen Reaktionsprodukten nachlassen soll.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von Tetrafluoräthylen aus Chlordifluormethan durch katalytische Abspaltung von Chlorwasserstoff auf thermischem Wege in Anwesenheit von Kupfer und Kondensation der erhaltenen Produkte ist dadurch gekennzeichnet, daß man die Chlorwasserstoffabspaltung bei einer Verweilzeit von 0,01 und 10 Sekunden und Temperaturen von 400 bis 1100° C in Gegenwart von Kupfer(I)-chlorid als Katalysator durchführt.
Dieses erfindungsgemäße Verfahren kann in großtechnischem Maßstab durchgeführt werden. Bei der Durchführung der Reaktion in einem rohrförmigen Reaktionsgefäß kann man Kupfer in Form von Drehspänen, Drahtnetz oder Geweben oder auch in Band- oder Kornform verwenden, wobei Granalien mit einem Durchmesser von 5 bis 10 mm bevorzugt angewendet werden. Das Kupfer(I)-chlorid kann in Form von Pulver zusammen mit Kupferdrahtnetz oder -geweben und/oder Kupferkörnern gepackt verwendet werden oder auch als Beschichtung (in geschmolzener Form) der Oberfläche von Füllmaterialien im Innern des Reaktionsrohres. Jedoch können gute Ergebnisse in einer kurzen Zeitspanne nach Einleitung der Reaktion mit Kupfer erreicht werden.
609 727/433
Erfindungsgemäß werden folgende Reaktionsbedingungen vorgesehen:
Die Reaktionstemperatur liegt zwischen 400 und 1100° C, vorzugsweise zwischen 700 und 900° C. Bei Temperaturen unterhalb dieses Bereiches sind die erforderlichen Reaktionszeiten für die Zersetzungsreaktion für eine Durchführung im technischen Maßstab wirtschaftlich kaum noch tragbar, und darüber werden große Mengen an Nebenprodukten gebildet, was beides unerwünscht ist. Die Verweilzeit von CHClF2 in der Reaktionszone beträgt 0,01 bis 10 Sekunden, vorzugsweise 0,1 bis 0,5 Sekunden. Bei geringeren Verweilzeiten ist der Umsatz zu gering, um wirtschaftlich zu sein, und bei längeren Verweilzeiten werden große Mengen an Nebenprodukten gebildet.
Die Ausbeute nimmt mit sinkendem Druck zu; es wird jedochj vor allem mit Rücksicht auf die Apparaturen, ein Absolutdruck von Ve bis 10 kg/cm2 angewendet. Ferner wird das CHClF2 bei Einhaltung dieser Bedingungen auf eine Temperatur von 350 bis 600° C vorgewärmt, wodurch die Konzentrationsverteilung im rohrförmigen Reaktionsgefäß gleichmäßiger wird. Gase, wie Stickstoff, Kohlendioxyd oder Wasserdampf, können ebenfalls beigemischt werden.
Als Reaktionsgefäß kann ein Apparat vom Rohrtyp oder Wirbelbett-Typ verwendet werden, der nicht aus Edelmetall zu sein braucht, sondern aus irgendeinem bei hohen Temperaturen beständigen Material. Zum Beispiel kann Kupfer allein verwendet werden, oder man kann Kupferblech als Innenauskleidung in einem aus einer unter der Bezeichnung »Inconel« im Handel erhältlichen Nickellegierung oder Nickel bestehenden Reaktionsgefäß aufbringen.
Wird ein Reaktionsgefäß vom Rohrtyp verwendet, so führt die Anwendung von Kupfer in Form von Spänen, Drahtnetz oder Körnern, wie oben beschrieben, auf Grund seiner katalytischen Wirksamkeit und guten Wärmeleitfähigkeit zu günstigen Ergebnissen.
Durch die vorliegende Erfindung können die folgenden Vorteile erzielt werden:
1. Der Prozentsatz der Umsetzung kann ohne Herabsetzung der Ausbeute an C0F4 erhöht werden; die Umsetzung von CHClF1, beträgt 65 bis 70 %, und die Ausbeute von C2F4 liegt bei 95 %.
Die Umsetzung von CHClF2 ist sogar bei gleichen Temperaturen und Reaktionszeiten wie bei den herkömmlichen Verfahren größer.
2. Trotz hoher Umsetzung wird nur eine sehr geringe Bildung von HF beobachtet; die Bildung von HF liegt unter 2%.
3. Nebenprodukte, wie CHF-CF2, die die Beständigkeit des später gebildeten Polymerisats beeinträchtigen, werden nicht oder kaum gebildet.
4. Eine Verminderung der Ausbeute wird nicht beobachtet, auch wenn man ein Reaktionsgefäß mit großem Durchmesser für die thermische Zersetzung verwendet. Deshalb ist eine Großproduktion leicht und wirtschaftlich durchführbar.
5. Die Reparatur und Wartung des Reaktionsrohres ist viel einfacher.
F i g. 1 zeigt die Abhängigkeit der Umsetzung von CHClF2 von der Reaktionstemperatur bei Verwendung von Kupferkörnern als Katalysator gemäß Beispiel 1 und
F i g. 2 die Abhängigkeit der Ausbeute an C2F4 von der Umsetzung von CHClF2 in Gegenwart von ίο Kupferkörnern als Katalysator gemäß Beispiel 1 und die Auswirkung der Katalysatoranwesenheit.
Beispiel 1
HOg (12 m3) metallisches Kupfer in Kornform mit 0,2 bis 2,0 g Gewicht pro Korn wurden in ein Kupferrohr mit einem Innendurchmesser von 12 mm gebracht (das im Inneren eines aus einer mit der Handelsbezeichnung »Inconel« erhältlichen Nickellegierung bestehenden Rohres dicht aufgebracht ist) und das Rohr mit einem elektrischen Heizofen auf eine gewünschte Temperatur erhitzt. Die Nutzlänge des zu erhitzenden Rohres betrug 20 cm.
CHClF2 wurde über ein einstellbares Nadelventil und einen Strömungsmesser aus einem Tank in das Rohr eingeführt und thermisch zersetzt. Das aus dem Reaktionsrohr ausströmende Gas wurde durch einen mit Wasser arbeitenden Gaswäscher und einen Trockenturm mit Calciumchlorid geleitet und dann in zwei mit Trockeneis bzw. flüssiger Luft gekühlten Vorlagen kondensiert, wobei die nicht kondensierbaren Gase in einem Gassammeirohr aufgefangen wurden. Die Gesamtsäure, die Chlor- und Fluorionen und die Menge der so gebildeten wäßrigen Lösung, die kondensierte Flüssigkeit in den tiefgekühlten Vorlagen und die nicht kondensierbaren Gase wurden analysiert.
Beispiel 2 . ■
Es wurden in derselben Weise wie nach Beispiel 1 Versuche durchgeführt, wobei aber Kupfer-(I)-chlorid (statt Kupfer) in Pulverform zusammen mit Kupfernetz in das Rohr gebracht wurde.
Bei einer Reaktionstemperatur von 800° C und einer Verweilzeit von 0,2 Sekunden wurden ein Umsatz von 43%, eine Ausbeute an Tetrafluorethylen von 98% und eine 0,9%ige HF-Bildung, erzielt.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Tetrafluoräthylen aus Chloridfluormethan durch katalytische Abspaltung von Chlorwasserstoff auf thermischem Wege in Anwesenheit von Kupfer und Kondensation der erhaltenen Produkte, dadurch gekennzeichnet, daß man die Chlorwasserstoffabspaltung bei einer Verweilzeit von 0,01 bis 10 Sekunden und Temperaturen von 400 bis 1100° C in Gegenwart von Kupfer-(I)-chlorid als Katalysator durchführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das Chloridfluormethan auf eine Temperatur im Bereich von 700 bis 900° C erhitzt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung bei einer Verweilzeit von 0,1 bis 0,5 Sekunden durchführt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DED44739A 1963-06-25 1964-06-22 Verfahren zur Herstellung von Tetrafluoraethylen aus Chlordifluormethan Pending DE1228601B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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JP3277763 1963-06-25

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DE1228601B true DE1228601B (de) 1966-11-17

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DED44739A Pending DE1228601B (de) 1963-06-25 1964-06-22 Verfahren zur Herstellung von Tetrafluoraethylen aus Chlordifluormethan

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GB (1) GB1061377A (de)

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GB8708618D0 (en) * 1987-04-10 1987-05-13 Ici Plc Production process

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FR1397032A (fr) 1965-04-23
GB1061377A (en) 1967-03-08

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