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DE1226915B - Verfahren zur Erhoehung der Haftfestigkeit von Schichten aus anderen Stoffen auf Folien aus hochmolekularen Polyalkylenterephthalaten - Google Patents

Verfahren zur Erhoehung der Haftfestigkeit von Schichten aus anderen Stoffen auf Folien aus hochmolekularen Polyalkylenterephthalaten

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Publication number
DE1226915B
DE1226915B DEK27917A DEK0027917A DE1226915B DE 1226915 B DE1226915 B DE 1226915B DE K27917 A DEK27917 A DE K27917A DE K0027917 A DEK0027917 A DE K0027917A DE 1226915 B DE1226915 B DE 1226915B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layers
substances
adhesive strength
polyalkylene terephthalates
molecular weight
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK27917A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hans Boettger
Dipl-Chem Walter Mueller
Dr Wilhelm Neugebauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kalle GmbH and Co KG
Original Assignee
Kalle GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kalle GmbH and Co KG filed Critical Kalle GmbH and Co KG
Priority to DEK27917A priority Critical patent/DE1226915B/de
Publication of DE1226915B publication Critical patent/DE1226915B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J7/00Chemical treatment or coating of shaped articles made of macromolecular substances
    • C08J7/04Coating
    • C08J7/0427Coating with only one layer of a composition containing a polymer binder
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J7/00Chemical treatment or coating of shaped articles made of macromolecular substances
    • C08J7/04Coating
    • C08J7/043Improving the adhesiveness of the coatings per se, e.g. forming primers
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J2367/00Characterised by the use of polyesters obtained by reactions forming a carboxylic ester link in the main chain; Derivatives of such polymers
    • C08J2367/02Polyesters derived from dicarboxylic acids and dihydroxy compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J2433/00Characterised by the use of homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and only one being terminated by only one carboxyl radical, or of salts, anhydrides, esters, amides, imides, or nitriles thereof; Derivatives of such polymers
    • C08J2433/04Characterised by the use of homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and only one being terminated by only one carboxyl radical, or of salts, anhydrides, esters, amides, imides, or nitriles thereof; Derivatives of such polymers esters
    • C08J2433/06Characterised by the use of homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and only one being terminated by only one carboxyl radical, or of salts, anhydrides, esters, amides, imides, or nitriles thereof; Derivatives of such polymers esters of esters containing only carbon, hydrogen, and oxygen, the oxygen atom being present only as part of the carboxyl radical

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
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  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • Verfahren zur Erhöhung der Haftfestigkeit von Schichten aus anderen Stoffen auf Folien aus hochmolekularen Polyalkylenterephthalaten Die durch Polykondensation von Terephthalsäure mit Glykolen entstandenen hochpolymeren Stoffe (Polyterephthalsäureester), die im folgenden auch Polyalkylenterephthalate genannt werden, haben neuerdings große technische Bedeutung gewonnen.
  • Besonders die aus vorgenannten Stoffen hergestellten geformten Gebilde und unter diesen wiederum hauptsächlich Folien sind für viele technische Zwecke interessant und bedeutsam, was seine Erklärung in der ungewöhnlich großen physikalischen und chemischen Widerstandsfähigkeit der Polyalkylenterephthalate findet.
  • Die praktisch vollkommene Maßbeständigkeit der aus Polyalkylenterephthalaten hergestellten Folien erschließt diesen neben einigen für Kunststoffe bekannten Anwendungsgebieten, z.B. als Verpackungs-und Isoliermaterial, auch andere Gebiete, für welche die Maßbeständigkeit von besonderer Bedeutung ist, z. B. die Reproduktionstechnik. Viele dieser Verwendungsgebiete erfordern eine gewisse oberflächliche Beeinflussung der Polyalkylenterephthalatfolien, die wegen der bereits angeführten Widerstandsfähigkeit jedoch nicht ohne weiteres in ausreichendem Maße durchgeführt werden kann. Der an sich bekannten Methode, in solchen Fällen durch Aufbringen von Schichten aus Stoffen, die der gewünschten Beeinflussung besser zugänglich sind, Abhilfe zu schaffen, stellen sich Schwierigkeiten entgegen, welche aus der äußerst geringen Angreifbarkeit der Polyalkylenterephthalate resultieren.
  • Die Art der aufzubringenden Schicht hat sich nach dem beabsichtigten Verwendungszweck der Folie zu richten. Es kann sich dabei um Lackschichten handeln, die im allgemeinen aus einer Lösung der Lackschichtbildner in organischen Lösungsmitteln erzeugt werden, oder um Klebeschichten oder auch um solche Schichten, die in bezug auf eine andere auf die Polyalkylenterephthalatfolie aufzubringende Schicht selbst nur die Rolle einer Zwischenschicht spielen.
  • Besondere Schwierigkeiten haben sich ergeben bei der Aufbringung von Schichten auf biaxial verstreckte Polyäthylenterephthalatfolien. Die dabei erzielten Haftfestigkeiten sind in der Regel so gering, daß derart beschichtete Folien für die Praxis unbrauchbar sind.
  • Die Erfindung hat nun die Verwendung eines Verankerungsmittels für die auf die biaxial verstreckten Polyalkyl enterephthalatfolien aufzubringenden Schichten zum Gegenstand. Es wurde gefunden, daß man eine besonders große Haftfestigkeit von aus anderen Stoffen bestehenden Schichten auf biaxial gestreckten Folien aus Polyalkylenterephthalat erzielt, wenn man als Verankerungsmittel Polyacrylsäurederivate verwendet.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zur Erhöhung der Haftfestigkeit von Schichten aus anderen Stoffen auf biaxial gestreckten Folien aus hochmolekularen Polyalkylenterephthalaten besteht darin, daß man als Verankerungsmittel in an sich bekannter Weise Polyacrylsäurederivate, insbesondere Polyacrylsäureester und Polymethacrylsäureester oder Mischpolymerisate dieser Ester miteinander oder mit Acrylnitril auf die biaxial gestreckten und thermofixierten Folien aufbringt.
  • Die genannten Acrylharze sind praktisch wasserunlöslich, daher verwendet man sie für die Zwecke der Erfindung am vorteilhaftesten, indem man sie in Lösungsmitteln, z. B. Estern, Ketonen oder Dioxan, löst und die Lösung auf die Polyterephthalsäureesterfolie aufträgt. Die Acrylharze sind im Handel in verschiedenen Typen erhältlich und weisen unterschiedliche Polymerisationsstufen auf. Unter dem Einfluß höherer Temperatur erhöht sich vielfach noch der Polymerisationsgrad der in den Handelsprodukten vorliegenden Polyacrylsäurederivate.
  • Wenn man beispielsweise eine Polyalkylenterephthalatfolie mit der Lösung eines geeigneten Acrylharzes in einem organischen Lösungsmittel behandelt und nach der Trocknung, die vorteilhaft bei höherer Temperatur, z. B. 90 bis 1600 C, durchgeführt wird, eine Schicht aus einem anderen Stoff, beispielsweise aus einem Celluloseester, wie Nitrocellulose oder Acetylcellulose, oder einem Celluloseäther, durch Auftragen einer Lösung dieses Stoffes in einem orga- nischen Lösungsmittel und Entfernung des Lösungsmittels erzeugt, so erweist sich diese als sehr fest mit der Polyalkylenterephthalatfolie verbunden.
  • Den Acrylharzen, beipielsweise ihren Lösungen, können noch Stoffe zugefügt werden, welche geeignet sind, die Haftung des Verankerungsmittels entweder an der Terephthalatunterlage oder an der zu verankemden Schicht oder an beiden zu steigern und die Geschmeidigkeit des gebildeten Films. zu erhöhen.
  • Als solche Zusätze sind hauptsächlich die Weichmacher anzuführen, z. B. die Phthalsäureester. Man kann den Acrylharzen auch kleine Mengen der die Deckschicht bildenden Stoffe zusetzen, was die Haftung der Deckschicht erhöht. Beispielsweise lassen sich Celluloseäther, wie Äthylcellulose, Celluloseester, wie Collodiumwolle und Acetylcellulose, oder andere mit den Acrylharzeri verträgliche Harze, wie Polyvinylacetat, zufügen.
  • Es sind- bereits zahlreiche - Stoffe zur Herstellung von Verankerungsschichten für Folienbahnen, insbesondere für Cellulosehydratfolien vorbeschrieben worden, um auf diesen weitere Schichten haftfest aufzutragen. Als Verankerungsmittel sind beispielsweise beschrieben: Polyäthylenimine, Polyvinylformal und Harnstoff-Formaldehyd-Kondensationsprodukte.
  • Auch die -. Verwendung -von Polyacrylsäureestern für die Verankerungs-.. -oder Zwischenschicht ist an sich schon bekannt. In den bekannten Fällen besitzen die Folien jedoch auf Grund ihrer chemischen Struktur noch Molekülgruppen, z. Br -Hydtoxylgruppen, die ein festes Haften der-Verankerungsstoffe ermöglichen.
  • Es ist auch bereits ein Verfahren bekannt, Polyalkylenterephthalatfolien mit wäßrigen Dispersionen oder Lösungen von Copolymeren des Vinylidenchlorids mit Acrylsäurederivaten zu beschichten. Bei diesem Verfahren ist es jedoch erforderlich, die lßeschichtung auf--die unverstreckte Folie aufzubringen und die Verstreckung erst nachträglich durchzuführen. Ein Aufbringen -des Verankerungsmittels direkt auf. die biaxial verstreckte Folie führt nach diesem Verfahren zu keinen. brauchbaren Ergebnissen. Es war daher überraschend, daß die erfindungsgemäß zu verwendenden Acrylharze auf biaxial gestreckten- und thermisch fixierten Polyalkylenterephthalatfolien vorzüglich haften und damit einen ausgezeichneten VerankerungseffektXergeben.
  • Das ;Verfahren, der Erfindung wird durch die folgenden Beispiele näher erläutert.
  • Beispici 1 Die 20%ige Äthylacetatlösung eines mittel- -bis hQchviskosen Polyacrylsäuremethylesters wird in dünner Schicht auf eine durch Recken und Fixieren vergütete Folie aus Polyterephthalsäureäthylenglykolester aufgebracht. Man trocknet die beschichtete Folie 5 Minuten bis 2 Stunden bei 90 bis 1600 C, wobei eine Nachhärtung der Polyacrylharzschicht eintritt. Die aufgebrachte Acrylharzschicht haftet vorzüglich auf der Trägerfolie und läßt sich weiter beschichten, z. B. mit einer 50/oigen alkoholischen Lösung von hochäthylierter Äthylcellulose, der man vorteilhaft noch 0,75°/o eines Phthalsäureesters als Weichmacher zusetzt. Die Äthylcellulose läßt sich lichtempfindlich machen, indem man ihr beispielsweise 0,4 <>Io des Zinkchloriddoppelsalzes von 4-Diazo-3-äthoxy-N-diäthylanilin, 0,35% Anilid der 2-Oxy-3-naphthoësäure und 1 1°/o Zitronensäure zusetzt.
  • Beispiel 2 Man beschichtet eine gereckte und fixierte hochpolymere Polyterephthalsäureäthylenglykolesterfolie mit einer 15%igen Butanonlösung eines Polyacrylharzes, das durch Mischpolymerisation von-Acrylsäureäthylester mit 30 Gewichtsprozent Acrylnitril hergestellt ist, und trocknet die beschichtete Folie bei erhöhter Temperatur. Auf die so hergestéllte, vorzüglich haftende Polyacrylharzschicht wird zeine 150/oige alkoholische Lösung von- alkohollöslicher Nitrocellulose aufgetragen. Man kann noch weitere Schichten. auf--die Nitrocelluloseschicht- aufbringen, indem man beispielsweise eine essigsäurehaltige Gelatinelösung (Haftgelatine) aufträgt, die sich nach dem Trocknen an der Luft oder bei schwach erhöhter Temperatur mit Bromsilbergelatine nach den üblichen Verfahren beschichten läßt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zur Erhöhung der Haftfestigkeit von Schichten aus anderen Stoffen auf biaxial -streckten Folien aus hochmolekularen Polyalkylenterephthalaten, d a durch g e k en n -z e i c h n e t, daß man als Verankerungsmittel in an sich bekannter Weise Polyacrylsäurederivate, insbesondere Polyacrylsäureester und Polymethacrylsäureester oder Mischpolymerisate dieser Ester miteinander oder- mit Acrylnitril auf die biaxial gestreckten und thennofxierten Folien aufbringt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche -Patentschrift Nr. 827899; britische Patentschriften Nr. 692 429; 692430;.
    USA.-Patentschrift Nr. 2627088.
DEK27917A 1955-10-29 1955-10-29 Verfahren zur Erhoehung der Haftfestigkeit von Schichten aus anderen Stoffen auf Folien aus hochmolekularen Polyalkylenterephthalaten Pending DE1226915B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE827899C (de) * 1948-09-15 1952-01-14 Ici Ltd Traeger fuer photographische Schichten fuer Farbphotographie
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