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DE1225899B - Schaltungsanordnung zur Paritaetspruefung einer Folge von binaeren Zeichen in datenverarbeitenden Anlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Paritaetspruefung einer Folge von binaeren Zeichen in datenverarbeitenden Anlagen

Info

Publication number
DE1225899B
DE1225899B DET24180A DET0024180A DE1225899B DE 1225899 B DE1225899 B DE 1225899B DE T24180 A DET24180 A DE T24180A DE T0024180 A DET0024180 A DE T0024180A DE 1225899 B DE1225899 B DE 1225899B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
potential
voltage
common
negative
outputs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET24180A
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Illian
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonbau und Normalzeit GmbH filed Critical Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority to DET24180A priority Critical patent/DE1225899B/de
Publication of DE1225899B publication Critical patent/DE1225899B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F11/00Error detection; Error correction; Monitoring
    • G06F11/07Responding to the occurrence of a fault, e.g. fault tolerance
    • G06F11/08Error detection or correction by redundancy in data representation, e.g. by using checking codes
    • G06F11/10Adding special bits or symbols to the coded information, e.g. parity check, casting out 9's or 11's

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)

Description

  • S(zbaltungsanordnung zur Paritätsprüfurig einer Folge von binären Zeichen in datenverarbeitenden Anlagen In datenverarbeitenden Anlagen ist es erforderlich, die zu bearbeitenden Informationen ständig auf ihre Richtigkeit zu kontrollieren. Einer dieser Kontrollvorgänge besteht in der Paritätsprüfung, durch den ein zur Informationsübertragung gewählter Code clairauf überprüft wird, ob die Anzahl der einzelnen Stromschritte gleichbleibend eine gerade oder ungew rade Zahl darstellt. Es sind bereits digital arbeitende Schaltungsanordnungen bekannt, die derartige Paria tätskontrollen durchführen. (z. B. TuN"Nachrichten, Heft 58, 8. 30). Diese Anordnung= sind aber recht aufwendig, und die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Schaltungsgriordnung zu schaffen, die. mit we6entlich geringerem Aufwand arbeitet. Sie geht dabei von einer Anordnung aus, mit die einzelnen Zeichen im Parallelcode einspeichernden und durch ein bestimmtes, an einem ersten Ausgang auftretendes Potential sowie ein hierzu invers an einem zweiten Ausgang auftretendes Potential kennzeichnenden Kippschaltungen, an denen die zu überprüfende Zeichenfolge abgegriffen werden kann.
  • Nun ist os bereits bekannt, eine Keihe Non Zeichen auf auftretcade Veränderungen dadurch zu überprüfen, daß dieaq ZqighQn paraUQI an Widerstände angeschaltet werden, die andererseiti in einen gemeinsamen Widustand paxae4 augeßQlialtrt sind, so daß an diesem Widerstand ein Potential in Erscheinung tritt , dessen GrößQ v= der Zahl dQrangigQgten Einzel potentiale abhängig ist. Nachteilig bei dieser Anordnung ist aber, daß mit steigender Zahl der Eingänge die Spannungsänderungen, die dadurch am gemeinsamen Widerstand Äervorgerufen. wordeo, sich nur noch un #wesentlich voneinander unterscheiden, so daß es Schwierigkeiten bereitet, bei einer größeren Zahl von Eingängen eine Unterscheidung dahingehend vornehmen zu wollen, daß auch in diesem FaD mit Sicherheit an Hand des an dem gemeinsamen Widerstand abfallenden Potentials erkannt werden kann, ob es sich um eine gerade oder ungeradQ von Einzol# potentialenhandelt.
  • Diese Schwierigkeit beseitigt die Erfindung dadurch, daß sowohl die ersten als auch die zweiten Ausgänge dez oben erwähnten Kippschaltungon über je einen, den einzelnen Ausgängen zugeordneten Widerstand parallel an JQ einen den ersten bzw. den zweiten Aus. gängon der Kippschaltungen gemeinsamen Widerstand angeschaltet sind und jeder dieser gemNasamen Widexstände durch die BasisKollektor-Strecke je einea Transistors mit gemeinsame m EmitterMderstand Ober-Nückt ist, so daU das an diesem Widerstand infolge der (> ft-ung des einen oder des anderen Transistors abgreifbare Potential die Zahl gl e-cliartiger bzw. invers gleichartiger Zeichen kennzeichnet. Die Auswertung dießes Emitterpotentia39 eArolgt dann zweckmäßig in d.gw WeisQ#- daß du gemeinsame En-iitterpotential den Eingängen meIhrerQr Quteprechend den möglichen Potentialsprüngen eingestellten SchweffwertverstÄrlkern zugeführt wird, deren Ausgänge derart mit einer Sp sowie den Eingängen eines Negators verknüpft sind, daß an einem gemeinsamen Arbeitswiderstand der Sperrgatterschaltung und des Negators das jeweilige Prüfergehnis als *Ja-neineAussage abgenommen werden kann.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 ein Gesamtschaltbild, F i g. 2 und 3 eine Parallelschaltung von Wider' ständen, F x g. 4 eine Verglc#Qbsschaltung, F i g. 5 und 6 je eine Auswerteschaltung.
  • Die in F i g. 1 gezeigte, Schaltungsanordnung ist zur Prüfung eines aus sechs Elementen gebildet= Codes bestimmt. Sie wird im folgenden an Hand der Teilachaltungen der F i g. 2 bis 6 exläutert.
  • Die in den F i g. 2 bzw. 3 gezeigte Parallelschaltung von sechs Widerständen RI.. "R6 liegt in Reihe zu einem gemeinsamen Widerstand Re,. Die Eingänge Ul ... U6 sind mit den link-en Transistoren von sechs nicht gezeichneten Kippstufen gleichstrommäßig Vera bunden, in denen das zu prüfende ZeiQhen eingespeichert ist.
  • In entsprechender Weise sind die Eingänge U'l ... U6 mit den rechten Transistoren der gleichen Kippstufen verbunden, so daß die zusätzlich mit einem'versehenenEingängederWiderständeR1 ... R6 ein zum Potential an den Eingängen Ul ... U6 inverses Potential führen.
  • Der Einfachheit halber sei im folgenden ange-nommen, daß die Spannung an den Eingängen Ul ... U6 bzw. U'l ... U'6 entweder 0 oder -10V beträgt, d. h., daß immer dann, wenn an einem der Eingänge Ul ... U6 ein Potential von -10 V anliegt, an dem entsprechenden Eingang U'l ... U'6 ein Potential von 0 V herrscht und umgekehrt. Nimmt man einmal an, daß sich das Potential am Widerstand R, bzw. am Widerstand R,' von 0 bis -6 V stufenweise ändert, wenn an einen, an zwei, an drei usw. der Eingänge Ul bis U6 bzw. U'l bis U'6 jeweils ein Potential von -10 V angeschaltet wird, und daß sich diese Änderung -des Potentials am gemeinsamen Widersiand R, bzw. in' Stufen von je 1 V vollzieht, so erhält man am Widierstand R, - keine negative Spannung an Ul ... U6 Spannung UO 0 V eine negative Spannung an Ul ... U6 Spannung R, = -1 V zwei negative Spannungen an Ul ... U6 Spannung R, = -2 V drei negative #pä: n Ul . . *. U6 e#pgen. a - --.': --Spannun f4 - - gRO=--3V vier negative Spannungen an Ul . . . -U6 Spannung R, = -4 V fünf negative Spannungen an Ul ... U6 Spannung RO = -5 V sechs negative Spannungen an Ul ... U6 Spannung R, = -6 V Da kontrolliert werden soll, ob die Anzahl der negativen Spannungen an den Klemmen Ul ... U6 ungerade ist, bedeutet dies, daß eine Spannung UO = 1, 3, 5 V als richtig, eine Spannung UO = 0, 2, 4 oder 6 V jedoch als falsch anzusehen ist und die unzulässige Veränderung des benutzten Codes anzeigt.
  • Die Spannungsintervalle zwischen den einzelnen Stufen der Spannung U, sind jedoch nicht, wie im vorstehenden vereinfachend angenommen wurde, stets gleich, sondern mit steigender Anzahl der negativen Spannungen werden die einzelnen Spannungsintervalle immer kleiner, so daß die letzten höheren Intervalle nicht mehr sicher genug ausgewertet werden können.
  • Um nun auch bei- der Anschaltung von vier, fünf und sechs negativen Spannungen, d. h. bei der Anlegung von Eingangsspannungen an die Klemmen Ul ... U4 oder U6 noch eine sichere Unterscheidung vornehmen zu können, *erden nicht nur die Spannungen Ul ... U6, sondern auch die inversen Span-nungen U'l ... U6- ausgewertet.. Diese werden der Anordnung nach F i g. 3 zugeführt, so daß sich an dem Widerstand RO der F i g. 2.und dem WiderstandRo' in Abhängigkeit.von der Anlegung der -einzelnen Spannungen und ihrer inversen- Werte. an die Klemmen Ul ... U6 in F i g. 2.- und U'l . . . U'6 in 'F i g. 3 nachfolgende Spannungen ..U, bzw. Uj. einstellen:
    Tabelle 1
    Ul ... U6, - Coll. 1 U, U'1.. -U'6 Coll. 2 UJ
    -keine negative-Spannung 0 V sechs negative Spannungen --6 V
    eine negativ-'d # 4-annung- -1V fünf negative Spannungen -5 V
    zwei negative Spannungen _-2 V vier negative Spannungen -4V
    drei negäp,%4e Spannungen -3 V drei- negative- Spannungen -3 V
    vier negative2 Spannungen -4 V zwei negative. Spannungen# -2 V
    fünf negative::Spannungen -5V eine negative Spannung -1 V
    sechs negafive Spannungen - 6V keine negative-Spannung 0 V
    Es ergibt sich also,. daß das Anlegen von vier negativen Spannungen--an--entsprechende vier Eingänge Ul- . w #. U6 dasselbe-bedeutiDt für die Paritätsprüfung wie das Anlegen von zwöi negativen Spannungen an zwei entsprechende Klenimen U'l ... U'6. Die Auswertüng der Spa-n7nungeü,beschrinkt sich damit auf den Bereich U(,=O bis 3V und U,'=3 bis, QVj. wobei die ungerade&--Spannungen bei U, und. UJ-jeweils das gleiche aüssagen# d. h..- ungerade. Spannungswerte bedeuten eine-'-- ungerade Anzahl negativer Spanilungen' und zwar-- sowohl an den Klemmen: Ul ... U6 als auch "U'l#'. « . U'6.
  • Sind durch. die Pärallelschaltung der. Kippstufen mit ihren Ausgängeh-U.t. -. U6 bzw. U'l ... U6 zweiunddreißig Fernschreibzeichenkombinationen aufse#hs,spänn-üngsmöghchkeitenzusammengefaßt, -so findet.- auf-.-diese-'Weise eine weitere Zu" sammenfassung auf -&r Möglichkeiten statt mit -den einzelnen Spännungs.,vVer.ten 0 bis 3 V..Von diesen vier, Spannungsmöglichkeiten ergeben sich jetzt für das. Prüferge'bnis-.»falsch-..--oder-richtig« folgende Möglichkeiten:' Tabelle 2 falsch 0 V null bzw. sechs negative Spannungen » richtig -1 V eine bzw. fünf negative Spannungen falsch -2 V zwei bzw. vier negative Spannungen richtig -3 V drei.negative'Spannungen. .. Bei dieser Betrachiung ist vorausgesetzt, daß die, vier Spannungen bei ihren jeweiligen Eingangskombinationen abgreifbar sind, und zwar mit Hilfe der in F i g. 4 gezeichneten Schaltung.
  • Die Spannungen. UO bzw. U,',. die an den gemeinsamen Widerständen _RO und.,RO' abgegriffen werden, werden . mittels je einer Kollektor-Basis-Stufe der beiden Transistoren TI und T2 auf einen gemeinsamen Emitterwiderstand RE übertragen, Die Transistoren Tl und T2 sind jedoch nur dann leitend, wenn ihre Basen positiver als ihre Emittoren sind. Wird der Fall an-# genommen,-, daß die Spannun& U.. (z. B. bei -der An-' legung von vier negativen Spannungen an die Klemmen Ul . ' .-U6) von.-3 auf -2V ansteigt bzw. die Spannung. U." von -3 --apf =4 V abfällt, so wird vom Transistor Tl die Spannung U, auf den Widerstand RE übertragen, wodurch nun jedoch der Emitter des Transistors T2 positiver wird als seine Basis und damit diesen Transistor sperrt. Es arbeitet also im praktischen Betrieb immer nur ein Transistor, entweder der Transistor Tl oder T2, je nachdem, wessen Basis positiver ist als ein Emitter.
  • Die am Widerstand RE anfallenden vier Spannungen UR i bis UR iv werden in der in F i g. 5 gezeigten Schaltung zur Auswertung mit drei unterschiedlichen Spannungen U. . . . U, verglichen, die jeweils zwischen zwei dervier Spannungen URI ... URIv liegen. Es wird dabei mittels eines Transistors T", Tb oder T, darüber gewacht, ob das Potential U.R über oder unter den jeweilig eingestellten drei Spannungswerten liegt. Ist UR = UR I, d. h. liegt lediglich eine Teilspannung an, wobei U.R , positiver als U" ist, so ist der Transistor T" leitend, und die Spannung U" erscheint am Ausgang A. Genauso leitend sind auch die Transistoren Tb und T" wenn vorausgesetzt ist, daß Tabelle 3 Ua zwischen U.R i und UR I, liegt, Ub zwischen UR n und UR ni liegt, Uc zwischen UR in und UR iv liegt und UR , nach UR iv hin negativ ist.
  • Das an den Ausgängen A, B und C auftretende Potential kann der nachstehenden Tabelle- entnommen werden:
    Tabelle 4
    Ul ... U6 UR Leitende Transistoren SPannnngen an den Ausgängen
    A B C
    keine negative Spannung .............. ul ua Ub uc
    eine negative Spannung ................ un Tb T, - Ub uc
    zwei negative Spannungen ............. UM TC - ue
    drei negative Spannungen ............. Uiv -
    vier negative Spannungen .............. uni TC -
    fünf negative Spannungen ............. un Tb Te - ue
    sechs negative Spannungen ............. Ub uc
    ul Ta Tb Tc ua Ub uc
    Aus der vorstehenden Tabelle geht hervor, daß die ungeraden und damit richtigen Zeichenkombinationen folgende Ausgangsspannungen an den Klemmen A, B und C hervorrufen: 1. nur an der Ausgangsklemme A keine Ausganggspannung, 2. an keiner der Klemmen A, B und C tritt eine Ausgangsspannung auf.
  • Diese beide Kriterien, die also ein positives Prüfergebnis darstellen, werden in der in F i g. 6 dargestellten Schaltung mittels eines Sperrgatters und einer Impulsverstärkerstufe ausgesucht und als #>Ja-nein«-Ergebnis einem Ausgang zugeführt. An Hand der Schaltung nach F i g. 6 wird im folgenden die Auswertung der Ergebnisse an den Ausgängen A, B und C erläutert: 1. Ergebnis »falsch«, negative Spannung an den Ausgängen A, B und C: Dadurch, daß die am Eingang B liegende Spannung durch einen Spannungsteiler herabgesetzt wird, überwiegt die am Eingang liegende Spannung gegenüber der Spannung an der Basis des Transistors T6. Dieser Transistor ist also an seiner Basis positiver als am Emitter und damit gesperrt. Durch das Potential am Eingang C ist aber auch der Emitter des Transistors T7 negativ gegenüber der Basis dieses Transistors, so daß auch der Transistor T7 gesperrt ist. Damit erscheint am Ausgang D eine negative Spannung, die das Kriterium »falsch« darstellt.
  • 2. Ergebnis »richtig«, negative Spannung an den Eingangsklemmen B und C: Durch die Spannung an der Klemme C ist der Transistor T7, wie unter 1 bereits beschrieben, weiterhin gesperrt.- Der Transistor T6 ist durch Wegfall des negativen Potentials an der Eingangsklemme A an seiner Basis durch das Potential an der Klemme B negativ vorgespannt und damit offen. An der Klemme D herrscht somit nahezu die Spannung 0 V, die als Kriterium »richtig« ausgewertet wird.
  • 3. Ergebnis »falsch«, negative Spannung am Eingang C: Der Transistor T7 ist durch das Eingangspotential an der Klemme C, wie unter den Punkten 1 und 2, weiterhin gesperrt. Der Transistor T6 ist aber nunmehr an seiner Basis durch Wegfall der Potentiale an den Eingangsklemmen A und B nicht mehr negativ vorgespannt und dadurch ebenfalls gesperrt. Somit herrscht am Ausgang D eine negative Spannung, d. h., es kann dort das Kriterium: »falsch« abgenommen werden.
  • 4. Ergebnis »richtig«: An keiner der Eingangsklemmen A, B und C liegt ein negatives Potential. Der Transistor T6 ist, wie bei den Punkten 1 und 3, gesperrt. Durch Wegfall der negativen Emittervorspannung ist jedoch der Transistor T7 geöffnet, so daß an der Klemme D nahezu die Spannung 0 V als Kriterium »richtig« herrscht.
  • Am Ausgang D erscheinen also unabhängig von der korrekten Zahl der einzelnen Spannungsanlegungen nur noch die digital wiedergegebenen Präfergebnisse »richtig« und »falsch«.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung zur Paritätsprüfung einer Folge binärer Zeichen in datenverarbeitenden Anlagen mit die einzelnen Zeichen im Parallelcode einspeichernden und durch ein bestimmtes, an einem ersten Ausgang auftretendes Potential sowie ein hierzu inverses, an einem zweiten Ausgang auftretmdes Potential kennzeichnenden Kippschaltungen, dadurch gekennzeichnet, daß sowqhl die ersten als auch die zweiten Ause gänge (Ul bis U6 bzw. U'l bis U6) der Kippschaltungen über je giiqgji, den einzelnen Ausgängen zugeordneten Widerstand (R1 bis R6 bzw. R'l bis R'6) parallel an je einen den ersten bzw. zweiten Ausgängen der Kippschaltungen gemeinsamen Widerst41id (RO bzw. R'") angeschaltet 5ind und jeder dieser gemeinsamen Widerstände (T1) durch die BasiaKollektQr#Stre*e je eines Trau' sistoxa (TI bzw. TZ) mit gemeinsamen Emitterwiderstand (RE) überbrückt ist, so daß das an diesem Widerstand infolge der Öffnung des einen oder des anderen Transistors abgreifbare Potential (Un , bis UR iv) die Zahl gleichartiger bzw. inveri gleichartiger Zeichen kennzeichnet.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das gemeinsame Emitter# potential (UR I bis UR iv) den Eingängen mehrerer, entsprechend den möglieeia Potentialsprüngen ein' gestellten Schwellwertverstärkern (n, Tb, n in F i g. 5) zugeführt wird, deren Ausgänge derart mit einer Sperrgatterschaltung (Tb in F i g. 6) som ,wie den Eingängnn eines Negators, (T, in F i g. 7) verknüpft sind, daß gn einem gemeinsamen Aus# gangswi - erstand der Sperrgatterschaltung und des Negators das jeweilige Prüfergebnis als »Ja-nein«, Aussage abgenommen werden kann. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1144 509.
DET24180A 1963-06-21 1963-06-21 Schaltungsanordnung zur Paritaetspruefung einer Folge von binaeren Zeichen in datenverarbeitenden Anlagen Pending DE1225899B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1144509B (de) * 1961-05-31 1963-02-28 Licentia Gmbh Einrichtung zur UEberwachung von Signalen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1144509B (de) * 1961-05-31 1963-02-28 Licentia Gmbh Einrichtung zur UEberwachung von Signalen

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