DE1280344B - Schaltungsanordnung zur UEberwachung einer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechleitung auf Schleifenunterbrechungen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur UEberwachung einer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechleitung auf SchleifenunterbrechungenInfo
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-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H04q
Deutsche Kl.: 21 a3 - 67/50
Nummer: 1280 344
Aktenzeichen: P 12 80 344.0-31 (St 24002)
Anmeldetag: 19. Juni 1965
Auslegetag: 17. Oktober 1968
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Überwachung einer Fernmelde-, insbesondere
Fernsprechleitung auf Schleifenunterbrechungen.
Sowohl bei der tonfrequenten Tastwahl als auch bei der Gleichstromtastwahl können Unterbrechungen
der Teilnehmerschleife als Schlüsselzeichen oder Wählzeichen verwendet werden. Die Dauer der
Unterbrechungen kann sehr kurz sein, ab 2 ms.
Solche kurzen Schleifenunterbrechungen können mit den bisher bekannten und üblichen Überwachungsschaltungen nicht mit Sicherheit erkannt werden.
Bekannte Schaltungsanordnungen zur Überwachung einer Leitungsschleife sind die unsymmetrischen
Lese- und Überwachungsschaltungen, die zur Auswertung der Zeichen und zur Anzeige des Schleifenzustandes
den Strom in einer Ader messen, weiterhin auch symmetrische Schaltungsanordnungen, die aber
aufwendig oder ungenau sind.
Die bekannten unsymmetrischen Schaltungen haben außer dem Nachteil, kurze Unterbrechungen der
Schleife nicht mit Sicherheit anzeigen zu können, den zweiten Nachteil, daß durch induzierte Längsspannungen,
die in der Nähe der Starkstromleitungen auftreten können, die Messung ungenau und verfälscht
werden kann.
Außerdem können bei den bisher bekannten Schaltungsanordnungen nachgeahmte Schleifenunterbrechungen
zu einer Fehlanzeige führen. Solche nachgeahmten Schleifenunterbrechungen treten beispielsweise
dadurch auf, daß bei Aufschlagen des Kohlemikrofons dessen Widerstand plötzlich stark verändert
wird, wobei die auftretende Widerstandsvergrößerung zwar in der Größenordnung bis zu
1 Kiloohm liegen kann, aber keine echte Unterbrechung mit dem Widerstand Unendlich darstellt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schaltungsanordnung anzugeben, die den Forderungen der
Erkennung kurzer Schleifenunterbrechungen, der Unempfindlichkeit gegen Toleranzen der Spannungen
und Widerstände sowie Unempfindlichkeit gegenüber Längsspannungen und nachgeahmten Schleifenunterbrechungen
genügt.
Erfindungsgemäß wird das erreicht durch eine Schaltungsanordnung zur Überwachung einer Fernmelde-,
insbesondere Fernsprechleitung, die über zwei in je eine Zuleitungsader eingefügte Speisewiderstände
gespeist wird, mittels einer über den einen Speisewiderstand an die Betriebsspannungsquelle angeschlossenen
Brückenschaltung, bei der ein Brückenzweig aus zwei Spannungsteilerwiderständen besteht,
deren anderer Brückenzweig durch die Reihenschaltung des anderen Speisewiderstandes und der
Schaltungsanordnung zur Überwachung einer
Fernmelde-, insbesondere Fernsprechleitung auf
Schleifenunterbrechungen
Fernmelde-, insbesondere Fernsprechleitung auf
Schleifenunterbrechungen
Anmelder:
Standard Elektrik Lorenz Aktiengesellschaft,
7000 Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
7000 Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Als Erfinder benannt:
Otto Baade, 7000 Stuttgart-Weilimdorf
Leitungsimpedanz gebildet wird und an der im Nullbzw. Diagonalzweig eine Auswerteschaltung angeordnet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß demjenigen Spannungsteiler, der unmittelbar mit der Leitungsimpedanz
verbunden ist, ein Kondensator parallel geschaltet ist.
Für die Anwendung der Erfindung ist es zweckmäßig, die Kapazität des Kondensators so zu wählen,
a5 daß der Wechselstromwiderstand (—^-j klein gegenüber
dem anderen Widerstand des Spannungsteilers ist. Die Erfindung soll nun an Hand der Zeichnungen
näher erläutert werden.
Wie aus F i g. 1 ersichtlich ist, wird eine Leitungsschleife über zwei in den Zuführungsleitungen zu den
Anschlußklemmen A und B angeordnete Speisewiderstände RSl und RS 2 von einer Speisestromquelle
gespeist. Die Leitungsschleife ist durch die Parallelersatzschaltung mit den konzentrierten Elementen RL
und CL nachgebildet. Die Leitung soll einer Störbeeinflussung unterliegen, die durch die induzierten
gleich großen Spannungen, hier durch QSl und QS2
angedeutet, hervorgerufen wird. Durch die Richtungspfeile soll gezeigt werden, daß die Längsspannungen
gleichphasig sind. Die Widerstände Rl und R2
bilden einen Spannungsteiler, der einmal über R2 mit dem negativen Pol direkt verbunden ist, zum anderen
über Rl an der der Speisequelle abgekehrten Klemme des Speisewiderstandes RSl liegt, d. h. über RSl mit
dem positiven (geerdeten) Pol der Speisequelle verbunden ist. Die Auswerteeinrichtung AE liegt am
Spannungsteiler zwischen Rl und R2 und am Punkt B der Leitung. Der zum Widerstand Rl parallelgeschaltete
Kondensator CA, dessen Wechselstromwiderstand
sehr klein gegenüber R2 ist, bewirkt in bezug auf
ω Ca
809 627/911
die Störspannungsquellen QSl und QSl, die Wechselspannungsquellen
sind, daß diese symmetrisch zur Auswerteeinrichtung AE liegen und diese daher nicht
mehr beeinflussen.
Der Vorteil der Erfindung, der darin liegt, daß auch kurze Schleifenunterbrechungen erkannt werden, sei
in F i g. 2 erläutert. Für dieses Beispiel sei angenommen, daß RSl = RS2 ^ RL ^ Rl, Rl und
Rl < Rl. Mit diesen Annahmen ergibt sich, daß im Betrieb, Schleife geschlossen, im stationären Zustand
der Punkt α ein Potential φα hat, das größer als das Potential (pb im Punkt δ ist. Der Transistor Γ in
diesem Beispiel ist gesperrt und öffnet erst dann, wenn durch Öffnen der Schleife, RL = oo, das
Potential <pb > φα ist. Die Zeitkonstante τL für
den Einschwingvorgang dieses Systems hat zur Folge, daß die Zeit bis zur Umkehr der Potentialverhältnisse
größer ist als die Zeitdauer möglicher Schleifenunterbrechungen, so daß diese nicht zum Ansprechen der
Auswerteeinrichtung führen. Der Kondensator CL wird bei einer Schleifenunterbrechung von der Spannung,
die dem Spannungsabfall an RL entspricht, annähernd auf die Spannung der Speisequelle aufgeladen,
bzw. der Punkte erhält das Potential des negativen Pols .der Speisequelle. Durch die Wirkung
des Kondensators CA wird erreicht, daß das Potential an Punkt b in Abhängigkeit vom Ladevorgang in CL
und von %L gegen das Potential des positiven Pols der Speisequelle läuft, bis auf den Wert entsprechend
seiner ursprünglichen Ladung, um dann mit der Zeitkonstanten τ A, die mit dem Ladevorgang von CA
verknüpft ist, auf den Weit einzuschwingen, der dem Spannungsabfall an Rl bei offener Schleife entspricht.
Entscheidend ist dabei der erste Vorgang, d. h. der gegensinnige Verlauf der Potentiale φα und φb,
wodurch die schnelle Richtungsumkehr der Spannung zwischen den Punkten α und b erreicht wird. Durch
die Mikrofonknacke, die gleichbedeutend sind mit einer Widerstandsvergrößerung in der Schleife, wird
zwar ebenfalls ein entsprechender Vorgang ausgelöst, aber es kommt nicht zu einer Richtungsumkehr der
Spannung an der Auswerteeinrichtung, die demzufolge auch nicht anspricht.
Die Diode D schützt den Transistor vor zu großer Basis-Emitter-Spannung.
In F i g. 3 ist der Verlauf der Potentiale φα und φb
an den Klemmen des Auswertemittels für eine echte Schleifenunterbrechung (mit I bezeichnet) und für
eine nachgeahmte Schleifenunterbrechung (mit II bezeichnet) im Oszillogramm dargestellt. Nur im
ersten Fall kommt es zu einer Spannungsumkehr.
Im dargestellten Beispiel ist mit Hilfe des angegebenen Maßstabes deutlich zu erkennen, daß bei
einer echten Schleifenunterbrechung die Ansprechzeit unter 2 ms liegt.
Bei der Verwendung von komplexen Speisewiderständen zeigen sich nur unwesentliche Änderungen
der Ansprechzeiten.
Claims (2)
1. Schaltungsanordnung zur Überwachung einer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechleitung auf
Schleifenunterbrechungen, die über zwei in je eine Zuleitungsader eingefügte Speisewiderstände gespeist
wird, mittels einer über den einen Speisewiderstand an die Betriebsspannungsquelle angeschlossenen
Brückenschaltung, bei der ein Brükkenzweig aus zwei Spannungsteilerwiderständen besteht, deren anderer Brückenzweig durch die
Reihenschaltung des anderen Speisewiderstandes und der Leitungsimpedanz gebildet wird und bei
der im Null- bzw. Diagonalzweig eine Auswerteeinrichtung angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß demjenigen Spannungsteilerwiderstand (Rl), der unmittelbar mit der Leitungsimpedanz (RL und CL) verbunden ist,
ein Kondensator (CA) parallel geschaltet ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wechselstromwiderstand
(—pr-j des Kondensators (CA) durch
entsprechende Wahl der Kapazität (Ca) sehr klein gegenüber dem anderen Widerstand (Rl) des
Spannungsteilers ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 627/911 10.68 © Bundesdnickerei Berlin
Priority Applications (13)
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